Pro:
großzügige, elegante Gestaltung, Auswahl, Restaurant
Kontra:
teuer, einzelne Abteilungen fallen sehr klein aus!
Empfehlung:
Ja
Einkaufen in Hamburg? Klar, da gibt es jede Menge toller Geschäfte und großer Kaufhäuser. Eines davon: Das Alsterhaus. Bislang wirkte das etwas angestaubt. Man merkte: Eine Renovierung war dringend notwendig. Die ist nun geschehen. Und aus dem etwas muffigen Kaufhaus wurde ein echter Magnet, ein Muss für jeden der ein etwas anderes Karstadt sehen möchte. Warum? Dazu nun mehr!
INHALTSVERZEICHNIS
1. Lage
2. Wie kommt man hin?
3. Wie kommt man rein?
4. Die Etagen
a) Erdgeschoss
b) 1. Stock
c) 2. Stock
d) 3. Stock
e) 4. Stock
f) Untergeschoss
5. H&M
6. Atmosphäre
7. Preise
8. Publikum
9. Adresse
10. Pro & Contra
11. Fazit
1. LAGE
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Das Alsterhaus liegt mitten im Herzen von Hamburg, an der Einkaufsstraße Jungfernstieg, mitten an der Binnenalster. Rund herum sind Geschäfte der verschiedensten Stilarten: Keine fünf Minuten entfernt findet man an Gerhof- und Poststraße Läden mit jungen Marken wie Esprit, Benetton, Hallhuber, Marc'O Polo oder Diesel. H&M ist quasi im Haus - das Alsterhaus hat einen Teil des Gebäudes der schwedischen Klamottenkette abgetreten. Auch Leute, die es nobel mögen, kommen auf ihre Kosten: Boss, Armani oder Hermes sind ebenfalls ganz in der Nähe an der Ecke zwischen Poststraße und Rathausplatz. Für Sportliche findet man in knapp zehn Minuten Entfernung an der Mönckebergstraße einige Läden - auch dort sind ferner Schmuckgeschäfte, Karstadt, Kaufhof, Schuhläden und vieles mehr zu finden.
Der Jungfernstieg selber ist schon teilweise zu einer Art Boulevard ausgebaut: Ein breiter Bürgersteig vorm Alsterhaus lädt zum Flanieren und Verweilen ein. Da er gerade erst fertiggestellt wird, darf man gespannt sein, was alles direkt am Jungfernstieg noch alles veranstaltet wird ...
2. WIE KOMMT MAN HIN?
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Auch hier hat man wirklich viele Möglichkeiten:
U-BAHN: Die Linien U 1 und U2 halten quasi direkt unter dem Alsterhaus an der Station Jungfernstieg. Auch mit dem BUS kommt man recht gut hin. Der hält am Gänsemarkt und am Rathaus, in beiden Fällen ist man innerhalb weniger Minuten am Alsterhaus - die Haltestelle Rathaus ist vielleicht etwas näher gelegen.
Auch AUTOFAHRER können direkt bis zum Alsterhaus gelangen - an der Poststraße befindet sich die Einfahrt zum Parkhaus. Alternativ sind aber auch andere Innenstadtparkhäuser (samt Zahl der freistehenden Parkplätze) gut ausgezeichnet. Ich selber parke aber meist kostenlos in der Nähe des Dammtorbahnhofes. Von dort aus ist es gute zehn Minuten Fußweg bis zum Alsterhaus - ich tanke so frische Luft und spar mir Stress, durch die oft hektische Innenstadt zu fahren und Geld - denn das Parken ist doch in der Innenstadt recht teuer. Ich selber habe das Parkhaus vom Alsterhaus noch nicht ausprobiert. Als Kunde zahlt man dort noch moderate 1 Euro für die erste Stunde (lohnt, wenn man größere Besorgungen macht und die Sachen nicht schleppen möchte). Jede weitere Stunde kostet den Alsterhaus-Kunden dann schon stolzere 2 Euro. Nicht mehr akzeptabel finde ich die Parkgebühren für Nichtkunden: 3 Euro pro Stunde. Wer einen ausgedehnten Stadtbummel macht, kann da also ein kleines Vermögen los werden. Da lohnt es unter Umständen, doch eine Kleinigkeit im Alsterhaus zu kaufen und dadurch dann entscheidend an Parkgebühren zu sparen ...
3. WIE KOMMT MAN REIN?
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Auf den ersten Blick mag man denken: Was für eine alberne Frage! Aber das Alsterhaus ist nicht ganz klein (auch wenn es im Vergleich sicher riesigere Kaufhäuser gibt). Daher kann man auf (mindestens) drei verschiedene Weisen in dieses Kaufhaus gelangen. Am beeindruckendsten ist wohl der Weg durch den Haupteingang am Jungfernstieg. Denn hier kommt man gleich in die recht prächtige Kosmetikabteilung (dazu gleich noch mehr). Der andere Weg wäre der durch den Eingang Poststraße, gegenüber der Alten Post. Das ist der eher verstohlene Eingang, vorbei an einer kleinen Süßigkeitenabteilung gelangt man in den hinteren Bereich des Erdgeschosses, hat Strümpfe zur linken Seite und Swarowski zur rechten ...
Dann gibt es noch eine Möglichkeit: H&M: Auch hier kommt man über die Poststraße hinein, der schwedische Hersteller junger Mode ist direkt mit dem Alsterhaus verbunden - fast als wäre es tatsächlich ein Haus.
4. DIE ETAGEN
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a) ERDGESCHOSS:
In Amerika habe ich das schon Anfang der 90er Jahre kennen gelernt: Großzügig und hell gestaltete Kosmetikabteilungen. Alle großen Kosmetik-Marken haben hier ihre Stände mit ihren Fachbearaterinnen. Besonders edel wirkt der Bereich auch durch den Boden weiß, mit abgesetztem Schwarz. Die Auwahl ist groß, immer wieder gibt es Aktionen, in denen man sich nicht nur beraten sondern auch von Visagisten schminken lassen kann. Auch Männer, die wert auf ihre Pflege legen, werden sicher hier fündig werden.
Geht man etwas weiter, findet man auf der rechten Seite eine recht großzügige und verlockende Lederwarenabteilung. Nobel ist auch dort ein Trumpf: Marken wie Aigner, Goldpfeil oder Miranda Duck sind vertreten, man findet aber auch günstigere Taschen, Portemonnaies und Accessoires beispielsweise von Piccard oder Esprit.
Etwas weiter hinten sind dann die Strümpfe. Auch hier ist die Auswahl groß. Gegenüber findet man dann Schmuck, man findet einen kleinen Swarowski-Bereich (der in der Mönckebergstraße ist da deutlich größer). Und wenn man schließlich wieder Richtung Kosmetikabteilung geht, kommt man an einer Abteilung mit Schals und Mützen vorbei hin zu einer kleinen mit Sonnenbrillen. Und schon ist man bei den Rolltreppen, die einen nach oben führen.
b) 1. STOCK:
Hier sind die Männer gefragt. Egal ob sie es leger in Jeans mögen oder elegant in Anzug und Oberhemd. Die verschiedensten Marken stehen zur Auswahl. Wenn man mit der Rolltreppe (von der Lederwarenabteilung im Erdgeschoss aus) hoch kommt, blickt man gleich auf den Boss-Bereich - zur rechten weitere feine Anzüge. Was mich beeindruckt: Eine Riesenauswahl von Hemden, beispielsweise von Armani und Jacques Britt. Da findet Mann bestimmt das Richtige ... Schuhe dürfen auch nicht fehlen ... eine Auswahl von rustikal bis elegant bietet was für fast jede Gelegenheit. Doch dann ist die Abteilung vorzeitig zu Ende - wieder ein Übergang zu H&M ...Dazu dann später mehr.
c) 2. STOCK:
Ich geb es ja zu - ich bin schließlich eine Frau: Dieser Stock hat es mir mehr angetan, denn hier finden weibliche Besucher vieles alles, was ihr Herz begehrt: Das gleiche Konzept, was für den Mann gilt, trifft auch bei den Frauen zu: Es gibt festliche Kleidung, aber auch vieles für den Alltag, vieles von Markenfirmen wie Tommy Hilfiger, Marco Polo, Ralph Lauren, Diesel oder Lacoste. Ich wäre fast in einen Kaufrausch verfallen - so verlockend waren die angebotenen Pullover, Hosen, Blusen ... Ach ja, da war doch noch was: Genau: Frauen und das Thema Schuhe. In Kaufhäusern ziehe ich ja oft die Augenbrauen hoch, bei den oftmals miefigen Schuhabteilungen. Auch hier hat das Alsterhaus etwas mehr zu bieten: Die Marken gehören auch hier eher der mittleren Preisklasse - durchschnittlich etwa 100 Euro - an.
d) 3. STOCK
Schon von der Damen-Abteilung aus blickt man quasi hinauf zur Fortsetzung, zur Damenwäsche. Doch die dritte Etage hat noch mehr zu bieten. Hier findet man auch Accessoires für die Wohnung, so z.B. Bettwäsche der verschiedensten Arten und Hersteller, aber auch eine recht reichliche Auswahl von Handtüchern.
e) 4. STOCK
Auch der hat mich wirklich beeindruckt: Als erstes bin ich in die kleine Kunstabteilung (im Karstadt Köln gibt es eine wesentlich größere) Kunstabteilung gelangt. Man findet hier beispielsweise Tassen im Hundertwasser-Stil oder verschiedenste Sache a la Loriot. Mit Glück kann man hier ein passendes Geschenk finden.
Wenn man sich hier ein wenig umgeschaut hat und sich umdreht, blickt man auf die Porzellanabteilung. Die gehört allerdings nicht direkt zum Alsterhaus sondern ist eine Art Geschäft im Kaufhaus, Teil von Lenffer, dem in Hamburg recht bekannten Haus für Tischkultur. Hat man diese Abteilung durchquert, dann läuft einem unter Umständen das Wasser im Munde zusammen: Man hat die Feinkostabteilung erreicht, unter anderem mit einem Fromage Bistro, mit Butter Lindner (einer etwas exquisiteren Bäckerei) und einer Weinabteilung.
Etwas dunkel aber dennoch sehr verlockend wirkt das Restaurant "Le Buffet. Die Wände sind weinrot, die Ledermöbel dunkel. Doch es hat etwas besonders. Das liegt unter anderem am Küchenbereich in der Mitte. Hier bereiten die Köche vor den Augen der Gäste asiatische Wokgerichte, Fleisch und Fisch, Pasta, Salate und Antipasti zu. Es gibt abgeteilte Sitzecken, in denen man gemütlich und in aller Ruhe speisen kann ebenso wie einen hellen Bereich mit einem wunderbaren Ausblick auf Binnenalster und Jungfernstieg. Und auch Fernseh-/ Nachrichtenjunkies können auf ihre Kosten kommen: In einem eigenen Raum mit Großbildschirm können sie NTV verfolgen. Eine Besonderheit gibt es noch, im Restaurant: Eine Glaskuppel, bemalt mit dem nördlichen Sternenhimmel, wirklich sehenswert. Einen Blick darauf kann man übrigens aus den unteren Stockwerken erhaschen.
f) UNTERGESCHOSS
Während es mir - wie man an der Länge der Texte merkt - das Erdgeschoss und der 2. und der 4. Stock besonders angetan haben, finde ich das Untergeschoss etwas enttäuschend. Man gelangt dorthin unter anderem über eine Treppe an der rechten Seite der Kosmetikabteilung.
Man entdeckt hier als erstes zur Linken noch mehr Taschen: Hier sind allerdings dann eher die Männer richtig, die nach einem Aktenkoffer suchen oder aber Leute, die auf Reisen gehen wollen. Zu den Marken gehören unter anderem Tumi und Offermann. Rechts sieht man die - wie ich finde sehr magere - Abteilung für Bürobedarf. Die Auswahl bei Karten ist eigentlich in jedem kleinen Schreibwarengeschäft größer. Und auch sonst bin ich hier nicht wirklich begeistert. Etwas weiter hinten dann eine ebenfalls sehr kleine Buchabteilung. Klar, die Bestseller kann man hier kaufen, aber sobald man dann nach etwas selteneren Autoren sucht ... Mager finde ich auch den Süßwarenbereich. Der größte Trumpf sind hier noch die losen Dinge, Bonbons etc., die man nach Gewicht kauft.
5. H&M
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An sich wäre das eigentlich ein Thema für sich. Denn das Alsterhaus gehört zu Karstadt, das H&M ist ganz klar ein eigenständiger Laden, auch wenn die Übergänge fließend sind. Aber Hennes und Mauritz nimmt immerhin ein Drittel der insgesamt 22-tausend qm großen Verkaufsfläche des Gebäudes Alsterhaus ein. Es besteht aus drei Stockwerken: Untergeschoss (Kinderbekleidung), Erdgeschoss (Herren), 1. Stock (Frauen). Ich selber kaufe insgesamt eher selten bei H&M ein, finde dieses aber nicht anders, nicht außergewöhnlicher als andere Filialen auch. Jede Menge Klamotten werden auf dem recht engen Raum angeboten, die (vor allem jüngeren) Menschenmassen drängeln sich rund um die Regale und Umkleidekabinen.
6. ATMOSPHÄRE
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Die wirkt im (eigentlichen) Alsterhaus insgesamt sehr nobel. Das liegt zum einen an der neuen Gestaltung: Der weiße Boden verleiht einen hellen, freundlichen und zugleich eleganten Eindruck. Der spiegelt sich auch an der Art und Weise wieder, wie die Ware ausgestellt ist: Die Regale sind gut gefüllt, aber nicht zu gedrängt und voll gestopft.
Auch die Verkäuferinnen bzw. ihre Kleidung unterstreicht den eleganten Gesamteindruck: Die Mitarbeiterinnen des Alsterhauses sind (noch?) allesamt in schwarze Hosenanzüge gekleidet. Das hat den Vorteil, dass man sie gut erkennen kann, schneller, als wenn sie (wie in anderen Kaufhäusern) normale Alltagskleidung tragen würden ... Andererseits finde ich gerade die schwarzen Hosenanzüge etwas zu uniformmäßig und zu steif ... Dennoch: Sie sind - soweit ich das bisher erlebt habe - sehr freundlich und hilfsbereit.
7. PREISE
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Hier spielen zwei Dinge eine Rolle: Zum einen gehört das Alsterhaus - wie ja erwähnt - zur Karstadt-Kette. Entsprechend - so habe ich das Gefühl - sind Waren, die man auch in anderen Karstadt-Häusern kaufen kann, im Alsterhaus nicht teurer. Andererseits ist das, was im Alsterhaus verkauft wird, etwas nobler und teurer als das Angebot der meisten anderen Karstadt-Filialen. Man kann also auch seine Happy Digits Karte und (so war es zumindest in der Vergangenheit) die inzwischen selten gewordenen Rabatt-Coupons einsetzen. Dennoch, so scheint mir, sind diese Dinge zwar grundsätzlich nicht billig, aber im Vergleich zu anderen Anbietern (z.B. Peek & Cloppenburg, hier gibt es viele der Alsterhaus-Marken auch) nicht überteuert.
Für das Restaurant gilt: Die Preise sind wohl höher als in den meisten anderen Kaufhaus-Restaurants. Aber die Speisen erscheinen auch etwas gehobener von der Qualität. Ein Fischgericht kostet beispielsweise knappe 10 Euro - nicht unbedingt teurer als in den meisten Restaurants in der Hamburger Innenstadt.
Übrigens: Kunden des Alsterhauses können - da es ja zur Karstadt-Kette gehört - auch ihre HappyDigits-Karte einsetzen.
8. PUBLIKUM
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Gerade wegen der schon erwähnten Lage mitten zwischen jungen und schicken und normalen Geschäften findet man im Alsterhaus auch alle möglichen Leute. Wegen der angebotenen Ware und wegen der Preise werden aber wahrscheinlich eher diejenigen mit etwas besser gefülltem Portemonnaie zu den Stammkunden zählen.
9. ADRESSE
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Alsterhaus, Jungfernstieg 16-20, 20354 Hamburg, Tel.: 040/5901-0, Fax: 040/5901-300
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 10-20 Uhr
10. PRO & CONTRA
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PRO
- beeindruckende Gestaltung des Hauses
- Auswahl (vor allem in der Damenabteilung)
- ein großes Restaurant mit einem sehr großen und leckeren Angebot
CONTRA
- vielleicht etwas zu nobel/teuer vom Gesamtangebot
- einzelne Abteilungen (Schreibwaren, Bücher, Süßwaren) könnten größer sein
11. FAZIT
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Das Alsterhaus ist sicher ein weiteres Schmuckstück am ohnehin sehr schönen Jungfernstieg, im Herzen von Hamburg. Die Lage ist so zentral, das man sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto dorthin gelangen kann. Die Atmosphäre ist nobel, allerdings nicht so nobel, das man sich auch in Jeans und Pullover dort wohl fühlen kann. Besonders großzügig sind die Abteilungen für Damen- und Herren-Bekleidung ausgefallen. Sehr groß ist die Auswahl für alle, die an Kosmetikprodukten und an Feinkost interessiert sind. Die Spielwarenabteilung, die es früher im Alsterhaus gab, fehlt nun - schade, aber kein wirkliches Minus. Negativ da schon eher, wie knapp die Abteilungen im Untergeschoss ausfallen - Süßwaren, Schreibwaren und Bücher sind - für ein Großstadtkaufhaus - doch etwas spärlich ausgefallen. Hier wäre es wahrscheinlich weniger schlimm, wenn man ganz auf sie verzichtet hätte ... Insgesamt gebe ich eine Empfehlung, vier Sterne und den Tipp, auf alle Fälle mal durch das Alsterhaus zu spazieren - sei es nur, um Eindrücke zu sammeln weiterlesen schließen
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