Tupperware Dose Testberichte
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- Funktionalität: sehr gut
- Handhabung & Komfort: sehr gut
- Design: sehr gut
Tests und Erfahrungsberichte
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Eine saure Fahrt im Fahrstuhl!
12.01.2006, 18:02 Uhr von
neuseeland1
Ich lebe mit meinem Mann und Kater Willi in Sachsen. Ich fahre gern mit dem Fahrrad und lese auch...4Pro:
Gemüse bleibt länger frisch, mit einem Ruck hat man alles in der Brühe oder aus der Brühe
Kontra:
der jetzige Preis
Empfehlung:
Ja
Wieder geht es um ein Produkt von Tupper. Ich habe es schon einige Jahre und werde nun meine Erfahrungen darüber schreiben. Es handelt sich dieses Mal um den
Tupperware Pikantus.
Der Pikantus ist ein Aufbewahrungs- oder Servierbehälter, den ich sofort als sehr vorteilhaft angesehen habe. Ich hatte diesen bei einer Bekannten gesehen und habe ihn mir auf einer Tupperparty bestellt.
# Kaufort und Preis #
Der Kauf- bzw. Bestellort war eine Tupperparty. Man kann aber auch in Tupperläden dieses Produkt kaufen oder im Internet die nächste Tupper-Beraterin herausfinden und dort bestellen.
Ich denke aber, dass es schon fast in jedem Ort Tupperpartys gibt und man sich dort an Ort und Stelle über dieses Produkt beraten lassen und dann auch erwerben kann. Der Kauf bei Tupperpartys hat den Vorteil, dass man als Gast immer noch ein kleines Gast-Geschenk bekommt. Mal eine Schüssel, eine Lunchbox, Mixbecher, Vorratsdosen usw. Es lohnt sich eigentlich fast immer daran teilzunehmen.
Meines Erachtens nach habe ich für den Pikantus 16,90 DM bezahlt. Ganz genau weis ich es nicht mehr, aber mehr war es auf keinem Fall. Jetzt kostet der Pikantus 19,60 Euro. Ist schon ein stolzer Preis.
# Aussehen #
Der Pikantus ist ein runder durchsichtiger Kunststoff-Behälter mit dunkelblauem Deckel und einem Fassungsvermögen von 1,3 l. Die Höhe beträgt 15,7 cm und der Durchmesser 14,4 cm.
Der Pikantus besteht aus mehreren Teilen:
- einem durchsichtigen Behälter
- einem dunkelblauen Deckel
- einem Abtropfeinsatz
- und einer roten Kunststoffgabel
# Wie funktioniert der Pikantus? #
Der Abtropfeinsatz ist 6,5 cm hoch und hat einen Boden mit einigen Öffnungen. In der Mitte des Einsatzes ist ein 13 cm langer Stiel, an dem ich dann den Einsatz je nach Bedarf hochziehen bzw. wieder runterlassen kann. Der Stiel ist hohl und hat einen Durchmesser von ca. 2 cm. In diesem Stiel ist die rote Serviergabel integriert..
Der Abtropfeinsatz wird in den Behälter eingesetzt und bis auf den Boden herabgelassen. In dem Behälter sind drei durchsichtige Führungsschienen angebracht und der Einsatz hat dementsprechend drei Aussparungen.
Habe ich eine Konserve mit Gurken, Paprika, Zwiebeln, Peperonis, Champignons, Bohnen, Bratheringe usw. geöffnet, dann kommt der Inhalt (Gemüse und Brühe) bei mir gleich in meinen Pikantus. Es passt problemlos der Inhalt eines mittleren Einweckglases hinein. Da der Einsatz auf dem Boden des Behälters aufsitzt, ist das ganze Gemüse in der Brühe und bleibt frisch. Möchte ich eine Gurke usw. essen, dann ziehe ich den Einsatz nach oben, mache eine kleine Drehung nach rechts oder links und er sitzt in der Hälfte des Behälters auf. Die Brühe kann nun abtropfen und das Gemüse kann mit der dazugehörigen Gabel entnommen werden. Brauche ich kein Gemüse mehr, dann wird der Einsatz wieder mit einer kleinen Drehung auf den Boden gelassen und das Gemüse liegt wieder in der Brühe.
# Wozu brauche ich einen Pikantus #
Wie schon oben erwähnt, habe ich den Pikantus auf einer Party bei einer Bekannten kennen gelernt. In einem wurden die sauren Gürkchen und in einem anderen saure Champignons serviert.
Ich finde es praktisch, das Gemüse gleich mit Brühe in so einem Behälter zu servieren. Hat man genug gegessen, dann verschwindet es wieder in der Brühe und bleibt somit auch länger frisch. Ich muss nicht jede Gurke o. ä. bei jeder Mahlzeit einzeln rausfischen. Mit einem Dreh habe ich den gesamten Inhalt auf dem Abtropfeinsatz und kann mich bedienen.
Da die runden Behälter von Tupper auslaufsicher sind, lässt sich dieser Pikantus auch praktisch zu einem Picknick mitnehmen und man immer frisches Gemüse.
Man kann diesen Pikantus auch ohne Einsatz als Vorratsdose verwenden. Dies wird von aber nicht gemacht, da ich fast immer etwas Saures im Abtropfeinsatz liegen habe.
# Reinigung #
Man kann diesen Behälter problemlos in dem Geschirrspüler reinigen. Genauso einfach geht es aber auch mit der Handwäsche. Im Nu ist der Pikantus wieder sauber.
# Fazit #
Ich habe den Kauf des Pikantus noch nicht bereut. Er ist bei uns fast immer im Einsatz, da wir sehr viel saures Beiwerk essen. Durch sein schönes Aussehen kann man ihn auch auf jeder Party auf den Tisch stellen. Ich spare mir das Herausnehmen der einzelnen Gemüsestücke und sie bleiben länger frisch. Der Pikantus bekommt von mir 4 Sterne und eine Kaufempfehlung. Einen Stern ziehe ich für den zur Zeit hohen Preis ab.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und evtl. Kommentieren. Eure Evaa weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Mit dem Hochstapler zum Wiener Walzer
Pro:
Transport von 2 Kuchen möglich, perfekt für Käsesahne o . ä .
Kontra:
Einzelpreis
Empfehlung:
Ja
Letzten Monat gab es endlich etwas von Tupperware im Angebot, wofür ich mich schon letztes Jahr interessiert habe: der Hochstapler in Verbindung mit dem Wiener Walzer wurde im Set als sogenannter Tortentraum verkauft.
Aussehen und Handhabung
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Bei dem Hochstapler handelt es sich um einen schönen, mintgrünen Tortenring, der zusammen mit einer Tortenplatte geliefert wird. Die Tortenplatte kann auch zum Stapeln genutzt werden. Der Innendurchmesser beträgt 26,5 cm und die Höhe des Tortenringes liegt bei 8 cm.
Bei dem Wiener Walzer handelt es sich um einen Tortencontainer. Die Kuchenplatte ist in dunklem blau gehalten, während die Haube transparent weiss ist. Der integrierte Griff wird in die Kuchenplatte eingehakt . Torten bis 14 cm Höhe können darin transportiert werden. Der Durchmesser der Kuchenplatte liegt bei 31,5 cm und die Höhe der Haube bei 20 cm.
Kürzlich habe ich zum ersten Mal Käsesahne selber gemacht. Ideal, um meinen Tortentraum zum ersten Mal auszuprobieren.
Den fertigen Boden habe ich auf die Tortenplatte des Wiener Walzers und dann den Tortenring darum gelegt. Jetzt konnte ich ganz einfach nur noch die Käsesahne-Mischung in den Tortenring gießen. Im Kühlschrank habe ich die Torte bis zum nächsten Tag aufbewahrt. Die Haube des Wiener Walzers einfach an der Tortenplatte befestigt und schon konnte ich die fertige Käsesahne problemlos transportieren. Einen zweiten Kuchen hätte ich noch transportieren können, indem ich die Tortenplatte des Hochstaplers auf den Tortenring gesetzt hätte und dann den zweiten Kuchen darauf gestellt.
Wie alle Tupperware Produkte bestehen Hochstapler und Wiener Walzer aus stabilem, festen Kunststoff mit 30 Jahren Garantie. Die Produkte sind spülmaschinengeeignet.
Der Preis
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Der Hochstapler kostet im Katalog 16,50 €, der Wiener Walzer 32,90 €. Beides zusammen habe ich als Angebot für 29,90 € bekommen. Da kann man echt nicht meckern. Das hat sich gelohnt und war eine gute Investition. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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mami_online, 21.07.2006, 03:13 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich habe ihn auch, habe ihn mal irgendwann im Angebot gekauft (als Komplettset). War immer noch teuer genug aber ich muss sagen, er hat mir schon treue Dienste erwiesen. Und auch bei übrig gebliebenem Kuchen ist das echt klasse, wenn man alles "unter
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tupperware mini max
Pro:
lange lebensdauer
Kontra:
einfach zu teuer
Empfehlung:
Ja
hallo liebe leser,
hier als erstes möchte ich im allgemeinen über tupperware sprechen.
tupperware hat im allgemeinen eine sehr lange lebensdauer. habe selber von tupper sehr viele produkte und bin auch sehr zufrieden damit. einiges habe ich einmal auf tupperpartys erworben weil es mir eigentlich als sehr sinnvoll erschien aber im täglichen leben braucht man es eigentlich gar nicht. das design spricht eigentlich jeden an den ich kenne, aber mal ehrlich
wenn ich den tisch festlich decken möchte, brauche ich mit sicherheit keine plastikschüsseln oder plastik salatbestecke oder???
manche produkte von tupperware sind sehr angenehm, auch im gebrauch. z.b. die butterbrotdosen von tupper oder die malschablonen für die kleinen sehr robust und gut zu handhaben. auch manche aufbewahrungsbehälter sind optimal.
das gute bei tupperware ist eigentlich die lebenslange garantie, nur wenn ein produkt unansehlich wird hat man leider keine garantie mehr darauf. aber im allgemeinen kann man sagen tupperware ist ein erstklassiges produkt zu horrenden preisen.
so nun jetzt zum MINI MAX leider kann ich für dieses produkt keine begeisterung erzeugen. was macht man um himmelwillen mit einem schlüsselanhänger wo eine tupperdose dranhängt?? dies ist wirklich nur etwas für tupperwaren sammler.
fazit: ich persönlich brauche so etwas nicht. aber jedem das seine, wenn er es möchte.
was mich noch in irgendeiner weise stört ist, dass man immer nur mit tupperware partys veranstalten muss um an diese produkte zu kommen bzw. auf eine party gehen muss. dabei wird gekocht, gebacken gemixt usw. anschließend hat man die ganze küche in unordnung und auch muß man noch die gäste bewirten.
alles in allem tupperware ist eigentlich sehr zu empfehlen ,nur die umstände sind nicht so nach meinem geschmack, andere
finden es sehr nett mit diesen partys und sind zufrieden dabei. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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TUPPERWARE PARMESANO MEINE WAHL
Pro:
leichte Handhabung
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Liebe Yopi Leser in diesem Bericht geht es um den Parmesano aus dem Hause Tupperware.Der Parmesano sieht nicht nur Exclusiv aus,nein er stammt auch aus der Exclusiv Serie.Er ist besonders geeignet,zum Streuen,Servieren und Frischhalten von geriebenem Käse.
Der Parmesano besteht aus:
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-einem 400ml Behälter
-einem Schraubaufsatz mit kreuzförmigem Schaber
-einem Siebaufsatz und
-einer Verschlusskappe
Zum streuen,halten Sie den Parmesano bitte umgedreht über den Teller.Dann drehen Sie mit einer Hand den ganzen Behälter zusammen mit dem Schraubaufsatz im Uhrzeigersinn und mit der anderen Hand halten Sie den Siebaufsatz fest.
Wegen dem Schraubaufsatz mit kreuzförmigem Schaber verklumpt der geriebene Käse nicht.Dank der grossen Öffnung,lässt sich der Parmesano leicht befüllen und reinigen.Und da der Behälter durchsichtig ist,ist der Inhalt immer gut sichtbar.
Verwendungsmöglichkeiten:
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zum Streuen,Servieren und Frischhalten von:
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-geriebenem Käse
-Kakao
-Kokosraspeln
-Paniermehl
-Puderzucker usw.
MEIN FAZIT:
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Der Parmesano von Tupperware ist einfach nur klasse.Dadurch das der Behälter so schmal ist,bekommen Sie ihn in jeden Schrank oder Kühlschrank.Ich habe meinen z.b. in der Kühlschranktüre.
Zum Frischhalten des Inhaltes,stecke ich einfach die Verschlusskappe auf.Somit bleibt der geriebene Käse lange frisch und ist vor Feuchtigkeit und Gerüchen geschützt.
Zum reinigen baue ich den Parmesano auseinander und spüle alles einzeln oder stecke es in die Spülmaschine.
Zu bekommen ist der Parmesano bei Tupperware und unterliegt der 30jährigen Tupperware Garantie.Zum Preis kann ich leider nichts mehr sagen,weil ich meinen schon sehr lange besitze. weiterlesen schließen -
In meinem Kühlschrank herrscht \"Frische auf Knopfdruck\"
Pro:
Obst und Gemüse hält doppelt so lang frisch
Kontra:
teuer - aber Investition lohnt sich
Empfehlung:
Ja
Und hier noch ein Bericht über ein Produkt von Tupperware.
Dieses Mal die PRIMAKLIMA-BEHÄLTER.
WAS IST DAS FÜR EIN BEHÄLTER UND WELCHEN ZWECK ERFÜLLT ER?:
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Dieses intelligente Behältersystem wurde von Tupperware aufgrund intensiver Untersuchungen entwickelt, um so noch besser auf die speziellen Bedürfnisse zur Lagerung von Obst und Gemüse eingehen zu können. Mit einem einzigartigen Belüftungssystem lässt sich die Luftzusammensetzung, also das Klima, innerhalb des Behälters regeln.
Die Behälter haben einen Deckel sowie an der vorderen Seite zwei Ventile.
In einem geschlossenen Behälter lässt sich die Luftzusammensetzung nicht beeinflussen, man kann ihn nur durch gelegentliches Öffnen des Deckels belüften. Dies ist bei diesen Behältern anders, denn hier regeln die beiden Ventile die richtige Zirkulation. Durch das Schließen oder Öffnen von einem bzw. beiden Ventilen lassen sich im PrimaKlima-Behälter dagegen Feuchtigkeit und Kohlendioxid-Konzentration individuell so verbessern, dass Obst und Gemüse länger frisch bleiben.
Damit sie jederzeit nachschauen können, welches Klima die jeweilige Obst- und Gemüsesorte benötigt, bzw. wie viele Ventile Sie öffnen oder schließen müssen, sind die Gruppen auf einem länglichen Aufkleber in einer farbigen Übersicht dargestellt.
Die während der Lagerung in einem Behälter abgegeben Feuchtigkeit schlägt sich als Kondenswasser an Wänden und Deckel nieder und sammelt sich schließlich auf dem Boden. Das heißt, dass das Obst oder Gemüse im Kondenswasser liegt und verfault. In dem PrimaKlima-Behälter sammelt sich erheblich weniger Wasser an, ganz vermeiden lässt es sich jedoch nicht, da sonst die Lebensmittel austrocknen würden. Damit das Obst oder Gemüse jedoch nicht im Kondenswasser liegt, haben die KlimaPrima-Behälter einen geriffelten Boden – das sogenannte Frischegitter - . In diesem Frischegitter sammelt sich das Wasser, was man dann, je nach angesammelter Menge, von Zeit zu Zeit abgießen sollte.
WELCHE GRÖSSEN GIBT ES VON DIESEN BEHÄLTERN? :
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350 ml – rechteckig – 15,2 cm lang, 7,6 cm breit, 8,4 cm hoch
Preis: 5,90 €
praktisch für alle frischen Kräuter z.B.:
- Petersilie, gehackter Schnittlauch, Kresse…
1,0 l – quadratisch – 15,2 cm lang, 15,2 cm breit, 8,6 cm hoch
Preis: 12,90 €
unentbehrlich zum Frischhalten von kleinen und mittleren Mengen z.B.:
- Beeren, Trauben, reife Aprikosen, Pflaumen
- Radieschen, Pilze, Sojasprossen, Bohnen Rosenkohl
1,6 l – rechteckig – 22,8 cm lang, 15,2 cm breit, 8,6 cm hoch
Preis: 14,90 €
hat die richtige Größe für mittlere und größere Mengen z.B.:
- Beeren, Trauben, reife Aprikosen, Pflaumen
- Radieschen, Möhren, Bohnen, Erbsen
2,0 l – rechteckig – 30,5 cm lang, 15,2 cm breit, 8,6 cm hoch
Preis: 16,90 €
mittlere und größere Mengen sind darin gut aufbewahrt z.B.:
- 1 kg Spargel, Bananen, kleinere Melonenstücke,
- Auberginen, Mais, Zucchini, Chicoree, Karotten, Fenchel
3,6 l – rechteckig – 30,5 cm lang, 15,2 cm breit, 12,6 cm hoch
Preis: 18,90 €
ideal für mittlere und größere Mengen z.B.:
- Äpfel, Birnen, Mandarinen, Zitronen
- Paprika, Mais, Möhren, Gurken,
4,2 l – quadratisch – 22,8 cm lang, 22,8 cm lang, 12,6 cm hoch
Preis: 19,90 €
für größere Mengen geeignet z.B.:
- Äpfel, Birnen, Ananas, Trauben
- Blattspinat, Broccoli, Artischocken, Blumenkohl
4,6 l – rechteckig – 38,0 cm lang, 15,2 cm breit, 12,6 cm hoch
Preis: 20,90 €
der ideale Vorratsbehälter für große Sachen z.B.:
- Rhabarber, Ananas,
- Gurken, Stangensellerie, Lauch, Zwiebeln, Rettich, Kartoffeln
4,7l – rund – Ø 22,8 cm, 17,3 cm hoch
Preis: 21,90 €
vielseitig verwendbar z.B.:
- große Melonenstücke, Ananas,
- Kopfsalat, Blumenkohl, kleiner Kürbis
MEINE EIGENEN ERFAHRUNGEN:
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Ich habe nun mittlerer Weile 8 KlimaPrima-Behälter, weil ich total zufrieden bin. Seit ich diese Behälter verwende, hat sich die Frische von meinem Obst und Gemüse deutlich verbessert. Wie oft habe ich früher Obst und Gemüse gekauft und dann die Hälfte davon weggeschmissen, weil es verdorben war bevor ich es überhaupt dazu kam es zu essen, und das hat mich immer total gewurmt.
Ständig im Einsatz habe ich meine zwei 3,6 l-Behälter, darin habe ich immer meine Tomaten und in dem anderen die Möhren. Im 4,6 l-Behälter habe ich immer meine Paprikaschoten. Und weil ich mal testen wollte, wie lange das Obst und Gemüse so im Einzelnen hält, habe ich es einfach mal in den Behältern „vergessen“ (absichtlich natürlich) und ihr werdet es nicht glauben (außer ihr besitzt selbst einen KlimaPrima von Tupper) meinen Paprika hatte ich geschlagene 6 !!! Wochen OHNE dass er gefault oder geschimmelt hat. Genauso meine Tomaten, die halten bis zu 2 Wochen. Und bei den Möhren ist es so, dass sie in den PrimaKlima-Behältern eher anfangen zu blühen, als das sie schlecht werden.
Ich für meinen Teil bevorzuge den 3,6l Behälter, da er längs optimal in den Kühlschrank passt und man 3 Stück nebeneinander stellen kann.
Nicht empfehlenswert ist meines Erachtens nach der 4,6l Behälter, da er längs nicht in den Kühlschrank passte. Man muss ihn quer stellen und verliert dadurch viel Platz. Stellt man ihn ganz nach hinten und andere Sachen davor, räumt man jedes Mal den Kühlschrank aus, wenn man an den Behälter ran will. Also wie gesagt, ich finde diese Größe für den Kühlschrank ungeeignet. Anders ist es natürlich wenn man darin im Keller Zwiebeln oder Kartoffeln lagern möchte.
Also ich kann jedem empfehlen, sich solche Behälter zuzulegen, da man wirklich auf Vorrat einkaufen kann (wenn z.B. Paprika oder Tomaten grad mal wieder im Angebot sind) und die Sachen viiiiiiiel länger frisch bleiben.
Bei den Obst- und Gemüsepreisen heutzutage ist der Kauf dieser Behälter wirklich kein rausgeschmissenes Geld. Und auch so macht es einfach Freude, wenn man den Kühlschrank aufmacht und alles ordentlich verstaut ist. weiterlesen schließen -
Rettet euch die Tuppertante kommt!!!
11.03.2004, 22:23 Uhr von
Dorilys
Ich veröffentliche meine Berichte auch bei anderen Plattformen unter dem gleichen Nick!Pro:
Gute Qualität, Garantie
Kontra:
Preis
Empfehlung:
Ja
Halloooo liebe Leser,
nachdem ich gerade schon über meine Frischhaltedosen berichtet habe, hatte ich noch weiter unser Regal durchforstet – und war überrascht was wir da alles haben – ich glaube wir sollten öfter mal die Regal aufräumen *ggg*
Tupper kennt sicher jeder, und ich war im Laufe meines Lebens auch schon mal ein paar Mal auf einer entsprechenden Party, weil mich Freunde oder Familie dazu genötigt hatten. Naja, ich gehe dann immer mal mit, immerhin gibt es auf diesen Partys immer was leckeres zu essen, Schmatz – was ehrlich gesagt meistens der Grund ist dahin zu gehen. Ja ich oute mich – ich gehe auf Tupperparties weil es da umsonst was zu essen gibt, und die Ware an sich interessiert mich erst in zweiter Linie. Wenn der Bauch voll ist, gucke ich mir dann gerne mal an, was die da haben ;)
Tupper ist eine Marke, die preislich etwas höher als der Durchschnitt liegt. Dafür gibt Tupper aber auch auf jeden seiner Artikel dreißig Jahre Garantie. Und die Qualität ist meistens auch höher. Es ist Zeug, das man weiter vererben kann, und ich habe viele Artikel die meine Mutter schon in ihrem Schrank hat und die ich mir mittlerweile unter den Nagel gerissen habe. Ansonsten habe ich welche aus der Zeit, als ich noch gearbeitet habe bevor ich zurück auf die Schule bin, zur Zeit im Studium in Tupper für uns mit unserem knappen Budget etwas schwierig als Neuware zu kaufen ;)
Tupper Pikantus jedoch habe ich mir kürzlich für zwei Euro bei Ebay ersteigert – ein Geheimtipp für die Leute die die Partys nicht mögen und nur ein begrenztes Budget haben ;) Neu kostet der Pikantus, wenn ich mich irre so um die 17 Euro – schon ein großer Unterschied, oder?
Der Pikantus ist eine längliche Dose aus durchsichtigem Hartplastik, in dem eine kleine Platte an zwei Stäben hängt, die sich nach oben ziehen lassen und einem blauen Deckel. Prima geeignet ist der Pikantus für Mixed Pickles und alles andere was in Flüssigkeit liegt aber trockenen Fußes herausgefischt werden will ;) Die Verwendungsmöglichkeiten sind da unbegrenzt, man kann dort alles mögliche einlegen, zum Beispiel auch Knoblauch. Man schält alle Knollen, tut sie in den Pikantus, Öl und Gewürze dazu und schon hat man herrlich eingelegten Knoblauch, den man leicht herausziehen kann. Der Nachteil dabei ist natürlich, das der Geruch nur sehr schwierig wieder heraus zu bekommen ist ;) Aber es geht, man muss nur eine Weile schrubben und spülen. Ich liebe Knoblauch und deshalb ist das meine Hauptverwendung für den Pikantus.
Der Abtropfeinsatz kann auf halber Höhe fixiert werden, wobei ich das eher nicht brauche. Wenn Gäste kommen biete ich die Mixed Pickles lieber in schönen Schüsselchen an, da es einfach hübscher aussieht. Und für uns selber brauchen wir das jetzt nicht so oft das er ständig auf halber Höhe hängen muss. Man holt sich mal ne Gurke, oder wie wir jetzt haben, eine Knoblauchzehe zum Kochen raus und stellt ihn wieder zurück. Wenn es für was geselligeres ist, dann wohl eher für den Transport, aber ich muss gestehen, auch da wird vor Ort eher umgefüllt – sorry Leute aber ich finde einfach das Plastik nicht so schön ist und soviel her macht, und es gehört zu meinen Lieblingsbeschäftigungen dazu das ich bei anstehendem Besuch auch gerne dekoriere, mit Blumen und Servietten usw. und so ein blauer Plastiktopf dazwischen widerstrebt meinem Gefühl für Ästhetik ;) Allerdings kann ich dadurch sagen, der Deckel ist auf jeden Fall dicht und es geht nicht mal ein Tropfen durch beim Transport!
Wer Knobi nicht mag, ich lege da alles mögliche gerne über Nacht ein und verwende es. Beispielsweise Tofu, den ich gerne esse (auch wenn ich KEINE Vegetarierin bin ;) oder ich stückele Schafskäse, Tomaten usw.
Bei dem Pikantus befindet sich im Sortiment noch eine rote Gabel zum Herausholen der Speisen.
Der Topf umfasst 1,3 Liter.
Ich persönlich fände 16,90, was er kostet zu teuer und hätte soviel Geld persönlich niemals dafür ausgegeben. Aber für zwei Euro fine ich ihn okay, und er ist recht praktisch, gerade wenn man etwas darin einlegt das sich sonst in seine Bestandteile auflöst wenn man in der Flüssigkeit rumwühlt ist er sehr praktisch. Zum Beispiel Tomaten mit Knobi, Öl und Kräutern sind da sehr lecker, und mit der Gabel wird es sonst bei einem normalen Topf problematisch sie im Ganzen herauszufischen, das Gleiche gilt für Fisch, Tofu, Schafskäse, was ich da eben genannt habe.
Die Reinigung ist recht einfach, man kann es in die Spülmaschien tun, bzw ich spüle es meistens von Hand weil ich ja wie gesagt Knoblauch darin einlege ;)
Das Design ist okay, aber da ich es sowieso nicht zum Hinstellen nehme, interessiert es mich nur in zweiter Linie und lege mehr Wert auf Pragmatik.
Ich empfehle es dennoch mit vier Sternen, einen Stern ziehe ich dennoch für den Preis ab, den das Gerät neu kostet, Qualität und Garantie hin oder her, aber über dreißig Mark für so ein Döschen finde ich überzogen, sorry! Außerdem finde ich es bei Tupperware praktisch, das man nicht so ohne weiteres rankommt. Normal im Supermarkt kann ich mir was ansehen und dann kaufen, wenn es mir gefällt, hier muss man entweder zu einer Party oder eben bei Ebay stöbern, wo man dann aber in der Regel nicht die Chance hat es vorher live anzugucken. Man muss dann höchsten zu einer dieser Tupperparties, sich aufschreiben was man haben will und dann sich das Zeug bei Ebay zusammenersteigern. Aber wirklich elegant ist das dann auch nicht, finde ich. Auch wenn dadurch die Qualität und die Garantie gerechtfertigt wird, ich bin arme Studentin und damit Banausin und finde es deshalb trotz aller Gründe die es rechtfertigen einfach nur übelst umständlich
Aber eine Empfehlung kriegt es dennoch, schließlich ist es ja Tupper ;)
Liebe Partygrüße
Dorilys weiterlesen schließen -
Keine Löffel mehr ein Portionierer muß her
11.09.2002, 14:09 Uhr von
Alusru
Hallo Ihr Lieben, schreibt mir, wie Euch mein Taschenbuch gefallen hat, Uschi.Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Da stand es nun das Mitbringsel meiner Tochter, ihr erinnert euch sie ist eine Superhausfrau, hat sie nicht von mir.Mama hatte sie mir gesagt das muß jetzt aufhören mit den verklebten Zuckerdosen, hier hast du den Zuckerhut der ist supertoll, sauber und praktisch.
Wenn ich ihn so anschaute meinen neuen Zuckerhut dann konnte ich nichts besonderes daran finden. Okay die Form war schön, das Plastik sehr stabil und das Hütchen oben dunkelblau.Aber jetzt galt es das Tupperteil erst einmal zusammen zu bauen damit es funktionstüchtig wurde.
Also zuerst das weiße Teil mit den sechs Ausschnitten und der Vertiefung in den Behälter hängen, dann das andere weiße Teil
mit dem kurzen Teil darauf setzen. Fest aufdrücken damit es einklickt, so fertig, zum Schluß noch den blauen Deckel drauf fertig und einsatzbereit.
Prima jetzt konnte ich ihn ausprobieren meinen Zuckerhut, ach hatte ich doch glatt vergessen den Zucker rein zu geben. So, fertig, jetzt einfach über die Kaffeetasse halten und schon würde der Zucker portionsweise aus dem Zuckerhut rieseln.Umdrehen und fertig, platsch, jetzt hatte ich nicht nur eine Portion sondern den halben Doseninhalt in meiner Tasse, da stimmte irgend etwas nicht.
Ich beschloß diesen tollen Zuckerhut erstmal in den Schrank zu stellen und wieder meine Zuckerdose zu benutzen. Und dann kam sie die Tochter und sah die altgediente Zuckerdose. Mama, glaubst du ich kauf dir einen Zuckerhut für 7 Euro damit du ihn im Schrank stehen läßt, meckerte sie.
Hm sagte ich der hat mir den ganzen Zucker in den Kaffee geschüttet.Ach, dann hast du etwas falsch gemacht, mein Zuckerhut funktioniert seit Jahren perfekt.Ich sah ihr zu wie sie es macht, tatsächlich, ich hatte das Teil mit der Tülle nach oben und unten nur drauf gesetzt und nicht nach unten gedrückt und deswegen kam der halbe Doseninhalt raus.
Jetzt beherrsche ich das perfekt und ich muß sagen dieser Zuckerhut ist eine tolle Erfindung und sehr praktisch. Er macht sich gut auf dem Kaffetisch und ist mit seinem blauen Deckel immer verschlossen wenn ich ihn nicht benutze.
Meine alten Zuckerdosen habe ich bis auf eine alle aussortiert weil ich mit dem Zuckerhut sehr zufrieden bin .
Ich kann den Zuckerhut allen Hausfrauen empfehlen weil er praktisch, schön und sauber ist. Die Reinigung ist total einfach und er sieht immer noch so schön aus wie am Anfang.Den Preis finde ich schon ein bischen hoch, aber dafür hält er sicher sehr lange. weiterlesen schließen -
Nicht wirklich ein Freund
25.03.2002, 09:18 Uhr von
Jakini
War die letzten Wochen seltener online, zum einen durch mein Autoverkauft, zum anderen hatten mei...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Wie ich schon in einigen anderen Berichten erwähnt habe, war ich einige Zeit als Tupperwareberaterin tätig, um mir meine Tupperware, die ich für meinen Haushalt haben wollte, zu verdienen.
Da wir schwarzes Geschirr haben, fand ich die Serie der glasklaren Schüsseln und ihrem Zubehört sehr praktisch, es sieht halt auch edel aus, und der schwarze Rand und Deckel, denn man als Untersetzer nutzen kann, passen sehr gut zu dem Geschirr.
Mit dabei ist natürlich auch der kleine Kaffeefreund, da mein Mann Kaffee nur mit Milch trinkt brauchen wir so einen Behälter und auch bei Besuch sollte die Milch für den Kaffee auf keinen Fall fehlen. Es handlet sich bei dem kleinen Kaffeefreund also um eine kleines Milchkännchen für Kaffeemilch.
Der kleine Kaffeefreund besteht aus einem kleinen durchsichtigen Kännchen, das ca. 200 ml Kaffeemilch faßt und aussihet wie ein Glaskännchen, wie einem schwarzen Staubschutzdeckel, der jedoch recht fest aufliegt. Der Deckel wird ca. 1 cm in den Behälter gedrückt und ist an einer Stelle mit einer kleinen Öffnung versehen. Somit kann man die Kanne mit dem Deckel verschließen, oder aber den Deckel so auflegen, daß man durch die Öffnung die Milch in die Tasse einschenken kann. Ist der Deckel verschlossen, so kann beim Umstoßen glückliche Weise auch nicht so schnell Milch auslaufen, jedoch sollte die Kanne schnell aufgehoben werden, weil sich der Deckel sonst doch noch öffnen könnte.
Auf dem Tisch, besonders bei unserem schwarzen Geschirr macht sich die kleine Michkanne ganz hübsch, somit bin ich froh, dieses Kännchen gekauft zu haben. Dennoch, wer seine Milch darin länger frisch halten möcht, der hat leider verloren, hierin sollte die Kaffeemilch innerhalb von zwei Wochen verbraucht sein, sonst wird sie sauer. Mir ist das einmal passiert, als wir in Urlaub gefahren sind, nach unserer Rückkehr flockte die Kaffeemilch in dem heißen Kaffee, was leider ein untrügliches Zeichen für saure Milch ist!!!
Dennoch nutze ich diese Kanne weiterhin sehr gerne. Wir kaufen immer die Kaffeemilch von Aldi, in den Tüten. Diese offen in den Kühlschrank zu stellen, ist eine Gefahr. Zum einen kann die Tüte schnell mal umfallen und schon läuft die gesamte Milch heraus, zum anderen hinterlässen die Tüten immer Flecken im Kühlschrank, wie auch die normalen offenen Milchtüten, alleine schon durch die Bewegung der Kühlschranktür. Somit fülle ich auch weiterhin meine Kaffeemilch in dieses Kännchen, um meinen Kühschrank nicht zu sehr zu verschmtzen, denn besonders Kaffeemilch klebt sehr gut im Kühlschrank.
Empfehlen kann ich dieses Kaffeekännchen somit nur für den praktischen Gebraucht, um Kaffeemilch verschlossen aufzubewaren, damit sie beim Umfallen nicht ausläuft und aber Schmutz in die offenen Kaffeemilchtüten fallen kann. Auch ist der Behälter auf jeder Kaffeetafel ein sehr schöner Blickfang, doch länger frich gehalten wird die Milch nach dem Öffnen der Verpackung in dieser Kanne nicht. Sie sollte wirklich innerhalb von zwei Wochen verbraucht sein, bei uns hält so eine Packung Kaffeemilch ca. eine Woche, wenn Besuch kommt noch weniger. Es besteht also keine Gefahr, daß die Milch dann zu früh schlecht.
Reinigen kann man das Kännchen sehr gut im Geschirrspüler, da es aber sehr leicht ist, sollte man es unbedingt im Oberkorb liegen haben, weil es sonst durch den Geschirrspüler geschleudert und dabei zerkratzt werden könnte.
Auch darf man es nicht mit scharfen Reinigungsmitteln reinigen, wie mit scharen Gegenständen darin hantieren, z.b. wenn Kaffeemilch angetrochnet ist, um dies ev. rauskratzen zu wollen. Damit zerkratzt man das Material, das aussieht wie Glas und schon ist das kleine Milchkännchen nicht mehr so schön.
Praktisch ist eben auch, wie bei allen Dingen von Tupper, daß das Milchkännchen bei einem Fall auf den Boden nicht kaputt geht, wie man es bei Porzelan oder Glas leider sehr schnell hat. Das kleien Kännchen sieht aber meiner Meinung nach ebenso schön aus, besonders da das durchsichtige Plastik wirklich Gals sehr ähnlich ist und schön glänzt. Ich habe mein Kännchen nun schon seit 10 Jahren und es sieht trotz täglicher Nutzung immer noch sehr gut aus. Sollte es dennoch kaputt gehen, habe ich ja wie bei jedem Produkt aus dem Hause Tupperware, welche bekanntlich nur auf Hauspartys verkauft werden, 30 Jahre Garantie. Und da niemand einen Nachweis verlangt, wann das Produkt gekauft wurde, bekommt man diese Garantie auch noch nach 30 Jahren.... .
Kosten tut das Kännchen lt. dem Katalog derzeit um die DM 15,-- wenn ich mich recht erinnere, ich habe es vor 10 Jahren wesentlich günstiger bekommen, weil ich wie schon gesagt Beraterin war und es mir als Muster haben kaufen können.
Fazit: Kein Produkt zum länger Frischhalten, aber dennoch eine lohnende Anschaffung, wenn man die günstige Kaffeemilch von Aldi kauft, weil man diese hierin aufbewahren kann. Der Kühlschrank bleibt dank dieses Kännchens sauberer, und es ist ein schöner Blickfang auf der Kaffeetafel.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinem Königskuchen-Behälter kam:
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Als Mutter von drei Kindern, gibt es bei uns natürlich auch regelmäßig Kindergeburtstag, hinzu kommen die Geburtstage meines Mannes und von mir und natürlich weitere Feste wie Ostern und Weihnachten. Alles Gelegenheiten, wo wir Kuchen brauchen und oftmals auch Kuchen tranksportieren müssen, so z.B. zum Kindergarten oder in die Schule, wo die Geburtstage immer noch gefeiert werden. Doch wie den Kuchen dort hin bekommen? Eine praktisches Hilfe ist mir da seit längerem der Königskuchen-Behälter aus dem Hause Tupperware, der derzeit für 29,90 Euro käuflich zu erwerben ist.
Ich habe mir diesen Behälter vor einigen Jahren im Sonderangebot für ein paar DM weniger kaufen können, und Tupper gibt diesen Behälter regelmäßig wieder ins Sonderangebot.
Wie sieht der Behälter aus:
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Der Königskuchen Behälter besteht aus
einer rechteckigen Servierplatte in dunkel blau. Diese Servierplatte kann man von beiden Seiten benutzen, die eine Seite ist vertieft, die andere glatt,
und einem durchsichtigen Haubendeckel mit einem Griff.
Der Behälter ist 44,5 cm lang und 19 cm breit, außerdem 16 cm hoch.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Königskuchen-Behälter:
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Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Königskuchen-Behälter machen können, denn er hält Kuchen eine Zeit lang frisch. Auf der Servierplatte kann man Kuchen sehr gut anrichten, aber auch Brote, Käse oder Wurst kann man auf dieser Servierplatte gut servieren.
Aber der Behälter eignet sich nicht nur, um darin zu seriveren, sondern man kann mit dem Behälter sehr gut transportieren, denn der Inhalt ist durch den Deckel sehr gut geschützt.
Verschließen läßt sich der Behälter ganz leicht: An der Servierplatte befindet sich eine kleine Aussparung, in die die Enden des im Haubendeckels integrierten Halters eingerastet und befestigt werden können. Meine Mutter hatte mit den älteren Behälter von Tupperware Probleme, diese zu verschließen und für den Transport die Griffe anzubauen, denn sie hat Arthrose in ihren Händen. Doch bei diesem Behälter hat sie hiermit keine Probleme. Die Bedienung ist somit kinderleicht.
Praktisch ist der fest verschlossene Haubendeckel, der aber immer noch die für Gebäck, Käse und Wurst notwendige Luftzufuhr gewährt, auch, wenn man seine Lebensmittel im Freien aufbewahrt, was sich im Winter sehr gut anbietet, denn oftmals reicht der Kühlschrank platzmäßig nicht aus, besonders wenn Besuch erwartet wird. Doch auf der Terrasse habe ich Bedenken, daß unsere oder auch fremde Katzen sich an den Lebensmitteln bedienen könnten. Dies wird dank des Deckels sehr gut verhindert.
Auf dem Tisch sieht die Servierplatte sehr schön aus, Kuchen, kleines Gebäck, Käsestücke, Wurststücke, aber auch leckere belegte Brote oder Häppchen kann man sehr gut mit dem Königskuchen Behälter seriveren, womit dieser auch häufig genutzt wird.
Fazit:
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Ich kann diesen Behälter auf jeden Fall empfehlen, denn er ist nicht nur für Kuchen praktisch, sondern auch für andere Lebensmittel. Die Handhabung ist sehr einfach und der Behälter sieht außerdem schön aus.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Der Laibwächter, von Tupperware ist ein Behälter, der für die Aufbewahrung von Brot wunderbar geeinget ist. Er besteht aus einem im Boden geriffelten Unterteil und einem Haubendeckel. Auf diese Weise kann das darin aufbewahrte Brot weiterhin atmen, was sehr wichtig ist, trockent aber trotzdem nicht aus.
Es gibt zu diesem Behälter aber einige Verhaltensregeln, die man unbedingt beachten sollte, und die viele nach dem Kauf schnell wieder vergessen. Sie wundern sich dann, warum ihr Brot in dem Behälter anfängt, zu schimmeln.
Der Behälter darf keinesfalls im Warmen stehen, Fensterbänke mit unmittelbarer Sonnenbestrahlung, Schränke neben dem Herd oder dem Gschirrspüler, eine Regal über der Heizung oder oben auf dem Kühlschrank, wo der Motor warm wird sind völlig ungeeignete Plätze für den Brotbehälter.
Frischem, noch warmen Brot sollte unbedingt ein Küchenpapier beilegt werden, denn so wird der entstandene Dampf aufgesaugt und kann keinen Schimmel verursachen.
Der Behälter muß min. einmal am Tag geöffnet werden, damit ein Luftaustausch stattfinden kann, das ist ganz wichtig daran zu denken, wenn nicht täglich Brot gegessen wird!!!
Der Behälter sollte einmal die Woche gründlich gereinigt werden. Am besten eignet sich dazu Essig- oder Backpulverwasser.
Wenn man diese Verhaltensregeln beachtet, dann hat man in dem Bäckermeister einen wunderbaren Brotbehälter gefunden.
Hat das Brot aber doch einmal geschimmelt, dann den Schimmel mit kaltem Wasser abwaschen, warmes Wasser öfnet die Poren und und diese nehmen dann den Schimmel auf. Anchließen den Behälter für ein paar Stunden in den Gefrierschrank, so sind alle Spuren abgestorben und man kann ihn dann gewohnt reinigen, wo dann auch wieder heißes Wasser erlaubt ist.
Der Laibwächter ist auch ideal, um frisches selbstgebackenes Brot aufzubewahren, besonders im Sommer zur Grillzeit, oder im Winter zum Raclette. Einfach das frische noch warme Brot mit einem Küchentuch in den Laiwächter legen, idealer weise das passende Schneidebrett auf das Unterteil. Darauf kann man dann schon ein paar Scheiben geschnitten liegen haben, darüber kommt dann der Habendeckel. So bleibt das Brot nicht nur frisch, sondern auch schön warm.
Das klappt nicht nur mit selber gebackenem Brot, sondern ebenso gut mit den Baguettes vom Meaggle oder mit warmen Blätterteig-Schinken-Käse Rollen.
Bekommt man etwas mehr Besuch, dann kann man den Behälter mit Brot gefüllt auf den Tisch stellen und den Deckel ebefalls als offener Brotbehälter nutzen. Oder man hat das ganze Brot im Behälter und legt den Deckel verkehrt herum drauf, bietet darin das geschnittene Brot an. So kann man Platz sparen, hat aber schon beides beisammen.
Der Laibwächter ist in meinen Augen ein sehr vielseitiger Behälter, den ich wirklich nicht mehr missen möchte. Nicht nur, weil ich darin Brot aufbewahren kann, auch weil ich ihn optisch einfach sehr schön finde und deswegen gerne auf dem Buffet mit stehen habe.
Praktisch finde ich vorallem, daß es ein dazugehöries Schneidebrett gibt, das man zwischen Behälter und Deckel legen kann, auf diese Weise geschnittenes und ganzes Brot trennen kann, es aber doch beisammen hat.
Ich möchte diesen Behälter von daher in meiner Küche nicht mehr missen.
Von der Garantie möchte ich hier nun nicht schwärmen, dann damit habe ich gerade mit zwei anderen ganz offensichtlichen Artikeln massive Probleme. Doch es ändert nichts an meiner Begeisterung für viele Tupperwareprodukte, die ich in meiner Küche einfach nicht mehr missen möchte.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Der Mini-Candy ist nun auch schon einige Jahre in meinem Besitz und auch den kann ich wirklich nicht mehr missen. Er eigenet sich besonders zum Abemssen und Zumessen bei der Zubereitung von Speisen.
Bestehen tut der Behälter aus einer Kanne, auf der insgesamt vier Skalen versehen sind. Einmal die ml. bis 1200, dann die Angabe für Zucker (bis 1 kg), für Mehl(bis 700 g) und noch eine weitere, von der ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe, wozu sie gut ist, und die ich von daher auch noch nie gebraucht habe.
Dazu gehört ein Spritzschutzdeckel, den man so auf den Behälter setzen kann, daß die Gießöffnung offen oder geschlossen ist, so daß man auch sehr schön mit Deckel z. B. Pfannekuchenteig oder Waffelteig ausgißen kann. Diesen Spritzschutzdeckel kann mit einem transparenten Deckel ganz verschließen und somit diesen Behälter auch zum Frischhalten nutzen, z.B. von Sahne oder flüssigen Teigen.
Den transparenten Deckel kann man beim Arbeiten auch unten am Behälter befestigen, so ist dieser rutschfest. Mein Deckel befindet sich fast nur dort, so weiß ich immer, wo er ist.
Ideal ist der Mini-Candy zum Schlagen von Sahne, Eiweiß oder aber auch flüssigen Teigen, denn dank des Spritzschutzdeckels bleibt die Küche sauber. Auch wenn ich für solche Arbeiten nun überwiegend den Maximilian nehmen, wenn ich Teige zubereite, bei denen ich abmessen muß, dann kommt der Mini-Candy wieder zum Vorscheinen, denn so brauche ich nur einen Behälter schmutzig zu machen, da man wunderbar zu messen kann. Doch für große Mengen eignet sich der Mini-Candy nicht gerade. Man kann darin z.B. zwei Becker Sahne schlagen, oder aber Eischnee aus vier Eiweiß zubereiten.
Doch der Behälter ist natürlich ideal zum Abemessen, was ich gerade beim Backen städig nutze. Dank der Ausgießöffnung kann man die Zutaten wunderbar in die Arbeitsschüssel geben.
Aber der Behälter ist nicht einfach nur ein Meßbecher und Behälter zum Sahneschlagen. Wenn man z.B. kleinere Portionen Sahne im Mix-Fix geschlagen hat, oder darin Baley´s oder andere Gestränke zubereitet hat, dann kann man diese wunderbar mit Mini-Candy kühlen. Einfach ein wenig Eis in den Mini-Candy und den Mix-Fix durch die Öffnung des Spritzschutzdeckels reingestellt, so bleibt auch im Sommer auf der Terrasse die Sahne oder der Bailey´s wunderbar kühl. Viele finden das sicher nicht sehr ansehnlich, doch auf jeden Fall ist das praktisch, und es müssen ja nicht immer die hübschesten Eiskühler auf dem Tisch stehen. Irgendwie hat sich Tupperware bei uns schon sehr bewährt, daß es ein großes Stück Gemütlichkeit mit sich bringt, die Behälter nicht nur in der Küche zu nutzen, sondern auch auf dem Tisch stehen zu haben.
Den Mini-Candy kann ich auf jeden Fall empfehlen, der macht sich in jeder Küche immer wieder bezahlt und ist sehr praktisch. Ich für meinen Teile spekulieren schon mit dem Candy, der ein bisschen größer ist, aber erst brauche ich auch eine größere Küche.
Sollte etwas in einer der Meßskalen fehlen, dann wir der Behälter natürlich umgetauscht, und schon hat man einen neuen, in der Zwischenzeit oftmals modernisierten Behälter, so kommt auch mal wieder etwas Neues ins Haus, ohne daß man es wieder bezahlen muß.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Der Laibwächter, von Tupperware ist ein Behälter, der für die Aufbewahrung von Brot wunderbar geeinget ist. Er besteht aus einem im Boden geriffelten Unterteil und einem Haubendeckel. Auf diese Weise kann das darin aufbewahrte Brot weiterhin atmen, was sehr wichtig ist, trockent aber trotzdem nicht aus.
Es gibt zu diesem Behälter aber einige Verhaltensregeln, die man unbedingt beachten sollte, und die viele nach dem Kauf schnell wieder vergessen. Sie wundern sich dann, warum ihr Brot in dem Behälter anfängt, zu schimmeln.
Der Behälter darf keinesfalls im Warmen stehen, Fensterbänke mit unmittelbarer Sonnenbestrahlung, Schränke neben dem Herd oder dem Gschirrspüler, eine Regal über der Heizung oder oben auf dem Kühlschrank, wo der Motor warm wird sind völlig ungeeignete Plätze für den Brotbehälter.
Frischem, noch warmen Brot sollte unbedingt ein Küchenpapier beilegt werden, denn so wird der entstandene Dampf aufgesaugt und kann keinen Schimmel verursachen.
Der Behälter muß min. einmal am Tag geöffnet werden, damit ein Luftaustausch stattfinden kann, das ist ganz wichtig daran zu denken, wenn nicht täglich Brot gegessen wird!!!
Der Behälter sollte einmal die Woche gründlich gereinigt werden. Am besten eignet sich dazu Essig- oder Backpulverwasser.
Wenn man diese Verhaltensregeln beachtet, dann hat man in dem Bäckermeister einen wunderbaren Brotbehälter gefunden.
Hat das Brot aber doch einmal geschimmelt, dann den Schimmel mit kaltem Wasser abwaschen, warmes Wasser öfnet die Poren und und diese nehmen dann den Schimmel auf. Anchließen den Behälter für ein paar Stunden in den Gefrierschrank, so sind alle Spuren abgestorben und man kann ihn dann gewohnt reinigen, wo dann auch wieder heißes Wasser erlaubt ist.
Der Laibwächter ist auch ideal, um frisches selbstgebackenes Brot aufzubewahren, besonders im Sommer zur Grillzeit, oder im Winter zum Raclette. Einfach das frische noch warme Brot mit einem Küchentuch in den Laiwächter legen, idealer weise das passende Schneidebrett auf das Unterteil. Darauf kann man dann schon ein paar Scheiben geschnitten liegen haben, darüber kommt dann der Habendeckel. So bleibt das Brot nicht nur frisch, sondern auch schön warm.
Das klappt nicht nur mit selber gebackenem Brot, sondern ebenso gut mit den Baguettes vom Meaggle oder mit warmen Blätterteig-Schinken-Käse Rollen.
Bekommt man etwas mehr Besuch, dann kann man den Behälter mit Brot gefüllt auf den Tisch stellen und den Deckel ebefalls als offener Brotbehälter nutzen. Oder man hat das ganze Brot im Behälter und legt den Deckel verkehrt herum drauf, bietet darin das geschnittene Brot an. So kann man Platz sparen, hat aber schon beides beisammen.
Der Laibwächter ist in meinen Augen ein sehr vielseitiger Behälter, den ich wirklich nicht mehr missen möchte. Nicht nur, weil ich darin Brot aufbewahren kann, auch weil ich ihn optisch einfach sehr schön finde und deswegen gerne auf dem Buffet mit stehen habe.
Praktisch finde ich vorallem, daß es ein dazugehöries Schneidebrett gibt, das man zwischen Behälter und Deckel legen kann, auf diese Weise geschnittenes und ganzes Brot trennen kann, es aber doch beisammen hat.
Ich möchte diesen Behälter von daher in meiner Küche nicht mehr missen.
Von der Garantie möchte ich hier nun nicht schwärmen, dann damit habe ich gerade mit zwei anderen ganz offensichtlichen Artikeln massive Probleme. Doch es ändert nichts an meiner Begeisterung für viele Tupperwareprodukte, die ich in meiner Küche einfach nicht mehr missen möchte.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Der Mini-Candy ist nun auch schon einige Jahre in meinem Besitz und auch den kann ich wirklich nicht mehr missen. Er eigenet sich besonders zum Abemssen und Zumessen bei der Zubereitung von Speisen.
Bestehen tut der Behälter aus einer Kanne, auf der insgesamt vier Skalen versehen sind. Einmal die ml. bis 1200, dann die Angabe für Zucker (bis 1 kg), für Mehl(bis 700 g) und noch eine weitere, von der ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe, wozu sie gut ist, und die ich von daher auch noch nie gebraucht habe.
Dazu gehört ein Spritzschutzdeckel, den man so auf den Behälter setzen kann, daß die Gießöffnung offen oder geschlossen ist, so daß man auch sehr schön mit Deckel z. B. Pfannekuchenteig oder Waffelteig ausgißen kann. Diesen Spritzschutzdeckel kann mit einem transparenten Deckel ganz verschließen und somit diesen Behälter auch zum Frischhalten nutzen, z.B. von Sahne oder flüssigen Teigen.
Den transparenten Deckel kann man beim Arbeiten auch unten am Behälter befestigen, so ist dieser rutschfest. Mein Deckel befindet sich fast nur dort, so weiß ich immer, wo er ist.
Ideal ist der Mini-Candy zum Schlagen von Sahne, Eiweiß oder aber auch flüssigen Teigen, denn dank des Spritzschutzdeckels bleibt die Küche sauber. Auch wenn ich für solche Arbeiten nun überwiegend den Maximilian nehmen, wenn ich Teige zubereite, bei denen ich abmessen muß, dann kommt der Mini-Candy wieder zum Vorscheinen, denn so brauche ich nur einen Behälter schmutzig zu machen, da man wunderbar zu messen kann. Doch für große Mengen eignet sich der Mini-Candy nicht gerade. Man kann darin z.B. zwei Becker Sahne schlagen, oder aber Eischnee aus vier Eiweiß zubereiten.
Doch der Behälter ist natürlich ideal zum Abemessen, was ich gerade beim Backen städig nutze. Dank der Ausgießöffnung kann man die Zutaten wunderbar in die Arbeitsschüssel geben.
Aber der Behälter ist nicht einfach nur ein Meßbecher und Behälter zum Sahneschlagen. Wenn man z.B. kleinere Portionen Sahne im Mix-Fix geschlagen hat, oder darin Baley´s oder andere Gestränke zubereitet hat, dann kann man diese wunderbar mit Mini-Candy kühlen. Einfach ein wenig Eis in den Mini-Candy und den Mix-Fix durch die Öffnung des Spritzschutzdeckels reingestellt, so bleibt auch im Sommer auf der Terrasse die Sahne oder der Bailey´s wunderbar kühl. Viele finden das sicher nicht sehr ansehnlich, doch auf jeden Fall ist das praktisch, und es müssen ja nicht immer die hübschesten Eiskühler auf dem Tisch stehen. Irgendwie hat sich Tupperware bei uns schon sehr bewährt, daß es ein großes Stück Gemütlichkeit mit sich bringt, die Behälter nicht nur in der Küche zu nutzen, sondern auch auf dem Tisch stehen zu haben.
Den Mini-Candy kann ich auf jeden Fall empfehlen, der macht sich in jeder Küche immer wieder bezahlt und ist sehr praktisch. Ich für meinen Teile spekulieren schon mit dem Candy, der ein bisschen größer ist, aber erst brauche ich auch eine größere Küche.
Sollte etwas in einer der Meßskalen fehlen, dann wir der Behälter natürlich umgetauscht, und schon hat man einen neuen, in der Zwischenzeit oftmals modernisierten Behälter, so kommt auch mal wieder etwas Neues ins Haus, ohne daß man es wieder bezahlen muß.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
==Hallo Liebe Leser und Leserinnen!==
Weiter geht es nun in der Tupperware Reihe und zwar geht es um einen Behälter den ich in drei verschiedene Variationen habe……
==Tupperware C 25 Butterperle==
Um diesen Behälter geht es nun und ich finde ihn ganz praktisch, nicht nur für Butter auch für ein kleines Gewächshaus geeignet.
==Hersteller==
Tupperware Deutschland GmbH
Postfach 93 01 20
60456 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 7 68 02-0
Telefax: (069) 7 68 02-299
e-mail: [email protected]
==Preis==
Dieser Behälter kostet 13,90 € und bei Tupperware zu erhalten
==Verwendung==
Dieser Behälter wird von uns überwiegend für 250g Butter verwendet, diese Dose ist L: 18,5 cm; B: 9,5 cm; H: 6,7 cm groß und gerade zu geeignet für ein ganzes Stück Butter, der Deckel von uns ist in weiß aus Tupperware Kunststoff und der Boden blau, auf einer Seite ist der Boden sehr eben und die andere Seite hat eine Erhöhung am Rand entlang.
Unsere Butter bleibt darin lange frisch erhalten, man kann die Butter sehr gut abnehmen Stück für Stück darauf, es hinterlässt keine spuren vom Messer mit dem die Butter angenommen wird, der Butter bleibt darauf gut liegen und fällt nicht herunter oder rutscht. Der Deckel wird einfach drauf gesetzt und sitzt lose drauf, auch ist der Deckel nicht in einer komplett ovalen Form, sondern in der Mitte etwas wellenförmig, dort kann der Deckel gut gehalten werden.
Auf der Seite ohne den Erhöhten Rand kann man ein ganzes Stück Butter drauf legen und auf der anderen Seite kann man Rollenbutter, lose Landbutter oder Butterkugeln hinein tun und mit der Haube drüber frisch halten. Man kann aber auch die Seite mit der Erhöhung als kleines Gewächshaus nutzen, in dem man etwas Küchenpapier in die Seite der Erhöhung einlegt und dann befeuchtet und Kressesamen hinein gibt, mit der Haube verschließen , ab und zu befeuchten und lüften, schon wächst in wenigen Tagen die Kresse. Mein Großer liebt Kresse und deshalb machen wir dies oft, es gibt keine Sauerei mit der Erde oder sonstiges, nach der Ernte wirft man einfach das Küchentuch in den Müll und fertig ist alles.
Zum Reinigen kann man die komplette Dose in den Geschirrspüler machen, dies geht nicht kaputt dadurch und selbst wenn etwas beschädigt werden sollte gibt es die 30 Jährige Garantie von Tupperware, Umtausch ohne Probleme zu bekommen sind Garantiert.
In dieser Dose nimmt die Butter keine fremde Gerüche oder Geschmäcker an, sie nimmt auch keine Verfärbungen auf, falls etwas hinein kommen sollte was färben könnte, sie hält lange frisch, aber nicht für unterwegs geeignet, da die Haube nur oben drauf liegt und nicht befestigt ist und dies auch nicht werden kann.
==Fazit==
Ich bin seit Jahren damit zufrieden, sie nimmt nicht so schnell die Gebrauchsspuren auf, sieht gut aus und hält unsere Butter länger frisch, es ist absolut nur der Butterduft zu erschnuppern und sonst nichts, selbst wenn ein Stinkerkäse im Kühlschrank wäre, nimmt s die Butter nicht an wenn die Haube richtig drauf sitzt. Ich vergebe diesem kleinen Ding nun alle 5 Punkte für eine gute Leistung und Empfehle dies gerne.
==Danke für das Lesen, Bewerten und Kommentieren!==
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
==Hallo Liebe Leser und Leserinnen!==
Ich habe ein weiteres Tupperware Produkt in meinem Schrank entdeckt und deshalb möchte ich darüber berichten….
==Tupperware Junge Welle Butterdose ==
…..Butterdosen gibt es verschiedene von Tupper und ich habe 4, davon 2 von der Jungen Welle Serie
==Hersteller==
Tupperware Deutschland GmbH
Praunheimer Landstraße 70
60488 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 7 68 02-0
Telefax: (069) 7 68 02-299
==Gekauft/ Preis==
Erhalten bei Tupperware und habe 9,40€ bezahlt
==Verwendung==
Meine beiden Dosen bestehen aus einer Haube und das dazugehörige Tablett für die Butter mit 250 g, das Material ist aus dem Tupperware Kunststoff und transparent, in den Farben gelb und blau habe ich diese. Eine Seite davon ist flach, dort kann man ein ganzes Stück Butter drauflegen oder auch Käse, auf der anderen Seite ist es eine Vertiefung und ideal für Rollbutter oder anderes wo nicht fest drauf liegen bleibt. Hier muss man etwas acht geben wenn man mit dem Messer tätig ist, gerne bleiben leichte Schnittstellen auf dem Material zurück, dies sieht dann immer gleich so unschön aus.
Mit dem Deckel drüber bleibt darunter schön alles frisch, es bildet sich kein Kondenswasser oder fängt an zu schimmeln, mit der Größe L: 17,5 cm; B: 9,5 cm; H 8,0 cm nimmt es im Kühlschrank nicht viel Platz ein und hat frische Butter. Da der Deckel oben etwas gerundet ist , kann man leider nichts drauf stapeln, daher steht dieser Behälter bei mir immer separat im Kühlschrank in einer kleinen Ecke, die Kühle wird gut angenommen und auch an die Butter weitergeleitet.
Nimmt man es aus dem Kühlschrank heraus so bleibt es dann noch einige Zeit schön kühl drunter, in die Mikrowelle sollte es nicht gestellt werden, davon könnte das Material beeinträchtigt werden.
Man kann den leicht angerauten Behälter gut halten, man rutscht nicht daran ab und ist auch gut zu reinigen. Innen ist alles komplett glatt, deshalb können Essensreste gut entnommen und entfernt werden, es nimmt keine Verfärbungen oder Gerüche anderer Lebensmittel an, auch schmecken die Butter oder ähnliches nicht nach Kunststoff.
Zu Reinigen ist alles ganz leicht in der Geschirrspülmaschine, alles lässt sich gut entfernen, auch von Hand stellt die Reinigung keine Probleme dar, das Trocknen des Behälters geht auch ganz schnell. Hier wird bei einer evtl. Beschädigung die auf Materialfehler zurückzuführen sind eine Garantie von 30 Jahren gewährleistet, welche man aber nicht in Anspruch nehmen wird, da die Dose sehr robust und stabil ist. Fällt diese einmal herunter wird höchstens der Butter darin etwas verformt und heraus geworfen, da der Deckel nicht fest drauf sitzt, aber die Dose nimmt absolut keinen Schaden vom Fallen.
==Fazit==
Ich habe die Dosen seit über 10 Jahren, bisher sehen sie noch aus wie neu, nehmen wenig Gebrauchsspuren auf und halten ein Leben lang, daher kann ich alle 5 Punkte für dieses Produkt vergeben.
==Danke für das Lesen, Bewerten und Kommentieren!==
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu diesem Behälter kam:
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Da ich ein absolute Tupperfan bin, durch das geringe Einkommen meines Mannes mir aber meine Wünsche so gar nicht erfüllen konnte, war ich bis vor zwei Jahren selber Beraterin, um mir so meinen Hausstand zu verdienen.
Natürlich kam ich auf diese Weise auch zu Produkten, die ich persönlich nicht so toll finde, d.h. aber nicht, dass diese Produkte im Grunde schlecht sind, sie sind einfach nur für meinen Haushalt unpraktisch, denn ich habe inzwischen einen fünf Personenhaushalt.
Den reguläreren Preis für diesen Behälter kann ich somit leider nicht nennen, ich schätze er liegt derzeit bei 19 Euro...... .
Wie sieht der Behälter aus:
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Bei Tupper ändern sich leider regelmäßig die Farben, ich habe Glück, dass mein Behälter noch blau/weiß gestaltet ist, so wie meine gesamte Küche. Mein Behälter ist also Königsblau, und der Deckel ist weiß, mit dezenten blauen Sprenkeln. Aktuell gibt es den Behälter in dunklem Anthrazit mit einem grauen Deckel.
Die Form des Behälters ist dreieckig, jedoch sind die Ecken rund. Der Deckel liegt nur auf dem Behälter auf, so wird nichts fest verschlossen, was bei diesem Behälter bewusst so gemacht wurde. Damit man den Deckel leicht abnehmen kann, gibt es in der Mitte eine Kreisvertiefung von 1,5 cm mit 7 cm Durchmesser. In diesem Kreis befindet sich ein Querbalken mit 1 cm dicke, der an den Griffstellen geriffelt ist. so sieht das Ganze aus, wie zwei Halbkreise, zwischen denen eine Brücke läuft.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Behälter:
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Als Beraterin muss man natürlich alle Produkte von Tupperware ausprobieren, und so kam ich dann auch zu meinem Alles in Einem, als dieser im Angebot war.
Seitens Tupperware ist dieser Behälter für Kartoffeln oder Zwiebeln gedacht. Kartoffeln passen bei uns nicht in den Behälter, das brauche ich einfach etwas viel, viel größeres. Die Menge an Kartoffeln, die ich in diesem Behälter unterbringen könnte, reicht für eine Mittagration bei uns gerade mal aus. So wählte ich die Variante Zwiebeln, die wir auch immer Haus haben, da ich gerne mal eine Zwiebeln an Soßen etc. gebe. Hier empfand ich die Größe als sehr sinnvoll. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Form, so füllte der Behälter meine tote Ecke an meiner Eckspüle in der Küche gut aus, wo ich außerdem griffbereit meine Gewürze hängen habe, und bisher nichts weiter stellen konnte.
So war ich anfangs auch super glücklich, doch das Glück währte nicht lange, denn die Zwiebeln fingen in den Behälter, wo die Feuchtigkeit keine Chance hatte, zu entweichen, an zukeimen. Dies war natürlich nicht in meinem Interesse, und ich war von dem Behälter absolut enttäuscht !!!!
Inzwischen habe ich mich aber mit dem Behälter dann doch wieder angefreundet, meine Zwiebeln sind in einem Prima Klima, wo man sie viel besser drin lagern kann, und in den Alles in Einem lagere ich nun das Trockenfutter meiner Katzen !!!! Dies hat darin einen optimalen Platz gefunden, passend dazu gab es dann eine kleine Schaufel, mit der ich das Futter gut dosieren kann.
Dank der großen Öffnung kann ich das Futter gut einfüllen, ohne das etwas daneben fällt und ebenso einfach mit der Schaufel entnehmen. Auf diese Weise nutze ich den Behälter nun seit gut drei Jahren, und die Katzen und wir sind zufrieden.
Die Reinigung des Behälters ist denkbar einfach, ebenfalls dank der großen Öffnung. Da ich darin das Trockenfutter meiner Katzen lagere, wird der Behälter nicht wirklich schmutzig, dennoch gebe ich ihn regelmäßig in den Geschirrspüler, was er sehr gut verträgt. Oftmals jedoch wenn der Behälter leer ist, was bei zwei Katzen die überwiegend Trockenfutter fressen schnell der Fall ist, dann wische ich ihn mit einem sauberen, feuchten Lappen gründlich aus, trockne ihn ab und kann ich dann gleich wieder benutzen. Da das Innenleben schön glatt ist, bleibt auch hier nichts hängen.
Für den regulären Preis hätte ich den Behälter jedoch nicht extra für meine Katzen gekauft, ich hatte damals das Glück Beraterin zu sein und auf den damals günstigeren Preis noch 40 % Rabatt bekommen zu haben. Gekauft hatte ich den Behälter dann ja auch in erster Linie für meine Zwiebeln, was mich ein bisschen enttäuscht, dass dieser Zweck nicht geklappt hat, denn optisch gefällt mir der Behälter sehr gut, und gerade an der Spüle macht er sich gut, gerne hätte ich da meine Zwiebeln stehen.
Von der 30 Jährigen Garantie, die Tupperware auf fast alle Produkte bei sachgemäßiger Behandlung gibt, habe ich in den letzten knapp vier Jahren bei diesem Behälter keinen Gebraucht machen müssen. Dabei ist der Behälter auch schon mehr als einmal runtergefallen, denn die Katzen wissen natürlich, was darin ist, und versuchen auch hin und wieder selber an den Inhalt zu kommen. Lediglich einige Kratzer auf der Rückseite sind zu sehen, doch das sind gewöhnliche Gebrauchsspuren, die auf der rauhen Außenhülle des Behälters kaum auffallen. Kaputt gegangen ist der Behälter nicht, auch ist im inneren nichts abgeblättert, was mir bei anderen Tupperbehältern hin und wieder schon mal passiert ist. Dies wäre dann jedoch ein Tauschgrund, der mir bisher bei allen betroffenen Tupperwarebehältern gewährt wurde.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinem ersten Prima Klima Behälter kam:
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Meinen ersten Prima Klima bekam ich über die Sterneauswahl als Gastgeberin im Januar 2002. Ich kannte diese Behälter bis dahin überhaupt nicht, habe aber nur Gutes darüber gehört.
Bei meinem Behälter handelt es sich um den PrimaKlima A 111 der 1,6 l Inhalt fasst, doch es gibt noch viele weitere Größen der PrimaKlima Behälter, die in erster Linie zum Frischhalten von Gemüse gedacht sind.
Wie sieht der PrimaKlima Behälter aus:
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Insgesamt gibt es sieben unterschiedliche Behälter von den Prima Klima Behältern, die aber eigentlich alle den gleichen Sinn, lediglich unterschiedliche Größen aufweisen. Die Farben sind auch unterschiedlich, so gibt es einige Behälter in grün, hellblau, gelb oder lila, auswählen kann man die Farbe leider nicht, was ich persönlich als Nachteil empfinde, denn meine Küche ist in erster Line blau eingerichtet, mein Behälter aber lila, was zwar noch gut paßt, dennoch wäre mir blau in diesem Fall lieber gewesen. Die Größen haben den Sinn, daß man für sein Gemüse den wirklich passenden Behälter nutzen kann, denn die Behälter sollten optimal ausgenutzt sein, und nicht nur zur Hälfte gefüllt sein.
Ein ganz großer Unterschied besteht bei dem A 114, bei dem es sich umenen runden Behälter handelt, der für rundes Obst oder Gemüse, wie Kohl, Paprika oder Tomaten hergestellt wurden.
Ansonsten sind die Behälter alle von ihrer Art her sehr ähnlich. Der Boden ist von sich aus geriffelt, ein extra Frischesieb, wie bei den früheren Gemüsebehältern fällt in diesem Fall weg, denn durch den geriffelten Boden wird verhindert, daß das Gemüse in seiner absondernden Flüssigkeit liegt, denn Gemüse atmet auch nach der Ernte und so scheidet es Wasserdampf ab, was vollkommen normal ist. Würde das Gemüse in diesem Wasser liegen, würde es matschig werden. Doch diesen Vorteil haben schon die alten Gemüsebehälter von Tupperware geboten.
Die Entwicklung geht aber weiter, und so hat man festgestellt, daß es Gemüsesorten gibt, die viel atmen und somit eine regelmäßig Luftzufuhr benötigen, aus diesem Grunde wurden die Prima Klima Behälter erfunden, die zwei kleine Öffnungen haben, die man entweder beide offen, nur eine offen oder beschlossen halten kann, ganz so wie das Gemüse es gerade braucht. Für die Kunden gibt es mit jedem Behälter einen Aufkleber, dem man entnehmen kann, welches Gemüse, welche Lagerung braucht, wer sich nicht sicher ist, ist auf der sicheren Seite, wenn er besser beide Knöpfe auf offen stehen hat.
Außerdem ist natürlich jeder Behälter mit einem Deckel versehen, die eckigen Behälter schließen so von sich aus nicht luftdicht, lediglich beim runden Behälter ist dies der Fall.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Prima Klima:
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Da ich mit meinen alten Gemüsebehältern eigentlich sehr zufrieden bin, war ich nicht sonderlich scharf auf die neuen Behälter, doch inzwischen denke ich da ein bisschen anders, denn diese Öffnunen bewirken wirklich eine ganze Menge, so sollten z.B.
Rosenkohl, Maiskolben, Broccoli Chicorée immer mit beiden geöffneten Ventilen gelagert werden.
Da wir sehr gerne Maiskolben im Sommer essen, lagern wir diese in unserem Prima Klima, immerhin vier bekomme ich in den Behälter, da mein Mann keinen Maiskolben mag, ist das für uns ausreichend.
Aber auch für andere Sorten, die immerhin ein Ventil geöffnet haben müssen, wie z.B. Bohne, Lauch, Fenchel, Rhabarba, Kräuter, Äpfel, Birnen oder Kiwi sind die Behälter wirklich sehr gut geeignet.
Lediglich die Gemüse oder Obstsorten, bei denen die Ventile geschlossen sein sollten, wie z.B. bei Karotten, Zucchini, Trauben, Kirschen oder Gurken nutze ich die alten Behälter, da denke ich, daß eine Umstellung nicht notwendig ist.
Doch bei den anderen Gemüsesorten habe ich inzwischen festgestellt, daß diese Ventiele wirklich dazu beitragne, daß das Gemüse frischer gehalten wird.
So habe ich in meinem kleinen Behälter schon öfter mal Broccoli aufbewahrt, gekauft am Wochenende am Deich, oft erst zum nächsten Wochenende verbraucht, dennoch war der Broccoli immer noch so knackig wie beim Kauf. Zwar war ich bisher auch mit dem Frische Pavillion zufrieden, den ich sonst für Broccoli genutzt habe, doch in diesem Behälter war er noch eine Spur knackiger, mußte aber wegen der Forma schon einmal auseinandere genommen werden, sonst hätte es nicht gepaßt.
Paprika essen meine Töchter besonders gerne, auch die werden am Deich gekauft und wurden meistens im Frische Pavillion gelagert, war aber der Prima Klima frei und die Paprika klein genug für diesen Behälter, dann lagerten sie in diesem Behälter, wo sie schön knackig blieben, so daß meine Töchter täglich etwas Paprika mit zur Schule und zum Kindergarten mitnehmen konnten.
Auch Kiwi hatte ich im Winter oft in diesem Prima Klima, zum Teil muß ich gestehen, daß ich die Kiwi vergessen hatte, uns so lagen sie einmal zwei Wochen in dem Prima Klima im Kühlschrank, trotzdem konnte man sie noch essen, sie waren noch schön frisch und keines Falls lasch oder verschimmelt.
Aber auch für Käse kann man diesen Behälter sehr gut nutzen, denn auch Käse muß atmen und hier finde ich dann den gelben kleinen Behälter sehr passend, den ich mir sicherlich als nächstes gönnen werde, um darin meinen Käse aufzubewahren. Für größere Mengen, so z.B. zu Geburtstagsfeiern, die bei uns ja nun mal fünf Mal im Jahr anstehen, habe ich aber meistens den A 111 genutzt, der ausreichend Käsestücke aufgenommen und opotimal bis zur Herstellung der Käseplatte gelagert hat. Auch roch mein Gemüse später nicht mehr nach Käse, den Behälter einmal kalt abgespült und gründlich in der Maschiene gereinigt, schon fertig.
Die Reinigung ist bei diesem Behälter sehr einfach, denn die weißen Knöpfe kann man abnehmen, so wird auch wirklich alles gründlich sauber und es bleiben keine Essensreste zurück.
Sollte einer der kleinen Knöpfe mal verloren gehen, so ist das auch kein Problem, denn die kann man ohne Probleme nachkaufen, aber günstiger ist es natürlich, sie nicht zu verlieren.
Die Transparente Farbe gefällt mir eigentlich sehr gut, so kann ich auf den ersten Blick erkennen, was ich in dem Behälter gerade lagere, trotzdem ist der Behälter farblich gehalten.
Mein Prima Klima paßt von der Größe sehr gut zum Kühlschranksystem, so daß ich diese Behälter im Kühlschrank sehr gut stapeln und somit Platz sparen kann.
Angeschnittenes Gemüse sollte man allerdings nicht in diesem Behältern aufbewahren, diese brauchen dann eine festverschlossene Schüssel und sollten nicht mehr lange sondern höchstes bis zu drei Tage gelagert werden.
Fazit:
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Ich kann die Prima Klima Behälter von Tupperware auf jeden Fall empfehlen, denn sie halten Obst und Gemüse wirklich viel länger frisch, da es optimal gelagert wird. Wer noch die alten Behälter hat, muß nicht verzagen, es gibt ausreichend Gemüsesorten, die keine Luftzuvor brauchen, und die man dann sehr gut darin lagern kann, so kann man beide Systeme sehr gut kombinieren. Den Preis finde ich in Anbetracht der Qualität und Leistung auf jeden Fall gerecht, auch wenn er auf den ersten Blick doch sehr hoch erscheint, doch man darf nicht vergessen, was man länger lagern kann, wandert nicht so schnell unbenutzt auf dem Müll, man muß nicht tgälich einkaufen gehen, was Zeit spart und kann bei größeren Einkäufen auch noch Geld sparen. Außerdem gibt es auf die Behälter bei sachgemäßer Behandlung eine Garantie von 30 Jahren, dalleine die macht den recht hohen Preis schon bezahlt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinem ersten Prima Klima Behälter kam:
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Meinen ersten Prima Klima bekam ich über die Sterneauswahl als Gastgeberin im Januar 2002. Ich kannte diese Behälter bis dahin überhaupt nicht, habe aber nur Gutes darüber gehört.
Bei meinem Behälter handelt es sich um den PrimaKlima A 111 der 1,6 l Inhalt fasst, doch es gibt noch viele weitere Größen der PrimaKlima Behälter, die in erster Linie zum Frischhalten von Gemüse gedacht sind.
Wie sieht der PrimaKlima Behälter aus:
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Insgesamt gibt es sieben unterschiedliche Behälter von den Prima Klima Behältern, die aber eigentlich alle den gleichen Sinn, lediglich unterschiedliche Größen aufweisen. Die Farben sind auch unterschiedlich, so gibt es einige Behälter in grün, hellblau, gelb oder lila, auswählen kann man die Farbe leider nicht, was ich persönlich als Nachteil empfinde, denn meine Küche ist in erster Line blau eingerichtet, mein Behälter aber lila, was zwar noch gut paßt, dennoch wäre mir blau in diesem Fall lieber gewesen. Die Größen haben den Sinn, daß man für sein Gemüse den wirklich passenden Behälter nutzen kann, denn die Behälter sollten optimal ausgenutzt sein, und nicht nur zur Hälfte gefüllt sein.
Ein ganz großer Unterschied besteht bei dem A 114, bei dem es sich umenen runden Behälter handelt, der für rundes Obst oder Gemüse, wie Kohl, Paprika oder Tomaten hergestellt wurden.
Ansonsten sind die Behälter alle von ihrer Art her sehr ähnlich. Der Boden ist von sich aus geriffelt, ein extra Frischesieb, wie bei den früheren Gemüsebehältern fällt in diesem Fall weg, denn durch den geriffelten Boden wird verhindert, daß das Gemüse in seiner absondernden Flüssigkeit liegt, denn Gemüse atmet auch nach der Ernte und so scheidet es Wasserdampf ab, was vollkommen normal ist. Würde das Gemüse in diesem Wasser liegen, würde es matschig werden. Doch diesen Vorteil haben schon die alten Gemüsebehälter von Tupperware geboten.
Die Entwicklung geht aber weiter, und so hat man festgestellt, daß es Gemüsesorten gibt, die viel atmen und somit eine regelmäßig Luftzufuhr benötigen, aus diesem Grunde wurden die Prima Klima Behälter erfunden, die zwei kleine Öffnungen haben, die man entweder beide offen, nur eine offen oder beschlossen halten kann, ganz so wie das Gemüse es gerade braucht. Für die Kunden gibt es mit jedem Behälter einen Aufkleber, dem man entnehmen kann, welches Gemüse, welche Lagerung braucht, wer sich nicht sicher ist, ist auf der sicheren Seite, wenn er besser beide Knöpfe auf offen stehen hat.
Außerdem ist natürlich jeder Behälter mit einem Deckel versehen, die eckigen Behälter schließen so von sich aus nicht luftdicht, lediglich beim runden Behälter ist dies der Fall.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Prima Klima:
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Da ich mit meinen alten Gemüsebehältern eigentlich sehr zufrieden bin, war ich nicht sonderlich scharf auf die neuen Behälter, doch inzwischen denke ich da ein bisschen anders, denn diese Öffnunen bewirken wirklich eine ganze Menge, so sollten z.B.
Rosenkohl, Maiskolben, Broccoli Chicorée immer mit beiden geöffneten Ventilen gelagert werden.
Da wir sehr gerne Maiskolben im Sommer essen, lagern wir diese in unserem Prima Klima, immerhin vier bekomme ich in den Behälter, da mein Mann keinen Maiskolben mag, ist das für uns ausreichend.
Aber auch für andere Sorten, die immerhin ein Ventil geöffnet haben müssen, wie z.B. Bohne, Lauch, Fenchel, Rhabarba, Kräuter, Äpfel, Birnen oder Kiwi sind die Behälter wirklich sehr gut geeignet.
Lediglich die Gemüse oder Obstsorten, bei denen die Ventile geschlossen sein sollten, wie z.B. bei Karotten, Zucchini, Trauben, Kirschen oder Gurken nutze ich die alten Behälter, da denke ich, daß eine Umstellung nicht notwendig ist.
Doch bei den anderen Gemüsesorten habe ich inzwischen festgestellt, daß diese Ventiele wirklich dazu beitragne, daß das Gemüse frischer gehalten wird.
So habe ich in meinem kleinen Behälter schon öfter mal Broccoli aufbewahrt, gekauft am Wochenende am Deich, oft erst zum nächsten Wochenende verbraucht, dennoch war der Broccoli immer noch so knackig wie beim Kauf. Zwar war ich bisher auch mit dem Frische Pavillion zufrieden, den ich sonst für Broccoli genutzt habe, doch in diesem Behälter war er noch eine Spur knackiger, mußte aber wegen der Forma schon einmal auseinandere genommen werden, sonst hätte es nicht gepaßt.
Paprika essen meine Töchter besonders gerne, auch die werden am Deich gekauft und wurden meistens im Frische Pavillion gelagert, war aber der Prima Klima frei und die Paprika klein genug für diesen Behälter, dann lagerten sie in diesem Behälter, wo sie schön knackig blieben, so daß meine Töchter täglich etwas Paprika mit zur Schule und zum Kindergarten mitnehmen konnten.
Auch Kiwi hatte ich im Winter oft in diesem Prima Klima, zum Teil muß ich gestehen, daß ich die Kiwi vergessen hatte, uns so lagen sie einmal zwei Wochen in dem Prima Klima im Kühlschrank, trotzdem konnte man sie noch essen, sie waren noch schön frisch und keines Falls lasch oder verschimmelt.
Aber auch für Käse kann man diesen Behälter sehr gut nutzen, denn auch Käse muß atmen und hier finde ich dann den gelben kleinen Behälter sehr passend, den ich mir sicherlich als nächstes gönnen werde, um darin meinen Käse aufzubewahren. Für größere Mengen, so z.B. zu Geburtstagsfeiern, die bei uns ja nun mal fünf Mal im Jahr anstehen, habe ich aber meistens den A 111 genutzt, der ausreichend Käsestücke aufgenommen und opotimal bis zur Herstellung der Käseplatte gelagert hat. Auch roch mein Gemüse später nicht mehr nach Käse, den Behälter einmal kalt abgespült und gründlich in der Maschiene gereinigt, schon fertig.
Die Reinigung ist bei diesem Behälter sehr einfach, denn die weißen Knöpfe kann man abnehmen, so wird auch wirklich alles gründlich sauber und es bleiben keine Essensreste zurück.
Sollte einer der kleinen Knöpfe mal verloren gehen, so ist das auch kein Problem, denn die kann man ohne Probleme nachkaufen, aber günstiger ist es natürlich, sie nicht zu verlieren.
Die Transparente Farbe gefällt mir eigentlich sehr gut, so kann ich auf den ersten Blick erkennen, was ich in dem Behälter gerade lagere, trotzdem ist der Behälter farblich gehalten.
Mein Prima Klima paßt von der Größe sehr gut zum Kühlschranksystem, so daß ich diese Behälter im Kühlschrank sehr gut stapeln und somit Platz sparen kann.
Angeschnittenes Gemüse sollte man allerdings nicht in diesem Behältern aufbewahren, diese brauchen dann eine festverschlossene Schüssel und sollten nicht mehr lange sondern höchstes bis zu drei Tage gelagert werden.
Fazit:
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Ich kann die Prima Klima Behälter von Tupperware auf jeden Fall empfehlen, denn sie halten Obst und Gemüse wirklich viel länger frisch, da es optimal gelagert wird. Wer noch die alten Behälter hat, muß nicht verzagen, es gibt ausreichend Gemüsesorten, die keine Luftzuvor brauchen, und die man dann sehr gut darin lagern kann, so kann man beide Systeme sehr gut kombinieren. Den Preis finde ich in Anbetracht der Qualität und Leistung auf jeden Fall gerecht, auch wenn er auf den ersten Blick doch sehr hoch erscheint, doch man darf nicht vergessen, was man länger lagern kann, wandert nicht so schnell unbenutzt auf dem Müll, man muß nicht tgälich einkaufen gehen, was Zeit spart und kann bei größeren Einkäufen auch noch Geld sparen. Außerdem gibt es auf die Behälter bei sachgemäßer Behandlung eine Garantie von 30 Jahren, dalleine die macht den recht hohen Preis schon bezahlt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Seit ungefähr sechs Jahren besitze ich einen Alles-in-Einem Behälter von der Firma Tupperware. Gekauft habe ich es wie üblich auf einer Tupperparty zum Preis vpm heute €19,90 damals habe ich noch in DM bezahlt. Damit ich heute nicht wieder alles vergesse also erst einmal die Adresse von Tupperware
Tupperware Deutschland GmbH
Postfach 930120
60456 Frankfurt am Main
www.tupperware.de
Bei Reklamationen wendet man sich am besten an seine Tupperverkäuferin das ist am schnellsten und am leichtesten, hat man aber einmal gerade keine ansprehbar sollte man sich an die oben genannte Internetadresse wenden dort bekommt man schnell Hilfe und das klappt(weiss ich aus eigener Erfahrung). Übrigens diese Seite ist für Informationen ganz gut Neuigkeiten der Firma werden vorgestellt, jeden Monat ein neues Rezept immer in Tupperware nachzubereiten und die schmecken ganz gut und sind leicht verständlich erklärt. Ich gehe auch auf die Seite um nachzusehen was gibt es Neues.
Doch nun zu meinen Alles-in-Einem. Also da meiner schon ein paar Jahre bei mir wohnt ist er noch in einem Blauton mit weissem Deckel. Zwischendurch gab es ihn einmal in grün. Also dieser Behälter ist weder rund noch eckig sondern dreieckig, passt also gut in jede Schrankecke.
Maße
29 x 23 x 16 cm Inh. 3,5l
Ich habe meinen in der Schrank- Wandecke stehen leicht griefbar und immer einsetzbar. Ich wohne im ersten Geschoss und kann nicht wegen jeder Zwiebelschale in den Garten zum Komposter laufen, also lege ich je nach Gefühl ein Zewa Tuch oder einfach Zeitungspapier oder eine Serviette auf den Boden (damit nicht so ein gesuppe entsteht) dann wird er tagtäglich mit kompostierbarem Gut gefüllt und ist er voll entleert. Durch meine Unterlage läßt er sich sehr gut säubern, einfach mit warmem Wasser ausspülen, ist er aber doch einmal mehr verschmutzt oder in der Spülmaschine Platz bekommt er einmal eine volle Waschladung und ist wieder sehr schön sauber und bereit für den nächsten Einsatz.
Natürlich kann man ihn auch zum lagern von Zwiebeln oder Kartoffeln nehmen, dann sollte man jedoch die dafür vorgemerkten Löcher herausnehmen damit auch Luft an die Knollen kommen kann. Ich benötigte mehr Lagerraum für meine Kartoffeln und nachdem man ihn luftdurchlässig gemacht hat kann man ihn schlecht hinterher wieder für Abfälle benutzen. Ich habe ihn mir aber auch speziel für Kompost gekauft so sieht es immer sauber aus und man kann ihn gut auf dem Weg nach unten bzw. draußen trnaportieren und leeren. Ich weiss, das es ein stolzer Preis ist aber ich habe ihn schon 6 Jahre und er ist noch immer heile nimmt keine Überladung übel, reißt nicht ein und im Falle eines Falles drehe ich den Deckel um und kann auch dort noch ein wenig Abfall lagern, natürlich dann gleich hinterher raus damit.
Ich bin von meinem Alles-in-Einem ganz begeistert und kann ihn für diese Aufgaben gut empfehlen
Geschrieben für yopi und ciao
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Flexi aus dem Hause Tupperware in einem Doppelpack. Eine Dose die vielfach zu benutzen ist und immer wieder gerne bei uns genommen wird. Man bekommt diese beiden kleinen für € 9,90.
Es gab auch mal eine Zeit da bekam man sie als Willkommensgruß für jeden Gast bei einer Tupperparty. Dort habe ich meinen ersten auch erhalten.
Hergestellt wird er von Tupperware und man kauft ihn auf einer Party oder bei einer Messe zu Tupperware schreibe ich hier nicht mehr weiter etwas wer mehr über diese Firma erfahren will sieht bitte unter www.Tupperware.de nach und bekommt alle Erläuterungem. Unter A146
findet man ihn auf der Bestellliste.
Die Dose selbst ist rund und hat einen Durchmesser von 9 cm. Sie hat eine Höhe von 5 cm. Wie üblich bei Tupperware ist auch diese Dose aus Plastik. Flexi gibt es mittlerweile in verschiedenen Farben. Ich kenne die Farben creme, blau und grün. Ich selbst habe eine blaue und mein Sohn eine grüne. Dieser Flexi ist nicht wie die meisten Dosen zweiteilig nein er ist nur einteilig, der Deckel ist mit dem unteren Teil der Dose verbunden. Geschlossen wird die Dose mit einem runden Klickverschluss. Das praktische an diesem Teil ist, das sie oben einen gummiartigen Teil hat, dieser gibt nach und weitet sich nach oben aus, so kann man auch mal etwas mehr hineingeben. Das ist schon ganz schön wichtig, da sie doch relativ klein ist.
Ich nehme in meinem Flexi gerne Tabletten mit, wenn ich mehrere Tage unterwegs bin, oder auch als Schmuckdose oder Steindose verwende ich sie. Natürlich passen auch Teddybärchen, Chips oder Schokolade oder ein wenig Obst hinein. Als Box für Schere und Nadeln mit Faden nimmt sie mein Sohn gerne mit, wenn er unterwegs ist. Also man kann sie sehr praktisch einsetzen und findet immer wieder eine Verwendung für sie.
Auch dieses Teil hat wieder die bewährte Tupperware Garantie und bislang ist sie trotz ständigem Einsatz noch unversehrt. Der Preis ist schon üppig für so eine Dose aber als Geschenk war sie echt eine Super Idee aus dem Hause Tupperware, obwohl ich schon am Überlegen bin mir doch einmal so ein Set zu kaufen da sie so flexibel einsetzbar ist und man dann immer alles gut eingepackt hat was man unterwegs so braucht und man dann nicht immer wechseln muss. Auch für kleine Zusatzteile bei Playmobil kann ich sie mir gut für den Weg wo auch immerhin gut vorstellen.
Gereinigt wird sie bei mir in der Spülmaschine und sie kommt wieder und wieder gut und trocken und heile heraus. Also wirklich sehr gebrauchsfreudig und immer wieder schnell einsetzbar.
Geschrieben für yopi, ciao und dooyoo
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Wie ich zu meinem ersten Prima Klima Behälter kam:
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Meinen ersten Prima Klima bekam ich über die Sterneauswahl als Gastgeberin im Januar 2002. Ich kannte diese Behälter bis dahin überhaupt nicht, habe aber nur Gutes darüber gehört.
Bei meinem Behälter handelt es sich um den PrimaKlima A 111 der 1,6 l Inhalt fasst, doch es gibt noch viele weitere Größen der PrimaKlima Behälter, die in erster Linie zum Frischhalten von Gemüse gedacht sind.
Wie sieht der PrimaKlima Behälter aus:
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Insgesamt gibt es sieben unterschiedliche Behälter von den Prima Klima Behältern, die aber eigentlich alle den gleichen Sinn, lediglich unterschiedliche Größen aufweisen. Die Farben sind auch unterschiedlich, so gibt es einige Behälter in grün, hellblau, gelb oder lila, auswählen kann man die Farbe leider nicht, was ich persönlich als Nachteil empfinde, denn meine Küche ist in erster Line blau eingerichtet, mein Behälter aber lila, was zwar noch gut paßt, dennoch wäre mir blau in diesem Fall lieber gewesen. Die Größen haben den Sinn, daß man für sein Gemüse den wirklich passenden Behälter nutzen kann, denn die Behälter sollten optimal ausgenutzt sein, und nicht nur zur Hälfte gefüllt sein.
Ein ganz großer Unterschied besteht bei dem A 114, bei dem es sich umenen runden Behälter handelt, der für rundes Obst oder Gemüse, wie Kohl, Paprika oder Tomaten hergestellt wurden.
Ansonsten sind die Behälter alle von ihrer Art her sehr ähnlich. Der Boden ist von sich aus geriffelt, ein extra Frischesieb, wie bei den früheren Gemüsebehältern fällt in diesem Fall weg, denn durch den geriffelten Boden wird verhindert, daß das Gemüse in seiner absondernden Flüssigkeit liegt, denn Gemüse atmet auch nach der Ernte und so scheidet es Wasserdampf ab, was vollkommen normal ist. Würde das Gemüse in diesem Wasser liegen, würde es matschig werden. Doch diesen Vorteil haben schon die alten Gemüsebehälter von Tupperware geboten.
Die Entwicklung geht aber weiter, und so hat man festgestellt, daß es Gemüsesorten gibt, die viel atmen und somit eine regelmäßig Luftzufuhr benötigen, aus diesem Grunde wurden die Prima Klima Behälter erfunden, die zwei kleine Öffnungen haben, die man entweder beide offen, nur eine offen oder beschlossen halten kann, ganz so wie das Gemüse es gerade braucht. Für die Kunden gibt es mit jedem Behälter einen Aufkleber, dem man entnehmen kann, welches Gemüse, welche Lagerung braucht, wer sich nicht sicher ist, ist auf der sicheren Seite, wenn er besser beide Knöpfe auf offen stehen hat.
Außerdem ist natürlich jeder Behälter mit einem Deckel versehen, die eckigen Behälter schließen so von sich aus nicht luftdicht, lediglich beim runden Behälter ist dies der Fall.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Prima Klima:
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Da ich mit meinen alten Gemüsebehältern eigentlich sehr zufrieden bin, war ich nicht sonderlich scharf auf die neuen Behälter, doch inzwischen denke ich da ein bisschen anders, denn diese Öffnunen bewirken wirklich eine ganze Menge, so sollten z.B.
Rosenkohl, Maiskolben, Broccoli Chicorée immer mit beiden geöffneten Ventilen gelagert werden.
Da wir sehr gerne Maiskolben im Sommer essen, lagern wir diese in unserem Prima Klima, immerhin vier bekomme ich in den Behälter, da mein Mann keinen Maiskolben mag, ist das für uns ausreichend.
Aber auch für andere Sorten, die immerhin ein Ventil geöffnet haben müssen, wie z.B. Bohne, Lauch, Fenchel, Rhabarba, Kräuter, Äpfel, Birnen oder Kiwi sind die Behälter wirklich sehr gut geeignet.
Lediglich die Gemüse oder Obstsorten, bei denen die Ventile geschlossen sein sollten, wie z.B. bei Karotten, Zucchini, Trauben, Kirschen oder Gurken nutze ich die alten Behälter, da denke ich, daß eine Umstellung nicht notwendig ist.
Doch bei den anderen Gemüsesorten habe ich inzwischen festgestellt, daß diese Ventiele wirklich dazu beitragne, daß das Gemüse frischer gehalten wird.
So habe ich in meinem kleinen Behälter schon öfter mal Broccoli aufbewahrt, gekauft am Wochenende am Deich, oft erst zum nächsten Wochenende verbraucht, dennoch war der Broccoli immer noch so knackig wie beim Kauf. Zwar war ich bisher auch mit dem Frische Pavillion zufrieden, den ich sonst für Broccoli genutzt habe, doch in diesem Behälter war er noch eine Spur knackiger, mußte aber wegen der Forma schon einmal auseinandere genommen werden, sonst hätte es nicht gepaßt.
Paprika essen meine Töchter besonders gerne, auch die werden am Deich gekauft und wurden meistens im Frische Pavillion gelagert, war aber der Prima Klima frei und die Paprika klein genug für diesen Behälter, dann lagerten sie in diesem Behälter, wo sie schön knackig blieben, so daß meine Töchter täglich etwas Paprika mit zur Schule und zum Kindergarten mitnehmen konnten.
Auch Kiwi hatte ich im Winter oft in diesem Prima Klima, zum Teil muß ich gestehen, daß ich die Kiwi vergessen hatte, uns so lagen sie einmal zwei Wochen in dem Prima Klima im Kühlschrank, trotzdem konnte man sie noch essen, sie waren noch schön frisch und keines Falls lasch oder verschimmelt.
Aber auch für Käse kann man diesen Behälter sehr gut nutzen, denn auch Käse muß atmen und hier finde ich dann den gelben kleinen Behälter sehr passend, den ich mir sicherlich als nächstes gönnen werde, um darin meinen Käse aufzubewahren. Für größere Mengen, so z.B. zu Geburtstagsfeiern, die bei uns ja nun mal fünf Mal im Jahr anstehen, habe ich aber meistens den A 111 genutzt, der ausreichend Käsestücke aufgenommen und opotimal bis zur Herstellung der Käseplatte gelagert hat. Auch roch mein Gemüse später nicht mehr nach Käse, den Behälter einmal kalt abgespült und gründlich in der Maschiene gereinigt, schon fertig.
Die Reinigung ist bei diesem Behälter sehr einfach, denn die weißen Knöpfe kann man abnehmen, so wird auch wirklich alles gründlich sauber und es bleiben keine Essensreste zurück.
Sollte einer der kleinen Knöpfe mal verloren gehen, so ist das auch kein Problem, denn die kann man ohne Probleme nachkaufen, aber günstiger ist es natürlich, sie nicht zu verlieren.
Die Transparente Farbe gefällt mir eigentlich sehr gut, so kann ich auf den ersten Blick erkennen, was ich in dem Behälter gerade lagere, trotzdem ist der Behälter farblich gehalten.
Mein Prima Klima paßt von der Größe sehr gut zum Kühlschranksystem, so daß ich diese Behälter im Kühlschrank sehr gut stapeln und somit Platz sparen kann.
Angeschnittenes Gemüse sollte man allerdings nicht in diesem Behältern aufbewahren, diese brauchen dann eine festverschlossene Schüssel und sollten nicht mehr lange sondern höchstes bis zu drei Tage gelagert werden.
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Ich kann die Prima Klima Behälter von Tupperware auf jeden Fall empfehlen, denn sie halten Obst und Gemüse wirklich viel länger frisch, da es optimal gelagert wird. Wer noch die alten Behälter hat, muß nicht verzagen, es gibt ausreichend Gemüsesorten, die keine Luftzuvor brauchen, und die man dann sehr gut darin lagern kann, so kann man beide Systeme sehr gut kombinieren. Den Preis finde ich in Anbetracht der Qualität und Leistung auf jeden Fall gerecht, auch wenn er auf den ersten Blick doch sehr hoch erscheint, doch man darf nicht vergessen, was man länger lagern kann, wandert nicht so schnell unbenutzt auf dem Müll, man muß nicht tgälich einkaufen gehen, was Zeit spart und kann bei größeren Einkäufen auch noch Geld sparen. Außerdem gibt es auf die Behälter bei sachgemäßer Behandlung eine Garantie von 30 Jahren, dalleine die macht den recht hohen Preis schon bezahlt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Seit ungefähr sechs Jahren besitze ich einen Alles-in-Einem Behälter von der Firma Tupperware. Gekauft habe ich es wie üblich auf einer Tupperparty zum Preis vpm heute €19,90 damals habe ich noch in DM bezahlt. Damit ich heute nicht wieder alles vergesse also erst einmal die Adresse von Tupperware
Tupperware Deutschland GmbH
Postfach 930120
60456 Frankfurt am Main
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Bei Reklamationen wendet man sich am besten an seine Tupperverkäuferin das ist am schnellsten und am leichtesten, hat man aber einmal gerade keine ansprehbar sollte man sich an die oben genannte Internetadresse wenden dort bekommt man schnell Hilfe und das klappt(weiss ich aus eigener Erfahrung). Übrigens diese Seite ist für Informationen ganz gut Neuigkeiten der Firma werden vorgestellt, jeden Monat ein neues Rezept immer in Tupperware nachzubereiten und die schmecken ganz gut und sind leicht verständlich erklärt. Ich gehe auch auf die Seite um nachzusehen was gibt es Neues.
Doch nun zu meinen Alles-in-Einem. Also da meiner schon ein paar Jahre bei mir wohnt ist er noch in einem Blauton mit weissem Deckel. Zwischendurch gab es ihn einmal in grün. Also dieser Behälter ist weder rund noch eckig sondern dreieckig, passt also gut in jede Schrankecke.
Maße
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Ich habe meinen in der Schrank- Wandecke stehen leicht griefbar und immer weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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