Tupperware Dose Testberichte
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- Funktionalität: sehr gut
- Handhabung & Komfort: sehr gut
- Design: sehr gut
Tests und Erfahrungsberichte
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der macht mein Brot haltbar
30.01.2003, 16:17 Uhr von
fishbrain
Vielen Dank für die vielen Lesungen möchte ich anläßlich meines 100. Berichtes loswerden! Ich ...5Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
>>
Tupper! Für wen ist das kein Begriff?
Schon in meiner Kindheit war ich begeistert, wenn es bei meiner Mutter mal wieder einen Tupper-Abend gab.
Die vielen bunten Schüsseln sahen ja teilweise schon wie Spielzeug aus.
Doch was ist Tupper eigentlich?
Tupperware geht auf dem amerikanische Chemiker E.S. Tupper zurück, der die Tupperschüsseln erfand und damals als erster solche Polyäthylen-Produkte für den Haushaltsbedarf hervorbrachte.
Sein erstes Werk war die "Wunderschüssel" 1946, die damals revultionär mit dem Luftdichten Deckel als Sicherheitsverschluß herauskam.
Das System der "Tupper-Abende" bei dem die Ware direkt bei den Hausfrauen (heute natürlich auch Hausmänner) verkauft wird, entstand aus der Not heraus, daß der damalige Einzelhandel das System mit dem Luftdichten Deckel nicht richtig erklären und somit auch nicht richtig verkaufen konnte.
So wird seit 1951 die Tupperware ausschließlich über dieses System verkauft.
Neu ist allerdings, daß es mittlerweile auch in manchen Städten Tupper-Läden gibt, in denen man Tupperware erstehen kann. UNd bei Ebay hat sich auch ein Tupper-Markt etabliert.
Doch nun zu der Schüssel, die hier beschrieben werden soll.
Ich habe den kleinen Laibwächter geschenkt bekommen und habe mich zunächst gefragt was ich damit soll.
Das ist ja gelegentlich so bei diesen Tupperprodukten. Die einfachen Schüsseln sind ja in ihrer Funktion leicht zu erschließen, aber manche haben ja irgendeine Spezialanwendung.
Bei diesem Laibwächter handelt sich um eine Box zum Aufbewahren von Brot oder Semmeln.
Anders als die anderen Tupperbehältnisse oder Schüsseln und Boxen von anderen Herstellern ist diese Box nicht rund, oval, oder rechteckig - nein - dieser Kasten hat die Form einer 8. Ob dieses Form eine besondere Funktion hat, konnte mir bisher keiner glaubhaft vermitteln.
Die Maße sind ca. 27,5 x 21,5 x 12 cm und der Inhalt ist ca. 2,8 Liter.
Ein paar Semmeln oder ein Brot so bis 750 Gramm sind darin gut unterzubringen.
Für größere Brote gibt es auch noch eine größere Variante.
Damit das Brot rundum atmen kann, befinden sich am boden des Gefäses Querrillen, die das Brot nicht flächig aufliegen lassen und somit eine Luftzirkulation ermöglichen. Dadurch wird das Brot nicht so schnell schimmlig.
Das Prinzip ist den bekannten Brottöpfen aus Ton abgeschaut. Hier handelt es sich um eine Plastik-Box, die den Vorteil hat, daß man sie auch in die Spülmaschine packen kann.
Der Deckel schließt bei dieser Box nicht Luftdicht ab, anders als bei den Wunderschüsseln. Das Brot soll ja noch etwas Luft bekommen. Das Praktische ist auch am Deckel, daß man ihn einmal gedreht auch als Serviertablett für das Brot verwenden kann.
Früher war Tupper immer ziemlich bunt. Und auch heute gibt es viele Schüsseln und behälter noch in poppigen oder pastellen Farben.
Diese Dose ist in dezentem und stilvollen dunkelblau mit weißem Deckel gehalten und macht sich somit in der Küche und auf dem Eßtisch von den Farben fast überall passen.
Wie sind nun meine Erfahrungen mit diesem Tupper-Kasten?
Früher hatte ich mein Brot oft einfach in eine Plastiktüte gesteckt, damit es nicht austrocknete. Wenn ich es dann nicht innerhalb einiger Tage verputzte, dann hatte ich oft Schimmel.
Das ist mir nun mit dieser Box noch nicht passiert. So 2 Wochen sind bisher keine Probleme gewesen. Zwar ist Brot dann natürlich nicht mehr so frisch. Das hat aber auch mit Prozessen zu tun, die im Brot im Zusammenhang mit der Stärke ablaufen, und haben nichts mit der Austrocknung zu tun. Aber es war noch genießbar und hatte keinen Hauch von Schimmel bekommen.
Wenn ein Brot alle ist, dann spüle ich die Dose normal mit dem anderen Geschirr (Geschirrspüler habe ich nicht) und dann ist sie wieder Einsatzbereit.
Sollte man doch mal Schimmel bekommen, dann hilft der alte Hausfrauentrick, die Dose mit Essigwasser auszureiben. Das bringt die Schimmelpilze dann um die Ecke.
Die Handhabung mit ist sehr einfach. Der Deckel geht einfach auf und zu. Das Material ist solide und man hat ja auch die 30-jährige Tupper-Garantie. Aber den Falltest hat die Dose auf jeden Fall bestanden. Mit Brot gefüllt auf den gefliesten Küchenboden - hat sie wunderbar ausgehalten.
Das gleiche "Experiment" wäre bei einem Brottopf aus Ton weder für den Top noch für die Fliesen gut ausgegangen.
Den Preis von ca. 18 Euro halte ich für Dose allerdings übertrieben. Ich bin zwar sehr zufrieden damit, aber zu diesem Preis würde ich sie mir nicht selbst anschaffen. weiterlesen schließen -
Orient in der Küche??
30.12.2002, 09:44 Uhr von
Andorra2000
Hallöchen alle zusammen. Ich bin neu hier, muss aber dazu sagen, das ich schon längere Zeit bei C...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Hallöchen alle zusammen!
Da ich, wie ihr sicher schon bemerkt habt, ein totaler Tupperwarefan bin,
kommt hier mal wieder ein Bericht über Tupperware! Und zwar über meine heissgeliebten
Gewürzbehälter aus der Serie Orient-Express!
Die Behälter bestehen im wesentlichen aus drei Teilen.
Der ovale Behälter selbst und je einen Verschluss für Boden und oben.
Der obere Verschluss besitzt noch eine Kappe, die ich rechts wie links rum
draufsetzen kann. Dies ist daher sinnvoll, da sich auf dem Behälter zwei Streubereiche
mit unterschiedlich großen Löchern befinden.
Unten sind die Behälter offen. Dies finde ich super praktisch,
da ich so jederzeit nachfüllen kann und trotzdem der alte Inhalt zuerst verbraucht wird.
Ausserdem lassen die behälter sich dadurch super leicht reinigen
( sie sind auch spülmaschienenfest) und ich kann dort auch
grobe Gewürze, wie meine Waocholderbeeren, Nelken usw. super entnehmen.
Koche ich mal in größeren Mengen, kann ich dort auch eine Gewürze mit einem Löffel
entnehmen und streue mich nicht zu Tode....
Die Behälter sind erhältlich in der Farbe blau, sind jedoch teilweise transparent.
So kann ich jederzeit erkennen, was und wieviel noch drin ist.
Es gibt sie in zwei verschiedenen Größen: einmal mit 125 ml Inhalt ( reicht für ein normales
Päckchen Gewürze) und einmal mit 275 ml Inhalt
( ideal für Salz usw, halt was man in größeren verpackungen kauft).
Es gibt auch noch das passende Gewürzregal von Tupperware dazu zu kaufen.
Der Preis ist nicht ganz so billig, aber wer Tupperware kennt, weiss das die Sachen ihre
Preise wert sind. Die kleinen Behälter kosten im Zweierpack 11,90 Euro und die Großen, ebenfalls
im Zweierpack 13,50 Euro.
Ausserdem unterliegen sie wie fast alle Produkte der Garantie von Tupperware.
( Zu der Garantie habe ich schon einen ausführlichen bericht verfasst, für die die sich näher
darüber informieren wollen.)
Meine Erfahrungen:
Meine Gewürze werden super vor Feuchtigkeit geschützt, also verklumpen sie mir nicht.
Ebenso nehmen sie nicht den Geruch oder Geschmack von anderen Gewürzen an.
Sie sind auch immer ein Hingucker, wenn ich sie auf den Tisch stelle. Also alles in allem,
kann ich diese Behälter nur weiterempfehlen.
LG Susanne
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Hallo zusammen!
Da Yopi diese Kategorie auf meinen Vorschlag hin aufgenommen hat, möchte ich euch natürlich auch nicht meinen Bericht dazu verheimlichen.
Allgemeine Erläuterungen:
1. Was ist eigentlich Tupperware?
1945 wurde diese Firma von Herrn Earl S. Tupper gegründet. Er war der erste auf dem US- Markt der Haushaltswaren aus Polyethylen, auch Plastik genannt, herstellte. 1946 brachte er dann, die noch heute berühmten Wunderschüsseln auf den Markt. Als seine Artikel in der Bevölkerung, jedoch nicht den Absatz fanden, wie gewünscht, fing er an die Gründe dafür zu suchen. Er stellte fest, das seine Artikel nähere Erläuterungen brauchten, damit sie Anklang fanden.
So kam er schließlich auf die Idee, Verkäuferinnen ( Beraterinnen) speziell auf seine Artikel zu schulen und schickte sie direkt in die Haushalte. Die Idee der heute noch berühmten Tupperparty war geboren.
2. Wie bekomme ich Tupperware?
Diese berühmte Tupperparty gibt es heute noch. Und nur im Rahmen einer Tupperparty kann man auch Tupperware erwerben.
Solch eine Party hat viele Vorteile: Geschenke für die Gastgeberin und Geschenke für die Gäste, und nicht zu vergessen...ein super lustiger Nachmittag mit Freunden.
Wer noch nie in den Genuss solch einer Party gekommen ist, kann sich bei www.Tupperware.de informieren. Oder einfach mal rumfragen...bestimmt kennt jemand eine Tupperberaterin in ihrer Nähe.
3. Was kostet Tupperware?
Bei dem reichhaltigen Angebotssortiment von Tupper möchte ich darauf verzichten, alle Preise aufzuzählen. Die Preisspanne aller Produkte liegt zwischen 10 und 200 DM.
4. Garantie:
Die Firma Tupperware gibt auf alle seine Artikel 30 Jahre Garantie. Allerdings nicht auf normale Abnutzung bzw. normale Gebrauchsspuren und auch nicht auf die Farbe der Artikel. Ebenso fällt die Garantie nicht, auf fremde Produkte oder Stoffe, die mitverwendet wurden. Ein Beispiel dazu: Die Messer- der Klingenstahl ist von einer Fremdfirma und es gelten nur die Garantien dieser Firma auf die Klingen.
Nun aber zum eigentlichen Produkt,
die Trockenvorratsbehälter aus der Skyline Serie.
Die Behälter gibt es in zwei verschiedenen Größen:
der kleinere fasst 700ml, der größere 1,5 l.
Sie bestehen aus zwei Teilen, einem quadratischen Behälter mit abgerundeten Ecken
und einem Deckel.
An dem quadratischen Behälter sind zwei durchsichtige Blenden, durch die man Inhalt und
Menge sehen kann.
Da die Behälter untereinander auch wie fast alles bei tupper platzsparend stapelbar sind,
sehen sie auch zum Beispiel sehr hübsch auf einem Regal aus.
Ich habe nur eine kleine Küche und deshalb habe ich die Skylines mit meinen
verschiedenen Nudelvorräten befüllt und sie auf einem kleinen Regal stehen.
Die Deckel besitzen eine gummiartige Innendichtung, wodurch der Behälter
relativ dicht zu verschliesen ist. Ich habe einen großen Skyline zu meiner Kaffeedose ernannt.
das Aroma des Kaffees bleibt sehr gut erhalten, auch wenn der Kaffee lange darin aufbewahrt wird.
Das Material der Behälter ist ein sehr harter, glänzender
Kunststoff. Man könnte meinen, sie seien aus Glas,
aber sie sind so unkaputtbar wie alles von Tupperware.
Die Behälter sind spülmaschinenfest. Ich jedoch reinige meine immer von Hand,
da ich leider feststellen musste, das es in der Spülmaschine mit der Zeit hässliche
Kratzer im Material gibt.
Leider sind die Behälter nicht ganz billig.
Der kleine mit 700ml Inhalt kostet schon 16,50 Euro und der große 18,60 Euro.
Aber dafür haben sie 30 Jahre Garantie.
( Für diejenigen, die sich mit den Garantievorraussetzungen bei Tupperware nicht auskennen,
habe ich schon vor längerer zeit einen ausführlichen Bericht dazu geschrieben!)
Die Behälter sind momentan nur in der Farbe dunkelblau erhältlich.
Manchmal bekommt man sie jedoch in anderen farben im Angebot.
Also abschliesend kann ich nur sagen, das ich diese Behälter
nun schon fast drei Jahre in meiner Küche habe und ich sie nicht mehr hergeben würde.
Ich hoffe ich konnte euch etwas weiterhelfen mit meinem Bericht.
Liebe Grüße Andorra
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Hallo zusammen!
Da Yopi diese Kategorie auf meinen Vorschlag hin aufgenommen hat, möchte ich euch natürlich auch nicht meinen Bericht dazu verheimlichen.
Allgemeine Erläuterungen:
1. Was ist eigentlich Tupperware?
1945 wurde diese Firma von Herrn Earl S. Tupper gegründet. Er war der erste auf dem US- Markt der Haushaltswaren aus Polyethylen, auch Plastik genannt, herstellte. 1946 brachte er dann, die noch heute berühmten Wunderschüsseln auf den Markt. Als seine Artikel in der Bevölkerung, jedoch nicht den Absatz fanden, wie gewünscht, fing er an die Gründe dafür zu suchen. Er stellte fest, das seine Artikel nähere Erläuterungen brauchten, damit sie Anklang fanden.
So kam er schließlich auf die Idee, Verkäuferinnen ( Beraterinnen) speziell auf seine Artikel zu schulen und schickte sie direkt in die Haushalte. Die Idee der heute noch berühmten Tupperparty war geboren.
2. Wie bekomme ich Tupperware?
Diese berühmte Tupperparty gibt es heute noch. Und nur im Rahmen einer Tupperparty kann man auch Tupperware erwerben.
Solch eine Party hat viele Vorteile: Geschenke für die Gastgeberin und Geschenke für die Gäste, und nicht zu vergessen...ein super lustiger Nachmittag mit Freunden.
Wer noch nie in den Genuss solch einer Party gekommen ist, kann sich bei www.Tupperware.de informieren. Oder einfach mal rumfragen...bestimmt kennt jemand eine Tupperberaterin in ihrer Nähe.
3. Was kostet Tupperware?
Bei dem reichhaltigen Angebotssortiment von Tupper möchte ich darauf verzichten, alle Preise aufzuzählen. Die Preisspanne aller Produkte liegt zwischen 10 und 200 DM.
4. Garantie:
Die Firma Tupperware gibt auf alle seine Artikel 30 Jahre Garantie. Allerdings nicht auf normale Abnutzung bzw. normale Gebrauchsspuren und auch nicht auf die Farbe der Artikel. Ebenso fällt die Garantie nicht, auf fremde Produkte oder Stoffe, die mitverwendet wurden. Ein Beispiel dazu: Die Messer- der Klingenstahl ist von einer Fremdfirma und es gelten nur die Garantien dieser Firma auf die Klingen.
Nun aber zum eigentlichen Produkt,
die Trockenvorratsbehälter aus der Skyline Serie.
Die Behälter gibt es in zwei verschiedenen Größen:
der kleinere fasst 700ml, der größere 1,5 l.
Sie bestehen aus zwei Teilen, einem quadratischen Behälter mit abgerundeten Ecken
und einem Deckel.
An dem quadratischen Behälter sind zwei durchsichtige Blenden, durch die man Inhalt und
Menge sehen kann.
Da die Behälter untereinander auch wie fast alles bei tupper platzsparend stapelbar sind,
sehen sie auch zum Beispiel sehr hübsch auf einem Regal aus.
Ich habe nur eine kleine Küche und deshalb habe ich die Skylines mit meinen
verschiedenen Nudelvorräten befüllt und sie auf einem kleinen Regal stehen.
Die Deckel besitzen eine gummiartige Innendichtung, wodurch der Behälter
relativ dicht zu verschliesen ist. Ich habe einen großen Skyline zu meiner Kaffeedose ernannt.
das Aroma des Kaffees bleibt sehr gut erhalten, auch wenn der Kaffee lange darin aufbewahrt wird.
Das Material der Behälter ist ein sehr harter, glänzender
Kunststoff. Man könnte meinen, sie seien aus Glas,
aber sie sind so unkaputtbar wie alles von Tupperware.
Die Behälter sind spülmaschinenfest. Ich jedoch reinige meine immer von Hand,
da ich leider feststellen musste, das es in der Spülmaschine mit der Zeit hässliche
Kratzer im Material gibt.
Leider sind die Behälter nicht ganz billig.
Der kleine mit 700ml Inhalt kostet schon 16,50 Euro und der große 18,60 Euro.
Aber dafür haben sie 30 Jahre Garantie.
( Für diejenigen, die sich mit den Garantievorraussetzungen bei Tupperware nicht auskennen,
habe ich schon vor längerer zeit einen ausführlichen Bericht dazu geschrieben!)
Die Behälter sind momentan nur in der Farbe dunkelblau erhältlich.
Manchmal bekommt man sie jedoch in anderen farben im Angebot.
Also abschliesend kann ich nur sagen, das ich diese Behälter
nun schon fast drei Jahre in meiner Küche habe und ich sie nicht mehr hergeben würde.
Ich hoffe ich konnte euch etwas weiterhelfen mit meinem Bericht.
Liebe Grüße Andorra
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinen Behältern kam:
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Eingeführt wurden die Behälter des Orient-Express vor ca. vier Jahren, damals habe ich so einen Behälter als Gast Geschenk erhalten, als ich bei einer Nachbarin eine Tupperparty besuchte. Damals gab es einen der großen A 121 Behälter in rot.
Da mir dieser Behälter gut gefallen hat, habe ich mir weitere angeschafft, die es inzwischen in blau gibt. Zur Wahl stehen zwei Größen
der A 120, wo jeder Behälter ein Fassungsvermögen von 125 ml hat. In diesem Behälter kann man 55 g Curry, 85 g Pfeffer, 60 g Kümme oder 65 g Nelken sehr gut unterbringen. Kosten tun zwei der Behälter im Set 11,90 Euro.
Eine Nummer Größen haben die Behälter ein Fassungsvermögen und kosten im zweier Set 12,90 Euro. Hierin kann man dann auch größere Mengen aufbewahren, so z.B. 80 g gemahlenen Koriander, 130 g Geflügelgewürz oder 50 g Basilikum.
Wie sehen die Behälter aus:
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Die Behälter haben eine ovale Form und sind überwiegend durchsichtig. An den beiden Seiten sind sie mit einem blauen Dekorstreifen versehen, der sehr hübsch aussieht, aber auch seinen Sinn hat. Hier kann man nämlich seine Gewürze beschriften, da sich viele Gewürze sehr ähnlich sehen. Hierfür gibt es extra silberne Etiketten.
Der ovale Behälter ist oben und unten offen. Für das Unterteil gibt es einen kompletten Deckel, so kann man den Behälter immer wieder nachfüllen. Der Obere Deckel ist mit einer Verschlussklappe versehen, durch die man die Gewürze bequem heraus schütten kann.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Orient Express:
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Meinen ersten Orientexpress habe ich seit gut vier Jahren, und ich bin mit dem Behälter, den ich zunächst für Parmesan genutzt habe, sehr zu frieden.
Mit gefällt der Behälter optisch sehr gut, aber auch in der Handhabung ist er sehr pratisch.
Gerade Parmesan wird bei uns sehr viel benutzt, so muß ich oft zwischendurch nachfüllen. Würde ich aber den Deckel entnehmen, dann käme der neue Parmesan immer oben drauf und in unteren Bereich des Behälters, bleibe der alte Käse. Da ich aber den Boden abnehmen und hier sehr gut nachfüllen kann, wird immer erst der alte Parmesan aufgebraucht und der neue bleibt unten im Behälter.
Inzwischen habe ich auch einige der Behälter für Gewürze, die sehr gut in einer Schublade untergebracht werden können. Hier habe ich einige meiner Gewürze, wie Nelken, Thymian, Marojan, Curry Pulver und Kümmel in den Behältern. So habe ich die Behälter immer griffbereit, aber nichts gestapelt, denn in einer flachen Oberschublade kann man sie sehr gut legen. Auf dem blauen Dekorstreifen habe ich meine Gewürze dann beschriftet, so daß ich hier nichts verwechseln kann, denn gerade mein Brathähnchengewürz sieht dem Paprikapulver doch sehr ähnlich.
Gewürze bleiben schön lange frisch, es fängt nichts an zu klumpen, was mir sehr gut gefällt.
Bei meinen Gewürzen, die ich sehr selten benutze, fülle ich allerdings nicht von unten nach, sonder hier leere ich die Behälter komplett, reinige ihn gründlich und fülle dann erst wieder nach. Die Reinigung ist sehr einfach, da man den Behälter ja von dem Boden und dem Deckel komplett trennen kann. Wichtig ist, daß vor der nächsten Nutzung der Behälter gründlich getrocknet ist.
Bei Gewürzen, die aber viel gebraucht und somit oft leer sind, fülle ich schon mal am Boden nach und reinige nur alle zwei Monate komplett. Auch hier ist der Vorteil, daß man das neue Gewürz dann im unteren Bereich des Bebehälters hat, anstatt immer das neue Gewürz oben drauf zu nehmen und das alte unten im Behälter zu belassen, auch wenn Behälter sich lange halten.
Fazit:
=======
Ich kann die Behälter auf jeden Fall empfehlen, den Preis finde ich angemessen, denn man kauft, wie eigentlich immer bei Tupperware, eine sehr gute Qualität. Gewürze werden schön frisch gehalten, und sie klumpen nicht!!! Die Behälter können platzsparend untergebracht werden und sehen außerdem noch gut aus. Außerdem gibt es, wie bei fast allen Tupperwareprodukten, eine Garantie von 30 Jahren. Sollte an den Behälter bei sachgemäßer Behandlung etwas kauputt gehen, dann bekommt man es bei Tupperware ersetzt. Somit vergebe ich hier auch alle Sterne.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meiner Schatztruhe kam:
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Vor 11 Jahren wurde ich zum ersten Mal Tupperwareberaterin, in erster Linie um mir meine Tupperware, die ich mir sonst nicht hätte kaufen können, zu verdienen, voralem mit dem Vorteil, daß ich ja meine Muster reduziert bekomme. Auf diese Weise kam ich dann auch zur Schatztruhe, die mir auf Anhieb der gut gefallen hat, da es sie damals dann auch noch mal im Sonderangebot gab, bin ich inzwischen sogar im Besitz von zwei Schatztruhen, eine ist inzwischen Medikamentenbox geworden, was ich sehr praktisch finde, die zweite ist inzwischen im Dauereinsatz für Brot, und so überlege ich sogar, mir noch eine dritte anzuschaffen.
Wie sieht die Schatztruhe aus:
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Die Schatztruhe ist ein sehr großer Behälter, der insgesamt 7,3 l Inhalt fasst. Der Behälter selber ist rechteckig und hat die Farbe dunkel blau. An zwei Scharnieren ist der durchsichtige Haubendeckel angebracht. Außerdem gehört zu dem Behälter noch ein weiß gesprenkelter Einsatz, den man nach Belieben einsetzen kann.
Wer das große Naschkätzchen besitzt, kann sich sehr gut vorstellen, wie groß die Schatztruhe ist, denn die Schatztruhe ist doppelt so groß wie das große Naschkätzchen, und somit lassen die beiden Behälter sich auch sehr gut stapeln.
Wie sind meine Erfahrungen mit der Schatztruhe:
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Meine erste Schatztruhe kaufte ich mir vor ca. 7 Jahren, dennoch sieht man ihr diese Jahre nicht an, der neue Glanz des Materials ist zwar verschwunden, dennoch gefällt mir die Schatztruhe immer noch sehr gut, obwohl ich sie sehr oft genutzt habe.
Die Schatztruhe eignet sich besonders gut,
für die Aufbewahrung von Keksen und Gebäck, so war sie bisher zu Weihnachen immer meine Kekstruhe, im unteren Bereich hatte ich große Kekse, oben in dem Einsatz die etwas kleineren,
für ein Picknick, wo man unten Salat mitnehmen kann, sofern dieser nicht flüssig ist, und oben im Einsatz Frikadellen,
für die Aufbewahrung von Grillfleisch in größeren Mengen, wo dann im oberen Bereich Würstchen ihren Platz finden,
für die Aufbewahrung von Brot oder Brötchen, wo der Einsatz ganz praktisch für geschnittenes Brot oder aber andere Brotsorten genutzt werden kann. Auch kann man den Einsatz sehr gut als Serviertablett nutzen, um so das geschnittene Brot auf den Tisch zu bringen.
Die Schatztruhe kann man aber auch sehr gut nutzen, um sie als Nähbox zu gebrauchen, als Bastelbox, oder aber als Medikamentenbox.
Meine beiden Schatztruhen haben inzwischen ihren festen Einsatz bei mir gefunden, dennoch vermisse ich die flexible Schatztruhe, eben für Unterwegs und für die Aufbewahrung von Grillfleisch, denn meistens grillen wir mit mehrern Freunden und so füllt die Schatztruhe sich ohne Probleme, unten kommt das Fleisch hinnein, oben die Grillwürstchen, so nimmt das Grillgut nämlich auf dem Tisch neben dem Grill nicht so sehr viel Platz weg, als wenn man mehrer Behälter nutzen muß, wie wir nun in der Zwischenzeit machen müssen. Somit werde ich wohl eine dritte Schatztruhe für diesen Zweck anschaffen müssen.
Eine meine beiden Schatztruhen hat ihren festen Platz in meinem Kleiderschrank, als Medikamentenbox, denn Medikamente sollte man nicht im Badezimmer aufbewahren, da es dort viel zu feucht ist.
Die Schatzruhe hat den Vorteil, daß man große Medikamentenflaschen, wie z.B. Hustensaft etc. sehr gut in dem großen Behälter aufbewahren kann, die kleineren Sachen, wie Kopfschmerztabletten oder die kleinen Flaschen von Homeophatischen Mitteln können sehr gut im Einsatz stehen. Außerden habe ich in dem kleinen Einsatz noch eine Verbandschere, Leukoplast, Wundpressen und Pflaster für den schnellen Zugriff. Auf diese Weise ist die Meidkamentenbox sehr gut sortiert und ich finde schnell, was ich brauche. Gerade im unteren Bereich kann ich auf diese Weise sehen, ob die Medikamente noch gut sind, oder erneuert werden müssen, ein Blick reicht, da das Haltbarkeitsdatum auf den Verpackungen oben gedruckt wurden.
Aber auch im Kleiderschrank macht sich die Schatztruhe sehr gut, denn sie nimmt trotz ihrer Größer nicht so sonderlich viel Platz weg, denn ist schön schmal und man durch den Einsatz gut stapeln, ohne viel räumen zu müssen, wenn man etwas braucht. So sind meine Medikamente ordentlich sortiert und immer schnell griffbereit, haben einen Platz an den die Kinder nicht rankommen, nämlich das oberste Regal meines Kleiderschrankes und werden kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahrt.
Aber auch in der Küche habe ich eine Schatztruhe im täglichen Einsatz, nämlich als Brotbehälter. Vorher hatte ich den eigentlichen Brotbehälter, den Laibwächer, der optisch sehr hübsch ist, aber leider doch auch viel Platz eingenommen hat, durch seine Form. Die Schatztruhe ist nun etwas schmäler, so bleibt mir mehr Platz auf der Arbeitsfläche. Außerdem paßt mein sebstgebackenes Brot sehr gut in den Behälter hinnein, bei dem eigentlichen Brotbehälter war immer noch sehr viel Luft.
Praktisch ist vorallem, daß man geschnittenes Brot in dem Einsatz unterbringen kann. So backen wir zwar meistens selber Brot, essen aber ebenso gerne Schwarzbrot, welches gut in dem Einsatz Platz findet. Aber auch geschnittene Scheiben unseres selbst gebackenen Brotes finden hier einen sehr guten Platz, vorallem trocknen diese Scheiben bis zum nächsten Tag nicht aus, was ich persönlich sehr wichtig finde.
Wie lange man Brot nun wirklich frisch halten kann, das hängt nicht nur von dem Behälter ab, sondern ebenso von der Handhabung, denn wer sein Brot einsperrt, der wird nicht lange Freude daran haben, da Brot atmen muß. Deswegen sollte der Behälter auch nicht ganz geschlossen werden, den Haubendeckel nur leicht auflegen, das reicht komplett. Wichtig ist es aber auch, daß man seinem Brot täglich einen Luftausstausch anbietet, den Deckel und den Einsatz also täglich einmal abnehmen. Da ich meinen Töchtern täglich ihr Brot für Schule und Kindergarten schmiere ist das bei uns garantiert und Brot hält sich bis zu drei Tagen, dann es ist es verbraucht.
Einmal die Woche sollte man den Behälter gründlich reinigen, das ist ganz einfach, denn man kann den Haubendeckel ganz einfach von dem Behälter trennen. Ich gebe den Behälter meistens in die Geschirrspülmaschiene, und das am Wochenende, wenn wir weniger Brot backen und essen. Hier wird der Behälter auf jeden Fall gründlich gereinigt.
Wichtig ist auch der Standort des Behälters, um ihn davor zu schützen, daß der Inhalt schimmelt. Stellt man seinen Behälter an einen warmen Ort, z.B. auf der Arbeitsplatte in der Sonne, neben den Backofen oder auf den Kühlschrank, dann muß man ebenfalls damit rechnen, daß das Brot schimmelt, denn es wird einfach zu warm, was Feuchtigkeit erzeugt!
Aber auch ein Luftdichtverschlossener Schrank, wie z.B. der Backofen führen dazu, daß Brot schimmelt, denn Brot muß atmen und da reicht nicht nur der richtige Behälter, der dieses Atmen fördert, sondern auch der richtige Platz, damit der Behälter das Atmen fördern kann, wenn im Umfeld keine frische Luft ist, dann kann auch keine in den Behälter gelangen.
Sollte Brot aber doch einmal in dem Behälter geschimmelt haben, denn ist es wichtig, diesen kalt auszuspülen, denn ansonsten könnten die Schimmelsporen in den Behälter eindringen und das führt dazu, daß er immer wieder schimmelt. Hat man den Behälter dann kalt gereinigt kann man ihn entweder einfrieren, das desinzifiert, oder aber man reinigt ihn mit eine Backpulverpaste. Auch ohne Schimmel mache ich dies einmal im Monat, denn kleine Restkrümel können trotz der gründlichen Reinigung im Geschirrspüler hängen bleibe. So habe ich mit meiner Schatztruhe als Brotbehälter auf jeden Fall sehr gute Erfahrungen machen können und kann diesen Behälter in jedem Fall als Brotbehälter, aber auch als Medikamentenbox, als Gebäckbox oder für Grillfleisch empfehlen.
Fazit:
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Ein sehr praktischer und sinnvoller Behälter, der frischhält und auch für Ordnung sorgt. Man kann größere Mengen in dem Behälter unterbringen, doch der Behälter selber nimmt nur sehr wenig Platz in Anspruch, auch wenn er recht hoch ist.
Den Preis von 26,90 Euro finde ich angemessen, denn der Behälter ist praktisch, sinnvoll und langlebig. Außerdem unterliegt dieser Behälter wie fast jeder aus dem Hause Tupperware, der 30 jährigen Garantie, sofern man ihn sachgemäß behandelt hat. Bricht z.B. ein Scharnier ab, dann wird der Behälter anstandslos getauscht. Passiert ein Mißgeschickt, daß z.B. der Einsatz im Geschirrspüler auf die Heizstäbe gelangt und dort anschmorrt, dann ist dies kein Garantiefalle, man muß aber keinen komplett neuen Behälter kaufen, sondern hat die Möglichkeit, einen neuen Einsatz als Ersatzteil zu kaufen.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Wie ich zu meinen Skyline Behältern kam:
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Ich bin schon mit Tupperware aufgewachsen, und als ich meinen ersten eigenen Haushalt gründete, probierte ich einige günstigere Dosen aus, mit denen ich keines Falls zu frieden war. Und so wurde auch ich ein guter Tupperwarekunde und seit einigen Wochen sogar Tupperware Beraterin.
Mit den Jahren habe ich eine stattliche Ausstattung an Tupperware zusammen bekommen, eines meiner Lieblingesprodukte sind und bleiben die Skyline Behälter, die es in blau offiziell zu kaufen gibt. Vor einigen Jahren bekam ich aber als Dankeschön für die Buchung einer Vorführung einen gelben Behälter geschenkt. Meine Schwiegermutter hat sogar zwei Behälter in rot, die es mal im Sonderangebot zu kaufen gab, also auch hier ändern sich hin und wieder die Farben, doch die offizielle Farbe ist seit seinigen Jahren eben blau mit weißen Streifen und genau das paßt super in meine Küche. So habe ich mir einige der Behälter zusammengesammelt, immer mal wieder einen und in meine neue Küche konnten dann vor einem Jahr sieben ganz kleine, sechs mittlere und zwei ganz große, die es inzwischen nicht mehr zu kaufen gibt, Behälter einziehen. Sie stehen gefüllt mit Tee, Kakao, Kaffee und Capuccino dekorativ auf einem Regal über der Abzugshaube. Diese Regal habe ich extra gewünscht, um dort diese Dosen hinstellen zu können, wo sie sehr gut wirken.
Der Preis ist jedoch nicht ganz günstig, so kostet
ein kleiner Behälter mit einem Fassungsvermögen von 700 ml 14,90 Euro und
ein großer Behälter mit einem Fassungsvermögen von 1,5 l 16,90 Euro.
Wie sehen die Skyline Behälter aus.
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Ich finde die Skylinebehälter einfach wunderschön, der Blauton sagt mir einfach zu. Doch der Behälter ist nicht komplett blau, er ist an zwei Seiten mit einem durchsichtigen Streifen versehen, so daß man den Inhalt sehen kann.
Der Behälter selber ist quadratisch mit abgerundeten Ecken, was sehr schön aussieht. Besonders praktisch ist, daß man die Behälter sehr gut übereinander stapeln kann und durch eine Gummierung auf dem Deckel rutscht hier auch nichts weg.
Aber auch im Inneren des Deckels befindet sich dieses gummiähnliche Material, was dafür sorgt, daß die Behälter gut verschließen. So verliert z.B. Kaffee nichts von seinem Aroma.
Wie sind meine Erfahrungen mit den Skyline Behältern:
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Ich habe vor 10 Jahren angefangen, diese Behälter zu sammeln, damals kamen sie gerade neu in das Programm. Vor sieben Jahren hatte ich dann alle meine Behälter beisammen, einige sogar ausgesucht als Sternegeschenk, wenn ich selber Gastgeberin war.
Die Behälter haben zwar einige leichte Kratzer, besonders am Deckel, doch ich finde sie immer noch sehr schön und dekorativ. Auch macht es ihnen nichts aus, über dem Kochfeld in meiner Küche zu stehen, hier leiste dann aber wohl die Abzugshaube ganze Arbeit.
In meinen Behälter bewahre ich folgende Lebensmittel auf:
Kakao, Kaffee, Tee und Nudeln. Man könnte aber ebenso Mehl, Zucker etc. darin aufbewahren, doch dafür nutze ich andere Behälter.
Mein Kakao, Kaffee und Tee halten sich sehr gut in den Behälter, es kommt kein Dampf in die Dosen hinnein, so daß es zu keiner Feuchtigskeitsbidlung kommt. Durch die Gummierung im Deckel wird der Behälter sehr gut verschlossen und Kaffee z.B. verliert kein Aroma, der Duft bleibt erhalten und verströmt nicht in der ganzen Küche.
Tee habe ich zum Teil sehr lange in den Dosen, da ich sehr viele verschiedene Sorten Tee zu Hause habe, mancher einer wird dann vergessen, weil er gerade nicht so zur Jahreszeit paßt. Doch auch nach längerer Lagerung kann man ihn immer noch gut trinken.
In einem Behälter hatte ich eine Weile Schmelzflocken, für die Breizubereitung meiner Kinder, hierbei handelt es sich um den gelben Behälter der dann aber im Schrank stand und nicht im Regal, der er fablich nicht zu den anderen Behältern paßte. Auch die Schmelzflocken waren in dem Behälter sehr gut aufgehoben.
Durch die große Öffnung kann man den Inhalt sehr gut entnehmen, Schmelzflocken habe ich immer mit dem Esslöffel abgemessen, allerdings nahm ich hier zum Schutz des Behälters einen Plastiklöffel. Ohne Probleme konnte ich die gewünschte Menge entnehmen. Durch die Sichtblende konnte ich immer gut sehen, wann es Zeit wurde, neue Flocken zu kaufen. Auch bei meinen anderen Vorräten in den Dosen ist mir diese Sichtblende immer eine große Hilfe.
Inzwischen brauche ich keine Schmelzflocken mehr, doch der Behälter ist immer noch im Einsatz, man kann ihn auch sehr gut als Süßigkeitsbehälter nutzen und dann auf den Tisch stellen. Kekse passen sehr gut in den Behälter, ebenso Schokolade, Bonbons oder Knabbereien.
Die Reinigung der Behälter ist sehr einfach, sie sind spülmaschiene geeignet, doch man sollte hier nicht vergessen, daß die Behälter leicht sind und durch die Maschine geschleudert und dabei beschädigt werden könnten. Dennoch gebe ich die Behälter zur Reinigung immer in die Geschirrspülmaschine, doch die Deckel reinige ich von Hand, damit die Gummierung nicht beschädigt wird, denn durch das Geschirrspülmittel könnte diese porös werden und nicht mehr so gut verschließen. Aber auch per Hand werden die Deckel sehr gut gereinigt.
Fazit:
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Die Skyline Behälter gehören zu den etwas teureren Behältern bei Tupperware, dennoch kann ich sie empfehlen, da sie wirklich lange frischt halten und dabei noch gut aussehen. So eignen sie sich auch, um sie z.B. zu verschenken. Bis Weihnachen ist es nun wirklich nicht mehr sehr lange und so ein Behälter, gefüllt mit selbstgebackenen Keksen kommt bestimmt gut an. Da die Behälter auch längeren Zeit immer noch gut aussehen, ist der doch relativ hohe Preis in meinen Augen berechtigt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Hallo zusammen!
Da Yopi diese Kategorie auf meinen Vorschlag hin aufgenommen hat, möchte ich euch natürlich auch nicht meinen Bericht dazu verheimlichen.
Allgemeine Erläuterungen:
1. Was ist eigentlich Tupperware?
1945 wurde diese Firma von Herrn Earl S. Tupper gegründet. Er war der erste auf dem US- Markt der Haushaltswaren aus Polyethylen, auch Plastik genannt, herstellte. 1946 brachte er dann, die noch heute berühmten Wunderschüsseln auf den Markt. Als seine Artikel in der Bevölkerung, jedoch nicht den Absatz fanden, wie gewünscht, fing er an die Gründe dafür zu suchen. Er stellte fest, das seine Artikel nähere Erläuterungen brauchten, damit sie Anklang fanden.
So kam er schließlich auf die Idee, Verkäuferinnen ( Beraterinnen) speziell auf seine Artikel zu schulen und schickte sie direkt in die Haushalte. Die Idee der heute noch berühmten Tupperparty war geboren.
2. Wie bekomme ich Tupperware?
Diese berühmte Tupperparty gibt es heute noch. Und nur im Rahmen einer Tupperparty kann man auch Tupperware erwerben.
Solch eine Party hat viele Vorteile: Geschenke für die Gastgeberin und Geschenke für die Gäste, und nicht zu vergessen...ein super lustiger Nachmittag mit Freunden.
Wer noch nie in den Genuss solch einer Party gekommen ist, kann sich bei www.Tupperware.de informieren. Oder einfach mal rumfragen...bestimmt kennt jemand eine Tupperberaterin in ihrer Nähe.
3. Was kostet Tupperware?
Bei dem reichhaltigen Angebotssortiment von Tupper möchte ich darauf verzichten, alle Preise aufzuzählen. Die Preisspanne aller Produkte liegt zwischen 10 und 200 DM.
4. Garantie:
Die Firma Tupperware gibt auf alle seine Artikel 30 Jahre Garantie. Allerdings nicht auf normale Abnutzung bzw. normale Gebrauchsspuren und auch nicht auf die Farbe der Artikel. Ebenso fällt die Garantie nicht, auf fremde Produkte oder Stoffe, die mitverwendet wurden. Ein Beispiel dazu: Die Messer- der Klingenstahl ist von einer Fremdfirma und es gelten nur die Garantien dieser Firma auf die Klingen.
Nun aber zum eigentlichen Produkt,
die Trockenvorratsbehälter aus der Skyline Serie.
Die Behälter gibt es in zwei verschiedenen Größen:
der kleinere fasst 700ml, der größere 1,5 l.
Sie bestehen aus zwei Teilen, einem quadratischen Behälter mit abgerundeten Ecken
und einem Deckel.
An dem quadratischen Behälter sind zwei durchsichtige Blenden, durch die man Inhalt und
Menge sehen kann.
Da die Behälter untereinander auch wie fast alles bei tupper platzsparend stapelbar sind,
sehen sie auch zum Beispiel sehr hübsch auf einem Regal aus.
Ich habe nur eine kleine Küche und deshalb habe ich die Skylines mit meinen
verschiedenen Nudelvorräten befüllt und sie auf einem kleinen Regal stehen.
Die Deckel besitzen eine gummiartige Innendichtung, wodurch der Behälter
relativ dicht zu verschliesen ist. Ich habe einen großen Skyline zu meiner Kaffeedose ernannt.
das Aroma des Kaffees bleibt sehr gut erhalten, auch wenn der Kaffee lange darin aufbewahrt wird.
Das Material der Behälter ist ein sehr harter, glänzender
Kunststoff. Man könnte meinen, sie seien aus Glas,
aber sie sind so unkaputtbar wie alles von Tupperware.
Die Behälter sind spülmaschinenfest. Ich jedoch reinige meine immer von Hand,
da ich leider feststellen musste, das es in der Spülmaschine mit der Zeit hässliche
Kratzer im Material gibt.
Leider sind die Behälter nicht ganz billig.
Der kleine mit 700ml Inhalt kostet schon 16,50 Euro und der große 18,60 Euro.
Aber dafür haben sie 30 Jahre Garantie.
( Für diejenigen, die sich mit den Garantievorraussetzungen bei Tupperware nicht auskennen,
habe ich schon vor längerer zeit einen ausführlichen Bericht dazu geschrieben!)
Die Behälter sind momentan nur in der Farbe dunkelblau erhältlich.
Manchmal bekommt man sie jedoch in anderen farben im Angebot.
Also abschliesend kann ich nur sagen, das ich diese Behälter
nun schon fast drei Jahre in meiner Küche habe und ich sie nicht mehr hergeben würde.
Ich hoffe ich konnte euch etwas weiterhelfen mit meinem Bericht.
Liebe Grüße Andorra
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Wie ich zu meinen Behältern kam:
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Eingeführt wurden die Behälter des Orient-Express vor ca. vier Jahren, damals habe ich so einen Behälter als Gast Geschenk erhalten, als ich bei einer Nachbarin eine Tupperparty besuchte. Damals gab es einen der großen A 121 Behälter in rot.
Da mir dieser Behälter gut gefallen hat, habe ich mir weitere angeschafft, die es inzwischen in blau gibt. Zur Wahl stehen zwei Größen
der A 120, wo jeder Behälter ein Fassungsvermögen von 125 ml hat. In diesem Behälter kann man 55 g Curry, 85 g Pfeffer, 60 g Kümme oder 65 g Nelken sehr gut unterbringen. Kosten tun zwei der Behälter im Set 11,90 Euro.
Eine Nummer Größen haben die Behälter ein Fassungsvermögen und kosten im zweier Set 12,90 Euro. Hierin kann man dann auch größere Mengen aufbewahren, so z.B. 80 g gemahlenen Koriander, 130 g Geflügelgewürz oder 50 g Basilikum.
Wie sehen die Behälter aus:
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Die Behälter haben eine ovale Form und sind überwiegend durchsichtig. An den beiden Seiten sind sie mit einem blauen Dekorstreifen versehen, der sehr hübsch aussieht, aber auch seinen Sinn hat. Hier kann man nämlich seine Gewürze beschriften, da sich viele Gewürze sehr ähnlich sehen. Hierfür gibt es extra silberne Etiketten.
Der ovale Behälter ist oben und unten offen. Für das Unterteil gibt es einen kompletten Deckel, so kann man den Behälter immer wieder nachfüllen. Der Obere Deckel ist mit einer Verschlussklappe versehen, durch die man die Gewürze bequem heraus schütten kann.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Orient Express:
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Meinen ersten Orientexpress habe ich seit gut vier Jahren, und ich bin mit dem Behälter, den ich zunächst für Parmesan genutzt habe, sehr zu frieden.
Mit gefällt der Behälter optisch sehr gut, aber auch in der Handhabung ist er sehr pratisch.
Gerade Parmesan wird bei uns sehr viel benutzt, so muß ich oft zwischendurch nachfüllen. Würde ich aber den Deckel entnehmen, dann käme der neue Parmesan immer oben drauf und in unteren Bereich des Behälters, bleibe der alte Käse. Da ich aber den Boden abnehmen und hier sehr gut nachfüllen kann, wird immer erst der alte Parmesan aufgebraucht und der neue bleibt unten im Behälter.
Inzwischen habe ich auch einige der Behälter für Gewürze, die sehr gut in einer Schublade untergebracht werden können. Hier habe ich einige meiner Gewürze, wie Nelken, Thymian, Marojan, Curry Pulver und Kümmel in den Behältern. So habe ich die Behälter immer griffbereit, aber nichts gestapelt, denn in einer flachen Oberschublade kann man sie sehr gut legen. Auf dem blauen Dekorstreifen habe ich meine Gewürze dann beschriftet, so daß ich hier nichts verwechseln kann, denn gerade mein Brathähnchengewürz sieht dem Paprikapulver doch sehr ähnlich.
Gewürze bleiben schön lange frisch, es fängt nichts an zu klumpen, was mir sehr gut gefällt.
Bei meinen Gewürzen, die ich sehr selten benutze, fülle ich allerdings nicht von unten nach, sonder hier leere ich die Behälter komplett, reinige ihn gründlich und fülle dann erst wieder nach. Die Reinigung ist sehr einfach, da man den Behälter ja von dem Boden und dem Deckel komplett trennen kann. Wichtig ist, daß vor der nächsten Nutzung der Behälter gründlich getrocknet ist.
Bei Gewürzen, die aber viel gebraucht und somit oft leer sind, fülle ich schon mal am Boden nach und reinige nur alle zwei Monate komplett. Auch hier ist der Vorteil, daß man das neue Gewürz dann im unteren Bereich des Bebehälters hat, anstatt immer das neue Gewürz oben drauf zu nehmen und das alte unten im Behälter zu belassen, auch wenn Behälter sich lange halten.
Fazit:
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Ich kann die Behälter auf jeden Fall empfehlen, den Preis finde ich angemessen, denn man kauft, wie eigentlich immer bei Tupperware, eine sehr gute Qualität. Gewürze werden schön frisch gehalten, und sie klumpen nicht!!! Die Behälter können platzsparend untergebracht werden und sehen außerdem noch gut aus. Außerdem gibt es, wie bei fast allen Tupperwareprodukten, eine Garantie von 30 Jahren. Sollte an den Behälter bei sachgemäßer Behandlung etwas kauputt gehen, dann bekommt man es bei Tupperware ersetzt. Somit vergebe ich hier auch alle Sterne.
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Wie ich zu meiner Schatztruhe kam:
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Vor 11 Jahren wurde ich zum ersten Mal Tupperwareberaterin, in erster Linie um mir meine Tupperware, die ich mir sonst nicht hätte kaufen können, zu verdienen, voralem mit dem Vorteil, daß ich ja meine Muster reduziert bekomme. Auf diese Weise kam ich dann auch zur Schatztruhe, die mir auf Anhieb der gut gefallen hat, da es sie damals dann auch noch mal im Sonderangebot gab, bin ich inzwischen sogar im Besitz von zwei Schatztruhen, eine ist inzwischen Medikamentenbox geworden, was ich sehr praktisch finde, die zweite ist inzwischen im Dauereinsatz für Brot, und so überlege ich sogar, mir noch eine dritte anzuschaffen.
Wie sieht die Schatztruhe aus:
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Die Schatztruhe ist ein sehr großer Behälter, der insgesamt 7,3 l Inhalt fasst. Der Behälter selber ist rechteckig und hat die Farbe dunkel blau. An zwei Scharnieren ist der durchsichtige Haubendeckel angebracht. Außerdem gehört zu dem Behälter noch ein weiß gesprenkelter Einsatz, den man nach Belieben einsetzen kann.
Wer das große Naschkätzchen besitzt, kann sich sehr gut vorstellen, wie groß die Schatztruhe ist, denn die Schatztruhe ist doppelt so groß wie das große Naschkätzchen, und somit lassen die beiden Behälter sich auch sehr gut stapeln.
Wie sind meine Erfahrungen mit der Schatztruhe:
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Meine erste Schatztruhe kaufte ich mir vor ca. 7 Jahren, dennoch sieht man ihr diese Jahre nicht an, der neue Glanz des Materials ist zwar verschwunden, dennoch gefällt mir die Schatztruhe immer noch sehr gut, obwohl ich sie sehr oft genutzt habe.
Die Schatztruhe eignet sich besonders gut,
für die Aufbewahrung von Keksen und Gebäck, so war sie bisher zu Weihnachen immer meine Kekstruhe, im unteren Bereich hatte ich große Kekse, oben in dem Einsatz die etwas kleineren,
für ein Picknick, wo man unten Salat mitnehmen kann, sofern dieser nicht flüssig ist, und oben im Einsatz Frikadellen,
für die Aufbewahrung von Grillfleisch in größeren Mengen, wo dann im oberen Bereich Würstchen ihren Platz finden,
für die Aufbewahrung von Brot oder Brötchen, wo der Einsatz ganz praktisch für geschnittenes Brot oder aber andere Brotsorten genutzt werden kann. Auch kann man den Einsatz sehr gut als Serviertablett nutzen, um so das geschnittene Brot auf den Tisch zu bringen.
Die Schatztruhe kann man aber auch sehr gut nutzen, um sie als Nähbox zu gebrauchen, als Bastelbox, oder aber als Medikamentenbox.
Meine beiden Schatztruhen haben inzwischen ihren festen Einsatz bei mir gefunden, dennoch vermisse ich die flexible Schatztruhe, eben für Unterwegs und für die Aufbewahrung von Grillfleisch, denn meistens grillen wir mit mehrern Freunden und so füllt die Schatztruhe sich ohne Probleme, unten kommt das Fleisch hinnein, oben die Grillwürstchen, so nimmt das Grillgut nämlich auf dem Tisch neben dem Grill nicht so sehr viel Platz weg, als wenn man mehrer Behälter nutzen muß, wie wir nun in der Zwischenzeit machen müssen. Somit werde ich wohl eine dritte Schatztruhe für diesen Zweck anschaffen müssen.
Eine meine beiden Schatztruhen hat ihren festen Platz in meinem Kleiderschrank, als Medikamentenbox, denn Medikamente sollte man nicht im Badezimmer aufbewahren, da es dort viel zu feucht ist.
Die Schatzruhe hat den Vorteil, daß man große Medikamentenflaschen, wie z.B. Hustensaft etc. sehr gut in dem großen Behälter aufbewahren kann, die kleineren Sachen, wie Kopfschmerztabletten oder die kleinen Flaschen von Homeophatischen Mitteln können sehr gut im Einsatz stehen. Außerden habe ich in dem kleinen Einsatz noch eine Verbandschere, Leukoplast, Wundpressen und Pflaster für den schnellen Zugriff. Auf diese Weise ist die Meidkamentenbox sehr gut sortiert und ich finde schnell, was ich brauche. Gerade im unteren Bereich kann ich auf diese Weise sehen, ob die Medikamente noch gut sind, oder erneuert werden müssen, ein Blick reicht, da das Haltbarkeitsdatum auf den Verpackungen oben gedruckt wurden.
Aber auch im Kleiderschrank macht sich die Schatztruhe sehr gut, denn sie nimmt trotz ihrer Größer nicht so sonderlich viel Platz weg, denn ist schön schmal und man durch den Einsatz gut stapeln, ohne viel räumen zu müssen, wenn man etwas braucht. So sind meine Medikamente ordentlich sortiert und immer schnell griffbereit, haben einen Platz an den die Kinder nicht rankommen, nämlich das oberste Regal meines Kleiderschrankes und werden kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahrt.
Aber auch in der Küche habe ich eine Schatztruhe im täglichen Einsatz, nämlich als Brotbehälter. Vorher hatte ich den eigentlichen Brotbehälter, den Laibwächer, der optisch sehr hübsch ist, aber leider doch auch viel Platz eingenommen hat, durch seine Form. Die Schatztruhe ist nun etwas schmäler, so bleibt mir mehr Platz auf der Arbeitsfläche. Außerdem paßt mein sebstgebackenes Brot sehr gut in den Behälter hinnein, bei dem eigentlichen Brotbehälter war immer noch sehr viel Luft.
Praktisch ist vorallem, daß man geschnittenes Brot in dem Einsatz unterbringen kann. So backen wir zwar meistens selber Brot, essen aber ebenso gerne Schwarzbrot, welches gut in dem Einsatz Platz findet. Aber auch geschnittene Scheiben unseres selbst gebackenen Brotes finden hier einen sehr guten Platz, vorallem trocknen diese Scheiben bis zum nächsten Tag nicht aus, was ich persönlich sehr wichtig finde.
Wie lange man Brot nun wirklich frisch halten kann, das hängt nicht nur von dem Behälter ab, sondern ebenso von der Handhabung, denn wer sein Brot einsperrt, der wird nicht lange Freude daran haben, da Brot atmen muß. Deswegen sollte der Behälter auch nicht ganz geschlossen werden, den Haubendeckel nur leicht auflegen, das reicht komplett. Wichtig ist es aber auch, daß man seinem Brot täglich einen Luftausstausch anbietet, den Deckel und den Einsatz also täglich einmal abnehmen. Da ich meinen Töchtern täglich ihr Brot für Schule und Kindergarten schmiere ist das bei uns garantiert und Brot hält sich bis zu drei Tagen, dann es ist es verbraucht.
Einmal die Woche sollte man den Behälter gründlich reinigen, das ist ganz einfach, denn man kann den Haubendeckel ganz einfach von dem Behälter trennen. Ich gebe den Behälter meistens in die Geschirrspülmaschiene, und das am Wochenende, wenn wir weniger Brot backen und essen. Hier wird der Behälter auf jeden Fall gründlich gereinigt.
Wichtig ist auch der Standort des Behälters, um ihn davor zu schützen, daß der Inhalt schimmelt. Stellt man seinen Behälter an einen warmen Ort, z.B. auf der Arbeitsplatte in der Sonne, neben den Backofen oder auf den Kühlschrank, dann muß man ebenfalls damit rechnen, daß das Brot schimmelt, denn es wird einfach zu warm, was Feuchtigkeit erzeugt!
Aber auch ein Luftdichtverschlossener Schrank, wie z.B. der Backofen führen dazu, daß Brot schimmelt, denn Brot muß atmen und da reicht nicht nur der richtige Behälter, der dieses Atmen fördert, sondern auch der richtige Platz, damit der Behälter das Atmen fördern kann, wenn im Umfeld keine frische Luft ist, dann kann auch keine in den Behälter gelangen.
Sollte Brot aber doch einmal in dem Behälter geschimmelt haben, denn ist es wichtig, diesen kalt auszuspülen, denn ansonsten könnten die Schimmelsporen in den Behälter eindringen und das führt dazu, daß er immer wieder schimmelt. Hat man den Behälter dann kalt gereinigt kann man ihn entweder einfrieren, das desinzifiert, oder aber man reinigt ihn mit eine Backpulverpaste. Auch ohne Schimmel mache ich dies einmal im Monat, denn kleine Restkrümel können trotz der gründlichen Reinigung im Geschirrspüler hängen bleibe. So habe ich mit meiner Schatztruhe als Brotbehälter auf jeden Fall sehr gute Erfahrungen machen können und kann diesen Behälter in jedem Fall als Brotbehälter, aber auch als Medikamentenbox, als Gebäckbox oder für Grillfleisch empfehlen.
Fazit:
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Ein sehr praktischer und sinnvoller Behälter, der frischhält und auch für Ordnung sorgt. Man kann größere Mengen in dem Behälter unterbringen, doch der Behälter selber nimmt nur sehr wenig Platz in Anspruch, auch wenn er recht hoch ist.
Den Preis von 26,90 Euro finde ich angemessen, denn der Behälter ist praktisch, sinnvoll und langlebig. Außerdem unterliegt dieser Behälter wie fast jeder aus dem Hause Tupperware, der 30 jährigen Garantie, sofern man ihn sachgemäß behandelt hat. Bricht z.B. ein Scharnier ab, dann wird der Behälter anstandslos getauscht. Passiert ein Mißgeschickt, daß z.B. der Einsatz im Geschirrspüler auf die Heizstäbe gelangt und dort anschmorrt, dann ist dies kein Garantiefalle, man muß aber keinen komplett neuen Behälter kaufen, sondern hat die Möglichkeit, einen neuen Einsatz als Ersatzteil zu kaufen.
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Wie ich zu meinen Skyline Behältern kam:
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Ich bin schon mit Tupperware aufgewachsen, und als ich meinen ersten eigenen Haushalt gründete, probierte ich einige günstigere Dosen aus, mit denen ich keines Falls zu frieden war. Und so wurde auch ich ein guter Tupperwarekunde und seit einigen Wochen sogar Tupperware Beraterin.
Mit den Jahren habe ich eine stattliche Ausstattung an Tupperware zusammen bekommen, eines meiner Lieblingesprodukte sind und bleiben die Skyline Behälter, die es in blau offiziell zu kaufen gibt. Vor einigen Jahren bekam ich aber als Dankeschön für die Buchung einer Vorführung einen gelben Behälter geschenkt. Meine Schwiegermutter hat sogar zwei Behälter in rot, die es mal im Sonderangebot zu kaufen gab, also auch hier ändern sich hin und wieder die Farben, doch die offizielle Farbe ist seit seinigen Jahren eben blau mit weißen Streifen und genau das paßt super in meine Küche. So habe ich mir einige der Behälter zusammengesammelt, immer mal wieder einen und in meine neue Küche konnten dann vor einem Jahr sieben ganz kleine, sechs mittlere und zwei ganz große, die es inzwischen nicht mehr zu kaufen gibt, Behälter einziehen. Sie stehen gefüllt mit Tee, Kakao, Kaffee und Capuccino dekorativ auf einem Regal über der Abzugshaube. Diese Regal habe ich extra gewünscht, um dort diese Dosen hinstellen zu können, wo sie sehr gut wirken.
Der Preis ist jedoch nicht ganz günstig, so kostet
ein kleiner Behälter mit einem Fassungsvermögen von 700 ml 14,90 Euro und
ein großer Behälter mit einem Fassungsvermögen von 1,5 l 16,90 Euro.
Wie sehen die Skyline Behälter aus.
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Ich finde die Skylinebehälter einfach wunderschön, der Blauton sagt mir einfach zu. Doch der Behälter ist nicht komplett blau, er ist an zwei Seiten mit einem durchsichtigen Streifen versehen, so daß man den Inhalt sehen kann.
Der Behälter selber ist quadratisch mit abgerundeten Ecken, was sehr schön aussieht. Besonders praktisch ist, daß man die Behälter sehr gut übereinander stapeln kann und durch eine Gummierung auf dem Deckel rutscht hier auch nichts weg.
Aber auch im Inneren des Deckels befindet sich dieses gummiähnliche Material, was dafür sorgt, daß die Behälter gut verschließen. So verliert z.B. Kaffee nichts von seinem Aroma.
Wie sind meine Erfahrungen mit den Skyline Behältern:
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Ich habe vor 10 Jahren angefangen, diese Behälter zu sammeln, damals kamen sie gerade neu in das Programm. Vor sieben Jahren hatte ich dann alle meine Behälter beisammen, einige sogar ausgesucht als Sternegeschenk, wenn ich selber Gastgeberin war.
Die Behälter haben zwar einige leichte Kratzer, besonders am Deckel, doch ich finde sie immer noch sehr schön und dekorativ. Auch macht es ihnen nichts aus, über dem Kochfeld in meiner Küche zu stehen, hier leiste dann aber wohl die Abzugshaube ganze Arbeit.
In meinen Behälter bewahre ich folgende Lebensmittel auf:
Kakao, Kaffee, Tee und Nudeln. Man könnte aber ebenso Mehl, Zucker etc. darin aufbewahren, doch dafür nutze ich andere Behälter.
Mein Kakao, Kaffee und Tee halten sich sehr gut in den Behälter, es kommt kein Dampf in die Dosen hinnein, so daß es zu keiner Feuchtigskeitsbidlung kommt. Durch die Gummierung im Deckel wird der Behälter sehr gut verschlossen und Kaffee z.B. verliert kein Aroma, der Duft bleibt erhalten und verströmt nicht in der ganzen Küche.
Tee habe ich zum Teil sehr lange in den Dosen, da ich sehr viele verschiedene Sorten Tee zu Hause habe, mancher einer wird dann vergessen, weil er gerade nicht so zur Jahreszeit paßt. Doch auch nach längerer Lagerung kann man ihn immer noch gut trinken.
In einem Behälter hatte ich eine Weile Schmelzflocken, für die Breizubereitung meiner Kinder, hierbei handelt es sich um den gelben Behälter der dann aber im Schrank stand und nicht im Regal, der er fablich nicht zu den anderen Behältern paßte. Auch die Schmelzflocken waren in dem Behälter sehr gut aufgehoben.
Durch die große Öffnung kann man den Inhalt sehr gut entnehmen, Schmelzflocken habe ich immer mit dem Esslöffel abgemessen, allerdings nahm ich hier zum Schutz des Behälters einen Plastiklöffel. Ohne Probleme konnte ich die gewünschte Menge entnehmen. Durch die Sichtblende konnte ich immer gut sehen, wann es Zeit wurde, neue Flocken zu kaufen. Auch bei meinen anderen Vorräten in den Dosen ist mir diese Sichtblende immer eine große Hilfe.
Inzwischen brauche ich keine Schmelzflocken mehr, doch der Behälter ist immer noch im Einsatz, man kann ihn auch sehr gut als Süßigkeitsbehälter nutzen und dann auf den Tisch stellen. Kekse passen sehr gut in den Behälter, ebenso Schokolade, Bonbons oder Knabbereien.
Die Reinigung der Behälter ist sehr einfach, sie sind spülmaschiene geeignet, doch man sollte hier nicht vergessen, daß die Behälter leicht sind und durch die Maschine geschleudert und dabei beschädigt werden könnten. Dennoch gebe ich die Behälter zur Reinigung immer in die Geschirrspülmaschine, doch die Deckel reinige ich von Hand, damit die Gummierung nicht beschädigt wird, denn durch das Geschirrspülmittel könnte diese porös werden und nicht mehr so gut verschließen. Aber auch per Hand werden die Deckel sehr gut gereinigt.
Fazit:
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Die Skyline Behälter gehören zu den etwas teureren Behältern bei Tupperware, dennoch kann ich sie empfehlen, da sie wirklich lange frischt halten und dabei noch gut aussehen. So eignen sie sich auch, um sie z.B. zu verschenken. Bis Weihnachen ist es nun wirklich nicht mehr sehr lange und so ein Behälter, gefüllt mit selbstgebackenen Keksen kommt bestimmt gut an. Da die Behälter auch längeren Zeit immer noch gut aussehen, ist der doch relativ hohe Preis in meinen Augen berechtigt.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Als leidenschaftliche Köchin sind meine Gewürze sehr wichtig für mich, und müssen schnell erreichbar sein. Mit diversen Gewürzregalen und -gläsern war ich nie so recht zufrieden, weshabl ich lange auf der Suche nach etwas geeignetem war. Fündig wurde ich vor gut 3 Jahren bei Tupperware, wo ich den Tupperware Orient-Express gefunden habe. Jetzt habe ich schon sehr viele von diesen Behältern, und bin sehr zufrieden damit.
Die Orient-Express Behälter von Tupperware gibt es in zwei verschiedenen Größen. Man kann sie im Set kaufen und zahlt dann für zwei Behälter mit 125 ml Fassungsvermögen 11,90 Euro. Man bekommt sie auch mit einem Fassungsvermögen von 275 ml, dann kostet das Zweierset ca. 13,00 Euro. Ich selber habe nur ein paar über die Tupperberaterin gekauft. Die meisten meiner Behälter habe ich neu über eBay ersteigert. Dort kann man so manches Schnäppchen, gerade bei Tupperware, schlagen. Dort habe ich auch zwei Gewürzregale für diese Behälter ersteigert, die ich nur empfehlen kann. Den Neupreis von diesen kann ich leider nicht sagen, ich habe pro Regal so um die 5,00 Euro gezahlt.
Vom Aussehen her gefallen mir die Tupperware Orient-Express Behälter wirklich sehr gut. Meine ersten habe ich in der Rot gekauft. Mittlerweile überwiegen allerdings die blauen Behälter in meiner Küche. Die Behälter sind von ovaler Form und links und rechts durchsichtig. Oben, unten und in der Mitte sind sie aus rotem bzw. blauem Kunststoff. In der Mitte kann man auch prima seinen Aufkleber mit dem Inhalt anbringen. So kann es bei ähnlichen Gewürzen nicht zu Verwechslungen kommen. Es gibt von Tupperware dafür sogar extra Aufkleber. Ich selber nutze dafür mein Beschriftungsgerät, so kann ich meine Aufkleber individuell selber gestalten.
Öffnen kann man den Tupperware Orient Express von oben und von unten. Von unten kann der gesamte Boden abgenommen werden und so optimal befüllt werden. Der obere Deckel ist einer Verschlußkappe versehen, und man kann ihn so aufsetzten, wie es grade benötigt wird. Die darunterliegende Streuöffnung gibt es mit verschieden großen Öffnungen. Ich selber besitze diese Behälter mit drei verschiedenen Streuöffnungen. Die größeren für gröbere Gewürze, die kleinen für die feinen Gewürze.
Ich benutze diese Behälter sehr oft, und habe sie immer griffbereit. Die wichtigsten stehen in den beiden Gewürzregalen, in direkter Nähe zu meinem Herd. Die anderen habe ich in einer Schublade direkt daneben untergebracht, wo sie sehr gut hineinpassen. Man kann sie gut hineinlegen, die Beschriftung nach oben. So hat man alle seine Gewürze immer schnell zur Hand.
Die Behälter lassen sich sehr gut entnehmen, auch wenn man nur eine Hand frei hat. Auch den Deckel auf der Streuöffnung kann ich gut mit einer Hand öffnen. Die Gewürze bleiben in diesen Behältern sehr lange frisch und vor allem auch trocken. Es klumpt nichts und es wird auch nichts feucht. Genau die richtige Lagerung eben für Gewürze.
Auch bei der Reinigung der Behälter gibt es keine Probleme. Vor dem Nachfüllen spüle ich die Behälter immer mit dem Geschirr ab, und fülle sie erst wieder auf, wenn der Behälter richtig trocken ist. Ansonsten kann es doch passieren, das etwas klumpt. Man kann die Gewürze auch nachfüllen, wenn sie noch nicht aufgebraucht sind. Weil sich der Behälter von unten öffnen und nachfüllen läßt, braucht man zuerst das ältere Gewürz auf. Ich persönlich fülle allerdings erst nach, wenn der Behälter völlig leer ist und reinige sie dann auch gleich.
Auch bei diesen Behältern hat man übrigens einen Anspruch auf die 30jährige Garantie, die Tupperware auf alle seine Produkte gewährt. Allerdings mußte ich diese bisher noch nicht in Anspruch nehmen. Sie sind sehr stabil hergestellt und halten schon einiges aus.
Mein Fazit:
Ich möchte die Tupperware Orient-Express Behälter nicht mehr in meiner Küche missen. Sie sehen sehr gut aus, sind überaus nützlich, lassen sich gut verstauen und eignen sich hervorragen zur Aufbewahrung von Gewürzen. Den Preis empfinde ich als annehmbar, auch wenn ich mich grundsätzlich bei eBay umsehen, wenn ich neue Behälter kaufen möchte. Dort habe ich jetzt auch schon ander Farben gesehen, wie grün und orange. Vielleicht schaffe ich mir demnächst noch eine Serie davon an. An Gewürzbehältern kann man nie genug haben. Vor mir auf jeden Fall alle fünf Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung. Mit diesen Behältern macht das Würzen gleich noch mal so viel Spaß ;o)))
Gruss von Eurer BigManu
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
maulte mein Sohn mich heute morgen an, und zeigte fordernd auf die Box die unsere Medikamente enthält. Diese bewahre ich außerhalb seiner Reichweite auf einem hohen Regal auf, und dort ist alles enthalten, was in einem Haushalt mit zwei kleinen Kindern so benötigt wird. Nach seiner Magen- und Darmerkrankung hustet mein Sohn jetzt, und so war seine Forderung auch berechtigt. Die Box mit unseren Medikamenten finden meine Kinder toll, und die würden sie gerne in die Finger bekommen, woraus aber nichts wird.
Bei der Box handelt es sich um die Tupperware Schatztruhe, die ich mir vor gut einem Jahr auf einem Flohmarkt neu gekauft habe. Der Normalpreis liegt so bei 26,00 Euro, ich habe dafür 17,00 Euro ausgegeben. Vor gut zwei Monaten habe ich bei eBay sogar noch ein zweites ersteigert, ebenfalls neu aber für nur 15,00 Euro.
Vom Aussehen her erinnert die Schatztruhe mich etwas an das Naschkätzchen von Tupperware. Meine beiden Schatztruhen sind dunkelblau, genau wie eines meiner Naschkätzchen. Auch der durchsichtige Deckel sieht fast genau so aus. Er ist mit zwei Scharnieren am Behälter befestigt und lässt sich zum reinigen auch abnehmen. Mit zur Schatztruhe gehört auch noch ein weißer flacher Einsatz, der etwas gesprenkelt aussieht. Bei meiner zweiten Schatztruhe war außerdem als Bonus ein Frischegitter in weiß dabei. Dieses ist nützlich um, bei der Aufbewahrung von Lebensmitteln, die Luftzirkulation aufrecht zu erhalten.
Die Tupperware Schatztruhe ist recht groß. Sie fasst einen Inhalt von 7,3 Liter und hat die Maße 30,0 x 21,0 x 20,0 cm. Darin kann man so einiges verstauen, und ich bekomme alle unsere wichtigen Medikamente darin unter. Meine zweite Schatztruhe benutze ich zur Aufbewahrung für mein Brot, wofür sie ausgezeichnet geeignet ist. Meine Mutter, die ebenfalls zwei davon besitzt benutzt ihre zur Zeit zur Aufbewahrung für die Weihnachtsplätzchen. Dafür habe ich leider keine übrig, da ich mein Brot und die Medikamente nicht auslagern will. Wenn mir also noch mal eine günstige über den Weg laufen sollte, dann schlage ich mit Sicherheit nochmals zu.
Die Tupperware Schatztruhe ist sehr stabil und der Hersteller gewährt auch hier, wie bei allen Tupperware Artikel eine Garantie von 30 Jahren. Auch bei der Reinigung gibt es keinerlei Probleme. Ich wasche meine beiden Exemplare ganz normal mit dem übrigen Geschirr ab. Meine Mutter verfrachtet ihre sogar in die Geschirrspülmaschine. Gerade wenn man Brot oder andere Backwaren dort aufbewahrt sollte man sie regelmäßig reinigen.
Von den Verwendungsmöglichkeiten ist sie, wegen ihrer Größe, recht vielseitig. Man kann sie einmal sehr gut zur Aufbewahrung von Brot oder Gebäck (wie Weihnachtsplätzchen) verwenden. Aber auch als Medikamentenbox, Werkzeugbox oder Nähbox ist sie gut zu gebrauchen. Wir haben unsere Box auch schon im Urlaub für Grillfleisch oder zum Picknick an den Strand mitgenommen. Hier kommt besonders der Einsatz zum Einsatz. Man kann unten zum Beispiel Fleisch und oben die Würstchen aufbewahren. Oder man bewahrt unten das Brot oder Brötchen auf und deponiert im Einsatz den Belag und die Butter.
Am liebsten ist mir die Schatztruhe noch als Box für meine Medikamente. Gerade weil sie auch so hoch ist eignet sie sich besonders dafür. Hier bekomme ich auch die Flaschen mit Hustensaft gut unter. Und in den Einsatz oben kommen die kleineren Packungen wie Aspirin oder auch die Fieberzäpfen der Kinder. Sie ist zwar nicht abschließbar, aber wenn ich sie ganz oben in unser Küchenregal stelle, kommen meine beiden auch nicht ran.
Wenn man Brot in der Schatztruhe aufbewahrt, dann sollte man noch ein paar Sachen beachten. Ich habe ja das Frischegitter mit unten in der Box liegen, damit die Luft zirkulieren kann. Trotzdem sollte man die Box jeden Tag einmal öffnen, damit Luft hineinkommt. Auch sollte sie nicht gerade in der Sonne stehen, eher etwas kühl, dann bleibt das Brot länger frisch. Ist es doch einmal verschimmelt, dann auf jeden Fall kalt ausspülen, da ansonsten der Schimmel in die Box einzieht und das Brot immer wieder schimmelt. Mir ist bis jetzt noch kein Brot darin verschimmelt, allerdings benutze ich die Box auch erst seit gut 2 Monaten für mein Brot.
Mein Fazit:
Ich bin sehr zufrieden mit meinen beiden Schatztruhen von Tupperware. Sollte sich ein Schnäppchen ergeben, dann werde ich mir mit Sicherheit noch eine dritte anschaffen. Sie ist vielseitig verwendbar, sehr groß und gut zu reinigen. Außerdem sieht sie meiner Meinung nach auch ansprechend aus. Der Neupreis von gut 26,00 Euro ist zwar sehr hoch, aber man kann sich ja bei Interesse mal bei eBay oder auf dem Flohmarkt umsehen. Von mir auf jeden Fall alle fünf Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung. Ich möchte meine beiden Schatztruhen nicht mehr missen :o)))
Gruss von Eurer BigManu
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Hallo zusammen!
Da Yopi diese Kategorie auf meinen Vorschlag hin aufgenommen hat, möchte ich euch natürlich auch nicht meinen Bericht dazu verheimlichen.
Allgemeine Erläuterungen:
1. Was ist eigentlich Tupperware?
1945 wurde diese Firma von Herrn Earl S. Tupper gegründet. Er war der erste auf dem US- Markt der Haushaltswaren aus Polyethylen, auch Plastik genannt, herstellte. 1946 brachte er dann, die noch heute berühmten Wunderschüsseln auf den Markt. Als seine Artikel in der Bevölkerung, jedoch nicht den Absatz fanden, wie gewünscht, fing er an die Gründe dafür zu suchen. Er stellte fest, das seine Artikel nähere Erläuterungen brauchten, damit sie Anklang fanden.
So kam er schließlich auf die Idee, Verkäuferinnen ( Beraterinnen) speziell auf seine Artikel zu schulen und schickte sie direkt in die Haushalte. Die Idee der heute noch berühmten Tupperparty war geboren.
2. Wie bekomme ich Tupperware?
Diese berühmte Tupperparty gibt es heute noch. Und nur im Rahmen einer Tupperparty kann man auch Tupperware erwerben.
Solch eine Party hat viele Vorteile: Geschenke für die Gastgeberin und Geschenke für die Gäste, und nicht zu vergessen...ein super lustiger Nachmittag mit Freunden.
Wer noch nie in den Genuss solch einer Party gekommen ist, kann sich bei www.Tupperware.de informieren. Oder einfach mal rumfragen...bestimmt kennt jemand eine Tupperberaterin in ihrer Nähe.
3. Was kostet Tupperware?
Bei dem reichhaltigen Angebotssortiment von Tupper möchte ich darauf verzichten, alle Preise aufzuzählen. Die Preisspanne aller Produ weiterlesen schließen -
Damit bleibt alles knackig und frisch ...
13.11.2002, 15:34 Uhr von
Lilima
Ich bin 22 Jahre alt und komme aus der Nähe der schönen Stadt Köln. Meine tägliche Arbeitszeit ...Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich euch einen Haushaltgegenstand von mir vorstellen und zwar handelt es sich hierbei um einen Tupperware Behälter aus der Serie Prima Klima.
Mittlerweile habe ich seit knapp 3 Jahren eine eigene Wohnung und in meiner Küche haben sich einige Tupperware Sachen angesammelt. Am Anfang war ich Tupper gegenüber skeptisch aber nach und nach fand sich immer mehr dieser Produkte in meinem Haushalt ein, so dass ich langsam nicht mehr weiß wohin damit. Ich besuche sehr gerne Tupperpartys und veranstalte auch selber gerne welche und genau bei so einer Party machte ich die erste Bekanntschaft mit der Tupperware Serie Prima Klima. Zuvor hatte ich noch nie etwas davon gehört, wurde aber sofort neugierig als die Beraterin die einzelnen Behälter vorstellte und deren Sinn und Zweck und Handhabung vorstellte. Als alle Produkte vorgestellt waren und sich die Party zum Ende neigte begutachtete ich mir noch einmal die einzelnen Prima Klima Behälter und entschied mich zuletzt für die kleinste Variante, die 1 Liter Fassungsvermögen hat und momentan 10,99 Euro kostet. Ich entschied mich für die kleinste, da ich keinen großen Haushalt habe und selten viel Gemüse im Haus habe und so keine großen Behälter dafür benötige. Bestellt war die Box also nun, ich musste nur noch darauf warten, dass die 5 Tage Lieferzeit umgingen damit ich sie direkt testen konnte.
Zuerst möchte ich kurz erklären was Prima Klima Boxen allgemein sind für diejenigen, die diese Produktreihe von Tupperware noch nicht kennen sollten. Es handelt sich hierbei um normale Plastikboxen, die speziell entwickelt worden sind um Obst und auch Gemüse aufbewahren zu können und zwar so, dass sich die Haltbarkeit wesentlich erhöht im Vergleich zum normalen Aufbewahren im Kühlschrank. Dafür sind alle Boxen dieser Reihe mit einem Belüftungssystem und einem geriffelten Boden ausgestattet worden um dies garantieren zu können. Dieses Belüftungssystem besteht aus zwei kleinen Klappen, die getrennt von einander entweder geöffnet oder geschlossen werden können und so jedem Gemüse oder Obst die ausreichende „Luft zum Atmen“ geben.
Das Aussehen meiner Prima Klima Box ist recht schnell beschrieben. Die einzelnen Boxen unterscheiden sich in ihrer Form und Farbe von einander, worauf ich am Ende noch kurz eingehen werde.
Meine Box ist von der Form her quadratisch wobei jede Seite ungefähr die Länge hat wie ein DinA6 Blatt und die Höhe ist etwa halb so groß.
Die Box ist aus einem leicht durchsichtigen Plastik gefertigt worden, dass einen leichten hellgelben Farbton hat. Die Außenseiten der Box sind vollkommen glatt, die Oberseite des Deckels hingegen ist mit einem leichten Wellenmuster und der Aufschrift Tupperware verziert worden. Die Unterseite des Behälters ist mit ca. 0,5 cm tiefen Rillen versehen worden und auf der Vorderseite der Box befinden sich zwei kleine weiße Belüftungsklappen.
Das Design ist allgemein modern und recht ansprechend gehalten worden wie ich persönlich finde.
Der Behälter ist allgemein sehr stabil und robust, auch ein Herunterfallen kann dem Behälter nichts anhaben. Es ist mir mittlerweile schon öfter passiert, aber ich konnte keine Beschädigung feststellen. Auch wenn das Material sehr hart ist entstehen bei solchen kleinen Missgeschicken keine Risse oder Brüche. Ebenso bleibt das Material auch nach langer Benutzung ohne Gebrauchsspuren. Die beiden Belüftungsklappen sind ebenfalls sehr stabil und obwohl sie nur leicht angebracht wurden bleibt die Aufhängung stabil und leiert nicht aus.
Die Lieferung der Box erfolgte als nun nach den besagten 5 Tagen und ich konnte es gar nicht erwarten die Box zu testen.
Im Lieferumfang, wenn man das bei einem solchen Produkt so nennen kann, war aber nicht nur die Box enthalten, sondern auch eine kleine Klebeleiste, die man im Inneren des Kühlschrankes befestigen kann und die einem anzeigt welches Obst oder Gemüse bei welcher Belüftungsregulierung in der Box aufbewahrt werden sollte. Diese Liste habe ich sofort auf die Innenseite meiner Kühlschrankwand geklebt, so das ich immer einen schnellen Blick darauf werfen kann wenn ich den Behälter in den Kühlschrank stelle. Dieses kleine aber feine Zubehör ist wirklich sehr hilfreich.
Die Handhabung der Box ist – auch durch die Zugabe der Belüftungsliste – ein wirkliches Kinderspiel.
Ich bereite einfach nur das Gemüse kurz so zu wie ich es haben will, z.B. grünen Salat wasche ich kurz und entferne die Blatter vom Salatkopf und lege sie dann einzeln in die Box, verschließe diese und stelle die entsprechende Belüftung ein und dann ab in den Kühlschrank.
Man muss bis auf die richtige Belüftungsstufe eigentlich nichts besonders beachten. So muss das Gemüse oder Obst auch nicht zu 100 Prozent abgetrocknet sein, denn genau dafür sind die Rillen am Boden gedacht.
Die Funktionsweise des Prima Klima Systems ist eigentlich recht einfach.
Durch die Rillen im Boden wird das Wasser was sich während der Aufbewahrung ansammeln kann aufgefangen. Das Gemüse oder Obst liegt auf den Erhöhungen der Rillen und kommt somit nicht in Berührung mit dem Wasser, was dazu führt, dass es länger frisch bleibt und dadurch nicht anfaulen kann. Durch die eingestellte Belüftung wird der Frischegrad für Obst und Gemüse zusätzlich geregelt was die Haltbarkeit ebenfalls positiv beeinflusst. So ist es keine Seltenheit, dass man die Haltbarkeit ohne Probleme verdoppeln kann. Dies ist mir vor allem bei frischen Salat und Möhren aufgefallen. Ebenso lege ich gelegentlich frisch geschnittene Paprika in diesen Behälter und selbst diese hält sich so mehrere Tage.
Ich benutze die Box auch für Tomaten, obwohl mir von meiner Tupperberaterin davon abgeraten wurde, da man Tomaten nicht im Kühlschrank aufbewahren soll. Warum? Das weiß ich leider auch nicht, aber auf der Liste findet man sie auch nicht... Die Verlängerung der Haltbarkeit des Obst und Gemüses hat mich auf jeden Fall voll zufrieden gestellt und überzeugt und dadurch spare ich wirklich eine Menge Geld und muss nicht immer wieder etwas weg schmeißen.
Die Reinigung der Boxen ist ebenfalls sehr leicht.
Ich bevorzuge es die Boxen in der Spülmaschine zu reinigen, da ich das am einfachsten finde und sie dort auch einwandfrei sauber werden. Ebenso kann man sie natürlich von Hand spülen. Das Abtrocknen ist allerdings etwas lästig, da man mit dem Handtuch später durch jede einzelne Rille im Boden gehen muss um die Box richtig trocken zu bekommen.
Die Garantie bei diesen Behältern ist wie bei allen Tupperware Produkten vollkommen zufrieden stellend, denn sei beträgt ohne wenn und aber 30 Jahre falls einmal etwas kaputt gehen sollte und ich denke das alleine spricht für sich, auch wenn ich bei diesem Produkt noch nie etwas zu bemängeln hatte.
Die Vielfalt der Prima Klima Serie ist auch wirklich überzeugend, denn es gibt für jeden Geschmack des Verbrauchers eine passende Größe und Farbe der Prima Klima Boxen. Hier möchte ich euch einen kleinen Überblick über die verschiedenen Angebote machen. Die Preise beziehen sich allerdings noch auf den alten Katalog und sind nicht mehr ganz aktuell, mittlerweile wurden sie um einige Cent erhöht.
1 Liter Prima Klima quadratisch in der Farbe gelb 10,99 Euro
1,6 Liter Prima Klima rechteckig in der Farbe lila 13,55 Euro
2,0 Liter Prima Klima rechteckig in der Farbe gelb 15,24 Euro
4,2 Liter Prima Klima quadratisch in der Farbe hellgrün 17,79 Euro
4,6 Liter Prima Klima rechteckig in der Farbe hellgrün 18,66 Euro
4,7 Liter Prima Klima rund in der Farbe lila 20,20 Euro
Ich denke dies bestätigt die gute Auswahl.
Das Preis – Leistungsverhältnis halte ich für durchaus überzeugend, auch wenn die Preise im ersten Moment doch recht hoch erscheinen. Allerdings sollte man bedenken, dass man mit Hilfe dieser Behälter die Haltbarkeit des Gemüses wirklich steigern kann und somit auf diese Weise dauerhaft Geld sparen kann und es wirklich eine lohnende Investition ist, die man ja auch nur einmal tätigen muss.
Wer noch Fragen zu diesem Produkt hat oder zu anderen Tuppersachen kann sich gerne bei mir melden oder einen Blick auf die Internetseite unter www.tupperware.de werfen. Dort habe ich allerdings nichts über die Prima Klima Serie gefunden.
Mein Fazit dürfte nach diesem Bericht wohl sehr eindeutig sein, denn ich bin vollkommen überzeugt von diesem Produkt und es ist bei mir auch nicht bei dieser einen Box geblieben, sondern ich habe mittlerweile 4 der kleinen Boxen, da ich diese angenehmer finde um sie im Kühlschrank unterzubringen, sonst hätte ich auch eine der größeren gekauft. Der hohe Preis ist durchaus gerechtfertigt und lohnt sich auf jeden Fall. Ich kann dieses Produkt nur jedem empfehlen und vergebe somit alle 5 Sterne!
Ich danke euch für eure Lesungen und Kommentare.
Benutzt ihr selber Tupperware und auch die Prima Klima Boxen?
Geschrieben am 30.05.2002 für ciao.com weiterlesen schließen -
Mit Klima
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
An die wenigen Tupperabende die ich bisher miterleben “durfte” erinnere ich mich noch mit Schrecken. Da wurde über Plastikbecher und Tellerchen geredet als wäre es die wichtigste Sache auf der Welt. Jeder der meist weiblichen Anwesenden wollte seine Erfahrungen an den Mann bzw. Frau bringen und warf seine Meinung in die Runde. In einer Bundestagsdepatte hätte es nicht lebhafter zugehen können. Der eine erzählte von seinen Problemen mit der Feuchtigkeit in den Behältern, die andere war begeistert von der Microwellenfestigkeit und wieder andere lobten die Spülmaschinenfestigkeit. Und es wurde gelabert und geschwätzt und diskutiert, man konnte meinen es wird ein neues Gesetz zur Todesstrafe ausgehandelt und nicht der Verkauf einiger Plastikbecherli. An den Kauf eigener Tupperware dachte ich nicht im geringsten.
Zu Weihnachten bekam ich die mit der “Klimaanlage”
Was gibt es schöneres für einen Junggesellen als ein paarHaltbarkeitsbecher zu Weihnachten? Ich konnte nicht glauben was ich da bekam. Tupperzeug mit Frischhaltesystem. Es fiel mir sichtlich schwer meine “Freude” darüber zu verbergen, zumal ich die Preise für dieses “Geschirr” schon an dem besagten Tupperabend als überhöht ansah.
Der gelbe Behälter 1l Fassungsvermögen kostete damals 20 DM
Den blauen mit 1,6 l gabs für 26 DM
Der gelbe kostete 28 DM
Und der grau weiße4,6 l kostete 36 DM (Pfennigbeträge gabs noch hintendran aber die weiß ich nicht mehr. (Sommer 2000)
Nun hatte ich das Zeug! Was nun damit tun? Nun es verschwand zunächst ungenutzt irgendwo in den Schränken der Küche, so daß ich sie zunächst vollkommen aus den Augen verlor.
Zur Spargelzeit brauchte ich sie
Es war letztes Jahr im Mai und meine Renate hatte mir meine geliebten Spargel mitgebracht, mehr als was man in 1 Woche hätte essen können. Jetz fielen mir meine Becherli wieder ein und die Suche danach ging los. Schon lange waren sie nicht mehr im Haus, sondern Renate erklärte mir, als sie meine Suche bemerkte, daß sie diese schon lange mit nachhause genommen hatte, da sie mir doch sowieso nicht gefallen hätten. Und ehrlich gesagt, das wäre mir in den nächsten 20 Jahren nicht aufgefallen, hätte es nicht diesen schmackhaften Spargel gegeben. Dann gab es natürlich erstmal Krach. Ich meine ‘Ordnung muß sein’. Und dann machte mir meine Renate die Vorteile vom Tupperfrischesystem klar.
Die Behälter bekamen von der Firma den Namen Prima Klima . Das heißt sie sind mit zwei Ventilen ausgestattet, die für eine angemessene Belüftung sorgen. Je nach dem Inhalt, der haltbar sein soll, öffnet man ein, zwei oder gar kein Ventil. Die verschiedenen Gemüse atmen unterschiedlich intensiv, so daß eine angepasste Luftzufuhr, zu regeln mit den Ventilen, von Nöten ist. Eine entsprechende Tabelle wird mitgeliefert. Der untere Boden ist mit tiefen Furchen ausgestattet in denen sich das Kondenswasser sammelt (Zwischendurch leeren). Vor allem angeschnittenes Gemüse wie Gurken und Karotten behalten ihre originale Farbe und werden nicht wie sonst üblich braun an den Schnittstellen. Die Reinigung besagter Becher geht wegen der glatten Oberfläche sehr leicht vonstatten und kann sogar ohne Probleme in der Spülmaschine vollzogen werden. Ja selbst in der Microwelle (obwohl nicht angegeben) überleben diese Dinger problemlos. Unbeabsichtigterweise schon ausprobiert. Das Format der Behälter ist rechteckig und so geformt, daß man sie problemlos übereinander stabeln kann. Erweist sich als sehr platzsparend. Sehr geeignet um frisches Gemüse über ein gewissen Zeitraum zu konservieren. Fleischwaren fangen trotz Ventile an zu schwitzen.
Heute bin ich von Qualität der Tupperware überzeugt und einige dieser Dinger fanden sogar wieder den Weg von Renates Haus in meine Wohnung.AlsRenate allerdings einen Tupperabend in meiner Wohnung organisieren wollte trat ich einen Generalstreik an und machte ihr klar. “Diese Tuppertante kommt mir nicht ins Haus” denn so qulitativ wertvoll die Ware auch sein mag. Diese Abende hasse ich immer noch. weiterlesen schließen -
Mein Küchenliebling
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als ich heute morgen den Tisch für das Frühstück decken wollte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Mein Bericht für heute. Ich schreibe einen Bericht über meinen Brotbehälter. Den Laibwächter von Tupper.
Aussehen
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Normalerweise hat der Laibwächter einen weißen Behälter und einen blauen Deckel. Ich habe ihn mir vor Jahren von der Jungen Welle zugelegt und da hatte ich dann einen blauen Plastikbehälter und einen grünen Plastikdeckel.
Der Laibwächter hat eine geschwungene Wellenform und folgende Maße 35x26,5x14 cm ( BxTxH).
Das Besondere an dem Behälter sind die im Boden eingearbeiteten Rillen und der leicht aufliegende Deckel. Das beides sorgt dafür, daß das Brot von allen Seiten gut belüftet wird und nicht anfängt zu schimmeln. Wichtig ist, daß der brotbehälter jeden Tag einige Minuten offensteht. Aber da man ihn zu den Mahlzeiten eh braucht, hat sich das erübrigt.
Reinigung
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Wie auch bei allen anderen Tuppersachen ist der Brotbehälter spülmaschinenfest. Will man ihn nicht in die Spülmaschine geben, reicht es auch ihn mit einer warmen Essiglauge auszuwaschen. Das ist wichtig, wenn man doch mal Brot drin vergessen hat, was dann grün wurde.
Wofür kann ich ihn noch nutzen
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Da der Behälter eine stattliche Größe hat, nehme ich ihn nicht nur als Brotaufbewahrungsbehältnis, sondern auch auf längeren Fahrten kann man in ihm sehr schön geschmierte Brote oder Brötchen verstauen, oder wenn man mal Besuch zum Grillen hat, nehme ich ihn auch gerne für Grillfleisch. Da ist Euch dann der Phantasie freien Lauf gelassen.
Es gibt den Laibwächter in zwei verschieden Größen. Einmal so wie ich den habe, das ist der große, und dann noch die Nummer kleiner, der dann die Hälfte von dem Großen hat. Den Kleinen halte ich persönlich für unpraktisch, da er einfach eine unmögliche Größe hat. Man kriegt nicht mal ein normales Brot rein. Preislich ist der kleine bis auf 5DM genauso teuer wie der große Laibwächter. Letztendlich muß es zwar jeder selbst entscheiden, aber ich finde, daß ab 2 Personen der große Laibwächter wesentlich praktischer ist.
Fazit
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Ich habe meinen Brotbehälter seit 4 Jahren und bin echt zufrieden damit. Duch den Deckel und den eingearbeiteten Rillen schimmelt wirklich kein Brot. Der Preis lag damals bei 70DM. Schlicht weg einfach zu teuer für einen Plastikbrotbehältnis. Sollte der Behälter ohne eigenes Verschulden kaputt gehen, erstattet Tupper 30 Jahre lang einen kostenlosen Ersatz. weiterlesen schließen -
Mein Gemüse hält jetzt länger frisch
03.04.2002, 11:00 Uhr von
Grittilein
Ursprünglich komme ich aus Berlin. Mich hat es wegen dem Studium zunächst nach Hamburg verschlage...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ich nutze Tupperware-Artikel inzwischen schon einige Jahre und die Qualität spricht für sich. Ich wurde bisher noch nie von der Qualität der Tupperware-Artikel enttäuscht.
Ein kleiner Nachteil ist sicherlich der etwas teure Preis gegenüber herkömmliche Artikel, aber seitdem ich die Tupperware-Artikel nutze, möchte ich keine anderen Vorratsbehälter mehr haben.
Die Serie Prima Klima
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Tupperware hat seit neuestem eine neue Serie im Angebot, die auf dem ersten Blick durch zwei Luftlöcher auffällt. Was mögen diese Luftlöcher wohl für Vorteile haben?
Nachdem ich anfangs etwas skeptisch war, habe ich die Serie Prima Klima doch einmal ausprobiert. Die Luftlöcher kann man dabei variabel einsetzen. Ihr Vorteil ist, daß man sie je nach Anwendungsgebiet durch Druck-Knöpfe wieder verschliessen kann. Die Frischware, die man in diesem Behälter aufbewahren möchte bleibt durch Luftlöcher einfach länger frisch.
Der Boden der Prima Klima-Serie ist dabei etwas geriffelt, so daß eine eventuell entstehende Feuchtigkeit hier aufbewahrt werden kann und die Frischware setzt nicht so schnell Schimmel an, wie es sonst üblich ist.
Gerade das Gemüse muß auch in einem Vorratsbehälter atmen können und durch die beiden variablen Luftlöcher bleibt das Gemüse einfach länger frisch.
Das Prinzip
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Durch die beiden Luftlöcher kann die Frischware etwas besser atmen, d.h. in den Behälter kommt mehr frischer Sauerstoff hinein und es kann besser Kohlendioxid und Wasserdampf heraustreten. Je nach Anwendungsgebiet kann man nun beide Luftlöcher öffnen, beide schliessen oder nur ein Luftloch öffnen.
Nahdem ich anfangs etwas skeptisch war, mußte ich in den ersten Wochen eingestehen, daß diese Luftlöcher wirklich helfen, daß das Gemüse länger frisch bleibt.
Das Design
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Die Serie Prima Klima gibt es inzwischen in 6 verschiedenen Grössen. Ich habe mir anfangs für 2 Behälter entschieden und ich möchte sie in meiner Küche nicht mehr missen. Inzwischen wurde das Angebot sogar immer weiter erweitert, so daß sogar ein Blumenkohl in diesem Behälter Platz findet.
Folgende Grössen sind zur Zeit erhältlich:
- Behälter mit 1 Liter Fassungsvermögen (quadratisch)
- Behälter mit 1,6 Liter Fassungsvermögen (rechteckig)
- Behälter mit 2 Liter Fassungsvermögen (rechteckig)
- Behälter mit 4,2 Liter Fassungsvermögen (quadratisch)
- Behälter mit 4,6 Liter fassungsvermögen (rechteckig)
- Behälter mit 4,7 Liter fassungsvermögen (rund)
Durch die beiden Klima-Öffnungen kann die Frischware besser atmen und das Gemüse bleibt einfach länger knackig frisch. Was mir besonders gut gefällt, daß zu den Behältern ein Beipackzettel gehört, in dem sehr ausführlich die verschiedenen Gemüsesorten aufgeführt sind und welche Öffnungen für das jeweilige Gemüse geöffnet oder geschlossen werden sollen. Denn jedes Gemüse hat seine eigenen Charakteristiken und ist mehr oder wenig atmungsaktiv.
Farblich gibt es die Behälter in drei unterschiedlichen Farbtonen, die fast zeitlos sind. Neben Gelb und Grün gibt es auch einen violetten Behälter. Mir gefallen die Farbtone recht gut, denn sie passen nahezu zu jeder Kücheneinrichtung und haben ein zeitloses Design.
Der Preis
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Ich muß zwar sagen, daß diese Behälter nicht gerade billig sind, aber sie lohnen sich auf jeden Fall. Ich möchte diese Behälter einfach nicht mehr missen und auf sie nicht mehr verzichten.
Die Preise bei den sechs behältern liegt zwischen 10,99 Euro und 20,20 Euro.
Der Hersteller
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Tupperware-Artikel sind bekannt dafür, daß sie eine sehr gute Qualität haben und besitzen eine Garantie auf Lebenszeit. Wenn einmal trotzdem etwas kaputt gehen sollte, kann man den Artikel bequem über die Tupperware-Beraterin tauschen lassen.
Positiv zu erwähnen ist auch noch, daß alle Tupperware-Artikel auch spülmaschinengeeignet sind. Ich bin in dieser Hinsicht immer etwas vorsichtig, aber die Qualität leidet auch nicht, wenn die Vorratsbehälter in der Spülmaschine gewaschen wird.
Mein Fazit
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Auch wenn Tupperware nicht gerade billig ist, gefällt mir das Design der Prima Klima-Serie recht gut. Durch die unterschiedlichen Farbgebungen passt es zu jeder Kücheneinrichtung und wenn ich die Behälter einmal nicht benötige, kann ich sie bequem stapeln.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit diesen Frischebehältern gemacht und das Gemüse bleibt wirklich länger frisch. Allerdings irgendwann fängt das Gemüse trotzdem an zu schimmeln. Aber das Gemüse ist eben nicht ewig haltbar.
Diese Artikelserie gibt es noch nicht sehr lange bei Tupperware, aber sie hat sich inzwischen schon zu meinem absoluten Favoriten entwickelt. Es ist etwas völlig neues und hat sich bei mir schon mehrfach bewährt.
Das Produkt ist sehr gut durchdacht und wurde in den letzten Monaten immer erweitert. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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andre-kr, 03.04.2002, 11:04 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Da weiß ich ja, was ich demnächst von Schwiegermutti geschenkt kriege :-)
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Der Frischetresor für Obst und Gemüse
17.03.2002, 22:01 Uhr von
Christine03
Hallo, ich bin 40 Jahre alt, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Meine Tochter ist 9 Jahre und ...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ich bin seit langem ein Tupperware Fan. Und zu meinen Favoriten gehören die Prima Klima Behälter. Diese Behälter sind ideal zum Aufbewahren von Obst und Gemüse.
Wie funktionieren die Behälter ?
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Sie haben ein Belüftungssystem, mit dem sich der Sauerstoff- und Feuchtigkeitsgehalt in den Behältern regulieren lässt. Diese Belüftung reguliert man mit 2 Ventilknöpfen, die an einer Wand des Behälters befestigt sind. Da jedes Obst oder Gemüse unterschiedlich viel Sauerstoff braucht bzw. unterschiedlich viel Feuchtigkeit abgibt, kann man das durch diese beiden Ventile einstellen. Man kann entweder beide Ventile schließen, das empfiehlt sich z.B. bei Karotten. Man kann auch 1 Ventil geschlossen und 1 Ventil geöffnet halten. Das ist z.B. bei Salat ratsam. Oder man lässt beide Ventile geöffnet. Z.B. bei Brokkoli.
Außerdem haben die Behälter ein integriertes Frischegitter. D.h. der Boden ist sehr wellig. Das ist ganz einfach dafür da, damit das Obst und Gemüse nicht direkt in der Flüssigkeit liegt und dadurch anfängt zu faulen. Die Feuchtigkeit lässt sich auch nicht vermeiden. Im Gegenteil, sie ist sogar sehr nützlich, denn dadurch wird das Gemüse auch frisch gehalten. Man hat einen kleinen Duscheffekt. Die Feuchtigkeit, die sich bildet, läuft am Gemüse runter, in die Rillen.
Wofür sind die Behälter?
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Wie schon gesagt, für alles Obst und Gemüse. Damit man weiß, wie welches Gemüse belüftet werden muss, erhält man mit dem Behälter eine Tabelle, wo es genau aufgelistet ist. Diese Tabelle ist ein Aufkleber. Ich habe meinen Aufkleber direkt in den Kühlschrank geklebt. Da kann ich es dann immer gleich ablesen.
Man kann aber genauso gut auch Käse darin aufbewahren. Oder aber auch mal Brot oder Kuchen. Man kann die Behälter auch gut mal zum Transportieren benutzen. Aber in erster Linie sind sie zur Aufbewahrung von Gemüse im Kühlschrank geeignet.
Wie groß und wie teuer sind die Behälter?
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Es gibt inzwischen 6 verschiedene Größen:
1. 1,0l für EUR 10,99. Der Behälter ist quadratisch: 15,2 x 15,2 x 8,6 cm
2. 1,6l für EUR 13,55. Der Behälter ist rechteckig: 22,8 x 15,2 x 8,6 cm
3. 2,0l für EUR 15,24. Der Behälter ist rechteckig: 30,5 x 15,3 x 8,6 cm
4. 4,6l für EUR 18,66. Der Behälter ist rechteckig: 38,0 x 15,2 x 12.7 cm
5. 4,2l für EUR 17,79. Der Behälter ist quadratisch: 22,8 x 22,8 x 12,6 cm
6. 4,7l für EUR 20,20. Der Behälter ist rund: Durchmesser 22,8 cm Höhe 17,3 cm.
Wie reinigt man die Behälter?
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Wie alle anderen Tupperwarebehälter sind auch die Klima-Prima Behälter spülmaschinenfest. Da sie zum Teil aber sehr groß sind und viel Platz in der Spülmaschine einnehmen, spüle ich sie oft auch mit der Hand.
Wenn man etwas stark riechendes oder färbendes in Tupperware Behältern aufbewahrt hat, ist es ratsam die Behälter erst einmal kalt abzuwaschen. Das hört sich zwar komisch an. Aber das Material hat Poren. Das ist wie mit unserer Haut. Wenn man mit heißem Wasser abwäscht, öffnen sich die Poren und der Geruch oder der Farbstoff dringen in das Material ein. Das gilt auch für Bakterien, wenn z.B. mal etwas schlecht geworden ist. Wäscht man aber mit kaltem Wasser ab, schließen sich die Poren und es kann nichts eindringen. Hinterher kann man es dann ja noch mal ganz normal mit warmen Wasser abwaschen.
Wo erhält man die Behälter?
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Man erhält diese Behälter über eine Tupperware Beraterin. Entweder auf einer Tupperparty oder vielleicht hat man auch Glück, dass die Beraterin sie so besorgt.
Fazit:
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Für mein Gemüse gibt es gar keine andere Aufbewahrung mehr. Denn man spart natürlich auch. Wie oft ist es sonst passiert, dass man das Gemüse so im Kühlschrank aufbewahrt hat und es war nach ganz kurzer Zeit wabbelig und unansehlich. Und dann musste man es wegwerfen. Das kann einem mit diesen Behältern nicht mehr passieren. Das Gemüse hält auch locker mal 2 Wochen. Und wahrscheinlich noch länger.
Bitte aber das Grünzeug abschneiden. Was man nicht isst, muss man auch nicht eintuppern. Und Tomaten sollte man auch separat aufbewahren. Sie vertragen sich nicht so gut mit anderen Gemüsen. Ich weiß, einige werden jetzt sagen, Tomaten sollte man gar nicht im Kühlschrank aufbewahren. Aber ich finde, dass sie auch in den Behältern im Kühlschrank ihr Aroma behalten.
Übrigens, man hat auch hier, wie auf alle Tupperware Produkte die 30-jährige Garantie. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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hpmaier, 19.03.2002, 10:26 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
(Inzwischen) sind wir auch bei Tupper gelandet, und wollen sie einfach nicht mehr missen. gruesse hpmaier
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Da bleibt mein Frühstück länger frisch
17.02.2002, 19:42 Uhr von
Sternenhimmel
WICHTIG WER ERWAS VON MIR MÖCHTE AM BESTEN PER ICQ MELDEN DANKE 477567060Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
So da werde ich nun auch mal meinen Senf dazugeben. Nein meine Frühstücksbrote werde ich in die Dose gebe,
Wohl die meisten nehmen ein Frühstücksbrot mit. Das ordentlich in Butterbrotpapier oder - tüten eingepackt ist .
Aber alles auf einmal isst man nicht auf und der Rest ist dann nicht mehr so appetitlich. Stimmt´s ?? Oder hab ich Recht.
Da gibt es doch tolle Plastik Dosen für jedes Frühstück. Für Brote, genauso gut für Obst, der Apfel läuft dann nicht so an, toll.
Billigere bis hin zum Luxus ( Tupper )
Da habe ich einen Tipp für euch:
Frischhaltedosen von der Firma CURVER
Saubere , feste, stabile Plastik Dosen.
Diese Dosen sind sehr stabil und vielseitig verwendbar. Also nicht nur für unser Frühstück.
Bei und stehen sie auch als Vorratsdosen in der Küche. Sie sind sehr praktisch. Da sie gut abschließen , kann man gut Salz, Zucker, Mehl und vieles mehr aufbewahren. Diese praktischen Helfer schützen so vor allem diese Zutaten vor Feuchtigkeit. Das ist sehr gut.
Auch wenn man mal einen Rest hat, habe ich oft die Erfahrung gemacht, so zum Beispiel mit Kartoffelsalat oder Hackfleischsauce vom Spaghetti Essen kann man sie sehr gut gebrauchen. Und die Sauce z.B. kann ich gerade in der Dose, in der Microwelle, wieder aufwärmen. Ist sehr praktisch und auch empfehlenswert.
Aber auch Kälte macht diesen Dosen nichts aus , so dass man seine Reste oder frisches Fleisch sauber darin einfrieren kann.
Auch kann man hier drin gut Fleisch einlegen, so in Öl und Gewürzen.
Oder bei einer größeren Schüssen den Hefeteig anmachen Deckel drauf und an einem warmen Ort gehen lassen.
In diese Dosen kann man wirklich alles rein legen und mit dem Deckel gut verschließen, dass alles wirklich frisch bleibt.
Auch Kuchen und Torten kann man hier drin aufbewahren.
Oder jetzt die guten Plätzchen.
Soweit zur Verwendung für diese Curver Dosen.
Zu spülen sind sie auch sehr gut, per Hand oder Spülmaschine.
Unverwüstlich gut „ g „.
Zu kaufen gibt es sie in den verschiedensten Formen und Größen.
Kleine - runde, große - runde
Rechteckig, quadratisch, groß und klein
Die kleineren kann man auch gut für Gewürze nehmen.
So behalten sie ihre Frische, ihren Duft und ihr Aroma
Kleinere so 2 bis 4 euro
Hin bis zu den größeren bis zu 10 euro-
Zu kaufen in jedem Haushaltsgeschäft oder in den Haushaltsabteilungen aller Kaufhäuser.
Also es muss nicht Tupper sein und nicht unbedingt die billigeren Dosen, Tupper ist zu teuer ( aber echt gut) und die billigen verziehen sich oft nach dem Spülen, so dass die Deckel nicht mehr richtig schließen.
So sind diese Curver Dosen der richtige Mittelweg den ich euch empfehlen kann .
Ein extra Tipp, es gibt noch viel mehr von Curver, schaut einfach beim nächsten Einkauf mal in der Plastik Abteilung vorbei. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Mondlicht1957, 28.05.2008, 18:31 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Sehr hilfreich und liebe Grüsse von Pet
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Estha, 15.05.2006, 01:18 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
klasse geschrieben --- sh --- :-) ... lg susi ----->----->-----@
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Informationen
Die Erfahrungsberichte in den einzelnen Kategorien stellen keine Meinungsäußerung der Yopi GmbH dar, sondern geben ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder. Beachten Sie weiter, dass bei Medikamenten außerdem gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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