Pro:
Gutes Thema, schöne Atmosphäre
Kontra:
Nicht viel Tiefgang
Empfehlung:
Ja
Mein heutiger Bericht handelt von der DVD „Das Ende - Assault on Precinct 13“. Dieser Film kam anfang diesen Jahres auf DVD raus und ist ein Remake des John-Carpenter-Klassikers "Das Ende - Anschlag bei Nacht".
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Handlung
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Es ist ein verschneiter Silvesterabend, das 13. Polizeirevier am Rande der Stadt, nahe einem Industriegebiet gelegen, packt die letzten Sachen zusammen, denn zum neuen Jahr wird es geschlossen. Sargeant Jake Roenick (Ethan Hawke), der fast pensionierte Officer Jesper und die Sekretärin Iris sind die einzigen die, die letzte Nacht dort verbringen um in das neue Jahr zu feiern. Da passt es den dreien eigentlich gar nicht als kurz vor Mitternacht ein umgeleiteter Gefangenentransport bei Ihnen vor der Tür steht um den andauernden Schneesturm abzuwarten. Unter den Gefangenen ist auch Marion Bishop (Laurence Fishburne), der sich besonderer Unbeliebtheit bei den Cops erfreut, da ihm mehrfacher Polizistenmord vorgeworfen wird. Kurz nach Mitternacht bricht dann plötzlich die Hölle los, als eine ganze Armee an schwer bewaffneten das Polizeirevier umstellt und gewaltsam versucht zu dem eingesperrten Bishop vorzudringen. Da die Cops deutlich in der Unterzahl sind wird Ihnen schnell bewusst, dass Sie nur eine Chance auf das Überleben haben, wenn Sie sich mit den Gefangenen zusammen tun und sich gemeinsam im 13. Revier verschanzen um bis zum Morgen durchzuhalten.
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Eigene Meinung
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Der Film ist recht gut gelungen, er hat einige überraschende Momente; die Angreifer stellen sich als Polizisten heraus, die eine Rechnung mit Bishop offen haben und ihn nun umbringen wollen. Als Sargeant Roenick das herausfindet, lässt er die Gefangenen frei, denn alle müssen zusammenhalten um gegen die vermeintlich „guten“ ankämpfen. Die Atmosphäre ist gut gewählt, das Revier ist mitten im Nirgendwo, überall ist Wald, man ist abgeschottet von der Außenwelt, dazu kommt noch der Schneesturm. Der Einzige Handlungsort ist das Revier und man ist ganz auf sich allein gestellt. Polizisten und Gefangene retten sich gegenseitig das Leben, und man hat das Gefühl dass sich Bishop und Roennik anfreunden würden. Es gibt sehr viel Geballer und Explosionen, doch zwischendurch gibt es auch immer wieder Momente, an denen es absolut still ist.
Die Schauspielerische Leistung überzeugt, Laurence Fishburne spielt den abgebrühten Copkiller, der immer undurchschaubar wirkt. Ethan Hawke spielt den ausgebrannten Seargent, der nicht für andere verantwortlich sein will. Doch am Ende muss er es doch sein und entwickelt neue Kraft. Die weiblichen Nebendarsteller wirken ängstlich und weinen, als sie zum ersten Mal jemanden umbringen. Sie sind panisch und wollen so schnell es geht raus aus dem Revier.
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Extras
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Es gibt eine ausführliche Dokumentation, wo der Regisseur seine Absichten erklärt und wo die einzelnen Szenen analysiert werden. Außerdem werden die Stunts in der Entstehung gezeigt.
5,6 Entfallende Szenen in guter Qualität und in deutscher Sprache gibt es noch unter den Extras. Die Szenen sind wohl nicht so wichtig, aber sie zeigen interessante Gespräche unter den Leuten und wie Seargant Roennick Drogen nimmt.
Außerdem gibt es noch Interviews der Hauptdarsteller und eine Trailershow mit 7 Trailern.
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Fazit
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Ich bin zufrieden mit dem Film, er hat viele überraschende Wendungen, und man weiß nie welche Personen auf welcher Seite stehen. Die Atmosphäre ist sehr schön, und die Special Effects überzeugen. Nur der Tiefgang fehlt mir ein bisschen, deswegen vergebe ich 4 Sterne, ich empfehle den Film jeden, der auf Copfilme und viel Action steht. weiterlesen schließen
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