Thirteen Days (DVD) Testberichte

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5 Sterne
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4 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • Schauspieler, erfreulich wenig Patriotismus, geschichtsnahe Dokumentationen
  • + spannend durch die Dramatik der Ereignisse + gute Darsteller + sehr viel Bonusmaterial

Nachteile / Kritik

  • Wenig Infos zum Film selber auf der DVD, keine deutsche UT bei den Audiokommentaren
  • dieses Mal fallen mir keine Kontras ein...

Tests und Erfahrungsberichte

  • 13 Tage auf Messers Schneide

    Pro:

    Schauspieler, erfreulich wenig Patriotismus, geschichtsnahe Dokumentationen

    Kontra:

    Wenig Infos zum Film selber auf der DVD, keine deutsche UT bei den Audiokommentaren

    Empfehlung:

    Ja

    In den Tagen des Oktobers 1962 stand die Welt kurz vor dem Abgrund, und nur die wenigsten Eingeweihten wussten wirklich, dass es nur eines einzigen unbedachten Schrittes bedurfte, um eine Katastrophe heraufzubeschwören, wie sie die Menschheit in ihren Ausmaßen noch nie erlebt hätte.



    Filmhandlung


    Ein Aufklärungsflugzeug der US-Luftwaffe, das den Luftraum über Kuba belauert, kommt mit hochbrisanten Fotos zu seinem Stützpunkt zurück. Die Auswertung der Aufnahmen durch Spezialisten ergibt schnell, dass die Sowjetunion damit begonnen hat, Mittelstreckenraketen mit Atomsprengköpfen auf der Insel in Stellung zu bringen. Die amerikanische Regierung lässt sich

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 25.08.2004, 13:28 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      den Film nicht, aber die historische Begebenheit. Ist ja eine Seltenheit, das auf plakativen Patriotismus verzichtet wurde. Auf alle Fälle Danke für den Filmtipp, werde mir den Streifen mal anschauen.

  • 13 Tage

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Einleitung


    2002 wurde dieser Film in den USA gedreht. Nicht viel später war er bei uns in den Kinos zu sehn. Das konnte ich mit natürlich nicht entgehen lassen :)


    1. Inhalt
    2. Bild
    3. Ton
    4. Extras
    5. Allgemein



    1. Inhalt



    Für Kenneth P. O`Donnell (Kevin Costner), den persönlichen Sicherheitsberater von Präsident John F. Kennedy (Bruce Greenwood) und ehemaligen Harvard-Klassenkameraden von Bundesstaatanwalt Robert F. Kennedy (Steven Culp) beginnt der 16. Oktober 1962 wie ein ganz normaler Arbeitstag. Er trinkt seinen
    ----------

    Frühstückskaffee, küsst seine Frau,
  • Mittelguter Film, klasse DVD

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Bricht der Dritte Weltkrieg nun aus oder nicht? Das ist die Hauptfrage, und sie erzeugt am meisten Spannung im Film. Denn alle Militärs sind wie anno 1914 geil darauf, Krieg zu führen – und dabei kurz mal die Commies in Kuba plattzumachen. Die einzigen, die dagegen sind: die beiden Kennedys, John und Robert, und ihr Sonderassistent, Kenny McDonnell (K. Costner). Denn sie wissen: Dieser Krieg wird ein Atomkrieg sein. Und Berlin wäre sein erstes Opfer.
    Ein Thriller für Historiker, so lautete daher mein erster Eindruck. Dass dieser Film aber auch eine Charakterstudie und ein historisches Dokument in sich selbst ist, wurde mir erst nach Durchsicht der 2. CD klar. Sie enthält schier zahllose