Der Teufel trägt Prada (DVD) Testberichte

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5 Sterne
(5)
4 Sterne
(4)
3 Sterne
(2)
2 Sterne
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1 Stern
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0 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • darsteller
  • Unterhaltsam
  • Sakrastisch, großartige Darsteller, viele Extras, gute Ton- und Bildqualität...
  • ***gute Qualität*** ***super Story***

Nachteile / Kritik

  • spannung fehlt
  • falsches Thema für mich :)
  • ...der Preis?
  • ***ein paar verpatzte stellen sind nicht so gut***

Tests und Erfahrungsberichte

  • Der Vorhof der Hölle- oder?

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    === Hallo liebe Leserinnen und Leser ===
    In meinem heutigen Bericht möchte ich euch einen Film vorstellen, der den Weg in mein DVd-Regal auf ganz seltsame Weise fand. Ich spendete einen geringen Betrag bei videobuster.de, damit mittellose Kinder in Deutschland auch ein klein wenig Weihnachten feiern können. Dafür bekam ich dann einen Adventskalender und noch eine DVD geschenkt. Also praktisch habe ich ja nicht für die Kinder gespendet, sondern für mich und das wollte ich nicht. Deswegen hatte ich überlegt, ob ich dieses „Geschenk“ überhaupt annehmen sollte. Ich packte es aus und die Überraschungs- DVD war „Der Teufel trägt Prada“ von David Frankels (auch bekannt durch „Sex and the

    Produktfotos & Videos

    Die-dvd-huelle
    Die DVD-Hülle von verbatim
    am 07.01.2012

    Kommentare & Bewertungen

    • knopfi

      knopfi, 15.01.2012, 21:32 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      Eine typische Frauenromanze...lach... Musste ich mir erst letztens wieder reinziehen, damit mein Weib endlich Ruhe gibt...schmunzel... greetz@knopfi

    • anonym

      anonym, 08.01.2012, 12:41 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      Schöne Grüsse, Talulah - calimero1111

    • ronald65

      ronald65, 08.01.2012, 08:45 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      lg

    • Lale

      Lale, 08.01.2012, 00:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Allerbesten Gruß *~*

  • zum Einschlafen

    also mir hatte das Buch nicht gefallen und der Film genauso wenig. Es war kaum Spannung drin enthalten, sprich man könnte sich denken was am Ende oder was als nächstes passiert. So kurz vor dem Einschlafen kann der Film angeschaut werden.

    Kommentare & Bewertungen

    • liebes35

      liebes35, 20.06.2009, 00:29 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Guter Bericht. gruss

  • der Teufel kommt nie aus der Mode ;-)

    Pro:

    ***gute Qualität*** ***super Story***

    Kontra:

    ***ein paar verpatzte stellen sind nicht so gut***

    Empfehlung:

    Ja

    Jippi, endlich hab ich mal wieder mehr Zeit hier Testberichte zu schreiben =) Gestern hab ich mich nach der arbeit noch von einer guten Freundin zu einem DVD-Abend überreden lassen, obwohl ich sowas unter der Woche ja überhaupt nicht mag, aber nagut!
    Ich sagte zu ihr sie kann vorbei kommen, und kaum hatte ich aufgelegt stand sie mit einigen Filmen vor der Tür. Nach einigem Hin und Her welchen Film wir denn nun gucken wollen hatten wir uns endlich für "der Teufel trägt Prada" entschieden.

    Also erstmal hier die Story:
    In New York groß rauszukommen ist sehr schwierig, aber Andrea Sachs (von ihren Freunden wird sie Andy genannt) versucht es immer wieder und gibt die Hoffnung

    Kommentare & Bewertungen

    • lachnummer

      lachnummer, 06.12.2007, 20:43 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Guter bericht... freue mich pber gegenlesungen

    • anonym

      anonym, 29.08.2007, 10:12 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      **SH** LG Bernd

    • anonym

      anonym, 29.08.2007, 05:48 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sh und liebe Grüße ;)

    • morla

      morla, 29.08.2007, 00:51 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      l.g. petra

  • wirklich süss

    Pro:

    darsteller

    Kontra:

    spannung fehlt

    Empfehlung:

    Ja

    Handlung:

    Also da ist mal ANDY, ANDREA SACHS (Anne Hathaway). Uniabsolventin. Die will Journalistin werden, und bewirbt sich bei MIRANDA PRIESTLY (Meryl Streep) als 2. Assistentin in Ihrem großen Modezeitschriftkonzern Runaway. Sie kriegt bald mit das die halbe Welt sich nach der Zeitschrift richtet. So ne Art Vogue im Film. Und ANDY ist mehr als glücklich, nicht nur weil Ihr dauernd gesagt wurde das es fast unmöglich ist einen Job zu bekommen, doch MIRANDA hat sich ANDY ausgesucht weil sie eben sehr intelligent ist und sich nicht unterkriegen lässt und sie sollte bald recht haben.

    ANDY will aber weiter, sie sieht den Job nur als Sprungbrett für andere Jobs und noch

    Kommentare & Bewertungen

    • Molki

      Molki, 05.06.2007, 22:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      MFG molki

    • Qantas

      Qantas, 28.05.2007, 15:05 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein schöner Bericht! Grüße aus Köln!

    • TheLick

      TheLick, 28.05.2007, 13:29 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LG TheLick

    • gensinrw

      gensinrw, 28.05.2007, 12:33 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      SH!!! Lieben Gruß, gensinrw.

  • Only a comedy?

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    „Ich will mir vorstellen, unter
    welchen neuen Merkmalen der
    Despotismus in der Welt auftreten
    könnte: Ich erblicke eine Menge
    einander ähnlicher und gleich-
    gestellter Menschen, die sich
    rastlos im Kreise drehen, um
    sich kleine und gewöhnliche
    Vergnügungen zu verschaffen,
    die ihr Gemüt ausfüllen. Jeder
    steht in seiner Vereinzelung
    dem Schicksal aller andern
    fremd gegenüber. [...]” (1)


    Der Roman Lauren Weisbergers war ein Publikumserfolg, bei den Kritikern allerdings fiel er durch. Dem Film David Frankels – erprobt durch „Sex and the City” – wird es möglicherweise ähnlich gehen. Die Geschichte selbst

    Der Film zeigt eine Aufsteigergeschichte, was er aber vor allem zeigt, ist einer jener „typischen” Wege, wie man angeblich dahin kommt, Karriere zu machen.

    „Über diesen erhebt sich eine
    gewaltige, bevormundende Macht,
    die allein dafür sorgt, ihre Genüsse
    zu sichern und ihr Schicksal zu
    überwachen. Sie ist unumschränkt,
    ins einzelne gehend, regelmäßig,
    vorsorglich und mild. Sie wäre der
    väterlichen Gewalt gleich, wenn sie
    wie diese das Ziel verfolgte, die
    Menschen auf das reife Alter
    vorzubereiten; statt dessen aber
    sucht sie bloß, sie unwiderruflich
    im Zustand der Kindheit festzuhalten.
    [. . .]” (1)


    Andy bewirbt sich um die vakant gewordene Stelle einer Assistentin Mirandas bei dem angesehenen Modemagazin „Runway”. Sie trifft auf eine Chefin, die sie und alle anderen Untergebenen in aller Ruhe und in aller Bestimmtheit (Schlusswort nach jeder Anweisung: „Das war’s”) im wahrsten Sinn des Wortes triezt. Andys Kollegin Emily (Emily Blunt) hat die Verkehrsformen in der obersten Etage des Magazins längst verinnerlicht. Und das einzige, worauf Emily hofft, ist, dass Miranda sie demnächst mit nach Paris nimmt, um dort an einer der größten Modeereignisse teilnehmen zu können. Emily triezt Andy, Andy ist „schlecht” angezogen, sprich: in nicht sehr anmutiger Alltagskleidung, und Miranda erteilt ihr etliche und für eine Anfängerin fast unmöglich in der geforderten Zeit durchführbare Aufgaben. Aus dem hässlichen naiven Entlein soll ein Mode-Schwan werden! Wetten, das? Anne Hathaways große, schöne, dunkle Augen sind sowie so bezaubernd, dass insoweit nicht schief gehen sollte.

    Nach ein paar Tagen ist Andy schon fast entschlossen, das Handtuch zu werfen; doch Mirandas rechte Hand Nigel (Stanley Tucci) rappelt sie wieder auf: Sie soll kein Selbstmitleid haben und nicht jammern, sondern sich entscheiden: gehen oder die Bedingungen des Jobs erfüllen, was vor allem heißt: mit Mirandas Despotismus umgehen lernen. Nigel als Katalysator. Durchschaubar, aber nett. Oder umgekehrt.

    So she does! Andy ist ja nicht auf den Kopf gefallen; und auch wenn die Beziehung zu ihrem Freund Nate (Adrian Grenier) zu leiden beginnt, weil Andy ständig für Miranda erreichbar sein muss – Tag und Nacht, versteht sich –, setzt sie alle Hebel in Bewegung, um Mirandas „Wünschen” zu entsprechen. So she does!

    Anpassung heißt das Schlagwort. Ihr Freund leidet, ihre anderen Freunde und Freundinnen wenden sich von Andy ab. Aber Andy ist entschlossen weiterzumachen – und hat „Erfolg”. Miranda ist mit ihr zufrieden. Und Andy schafft es sogar, ihr einen „Wunsch” zu erfüllen, der unmöglich scheint: Sie besorgt ihr mit Hilfe eines Journalisten das Manuskript eines noch gar nicht erschienenen Romans der Harry-Potter-Reihe.

    Schließlich geht es um die Vorbereitung der Pariser Modeschau – und für Miranda ist klar, dass sie Andy (neben Emily) mitnimmt. Inzwischen hat sich Nate allerdings entschlossen, sich vorübergehend von Andy zu trennen. Er erträgt die Vereinnahmung Andys durch Miranda nicht ...

    „Auf diese Weise macht sie den
    Gebrauch des freien Willens mit
    jedem Tag wertloser und seltener;
    sie beschränkt die Betätigung des
    Willens auf einen kleinen Raum,
    und schließlich entzieht sie jedem
    Bürger sogar die Verfügung über
    sich selbst. Die Gleichheit hat die
    Menschen auf dies alles vorbereitet:
    sie macht sie geneigt, es zu ertragen
    und oft sogar als Wohltat anzusehen.” (1)


    Die Feinheiten dieser Geschichte liegen im Detail – so simpel die Story auch sein mag. Meryl Streep spielt die herrische und despotische Miranda Priestly, wie man es von ihr eigentlich erwarten kann: exzellent. Damit sind wir aber auch schon am Ende, was die Qualität der Schauspieler angeht. Auch wenn Stanley Tucci, Anne Hathaway und Adrien Grenier einige wenige gute und komische Szenen haben, sollte man vom Rest lieber schweigen. Insbesondere Emily Blunt wirkt in ihrer gestelzten Komik oft überdreht; den Rest der Crew, und natürlich auch die Cameo-Auftritte einiger Prominenter wie Heidi Klum, Valentino Garavani oder Bridget Hall, kann man gerade noch getrost unter supporting roles abhaken.

    Dagegen sind die Botschaften der Geschichte so eindeutig, dass sie eigentlich jedem auffallen müssten. Besonders drastisch ist die Botschaft: Nicht der Despotismus einer herrischen Frau namens Miranda ist das Üble, nein, das ganze Übel besteht darin, damit nicht zurecht zu kommen. Auch wenn der Film damit endet, dass Andy den Job schmeißt, weil Miranda in allzu übler Weise eine Intrige gesponnen hat, so bleibt doch ein gegenseitiges Augenzwinkern. Miranda im Auto lächelt Andy auf der Straße an. Der Weg beider erhält dadurch eine Legitimation auf der Basis: Leben und leben lassen. Während Miranda, die erfolgreich ihre Absetzung als Chefin von „Runway” durch eine Intrige verhindert hat, weiter macht wie bisher, bekommt Andy – sozusagen als Belohnung durch das Drehbuch – einen Job als Journalistin – mit einer Empfehlung Mirandas.

    Das entscheidende Mittel, um den Despotismus als etwas Erträgliches erscheinen zu lassen (was eigentlich überhaupt nicht erträglich ist), ist die Komik, die Frankel dem Film verpasst. Jede noch so widerwärtige Schikane wird durch Komik gebrochen und erscheint dadurch eben gerade noch erträglich. Wenn Andy wie eine Getriebene durch die Straßen New Yorks hetzt, um alles mögliche für Miranda zu besorgen und in der vorgegebenen Zeit ihr auch zu liefern, erscheint dies komisch (auch ich lachte), dient aber ausschließlich dazu, Despotismus auf eine falsche Art und Weise ins Lächerliche zu ziehen. Dieses Lächerliche entpuppt sich als Schmunzeln über den Despotismus. Halb so wild!

    Nicht nur das: Wer mir die Logik des Verhaltens von Andy erklären kann, bekommt einen Oscar. Sie lässt sich nicht nur erniedrigen, sie erniedrigt sich selbst dazu, einer solchen Despotin zu dienen. Und als sich Mirandas Mann von ihr trennt, hat Andy Mitgefühl mit der Dame. Das alles vor dem Hintergrund, dass Frankel Andy ansonsten als zwar anfangs naive, aber dennoch selbstbewusste junge Frau darstellt. Ebenso Nigel. Auch er wird als durchaus selbstbewusster Mann präsentiert, der sich aber trotzdem dem Regime unterordnet. Und als er wegen der Intrige Mirandas im ausschließlich eigenen Interesse einen Job, den sie ihm versprochen hatte, nicht bekommt, zuckt er nur kurz enttäuscht mit den Achseln und sagt so etwas wie: „Dann eben beim nächsten Mal.” So funktioniert freiwillige Unterwerfung!

    „Nachdem der Souverän auf
    diese Weise den einen nach
    dem anderen in seine mächtigen
    Hände genommen und nach
    seinem Gutdünken zurecht
    geknetet hat, breitet er seine
    Arme über die Gesellschaft als
    Ganzes aus; er bedeckt ihre
    Oberfläche mit einem Netz
    verwickelter, äußerst genauer
    und einheitlicher kleiner Vor-
    schriften, die die ursprünglichsten
    Geister und kräftigsten Seelen
    nicht zu durchbrechen vermögen,
    um sich über die Menge hinaus
    zu schwingen; er bricht ihren
    Willen nicht, aber er weicht ihn
    auf und beugt und lenkt ihn; er
    zwingt selten zu einem Tun, aber
    er wendet sich fortwährend
    dagegen, dass man etwas tue;
    er zerstört nicht, er hindert, dass
    etwas entstehe; er tyrannisiert nicht,
    er hemmt, er drückt nieder, er
    zermürbt, er löscht aus, er stumpft
    ab . . . „ (1)


    Die hier wiedergegebenen Eindrücke eines französischen Adeligen, Alexis de Tocqueville, aus dem Jahr 1835/40 über seine damaligen Eindrücke über die jungen Vereinigten Staaten geben auf erstaunliche Weise das wieder, was der Film reproduziert – und das 170 Jahre später. Der Wille wird nicht gebrochen, aber gebeugt, gelenkt, aufgeweicht, zurecht gestutzt. Dem Individuum erscheint das, was es tut, als Ausfluss seines freien Willens. Andy kann ja auch tatsächlich entscheiden, ob sie bleibt oder geht, und da sie bleibt und sich dem Despotismus unterwirft, erscheint auch dies als Ausdruck ihres freien Willens. Man kann hier auch von Internalisierung sprechen, die durch die Komik des Films noch viel leichter erträglich erscheinen soll, ja geradezu als ein Muss, als ein Wunsch. Internalisiert wird nämlich, dass der glorreiche Individualismus, den man feiert, in der freiwilligen Hinnahme des Depotischen seine Vollendung finde.

    Der Film ist in dieser Hinsicht nicht einmal unrealistisch. Denn die Jobs, die in den Sphären angesiedelt sind wie Andys Job, sind in den USA tatsächlich mit einer für hiesige Verhältnisse (vielleicht?) noch unvorstellbaren Unterjochung verbunden. Die moderne Form des Despotismus ist nicht so rein, wie es die klassischen Despoten vorgemacht haben. Sie verbindet sich schon lange mit demokratischem Anstrich und auch oft mit einem gewissen Maß an (nicht selten heuchlerischer) political correctness. Das Perfide von „Der Teufel trägt Prada” ist nicht sein Realismus, sondern dessen Legitimation auf allen Ebenen. Demokratie – schön und gut –, aber nicht in den sozialen Räumen der Wirtschaft. Hier herrscht klare, unverbrüchliche Hierarchie, hier herrscht Dezisionismus durch wenige und Unterwerfung aller anderen.

    Dass Frankel vom Modegeschäft äußerst wenig und von den anderen Etagen des Magazinbetriebs nichts zeigt, ist exemplarisch für die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird. Warum sollte man zeigen, dass es vielleicht auch so etwas wie Rebellion – in welcher Form auch immer – gibt? Warum sollte man gar zeigen, dass eine junge Frau wie Andy, sich eben nicht mit der herrischen Art abgibt, die eine Miranda Priestly an den Tag legt? Sicherlich hätte man – selbst innerhalb des Genres der Komödie – auch einen wirklich sarkastischen Film über die Auswüchse des modernen amerikanischen Kapitalismus drehen können. Aber das war offensichtlich nicht gewollt. Dass Andy am Schluss in den Schoss von Nate zurückkehrt (Happyend im Privaten) und einen Job bei einer Zeitung bekommt (berufliches Happyend) – gut vorbereitet durch die Tretmühle bei Miranda –, ist nur logisch, wenn man dem Despotismus gar nicht an den Kragen will.

    Miranda – mit dieser Frau möchte der geneigte Zuschauer vielleicht nicht wirklich etwas zu tun haben. Und dennoch: Auch Miranda ist nur ein Mensch, und vielleicht muss es in den oberen Etagen ja so zugehen wie im Film? Auch eine Botschaft. Dass damit alles beim alten bleibt, ist nur konsequent.


    D V D

    Format: Dolby, PAL, Surround Sound
    Sprache: Deutsch, Englisch
    Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
    Region: Region 2
    Bildseitenformat: 16:9
    Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
    DVD-Erscheinungstermin: 5. März 2007

    Neben dem Kinotrailer, nicht verwendeten Szenen, verpatzten Szenen sowie Kommentaren von Regisseur und Produzentin enthält die DVD sechs Featurettes:

    „Die Reise auf die große Leinwand”,
    „NYC und Mode”,
    „Mode-Visionärin Patricia Field”,
    „Valentino”,
    „Boss aus der Hölle” und
    „Danda Santini: Chefredakteurin”,

    die fast interessanter sind als der Film selbst.

    (1) Alexis de Tocqueville: Über die Demokratie in Amerika, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1959, 2. Teil, Seite 342-343 (zuerst veröffentlicht 1835/40).

    Wertung: 3 von 10 Punkten.

    © Bilder: 20th Century Fox

    Der Teufel trägt Prada
    (The Devil Wears Prada)
    USA 2006, 109 Minuten
    Regie: David Frankel

    Drehbuch: Aline Brosh McKenna, nach dem Roman von Lauren Weisberger
    Musik: Theodore Shapiro, Chris Trapper
    Director of Photography: Florian Ballhaus
    Montage: Mark Livolsi
    Produktionsdesign: Jess Gonchor

    Darsteller: Meryl Streep (Miranda Priestly), Anne Hathaway (Andy Sachs), Emily Blunt (Emily), Stanley Tucci (Nigel), Adrien Grenier (Nate), Tracie Thoms (Lilly)

    Internet Movie Database:
    http://german.imdb.com/title/tt0458352


    © Ulrich Behrens 2006
    zuerst publiziert bei: www.follow-me-now.de

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    Der-teufel-traegt-prada-dvd
    Bild 1 - Der Teufel trägt Prada (DVD) von anonym
    am 22.05.2007
    Der-teufel-traegt-prada-dvd
    Bild 2 - Der Teufel trägt Prada (DVD) von anonym
    am 22.05.2007

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 28.07.2013, 11:50 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LG Damaris

    • krullinchen

      krullinchen, 14.06.2009, 22:09 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße.

    • Jerry525

      Jerry525, 04.09.2008, 14:31 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße an dich Jerry

    • tipsi3

      tipsi3, 11.08.2008, 15:28 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße von tipsi3

  • Unterhaltsam und nie langweilig

    Pro:

    siehe Bericht

    Kontra:

    siehe Bericht

    Empfehlung:

    Ja

    =================

    Der Teufel trägt Prada

    =================



    Da ich den Film schon im Kino gesehen habe und ihn toll fand, besorgte ich mir noch die DVD um nochmals dieses filmische Vergnügen an zu schauen. Besorgt habe ich mir die DVD zum Normalpreis von 29.90 bzw. 0.00 CHF da ich einen Gutschein hatte. Also spielte der etwas erhöhte Preis keine Rolle. Hier nun mein Bericht dazu:



    Allgemeine Infos:
    ------------------------
    Darsteller: Meryl Streep, Anne Hathaway, Stanley Tucci

    Regisseur: David Frankel

    Format: Dolby, PAL, Surround Sound

    Sprache: Deutsch, Englisch

    Kommentare & Bewertungen

    • Baby1

      Baby1, 22.06.2007, 02:27 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LG ANITA

    • sandraberg

      sandraberg, 28.05.2007, 15:11 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      und wieder mal ein toller bericht von dir. SH - gar keine frage *lächel* glg sandra

    • huber19

      huber19, 23.05.2007, 16:00 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schöner Bericht - sh - Gruß Michael

    • Prisca

      Prisca, 23.05.2007, 00:36 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ich muss zugeben, ich hab´ihn auch gesehen, aber so ganz vom Hocker gerissen hat er mich nicht. LG

  • ...teuflisch.gut...

    Pro:

    Sakrastisch, großartige Darsteller, viele Extras, gute Ton- und Bildqualität...

    Kontra:

    ...der Preis?

    Empfehlung:

    Ja

    Nachdem ich vom Kinofilm so begeistert war, musste natürlich die DVD gleich nach Erscheinen her ;-)


    In den Kinos in den USA lief dieser Film bereits am 30. Juni diesen Jahres an, während er in Deutschland erst am 12. Oktober 2006 startete. Der Originaltitel lautet The Devil Wears Prada. Insgesamt hat der Film eine Laufzeit von 109 Minuten.

    Grundlage des Filmes ist der gleichnamige Bestseller von Lauren Weisberger. Doch dazu später...



    ..........ALLGEMEINE DVD-DATEN..........

    Bildformat: 16:9
    Tonformat: Dolby Digital 5.1
    FSK 0
    Spieldauer: 104 min.
    Film-Veröffentlichung: 2006
    DVD-Veröffentlichung:

    Kommentare & Bewertungen

    • frankensteins

      frankensteins, 18.01.2009, 13:28 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      -------------liebe Grüße Werner

    • moniseiki

      moniseiki, 29.11.2007, 13:11 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ***-SH-***-LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki

    • anonym

      anonym, 22.11.2007, 11:28 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      lieben gruß

    • Volker111

      Volker111, 10.11.2007, 15:20 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Die story und die Art der Umsetzung hat mich nicht überzeugt, vielleicht aber für Frauen reizvoller. ;-)

  • Wow! Sensation!

    Pro:

    tolle Story, Meryl Streep, übrige Besetzung, umfangreich ausgestattete DVD

    Kontra:

    zwei kleine Kritikpunkte an der Story, DVD ist noch teuer

    Empfehlung:

    Ja

    ***************************
    Die Story:
    ***************************
    Die junge Andy hat Journalismus studiert, träumt davon, einmal für ein großes seriöses New Yorker Magazin zu schreiben, und sucht nun in New York ihre ersten Stelle. Sie ist allerdings schon häufig abgelehnt worden. Schließlich bekommt sie ein Vorstellungsgespräch beim einflussreichen Modemagazin „Runway“, und das, obwohl sie sich nicht einmal für Mode interessiert. Trotzdem geschieht das Wunder: Miranda Priestly, die gefürchtete Chefredakteurin (von der Andy vorher noch nie etwas gehört hat, obwohl Miranda eine Institution im Modebusiness ist) stellt Andy als zweite Assistentin zur Unterstützung der ersten

    Kommentare & Bewertungen

    • Jinxx

      Jinxx, 11.04.2007, 14:05 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh, liebe grüße

    • Puenktchen3844

      Puenktchen3844, 03.04.2007, 01:04 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schön gemacht.‹^› ‹(•¿•)› ‹^› Liebe Grüße aus Berlin

    • albinaschulz

      albinaschulz, 29.03.2007, 14:54 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh LG Sarah

    • melliCLP

      melliCLP, 28.03.2007, 18:27 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      hui , darüber habe ich auch geschrieben :) :) Liebe Grüße , melli :)

  • Wie schreibt man Gabbana?

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Gestern war ich mit meinem Freund in der Videothek und da haben wir mal wieder ein paar DVDs ausgeliehen. Darunter auch "Der Teufel trägt Prada", welchen wir auch gleich angeschaut haben. Ich hatte mir bereits das Buch gekauft, weil ich darüber einen Bericht gelesen hatte, was meine Neugier weckte. Ich bin noch nicht dazu gekommen, das Buch zu lesen, werde ich aber sicher auch noch tun.


    - - - Informationen zum Film - - -

    Produktionsland: USA
    Länge: ca. 109 Minuten
    Regie: David Frankel
    Drehbuch: Aline Brosh McKenna
    Produktion: Wendy Finerman
    Musik: Theodore Shapiro
    Kamera: Florian Ballhaus


    - - - Besetzung - -

    Kommentare & Bewertungen

    • tk7722

      tk7722, 13.07.2009, 10:40 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein sehr schöner Bericht, liebe Grüße

    • krullinchen

      krullinchen, 11.06.2009, 22:30 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße.

    • Striker1981

      Striker1981, 22.01.2009, 16:07 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      SH und Liebe Grüße vom STRIKER`

    • Puenktchen3844

      Puenktchen3844, 13.01.2008, 00:48 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Prima. LG

  • Prada? Ohne mich!!

    Pro:

    Unterhaltsam

    Kontra:

    falsches Thema für mich :)

    Empfehlung:

    Ja

    Soo heute beschreibe ich euch den Film den ich letzte Woche geschaut habe ....:) Erstmal vorweg....ich stehe überhaupt nicht auf das Thema , in dem es in dem Film geht , ich richte mich nicht nach der Mode sondern nur nach mir selbst ...Da meine Schwester mir den Film höchstbest empfohlen hat , musste ich ihn mir natürlich sofort holen ......So und nun zu meiner Erfahrung mit dem Film...


    ***Preis für die DVD***

    Die DVD kostet ca. 15 Euro.


    ***Darsteller des Filmes***


    Meryl Streep spielt Miranda Priestly ( die fiese , böse Modeproduzentin)
    Anne Hathaway spielt Andy Sachs (Sekretärin und auch Hauptdarstellerin)
    Emily Blunt

    Kommentare & Bewertungen

    • morak90

      morak90, 15.11.2007, 15:00 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ganz klar sehr hilfreich, schau doch mal bei mir vorbei LG morak90

    • swissflyer

      swissflyer, 12.03.2007, 22:14 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      *~*~* SH *~*~*

    • kathyblue

      kathyblue, 27.02.2007, 10:03 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      **~~^^ sh & lg kathy ^^~~**

    • Zzaldo

      Zzaldo, 26.02.2007, 22:38 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ein sh von mir für Dich. LG Stephan