Pro:
NIX!
Kontra:
Langweilige Story
Film wird in die Länge gezogen
kostet Geld!
Empfehlung:
Nein
Tja, nachdem ich zwei Freikarten für Open Water 2 gewonnen habe - die auch nicht in andere Karten hätten umgewandelt werden können :-(((( - hab ich mir den Film gestern abend angetan.
Freiwillig wäre das nicht mein Film gewesen, bin da nicht so der Fan von.
Hab auch Open Water - den ersten "Teil" - nicht gesehen - das gleich vorab. (Wobei der auch nicht so toll gewesen ist - was ich bisher gehört habe...)
Wird auch kein neutraler Kinobericht, das ist hier leider echt nicht möglich.
Werde mein Bestes geben, um über diesen grausamen Film zu schreiben.
******************Story****************
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.
Es treffen sich sechs Freunde um einen Geburtstag zu feiern, damit es mal ein etwas anderer Geburtstag wird, stellt das Geburtstagskind eine Luxus-Yacht zur Verfügung, die er als sein Eigen ausgibt.
(Die Freunde sehen sich nach langer Zeit wieder, eine davon ist Amy, jetzt verheiratet, hat also ihren Mann und ihre kleine Tochter, Sarah dabei.)
Die Freunde feiern an Bord der Yacht, weit vor der mexikanischen Küste in ausgelassener Stimmung und mit reichlich Alkohol.
Amy, die durch ein Kindheitstrauma Angst vor dem Wasser hat, hat es schon tapfer über den Steg aufs Boot geschafft, und läuft dort immer mit Schwimmweste umher.
Das Meer lädt alle bis auf Amy und den Yachtbesitzer zum Baden ein. Doch dieser meint, Amy von ihrem Trauma "heilen" zu können und springt kurzerhand mit ihr ins Wasser.
Doch als sie dann alle im Wasser sind, stellen sie entsetzt fest, dass niemand daran gedacht hat, die Bootsleiter herunterzulassen. Sie sind jetzt (fast) schutzlos dem Wasser ausgeliefert.
(Ab jetzt zieht sich der Film...!!!)
Immer wieder scheitern sie bei ihren Versuchen an Bord zu klettern. Obwohl sie die verschiedensten Möglichkeiten ausprobieren. (Anfangs mit Hochhüpfen bzw. Klettern, später mit dem Schiff-Aufschneiden, einem Tau aus Kleidungsstücken...)
Weit und breit ist keine Rettung in Sicht. Den sechs wird immer mehr bewusst, dass sie hier auf offener See ums nackte Überleben kämpfen ... (Nacktes Überleben ist ein gutes Stichwort...) Nach und nach werden aus den sechs Freunden immer weniger...
Mehr bzw. ausführlicher Kann und Will ich die Story nicht beschreiben.
*************Schauspieler************
keine überaus bekannten Schauspieler
zur schauspielerischen Leistung werde ich auch nichts schreiben, kann nicht sagen, ob die gut war, bin da kein Experte.
Susan May Pratt, Richard Speight Jr., Niklaus Lange, Ali Hillis, Cameron Richardson, Eric Dane
***************Film-Infos*******************
Offizielle Homepage: www.open-water2.de
Es handelt sich um einen deutschen Film, jedoch mit Low-Budget.
Regie: Hans Horn
Buch: Adam Kreutner, David Mitchell
Produktion: Orange Pictures, Shotgun Pictures
Verleih: Universum
Länge: 94 Minuten
Start: 10. August 2006
****************Fazit**************
Nachdem ich Freikarten hatte, nix bezahlen musste, ärger ich mich eigentlich nur über die Zeit, die ich dafür verschwendet hab....
Habe den ersten Teil ja nicht gesehen, kann den nicht Beurteilen.
Vorwissen musste man für den Film auf keinen Fall haben, also Infos von Open Water, damit man den Film versteht.
Mich macht so ein "in-die-Länge-ziehen" von Filmen immer nur sowas von kribbelig, das nervt einfach nur.
Die Kameraeinstellung ist oft sehr Amateurhaft, was aber wohl Absicht sein soll, damit alles noch "echter" rübergebracht wird, also das Meer, anfangs noch die Party auf der Yacht, später dann das Ums-Überleben-Kämpfen auf offener See.
Der Film wird dermaßen in die Länge gezogen, dass ich mich im Kino mit SMS-Schreiben beschäftigen musste. Was ich noch nie und eigentlich auch nie mache. Konnte so gleich Warnungen aussprechen.
Nach dem Film hat man erstmal nur noch Angst vorm Wasser.
Der Film ist so vorhersehbar teilweise, das finde ich nicht schön. Humorvoll auch kaum, Spannend evtl. - ich empfand es als so ein Gefühl von Langeweile. So etwas mag ich eben nicht.
So, wer bezahlt mir jetzt die Anfahrt zum Kino, meine vergeudete
Freizeit, den Langeweil-hinzieh-Faktor, den ich ertragen musste? weiterlesen schließen
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