The Elder Scrolls IV - Oblivion (PS3 Spiel) Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
- Grafik: sehr gut
- Sound: sehr gut
- Bedienung: sehr einfach
- Wird langweilig: nie
- Suchtfaktor: hoch
- Spielanleitung: gut
Pro & Kontra
Vorteile
- Grafik, Sound, Ego-Rollenspiel-Adventure...mal was anderes als immer nur Third-Person oder Vogelcam :) sehr grosser Umfang
- Story, Abwechslungsreich, Vielfältig, Kurzweilig, Grafik, Sound, Preis und Umfang
- Grafik, viele Aufgaben, viele Orte, Sound, Tag/Nacht wechsel, Wetterwechsel, offene Welt, Handlungsfreiheit.
- Hanldung, Grafik, Steuerung, Extras
- gigantische Spielwelt, hohe Vielfalt an Quests, Detailreichtum, sehr guter Sound
Nachteile / Kritik
- nicht viel....die Gaulsteuerung hätte besser ausfallen können und im Wasser bewegt sich der Charakter recht trist und unnatürlich
- Gelegentliche Abstürze auf der PS3
- Siehe Fazit.
- Synchronisation nicht ganz perfekt
- nichts
Tests und Erfahrungsberichte
-
Nicht Herr der Ringe, sondern The Elder Scrolls IV Oblivion - Spiel des Jahres Edition
5- Grafik: sehr gut
- Sound: sehr gut
- Bedienung: sehr einfach
- Wird langweilig: nie
- Suchtfaktor: sehr hoch
- Spielanleitung: sehr gut
- Altersbeschränkung: ab 12 Jahren
- Schwierigkeitsgrad: Einsteiger
Pro:
Story, Abwechslungsreich, Vielfältig, Kurzweilig, Grafik, Sound, Preis und Umfang
Kontra:
Gelegentliche Abstürze auf der PS3
Empfehlung:
Ja
The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition
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+++Hersteller+++
Bethesda Softworks
www.bethsoft.com/eng/games/games_oblivion.html
Vertrieben durch:
UBISOFT Entertainment
-28, rue Armand Carrel,
93108 Montreuil Sous Bois - France
www.ubisoft.com / oblivion.ubi.com
+++Spielinhalt und Geschichte+++
Bei der Spiel des Jahres Edition handelt es sich um das Hauptspiel Oblivion und den auf PC später erschienenen Add - Ons Knights of the Nine und The Shivering Isles, für die PS 3 auf einer Blu - Ray Disc gebannt. Es frisst einen Speicherplatz von 5400 MB auf der Festplatte auf.
Als Zugaben liegen der Disc ein Booklet bei, was den Spielablauf, die Steuerung und alles andere was wichtig ist sehr gut erklärt. Eine Weltkarte von Cyrodiil sowie der Shivering Isles ist ebenfalls beigefügt, was ich persönlich nicht hilfreich find, weil sie nur wenig Details bietet, wie zum Beispiel, die Lage der Haupstadt bzw. der Provinzhauptstädte liefert.
Davon gibt es gerade einmal acht in Cyrodiil und eine auf den Shivering Isles.
Das Intro erklärt uns, dass das Reich Tamriel, dem auch unsere Spielwelt Cyrodiil angehört, von dem Kaiser Uriel Septim regiert wird. Der Kaiser spürt, dass diese Welt in Chaos zu versinken droht. In der Tat bedroht der Deadraprinz Mehrunes Dagon das Reich, mit der Absicht über alles Leben zu gebieten. Der Schlüssel dafür ist das Amulett der Könige, welches sich im Besitz des Kaisers befindet. Dieses Amulett ist die einzige Möglichkeit die Daedra aufzuhalten bevor sie ganz Tamriel vernichten. Dazu scheinen wir mit userem Held auserkoren zu sein...
Es handelt sich um ein Rollenspiel, bei dem man seinen Charakter in diesen drei Welten steuert. Man folgt dem Hauptquest, welcher aus den Welten Cyrodiil und Oblivion selbst besteht oder man begibt sich auf eine Reise in die Nebenwelt "Shivering Isles" bzw. Nebenmissionen "Knights of the Nine". Auf jeden Fall positiv ist hier, dass man nicht an einen linearen Spielaufbau gebunden ist. Letztenendes gilt jedoch, dass "alle Wege nach Rom führen", das heißt, um in der Geschichte voranzuschreiten muss man irgendwann dem Hauptquest folgen.
+++Erklärung der Welten von The Elder Scrolls+++
A) Die Provinz Cyrodiil
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Cyrodiil ist der Ort, an dem die hauptsächliche Handlung statt findet.
Hier findet man die Kaiserstadt im Zentrum und die Provinzhauptstädte der anderen Regionen:
- westlich liegen Anvil, Kvatch und Skingrad
- nordwetlich liegt Chorrol
- nördlich liegt Bruma
- nordöstlich liegt Cheydinhal
- und südlich liegen Bravil und Leyawiin.
In all diesen Städten findet man Gilden, denen man beitreten kann, Händler, bei denen man Waren und Zaubersprüche kaufen kann und Charaktere, die einen Auftrag bereithalten.
Cyrodiil wird dabei umschlossen von den Ländern
- Hammerfell im Westen
- Skyrim im Norden
- Morrowind im Osten
- Schwarzmarsch im Südosten
- und Elsweyer im Südwesten
Diese Welten haben eines gemeinsam... man kann sie nicht betreten.
Schade wird man sich denken aber die Welt von Cyrodiil ist so groß, dass diese auch wirklich mehr als ausreichend Unterhaltung bietet!
B) The Shivering (Zitternden) Isles (Inseln)
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Die Shivering Isles können nach Ablauf von 24 Stunden (nicht real sondern im Spiel; 1 Stunde im Spiel sind ca 3 Minuten real, man kann ja die Zeit schneller vergehen lassen indem man rastet; später dazu mehr)
durch eine Tür in der Nibenbucht betreten werden, man erhält einen entsprechenden Nachrichtentext und eine Markierung auf der Karte als Hinweis -> Eine Tür in der Bucht von Niben, bei Bravil.
Sie sind die Heimat des Deadraprinzen Fürst Sheogorath, der seine Untertanen von der Haugtstadt Neu Sheoth, im Osten regiert. Sheogorath ist zweifelsohne die schillerndste Persönlichkeit in der gesamten Spielwelt. Er ist wahnsinnig, arrogant und sadistisch.
Man soll für Fürst Sheogorath den "Grauen Marsch", angefüht durch den Gott Jyggalag mit seinen Rittern der Ordnung, der seine Macht und seine Existenz bedroht sieht, aufhalten.
Die Shivering Isles gehören nicht zum Hauptquest, das heißt, dass man sie nicht spielen muss um das Spiel zu lösen. Allerdings kann man hier tolle Gegenstände, auch hierzu später mehr, erhalten.
C) Oblivion
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Es gibt sechszehn Daedraprinzen (dazu später mehr) und jeder von ihnen hat seine eigene Oblivionebene. Sie kennzeichnen sich dadurch aus, dass es weder Tag noch Nacht gibt, sonder ständig nur feurroter Himmel existiert. Diese Ebenen beherbergen die Wesen, die euch und den Lebenden in Tamriel feindlich gesonnt sind. Dazu gehören unter anderem:
schwach: Skampe
mittelstark: daedrische Unterarten, die menschlich wirken, den Dremoras
stark: Dremorafürsten, Daedroths, Daedra Spinne und dem Xivilai.
Die Erscheinung des Gegners hängt von eurer Charakterstufe ab. Mittelstarke Gegner tauchen meist erst ab einer Stufe von 10 ++ auf.
Man betritt das Reich von Oblivion durch sogenannte Obliviontore, großen ovalen Toren, die feuerrot leuchten. Auch leicht daran zu erkennen, wenn man sich ihnen nähert, weil dann der Himmel in Cyrodiil ebenfalls feuerrot wird, zumindest für eine kleine Weile.
Diese Tore finden ihre Stabilität durch die Siegelsteine. Möchte man ein Tor schließen, so muss man sich durch diese karge Feuerlandschaft mit ihren Türmen kämpfen. Dann durch den Hauptturm bis zum höchsten Punkt durchlämpfen, dem Sigillum Sanguis und dann den Siegelstein entfernen.
Natürlich möchte die oblivioneigene Bevölkerung euch davon abhalten. Später mehr zu den Obliviontoren, man kann nämlich nette Sachen bekommen.
+++Am Anfang+++
Wir werden damit begrüßt, einen Charakter zu ertellen. Dabei fangen wir an mit:
1) der Wahl eines Namens für unseren Charakter
2) der Wahl des Geschlechts (Männlein;Weiblein), wobei diese Wahl darauf Einfluss übt, ob man Stäker (männlich) oder beliebter (weiblich) sein möchte. Ist man stärker, hat man mehr Kraft, um beispielsweise Gegenstände zu tragen; und man kann härter zuschlagen. Beliebtheit ist wichtig, damit euch die Leute mehr mögen, dann sind sie bereit euch mehr Information über bestimmte Ereignisse oder Geheimnisse zu geben.
3) die Wahl der Rasse, die euch von anfang an bestimmte Eigenschaften und Fähigkeiten verleiht. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten
a) Argonier:
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eine reptilienartige Rasse, die euch spezielle Eigenschaften wie zum Beispiel Resistenz gegen Krankheiten verleiht.
b) Bretonen:
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eine menschliche Rasse, die euch unter anderem die Eigenschaft verleiht magische Angriffsschäden zu halbieren.
c) Dunkelelfen:
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die "Dunmer" haben unter anderem die Eigenschaft Feuerschäden zu halbieren.
d) Hochelfen:
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die "Altmer" sind besonders magisch geschickt, besitzen dafür aber auch eine Erhöhte Anfälligkeit gegen Magie.
e) Kaiserliche:
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diese Menschen sind besonders gute Krieger.
f) Khajiit:
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wildkatzenähnliche Wesen, die sich besonders gut in den diebischen Künsten auskennen.
g) Nord:
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sie sind begabte Krieger, die besonders Widerstandsfähig gegenüber Kälte sind.
h) Orks:
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sind starker Krieger und gute Verteidiger.
i) Rothwardonen:
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sind sehr gute Allrounder, das heißt sie sind Widerstandsfähig gegen Krankheiten und Gift; und sie sind stark im Führen einer Waffe und im Tragen der Rüstung.
j) Waldelfen
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die "Bosmer" sind gut in diebischen Qualitäten und im Führen des Bogens und widerstandsfähig gegen Krankheiten
Allen Rassen stehen neben ihren speziellen Eigenschaften auch eine Reihe zusätzlicher Bonusfertigkeiten zur Verfügung.
Rassenabhängig erhält man Bonuspunkte, die eine Eigenschaft in ihrem Wert und damit in ihrer Effektivität erhöhen
Dazu gehören:
Kampffertigkeiten
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- Block+, durch einfaches Blocken mit Schild oder Armen erhöhen
- Waffenschmied+, indem man seine Rüstung und Waffen durch Reperaturhämmern repariert
- Schwere Rüstung+, wenn man in einer schweren Rüstung attackiert wird
- Stumpfe Waffe+, wenn man mit Äxten oder Hämmern angreift
- Schwertkampf+, wenn man mit Schwertern oder Dolchen angreift
- Athletik+, wenn man rumläuft oder schwimmt
- Nahkampf+, wenn man mit den Fäusten angreift
Magiefertigkeiten
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- Zerstörung+, wenn man Zaubersprüche der Elemente oder andere gesundheitsschädliche Zauber auf seine Gegner anwendet
- Veränderung+, wenn man auf sich oder seine Gegner Zauber anwendet, die Eigenschaften verändern
- Illusion+, wenn man Zauber anwendet, die z.B. die Eistellung der Leute euch gegenüber verändern
- Beschwörung+, wenn man sich Rüstungsteile oder Waffen oder Wesen herbeibeschwört, die euch im Kampf zur Seite stehen
- Mystik+, wenn man Magie anwendet, die Zauber bannen
- Wiederhertellung+, wenn man Zauber die die Lebensenergie der Ausdauer wiederherstellen benutzt
- Alchemie+, wenn man mit Hilfe eines Mörser & Stößel durch eingesammelte, erworbene oder gekaufte Zutaten miteinander kobiniert oder rohe Zutaten verzehrt
Diebesfertigkeiten
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- Sicherheit+, Schlösser knacken
- Schleichen+, ohne gesehen oder gehört zu werden schleichen
- Akrobatik+, springen oder tief fallen
- Leichte Rüstung+, wenn man attackiert wird und eine leichte Rüstung trägt
- Schütze+, mit Pfeil und Bogen auf den Gegner schießen und treffen
- Handelsgeschick+, Waren etc. kaufen und verkaufen
- Überredungskunst+, andere überreden in einem Gespräch
4) außerdem kann man die Haarfarbe, Haarlänge, eine vorgegebene Frisur, die Gesichtserscheinung und die Hautfarbe beeinflussen.
5) man erhält kurze Zeit später, wenn man sich für einen bestimmten "Weg" entscheidet, nochmals einen Bonus, der Eigenschaften einer der drei oben beschriebenen Kategorien erhöht.
6) ganz zum Schluss des ersten Abschnitts entscheidet man sich für ein bestimmtes Sternzeichen, welches nochmals spezielle Eigenschaften erhöht. Man kann sich auch selbst ein Sternzeichen erstellen und somit selbst seine Haupt- und Nebenfertigkeiten festlegen.
Diese möchte ich der Übersichtlichkeit halber nicht konkret auflisten aber ich kann euch sagen, dass damit nochmals entweder magische, stärkebasierende oder diebische Fertigkeiten leicht erhöht werden.
Während seiner Reise wird unser Held immer stärker, intelligenter und schneller und meist auch sympathischer, was das Voranschreiten in die Mysterien von The Elder Scrolls erheblich erleichtert. Es wird allerdings nicht zu einfach; ein intelligentes Erkennungssystem im Spiel registriert den Spielfortschritt und passt die Gegner darauf an, um den Spieler stets eine Herausforderung zu bieten.
Unser Held steigt in sogenannten Erfahrungsstufen auf, welche bei eins beginnen.
°°°°Wie funktioniert das konkret?°°°
Die Charakterfähigkeiten sind Unterteilt in Hauptfertigkeiten und Nebenfertigkeiten. Wann immer die Hauptfertigkeiten erhöht werden erhöht sich auch der Erfahrungswert; dargestellt in Form eines Balkens, bis dieser 10 mal erhöht wurde; dann erhöht sich auch die Erfahrungsstufe um eins und man hat sich verbessert. Damit man jedoch aufsteigen kann muss man sich schlafen legen, einfaches Rasten reicht nicht.
Anfangs ist das noch recht schnell zu schaffen, abhängig davon welche Fähigkeiten man als Hauptfähigkeit erwählt hat. Später (so ab Stufe 25) wird dieser Erfahrungszuwachs abgebremst und man muss ein bisschen länger warten um aufzusteigen.
°°°Haptfertigkeiten?, Nebenfertigkeiten? und Attribute?°°°
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Unser Held hat 21 Fähigkeiten zur Auswahl, die ich bereits weiter oben erwähnt hatte. Von diesen wählt er 7 als Hauptferigkeiten aus, die restlichen 14 werden damit automatisch zu Nebenfertigkeiten.
Hierbei gilt, dass man eine Ferigkeit erhöht, wenn man sie einsetzt:
Beispiel Magie: Wendet man Zerstörungszauber, wie Feuer auf Feinde an steigt die Erfahrungsleiste in diesem Bereich.
Wendet man Veränderungs- oder Heilzauber auf sich oder andere an steigt diese Erfahrungsleiste.
Beispiel Kampf: Schlägt man häufig mit dem Schwert zu steigt diese Erfahrung und wird man häufig attackiert steigt der Erfahrungswert der getragenen Rüstungsklasse.
Beispiel Diebesfertigkeiten: Wird man nicht direkt gesehen oder gehört kann man sich vorbeischleichen, was natürlich den Schleichwert erhöht. Kauft man häufig ein oder verkauft viel steigt der Handelwert.
Und so weiter. Also häufiges benutzen ist der Schlüssel um seine Werte zu steigern.
Aufsteigen in seiner Stufe kann man nur durch seine sieben Hauptfertigkeiten. Man kann diese grundsätzlich nur bis zu einem Wert von 100 steigern. Durch kleine Erfahrungstricks kann man diese aber auch noch um ca. 5 - 35% steigern. Wenn man weiß wie es geht und welche kleinen Tricks (keine CHEATS!) man einsetzen muss.
Man bekommt eine Meldung, wenn man bereit ist eine Stufe aufzusteigen
(man sollte ruhen und über gelerntes reflektieren); dann muss man sich eine Schlafgelegenheit suchen und mindestens eine Stunde schlafen.
Somit steigt man zunächst auf Stufe 2 auf und so weiter.
Das Verwenden bestimmter Fertigkeiten hat dann jeweils Einfluss auf die Attribute, die da wären:
+++Attribute+++
Stärke:
wird beeinflusst duch ---> Nahkampf, Schwertkunst und Stumpfe Wafen. Stärke bestimmt wieviel Gegenstände man tragen kann oder wieviel Schaden Nahkampf- oder Waffenangriffe zufügen.
Intelligenz:
wird beeinflusst durch ---> Alchemie, Beschwörung und Mystik. Intelligenz bestimmt den Betrag eurer Magie und die Magieanwendung.
Willenskraft:
wird beeinflusst durch ---> Zerstörung, Veränderung und Wiederherstellung. Willenskraft bestimmt die Fähigkeit mit der sich eure Magie oder Ausdauer regeneriert.
Geschicklichkeit:
wird beeinflusst durch ---> Sicherheit, Schleichen und Schießen.
Geschicklichkeit bestimmt die gesamte Ausdauer und wieviel Schaden man mit dem Bogen anrichtet.
Schnelligkeit:
wird beeinflusst durch ---> Athletik, Leichte Rüstung und Akrobatik.
Schnelligkeit bestimmt wie schnell man sich im Spiel fortbewegt
Konstitution:
wird beeinflusst durch ---> Schwere Rüstung, Schmiedekunst und Blocken. Konstitution bestimmt wieviel Ausdauer und Lebenskraft man hat. Die Lebenskraft steigt pro Stufe um 10% eures Konstituionswertes.
Charisma:
wird beeinflusst durch ---> Überredungskunst, Handelsgeschick und Illusion. Charisma bestimmt wie sehr euch die Leute mögen.
Glück:
wird beeinflusst durch ---> Nichts. Glück ist der einzige Wert der nicht zusammenhängend ist mit den anderen Werten. Der Gückswert beeinflusst nur die Wahrscheinlichkeit mit der man bestimmte Gegenstände, Waffen usw. in Truhen oder bei Gegnern finden kann.
Bei allen Attributen gilt, dass wenn man häufig bestimmte Fähigeiten einsetzt (10 mal eine Steigerung einer Fertigkeit), dass man bis zu 5 Punkte für die Attribute in der jeweiligen Kategorie erhalten kann (zum Beispiel: 10 mal Schwertkampf erhöht heißt 5 Punkte auf Stärke wenn man aufsteigt).
Die verschiedenen Fertigkeiten können natürlich auch miteinander kombiniert werden (zum Beispiel 3 mal Schwert, 4 mal Stumpfe Waffe und 3 mal Nahkampf = 10) usw.
Allerdings kann man pro Stufe maximal 3 Attribute (zum Beispiel Stärke, Intelligenz und Konstitution usw.) erhöhen; alle anderen gehen leer aus.
Glück ist das einzige Attribut, dass nur um eins gesteigert werden kann!
Hier gilt ebenfalls, dass die Attributwerte nur bis 100 gesteigert werden können. Es sei denn, man bringt sie auf Maximalwert und legt Ausrüstungsgegenstände wie Ringe oder Halsketten an, oder man verzaubert sich oder man ist ein Vampir.
+++Handlungsaufbau des Spiels+++
I. Der Hauptquest
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Der Hauptquest ist sehr simpel. Man hat den Auftrag das Amulett der Könige zum Sohn des Uriel Septim zu bringen. Dabei begegnet man den "Klingen", einem Ritterorden, der die Leibgarde des Kaisers darstellt. Mit diesen gemeinsam (obwohl eher alleine) muss man die "Mythische Morgenröte", die Anhänger des Daedraprinzen Merhunes Dagon, bekämpfen und auch mal das ein oder andere Mal in die Welt Oblivion eintauchen.
Es gilt hier die ihm gestellten Aufträge zu erfüllen, wenn man in der Geschichte voranschreiten möchte. Die Reise führt einen dabei durch fast ganz Cyrodiil.
Der Hauptquest selbst stellt keinen besonders hohen Aufwand dar und ist relativ schnell (ca. 6 - 7 Stunden als Anfänger) beendet.
Nach dem Hauptquest ist aber noch nicht Ende. Man hat die Möglichkeit danach noch die optionalen Nebenquests zu erfüllen.
Wobei ich allerdings lieber zuerst die Nebenquests erfülle und mich dem Hauptquest erst zum Schluss widme. So hat man in Abhängigkeit von seiner Stufe die Möglichkeit richtig tolle Gegenstände abzugreifen.
II. Die Nebenquests
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Bei den Nebenquests hat man die Möglichkeit folgendes zu tun:
1) Man besucht die Shivering Isles und arbeitet für Fürst Sheogorath
2) Man schließt weiterhin (Achtung: Monotoniegefahr!) unzählige nicht zum Hauptquest gehörende Obliviontore und sammelt die verschiedensten Siegelsteine, die meist tolle Zauberverbesserungen für eure Waffen, Rüstungen und Schilde parat halten.
Dabei gilt, je weiter man im Hauptquest voranschreitet desto mehr Obliviontore tun sich auf. Bis heute habe ich schon ca. 60 Stück entdeckt!
3) Man schließt sich einer der Gilden an und erledigt Aufträge für sie:
a) Magiergilde: Man muss in allen Städten (außer Kvatch) in Cyrodiil die Magiergilde aufsuchen und die Aufträge erfüllen, damit man Zugang in die Gilde der Kaiserstadt erhält. Alles läuft darauf hinaus, dass man bis zum Führer, der Erzmagier, aufsteigt. Könnte es doch so einfach sein, wäre da nicht Mannimarco, Totenbeschwörer und Erzfeind der Gilde der euch bzw. der Gilde ans Leder will.
b) Kämpfergilde: In Anvil oder in Cheydinhal bekommt man seinen ersten Auftrag. Hier ist das Ziel die Gildenaufträge zu erfüllen um so nach Chorrol geschickt zu werden, bis man alle Aufträge der Gilde geschafft hat und somit zum Meister ernannt wird.
Probleme gesellen sich dahin gehen zu euch, dass man viele nichtige Kleinigkeiten erledigen muss, bis man endlich zum Hauptproblem kommt. Dabei handelt es sich um die Konkurrenz genannt "Dunkelforstrotte". Bestens geeignet ist dieser Quest, wenn man seine Stärke trainieren möchte.
c) Die Dukle Bruderschaft: Zugang erhält man, wenn man einen Mord begeht. Ziel bei der Dunklen Bruderschaft ist es, Menschen (und Ähnliche) zu töten und somit zum Führer, dem Sprecher aufzusteigen.
Die Dunkle Bruderschaft gehorcht der "Mutter der Nacht", wer sie ist und was sie ist wird man erst zum Schluss herausfinden. Doch gerade in dieser "Gilde" gibt es einen Verräter der die Bruderschaft vernichten will. Tolle Bezahlung und Gegenstände kann man hier erhalten für abwechslungsreiche und tolle Aufträge.
d) Diebesgilde: Eigentlich (noch) keine richtige Gilde untersteht diese Vereinigung dem "Graufuchs". Einem Gesetzeslosen. Keiner weiß wer er ist und was er im Schilde führt, fest steht nur, dass er den Armen wohlgesonnen ist und das Töten verabscheut. Hier geht es nicht ums kämpfen und töten sonder um Infiltration. Unerkannt zu bleiben und nicht aufzufallen sind der Wg, der euch selbst zum Graufuchs machen soll, wenn ihr es schafft diese Aufträge zu erfüllen. Am Ende erwrtet euch das passende Geschenk für eure Mühen.
e) Die Arena: In der Kaiserstadtarena habt ihr die Möglichkeit von 9 - 21 Uhr Spielzeit gegen Gegner des Gelben Teams zu kämpfen. Ihr selbst gehört zum Blauen Team. Jeweils drei Kämpfe braucht man um im Rang aufzusteigen. Für gewonnene Kämpfe bekommt ihr Geld und euer Ruhm vergrößert sich. Man kann allerdings keine Gegenstände der besiegten Gegner außer dem Letzten einsammeln. Ziel ist es hier den Großmeister der Arena den "Grauen Prinzen" zu besiegen und damit selbst zum Großmeister zu werden. Man hat hier die Möglichkeit für den Grauen Prinzen einen Auftrag bezüglich seiner Herkunft zu lösen. Dafür bekommt man eine Trainingsstund bei ihm, wodurch sich gewisse Eigenschaftswerte erhöhen und den letzten Kampf erheblich vereinfachen.
f) Das Add - On "The Knights of the Nine"
Hier gründet man quasi seine eigene Gilde "Die Ritter der Neun".
Am Anfang muss man mit dem Propheten in Anvil sprechen. Dieser berichtet von "Umaril den Ungefiederten" und dem Ende der Welt. Umaril wurde einst körperlich zerstört doch seine Seele lebte weiter (wie bei Herr der Ringe -> Sauron) und bedroht nun die Welt. Zuerst steht euch eine Reise rund um ganz Cyrodiil bevor.
Ihr müsst die Wegschreine der Neun Göttlichen finden und an diesen beten, dafür gibt euch der Prophet eine Wegschreinkarte mit, die die ungefähre Position der Wegschreine angibt.
Der Lohn für all die Mühen besteht darin, dass ihr von euren Sünden reingewaschen werdet, damit ihr würdig seid, die Reliquien des Kreuzritters zu suchen und somit zum Kreuzritterfürsten aufzusteigen und ein für allemal Umaril und seine Schergen zu vernichten.
Bei den Reliquien handelt es sich um den Helm, den Handschuhen, die Stiefel, den Schild, den Brustharnisch, den Beinschienen, den Streitkolben und das Schwert des Kreuzritters.
Man begibt sich auf eine lange Reise in ganz Cyrodiil und besucht die eine oder andere Höhle und löst dabei auch gleich mal kleine Rätsel um an diese Gegenstände zu gelangen.
Die Rüstung ist es wirklich wWrt gefunden zu werden, sie sieht gut aus und bietet hervorragenden Schutz und gute Eigenschaften. Man kann auf dieser Reise viel Erfahrungen und Informationen sammeln.
Allerdings darf man danach keine Sünden mehr begehen, vor allem Mord, sonst ist man nicht mehr würdig diese Rüstung zu tragen und man steht plötzlich fast nackt da. In diesem Fall muss man nocheinmal die Pilgerfahrt machen und sich von seinen Sünden reinwaschen lassen.
Dieser Nebenquest ist sehr atmosphärisch, kurzweilig und toll in Szene gesetzt.
4) Daedraschreine
Man kann in Cyrodiil 15 Statuen finden, die die daedrischen Prinzen und Prinzessinen repräsentieren. Um mit ihnen sprechen zu können und für sie einen Dienst zu erledigen muss man ihre Gunst gewinnen.
Man muss eine bestimmte Stufe erreicht haben, im Hauptquest einen bestimmten Fortschritt vorweisen und manchmal muss man ihnen einen Gegenstand opfern.
Hier erwarten euch einige Aufträge in der Art, welche man mit stupider Gewalt, mit raffinierter Hinterlistigkeit oder starkem Entdeckungswillen löst. Dafür erhält man im Spiel einzigartige Fähigkeiten und Artefakte, die man sonst nicht bekommt und euch das Leben erheblich vereinfachen können.
Auf jeden Fall eine tolle Abwechslung zum Hauptquest, bei der man Erfahrung und tolle Gegenstände abgreifen kann.
Wie bereits erwähnt kann man für 15 der 16 Daedraprinzen Aufträge erfüllen, die Namen möchte ich einmal erwähnen jedoch nicht die abwechslungsreichen Aufträge.
* Azura
* Sheogorath
* Namira
* Vaermina
* Sanguine
* Malacath
* Meridia
* Nocturnal
* Peryite
* Mephala
* Hicirne
* Malog Bal
* Boethia
* Clavicus Ville
* Hermaeus Mora
Abwechslung von Gewalt bis Schleichereien, mit einer Prise Humor halten euch hier bei Laune und man feut sich, wenn man wieder einen Auftrag für einen Daedraprinzen erledigen darf.
5) Missionen von irgendwelchen Charakteren aus Cyrodiil und den Shivering Isles sorgen für eine gute Unterhaltung für zwischendurch. Ihre Aufträge sind ebenfalls sehr abwechslungsreich und auch hier kann man nützliche und seltene Gegenstände abgreifen.
Also: Niemand kann sich bei der Fülle an Aufträgen über Langeweile beklagen.
Zusatz: Man hat die Möglichkeit ein Vamir zu werden. Das funktioniert folgendermaßen:
- man übernachtet in einem verlassen Haus und mit etwas Glück wird man zum Vampir.
- man lässt von Vicente Vallieri, einem Mitglied der Dunklen Bruderschaft verwandeln, aber erst wenn man für ihn alle Aufträge erledigt hat.
- oder man wird während eines Kampfes mit Vampiren mit der "Porphyrischen Hämmophilie" angesteckt. Die Ausdauer wird dann um 5 Punkte verkürzt und man erhält einen Eintrag im Statusbuch Effekte wo die nochmal angezeigt wird.
Man hat dann drei Tage im Spiel Zeit, sich zu heilen durch ein Krankheitsserum, durch beten an einem Altar oder durch den Zauber Krankheitheilung.
Unterlässt man die wird man nach drei Tagen zu einem Vampir und es gibt nur noch eine Heilunsmöglichkeit, wenn man eine Mission für den Grafen von Skingrad erledigt.
Vorteile des Vampirismus:
- man ist stärker, klüger, schneller und athletischer als zuvor
- man ist immun gegen andere Krankheiten und widerstandsfähiger gegenüber herkömmlichen Waffen
- man kann sich an schlafenden Personen nähren, das heißt man kann ihr Blut trinken, aber dabei nicht erwischen lassen sonst gehts ins Gefängnis. Vorteil ist hier, man geht wieder auf 25% runter und kann wieder Sonnenlicht ertragen und die Menschen sind wieder nett.
Nachteile:
- eine schnelle Reise (auswählen des Ortes auf der Karte, wenn man nicht dorthin laufen möchte) ist nur nachts möglich.
- der Vampirismus besteht aus vier Stufen (25 - 100%), bei dem man sich auch äußerlich verändert, so dass spätestens ab der 75% Stufe kaum noch jemand mit euch etwas zu tun haben möchte.
- und die Sonne fügt euch ab der 50% Stufe Schaden zu, das heißt aua aua wenn ihr im freien seid und Heilmittel bringen kaum noch etwas.
- Übernachten, rasten und schnelles Reisen gehen nur noch nachts
Also: Überlegt es euch gut und wägt selber ab ob sich nun mehr die positiven oder die negativen Effekte rechnen.
------------------------------FAZIT Spielerlebnis------------------------------
The Elder Scrolls IV Oblivion ist bis heute für mich unangefochten das Rollenspielerlebnis schlechthin. Allein an der Fülle von Informationen die ich bis hierhin aufgelistet habe müsste klar sein, dass dieses Spiel durch seinen enormen Umfang, seiner Spieltiefe, der Abwechslung und der dauerhaften Motivationsfähigkeit nach Perfektion zu streben für die entsprechende Kurzweiligkeit sorgt. Spielerisch gesehen ist es der Hammer. Weit über 100 Spielstunden kommen schnell zusammen. Diese sind spannend und motivierend zugleich und fesseln einen tagelang am Bildschirm und schnell vergisst man das Essen, Trinken und Schlafen, weil man stets darauf erpicht ist zu wissen was einen als nächstes erwartet.
Die ganze Welt wirkt sehr imposant und stets lebendig. Charaktere arbeiten, unterhalten sich und laufen in der Weltgeschichte herum. Von einer toten Welt kann man nicht sprechen, es wirkt alles sehr lebendig. Wie die Bäume und Sträucher sich im Wind wiegen, wie das Wasser sich bewegt und wie sich langsam die Abend- oder Morgenstunden nähern ist einfach eine Augenweide.
Gut wird belohnt und schlecht bestraft - sehr gerecht, oder?
Für gute Taten steigt euer Ruhm und die Menschen kennen und mögen euch mehr.
Für schlechte Taten werdet ihr, wenn ihr ertappt werdet, gesucht, bestraft, eingekerkert und manchmal sogar angegriffen. So komt man schnell mal in die Verlegenheit auch Unschuldige zu töten... und das will doch keiner... denkt an eure Sünden!!! ;-)
Fantastisch!!
Bedienkomfort
+++++++++++
Die Steuerung erfolgt folgendermaßen:
Dreiecktaste: Springen
Kreistaste: Tagebuch aufrufen
X - Taste: Benutzen
Vierecktaste: Waffe ziehen / wegstecken
R1 - Taste: Angriff
R2 - Taste: Zaubern
L1 - Taste: Blocken
L2 - Taste: etwas halten
Richtungstasten: Schnellzugriff auf bestimmte selbst festgelegte Auswahl
Linker Stick: Bewegen
L3 - Taste: Schleichmodus oder wieder normales laufen
Rechter Stick: Umsehen
R3 - Taste: Kameramodus (Third Person - oder Ego - Perspektive)
Select - Taste: Warten / Rasten
Start - Taste: Pause
Diese Tastenbelegung finde ich sehr logisch und gut eingeteilt man verhaspelt sich selten, wenn man es sich einmal gemerkt hat und man bekommt dadurch nicht solche Krämpfe in den Fingern.
Die Karte im Spiel lässt stets erkennen wo man sich gerade befindet. Dabei ist man selbst der grüne Pfeil. Ein roter Pfeil bedeutet, dass man bezüglich seiner aktiven Mission, auf eine andere Ebene wechseln muss zum Beispiel indem man durch eine Tür geht. Ein blauer Pfeil kann selbst gesetzt werden, wenn man der Meinung ist, etwas wichtiges gefunden zu haben.
Die Kartenansicht reicht von ganz Cyrodiil bis zu dem Ort, an dem man sich gerade befindet; kann aber leider nicht hin - und hergeschaltet werden.
Trotzdem sehr hilfreich, wenn man gerade einmal nicht weiß wo es hingehen soll. Entdeckte Orte werden dabei stets erkennbar markiert und man kann beim nächsten Besuch auch schnell dorthin reisen.
Das Tagebuch und Statistikmenü wird durch die Kreistaste aufgerufen. Dort erhält man Einblick darüber, welcher Rasse man angehört; welches Sternzeichen man hat; welcher Klasse man angehört; welche Stufe man hat; und wie hoch Lebensenergie, Magie und Ausdauer sind.
Mit der / den R1 oder L1 Tasten schaltet man eine Seite vor oder zurück.
Man kann dann sehen welche Ausrüstungsgegenstände, Waren und sonstige Ggenstände man mit sich führt.
Im Fertigkeitstab kann man sehen, wie weit man vorangeschritten ist beim Erlernen der Haupt - oder Nebenfertigkeiten und wie weit man noch entfernt ist vom Aufstieg zur nächsten Stufe.
Im Magiemenü kann man sehen, welche Zaubersprüche man beherrscht
und welche Effekte oder Krankheiten einem gerade obliegen.
Man kann sehen welcher Gilde man sich angeschlossen hat und welchen Rang man dort bekleidet.
Und "last but not least" erhält man Daten darüber ob man gesucht wird mit Kopfgeldprämie, wieviele Tage im Spiel verstrichen sind, wieviele Obliviontore man geschlossen hat und vieles mehr.
Alles in allem sehr übersichtlich, informativ und nützlich.
Grafik
+++++
Die Grafik ist teilweise schlichtweg atemberaubend. Seen, Wälder, Gebäude, Menschen etc. wirken sehr schön und sauber. Man hat wirklich viel Liebe aufs Detail gelegt. Die Grafik ist sehr flüssig. Allerdings muss ich einen Punkt abziehen, weil gelegentliches RUCKELN und auftetende POP - UPS den Spielfluss bremsen. Manchmal ist das Spiel bei mir dadurch abgestürtzt!
Sound
+++++
Die Musik im Spiel ist klassischer Natur und wirkt stets angepasst an die jeweilige Situation. Leise und ruhig in entspannten Situationen und kraftvoll und laut in Kampfsituationen.
Der Sound selbst ist sehr klar. Das Spiel läuft Dolby Digital und deshalb ist der Sound sehr satt, man kann sich wirklich nur darüber freuen.
Schwierigkeitsgrad
++++++++++++++
Der Schwierigkeitsgrad ist individuell einstellbar, von easy bis hard. Das Spiel läuft standardmäßig auf normal und das ist auch gut so!
Wie bereits erwähnt passt sich die Schwierigkeit intelligent an eure Fähigeiten an und so bleibt es stets spannend.
Viele Kämpfe wirken meist aussichtslos, ist das der Fall fehlt euch vielleicht ein wenig mehr Erfahrung um dadurch zu kommen. Oder aber ihr habt überhaupt kein Problem. Manchmal macht das hier die Masse. Viele Gegner (ACHTUNG: RUCKELGEFAHR!) werden stets schwere zu besiegen sein auch mit einer passenden Strategie als einzelne Gegner.
Eure Stufe ist hier entscheidend - seid ihr schon hochgestuft werden die Gegner schwieriger - wobei der Abschluss der Härte durch das Auftauchen des Gegners Xivilai bestätigt wird, so ab Level 25 ungefähr.
Sehr intelligent, manchmal sehr frustrierend oder auch mal zu einfach; es passt irgendwie.
Spaß
++++
Dieses Spiel ist wie gesagt ein Süchtigmacher, mit vielen vielen Stunden Spielspaßgarantie. Lediglich eine Masse von auftauchenden Gegnern hemmt den Spaß ein wenig und man rennt schnell ums liebe Leben.
Wenn einem Mal drei bewaffnete Xivilais mit kleinen Untergegnern entgegenkommen weiß man wovon ich rede. Aber sonst durch seine Vielfalt und Abwechslung für mich bis heute unübertroffen an Spielspaß und Spieltiefe!
Das Spiel ist hier mit dem Ländercode 2 versehen für europäische Konsolen.
Wie an dem hässlichen grünen Logo zu erkennen, ist das Spiel ab 12 Jahren freigegeben.
Das Spiel und das Handbuch sind komplett auf deutsch. Zwischendurch kann es im Spiel aber durchaus vorkommen, dass einige Nachrichten die ihr erhaltet auf englisch wiedergegeben werden. Wahrscheinlich ein kleiner Bug...?
--------------------------------Fazit Präsentation--------------------------------
Leicht eingängige Steuerung die logisch aufgebaut ist und dadurch Fingerkrämpfe vermeidet - - -> Zockerherz was willst du mehr?
Die Grafik - - -> Wunderschön und beinahe konkurrenzlos!
Das Spiel läuft per HDMI - Anschluss mit 720p, nicht wirklich übermäßig aber lecker!
Der Sound und die musikalische Untermalung sind grandios.
Ein intelligentes System, das sich meinen Fähigkeiten anpasst, da kann eigentlich nichts mehr schief gehen!
Ich will Spaß... Ich will Spaß...
... und der Herr sprach: Gut kriegst Du!
Rollenspielfans werden das Spiel lieben und Rollenspielmuffel wird auch Oblivion nicht überzeugen. Man sollte auf jeden Fall einmal Probegespielt haben.
Anhänger des Final Fantasy Kults (so wie ich) dürfen allerdings nichts ähnliches erwarten. Es wirkt an manchen stellen zwar ähnlich ist aber grundverschieden.
Ich habs probiert und das System gefällt mir sehr gut.
Das Spiel kostet als Platinumversion gerade einmal zwischen 25 und 30 Euro. Ich denke nicht das man damit Geld zum Fenster rausgeworfen hat
--------> Zugreifen!
Ich bedanke mich für eure Mühe und hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen. Ich freue und bedanke mich, wenn ihr mir Kommentare postet und meinen Bericht bewertet.
Beste Grüße!
(c) Meine Berichte erscheinen auch auf anderen Plattformen weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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morla, 28.09.2009, 19:04 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ein sehr ausführlicher bericht, leider habe ich kein bw mehr. lg. petra
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Das beste Computer-Rollenspiel was ich je hatte
Pro:
Super Grafik, Super Gameplay
Kontra:
Suchtgefahr!!!
Empfehlung:
Ja
---Vorwort---
Ich stelle euch nun das neue Spiel "The Eldar Scrolls 4: Oblivion" vor. Der Verkaufsstart ist der 24. März 2006, jedoch habe ich das Spiel schon einen Tag früher, nähmlich am 23. März bei Media Markt bekommen *freu*
Mein Bericht ist über die DEUTSCHE Version!!!!!!
---Die Installation---
Die Installation läuft wie bei jedem anderen Spiel ab. Leider vermisse ich die Hintergrundmusik während der Installation, welche ich für ein so großes Spiel doch erwartet hätte. Die Installation ist also wie bei vielen Spielen: schlicht.
Während der Installation werden allerdings Szenen in form von Standbildern angezeigt, was wiederum positiv zu werten ist.
Die Installation an sich geht eigentlich Relativ schnell. Mit meinem Computer (3,6GHz) dauerte die reine Installation (ohne Einstellungen von Installationspfad etc.) lediglich 4 Minuten.
---Das Spiel---
--> Spielstart
Beim ersten Spielstart werden die Videoeinstellungen des Computers von Oblivion automatisch Konfiguriert. Bei mir wurden die Videoeinstellungen damit auf "mittlere Qualität" gestellt.
--> Der Spielablauf
Vor beginn des Spieles sieht man einen kleinen Film. Dieser erinnert leicht an den Herrn der Ringe weil dort eine Auge wie das Sarumans und ein Turm, der von der Umgebung an Isengard, erinnert.
Nach dem Schönen und einfach 1A Startfilm stellt man als erstes seine Charaktereinstellungen ein. Man kann seine Rasse auswählen und sein aussehen modifizieren. Ich finde dies sehr gut, denn so kann man seinen Charakter Individuell gestalten. Man kann unter anderem seine Gesichtszüge, Augenfarbe, Haarfarbe, Frisur und vieles mehr selber einstellen.
Die Rassen, welche man hier ebenfalls einstellen kann, sind weiter unten ausführlicher erklärt!
Nachdem man die Einstellungen vorgenommen hat geht das spiel auch schon los.
Man beginnt in einem Verlies (Gefängnis). Hier hat man nur sehr wenig Zeit die dort befindlichen Gegenstände einzusammeln und ein bisschen mit den von der Decke hängenden Eisenketten zu spielen. Per Knopfdruck oder durch dran vorbei laufen lassen sich hier Gegenstände aufnehmen, anfassen oder sogar physikalisch korrekt herumschleudern.
Nach ca. einer Minute hört man schritte und dann Stimmen. Der König von Tamriel erscheint samt Eskorte in der Zelle. Du, also dein Charakter, wird erkannt. In den Träumen des Königs kamst du schon vor. Der König samt Eskorte flüchten durch eine Geheimtür, welche sich in der Zelle befindet, wer oder was sie auch immer angreift.
Mit etwas abstand folgt man nun den König. Hier stellt man fest das es relativ dunkel ist. Zwar hat man noch keine Fackel, aber man kann in den Optionen ja die Helligkeit hoch stellen;-) Nach einem kurzen Kampf (Die Eskorte des Königs erledigt das schon wenn sie vor geht), fledderst man dann die Leichen. Nun hat man erste Waffen und Ausrüstung. Den König samt Eskorte lässt man nun alleine ziehen. Nach einem kurzen Augenblick bricht eine Wand auf und man landet in einem Dungeon. Dort lernt man schon mal die Grundfähigkeiten, bekommt bessere Ausrüstungen und Gegenstände. Auch Kämpfe sind dort zu finden. Am Ende des Dungeons trifft man dann den König wieder. Man erlebt den Mord an den König selbst mit, nachdem man etwas mit ihm gegangen ist. Der erste große Auftrag beginnt: "Bring dem Thronerben das ,Amulett der Könige'!". Der König gibt einem dann das Amulett und stirbt kurz darauf. Problem jedoch ist das der Thronerbe kurz nach seiner Geburt versteckt worden ist. Also, ein Auftrag welcher sich über das gesamte Spiel ausstreckt.
Während der König und seine Eskorte Kämpfen bricht ein weiterer Gegner aus einer Wand. Durch dieses Loch geht man nun bis man an eine Tür gelangt. Man muss feststellen das es dort nicht weiter geht, also geht man zurück. Man erhält von einer Königswache den Schlüssel. Außerdem kann man weitere Charaktereinstellungen vornehmen. Nachdem man durch die Tür geht ist man in der Kanalisation angelangt. Diese erinnert leicht an The Eldar Scrolls 3: Morrowind, wo in der Stadt Vivee eine ähnliche Kanalisation war. In der Kanalisation kann man Käse und Mehl finden. Ich frage mich: Wer lagert solche sachen dort unten???
Am Ausgang der Kanalisation kann man seine gesamten Charakterdaten noch mal überprüfen und noch etwas verändern wenn einem etwas noch nicht so ganz gefällt.
Nachdem man sich durch die Kanalisation gekämpft hat ist man im freien. Nun geht das Spiel erst richtig los. Aber was dort kommt müsst ihr schon selber heraus finden, denn ich möchte euch ja nicht schon vorweg die ganze Spannung nehmen!
--> ein besonderer Clou: Gespräche:
Gespräche führt man über ein Menü. Der Gesprächspartner gegenüber reagiert sogar mit Gesichtsausdrücken auf das Gespräch und die Antworten!
--> Der Spielbildschirm
Folgende dinge / anzeigen befinden sich auf dem Spielbildschirm:
- Lebensenergie (Anzahl Lebensenergie)
- Magie (Anzahl Manapunkte)
- Ausdauer (Höhe der Ausdauer)
- Waffe (zeigt die aktive Waffe)
- Pfeile (Anzahl der Pfeile, mit denen man ausgerüstet ist)
- Magie (der aktive Zauber)
- Zaubereffekt (alle Zauber, die vorübergehend auf einem einwirken)
- Lebensenergie des Zieles (Wenn man jemanden z.B. angreift)
- Name des Zieles (Name des Gegners)
- Fadenkreuz (Hilft etwas anzuvisieren)
- Kompass (Zeigt die Himmelsrichtung, siehe unten)
- Nächste Stufe (wann erreicht mein Charakter die nächste Stufe?)
--> Der Kompass
Neben den Himmelsrichtungen befinden sich auf dem Kompass auch verschiedenste Symbole. Sie zeigen Interessante Orte in der nähe wie zum Beispiel Verliese, Städte oder auch Schenken. Missionszielmarkierungen zeigen an wo ein aktives Missionsziel in der nähe ist.
Die Symbole erscheinen nur wenn man in der nähe des jeweiligen Ortes / Zieles ist.
Zielmarkierungen:
Sie sehen aus wie Pfeile. Ein Roter Pfeil bedeutet das man eine Tür oder ein Portal durchschreiten muss um das Ziel zu erreichen. Ein Grüner Pfeil bedeutet das man sich schon am ort des Zieles befindet, es nur noch finden muss, Blaue Pfeile kann man selber auf der Orts- oder Weltkarte setzen.
Interessante Örtlichkeiten:
Dies kann vieles sein, z.B. Lager, Elfen-Ruinen, Höhlen oder auch Grenzsteine.
--> Die Rassen
Argonier:
Reptilienartige Rasse, die hervorragend an das Leben in den tückischen Sümpfen ihres Heimatlandes angepasst ist, hat eine natürliche Resistenz gegen Krankheiten und Gifte entwickelt. Sie können unter Wasser atmen und sind sehr Talentiert im Schlösser Knacken.
Bretonen:
Neben ihrer raschen und intelligenten Auffassungsgabe für Zauberei können sie selbst die geringsten Bretonen der Resistenz gegen magische Energie brüsten. Sie sind besonders geschickt in der Beschwörungs- und Heilmagie.
Dunkelelfen:
Dunkelelfen (in Morrowind, ihrer Heimat, "Dunmer" genannt) sind berühmt für ihre geschickte und ausgewogene Kombination von Schwertkampf, Bogenschießen und Zerstörungsmagie. Sie sind feuerresistent und können einen Ahnengeist zu Hilfe rufen.
Hochelfen:
Die Hochelfen besitzen das größte Talent aller Rassen für die geheimen Künste. Allerdings sind sie auch anfällig für Feuer, Eis und Blitz.
Kaiserliche:
Sie haben sich als scharfsinnige Diplomaten und kaufleute erwiesen. Sie besitzen Geschick in schwerer Rüstung und gesellschaftlichen Fertigkeiten und neigen dazu die Kriegerklassen zu bevorzugen.
Khajiit:
Sie sind intelligent, schnell und gewandt. Sie sind ausgezeichnete Diebe aufgrund ihrer natürlichen Geschicklichkeit und unübertroffenen akrobatischen Fertigkeiten. Sie können zudem im Dunkeln sehen.
Nord:
Sie sind hochgewachsen und haben helles Haar. Sie sind Stark und ausdauernd sowie berühmt für ihre Fähigkeit, Kälte zu ertragen. Zudem sind sie hoch begabte Krieger.
Orks:
Orks in schweren Rüstungen gehören zu den besten des Kaiserreiches. Sie sind Furcht erregend wenn sie im Kampf zu Berserkern werden.
Rothwardonen:
Sie sind die Krieger mit den größten angeborenen Talenten. Neben ihren kulturellen Neigungen zu vielen Waffen- & Rüstungsstilen besitzen sie außerdem eine robuste Konstitution sowie eine natürliche Abwehrkraft gegen Krankheiten und Gifte.
Waldelfen:
Waldelfen sind behände und schnell was sie zu guten Kundschaftern und Dieben macht. Es gibt keine besseren Bogenschützen in ganz Tamriel.
--> Die Weiterentwicklung des Charakteres:
Mit jeder Tätigkeit lernt dein Charakter dazu. So baut man siene Fähigkeiten immer weiter aus und mit jeder Stufensteigerung der jeweiigen Tätigkeiten kann man diese besser ausführen. Beim Waffenschmieden kann man zum Beispiel erst ab einer höheren Stufe Magische Waffen und Rüstungsteile reparieren. Die Fähigkeit Sicherheit wirkt sich auf's Schlösser knacken aus. Je höher die Fähigkeitsstufe umso leichter ist es schlösser zu knacken.
--> Die Spielwelt
Die Spielwelt ist Riesig. Um sie zu fuß zu durchqueren würde man zirka eine halbe bis eine ganze Stunde mindestens brauchen. Deswegen ist es von Vorteil das hier so etwas wie Teleportpunkte sind, welche einem zu wichtige Stationen im Spiel bringen.
--> Super Ausblick!!!
Wenn ihr eine echt Geile aussicht auf einen Teil der Welt haben wollt dann besteigt im Nord-Osten die Berge...Geht so weit wie möglich an den Rand der Welt auf die Berge welche weit über der Schneefallgrenze liegen. Guckt nun nach Süden und nach Süd-Westen. Ihr werdet sehen: Die Aussicht ist Fantastisch! Man kann Irre weit gucken und die Städte liegen ruhig in Tälern dort (bzw. die Kaiserliche Stadt in der Mitte liegt brav auf ihrer Insel).
Wie bereits erwähnt ist die Grafik einmalig! Ergänzend möchte ich noch sagen das man irre weit gucken kann!
Weiterhin bewegen sich sogar Bäume und das Gras im Wind! Ein echter Hingucker, vor allem wenn man die Schatteneffekte alle dazu geschaltet hat.
---Das Handbuch---
Das Handbuch zum Spiel umfasst 54 Seiten und ist in Papierform. Darin erklärt ist alles was man im Spiel braucht. Attribute, Kampfkünste und Pferde Häuser, Bücher und Behälter sind nur einige wenige Kapitel von vielen.
Das Buch ist super geeignet und sollte beim spielen immer Griffbereit neben dem Bildschirm liegen.
---Grafik und Sound---
Die Grafik ist 1A! Bei entsprechender Grafikkarte sind die 3D-engines klar zu erkennen.
Auch der Sound ist sehr gut. Mit meinem 4.1 Lautsprechersystem ist bereits eine hervorragende Akustik zu vernehmen. Ein echtes Erlebnis für Augen und Ohren!
Durch berühren von z.B. von der Decke hängenden Gegenständen wie Ketten oder Seilen pendeln diese Physikalisch korrekt. Auch ist dies so wenn man Gegenstände wirft. Diese fliegen auch physikalisch korrekt und werden beeinflusst z.B. von der Wurfkraft, der Erdanziehung und der Windrichtung und -stärke. Außerdem ist die Landschaft einfach nur genial gemacht. Man kann sehr, sehr weit gucken, bei gutem Wetter sind dies mehrere Kilometer!---Systemvoraussetzungen---
-Mindest-Systemkonfiguration:
* Windows XP
* 512 MB System-RAM
* 2 GHz Intel Pentium 4 oder gleichwertig
* 8x DVD-ROM-Laufwerk
* 4,6 GB freier Festplattenspeicher (!)
* DirectX 9.0c (ist der CD wie bei vielen Spielen beigefügt)
* 128 MB Direct3D-kompatible Grafikkarte und DirectX 9.0-kompatibler Treiber
* DirectX 8.1-kompatible Soundkarte
* Tastatur, Maus
Empfohlene Systemkonfiguration:
* 3.0 GHz Intel Pentium 4 oder gleichwertig
* 1 GB System-RAM
* Grafikkarte ATI, Serie X800, Nvidia, Serie GeForce 6800 oder höher
-Unterstützte Grafikkarten-Chipsets:
ATI, Serie X1900
ATI, Serie X1800
ATI, Serie X1600
ATI, Serie X1300
ATI, Serie X850
ATI, Serie x800
ATI, Serie x700
ATI, Serie x600
ATI, Serie Radeon 9800
ATI, Serie Radeon 9700
ATI, Serie Radeon 9600
ATI, Serie Radeon 9500
NVIDIA, Serie GeForce 7800
NVIDIA, Serie GeForce 6800
NVIDIA, Serie GeForce 6600
NVIDIA, Serie GeForce 6200
NVIDIA, Serie GeForce FX
VIDEO
-Für alle Typen von Grafikkarten sollten Sie zuvor die neuesten Treiber vom jeweiligen Hersteller herunterladen.
EINGABE
-ALT+TAB kann bei manchen Hardwarekonfigurationen die Stabilität des Spiels beeinträchtigen und wird daher nicht empfohlen.
---Erste Fehler im Spiel---
Leider schlichen sich bei dem Neuerscheinen Fehler im Spiel ein. So sind manche Questnotizen, besonders am Anfang, teils in Englisch und teils in deutsch, wobei die Deutschen und Englischen Texte so vermischt sind, das es schon wieder lustig ist die Texte zu lesen.
Im weiteren Spielverlauf musste ich leider weitere Fehler fest stellen. Wenn man Rastet bzw. wartet kann man wie in TES3 auch hier die Zeit auswählen wie lange man warten möchte. Wenn man jetzt zum Beispiel 5 Stunden warten will steht dort "5 StundeStunden".
Mittlerweile sind diese Fehler jedoch zum glück behoben.
---Empfehlung---
Ich kann das Spiel jedem sehr empfehlen! Um es einfach auszudrücken: Es ist ein Saugeiles Spiel! Ich habe bereits 4 Stunden gespielt und es macht einfach Süchtig! Es dient nicht nur dazu um die Zeit bis zum erscheinen von Gothic 3 zu überbrücken, nein, es ist einfach nur geil!
Bei einem Preis von 39,00€ ist das Spiel echt klasse. Ich persönlich hätte sogar 60€ für das Spiel ausgegeben, mehr hätte ich allerdings nicht ausgegeben.
Viel Spaß beim Spielen weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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MasterSirTobi, 24.12.2008, 00:21 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Eine angenehme Adventszeit wünsche Ich. SH
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Gozo-Bernie, 23.12.2008, 15:47 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Noch ein Gruss aus Catania - der Heimat von telestrada.it
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jacki0987, 22.12.2008, 23:05 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich wünsch noch einen schönen Abend! Liebe Grüße von Jacqueline
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Rette das Königreich und finde einen Nachfolger!
05.08.2008, 10:10 Uhr von
Iris1979
FREUNDESKREIS AUSGELEERT!!!! Aktuelle Leser werden aufgenommen!!!!Pro:
Hanldung, Grafik, Steuerung, Extras
Kontra:
Synchronisation nicht ganz perfekt
Empfehlung:
Ja
Hallo Community, heute möchte ich euch eines meiner Lieblingsgames auf der Playstation 3 vorstellen. Hierbei handelt es sich um „The Elder Scrolls IV- Oblivion“. Da ich ein absoluter Rollenspieler und Fantasy Fan bin, kam ich nicht umher mir das Spiel zu kaufen.
~~ Kaufort / Kaufgpreis ~~
Gekauft beim Media Markt um 60,- Euro.
USK-Einstufung: Freigegeben ab 12 Jahren gem. 14 JuSchG
~~ Warum Spiel des Jahres??? ~~
Dies ist ganz schnell erklärt. Wie jeder weiß oder auch nicht, gibt es bei guten Games immer Add-On. Dies sind Erweiterungsspiele für das Hauptspiel.
Bei dieser Version sind das Originalgame sowie 2 Add-On, Knights of the Nine und Shivering Isles. Somit hat man 3 Games um den Preis von einem bekommen! Kurze Erläuterung der Add-On gibt’s weiter unten.
~~ Handlung / Erfahrungen ~~
Tja, aller Anfang ist schwer, ich hatte noch keine Elder Scrolls Erfahrung, jedoch Herr der Ringe Angmar. Es handelt sich hierbei um ein Rollenspiel. Von der Handlung her ähnlich auch vom Prinzip wie man sich seine Spielfigur erstellt.
Man muss als erstes aus verschiedenen Rassen seinen Charakter wählen. 10 Rassen stehen zur Verfügung, die wären Khajiit, Nords, Orks, Rothwardonen, Argonier, Bretonen, Waldelfen, Dunkelelfen als auch Hochelfen. Dann stehen noch Möglichkeiten offen seinen Charakter zu ändern, sein Gesicht, seine Kleidung, sein Geschlecht (männlich, weiblich), usw. Im Spiel selber dann bekommt man mit der Zeit Rüstungen, Waffen, Schuhe usw. Der Held sieht immer anders aus, da die Rüstungen usw. immer besser werden. Jede Rasse hat seine Stärken und Schwächen, diese findet man leider nur im Spiel heraus, macht aber nichts, man kann ja jede Rasse mal kurz anspielen und merkt dann sofort welche einem zusagt und welche nicht.
Nun startet die Klassenwahl. Hier muss man sich nun entscheiden als was man das Game spielen will, ob als Hexer, Kampfmagier, Kreuzritter, Krieger, Agenten, Akrobat, Assassineetc, Barbar, Barde, Bogenschütze, Dieb usw. Auch hier hat nun wieder jede Klasse positive wie auch negative Eigenschaften.
Hat man nun seine Spielfigur, startet man in einem Verlies, in welchem man sich laut dem Kaiser gar nicht befinden dürfte. Nebenan ein Zellengenosse der seine Scherze mit einem treibt. Super finde ich, das diese bei jeder Rasse anders sind, hier hat man sich wirklich was dabei gedacht.
Die Leibwächter holen uns aus der Zelle und wir sollen ihnen folgen. Der Kaiser und seine Leibwächter fliehen plötzlich. Hier fängt nun die Story und das Game richtig an. Nichts erwartend wird plötzlich der Kaiser ermordet und man steht plötzlich davor das Königreich Cyrodiil zu retten und zu beschützen. Ein neuer Kaiser muss gefunden werden. Wer tritt die Nachfolge an? Im Spiel selber gibt es 2 Ebenen, Cyrodiil das Königreich und die Tore von Oblivion. Sucht man Monster, ist man hier richtig. Oblivion ist das Schattenreich hier gilt es alles aus dem Weg zu räumen was kommt. Man erhält ständig neue Quest‘s die zu lösen sind.
Aus dem Kerker geflohen, beginnt das Game auch schon. Man kann wählen, macht man Nebenquests oder das Hauptquest, dies bleibt dem Spieler offen. Viele Sachen erfährt man von den Dorfbewohnern, es schadet nicht, sich mit denen zu unterhalten. Die Dorfbewohner werden redseliger, wenn man ihnen Dinge abkauft bzw. verkauft. Nicht jeder Dorfbewohner spricht mit einem. Die Karte ist groß, es gibt viele Orte und Städte die zu erkunden sind. Überall warten Aufgaben und Quest‘s auf einen.
Die erste Hauptaufgabe besteht gleich mal darin, das Oblivion Tor zu zerstören, gar nicht so einfach wenn dauernd Gegner rauskommen. Die Unterwelt ist sehr interessant, man sollte alles mitnehmen was man findet ganz besonders Siegelsteine. Sind wichtig, denn mit ihnen kann man Waffen verstärken.
Es ist ebenfalls möglich, sich einer Gilde anzuschließen. Was sind Gilden? Das sind zum Beispiel Magiertruppen oder Kämpfertruppen. Hier gibt es dann wieder Zusatzaufgaben. Das Game ist gespickt mit Aufgaben!
The Elder Scrolls IV Oblivion ist kein Game, welches man in 10 Stunden durch hat. Hier steckt viel Arbeit dahinter. Ständig tun sich neue Wege und Quest sowie Nebenquests auf. Das gesamte Game wurde nie langweilig für mich. Ich habe ca. 100 Stunden damit verbracht das Game durchzuspielen. Ob ich wirklich alles erkundet habe kann ich nicht sagen. Diese 100 Stunden haben sich aber echt gelohnt! War ein super Zeitvertreib im Winter.
~~ Erweiterungen ~~
Shivering Isles ist ein Königreich von Sheogorath, welches vom Deadric-Prinzen des Wahnsinns regiert wird. Shivering Isles bietet eine interessante Landschaft, die in zwei Bereiche - Mania und Dementia - unterteilt ist und verzweigte Dungeons beherbergt. Sheogorath wartet auf seinen Helden, der das Reich und seine Bewohner vor der endgültigen Zerstörung bewahrt. Man muss die heilige Rüstung Weißplankes finden und dem Zauberer Umaril entgegentreten. Man findet viele neue Gegenstände, Zutaten, Zaubersprüche, usw.
Knights of the Nine eröffnet neue Quests und beantwortet viele Fragen, die sich um die Ayleid Ruinen drehen. Man kann neuen Fraktion beitreten und seinen eigenen Orden der Heiligen Ritter gründen, um anschließend in den Kampf gegen einen Zauberer-König und dessen dämonischen Lakaien zu ziehen. Hier gibt es viele Herausforderungen zu lösen und viele neue Artefakte zu finden.
~~ Zaubersprüche / Tränke ~~
Diese sind Mangelware, man muss sich immer genau überlegen wo man einen einsetzt oder auch nicht. Man kann sie bei den Priestern kaufen, sind nicht billig. Was bringen diese Zaubersprüche? Sie können einen heilen, die Kampfausdauer verlängern, Angriffe verstärken usw.
Tränke sind nicht einfach zu mixen, man braucht bestimmte Pflanzen und Zutaten. Gestampft werden sie in einer kleinen Form mit einem Mörser. Ähnliche Dinge kennen vielleicht die Leute aus der Küche, wenn man frische Kräuter oder Knoblauch zerstampft. Diese Tränke können die Stärke der Spielfigur wieder auffüllen.
~~ Die Gegner ~~
Die KI (Künstliche Intelligenz) der Gegner ist hervorragend. Man hat nie wirklich das Gefühl, dass die Gegner zu stark bzw. zu schwach sind. Sie sind sehr ausgeglichen finde ich. Manche Kämpfe waren schwer und erbittert, doch sie lassen sich lösen.
Die Dorfbewohner gehen allen ihren Arbeiten nach. Nach Gesprächen, gehen sie sofort wieder an ihr Werk. Sie stehen nicht nur unnütz rum, es herrscht Leben im Spiel!
~~ Grafik ~~
Die Spielwelt ist riesig! Im Spiel selber sieht man sehr weit, Gefahren lassen sich schon aus der Ferne gut erkennen. Die Spielfiguren sind alle total unterschiedlich gestaltet. Hier hat man sich wirklich viel angetan. Egal ob Rüstung, Kleidung, Waffen oder Gesichert, alles wurde super ausdetailliert. Die Tiere sowie die Landschaften wirken sehr real. Den Gebäuden kennt man die Jahre teileweise an, die sie schon stehen. In den Wäldern haben die Bäume alle unterschiedliche Blätter und Blattfarben, kein Baum gleicht dem Anderen. Ebenso der Boden, Steine, Wurzeln, Gras, alles sieht unterschiedlich aus. Man hat wirklich nichts vergessen, mir wäre nichts Wesentliches aufgefallen. Der Blick in die Ferne sowie zum Himmel alles ist deutlich ersichtlich, ob Wolken, Sonne, Mond, und Sterne. Die Texturen sowie die Ränder und Schatteneffekte sind klasse geworden. Sonnenuntergänge wirken total real. Man erlebt im Spiel Tag- und Nachsequenzen, somit wird einem wirklich ein realer Ablauf geboten. Ruckeln gab es auch keines bei mir auf der PS3, das Bild ist perfekt. Hier vergebe ich 5 Sterne!
~~ Sound ~~
Schon die Titelmusik ist beeindruckend und man will schnell ins Spiel einsteigen. Geräusche vom Wald, Wasser, Tieren und Kämpfen wurden super umgesetzt. Das Game ist deutsch synchronisiert, das heißt alle Spielfiguren haben unterschiedliche Sprecher. Sie klingen super und keineswegs langweilig und monoton. Ab und an war die Synchronisation jedoch nicht ganz ok! Falsche Übersetzung, der Text ergab keinen Sinn. Deren Texte sieht man auch immer am Bildschirm, man erspart sich so das lesen. Vergebe erneut 4,5 Sterne!
~~ Steuerung ~~
Die Steuerung ist super einfach, ich habe mich sofort zurecht gefunden. Bewegen tut man seine Spielfigur mit dem linken Analogstick. Sie reagiert sehr schnell auf jede Bewegung. Etwas komisch kommt mir nur die Steuerung beim Reiten vor. Das Pferd macht keine Kurven, sieht eher so aus als springe es ums Eck.
Steuerkreuz dient für die Zaubersprüche
L2 zum Zaubern
R2 zum Zaubern
L1 zum Blocken
R1 für Angriff
L3 zum Schleichen/Diebstahl
R3 zum Perspektivenwechsel
X zum Springen
Kreis zum Aufruf des Inventares
Viereck zum Waffe ziehen/einstecken
Dreieck zum Rennen
Start zum Optionsmenü
Select zum Aussetzen
~~ Bildschirm ~~
Dieser ist sehr leergeräumt. Links unten sieht man seine Energiebalken. Daneben die Waffe die man für den Angriff gewählt hat. Dann sieht man einen kleine Kompass, der hilft wirklich um sich im Spiel ein wenig orientieren zu können. Man kann sich gewisse Dinge ansehen, dann erscheint ein Auge. Rechts unten erhält man dann den Hinweis mit welcher Taste man ihn benutzen kann.
~~ Hersteller ~~
Bethesda
http://www.bethsoft.com/ger/games/games_obliv_goty.html
~~ Produktbeschreibung Hersteller ~~
Die vollständige Oblivion-Sammlung! Die Spiel des Jahres Edition enthält das preisgekrönte Originalspiel, Knights of the Nine und die unglaubliche Erweiterung Shivering Isles. Oblivion: Das Kaiserreich zerfällt, die Tore von Oblivion öffnen sich, Dämonen streifen durch das Land. Nur wenn Sie den verlorenen Thronerben finden, werden Sie Tamriel von der Zerstörung bewahren können. Knights of the Nine: Ein gefallener Ritter wurde aus der Dunkelheit Oblivions befreit und will sich an den Göttern rächen, die ihn verbannten. Nur ein Meister, der reinen Herzens ist, kann das im Land entfesselte Böse besiegen. Shivering Isles: Betreten Sie das zerrissene Reich von Sheogorath - eine Welt des Wahnsinns und des geistigen Verfalls. Sind Sie stark genug, die Prüfungen zu überleben? Sind Sie bereit, ein Gott zu werden? Spiel und Handbuch auf Deutsch.
~~ Features ~~
* Der Nachfolger zum erfolgreichen Rollenspiel The Elder Scrolls III Morrowind, das zum Spiel des Jahres 2002 gewählt wurde und allein in Nordamerika über 1,5 Millionen Einheiten verkauft hat.
* Als durch die Tore Oblivions Dämonen auf die Menschen losgehen, müssen die düsteren Zeiten bekämpft, der verlorene Erbe des Throns gefunden und die Verschwörung aufgedeckt werden, welche das Land Tamriel zu zerstören droht.
* Spieler haben die Möglichkeit, den Charakter nach Ihren Vorstellungen zu kreieren. Vom noblen Kämpfer bis zur hinterhältigen Meuchelmörderin oder mächtigem Zauberer.
* Atemberaubende Grafik mit lebensechten Städten, düsteren Verliesen und den realistischsten Wäldern, die jemals in einem Spiel zu sehen waren.
* Ein neues Kampf- und Magiesystem bringt das Rollenspiel aus der Ego-Perspektive auf ein völlig neues Level, wodurch der Spieler jeden Schlag spüren kann.
* Eine bahnbrechende Künstliche Intelligenz gibt dem Spieler das Gefühl, Teil einer lebendigen Welt zu sein, in der eigene Entscheidungen getroffen werden können. Nicht-Spieler-Charaktere haben einen eigenen Tagesablauf ...
~~ Fazit ~~
Von mir gibt es eine uneingeschränkte Kaufempfehlung und 5 Sterne. Das Game bietet alles was man sich von einem guten Rollenspiel erwartet. Lange Spieldauer, viele unterschiedliche Quest’s, gute Kämpfe. Die Grafik sowie das ganze Handling im Spiel sind super. Für Laien auch leicht erlernbar, ich hab es ja auch geschafft! Der Preis von ca. 60,- Euro auch noch heute ist total gerechtfertigt.
Ich danke euch für das Lesen, Kommentieren und Bewerten meines Berichtes.
Liebe Grüße Iris
© 05.08.2008 weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Das Spiel des Jahres 2007!
Pro:
Grafik, Sound, Ego-Rollenspiel-Adventure...mal was anderes als immer nur Third-Person oder Vogelcam :) sehr grosser Umfang
Kontra:
nicht viel....die Gaulsteuerung hätte besser ausfallen können und im Wasser bewegt sich der Charakter recht trist und unnatürlich
Empfehlung:
Ja
Hallo zusammen,
ich habe es endlich geschafft, mein Bericht über dieses Spiel fertig zu stellen, habe mir sehr viel Zeit genommen (gute Woche) um auch so gut wie möglich alles mit einzubringen, was dieses Spiel mit sich bringt.
Einleitung:
Habe schon sehr viele gute Meinungen der Finalen PC-Version von Bekannten erhalten und als es dann hieß, Oblivion kommt für die PlayStation 3, war ich heiß drauf dieses Spiel zu ergattern. Auch wenn ich nicht wirklich der Freund des Rollenspieles bin, hat mich dieser Teil voll und ganz in seinem Bann gezogen. Noch nie zuvor habe ich so ein komplex-durchdachtes Spiel angespielt, aber dazu später mehr. Allein schon durch die Ausstattung dieses Spieles ist man als Anfänger gut gewappnet. Neben dem übersichtlichem Benutzerhandbuch, das sehr viele Beschreibungen zu den Charakteren, Klassen, Fertigkeiten, Zauber, Zustände etc. liefert als auch eine schöne Übersichtskarte von ganz Cyrodiil. Oblivion lässt so manches Spiel echt alt aussehen, vor allem die Detailverliebtheit der Entwickler von Bethesda Softworks ist sehr stark sehbar, kein Baum gleicht dem anderen und es gibt eine menge Bäume, die sich in Cyrodiil frei entfalten können. Die Landschaft lädt auch optisch auf längere Kreuzzüge ein. Atemberaubende Landschaften, Wetterumschwünge, Zaubereffekte oder der Wandel von Tag zu Nacht ziehen euch in einer Welt, die so real erscheint, das man nur ungern das Gamepad aus der Hand legen würde. Der Hersteller verspricht eine minimale Spielzeit von 200 Std, die aber bestimmt nicht mal ansatzweise eingehalten werden kann, da neben der Hauptquest´s eine Vielzahl von Nebenquest´s angeboten werden. Habe im Internet sogar nachlesen können, das jemand insgesamt fast 700 Std voll bekommen hat, als er seine letzte Aufgabe erfolgreich absolvieren konnte, also langeweile wird hier gar nicht erst zugelassen! Nun aber mehr zum Game…
Das Spiel:
Wie schon erwähnt ist The Elder Scrolls 4: Oblivion ein sehr komplexes Game in deren Einstellungsmöglichkeiten man sich erstmal einarbeiten und lernen muss, aber ich fang einfach mal mit der Story an. Oblivion bietet schon am Anfang die Qual der Wahl. Als erstes wählt man eine von 10 Rassen aus, darunter finden wir Argonier, Bretonen, Dunkelelfen als auch Hochelfen, das Kaiservolk, die Khajiit, Nords, Orks, Rothwardonen und Waldelfen. Jede Rasse hat seine Stärken und Schwächen als auch positive oder negative Fertigkeiten, wobei man hier sich zum ersten Mal kein riesigen Kopf machen muss was man auswählen soll, ich empfehle als Anfänger die Wahl für das Kaiservolk. Man hat jetzt die Möglichkeit seine Figur äußerlich zu verändern, dazu bieten sich zahlreiche Optionen an, mit denen man von der Gesichtsstruktur, als auch vom kompletten Körper alles verändern kann was man will, sogar das Geschlecht wurde berücksichtigt und man kann sowohl als Mann oder Frau den Kampf bestreiten. Ich allein brauchte schon für die Generierung fast eine halbe Stunde, bis ich mit meinem Charakter zufrieden war. So, wir haben jetzt unseren fertiggestellten Protagonisten und nun geht es darum eine Klasse zu wählen. Jede Klasse bietet wie auch zuvor bei den Rassen positive und negative Eigenschaften die es zu berücksichtigen gilt. Unter den Klassen finden wir den Agenten, der Akrobat, Assassine, der Barbar, den Barden, der Bogenschütze, der Dieb, Heiler, Hexenmeister, der Hexer, Kampfmagier, Kreuzritter, Krieger etc. Insgesamt stehen 21 Fertigkeitsklassen zur Auswahl, wobei ich nochmals drauf hinweise, sich nicht zu lange damit zu beschäftigen, da es beim ersten Mal als Anfänger nicht wirklich eine Rolle spielt, wie man zu beginnen hat. Es ist auch möglich sich selber eine Klasse zu generieren, das nimmt allerdings nochmals etwas Zeit in Anspruch und bis dato haben wir noch nicht mal begonnen! Aber nun geht es endlich los, der erste Blick in die Welt Cyrodiil`s….naja….. das erste Tageslicht vernehmen wir aus einer Kerkerzelle. Die Story beginnt am Anfang noch recht übersichtlich, der Kaiser Uriel Septim wurde ermordet und das Land ist in beängstigender Stimmung, da einmal kein Nachfolger festgelegt wurde und sich das Böse langsam aber sicher weiter ausbreitet und das Volk in Angst und Schrecken versetzt. Euch gelingt es mit Hilfe die Flucht aus dem Kerker und nun ist es euch überlassen, in welcher Richtung es euch verschlägt…
Entweder habt ihr jetzt die Möglichkeit, euch an das Hauptquest zu halten, da sich dann nach und nach neue Aufträge ausbauen, oder ihr wählt eines der zahlreichenden Nebenquests die ihr in Höhlen, Festungen, Katakomben oder verwinkelte unterirdische Gänge bestreiten könnt.
Auch weitere Nebenquests tun sich erst nach Gesprächen mit den Dorfbewohnern auf, also immer schön Smalltalk halten und auf dem laufenden bleiben! Jeder Bewohner kann angesprochen werden, ob er nun eine Antwort gibt liegt ganz an eurer Spielweise, weil je mehr ihr im Spiel erreicht, desto angesehener seid ihr bei den Bewohnern, auch durch Käufe oder Verkäufe steigt euer Ansehen.
Es gibt aber auch schon mal Bewohner, die sich absolut querstellen und uns keine Auskunft geben wollen, obwohl sie die benötigten Information für uns parat haben, indem Fall haben wir die Möglichkeit der Bestechung die meist ein positives Ergebnis liefert. Von der Lippenbewegung, Mimiken und Gestiken sehen die Gespräche toll aus und laden ein zu mehr. :)
Nahezu jede Person ist ansprechbar, manche quasseln euch mit unbedeutsamen Geschichten zu, die anderen wollen erst gar nicht mit euch sprechen. Falls ihr ein Quest durch ein Bewohner in Erfahrung bringt, fügt sich das Quest direkt in eurer Übersicht im Inventar mit ein. Neben Gespräche führen sind auch noch andere Handlungsmöglichkeiten verfügbar, wie der Handel von Waren, Reparaturen von Waffen oder Aufladung einer magischen Waffe beim Schmied, Zaubersprüche kaufen bei Magiern oder das Erlernen von neuen Fähigkeiten oder weiterer Ausbau der vorhandenen. Wie ihr schon merkt, ist allein schon die Konversation mit den Bewohnern Cyrodiil´s sehr aufwendig, das ist allerdings immer noch erst der Anfang!
Euch ist nun frei überlassen was ihr macht, entweder richtet ihr euch zielstrebig an die Haupt- oder Nebenquest´s oder ihr geht einfach auf Beutezug, es wird euch nicht vorgeschrieben! Also, wir machen uns auf den Weg durch Cyrodiil, das erste was einem echt positiv auffallen müsste, wäre der Detailreichtum. Die gesamte Umgebung wirkt sehr echt, vor allem mit dem Übergang der Tag und Nachtzeiten, an denen man sich halten sollte, da nur Tagsüber zu bestimmten Zeiten ein Einkauf möglich ist. Seen, Flüsse oder Bäche sind wunderschön animiert und kein Baum gleicht dem anderen.
Da wir uns frei in Cyrodiil bewegen können, haben wir es uns erst mal zur Aufgabe gemacht die Nachbarstädte zu besuchen, um über die Bewohner vielleicht die ein oder andere neue Aufgabe zu ergattern. Gegen langeweile wurde auch gut vorgesorgt, da man den einen oder anderen Gegner trifft und bekämpfen muss. Anfangs treten euch noch relativ kleine Gegner vor die Linse wie übergrosse Ratten, Trolle etc. die sich aber im weiteren Spielverlauf auch verändern und stärker werden, ausschlaggebend ist eure eigene Levelstufe, je höher ihr euch befindet, desto stärker werden auch die Gegner eingestuft. Aber auch ohne Kämpferei strotzt das Leben in Cyrodiil, der Wind lässt Bäume und Grässer schwingen, Rehe hüpfen durch die Landschaft, Wachposten lösen sich gegenseitig ab nach Absolvierung ihres Dienstes und ab und zu erwischt man auch die Bewohner selbst bei einem kleinen Kaffeeklatsch. Sobald man alle Städte mindestens einmal besucht hat, bemerkt man auch die Anordnung der verschiedenen Rassen, die auch nicht unbedingt zum Anfang gut auf euch zu sprechen sind. Man muss sich halt ein Namen machen, aber wie?!?! Ganz einfach :)
Kurz nach dem Anfang bekommt ihr eine Aufgabe die euch in die Stadt Kvatch führt. Anstatt aber eine prachtvolle Stadt aufzufinden, steht ihr auf einem Schlachtfeld mit einem riesigen rotschimmernden Tor, das Oblivion-Tor….was hat es damit auf sich? In Kvatch trifft man zum ersten Mal auf so ein Tor und stellt euch schon mal drauf ein, es wird nicht das einzigste bleiben.
Das Tor dient als Durchgang zur Unterwelt, oder in diesem Falle in die Welt Cyrodiils. Ihr bekommt nun die Aufgabe das Tor zu zerstören, da andauernd neuen Gegnermassen durch das Tor eintreffen und die Bewohner von Kvatch in Angst und Schrecken versetzen. In den Oblivion-Unterwelten sollte man gut die Augen offen halten, da Raritäten meist hier gefunden werden. Auch beim Abschluss, kurz vor der Zerstörung des Obliviontores bekommt ihr noch die Möglichkeit den Siegelstein dieser Ebene mit abgreifen zu können. Diese Siegelsteine kann man dann mit seinen Waffen oder Ausrüstungsgegenständen koppeln und verstärken. Also, nachdem ihr euch den Siegelstein in die Taschen gesteckt habt, beginnt sich die Oblivion-Ebene langsam zu zerstören, wobei ihr durch das Tor wieder am Ursprungsort landet. Nach dieser Aufgabe ist das Quest abgeschlossen und von nun an seit ihr der Held von Kvatch und schon haben wir ein äusserst positiven Titel, der uns zumindest in der Reihen der Menschen des Kaiserreiches um ein bisschen mehr Ansehen beschenkt. In der deutschen Version der PlayStation 3-Version wird man zwar „die Heldin“ benannt, auch wenn man sich ein männlichen Charakter hat erstellen lassen, aber das ist auch wieder einen von den vielen kleinen Übersetzungsfehlern, die für soein imposantes Game tödlich enden könnte, aber das gleicht das Spiel mit seinen grösseren Stärken wieder aus.
Mehr zur Story verrate ich aber nicht, also nach Kvatch seit ihr jetzt auf euch alleine gestellt. Leider kann man noch nicht Online ins Gefecht ziehen, da bis dato noch keine Onlinefeatures verfügbar sind, wie z.B. in der finalen Version der PC-Variante. Allerdings wurde eines der ersten zwei Add-Ons angekündigt, die man sich entweder im PlayStationNetwork runterladen oder wie gehabt im Laden kaufen kann.
Die Optik:
Atemberaubend! Ich kann sogar sagen, das Oblivion eines der bestaussehensten Games für die PlayStation 3 ist, zwar läuft das Spiel auf 720´er Auflösung, besticht aber trotzdem eine sehr detailierte Grafik. Es sieht einfach klasse aus, allein der langsame Wandel von Tag zu Nacht oder auch umgekehrt ist schon recht imposant ausgefallen, der Regen vermittelt uns schon fast spürbare Nässe und im Kampfgefecht fliesst das Blut. Die Ausrüstungsgegenstände wurden schön ausgearbeitet, von Helm bis zu den Schuhen wurden sehr viele kleine Details mit beigefügt und es macht einfach Spass sich die Ausrüstung auch mal genauer unter die Lupe zu nehmen, schon allein die 80 verschiedenen Rüstungen sind schön in Szene gesetzt. Erwische mich meistens selber dabei, wenn ich mir im Inventar meine neue Rüstung anlege, die man dann auch promt auf der rechten Seite des Inventar-Bildschirmes an den Körper seines Charakter angezeigt bekommt und bestaunen kann.
Auch bei auftretenden Gegnerscharren bleibt die Engine konstant, keine Ruckler, keine Hänger, obwohl man das nicht genau sagen kann, da die PlayStation 3-Version etwas ruckelt sobald was nachgeladen werden muss wie z.B. weitere Spielabschnitte, was den Spielablauf auch leicht dämpft.
Je nach Levelstufe des eigenen Charakters verändern sich auch die Gegner und Monster, wenn man z.B. noch mit Level 1 auf eine übergrosse Ratte stiess, könnte bei Level 9 vielleicht schon was gefährlicheres auf dich warten. Oblivion lässt sich sowohl aus der Ego-Perspektive spielen, als auch aus der Third-Person, dessen Kamera dann hinter dem Charakter eurer Wahl steht. Städte und Burgen sind sehr schön in Szene gesetzt worden und sehr viele kleinere Details mit eingebracht, wie vor Läden die passenden Eingangsschilder, Übungsplätze für Pfeil und Bogen, Statuen und herrliche Lichteffekte, die sich beim spiegeln auf der Wasseroberfläche bemerkbar macht.
Auch wenn ihr euch z.B. einem Oblivion-Tor nähert, verändert sich die ganze Umgebung. Der Himmel wird Feuerrot, dazu noch das brummen des Tores, dass einem schon eine beklemmende Atmosphäre übermittelt. Oblivion ist einfach der grafisch beste Titel den man sich momentan erwerben kann, allerdings zieht die Konkurrenz nach.
Die Steuerung:
Die Steuerung hingegen passt ja so gar nicht zu einem Rollenspiel, da es eher einem Shooter gleichkommen könnte, aber dennoch viel Spass übermittelt, weil jede Belegung auf dem GamePad gut durchdacht wurde und somit auch rein spielerisch das Spiel sehr interessant macht.
Übersicht der Tastenbelegung:
L1 – Blocken
R1 - Angriff
L2 – Zaubern
R2 – Zaubern
L3 – Schleichen/Diebstahl
R3 – Perspektivenwechsel
X – Springen
Kreis – Aufruf des Inventares
Viereck – Waffe ziehen/einstecken
Dreieck – Rennen
Start – Optionsmenü
Select – Aussetzen/Tagen
Wie schon erwähnt, lässt sich Oblivion sehr Shooterlastig durch die Ego-Perspektive spielen, was mir allerdings erst den Anreiz gab, dieses Spiel mal an zu testen. Raus kam das ich es mir gekauft habe :)
Leider verliert man recht schnell die Übersicht, wenn man die Perspektive auf Third-Person stellt, auch allein durch die Treffgenauigkeit ist diese Perspektive leider nicht zu empfehlen. Die Steuerung macht Spass, anfangs muss man noch zusehen die genaue Schlagabfolge so zu gestalten, das beim Gegnerangriff nach einem Block, direkt in den Angriff übergegangen werden kann, was meist auch nicht so einfach funktioniert, wenn der Gegner z.B. mal mit einem heftigeren Schlag euch ins straucheln bringt und ihr euch erst einmal wieder fangen müsst. Je weiter man sich durch Cyrodill durchkämpft, desto öfters musste ich mich selber bei erwischen wie ich sowohl Waffenkämpfe mit Magieeinflüsse vereint zu meinem Vorteil ausnutzen wollte, da es eine Vielzahl an Zauber existieren, die Einfluss auf das Gemüt des Gegners bewirken kann. Im Kampf sollte man sich auch viel bewegen, weil sich die meisten Gegner stumpf vor euch postieren, angreifen und auf eine Reaktion des Gegners warten. Weiterer Vorteil, wenn man in Bewegung bleibt ist, das man ein viel kleineres Ziel gegenüber Langstreckenwaffen wie Pfeil und Bogen oder elementare Zauber bietet, als wenn man immer nur auf einer Stelle stehen bleibt. Die Steuerung ist eigentlich so recht gut gelungen, mit ein bisschen Erfahrung mit der Ego-Shooter-Steuerung lassen sich auch aufwendige Sprungpassagen ohne grosse Umschweife sofort bewältigen. Einzig und allein die Steuerung eines Pferdes, das ihr euch im späteren Verlauf (sobald genug Money in den Taschen vorhanden ist) des Spieles auswählen und erkaufen könnt, hätte besser ausfallen können…viel zu ungenau wie ich finde. Natürlich ist es auch möglich sich ein Pferd zu klauen, nur dann hat man wiederum seinem Ruf geschadet und muss damit rechnen, beim nächsten Mal von einem Wachposten nicht gerade freundlich angesprochen zu werden und womöglich zu seinen Taten stehen muss, wenn man sich nicht gerade mit der Wache anlegen möchte, wie gesagt, schwere Ausrüstung und gute Waffen sind meist in der Obhut dieser Wachposten. Ich als alter Ego-Shooter-Narr kam ohne grosse Probleme mit meinem Pad klar, ist in sofern nichts neues, bis auf ein paar Tastenänderungen kommt es dem Shooter Resistance:Fall of Man oder Call of Duty gleich. Sollte mir nur angewöhnen mehr zu zaubern, weil wenn ich mal Zauber, dann immer nur mein Heilungszauber, wobei sich meine Angriffzauber auf Schriftrollen in meinem Inventar zuhaufe ansammeln.
Weiterer Umfang:
Das Spiel bietet so einiges, was man erst nach und nach mitgeteilt bekommt, hier mal eine kleine Übersicht aus der Welt von Cyrodiil!
Gilden:
Es ist euch möglich einer Gilde beizutreten, in Cyrodiil gibt es einige Gilden, wobei die Kämpfer- und Magiergilde fast in jeder Stadt vertreten ist. Eine Diebesgilde gibt es auch noch, doch leider hab ich die Aufnahmeprüfung nicht bestanden, euch ist aber frei zur Auswahl, welcher der Gilden ihr beitritt, auch mehrere Gilden gleichzeitig sind möglich. In jeder Gilde gibt es dann Zusatzaufträge, die anfangs noch leicht von der Hand gehen, aber im späteren Verlauf immer schwerer werden. Wenn wir schon beim Thema Diebesgilde wären, dann stell ich noch eben ein lustiges Gimmick vor, das Stehlen!
Ihr könnt wirklich alles klauen was nicht Niet und Nagelfest ist, man sollte sich nur nicht erwischen lassen. Wenn wir mit dem Druck auf L3 (linker Stick) in den Schleichmodus wechseln, könnt ihr euch leise eine Person nähern. Sobald ihr nah genug seid wechselt der Cursor von einem weissen Menschenkopf (Symbol zum Ansprechen) in eine rote Hand (Diebstahl). Ihr erhaltet nun nach akzeptieren des Diebstahls Einsicht in das Inventar der jeweiligen Person. Nun ist es abhängig von eurer Erfahrung, Rüstung und Gewicht des zu klauenden Gegenstandes, ob du nun auf frischer Tat ertappt wirst oder ungeschorren davon kommst. Falls du auffliegen solltest, würde ich die Beine in die Hand nehmen, weil die Wachposten nicht so schnell aufgeben, wenn sie von dir Gold für deine Taten abknöpfen können. Im Kampfgeschehen ist es auch möglich aufzugeben (gleiche Vorgehensweise wie beim Diebstahl), das es euch ermöglicht, vom Kampfmodus direkt in einem Gespräch überzugehen, allerdings muss dein Gegner dein Wunsch auch akzeptieren, denn wenn er nicht damit einverstanden ist, beziehen wir weiter Schläge. Sobald wir also unser Kopfgeld wohl oder übel abarbeiten müssen, werden wir für jedes Vergehen in den Kerker geworfen und gleichzeitig unser komplettes Diebesgut entfernt. Mit dem Diebesgut ist es sowieso so eine Sache, da nicht jeder Käufer/Verkäufer gewillt ist diese geklaute Ware anzunehmen, allerdings kann man bei der Diebesgilde einiges des gestohlenen Materiales entgeldlich abgeben. Ihr könnt euch auch innerhalb der Häuser Diebesgut sicherstellen, jedoch lass euch wie gesagt nicht erwischen, gerade wenn der Hausherr vor eurer Nase steht, wird er es nicht gerne sehen, wenn ihr sein Hab und Gut einfach so einsteckt. Bei diesem Beispiel zählt auch das Gewicht des Gegenstandes, wie flink ihr den Gegenstand in eure Taschen einfliessen lässt. Gold lässt sich meist ohne grössere Probleme transferieren, wobei beim Personendiebstahl auch wieder auf die Menge und auf das Umfeld der Bewohner geachtet werden muss um nicht aufzufliegen. Es ist natürlich auch möglich seine Ausrüstungen oder Gegenstände legal zu erwerben, hier lohnt es sich immer die Preise im Auge zu behalten, die Gewinnspanne kann bei Verkäufen durch das Feilschen auch weiter angehoben werde, nur übertreibt nicht mit dem Feilschen, da ihr euch sonst den Ruf wieder einschränkt. Manche Käufer bieten nicht immer einen preislich vorteilhaften Ertrag an, deswegen gilt die Regel, die richtige Ausrüstung auch an den richtigen Mann zu bringen, wie z.B. Waffen und Rüstungen werden beim Schmied verkauft, Zaubersprüche in den Kapellen der Priester usw. so erhöht ihr zumindest eure Gewinnspanne.
Zaubern:
Auch eines der grösseren Optionen ist das Zaubersystem. Wie ich schon vorgreifen konnte, ist es möglich in den Kapellen Zaubersprüche bei einem Priester zu erwerben, die werden bis zum Verkauf im Inventar bleiben, wobei Schriftrollen immer nur einmal verwendet werden kann, also immer schön darauf achten, was ihr nutzen wollt. Wie man es auch aus zahlreichend anderen Rollenspiele her kennt, bringt und die Zauberei bei Oblivion noch viel viel weiter. Es gibt unzählige Variationen von Zaubersprüchen, darunter Heilungen von Leben, der Magiekraft und der Ausdauer, dessen Werte euch auch stettig unten links im Bild angezeigt werden und Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen (Ausdauer zu wenig – Schläge treffen nicht mehr mit voller Kraft). Elementarische Angriffe wie Blitz, Feuer und Eis sind in verschiedenen Variationen enthalten, wie auch die Beschwörung von Monstern, Aufrechterhaltung euer Fähigkeiten, Zauber zur Zustandveränderung sowohl beim Gegner, als auch für sich selbst und noch vieles mehr. Ich selber bin eher der Zaubermuffel, aber ich denke mit den richtigen Zauberkräften die man sich aneignen kann, wird das in Zukunft bestimmt noch interessanter werden.
Mörser und Stößel:
Auch sehr vorteilhaft, da man sich somit auch selber Tränke brauen kann, die in einem Kampf vielleicht von Nutzen sein könnten, weil in den meisten Läden recht viel Entgeld für die verschiedensten Tränke verlangt werden. In ganz Cyrodiil wachsen Pflanzen, Pilze etc. dessen Produkt man einsammeln und später zu einem Trank mixen kann. Oberstes Gebot ist natürlich ein gekaufter Mörser mit Stößel den man am Anfang seiner Karriere nur als Lehrling zulegen kann, später kann man weitere Ausbaustufen des Mörsers erhalten, wie auch weitere Gegenstände die die Stärker und Reinheit der Tränke beeinflussen kann. Je mehr ihr miteinander kombiniert, tun sich immer mehr Variationen des Brauens auf, vorallem für jeden erstellten Trank, dessen Namen ihr auch selber vorgeben könnt, bringt euch mehr an Erfahrung in der Alchemie, dessen Verbesserung auch weiter an den Stärken der Tränke abkupfert. Auch Gegner verlieren ab und an mal Zutaten, die man nicht so häufig findet. Auch Gifte können erstellt werden, Tränke werden im Inventar rosa angezeigt, wobei die Gifte grün angezeigt werden. Vorsicht bei zusammengemixte Tränke die sowohl positive als auch negative Eigenschaften haben könnte, die würde ich sofort verkaufen, weil man im Eifer des Gefechtes im Kampf schnell mal so ein Trank ungewollt zu sich nehmen kann und vielleicht so das Kampfgeschehen schon von vorne herein recht schwer für sich gestaltet. Gifte können als Verstärkung der Hauptwaffe aufgetragen werden und dessen Wirkung setzt sofort beim ersten Schlag ein (Gegner verfärbt sich kurzzeitig in transparent grün, Veränderung eines Lebenswertes).
Wenn ich meist eine ganz ordentliche Sammlung an Zutaten habe und es mal wieder passiert, das ich mich komplett Überladen habe und ich kein Stück mehr vorwärts komme, dann greif ich zu meinem Mörser und vermixe solange meine Zutaten, bis ich mich anhand des Gewichtes wieder fortbewegen kann. Je nach Level steigt euer Stärke, die sich auch auf das tragen der Gegenstände auswirken.
Krankheiten:
Den Punkt fasse ich mal generell als Krankheit auf, es gibt natürlich nach mehrere Zustände wie Lähmung, Vergiftung etc. Ich selber bin jetzt gerade aufgestiegen auf Level 18 und musste vor kurzem gegen Vampirismus bestehen. Alles fing damit an, dass ich im Goldrausch mal wieder einige Höhlen begutachten musste. Leider traf ich auch auf Vampire, die mich direkt infiziert haben. Anfangs hat man 72 Stunden Zeit ein Heilmittel gegen Krankheiten zu nehmen, nur bekommt man das auch gar nicht mit das man selber schon den Virus in sich trägt und somit machte es sich erstmals nach 72 Stunden bemerkbar. Nach jeder Übernachtung (auch wichtig für den Levelaufstieg) träumt man desöfteren wirres Zeug wonach man dann langsam Veränderungen an seinem Äusseren feststellen kann. Ab Tag 7 mit Vampirismus konnte ich mich schon nicht mehr tagsüber bewegen, da mir die Sonne nahezu stättig die Lebensenergie raubte. In irgendeinem Buch im Spiel konnte ich dann feststellen, das man doch noch ne Möglichkeit hat, wieder ein Mensch zu werden, wobei es diesmal nicht mal eben so mit einem Heilmittel getan ist. Also, man hat sowohl die Möglichkeit weiterhin als Vampir das Abenteuer zu bestreiten, gleichzeitig die neuen Vampir-Fähigkeiten die sich dazugesellen, sowie bessere Stärke und Ausdauer und vorallem sind dann Sprünge drin, die ein Mensch nicht vollziehen kann oder man wird wieder zum Menschen und hat dann nicht immer den Stress sich nach menschlichen Blut umzuschauen, da Blut saugen nur bei schlafenden Bewohnern funktioniert, am besten auch nicht erwischen lassen! Ab 4 Uhr morgens braucht man auch keine Angst mehr haben, das das Opfer durch den Biss wach wird, da bis dato der Tiefschlaf eingesetzt hat.
Aber nun weiter, ich machte mich dann auf den Weg zum Ort Erpelgrund, dessen Bewohnerin eine Hexe mit übersinnlichen Fähigkeiten ist, die die Möglichkeit haben sollte, euch ein Gegenmittel gegen den Vampirismus anfertigen zu können. Zwischenzeitlich musste ich mich auch wieder von Menschenblut ernähren, um mich äusserlich auch nicht gerade zum Graf Dracula zu entwickeln, da die Bewohner auf der Strasse im vorbeigehen bemerken, das irgendwas mit dir nicht in Ordnung ist, spätestens dann ist es Zeit seine Reisszähne auszufahren. Zum Leidwesen meinerseits verlangte die Hexe jetzt doch einiges für das Heilmittel, nicht mehr als 5 leere große Seelensteine verlangte sie als Bezahlung, die ich natürlich nicht bei mir hatte und auch recht schwer in der Beschaffung sind. Nachdem ich dann unzählige Kämpfe hinter mir gebracht hatte und nun 5 leere und vorallem noch große Seelensteine in der Hand hielt, ging es wieder zum Erpelgrund. Nachdem ich ihr die 5 Steine übergeben hatte gab sie mir eine Aufstellung der Zutaten die sie zum brauen des Trankes benötigt, das wiederum artet wieder leicht in Frust um, da die Zutaten auch nicht leicht zu beschaffen waren, aber zum guten Ende übergab ich ihr alles und danach muss man sich nur noch 24 Stunden drauf gedulden und kann sich dann wieder zum Menschen umwandeln, dadurch fallen allerdings auch wieder die Vampir-Fähigkeiten weg, die sich nach und nach dazugesellt haben zu euren restlichen Fähigkeiten. BITTE BEACHTEN! Im Kampf gegen den Vampirismus hat sich auch wieder ein Fehlerteufel im Bezug der Übersetzung eingeschlichen, im Spiel verlangt die Hexe unter den Zutaten 5 Nachtschatten-Blätter, nur leider werden 5 Tollkirschen benötigt und bis man das erst einmal rausgefunden hat dank des Internets fiel die Übersetzung schon wieder schlecht auf.
Schatztruhen/Schlösser:
Es ist möglich Schatztruhen zu knacken, anfangs hat man noch sehr viele nicht verschlossene Kisten und Truhen, die aber im späteren Verlauf des Spieles rasch abnehmen. Zur besten Waffe gegenüber den Kisten und Truhen ist der Dietrich, der sowohl kaputt gehen kann als auch nur sehr begrenzt gefunden wird. Einzig bei der Diebesgilde ist es möglich sich gegen ein gewisses Entgeld Dietriche zuzulegen. Es gibt fünf Schwierigkeitsstufen die sich anhand der Verschlussbolzen gut abzählen lassen, hier ist allerdings auch ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt zum knacken des Schlosses, mein Tipp! Vor der Kiste speichern, so kann man bei einem grösseren Verlust von Dietrichen und schwacher Ausbeute immer wieder nachladen und man beginnt wieder mit dem vorherigen Inventar.
Reiten:
Euch ist im weiteren Verlauf des Spieles möglich ein Pferd zu kaufen. Positiv natürlich, da ihr euch viel schneller als zu Fuss bewegen könnt, seit trotzdem genauso angreifbar wie sonst auch, wobei sich die Gegner erstmal auf euer Ross stürzt, bevor er nach einem Angriff von uns die Front wechselt. Sehr schade find ich, das man zu Pferd nur absteigen kann um Angriffe auszuführen, hätte es besser gefunden, wenn man vom Gaul aus seine Klinge hätte schwingen können, oder während des Ritts
Den Bogen zu zücken, aber es sollte wohl nicht sein….kleiner Minuspunkt!
Arena:
In der Hauptstadt ist es möglich sich in der Arena die Taschen vollzustopfen. Einmal könnt ihr Wetten auf die Gladiatorenkämpfe setzen und mit ein bisschen Glück reichlich Gold gewinnen, oder man kämpft tatkräftig mit und kann vielleicht sogar wertvolle Ausrüstungsmaterialien abstauben. Allein die Stimmung in der Arena heizt einem nochmal so richtig ein, wenn es ums überleben geht! :)
…das ist jetzt ein Grossteil der Möglichkeiten, die das Spiel bietet, es bestehen allerdings auch weitere Optionen, wie halt die verschiedenen Oblivion-Ebenen, Begleitschutz, Kopfgeldjagd etc. Also langweilig wird euch bei diesem Spiel garantiert nicht!
Fazit:
Spiel des Jahres 2007? Auf alle Fälle! Habe schon lange nicht mal ansatzweise soein durchdachtes Game gehabt, das soviel Spieltiefe bietet wie The Elder Scrolls 4: Oblivion. Sobald ich in Cyrodiil bewege, vergesse ich die Zeit….die reale Zeit und könnte Stunden ohne Pause weiterspielen. Der Schwierigkeitsgrad, der sich stättig anpasst, wurde gut gewählt, da man meist immer recht gut mit seinen Gegner mithalten kann. Frust kommt aber auch leider ab und zu auf, vorallem wie schon die erwähnten Übersetzungsfehler oder das reiten eines Pferdes, das von der Steuerung nicht so toll von der Hand geht. Benutzt so oft es geht die Speicherfunktion um nicht irgendwann nach einem Ableben wieder von vorn beginnen zu müssen, vorallem durch Einsparung der schon sehr knappen Dietrichen.
Also ich habe nicht viel zu meckern, da das Spiel einem umhaut. Oblivion hat es verdient hoch gelobt zu werden, gerade jetzt mit den nicht gerade so tollen Spiele die so nach und nach den Weg zur PlayStation 3 finden. Ich will nicht übertreiben, aber es ist nicht nur für eingefleischte Rollenspieler, da es mit der Ego-Perspektive ein ganz neues Spielerlebnis bietet. Bis auf die angesprochenen Mängel kann ich dieses Game aber wärmstens empfehlen!
Kritikpunkte:
- Etwas längere Ladezeiten
- Gelegentliche Ruckler, abgehackter Spielablauf
- Übersetzungfehler; Stimme da, aber keine Mimik
Im Moment das non-plus-ultra was man sich für die PlayStation 3 zulegen kann. Fünf Sterne und alle Daumen hoch!
98% von 100%
Vielen Dank fürs lesen und bewerten!
Euer
Wesbo weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Ein Spiel wie kein anderes!!!
Pro:
Hammer Grafik, Hammer Sound, Geile Story, Nicht zu schwer, kurze Ladezeiten
Kontra:
Kein Multiplayer, wird oft geladen
Empfehlung:
Ja
Oblivion, Das beste Spiel aller Zeiten.
Wer es nicht käuft ist selber Schuld.!!
1 Allgemein (Story)
2 Das Spiel selbst (Grafik etc.)
3 Meine Meinung/ Fazit
4 Lieferumfang
Das Spiel Oblivion dreht sich hauptsächlich darum, dass der Kaiser Uriel Septim von einem Assasin ermordet wurde, und somit dringt das "Böse" sozusagen aus der "Unterwelt" Oblivion, in Cyrodiil (die Welt in der Ihr lebt) ein.
Als erstes macht ihr einen Charakter.
Aber nehmt euch Zeit
Ich habe für meinen 30 min gebraucht.
Mann kann unzählig viel Sachen auswählen und bearbeiten.
Eure Aufgabe besteht darin, Quests zu lösen. Es gibt Primäre Quests und Sekundäre Quests.
Als Sekundäre Quests, bekommt ihr Aufgaben der Bewohner von Cyrodiil. Es gibt aber auch Aufgaben von der Gilde oder vom "Orden", dazu aber später.
Eine Quest am Anfang zum Beispiel ist, das Dorf Bockbierquell, welches von einem Zauberer aus versehen Unsichtbar gemacht wurde, wieder sichtbar zu machen. Eure Aufgabe ist nun den Zauberer (der auch unsichtbar ist) zu finden und ihn nach einem Weg seinen Zauber rückgängig zu machen zu fragen.
Es gibt tausende Quests zu tun und es wird nie langweilig.
Außerdem hat man die Möglichkeit, Gilden beizutreten.
Ich selber bin im Moment nur in der Diebesgilde und in der schwarzen Bruderschaft, zu denen ich auch noch was erzählen werde.
Es gibt viele verschiedene Gilden, zum Beispiel die Krieger Gilde, oder Magier Gilde und viele mehr.
Jede Gilde hat ihre eigenen Vorteile.
Man kann parallel im mehreren sein.
Die Diebesgilde, wie der Name schon sagt, ist eine Gilde für Diebe.
Mann kann es sich so vorstellen, wie Robin Hood. Die armen werden beschenkt , die reichen beklaut.
Es gibt viele Aufträge, wie zum Beispiel das man irgendetwas von einer PErsohn stehlen muss (Tagebuch etc.)
Wenn auf einen Kopfgeld ausgesetzt ist, kann man einfach zum Boss gehen und gibt ihm die hälfte von dem, was man zahlen müsste und kann auch seine Sachen behalten.
Die schwarze Bruderschaft führt Mordaufträge für andere Leute aus.
Denjenigen muss man dann umbringen oder durch einen "Unfall" ums Leben kommen lassen.
Für einen Ausgeführten Auftrag bekommt man dann meistens Gold als Belohnung.
Mann kann aber auch in der Arena gegen andere antreten und Geld verdienen.
Man Steigt auf vom Kampfhund zum Krieger... Held und irgendwann zum Großmeister.
Ich bin bereits Großmeister, und als Großmeister bekommt man eine ziemlich gute Rüstung, mit guten Boni.
Es lohnt sich also.
Man kann unter vielen verschiedenen Klassen wählen.
Kaiserlich, Ork, Nachtelf, Hochelf, Nordler Kahjit (Tiger) und vielen mehr.
Jede Klasse hat ihre eigenen Stärken und Schwächen.
Als Anfänger empfehle ich jedoch Kaiseriche.
Man kann wählen was man als Klasse sein will, ich habe Krieger, es gibt aber unzählige andere (man kann auch seine eigene erstellen) und man wird unter dem Zeichen des ... Kriegers, Kaisers, ... geboren
Jede Klasse und jedes Sternzeichen haben ihre eigenen stärken.
Wer keine Lust auf Aufträge hat geht in den Wald, und erlegt Wölfe, oder Sammelt Pflanzen Pilze und vieles mehr.
Es gibt Flachs, blauer Eisenhut, Primeln Fliegenpilze, Steinpilze und und und. man kann auch Kirschen etc. finden.,
Die gesammelten Sachen kann man dann zu einem Trank mixen.
Und wenn man mal die Pflanzen genauer anschaut, dann wird man sehen, wie Detailgetreu diese nach erstellt wurden.
ZB beim Steinpilz der Hut und der dicke Fuß, o der beim Fliegenpilz den Ring, beim Eisenhut die Blüte die aussieht wie ein Helm...
Es gibt noch unzähliges mehr, aber ich lasse es der Übersichtlichkeit aus.
Das Spiel an sich ist einfach nur Genial.
Riesige Landschaften, Hammer Texturen.
Geile Gebäude, HAAAMMER!!
Das Spiel ist das beste Beispiel, das man auf einer Konsole runder auch wirklich rund darstellen kann!!
Die Landschaft ist überwältigend.
Kein Baum (und davon hat es viele) gleicht dem anderen.
ein Baum ist 3D und nicht wie Papiersteckfiguren, zu einem Kreuz zusammengefaltet.
Man erkennt jedes einzelne Blatt, und da sehen auch fast alle anders aus.
Im Wald gibt es Pflanzen, die sehen aus wie echt.
Es ist der Hammer
Flora und Fauna sind überwältigend.
Hier und da tollen Rehe herum.
Immer wieder kommt mal ein Wolf.
das Gras schwingt richtig schön im Wind.
Und das beste ist
NICHTS sieht aus wie das andere
Also ich finde es ist zu echt um wahr zu sein.
Der absolute Hammer.
Es sind halt die kleinen Details, die Großes bewirken.
Wie zum Beispiel: je nach Jahreszeit, gibt es 1 oder 2 Monde, was ich schon ziemlich cool finde.
Oder wenn Leute vorbeilaufen, dass sie kurz stehen bleiben, kurz hallo, einen wunderschönen Tag wünschen oder anderes sagen und dann weiter gehen.
Es ist auch cool, das zum Beispiel eine Wache zu einer anderen postierten Wache läuft und dann diese ablöst.
Meistens kommen von der anderen Wache dann ein Kommentar wie: Wurde aber auch Zeit, meine Füße tun schon weh.
Hier und da stehen auch Leute gegenüber und reden miteinander.
Manchmal fragt dann einer zum Beispiel: hast du meinen Sohn gesehen? etc.
Das sind dann so Quests die man nach belieben lösen kann oder nicht.
Was ich auch Hammer geil finde, ist der Soundtrack
er schafft es, einen richtig in das Spiel hineinzuversetzen.
Also meine Meinung ist einfach
DAS SPIEL MUSS MAN HABEN
Jeder der Rollenspiele mag wird es Lieben!!
Vor allem ist es sehr Umfangreich.
Es wird keinen geben der es in und auswendig kennt.
Man wird immer etwas Neues entdecken.
Ich denke man wird Monate brauchen um dieses Spiel, mit allen Quests durchzuspielen.
Kurz aufgezählt:
Pro:
- Arena kämpfe
- Viele Quests
- Grafik
- Soundtrack
- Viele Charaktere
- Story
- Die Möglichkeiten die man hat.
- Individuelle Charakterentwicklung
- Auswahl an Gegenständen
- Panorama
- kurze Ladezeiten
- es gibt zu viel um alles hier zu schreiben.
- Ego Perspektive
- Third Person Perspektive
Contra
- kein Multiplayer
- es wird zu oft geladen.
PROntra:
- unrealistische hohe und weite Sprünge, die aber sehr nützlich sein können.
Lieferumfang
- Ein sehr gutes Handbuch, in dem die wichtigsten Sachen erklärt werden, sowie mit Beschreibungen zu den Klassen, Fertigkeiten...
- Ein Großes Poster, mit der Karte von Cyradiil. Sehr stylisch!!
- Eine Blu-Ray Disk mit dem Spiel. weiterlesen schließenProduktfotos & Videos
Karte von Cyrodiil von FloXxX
am 31.08.2007Nachts im Hafen des Hafen Viertels von FloXxX
am 31.08.2007Kommentare & Bewertungen
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### Lebe in einer anderen Welt ###
Pro:
gigantische Spielwelt, hohe Vielfalt an Quests, Detailreichtum, sehr guter Sound
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Für mich setzt der 4. Teil der The-Elder-Scrolls-Reihe „Oblivion“ neue Maßstäbe! Die Welt ist unfassbar groß, es gibt viele Quests; man kann sich in der Spielwelt frei bewegen und sozusagen alles tun und lassen was man will. Dieses Spiel hebt sich schon wie sein Vorgänger von der Konkurrenz ab.
Spieler festlegen:
Der Avatar kann vom Spieler selbst erstellt werden. Hier ist eine Auflistung der Auswahlkriterien, die man wählen kann:
• Das Aussehen des Avatars
• Fiktive Rasse (Kaiservolk, Dunkelelf,…) – Beeinflussung der Fähigkeiten und Eigenschaften
• Klasse bzw. Beruf. (Ritter, Dieb, Mörder,…) – entscheidet wie man sein Geld verdienen kann
• Verschiedene Eigenschaften und Fähigkeiten, die man natürlich im Spiel verbessern kann
Inhalt:
Das Spiel spielt auf dem Kontinent „Tamriel“ der Welt „Nirn“ in der kaiserlichen Provinz „Cyrodiil“. Diese Provinz ist in Gefahr, der Kaiser wurde ermordet und ein dunkler Fürst der Unterwelt versucht die Macht über das mächtige Reich an sich zu reißen,. Man muss das Kaiseramulett finden, um dem ein Ende zu setzen. Nun liegt es an euch dies zu verhindern, einen neuen Nachfolgekaiser zu finden und die nahende Dunkelheit endgültig in die brodelnde Hölle zurückzuschlagen.
Neben dem beschriebenen Hauptquest gibt es natürlich noch eine Unzahl an Nebenquests; man kann zum Beispiel Gilden eintreten, zum Beispiel der Kriegergilde oder der Magiergilde, es gibt aber auch noch freie Quests, die man beim umherstreifen in der Welt findet.
Man kann auch seine Freizeit damit verbringen die Gegner, die Daedra, zu töten, um so mehr Erfahrung zu bekommen, so kann man dann seine Fähigkeiten aufbessern.
Außerdem kann man auch noch viele magische Gegenstände sammeln, um sich mit ihnen zu verbessern.
Spielwelt:
Wie gesagt spielt Oblivion in der Provinz Cyrodiil. Die Welt ist wirklich sehr groß.
Überall gibt es Orte versteckt, die erforscht werden wollen, wie zum Beispiel Ruinen oder Schreine. Auch das Wetter wurde den verschiedenen Regionen angepasst, zum Beispiel ist es im Norden ziemlich kalt, auch liegt dor immer Schnee. In anderen Gebieten ist Ödland oder blühende Wiesen.
Außerdem gibt es neben Ihnen noch mehr als 1000 unterschiedliche Charaktere, die durch eine eigene künstliche Intilligenz an die Natur des Spiels angepasst wurden, zum Beispiel entscheiden die Menschen selbst mit wem sie handeln oder sprechen, wo sie essen gehen, usw…
Kämpfe:
Es gibt ein neues Kampfsystem, und auch das Magie system wurde verbessert.
Aus der Ego-Perspektive kann man so die verschiedensten Angriffe ausführen und man spürt auch die Schläge des Gegners.
Wenn man zum Beispiel einen zielgenauen Angriff mit Pfeil und Bogen durchführen will, benutzt man das Schleichsystem. Auch kann man jetzt Fallen bauen und so den Gegner überlisten.
GRAFIK:
Spätestens auf diesem Gebiet setzt das Epos neue Maßstäbe. Vor allem die geniale, wahnwitzig detaillierte Flora und Fauna lässt den Kiefer herunterklappen, doch auch die Bombast-Effekte wissen zu begeistern. Zudem sehen auch das Wasser und die Charaktermodelle fantastisch aus. Erfreulicherweise wissen aber auch die Weitsicht und die Animationen zu begeistern. Auch die Höhlen und Dungeons faszinieren mit brillanten Texturen und Effekten. Da lassen sich selbst die teils derben Ruckler während dem Reiten des Pferdes verschmerzen.
SOUND:
Auch der Soundtrack ist wieder erste Sahne geworden. Die Titelmusik klingt sehr atmosphärisch und düdelt schon bald im Kopf als Ohrwurm herum. Erfreulicherweise wurde nun endlich auch noch eine ordentliche Synchro eingeführt, welche zwar nicht sonderlich viele verschiedene Sprecher parat hat, am Ende aber doch sehr gut ins Spiel passt. Auch die Effekte gehen in Ordnung: Mehr kann man hier wohl kaum fordern…
Fazit:
Für mich ist Oblivion ein neues Meisterwerk von Bethesda Softworks, nach dem 3.Teil Morrowind. Die Spielwelt ist atemberaubend und die Spieler wirken lebendig.
Sehr gut ist auch die Vielfalt des Spiels, da es so viele Nebenquests gibt und sich der Spieler frei durch die Welt bewegen kann. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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