Pro:
mit ein paar Ergänzungen schmeckt es...
Kontra:
... ohne allerdings eher nicht
Empfehlung:
Ja
Heute mal ein Bericht über meinen Freund und Helfer: das Fertiggericht.
Die "Magic Asia" Nudeln hat mein Vater mal vom Einkaufen mitgebracht, weil er weiß dass wir (also meine Schwester und ich) gerne asiatisch essen und beide nicht allzu gerne lange in der Küche stehen.
Meine Erfahrungen mit dem Produkt und wie es uns geschmeckt hat erfahrt ihr in meinen Bericht...
Vielen Dank an TheBabz für den Titel ;)
Die Verpackung
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Die Nudeln sind in einer Tüte verpackt, die ich leider nicht mehr genauer unter die Lupe nehmen kann, da sie eben der Aufräumwut irgendeines Familienmitglieds zum Opfer gefallen ist. Tüte im Müll, Müll in der Tonne... und bei aller Liebe, da fisch ich sie jetzt nicht raus ;)
Soviel kann ich allerdings sagen: die Tüte ist schwarz, auf der Vorderseite ist das fertige Gericht abgebildet, außerdem das Maggi-Logo und der Name des Produktes.
Der Inhalt
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Das trockene Produkt sieht nicht sonderlich anders aus als sämtliche anderen Nudel-Fertiggerichte. Trockene Nudeln, ein paar Stückchen Karotte, einige verschrumpelte Erbsen und ein ebenfalls verschrumpelter, recht traurig und einsam aussehender Alibi-Pilz. Außerdem ein ordentlich staubendes gelbliches Pulver, offenbar die Würzmischung.
Die Zubereitung
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375ml Wasser werden in einer Pfanne erhitzt, in dieses Wasser rührt man die Fertigmischung und bringt das ganze zum Kochen. Als Kochzeit sind 5 Minuten angegeben, bei mir hat es etwas länger gedauert bis das gesamte Wasser aufgesogen war.
Anschließend kommt ein Esslöffel Öl dazu und die Nudeln werden weitere 3 Minuten angebraten - und fertig.
Versuch Nr. 1 - anleitungsgetreu
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Da ich ein sehr regelkonformer Mensch bin habe ich mich bei der Zubereitung der ersten Tüte (also... des Inhalts der Tüte eher) 100% an die Anleitung gehalten.
Die zubereitung ist ganz einfach und geht recht schnell (wenn auch nicht ganz so schnell wie die Anleitung behauptet). Die entstandene Pampe sieht dem Bild auf der Packung nicht sehr ähnlich, vor allem ist viel weniger Gemüse drin. Letzteres stört mich weniger, ist mir allerdings aufgefallen und sollte wohl erwähnt werden.
Das Problem an der Sache: uns hat es einfach nicht geschmeckt. Die Würze ist irgendwie recht... seltsam, schwierig zu beschreiben. Tatsache ist, dass die Nudeln für einen unangenehmen Nachgeschmack gesorgt haben, der auch sehr hartnäckig war.
Die zweite Tüte blieb dann erstmal lange Zeit in der Speisekammer liegen und keiner hatte große Lust, die Nudeln noch einmal zu essen.
Versuch Nr. 2 - jetzt aber!
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Irgendwann haben wir dann festgestellt, dass die Tüte im Weg ist - wegwerfen wollten wir sie nicht, also habe beschlossen ein wenig zu experimentieren.
Der Plan: die Nudeln mit einem Block neutralen Mie-Nudeln verlängern, das ganze dann nach meinem Geschmack würzen und mal testen wie das alles schmeckt.
Gesagt, getan: Mie-Nudeln in einem extra Topf in Salzwasser gekocht, nachdem die Nudeln in der Pfanne gar waren abgegossen und die Nudeln vermischt. Dazu dann etwas Öl (deutlich weniger als die empfohlene Menge, den ersten Versuch fand ich sehr fettig) und erstmal braten. Der erste Geschmackstest fiel schonmal deutlich positiver aus. Am Ende hab ich nur noch etwas nachgesalzen und ein Ei über die ganze Menge geschlagen - nochmal weiterbraten und fertig.
Und - oh Wunder - in dieser Mischung haben sich die Nudeln als richtig lecker erwiesen. Die Würze ist deutlich angenehmer und der Nachgeschmack bleibt aus. Natürlich wird es dadurch eine riesige Menge, statt der 2 Portionen eher 3-4.
Besonders appetitlich sieht das Essen definitiv nicht aus, aber das täuscht ;) Für das Foto habe ich extra mal den Alibi-Pilz nach oben gelegt, ich denke er freut sich über Aufmerksamkeit.
Fazit
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Das Gericht in seiner normalen Form kann ich nicht weiterempehlen, und hat es zumindest absolut nicht geschmeckt. Die Abwandlung fanden wir toll, aber der Sinn von Fertiggerichten ist ja eigentlich nicht, dass man lange daran herumsdoktorn muss bis etwas essbares dabei herauskommt.
Letztendlich gebe ich 3 Sterne, weil die Nudeln zumindest als Grundlage ganz ok waren. Dazu eine halbherzige Empfehlung: probieren kann man es durchaus mal. weiterlesen schließen
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