Pro:
Grafik, Story, Steuerung
Kontra:
an manchen Stellen schwer
Empfehlung:
Ja
Hallo!
Heute möchte ich Euch mal wieder ein Spiel vorstellen, und zwar geht es heute um "Uncharted - Drakes Schicksal" für die Playstation 3.
Zuerst dachte ich mir, dass dieses Spiel ein absolutes Muss ist für Menschen wie mich, da mir Lara Crofts Abenteuer auch immer gefielen und Uncharted in der Werbung ähnlich dargestellt wurde.
Ob das stimmt und wie es mir letztendlich gefallen hat könnt ihn nun in meinem Bericht nachlesen.
Der Preis
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Der billigste Preis, den ich bis jetzt gesehen habe betrug 24,99 €uro. Hier lohnt sich eben auch wieder ein Preisvergleich vor dem Kauf, da man sich so bis zu 40 €uro sparen kann.
Das Cover
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Auf der, in typischer PS3 Größe gehaltenen, Hülle befindet sich ein Bild von Drake, dem Protagonisten des Spiels, wie er gerade durch den Wald sprintet.
Nicht wirklich spannend, aber ich wollte es kurz erwähnt haben. Ich denke das Coverbild wird die restlichen Fragen zu diesem Thema klären. Auf der Rückseite befinden sich einige kleinere Bilder und kurze Beschreibungen des Spiels.
Die Story
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Die Story beginnt schon sehr interessant, da man erfährt, dass in einer Fernsehsendung über die Expedition des Nathan Drake berichtet werden soll. Der Sender übernimmt die Kosten der Reise, dafür muss Drake aber Elena Fisher, eine bekannte Reporterin, mitnehmen und sie dieses Abenteuer dokumentieren lassen.
So begibt sich Drake an die Küste von Panama, wo er nach der letzten Ruhestätte von Sir Francis Drake suchen soll. (der aufmerksame Leser wird vielleicht etwas bemerkt haben, und diese Frage kann ich nur wie folgt beantworten: ja, die beiden sind verwandt :-) )
Zu Beginn sind Nathan Drake und sein Kumpel Victor Sullivan wenig davon begeistert die Reporterin mitzunehmen und versuchen sie abzuschütteln.
Doch als die Schatzjäger auf ein Schiff stoßen und interessante Entdeckungen machen, trifft schon die erste gravierende Wendung der Story ein.....doch viel mehr will ich dazu eigentlich nicht sagen, weil ich dann womöglich schon einen Teil verraten und weiter aufschweifen würde. Doch ihr sollt doch selber rausfinden was passiert und was es mit Francis Drake so auf sich hat.
Ich kann euch nur noch sagen, dass Drake natürlich nicht der Einzige ist, der sich für El Dorado, sowie den Schatz interessiert und dass die Insel einige dunkle Geheimnisse bereit hält. Aber jetzt Psssssssst! :-)
Die Steuerung
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Die Steuerung ist eigentlich ganz einfach, man benötigt nur die gängigen Tasten und bekommt auch zu Beginn des Spiels alles genau erklärt.
Ab und zu muss man während den Filmsequenzen auch einzelne Tasten drücken, die kurz eingeblendet werden, sonst wird der Held wohl oder übel vom letzten Speicherort wieder anfangen müssen.
Der Schwierigkeitsgrad
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Die Steuerung ist, wie schon gesagt, sehr einfach, aber ich finde dass manchmal schon in der leichtesten Stufe ziemlich viele Gegner aufkreuzen und gerade für ungeübte Spieler, die mit solchen Spielen weniger vertraut sind, könnte es zu Beginn schwierig werden.
Eigentlich kommt man gut ins Spiel, aber die K.I.(künstliche Intelligenz) der Feinde erschwert so manchen Kampf. Dennoch sollte man nicht zu viel meckern, denn wäre das Spiel zu leicht gäbe es auch nur kritische Stimmen.
Die Grafik
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Die Grafik gefällt mir persönlich sehr gut. Ich finde die Menschen, die Umgebung und auch vor allem die Wasser und Lichteffekt sehr gelungen. An machen Schauplätzen des Spiels kann man sich schon mal genauer umsehen und die Umgebung auf sich wirken lassen.
So gibt es beispielsweise eine Szene an der man sich an einer sehr hoch gelegenen Stadtmauer aufhält und wenn man über diese Mauer schaut, sieht man das Meer, einen Teil der Insel und natürlich den idyllischen Himmel mit der strahlenden Sonne.
Um nochmals zum Thema Wasser zurückzukommen, möchte auch noch die Folgen eines Bades eurer Spielfigur erwähnen, denn sobald Drake oder ein anderer Charakter nass werden, verändern sich nicht nur die Haare (welche dann wie in der Realität näher am Kopf liegen), die Kleidung ist dunkler, tropft und wirkt ebenfalls eng anliegender. Nach einiger Zeit ist man zwar wieder trocken, aber alleine dieser grafischen Details wegen springt man doch gleich wieder ins Wasser. :-)
Bonusmaterial
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Es gibt zwei Arten besondere Bonusmaterialien freizuschalten:
Entweder Ihr findet bzw. sucht während dem Spiel Schätze, oder ihr müsst ihr eine bestimmte Punktzahl in verschiedenen Dingen erreichen, z.B. 10 / 20 / 50 etc. Gegner treffen.
Das Bonusmaterial ist durchaus sehr interessant da ihr so hinter die Kulissen blicken könnt und das Spiel auch etwas verändern könnt. (Mehr verrate ich allerdings nicht, wer es wissen will muss einfach fleißig spielen... :-) )
Details
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Genre: Action-Adventure
USK: 16
Erscheinungstermin: 04. Dez. 2007
Spieldauer: ca. 10 Stunden
Fazit
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An sich ein nettes Spiel und ein gelungener Zeitvertreib für langweilige Stunden.
Die Story ist eigentlich ganz gut und kombiniert gekonnt Abwechslung mit Überraschungseffekten.
Doch leider ist der Spielablauf, wie schon gesagt, nach einiger Zeit sehr langweilig, da man schon vermutet, dass wieder einige Gegner um die Ecke biegen werden.
Die Grafik verdient auch ein großes Lob und die Jungleatmosphäre ist für den Spieler deutlich spürbar. Vor allem die Effekte von Wasser und Licht sind super gelungen und überzeugen auf die Kritiker. Vom Schwierigkeitsgrad her, würde ich sagen, dass das Spiel nicht unbedingt für Anfänger geeignet ist, da einige meiner Meinung nach ganz schön schwierige Stellen dabei sind.
Ansonsten würde ich das Spiel ab 16 schon empfehlen, aber ich gebe ihm nur 3 Sterne, da ich durch den Spielablauf und die Schwierigkeiten nicht ganz so davon überzeugt bin.
Danke für's Lesen, Bewerten und ggf. kommentieren.
Liebe Grüße
Euer KoRnchick
P.s. Den Bericht gibt es auch auf anderen Meinungsplattformen von mir weiterlesen schließen
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