Pro:
nichts
Kontra:
deutsche Stimmen-Übersetzungen passen überhaupt nicht zu den Darstellern, vieles ist nicht beinhaltet stimmt mit dem original Buch nicht ganz überein, Übersetzung passt überhaupt nicht
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leser!
Hier möchte ich euch gerne einen Film vorstellen der für mich persönlich zu empfehlen ist es handelt sich um den 2 Teil:
Wächter des Tages!
Wie ich dazu gekommen bin:
Da ich die Bücher gelesen habe wollte ich mal gerne diese Verfilmung gerne sehen, sowie auch Wächter der Nacht. Alle beiden Verfilmungen drehen und handeln in Russland. Um aber den Film „Wächter des Tages“ verstehen zu können sollte man doch vorab den anderen Teil gesehen oder auch gelesen haben.
Kurzer Einblick:
Nacht gegen Tag, Dunkel gegen Hell, Licht gegen Finsternis Im Moskau von heute stehen sich die Hüter des Lichts und die Krieger der Finsternis in ewiger Feindschaft gegenüber. Das Gleichgewicht der Kräfte wird garantiert durch die Vereinbarungen eines jahrhundertealten Waffenstillstands zwischen den rivalisierenden Seiten, der täglich erneut auf die Probe gestellt wird. Auf der Seite des Lichts stehen die Wächter der Nacht, eine Gruppe von übersinnlich begabten Anderen, die in der Nacht die Menschen vor der andauernden Bedrohung durch die Dunklen Anderen beschützen – Vampire, Hexen, Formwandler und Meister der schwarzen Magie. Die Wächter der Nacht achten darauf, dass der Waffenstillstand eingehalten wird - ebenso wie Ihre Widersacher, die als Wächter des Tages von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ihre Gegner in Schach halten. Doch eine uralte Prophezeiung besagt, dass eines Tages ein Anderer kommen wird, mächtiger als alle Anderen zuvor, der den Kampf zwischen Licht und Finsternis für eine Seite entscheiden kann. Würde er von der dunklen Seite verführt werden, würde er die Welt in einen neu aufflammenden Krieg zwischen Dunkelheit und Licht stürzen, dessen Auswirkungen katastrophal wären. Und es mehren sich die Anzeichen, dass dieser Tag kurz bevorsteht. Ihre finsterste Schlacht wird im Licht ausgefochten! Seit Menschengedenken existiert zwischen den Kräften der Finsternis und des Lichts ein Waffenstillstand, dessen Einhaltung von den Wächtern des Tages und der Nacht kontrolliert wird. Doch der Pakt ist in Gefahr als Yegor, der Sohn des Lichtkriegers Anton, sich für die dunkle Seite entscheidet. Anton setzt alles daran, Yegor den Mächten des Bösen zu entreißen, um einen blutigen Krieg zu verhindern, der das Schicksal der Welt besiegeln würde.
Der finale Krieg zwischen Gut und Böse scheint unausweichlich.
Kritik zu diesem Film, Ich zitiere:
Zwei Jahre ist es her, dass Regisseur Timur Bekmambetov mit Wächter der Nacht sein russisches Vaterland auch für das internationale Kinopublikum zum Begriff für Filmliebhaber machte. Das rasant inszenierte und mit überzeugenden Spezialeffekten garnierte Fantasyactionspektakel sorgte nicht nur hier auf MovieGod.de für ordentlich Gesprächsstoff. Die mehrteilige Buchvorlage von Sergej Lukianenko findet seitdem reißenden Absatz und selbst die zahlreichen Gegner des für viele überfrachteten ersten Teils sind gespannt auf die Fortsetzung, die in ihrer Heimat alle Kassenrekorde brach. "Alles beim Alten und doch wieder nicht," so oder so ähnlich könnte man Wächter des Tages im Vergleich zu seinem Vorgänger charakterisieren. Am Stil der Inszenierung, den schnellen Schnitten, der dynamischen Kamerarbeit, der gitarrenlastigen musikalischen Untermalung hat sich nichts geändert. Die Ensembleleistung ist wieder durch die Bank solide, die visuellen Effekte sind sogar noch ein Stück überzeugender ausgefallen, was vor allem beim Finale zu tollen Aufnahmen des apokalyptischen Moskaus führt.
Das Drehbuch wurde hingegen um einige neue Aspekte erweitert: Der Humoranteil wurde merklich erhöht, wirkt jedoch wenig innovativ und in seiner Ausführung plump. Ähnliches gilt für die eingebauten Herzschmerzplots zwischen Anton und Svetlana sowie Kostja (Aleksey Chadov), dem vampirischen Nachbarn Antons, und Alisa (Zhanna Friske), der Frau des Oberbösewichts Zavulon (Viktor Verzhbitsky). Da man beiden auch ausgiebig Leinwandzeit einräumt und zudem der Handlungsablauf rund um die ominöse Kreide des Schicksals recht zerfahren und wenig spannend daherkommt, gestaltet sich der Mittelteil bar jeder Actionelemente ausgesprochen zäh. Selbst die starke erste Viertelstunde und das mit einigen optischen Leckerbissen versehene Finale vermögen kaum über die Langeweile dazwischen hinwegzutäuschen. Ein wenig schade auch, dass die Formwandler Ilya und Lena diesmal so gut wie gar keine Rolle spielen.
Meinung:
Da wir beide Teile haben von dieser Trilogie und ich seit Kindheit gewohnt bin mich in diese Art von Filmen rein zu setzen verstehe ich doch eher von dem geschehen als manch andere. Die Russen sind in dem Punkt, Horror und Action immer noch sehr weit entfernt auch wenn sie sich teilweise in diesem Film sehr große Mühe geben. Die Qualität ist für diese Umstände sehr gut geworden, sehr schöne scharfe Bilder, teilweise im Vergleich zu dem Buch fehlt einiges. Gut finde ich auch in diesem Teil das am Anfang der DVD kurz erläutert wird warum es eigentlich geht, warum beide Seiten sich bekriegen, ab welches Jahrhundert es überhaupt anfängt. Somit ist man auch vielleicht nicht gezwungen den ersten Teil an zusehen. Dieser Film ist für selbst empfehlenswert, zwar nicht für jeden Geschmack aber rein schauen lohnt sich. Die tiefste Einblicke in das Land Moskau auch am Heiligen Tages ist sehr deutlich für die heutige Zeit zu sehen. Anders als man es überhaupt kennt. Leider gefällt es mir nicht so, da man in jeden dieser Filme ganz deutlich erkennen kann wenn man Tricks verwendet, ob beim Fliegen, Schlagen, Morden etc.., dies hat die Moskauer- Menschheit noch nicht so ganz raus bekommen zumal sie öfters auch sich Ratschläge eingeholt haben.
Die Russen sollen doch lieber bei ihren Filmen im Bereich Märchen und Phantasie bleiben, weil dort kann kein Land ihnen das Wasser reichen.
Großes Mango die Übersetzung von russisch auf Deutsch ist manchmal grauenhaft und nicht authentisch. Münder bewegen sich nicht mehr aber man hört was. Schlechte Übersetzung also.
Kinostart: 20.09.2007
Originaltitel: Dnevnoy Dozor: Mel Sudbi; Dnevnoi Dozor
Regie: Timur Bekmambetov
Drehbuch: Timur Bekmambetov, Sergei Lukyanenko
Produktion: Konstantin Ernst, Anatoli Maksimow
Kamera: Sergei Trofimow
Musik: Yuri Poteyenko
Darsteller:
Konstantin Khabensky, Mariya Poroshina, Galina Tyunina, Jurj
Deutsch und Russisch
Danke für das Lesen! weiterlesen schließen
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