How I Met Your Mother - Season 1 (DVD) Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
- Action: wenig
- Anspruch: anspruchsvoll
- Romantik: hoch
- Humor: sehr humorvoll
- Spannung: spannend
Pro & Kontra
Vorteile
- Die Serie selbst, Features
- gute Charaktäre (& Schauspieler), lustig, gut erzählte und kluge Storys
- Einfach nur Großartig
- Total lustige Sitcom
Nachteile / Kritik
- absolut gar nichts
- gar nichts
- nix, nix und nix
- Nichts
Tests und Erfahrungsberichte
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Das Friends des 21. Jahrhunderts
5Pro:
gute Charaktäre (& Schauspieler), lustig, gut erzählte und kluge Storys
Kontra:
gar nichts
Empfehlung:
Ja
How I met your Mother - schon auf dem Cover der ersten Staffel wird angepriesen, das diese Sitcom das Friends des 21. Jahrhunderts ist und damit hat man absolut recht!
Handlung:
Ted Mosby, ein Architekt aus NY erzählt seinen Kindern im Jahr 2020 von seinen Erlebnissen in New York und wie er ihre Mutter kennengelernt hat.
Jede Folge beginnt mit der Sofaszene: Ted aus dem Off beginnt eine Andekdote aus seiner Vergangenheit zu erzählen, sein Sohn und seine Tochter sitzen gelangweilt auf dem Sofa und hören sich (genervt) an, wie Ted ihre zukünftige Mutter vor 20 Jahren kennengelernt hat.
Staffel 1:
Die Staffel enthält 3 CD´s mit insgesamt 22 Folgen (gedreht 2005-2006).
Charaktäre:
Josh Radnor als Ted Mosby
Jason Segel als Marshall Eriksen
Cobie Smulders als Robin Scherbatsky
Neil Patrick Harris als Barney Stinson
Alyson Hannigan als Lily Aldrin
Ted wohnt zusammen mit seinen alten Collegefreund Marshall in einer WG mitten in NY. Marshall ist schon seit 9 Jahren mit seiner Freundin Lily zusammen, die er und Ted schon während ihrer gemeinsamen Collegezeit kennengelernt haben. Dann gibt es dann noch den Anzugträger Barnie, (wie sie sich kennengelernt haben, wird in der ersten Staffel nicht erwähnt), er ist ein Womanizer mit den einzigem Ziel so viele Frauen wie möglich "rumzukriegen". Dann kommt die Canadische Nachrichtensprecherin Robyn Scherbastsky ins Spiel - in ihrer Lieblingsbar wird Ted auf die Brünette SChönheit aufmerksam und verliebt sich. In der ersten Staffel werden die beiden ein Liebespaar, allerdings ändert sich das bis zum Ende der ersten Staffel. Lily und Marshal planen ihre Hochzeit, doch plötzlich bekommt Lily eine einmalige Chance abseits von Marshal und NY ihr Kunststudium zu beginnen.
Da die Serie so fantastisch ist, will ich nicht die ganze Story der ersten Staffel verraten - weil man das unbedingt selber gesehen haben muss. Es mischt sich eine angenehme Art von Humor, nicht zu überzogen mit einer nötigen Portion Realtiät.
Für Fans von Friends und Scrubs weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Für mich die zurzeit beste Sitcom!
Ich habe mir diese Staffel auf den Tipp einer Freundin gekauft und wurde nicht enttäuscht. Die Handlung: Ted, die Hauptperson erzählt seinen Kindern wie er seine Mutter getroffen hat, doch bis er letztlich zu der Erzählung kommt, passieren unzählige lustige Dinge. Am Besten gefällt mir -
Einfach nur Großartig
Man kann gar nicht genau sagen, für wen die Serie eigentlich gemacht ist, ich gucke sie als Mann, finde aber dass sie auch für Frauen gut geeignet ist. Mein Lieblingscharakter ist Barney - Anzug, Frauen und Alkohol, lustiger gehts nicht. Ich habe selten bei einer Sitcom so gelacht -
Serienwahnsinn
Diese Serie ist mit abstand eine der besten comedyserien die die letzten Jahre ausgestrahlt wurde!Allerdings ist es dringend zu empfehlen die Serie in Englisch anzuschauen da im Deutschen zu viel Wortwitz verloren geht (ist auf englisch auch relativ einfach zu verstehen)! Lieblingscharakter Barney Stinson! Diese Serie ist einfach Legen..Kommentare & Bewertungen
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MasterSirTobi, 30.10.2009, 01:05 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
1A Bericht, viel besser gehts nicht. SH
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Suit Up!
Pro:
Die Serie selbst, Features
Kontra:
absolut gar nichts
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
Vorgeschichte
Wenn ich nicht gerade vor dem PC sitze, dann schaue ich ab und zu, wenn es mir die Zeit erlaubt, ein wenig TV. Gerne darf es auch mal eine DVD sein. Leider ist meine DVD Sammlung im Moment noch nicht allzu groß. Also erweiterte ich sie neulich mal wieder ein bisschen. Durch meine Verwandtschaft in den USA bekomme ich hin und wieder ja auch mit, was dort im amerikanischen TV so los ist. Eine mittlerweile nicht mehr ganz sooo neue Sitcom hat es mir angetan, „How I Met Your Mother“. Nach einigen gesehenen Clips bei YouTube, konnte ich es nicht erwarten bis die erste Season auf DVD erschien. Ich muss schon sagen, eine ausgesprochene super Erfindung sind Serien auf DVD (früher ja noch auf VHS, aber das ist doch nicht mehr aktuell). Heute möchte ich euch also über die DVD Box von How I Met Your Mother – Season 1 berichten.
Wo gekauft und wie teuer?
Gekauft habe ich die DVD Box bei Ebay. Ist ja nicht immer einfach zu einem günstigen Preis an, noch nicht in Deutschland, veröffentlichte DVD’s zu kommen. Ich habe in 2007 umgerechnet etwa 40,00 € bezahlt. Das ist ein angemessener Preis, da ich schon teurere UK Importe hatte. Also bin ich mit dem Preis schon mal sehr gut bedient gewesen. Es handelte sich auch um Neuware.
Facts
Format: Box-Set, Vollbild, PAL, Import
Sprache: Englisch
Untertitel: Englisch, Spanisch, Französisch
Regional Code: 2
Bildformat: 4:3
Anzahl der Disks: 3
Studio: 20th Century Fox Home Entertainment
DVD-Erscheinungsdatum: 7. Mai 2007
DVD Features: Audio Kommentar zu den einzelnen Episoden, Video Jahrbuch, Happy Hour Blooper Reel & More
Spieldauer: 482 Minuten
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Also hier sei nochmal ausdrücklich erwähnt: Nix Deutsch. Man sollte schon der englischen Sprache mächtig sein, um sich die DVD ansehen zu können. Macht ja sonst nicht sehr viel Sinn.
Die Story
Der wohl meist verwendete Satz, um die Handlung zu beschreiben, ist wahrscheinlich: „A love story in reverse.“ (dt.: „Eine Liebesgeschichte rückwärts erzählt“), so auch der Beginn der Zusammenfassung auf der DVD Box. Wir erleben Ted zunächst im Jahre 2030. Seinen Kindern erzählt er wie er vor 25 Jahren ihre Mutter kennen gelernt hat. So sagt ja auch schon der Titel „How I Met Your Mother“. Also befinden wir uns durch viele Rückblenden zurück im Jahr 2005 wo alles begann.
In der ersten Staffel lernen wir die Charaktere, um die sich die Serie dreht, besser kennen. Während Ted immer noch auf der Suche nach der Richtigen ist, haben sich seine besten Freunde Lily und Marshall dazu entschieden, den heiligen Bund der Ehe zu schließen. Unterstützung bei der Suche nach Miss Right bekommt Ted von seinem Kumpel Barney. Dieser ist überzeugter Single mit einer ganzen Reihe von Anmachen, mit denen er versucht einen Schuss bei den Girls zu landen. Ted hat nur Augen für Robin und damit beginnt auch die lustige Geschichte über Ted’s Singledasein mit seinen Höhen und Tiefen, den Dates sowie der Suche nach der wahren Liebe.
Die Charaktere und Schauspieler
Ted Mosby
Er ist 27 Jahre alt und als Architekt ein ziemlich bodenständiger Typ. Diese Haltung vermittelt er aber auch durch seinen Wunsch, endlich die Frau für’s Leben zu finden, zu heiraten und Kinder zu bekommen. Dass es ein Happy End gibt, wissen wir ja schon seit Beginn der Serie. Aber der Weg dort hin ist für Ted nicht immer leicht. Zwar bekommt er Hilfe von Barney, die Ted aber lieber ablehnt, da Barney ihn immer mal wieder gerne in Schwierigkeiten bringt.
Gespielt wird Ted von Josh Radnor, 33. Vor der Serie war mir sowohl der Schauspieler als auch der Name unbekannt. Bisher kennen ihn vielleicht ein paar von euch durch einige Nebenrollen in diversen Serien wie „Emergency Room“, „Family Guy“ (hier als Snychro), oder „Law & Order“.
Lily Aldrin
Lily ist schon seit 9 Jahren, also seit dem College, mit Marshall zusammen und mittlerweile auch mit ihm verlobt. Sie ist Kindergärtnerin und liebt ihren Job über alles. Eines ihrer Hobbys ist die Malerei, wobei ihre Pinseleien trotz großer Leidenschaft nicht immer zu Kunstwerken werden. Lily hat außerdem einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, was wir im Laufe der Serie öfter zu sehen bekommen. Lilys Charakter basiert übrigens auf einer der Frauen der Serienerfinder.
Alyson Hannigan, die Ehefrau von Alexis Denisof, dürfte hier schon etwas bekannter sein. Berühmt wurde sie vor allen Dingen durch ihre Rolle der Hexe Willow Rosenberg in der Mysteryserie „Buffy – Im Bann der Dämonen“. Ihre Schauspielkarriere allerdings begann schon in jungen Jahren zum Beispiel in dem Film „Meine Stiefmutter ist ein Alien“ von 1988. Aber bestimmt kennen sie auch einige von euch aus den „American Pie“ Filmen in der Rolle der Michelle Flaherty oder „Date Movie“, wo sie bereits ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen konnte.
Marshall Eriksen
Wie bereits erwähnt, ist er Lilys Verlobter. Für Marshall ist Lily die ganz große Liebe. Er ist ihr gegenüber immer treu, loyal und liebevoll. Marshall ist in einem Provinzkaff namens St. Cloud in Minnesota mit zwei Brüdern aufgewachsen. Er studiert Jura an der Columbia Universität und nimmt sein Studium manchmal nicht allzu ernst.
Derzeit im Kino zu bewundern, Jason Segel als Jason in „Beim ersten Mal“. In der Serie „Freaks and Geeks“ hatte Segel eine seiner ersten wiederkehrenden Serienrollen. Weitere wie „CSI“ folgten, aber auch Gastauftritte sind in der Vergangenheit nicht selten gewesen.
Barney Stinson
Als Single aus Überzeugung und Teds selbsternannter „Wing-Man“ erregt Barney fast immer und überall Aufsehen. Mit seinem großen Repatoir an Aufreißsprüchen versucht er sein Glück bei den Mädels, meistens aber leider vergebens. Barney ist begeisterter Anzugträger, weswegen einer seiner immer wiederkehrenden Lieblingssprüche „Suit Up!“ ist. Barney arbeitet in einer Firma, die in illegale Waffen- und Drogengeschäfte verwickelt ist, sich aber eigentlich lieber auf die Herstellung von Filzbezügen für Tennisbälle konzentriert. Was er beruflich genau macht, weiß allerdings niemand. Denn, wenn er gefragt wird, antwortet er gerne mit „Oh please“.
Für Furore gesorgt hat der Schauspieler Neil Patrick Harris wahrscheinlich bei einigen Anfang diesen Jahres durch sein Coming-Out. Aber nicht dadurch ist er eigentlich bekannt, sondern eher durch Rollen in „Starship Troopers“, „Harold und Kumar“ oder an der Seite von Madonna in „Ein Freund zum Verlieben“. Des Weiteren feierte er schon in seiner frühen Jugend mit der Serie „Doogie Howser, M.D.“ Erfolge. In der Zwischenzeit ergaben sich neben Fernsehproduktionen auch Broadway Auftritte. Gegenwärtig ist Harris übrigens als bester Nebendarsteller in der Rolle des Barney Stinson für einen Emmy nominiert.
Robin Scherbatsky
Erst im April 2005 nach New York gezogen, arbeitet die gebürtige Kanadierin Robin bei dem lokalen Fernsehsender Metro News 1 als Journalistin. Zunächst ist es ihr Job am Ende der Nachrichten über skurrile Geschichten zu berichten. Davon begeistert ist sie nicht gerade, aber sie nimmt es eher locker. Genauso sieht es mit Robins Zukunftsplänen aus. Sie ist das genaue Gegenstück von Ted, will sich (noch) nicht fest binden und das Leben erstmal in vollen Zügen genießen. Die einzige Kostante in ihrem Leben stellen wahrscheinlich die fünf Hunde dar, mit denen sie in ihrer New Yorker Wohnung lebt.
Cobie wurde als Jacoba Fransisca Maria Smulders in Kanada geboren, genau wie ihre Rolle Robin Scherbatsky. Cobies Karriere begann zunächst als Model, bevor sie sich an die Schauspielerei wagte. Allzu viele Schauspielprojekte hat sie daher nicht. Jedoch unter diesen wenigen hatte sie eine kleine Rolle in den Serien „The L Word“, „Smallville“ und „Tru Calling“.
„Future“ Ted und die Kinder
Diese sind nur Nebenfiguren, aber dennoch für die Serienidee relevant. Den Ted aus der Zukunft bekommt nie jemand zu Gesicht, die Zuschauer hören nur seine Stimme. Er ist also der Erzähler der Geschichte. Im Original wird die Stimme von Bob Saget (Danny Tanner aus „Full House“) gesprochen. Die zwei Kinder sitzen in fast jeder Folge auf der Couch und hören gelangweilt ihrem Vater zu und stellen immer mal wieder zwischendurch Fragen oder geben Kommentare ab. Die Namen der Kinder sind bisher unbekannt und werden es wohl auch noch eine ganze Weile bleiben. Wir wissen nur, dass es ein Junge und ein Mädchen im Teenageralter sind, da der Zuschauer sie ja sehen kann. Gespielt werden die Kinder von Lyndsy Fonseca („Desperate Housewives“) und David Henrie („Raven blickt durch“).
How I Met Your Mother – Season 1
Nun folgen Zusammenfassungen von den einzelnen Episoden sowie meine ganz persönliche Meinung und Bewertung dazu.
Disc 1
Folge 01: Pilot
2029, New York, die Zukunft. Ted erzählt seinen Kindern die Geschichte wie er ihre Mutter kennen gelernt hat. Es beginnt mit dem Jahr 2005 mit Marshalls und Lilys Verlobung. Als die beiden ihre baldige Hochzeit bekannt geben, beginnt Ted über seine Zukunft nachzudenken. In ihm wird auch der Wunsch nach einer festen Beziehung und einer hoffentlich baldigen Heirat wach. Mit Barneys Hilfe macht er sich auf die Suche und trifft dabei die charmante Journalistin Robin.
Dies ist übrigens die einzige Folge, die im Jahr 2029 spielt und nicht wie üblich 2030. Die erste Folge also beginnt schon gleich mit einem Feuerwerk von Lachern. Es ist meiner Meinung nach dabei ganz egal in welcher Situation sich einer oder mehrere Charaktere befinden. Barney ist darum bemüht Ted beizubringen wie man lebt. Deswegen erfindet er ein Spiel namens „Haaaave you met Ted?“ (dt.: „Kennst du schon Ted?“), das im Laufe der Serie auch immer mal wieder zum Einsatz kommt. Es ist einfach lustig, wenn sich zum Beispiel Barney darüber beschwert, dass Ted ihn nie als besten Freund bezeichnet oder die Tatsache, dass sich die beiden auf dem Klo kennen gelernt haben und Barney es sich von da an zur Aufgabe gemacht hat, Ted zu zeigen, wie man das Leben genießt. Auch Teds klägliche Versuche bei Robin zu landen, sind einfach urkomisch. Um sie zu beeindrucken, klaut er aus einem Restaurant ein Waldhorn und sagt ihr schon gleich beim ersten Date, dass er in sie verliebt ist. Wenn Ted jedoch eine Abfuhr von Robin bekommt, hat man schon fast Mitleid mit dem armen Kerl. Genauso lustig sein können auch Lily, die mit einem farbigen Handabdruck auf ihrer Brust vom Kindergarten nach Hause kommt oder Marshall, der seiner Verlobten den Sektkorken ins Auge knallt.
Mehr will ich aber hier nicht verraten, man muss sich die einzelnen Episoden einfach ansehen. Von mir gibt es für die erste Folge drei Sternchen und den meiner Meinung nach genialsten Satz bekommt ihr oben drauf.
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„I think I’m in love with you“ (dt.: „Ich glaube ich bin in dich verliebt“)
Folge 02: Purple Giraffe
Ted schmeißt eine Party in der Hoffnung, dass Robin dort auftaucht. Leider aber ist sie verhindert, da sie beruflich unterwegs ist. Also gibt Ted am nächsten Abend noch ein Party. Wieder ist Robin nicht aufgekreuzt und Ted lädt zu einer weiteren Party ein. Derweilen halten Lily und ihre plötzliche Sexlust Marshall davon ab, seine Arbeit für die Uni fertig zu stellen.
Die Folge klingt vom Inhalt her zunächst ein wenig langweilig. Das ist sie aber mal wieder ganz und gar nicht. Um Robin zur Party einzuladen, macht Ted sich extra auf den Weg zum Supermarkt, aus dem sie gerade live über einen Jungen berichtet, der auf unerklärliche Weise in einen Spielzeugautomaten geraten ist. Ted macht wirklich alles, um Robin für sich zu gewinnen. Wer gibt schon drei Partys hintereinander, um ein Mädchen wieder zu sehen? In der Serie kommt auch gerne Symbolismus zum Einsatz. Hier kann man erkennen, dass sie, trotz gelegentlich flacher Witze, auch ein wenig tiefegründiger geht. Jedoch finde ich es ein bisschen schade, dass der Symbolismus hier doch noch direkt erklärt werden muss. Der Junge in dem Spielzeugautomaten wollte unbedingt die darin befindliche lila Giraffe (daher auch der Eopsiodentitel) haben. Er hat sie nicht bekommen und versuchte alles, um an sie heranzukommen. So auch unser Ted. Verzweifelt versucht er mit Robin zusammen zu kommen, aber sie will einfach nicht. Dennoch finde ich diese meist lustig eingeflochtenen Storys in einer solchen Serie ganz nett.
Nicht nur durch Flashbacks, sondern auch durch Tagträume der 2005er Charaktere wird die Serie übrigens aufegepeppt wie ich finde. Wenn Ted sich vorstellt, wie er Robin so „ganz zufällig und ungeplant“ auf der Party begegnet, finde ich es einfach genial wie Barney dann mal wieder ganz nebenbei seinen Senf dazu gibt und Ratschläge erteilt, was Ted mit einem attraktiven Partygast so anstellen sollte. Von mir gibt’s dafür auch wieder drei Sternchen.
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„How do I ask her out without asking her out?“ (“Wie frage ich sie nach einem Date, ohne sie nach einem Date zu fragen?“)
Folge 03: Sweet Taste of Liberty
Barneys Plan auf dem Flughafen ein paar Girls zu treffen geht gründlich daneben. Denn die beiden werden von der Security aufgegriffen, da sie unbeaufsichtigte Koffer an der Gepäckausgabe zurück gelassen haben. In der Zwischenzeit vergnügen sich Lily und Robin in ihrer Stammkneipe McLaren’s. Das heißt, Robin hat eigentlich nur ihren Spaß, da sie von haufenweise Männern angesprochen wird, während Lily nur daneben sitzt.
Diese Episode ist wirklich der absolute Kracher bis dahin. Nicht genug, dass Barney den armen Ted mit seinen dämlichen Bermerkungen nervt. Jetzt überredet er ihn auch noch dazu fremde Mädchen am Flughafen abzuschleppen. Eher unfreiwillig begibt sich Ted mit ihm also auf den Weg. Die beiden lernen auch zwei Mädels kennen und fliegen mit ihnen nach Philadelphia. Aber zu blöd, dass Ted und Barney von der Security aufgegabelt werden. Selbstverständlich redet sich Barney geschickt aus der ganzen Sache raus. Jedenfalls versucht er es, indem er immer wieder betont, dass die zwei internationale Geschäftsmänner auf einer internationalen Geschäftsreise auf dem Weg zu einem wichtigen internationalen Businessmeeting sind. Ich finde es wegen dieser ständigen Wiederholung und Betonung so herrlich komisch. Marshall darf eigentlich dabei nicht fehlen. Er befindet sich etwa die halbe Episode lang entweder auf dem Hin- oder Rückweg nach/von Philadelphia, weil seine Freunde komplette Vollidioten sind und sich nicht entscheiden können, was sie wollen. Also wird er ein weiteres Mal von seiner Arbeit abgehalten. Die Nebenstory mit Lily und Robin finde ich nicht ganz so spannend. Jedoch Lilys Versuch an ihrem Ladies Abend auch einen Treffer zu landen, trotz Verlobung, ist sehr amüsant anzusehen. Am Ende sieht man wieder mal, wie sehr man sich doch täuschen kann. Als es Marshall zu Beginn noch okay fand, dass Lily ihren Spaß hat, merkt er am Ende, dass er doch ziemlich eifersüchtig ist und seine Lily über Alles liebt. Hier wird aber auch deutlich, dass Robin sich mit ihrem Singleleben nicht so ganz wohl fühlt. Sie erzählt Lily, dass sie es satt hat, jedem Loser, der sie anmacht, eine Abfuhr zu erteilen. Da wird für mich doch klar, dass sie hier schon einer Beziehung (zu Ted) doch nicht so abgeneigt ist. Alles in Allem vergebe ich fünf Sternchen für die Folge.
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„It will be legend-wait for it... and I hope you're not lactose intolerant because the second half of that word is dairy! “ (Sorry, Leute hiervon leider keine Übersetzung, weil es einfach nur im Original zündet. Oder was würdet ihr davon halten: „Es wird legen... warte und ich hoffe du bist nicht allergisch auf Laktose, denn die zweite Hälfte dieses Wortes ist där.“)
Folge 04: Return of the Shirt
Ted nimmt wieder Kontakt zu einer alten Flamme auf. Nach ein paar Dates mit Nathalie erinnert er sich wieder daran, warum er eigentlich mit ihr Schluss gemacht hat. Währenddessen gibt Barney Robin Geld, damit sie verrückte Sachen in die Kamera sagt, wenn sie auf Sendung ist.
Alles fängt an mit einem hässlichen Hemd, das Ted in seinem Schrank findet. Ja, genau aus diesem banalen Grund fragt er sich nun, warum er mit seinen Freundinnen aus der Vergangenheit Schluss gemacht hat. Er ist der Meinung, dass jeder eine zweite Chance verdient hat. Ich sage gleich schon, dass mich die Folge nicht so umhaut wie die vorige. „Return of the Shirt“ wird hier und da mal durch Kommentare wie „Hey Ted, nettes Hemd. Ist es schon gestern?“ aufgepeppt. Auch Barneys beknackte Idee, Robin dafür zu bezahlen, wenn sie Dinge wie „Popel“ oder „Nippel“ vor laufender Kamera sagt, bringt wenigstens ein bisschen Würze in die Episode. Hier wird die Gesamtstory der Serie meiner Meinung nach nur in die Länge gezogen, da sich Ted an alte Bekannte wendet und keinerlei Fortschritte in Sachen wahre Liebe macht. Ein wenig mehr Licht fällt aber auch hier wieder auf Robins Charakter. Ihr mag der Job zwar nicht gefallen, aber sie scheint doch ein bisschen enttäuscht darüber zu sein, dass nicht mal ihr eigener Boss die Berichte anschaut. Ja, abschließend eine mittelmäßige Story. Ich vergebe zwei Sterne.
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„There are only two reasons to date a girl you've already dated: breast implants.“ („Es gibt nur zwei Gründe, für ein Date mit einem Mädchen, das du schon mal gedatet hast: Burst Implantate.“ )
Folge 05: Okay Awesome
Robin, Ted und Barney gehen in einen angesagten, neuen Club, während Lily und Marshall einen eher langweiligen Abend bei einer Weinprobe verbringen. Die beiden sind davon überzeugt, nun erwachsener zu werden, da sie schließlich verlobt sind und bald heiraten werden.
Hier haben wir mal wieder eine Folge der Spitzenklasse! Von Anfang bis Ende bietet sie Kracher vom Feinsten. Robin bekommt eine Einladung für den V.I.P. Bereich und nimmt Ted sofort mit. Zunächst fühlt sie sich als Jemand, merkt aber dann doch schnell, dass sie doch noch kein Star ist. Ted flirtet währenddessen erfolgreich mit dem Garderobengirl und Barney ist selbstverständlich auch immer da, wo eine Party stattfindet. Die ganze Zeit tanzt er mit einem Mädchen, merkt aber erst später, dass es seine Cousine ist. Wenn Ted es erfäht, ist das für ihn ein perfekter Grund Barney eines Tages mal zu erpressen. In der Zwischenzeit sind Marshall und Lily der Meinung einen Erwachsenenabend verbringen zu müssen. Die Partyzeit ist ja nun vorbei und irgendwann muss man auch mal damit beginnen, Weinproben und Scrabble-Abende zu veranstalten. Beide sind aber schnell gelangweilt und flüchten vor ihrer eigenen „Party“. Nun, mehr möchte ich auch hier wieder nicht verraten. Was uns diese Epsiode lehrt, ist ganz klar: Selbst mit Ende zwanzig muss man noch nicht erwachsen sein. Das haben uns Lily und Marshall eindeutig bewiesen. Von mir gibt’s fünf Sterne.
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„The question is: Do these strategies ever NOT work for me? Either way the answer is about half the time.” (“Die Frage ist doch: Funktioniert diese Taktik mal NICHT für mich? Egal, die Antwort ist etwa Fifty-Fifty.“)
Folge 06: Slutty Pumpkin
Halloween steht mal wieder ins Haus und Ted gibt zum vierten Mal die selbe lahme Party, in der Hoffnung ein Mädchen zu treffen, das schon einmal dort gewesen ist. Robin hingegen trifft sich mit Marshall und Lily zu einem Doppeldate.
Auch hier wieder macht Ted keine Fortschritte. Er trauert weiter einem Mädchen nach, das er schon mal getroffen hat. Robin geht ebenfalls wieder mal einen Schritt rückwärts und erkennt, dass eine Beziehung absolut nicht ihr Ding ist, während des Doppeltdates mit Lily und Marshall sowie Robins Begleitung. Daher finde ich die Handlung nicht gerade berauschend. Jedoch die kleinen Details sind mal wieder sehr witzig. Lustig anzusehen sind Lily und Marshall als Papagei und schwuler Pirat sowie Barney in drei verschiedenen Kostümen. Die Lacher hat auch er mal wieder auf seiner Seite. Niemand ist auf diese bestimmte Art und Weise so niveaulos und widerlich wie Barney. Ich vergebe gerne drei Sternchen.
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„What does a guy have to do here around to get laid”? (“Was muss ein Typ hier machen, um flach gelegt zu warden?”)
Folge 07: Matchmaker
Dass Liebe keine Wissenschaft ist, lernt Ted nachdem er sich bei einer Partnervermittlung anmeldet. Währenddessen entdecken Marshall und Lily eine fürchterlich aussehende Kreatur in ihrem Apartment.
Wieder bin ich hellauf begeistert von dieser Episode! Hier stimmt endlich wieder alles. Ted macht schließlich Fortschritte in Sachen Liebe. Er packt die Sache an, nachdem er einen Bericht von Robin über eine Partnervermittlung und deren Erfolg sieht, glaubt auch er, nach Barneys mehr oder weniger überzeugenden Argumenten, die perfekte Frau zu finden. Selbstverständlich, so viel darf auch verraten werden, ist dies ein kompletter Reinfall. Ted ist nach Aussagen der Partnervermittlung nicht an die Frau zu bringen. Acht von ihnen würde es in New York für ihn geben. Natürlich endet alles mal wieder in einer Katastrophe. Die perfekte Frau für ihn heiratet nämlich bald. Jedoch lässt Ted nicht locker. Auch Barney versucht sein Glück mit der Partnervermittlung. Allerdings stellt sich hier die Frage, ob sein Deckname Jack Package wirklich überzeugend ist? Das wird von mir nicht verraten. In der Zwischenzeit haben Lily und Marshall eine Begegnung der merkwürdigen Art. Eine Mischung aus Kakerlake und Maus treibt nämlich ihr Unwesen im Apartment des Pärchens. Da ist es klar, dass die beiden die Öffentlichkeit über dieses Wesen aufklären müssen. Es gibt so viele ungeklärte Dinge, die wir nicht wissen. Aber eines weiß Engelchen ganz genau: Ich vergebe fünf Sterne.
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„Ted, these chicks are desperate and hot, that's a perfect cocktail, shake well, then sleep with.” (Nope, auch hier leider wieder keine gute Übersetzung. Funktioniert meiner Meinung nach nur im Original.)
Folge 08: The Duel
Lily zieht endlich offiziell bei Marshall und Ted ein, nachdem ihr Apratment einem chinesischen Restaurant weichen musste. Nach einer Unterhaltung mit Braney und Robin glaubt Ted, dass er von Lily aus der Wohnung vertrieben wird. Er und Marshall müssen das nun wie echte Männer regeln.
Ganz gut gefällt mir die Folge mit Ted und seinem „Shocky“ (seine Kaffeemaschine ist alt und rostig, daher der Name), die scheinbar von Lily vor die Tür gesetzt werden. Eigentlich haben sich Marshall und Ted schonmal mit der Frage, wer das Apartment bekommt, beschäftigt. Jedoch kamen sie zu dem Entschluss, dass das doch eine Sache für „Future“ Ted und Marshall ist. Letztendlich gibt es Streit zwischen den beiden. Diesen fechten sie wortwörtlich mit Schwerten aus. Dabei passiert, wie sollte es auch sein, ein Unglück. Weiter geht es bei Barney, der mit Robin wettet, dass es weniger als 30 Sekunden braucht, um herauszufinden, dass das Gegenüber mit ihm bzw. ihr keine weitere Zukunft hat. An Witz wird also mal wieder nicht gespart. Ich möchte nicht zu viel verraten. Ob es der „Kampf“ zwischen Ted und Marshall ist oder Barney mit seinem sogenannten Lemon Law. Hier merkt man endlich mal, dass auch Robin sehr viel Humor hat, indem sie Barney in die Schranken weist. Vier Sterne gibt es deswegen von mir.
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„She says she'd like to see the knights of the poorly constructed round table.” (Sie sagt, sie möchte die Ritter der wackeligen Tafelrunde sehen.)
Disc 2
Folge 09: Belly Full of Turkey
Für Lily ist dieses Thanksgiving mit Marshalls Familie wirklich nicht so toll, da sie glaubt schwanger zu sein. Derweilen verbringen Ted, Robin und Barney damit Freiwilligen-Dienst im Obdachlosenheim zu schieben.
Lily ist nicht unbedingt von Marshalls Familie begeistert. Weder der Gedanke, ihre zukünftigen Kinder im Provinzkaff St. Cloud aufzuziehen, noch ein 6kg schweres Baby aus sich heraus pressen zu müssen (alle Familienmitglieder sind sehr groß geraten), gefallen ihr. Lustige Einlagen gibt es dabei selbstverständlich auch. Ich finde Marshalls Familie wirklich witzig, wenn auch etwas übertrieben. Allerdings macht es das ja gerade aus. Ich meine, wer liebt denn zum Beispiel nicht einen Mayonaise Salat mit sieben Schichten oder ein brutales Spiel namens Baskiceball? Seht ihr. Genau deswegen ergreift Lily die Flucht und wird auch noch für öffentliches Urinieren verhaftet. An Thanksgiving wollen Robin und Ted den Armen etwas geben. Deshalb melden sie sich freiwillig in einem Obdachlosenheim, um Essen zu verteilen. Wen treffen sie dort? Barney. Normalerweise passt das so gar nicht zu ihm. Er ist mal wieder von sich selbst überzeugt und spielt den Retter in der Not. Der Leiter des Heims führt sich auf wie ein Türsteher vor einem angesagten Nachtclub und will Ted und Robin eigentlich lieber wieder los werden. Jedoch Barney verschafft den beiden selbstverständlich Eintritt. Was sonst noch so los ist, das müsst ihr am besten mal wieder selber heraus finden. Ich vergebe fünf Sterne für „Belly Full of Turkey“.
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„Yesterday you said the greatest pleasure in the world was having your toes sucked. Then you asked for a high five . . . from your foot.“ („Gestern noch hast du gesagt, dass für dich das größte Vergnügen ist, wenn jemand an deinen Zehen lutscht. Und dann wolltest du ein High Five von deinem Fuß.“
Folge 10: The Pineapple Indicident
Ted wacht morgens nach einer durchzechten mit einem üblen Kater und verstauchtem Knöchel auf. Wie er so viel trinken konnte und warum er sich verletzt hat, weiß er nicht mehr. Nicht einmal an das geheimnissvolle Mädchen in seinem Bett – oder woher die Ananas auf seinem Nachttisch stammt – kann er sich erinnern. Da bedarf es nun die Hilfe seine Freunde, die Situation aufzuklären.
Wer kennt das nicht? Am letzten Abend zu viel getrunken und am nächsten Morgen ist der Blackout da. Ted hat sich von seinen Freunden dazu überreden lassen, anstelle der ewigen Grübelei, Spaß zu haben. Total betrunken wird der liebe Ted ein wenig übermütig. Ein Tänzchen auf dem Tisch und ein bisschen die Mädels beeindrucken, das hätte er nüchtern niemals gewagt. So wollen wir – oder zumindest Engelchen – ihn gerne sehen. „Drunk“ Ted ist sehr lustig anzuschauen. Auch seine Gesangseinlage ist einfach herrlich komisch. Bei Popstars könnte er damit sicher nicht landen. Aber vielleicht bei Robin? Diese ruft er den ganzen Abend lang an, weil er trotz des vielen Alkohols immer noch nicht aufhören kann an sie zu denken. Marshall, Lily und Barney sind aber auch noch da und bringen Ted nach Hause. Irgendwie schafft er es jedoch noch zweimal in der Bar zu landen. Selbst Barkeeper Carl kümmert sich um den guten Ted. Da wäre immer noch die Sache mit dem unbekannten Girl. Ja, das wird aber auch von mir jetzt nicht gelüftet. Ich finde die Folge super witzig, denn so haben wir Ted bisher wirklich noch nie gesehen. Vier Sterne vergebe ich an „The Pineapple Incident“.
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„Vomit-free since '93!“ („Kotz-frei seit '93“.. hört sich nicht so toll an. Vielleicht wenn man sagt: „Kotz-frei seit eins, neun, neun, drei“ : D)
Folge 11: The Limo
Ted mietet für den Silvesterabend 2005 eine Limousine, um mit seinen Freunden fünf verschiedene Partys zu besuchen.
Diese ist meiner Meinung nach genauso gut wie die vorige Folge. Ted & Co. haben einen Abend der Superlative geplant. Sie wollen von einer Party auf die nächste. Dort treffen sie viele verrückte Leute, darunter auch ein vermeintlicher Star. Obgleich es Barneys ausländische Freundin ist, die zu viel getrunken hat und später auf dem Beifahrersitz einschläft oder Teds Begleitung, die sehr freundlich zu sein scheint. Erwähnenswert ist hier der geniale Auftritt von Limo-Fahrer Ranjit. In der ersten Folge ist er schonmal als Taxifahrer aufgetaucht und ist jetzt immer mal wieder zu sehen. Ich finde ihn als wiederkehrenden Charakter echt lustig und eine Bereicherung für die Serie, obwohl er nur eine kleine Rolle hat. Die Geschichte zwischen Ted und Robin sieht zunächst aussichtslos aus, aber am Ende scheinen sie sich im Jahr 2006 doch ein wenig näher zu kommen, was ich ausgesprochen klasse finde. Ich habe die Charaktere ja schon ein bisschen ins Herz geschlossen, da gönnt man es doch Ted, dass er ein wenig näher an sein Ziel kommt. Von mir gibt es ein kleines Neujahrsfeuerwerk und wieder vier Sterne verpasst.
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„Yes Barney, your submissions were received and No, we will not be attending any parties in your pants.” (“Ja Barney, deine Einladungen haben wir erhalten und Nein, wir werden zu keiner Party kommen, die in deiner Hose stattfindet.“)
Folge 12: The Wedding
Ted’s romatische Hoffnungen, Robin auf eine tolle Hochzeit mitzunehmen, werden zerstört als die zukünftige Braut Claudia ihm verbietet, ein Date mitzubringen.
Hier ist erwähnenswert, dass Ted, Lily, Marshall und Barney auch noch neben Robin andere Freunde haben. Der Auftritt des Brautpaares Claudia und Stuart ist teilweise sehr komisch anzusehen. Jedoch reißt mich diese Folge nicht unbedingt vom Hocker. Lily und Marshall streiten sich unterdessen darüber, ob sie im Wald oder in der Kirche heiraten wollen. Auch Barney versucht mit Hilfe seiner Statistiken auf der Hochzeit mal wieder irgendwelche Brautjungfern abzuschleppen, wobei er sich zuvor noch an die Braut rangemacht hat. Die Folge endet scheinbar mit einem Happy End, Ted darf Robin mit zur Hochzeit bringen. Jedoch wird sie gebeten, die Nachrichten anzusagen und schafft es somit nicht auf die Feier. Die Episode endet mit einem Cliffhanger, denn Ted scheint jemand Neues im Auge zu haben...
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„Alright, they better be making a new gender, because I'm revoking your dude license.” (“Am besten erfinden sie ein neues Geschlecht, denn hiermit entziehe ich dir deine Lizenz als Mann.“)
Folge 13: Drumroll, Please
Robin ist am Boden zerstört, wenn sie erfährt, dass Ted auf der Hochzeit eine andere Frau kennen gelernt hat. Dieser jedoch hat ganz andere Sorgen. Denn Ted hat keinen blassen Schimmer wo Victoria wohnt oder wie er sie erreichen kann.
Für mich ist diese eine weitere schlechte Folge. Zwar ist es schön zu sehen, dass Ted sich nicht unnötig mit seinen Gefühlen für Robin herumquälen muss und, dass Robin wiederum merkt, was sie an Ted hat. Jedoch entfernen sich die beiden so wieder weiter voneinander. Victoria ist zwar ein interessanter Charakter, allerdings passen Ted und Robin einfach besser zusammen. Jedoch hätte die Story für mich anderes laufen sollen. Victoria will den Abend unvergesslich gestalten, indem die beiden nicht das geringste Detail voneinander erfahren. Damit beginnt also eine nervenaufreibende Suche für Ted. Von den Gags her ist die Folge leider auch ein wenig schwach wie ich finde. Selbst Barney hat hier seinen Tiefpunkt erreicht. In Hinsicht der Gestaltung ist die Episode noch einigermaßen interessant. Durch die Flashbacks der 2005er Charaktere ist man schon gespannt, wie es mit Ted und Victoria an dem Abend der Hochzeit weiter geht. Dies jedoch funktioniert nur beim ersten Mal.
* *
„A drumroll?! That's it? So what you said good night, came home and performed a drum solo?” (“Ein Trommelwirbel?! Das war’s? Also hast du einfach Gute Nacht gesagt, bist nach Hause gekommen und ein Trommel Solo gegeben?“)
Folge 14: Zip, Zip, Zip
Ungeduldig warten Lily und Marshall im Badezimmer darauf, dass Ted und Victoria ihren romantischen Abend beenden, damit sie endlich wieder herauskommen können. Währenddessen verbringen Robin und Barney einen Abend mit Laser Tag und Zigarren. Dabei wird Barney ein falscher Eindruck vermittelt.
Diese Folge finde ich nun aber mal wieder um Einiges witziger als „Drumroll, Please“. Lily und Marshall gezwungenermaßen eingesperrt im Badezimmer zu erleben ist irgendwie sehr lustig. Den ganzen Abend müssen sie dort ausharren, weil sie Victoria und Ted nicht stören wollen. Die Tatsache, dass Marshall und Lily es neun Jahre lang geschafft haben, ohne voreinander aufs Klo zu gehen, ist schon eine Klasse für sich. Sie entdecken immer wieder Dinge, die sie dann zum ersten Mal tun. Also wird ihre Beziehung nie langweilig, was sie am Ende auch erkennen. Barney und Robin amüsieren sich das erste Mal zu Zweit. Eigentlich würde Barney lieber mit Ted rumhängen, aber ist von Robin später so begeistert, dass er einige Zeichen falsch deutet und am Ende mit heruntergelassener Hose vor ihr steht. Wie es endet solltet ihr auch hier wieder lieber selbst herausfinden.
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„The only reason to wait a month for sex is if she's 17 years, 11 months old.” (“Der einzige Grund, einen Monat auf Sex zu warten ist, wenn sie 17 Jahre und 11 Monate alt ist.“)
Folge 15: Game Night
Marshalls Spieleabend führt zu überraschenden und sehr peinlichen Offenbarungen für die gesamte Clique.
Marshall erfindet ein Spiel namens Marshgammon, das eine Mischung aus Backgammon, Tabu, Candy Land und anderen Spielen ist. Dieses neue Hobby der Clique bringt jeden einzelnen in peinliche Situationen. Vor allem erfahren wir hier eine Menge über Barney. Nicht immer hat sich sein Leben um Mädchen, Anzüge und Zigarren gedreht. Dann taucht auch noch ein ominöses Videotape von ihm auf. Mehr will ich aber jetzt nicht kommentieren. Diese ist meine absolute Lieblingsfolge der ersten Staffel. Der Zuschauer bekommt Barney, wie man ihn noch nie gesehen hat, zu Gesicht. Die Gags sind einfach mal wieder Spitze. Auch bekommen wir nebenbei eine neue Seite von Robin zu sehen. Sie zeigt offen ihre Eifersucht gegenüber Victoria, was auch sehr lustig ist. Also, im Ganzen, fünf Sterne von mir.
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„My life rocks! Money, suits and sex? These are tears of joy!“ (“Mein Leben ist genial! Geld, Anzüge und Sex? Das sind Freundentränen!”)
Folge 16: Cupcake
Gerade als die Beziehung von Victoria und Ted beginnt zu blühen, bekommt Victoria ein Stipendium an einem kulinarischen Institut in Deutschland. Nun kommt die große Frage: Soll sie bei Ted bleiben oder die Chance ergreifen?
Eine entscheidende Folge in Sachen Beziehung für Victoria und Ted. Er weiß nicht, ob er sie gehen lassen soll und wendet sich ratsuchend an Robin. Zunächst ist sie nicht gerade davon begeistert und möchte sie eigentlich so schnell wie möglich los werden. Jedoch sieht sie ein, wie sehr sich Ted und Victoria lieben. Nach einem Nachmittag mit Lily und Victoria in einem Brautmodengeschäft, erkennt Robin auch endlich die Freundschaft zu Victoria an. Interessant zu sehen, wie man sich mal wieder in einem Menschen täuschen kann. Mir gefällt die Folge ganz gut, die Parallele die Mädels im Brautmodengeschäft und die Jungs beim Schneider. Viele Flashbacks gibt es hier, weil die Geschichte von mehreren Seiten beleuchtet wird. Man denkt manchmal, man ist in einer Zeitschleife gefangen. Aber das wird wieder durch die Gags ausgeglichen. Deshalb vier Sterne von mir.
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„It’s dark, it’s sketchy... and seems to be illegal. It’s like shopping in Barney’s mind.“ („Es ist dunkel, es ist unseriös… und es scheint illegal zu sein. Es ist wie Shopping in Barneys Gedanken.“)
Disc 3
Folge 17: Life Among the Gorillas
Ted muss die Nachteile einer Langzeitbeziehung in Kauf nehmen, während sich Marshall an den neuen Job und seine Kollegen in Barneys Firma gewöhnen muss.
Diese ist eine unglaublich lustige Folge, in der wir Marshall dabei zusehen, sich seinen Kollegen anzupassen. Da er ja jetzt einen Anwaltsjob in Barneys Firma hat, muss er sich einer Bewährungsprobe stellen, weil er bei seinen Kollegen natürlich Anerkennung möchte. Daher zeigt Barney ihm, wie man cool ist. Ich finde die Folge sehr lustig. Sie ist durch Marshalls und Barneys Gags mal wieder ein Highlight der ersten Staffel. Allerdings sind auch die Kollegen als Nebencharaktere sehr witzig anzusehen, wie sie den Gruppenzwang der Coolen darstellen. Die Hintergrundstory mit Ted, wie er verzweifelt versucht ein Care-Paket für Victoria in Deutschland, zusammen zu stellen ist meiner Meinung nach nicht ganz so interessant. Von mir gibt es aber dennoch vier Sternchen.
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„Steak-sauce!“
Folge 18: Nothing Good Happens After 2 A.M.
Robin lädt Ted zu einem Mitternachts-Rendezvous ein. Das bringt sowohl seine Gefühle zu Victoria als auch zu Robin ganz schön durcheinander. In der Zwischenzeit amüsieren sich Lily, Barney und Marshall in einer Karaokebar.
Böses bahnt sich an, während Ted zu Robin fährt. Er wartet irgendwie immer noch auf den Anruf von Victoria. Aber sie ruft einfach nicht an. Seine Freunde, die seit der letzten Folge immer noch in der Karaokebar festsitzen, fragt er um Rat. Jeder sagt ihm, er soll nach Hause fahren, weil es ein großer Fehler sein wird. Diesen macht er selbstverständlich auch und lügt Robin sogar an. Er erzählt ihr, dass Victoria und er Schluss gemacht haben. Durch einen, wie sollte es auch anders sein, komischen Zufall erfährt Robin die Wahrheit. Na ja, für mich nicht unbedingt die allerkomischste Folge. Das können nicht mal die halbwegs witzigen Szenen in der Karaokebar wieder gutmachen. Hier wird eher die gefühlvolle Seite der Serie betont, was allerdings auch nicht allzu schlecht ist. Daher vergebe ich mal drei Sterne.
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„Oh no, its not like that, we’re juicing as friends.“
Folge 19: Mary, the Paralegal
Ted braucht unbedingt ein Date, das er zu Robin’s Award Verleihung mitbringen kann. Also, macht Barney ihn mit Mary bekannt. Ted hat bei der Sache ein ungutes Gefühl, da er denkt, dass Mary ein Call Girl sein könnte.
Da steht Ted nun ohne Date, weil er mit Victoria Schluss gemacht hat. Alleine will er nicht zu Robins Preisverleihung aufkreuzen. Ein Date muss her! Schnell. Barney verkuppelt Ted mit Mary. Man kann leicht auf den dummen Gedanken kommen, dass Mary ein Call Girl sei, bei Barney was man ja nie. So denkt auch Ted. Aber er lässt sich darauf ein, weil er Robin unbedingt eifersüchtig machen will. Diese wiederum geht mit ihrem Kollegen Sandy Rivers zur Preisverleihung. Mir gefällt die Folge mit dem kleinen Katz-und-Maus-Spiel super gut. Am lustigsten ist die Nummer mit dem Gedankenlesen zwischen Ted, Marshall und Lily. Aber auch Barneys kleinen Streich finde ich wirklich lustig.
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„For anyone else, this would be a new low. But sadly for you, it is just a new middle.“ (Für jemand anders wäre das ein neuer Tiefpunkt. Aber traurigerweise ist es für dich einfach nur ein neues Mittelmaß.”)
Folge 20: Best Prom Ever
Der Hochzeitstag ist nicht mehr weit und Lily wird langsam nervös. Sie braucht unbedingt eine Band, die auf ihrer Hochzeit spielt. So schleicht sie sich mit Robin und Barney auf einen High School Abschlussball, um Kontakt zu der potentiellen Hochzeitsband aufzunehmen.
Die Location für die Hochzeit steht fest und nun brauchen Lily und Marshall nur noch eine Band, die dazu in der Lage ist, ihr Lied zu spielen. Leider tritt die Band auf einem Abschlussball auf und Lily hat es schwer dort als Nicht-Schülerin reinzukommen. Also schnappen sie und Robin sich zwei Loser ohne Date und kommen so auf den Abschlussball. Barney sucht sich indes eine andere Möglichkeit dort Eintritt zu erlangen. Er legt sich mit der Security an und landet letztendlich als Schildkröte verkleidet in der Schule. Alles in Allem finde ich die Folge gelungen. Es ist mal wieder etwas anderes als jeden Abend in der Bar herumzuhängen. Was mir auch gefällt ist, dass sich Robin und Ted endlich wieder näher kommen. Nach dem Streit mit Ted über die Sache mit Victoria verzeiht Robin ihm letztendlich. Allerdings beginnt es nun bei Lily und Marshall zu kriseln. Lily bekommt nämlich so langsam aber sicher Zweifel an der Hochzeit.
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„Slut up!“
Folge 21: Milk
Ted ist aufgeregt, da sich die Partnervermittlung mit einer guten Nachricht bei ihm meldet. Angeblich haben sie für ihn das perfekte Mädchen, seine Seelenverwandte, gefunden. Jedoch muss er sein Date verschieben, weil Lily dringend seine Hilfe benötigt. Sie hat eine für alle überraschende Bekanntgabe zu machen.
Hier ist Barneys wohl bester und aufwendigster Anmachspurch aller Zeiten zu sehen. Schon allein deswegen ist die Folge für mich ein absoluter Kracher. Aber auch Lilys Zerissenheit und Zweifel an der Hochzeit mit Marshall ist ein wichtiger und interessanter Wendepunkt in der ersten Staffel. Die Folge ist ziemlich gefühlvoll und geht in erster Linie um die Freundschaft zwischen Ted und Lily. Er lässt ein Date mit seiner eventuellen Seelenverwandten sausen, um für Lily da zu sein. Das finde ich sehr schön. Aber auch die Gags dürfen hier wieder nicht fehlen. Barney hat einen Streit mit seinem Kollegen Butterfield angezettelt und zieht nun auch noch Marshall in die ganze Sache hinein. Sehr witzig, wenn sie einen gemeinen Plan gegen Butterfield aushecken. Von mir gibt es dem nichts weiter hinzuzufügen. Ich finde die Episode einfach klasse, fünf Sternchen.
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„I know it's a mistake but there are certain things in life where you know it's a mistake but you don't really know it's a mistake, because the only way to really know it's a mistake is to make the mistake and look back and say yep that was a mistake.” (“Ich weiß, dass es ein Fehler ist, jedoch gibt es Dinge im Leben, bei denen du weißt, dass es ein Fehler ist, aber du weißt nicht wirklich, dass es ein Fehler ist, denn der einzige Weg, um zu erkennen, dass es ein Fehler ist, ist den Fehler zu machen und dann zurückzuschauen um sagen zu können: Yep, das war ein Fehler.“)
Folge 22: Come On
In der Hoffnung, Robin näher zu kommen, versucht Ted sie daran zu hindern, auf einen Wochenend-Trip mit ihrem Kollegen Sandy Rivers zu gehen. In der Zwischenzeit erfährt Marshall von Lily’s Plänen nach San Francisco zu gehen.
„Come On“ ist ein super Finale der ersten Staffel, wie ich finde! Ted hat ja schon alles getan, um bei Robin zu landen. Sogar ein Quartett hat er für sie spielen lassen, damit sie Ja sagt. Er wünscht sich nun ein verregnetes Wochenende, damit Robins und Sandys Trip wörtlich ins Wasser fällt. Da kommt Barney mal wieder mit einer beknackten Idee an und kontaktiert eine alte Bekannte, die sich mit Regentänzen auskennt. Sehr lustig ist Teds kleine Tanzeinlage anzusehen. Übrigens hat neben Alexis Denisof auch Amy Acker aus „Angel“ einen interessanten Gastauftritt in der Serie. Ein bisschen traurig dagegen finde ich den Streit zwischen Lily und Marshall sowie Lilys vorzeitigen Abschied. Sie verlässt New York, um ihrem Traum, der Malerei, zu folgen. Das Pärchen Lily und Marshall gibt es nun also nicht mehr, da ist der Zuschauer, ich zumindest, am Ende der Episode genauso traurig, wie Marshall. Ob Teds Regentanz tatsächlich wirkt und was sonst noch passiert, wird von mir nicht verraten. Ich vergebe für das tolle Finale fünf Sterne.
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„That wasn’t me. That was the universe.“ („Das war ich nicht. Das Universum war’s.“)
Special Features
Nichts geht für mich über weitere kleine Extras auf der DVD. Früher hatte man das bei Videokassetten ja leider nicht. Dem Fortschritt sei Dank haben wir hier aber folgende Features:
Disc 1
Audio Kommentar zu Folge 01 von den Machern der Serie Carter Bays und Craig Thomas, Regisseurin Pam Fryman sowie dem gesamten Cast.
Disc 2
Audio Kommentar zu Folge 10 von Carter Bays und Craig Thomas
Audio Kommentar zu Folge 13 von Carter Bays und Craig Thomas sowie Pam Fryman
Disc 3
Audio Kommentar zu Folge 18 und von Carter Bays und Craig Thomas
Audio Kommentar zu Folge 22 von gesamten Cast
First Round, Video Jahrbuch, Happy Hour Blooper Reel und Last Call
Das Video Jahrbuch ist ein 20 minütiger Jahresrückblick auf die erste Staffel mit Kommentaren von den Machern und von den Schauspielern der Serie. Hier wird über das Konzept berichtet, über die Bedeutung der einzelnen Charaktere und noch ein wenig mehr. Ich finde, es ist ganz schön auch mal einen Backstage Eindruck zu gewinnen. Das gefällt mir von den Features her am besten, da es auch viele Hintergrund Infos zur Serie enthält. Für den Fan, wie mich, ist das natürlich recht interessant. Bei „First Round“ und „Last Call“ handelt es sich einfach nur um ein paar Szenenzusammenschnitte mit einer Spieldauer von etwa 1 Minute.
Auch die Pazer, die immer mal wieder so gemacht werden, dürfen bei den Features selbstverständlich nicht fehlen. Das alles bekommt man in „Happy Hour Blooper Reel“ zu sehen. Lang ist das Ganze nicht, vielleicht etwa 2 oder 3 Minuten. Ich hatte mir eigentlich eine längere Spielzeit erhofft, da ich das immer sehr lustig finde. Die Audio Kommentare beziehen sich im Großen und Ganzen darauf, was wann und wieso gemacht wurde. Super spannend finde ich sie nicht. Allerdings sind sie durchaus einmal sehens- bzw. hörenswert, weil man als Fan auch interessanterweise Dinge über die Schauspieler aus erster Hand erfährt. Die Folgen werden ohne großartige Pause kommentiert, was ich eigentlich ganz gut finde, weil es nicht immer hin und her geht, Szene, Kommentar, Szene usw. Ihr seht also, ich habe eine geteilte Meinung, was die Audio Kommentare betrifft.
Menügestaltung und -handhabung
Im Großen und Ganzen gefällt mir sowohl die Gestaltung des Menüs als auch die Handhabung ganz gut. Die Farben sind in einem eher gelb-grünlichen Ton gehalten, genau wie die Bilder des Serien Intros. Das Menü ist auch recht übersichtlich, man findet sich sehr leicht zurecht. Hier gibt es die „Episoden Auswahl“, „Spracheinstellungen“ (Untertitel Englisch, Französisch und Spanisch) und „Special Features“. Man kommt einfach zu den Features, wobei es hier bei den Comments sehr viel aussieht. Die Kommentare kann man nach Belieben ein- oder ausschalten. Zur Gestaltung möchte ich noch hinzufügen, dass ich es cool finde, dass die Hintergrundbilder (Standbilder aus verschiedenen Episoden) immer mal wieder wechseln, wenn das Menü länger als geplant läuft. Das hat nicht jedes DVD Menü zu bieten. Sehr schön : )
Bild- und Tonqualität
Ich habe bei Bild und Ton keinerlei Mängel auszusprechen. Mit dem passenden TV Gerät würde es noch besser rüberkommen. Der Test im Wohnzimmer hat es mir bestätigt : ) Das Bild ist aber trotz Allem auf meinem eigenen Röhrengerät gestochen scharf zu sehen. Alles ist prima und einwandfrei, auch farblich gesehen. Da ich schon mal DVD’s hatte, die einen leichten Blau- oder Grünstich auf meinem Fernsehbildschrim hinterließen, ist das für mich natürlich von großer Bedeutung.
Bei einem Fernseher mit Monosound ist die Tonqualität für mich eigentlich egal, weil der Ton ja sowieso nur aus einem Lautsprecher kommt. Da kann ich mit Surroundsound leider nicht viel anfangen. Allerdings finde ich es ein wenig schade, da die DVD ja in Dolby Digital ist. Jedoch auch wieder beim Test mit einem anderen Gerät mit Stereoqualität und allem Drum und Dran ist der Ton meiner Meinung nach ausgezeichnet. Geht aber genauso gut in der Monovariante.
Mein Fazit
Alles in Allem kann ich sagen, dass dies eine wirklich gelungene DVD Box ist. Wenn ich diese mit anderen Sitcoms vergleiche, dann ist die Ausstattung in Sachen Features echt großartig. Vor allen Dingen hat mir der Jahresrückblick sehr gut gefallen, wie ihr oben schon entnehmen konntet. Bei den „Friends“ Staffeln zum Beispiel gibt es leider so gut wie keine Features. Ich bin nicht unbedingt so ein Fan von Audio Kommentaren. Sie vielleicht einmal gesehen zu haben, ist ganz in Ordnung finde ich. Jedoch fände ich es um einiges besser, wenn man die Kommentare in ein extra Feature umwandeln würde.
Dadurch, dass die Geschichte mit Hilfe von Rückblenden oder Szenen mit gelegentlichen Kommentaren von „Future“ Ted oder den Kids unterstrichen werden, ist diese Sitcom nicht unbedingt eine gewöhnliche Serie wie „Friends“ oder „King of Queens“. Das machte für mich zu Beginn den Reiz an der Show aus. Ansonsten ist die Serie „How I Met Your Mother“ dem leidenschaftlichen Sitcom Fan sehr zu empfehlen. Ich würde sie aber an eurer Stelle auch nur im Original anschauen, da die Gags meiner Meinung nach nur auf Englisch zünden. Herausragend hier ist Neil Patrick Harris. Im Original ist er einfach fantastisch und es macht einfach riesen Spaß, ihm zuzusehen. Mit der deutschen Version kann ich hier zwar nur Vermutungen anstellen, weil die Serie ja leider (noch) nicht in Deutschland läuft, was ich nebenbei bemerkt sehr, sehr schade finde. Jedoch bin ich grundsätzlich der Meinung, dass man sich die Serien nur im Original ansehen sollte. Von mir gibt es daher abschließend fünf Sternchen für das Gesamtpaket zu vergeben. Zusammenfassend sage ich noch einmal, dass ich sowohl mit der Serie, den Features, Bild- und Tonqualität sowie mit dem Menü sehr zufrieden bin. Ich bereue den Kauf nicht und warte schon sehnsüchtig auf die 2. Staffel.
Ich bedanke mich bei allen, die bis zum Schluss durchgehalten haben!
Ganz viele liebe Grüße euer Engelchen,
eure Chrissy
© 2007
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Bild 1 - How I Met Your Mother - Season 1 (DVD) von crazy_angel
am 21.12.2007Bild 2 - How I Met Your Mother - Season 1 (DVD) von crazy_angel
am 21.12.2007Kommentare & Bewertungen
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SahraS_89, 20.09.2012, 17:29 Uhr
Bewertung: besonders wertvoll
WOW! Toller Bericht. Liebe Grüße Sahra
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anonym, 27.03.2008, 23:22 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
lg rettchen
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moniseiki, 10.01.2008, 23:24 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
***-SH-***-LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
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Striker1981, 08.01.2008, 15:10 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hallo. Ich bin wieder dar und lese Berichte und deiner war nicht schlecht ...und vielleicht schaust du dir auch mal meine Berichte an :) Ich hoffe wir lesen uns ...mfg STRIKER
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