Pro:
Die vielen Details, der angemessene Preis und die vielen spielerischen Möglichkeiten
Kontra:
Playmobil gibt an, dass der Aufbau eine Stunde dauert - das schafft man in dieser Zeit absolut nicht.
Empfehlung:
Ja
In der Vergangenheit haben wir einige Sets von Playmobil erworben. Einen großen Teil stellten die Sets aus der Reihe "Polizei" dar. Ein entscheidendes Element fehlte aber noch... Dieses bekam unser Sohn vor einigen Monaten geschenkt. Somit erfüllten wir ihm genau den Wunsch, den er schon seit langem hatte. Er bekam nämlich das...
...PLAYMOBIL POLIZEI-HAUPTQUARTIER (4263).
Diese Polizeistation sollte nun alle Sets zusammen führen und ein sinnvolleres Spielen ermöglichen. Bisher haben wir "nur" den Polizei-Hubschrauber, das Polizei-Quad, mehrere Polizei-Motorräder, die Polizei-Radarkontrolle, den Polizei-Einsatzwagen, einen Motorrad-Polizisten in grüner Uniform und einige einzelne Polizisten. Bei so viel Polizei fühlt man sich schon wieder unsicher. :-) Unser Sohn spielt gern mit diesen Sets, weshalb wir uns auch für das Hauptquartier entschieden haben. Zu den Einzelheiten, die das Set aufweist, werde ich später detaillierter eingehen. Zuvor möchte ich einige Produkt-Informationen los werden.
DIE VERPACKUNG
Verpackt war dieses in einer großen Box, die aus Pappe besteht. Auf dieser Box ist das Polizeirevier abgebildet. Man kann folgende Details erkennen:
-Ein Büro mit Schreibtisch, Stuhl, Telefon, Lupe, Ordnern, Kalender, Laptop, Regal sowie einer Kamera (auf Stativ). Auf dem Büro kann man eine Kamera erkennen.
-Einen Wachbereich mit Tresen, Mikrofon, Computer. Der Bildschirm zeigt das Bild des Außenbereiches. Der Wachbereich steht im Foyer, direkt hinter dem Eingang mit den blauen Flügeltüren. Auf dem Dach des Foyers befindet sich eine Funkantenne, die an einem Blaulicht befestigt ist (was für ein Unsinn!). Weiterhin gibt´s da oben eine "Sat-Schüssel".
-Ein Ausrüstungs-Regal mit 3 Langwaffen, 3 Pistolen, 2 Funkgeräten, 3 Tonfas, 2 Taschenlampen, einem Einsatzhelm, Handschellen und einem Schlüsselbund (Gefängniszelle). Alle Ausrüstungsgegenstände sind wunderbar ins Regal sortiert worden. An diesem Regal sind zwei aktuelle Fahndungen in Form eines Plakates angebracht. Auf dem "Dach" befindet sich eine weitere Kamera.
-Eine Gefängniszelle, an deren Außenseite der gerade fliehende Häftling hängt. Er hat ein Stück des Gitters in der linken Hand. Wieso ich meine, dass der ausbricht? Ich gehe einfach mal nicht davon aus, dass man in ein Gefängnis einbricht. :-)
Details wie Treppen (außen) und Bepflanzungen (ebenfalls außen) sind auch zu erkennen.
Im Vordergrund sieht man eine Polizistin und einen Polizisten. Sie trägt, neben Uniform und Waffe auch ein Funkgerät und eine Taschenlampe. Er hat die Handfesseln in der Hand.
Das gesamte Gebäude scheint an der Oberseite offen zu sein. Dies würde das Spielen natürlich erleichtern.
Soviel zur Abbildung auf der Vorderseite. Nun komme ich zur...
...RÜCKSEITE UND DER LIEFERUMFANG.
Hier ist sowohl das Revier von außen als auch sämtliche enthaltene Teile abgebildet. Ich werde sie an dieser Stelle alle aufzählen:
-1 Laptop
-1 Telefon
-1 erste-Hilfe-Koffer
-3 Funkgeräte
-1 Einsatzhelm
-1 Polizist mit kugelsicherer Weste und Pistole (höherer Dienst, da goldenes Mützenband)
-1 Polizistin mit Pistole (gehobener Dienst, da silbernes Mützenband)
-1 Häftling mit Stirnband, Lederweste (mit Nieten) und Glatze
-1 Abseil-Set mit Anker
-1 Tresen mit Scheibe, Computer und Mikrofon
-2 blaue Stühle
-2 Dienstausweise
-1 Lupe
-3 Tatort-Spurenkarten (mit den Nummern 1, 2 und 3)
-1 grauer, zwei blaue und ein gelber Ordner
-3 Taschenlampen
-1 Diktiergerät
-3 Pistolen
-1 Schlüsselbund
-3 Tonfa
-1 Tube Zahncreme
-1 Zahnbürste
-1 Fotoapparat auf Stativ
-1 Kalender
-2 Klemmbretter
-3 Langwaffen mit Zielfernrohr
-1 Löffel
-1 Teller
-1 Glas (transparenter Becher)
-2 Handfesseln
-1 Toilette (mit funktionierendem Klappdeckel)
-1 Tisch
-1 "Bett" (für die Zelle)
Daneben sind natürlich noch die Teile enthalten, aus denen das Gebäude an sich zusammengebaut wird. Das ist zum einen...
-die Grundplatte, in die alle Elemente hinein geklickt werden (entsprechende Verbindungsteile sind natürlich enthalten)
-mehrere Mauer-Elemente
-einige Türen
-Fenster
-eine Glasfront (natürlich aus Plastik)
Weiterhin sind die Dinge enthalten, die auf dem Foto am Gebäude angebracht sind, wie:
-1 "Sat-Schüssel"
-2 Kameras
-1 Blaulicht
-1 Funkantenne
Das ist ja eine ganze Menge an Inhalt. Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe und, dass es auch leicht und schnell aufzubauen ist. :-)
Auch die Aufbauanleitung, ein Prospekt, zwei Bögen mit Aufklebern, ein großes, zweiseitiges Poster der Polizeiwache und ein "Werkzeug", mit dem die Verbindungsteile hinein geklickt werden, befanden sich in dem Karton.
DIE GESTALTUNG
Ein beigelegter Aufkleber-Bogen dient dazu, das Gebäude mit Polizei-Aufschriften und in Polizei-Farbe (blau-silber bzw. Blau-grau) gestalten zu können.
Der zweite Bogen beinhaltet Aufkleber für das Zubehör. Hierzu zählen u.a. die Tastatur und der Bildschirm des Laptops, die auf das entsprechende Plastik-Teil geklebt werden, der Computer-Monitor, das Fahndungsplakat, die Zahncreme-Beschriftung, die Ordner-Beschriftung (ja, auch diese gibt es), der Erste-Hilfe-Koffer-Aufkleber und Aufkleber mit den Ziffern "1", "2" und "3". Diese kommen auf die Tatort-Spurenkarten bzw. Gegenüberstellungs-Kärtchen. Auch das Funkgerät wird mittels Aufkleber erst zu einem solchen. Erst das Bekleben der Teile gibt dem ganzen das gewisse Etwas. Die Aufkleber halten gut, auch ein Abziehen- und erneutes Aufkleben ist möglich. Zu oft sollte man dies jedoch nicht machen, da die dann nicht mehr halten. Ich hatte mich bei einem Aufkleber verklebt (er war etwas schief), daher konnte ich das mal testen.
Die Verpackungs-Rückseite trägt ausserdem einen...
...HINWEIS FÜR DIE ELTERN.
"Aufbauzeit: ca. 1 Stunde". Ob das ausreicht, erfahrt ihr im weiteren Verlauf des Berichtes.
Auf der linken und rechten (kurzen) Seite der Verpackung ist das Revier noch einmal abgebildet, hier jedoch in "klein". Weiterhin gibt es dort...
DIE ALTERSEMPFEHLUNG
Diese liegt bei diesem Spielzeug bei 4 Jahren. Um genau zu sein: "4+". Unser 3-jähriger spielt genauso damit wie sein 2 Jahre älterer Bruder. Bedenken habe ich nur, weil es wirklich viele kleine Teile - nein Kleinstteile - sind. Wer zur Zielgruppe noch ein- oder mehrere Kinder im Krabbelalter hat, sollte darauf achten, dass diese(s) nicht in die Nähe dieser Kleinteile kommt und die Kleinteile nicht in ihre/seine Nähe gelangen. Viel Spaß dabei! Hihi
Die Kleinteile können wirklich leicht verschluckt werden. Ihr könnt euch vorstellen, wie oft ich die Teile bereits am ersten Abend durchgezählt habe...
Auf der langen Seite befinden sich einige Bilder des Hauptquartiers. Auf der gegenüberliegenden Seite findet man folgende Hinweise:
-für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet (als Symbol)
-"Adresse aufbewahren"
-"LGA tested"
Nachdem ich den Deckel abgenommen hatte, fand ich jede Menge unterschiedlich großer Plastik-Tüten, mit den unterschiedlichsten Bauteilen, vor. Auch eine Bau-Anleitung und ein Prospekt befanden sich in der großen Pappschachtel. Ich habe mir schon gedacht, dass es viele Teile sind. Mit einer solchen Menge an Elementen habe ich jedoch nicht gerechnet. Was das für Teile sind, habt ihr weiter oben bereits erfahren. Hinzu kommen noch die recht großen Elemente und die Verbindungsstücken.
DER HERSTELLER
geobra Brandstätter GmbH & Co. KG
Post Box 1260
90511 Zirndorf
Germany
Den Playmobil-Kundenservice erreicht man auch auf folgenden Wegen:
-per Telefon: 01805 77 37 33 (0,14 Euro/Minute, aus dem Festnetz der T-Com; abweichende Kosten aus dem Mobilfunknetz)
-per Telefax: 01805 77 37 31 (0,14 Euro/Minute, aus dem Festnetz der T-Com; abweichende Kosten aus dem Mobilfunknetz)
Weitere Informationen zu Playmobil, zu den Produkten und den Online-Shop findet man unter:
www.Playmobil.de.
Im Internet (www.playmobil.de) fand ich folgende Beschreibung des Herstellers zum Produkt:
"Im Polizei-Hauptquartier herrscht Hochbetrieb: gerade werden die Juwelenräuber (Art. 4265) im Vernehmungsraum verhört und in die Zelle gesperrt. Danach rücken die Polizisten gleich zu ihrem nächsten Einsatz aus - eine Geldräuber-Festnahme (Art. 4268) steht an. Aber was geschieht währenddessen im Polizei-Hauptquartier? Werden die Gefangenen Ausbruchsmöglichkeiten aus ihrer Zelle entdecken? Mit jeder Menge coolem Zubehör wie der Abseil-Weste für Einsätze mit dem Polizeihubschrauber (Art. 4266) und Tatort-Tools zur Spurensicherung für die Polizisten."
DER KAUFORT UND DER PREIS
Wir haben dieses Set bei www.myToys.de erworben und dort 59,99 Euro bezahlt. Hinzu kam ein Versandkostenanteil von 2,95 Euro. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt übrigens bei 69,99 Euro.
DIE ERWEITERUNGEN
Zum Hauptquartier gibt es derzeit noch zwei Erweiterungssets. Das sind...
1. 7393 Polizei-Hauptquartier-Erweiterung Gefängniszelle
2. 7394 Etagenergänzung Polizei-Hauptquartier
DIE ANDEREN SETS
Folgende, dazu passende Sets gibt es derzeit von Playmobil:
-4259 Polizei-Einsatzwagen
-4261 Motorradpolizist
-4265 Juwelenräuber
-4266 polizeihubschrauber
-4268 Geldräuber-Festnahme
-4445 Polizei-Wasserflugzeug
-4446 Gangster-Hoovercraft
-7384 Polizeichef
-7385 3 Polizisten
-3136 Polizei Super-Set Spurensicherung
-3655 Police-Quad
-7872 Polizeiboot
-7931 Getränkeautomat
DER AUFBAU UND UNSERE ERFAHRUNGEN
Das Auspacken war nicht gerade kinderleicht, aber das soll es ja auch nicht sein. Ich habe mir zuerst eine Schere geholt, mit der ich die Klebestreifen entfernte, die den Karton zusammen hielten. Danach ließ sich der Deckel einfach abnehmen. Innen befanden sich mehrere Tütchen mit jeder Menge Bauteilen (siehe oben) und mehreren großen Elementen, aus denen das Gebäude entstehen sollte. Fenster, Eingangstüren und die verriegelbare Gefängnistür waren ebenfalls enthalten. Auch eine große graue Grundplatte, in die bereits die Treppe zum Eingangsbereich eingearbeitet ist, befand sich im Karton. Teilweise waren die Platten mitteln Gummiband zusammengepackt.
Nachdem wir, mein Sohn und ich, den Karton ausgeräumt hatten, haben wir die Teile grob sortiert. Dies taten wir, um eine grobe Übersicht zu bekommen. Mauer-, Fenster- und Türelemente legten wir auf einen Haufen und wir versuchten, die Tütchen zu sortieren. Dabei blieb es, denn das gelang uns nicht. Grund war, dass keine der Tüten sinnvoll gepackt worden sind. Ich habe keine Plastiktüte gefunden, in der alle zusammengehörigen Teile waren. Vielmehr waren diese auf alle Tüten verteilt. Aus diesem Grunde entschloss ich mich, alles auszupacken und Häufchen zu bilden. Hiermit erreichten wir eine bessere Übersicht über das vorhandene.
Und nun konnte es los gehen. Zuerst legten wir die Bodenplatte vor uns hin. Dann schlug ich die Bedienungsanleitung auf. Diese besteht aus 16 Seiten und ist mit Bildern und Ziffern versehen. Der Aufbau kann ganz gut nachvollzogen werden. Ab und zu ist jedoch ein Teil nicht erwähnt. Zum Beispiel habe ich eine Art Tablett, das zwar in der Zubehörliste erwähnt- dessen Verwendung aber nicht beschrieben ist. Ich habe es als Tisch in die Wand der Zelle geklickt. Darauf steht nun des Häftlings Teller und Löffelchen. Die Tasse haben wir ihm nicht gegeben. Daraus trinkt der Beamte seinen Kaffee, was einfach dazu gehört ;-).
Der Aufbau beginn natürlich mit dem Gebäude. Zuerst steckt man 4 kleine gelbe Klips in ein Mauer-Element. Zwei davon oben- und zwei unten hinein. Dann wird dieses auf die Basis geklickt. Wohin das Teil kommt, ist sehr gut abgebildet worden. Man kann eigentlich nix falsch machen. Das eben genannte Teil gehört übrigens zur Gefängniszelle, denn in diesem Teil existiert der Wanddurchbruch, den man mittels eines weiteren (zusammengesetzten) Teiles verschließt. So sieht kein Polizist, dass die Mauer kaputt ist (lach). Als nächstes wird ein Fenster-Element eingebaut. Da es sich um ein Gitterfenster handelt, ist schon fast klar, dass auch dieses zur Zelle gehört. Hier kann man das Gitter heraus nehmen und wieder einsetzen. Demnach stellt auch dieses Fenster eine Ausbruch-Möglichkeit dar. An der Rückseite der Zellen-Wand ist übrigens das Ausrütungs-Regal untergebracht. Dieses lässt sich auch einfach zusammen bauen. Hier kommen später die Taschenlampen, Langwaffen, Pistolen, Funkgeräte und der Erste-Hilfe-Koffer hinein.
Die Gefängnis-Tür kann von außen verriegelt werden. Man sollte darauf achten, dass man den Riegel beim Zusammenbau richtig herum hinein schiebt, denn er geht sonst schwer wieder heraus und der Nippel droht abzubrechen. Mein Sohn hatte den Riegel falsch herum eingesetzt. Es war nicht leicht, ihn unbeschadet heraus zu bekommen.
Den gesamten Aufbau werde ich jetzt nicht nieder schreiben... Wenn man sich an die Anleitung hält, dürfte nichts schief gehen.
DAS GEBÄUDE
Es ist sehr robust gestaltet worden. Wenn man alle Elemente richtig zusammensteckt, hält die Geschichte ganz gut. Ein Dach gibt es nur in angedeuteter Form. Dies erleichtert das Spielen, denn man kann von oben agieren. Der große Eingangsbereich sieht recht wuchtig aus. Er besteht aus 4 Türen. Es sind Schiebetüren, die mit einem Klapp-Mechanismus versehen sind. Klingt blöd, ist auch nicht leicht zu beschreiben. Hihi Die Gefängnis-Zelle, das Büro und das Foyer sind wirklich richtig schön gestaltet worden. Da fehlt es an nichts. Der am Tresen sitzende Beamte hat einen schwenkbaren Computer und sogar ein Telefon, dessen Hörer er abnehmen kann. Das ist eines der vielen Details, die das Spielen damit so interessant machen. Es wird nicht schnell langweilig, und darum geht es ja, neben der Förderung der Phantasie, auch.
DAS BÜRO
Es befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite der Gefängniszelle, angrenzend an das Foyer. Durch eine Glastür (aus Plastik) gelangt man hinein. Drin gibt es einen Tisch und einen Stuhl (wenn man das so will), ein Regal mit 4 Ordnern und eine Kamera auf Stativ.
DIE GEFÄNGNISZELLE
Diese befindet sich, angrenzend an das Foyer, auf der gegenüberliegenden Seite des Büros. Aus der Zelle kann der Häftling auch ausbrechen. Er kann hierbei zwischen zwei Möglichkeiten wählen. Entweder er geht direkt durch die heraus gesägten Gitterstäbe oder durch den Wanddurchbruch in die Freiheit. Glücklicherweise sieht der an der Wache sitzende Beamte auf seinem Monitor den Außenbereich. Ob er der Flucht ein Ende setzt?
In der Zelle gibt es eine Pritsche, einen kleinen Tisch (Art Wandboard), eine Toilette mit klappbarem Deckel und ein Waschbecken. Zahncreme und Zahnbürste stehen dem Häftling auch zur Verfügung. Er soll ja auch gut riechen, wenn er ausbricht und bei seiner Liebsten ankommt (lach).
DIE UNSCHÖNEN EIGENSCHAFTEN
1. Auffällig war, dass in kaum einem der enthaltenen Einzelteil-Beutelchen alle zusammengehörigen Teile aufzufinden waren. Vielmehr waren sie auf mehrere Tütchen aufgeteilt. Wer bereits Playmobil-Spielzeuge aufgebaut hat, kennt das sicher.
2. Die angegebene Zeit von 1 Stunde dürfte für einen Architekten machbar sein. Wer das Spielzeug bis zum letzten Teil aufbauen möchte, braucht wohl die doppelte Zeit. Allein für´s Suchen von Teilen geht mehr als eine halbe Stunde drauf. Also: nix mit 1 Stunde und fertig! Dazu muss ich sagen, dass ich bereits mehrere Playmobil-Spielzeuge (wie z.B. den Zirkus) aufgebaut habe. Alle waren recht schnell zusammengebaut, meist in der angegebenen Zeit (falls vorhanden). Dieses Hauptquartier stellt wohl eine Ausnahme dar... Und ich stelle mich auch wirklich nicht sonderlich dämlich an. Grins
3. In der Bau-Anleitung fand man nicht zu allen Teilen die passende Verwendung. Man muss sich also Gedanken machen. Das ist nicht schlimm, aber es hindert am Vorankommen.
Zusammenfassen ist zu sagen, dass das ein richtig geniales Spielzeug ist. Da hat Playmobil wieder einen Volltreffer gelandet. Ich bewundere deren gestalterisches können. Wenn man das Set und dessen Größe beachtet, sind 59,99 nicht wirklich viel Geld. Unsere Söhne spielen sehr gern damit. Jedenfalls war es gestern und heute der Fall und ich habe nicht das Gefühl, dass es ihnen schnell langweilig wird.
Es waren alle Teile enthalten und auch der Aufbau klappte, bis auf ein paar kleine Unsicherheiten, wirklich gut, nur leider viel länger als angegeben. Ich vergebe trotzdem die volle Punktzahl, weil die spielerischen Möglichkeiten die anfänglichen (leichten) Schwierigkeiten wieder wett machen. weiterlesen schließen
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