Im Winter ein Jahr (DVD) Testberichte

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Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
5 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  sehr wenig
  • Anspruch:  anspruchsvoll
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Spannung:  langweilig

Tests und Erfahrungsberichte

  • Langweiliger geht es kaum noch

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Vorab
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    Ich habe mir diesen Film auf den Flohmarkt hier in Münster gekauft. Wollte ihn eigentlich immer mal haben. Naja nun ist er mein Eigentum. Stolz bin ich aber nicht drauf.
    Ich würde es zu dem Genre Drama zählen. Der Film stammt aus dem Jahre 2008 und wurde vom Buch verfilmt. Dieses habe ich aber nicht gelesen.

    Karoline Herfurth ist ja eine sehr bekannte deutsche Schauspielerin, zumindestens in Deutschland. Normalerweise gefallen mir die deutschen Filme mit ihr sehr, sehr gut. Sie wirkt sehr authentisch. Dieses Mal aber leider Gottes nicht.


    Zum Film
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    Die Familie lebt in München. Die Mutter ist Innenarchitektin und legt den ganzen Film über Wert auf Räume. Dieses zeigt sie auch desöfteren. Spiegelt ihren Beruf also auch sehr gut wieder. Die Mutter wendet sich an den Maler, dieser wohnt eher ländlich. Sie möchte ein Bild ihrer beider Kinder malen lassen. Und zwar von Lili (Karoline Herfurht) und ihrem Sohn. Dieser heisst Patrick. Sie hat einige Bilder mitgebracht. Warum? Der Sohn hatte sich ein paar Jahre zuvor das Leben genommen. Die Mutter macht Anfangs einen gefassten Eindruck. Dieses ändert sich im Laufe des Filmes aber immer mehr. Sie wirkt sehr verwirrt.

    Der tote Sohn wird als Fotonarr dargestellt. Er soll sich immer sehr gerne filmen lassen / fotografieren lassen.

    Die Tochter selber geht widerwillens zu den Malersitzungen. Sie findet es abartig sich mit ihrem toten Bruder malen zu lassen und will keine Deko an der Wand ihrer Mutter darstellen. Vor allem nicht mit ihrem Bruder. Die beiden Geschwister haben früher sehr viel zusammen gemacht. Die Mutter wünscht sich das Portrait mit einem Flügel. Weil Lili und Patrick immer gerne Klavier gespielt haben sollen.

    Lili tanzt Ballet an einer Schauspielschule. Die Hauptrolle verliert sie aber in dem Film. Das hat mitunter mit ihrem Wesen zu tun. Sie ist immer sehr aufdringlich. Einmal wurde sie im Film von einem Mann im Cafe angemacht. Sie war sehr provokant und steckte sich lutschend den Finger in den Mund. Gerade dieses Bild ruiniert mitunter den Film. Es wirkt zu erotisch.

    Der Maler selber will Lili genauer kennenlernen. Auch hier ist sie oft erotisch provokant. Meiner Meinung nach ist die Rolle der Tochter fehlbesetzt.
    Der Maler möchte den Charakter der Tochter auf den Bilder festhalten. Er hat schon oft vorher Bilder von Toten gemalt.


    Auch er erkennt das er einen großen Verlust ertragen musste. Die beiden verstehen sich immer besser und kommen sich langsam näher. Der Maler ist jedoch an die 45 Jahre alt.

    Als das Bild dann gemalt worden ist, ist die Mutter nicht begeistert von dem Bild. Jedoch hilft es ihr den Tod zu verarbeiten. Lili forscht nach und findet dann den Wahren Grund über den Tod ihres Bruders heraus.

    Alles ist sehr langwierig und daher auch meiner Meinung nach sehr langweilig insziniert. Es ist kaum eine spannende Handlung im Film. Noch ein Bereich wo man mitfiebert oder nachdenken muss.

    Für ein Drama eine falsche Story und eine falsche Besetzung.
    Leider ein absoluter Fehlgriff.

    Ich würde diese DVD keinem Freund empfehlen.
    Der Ton und das Bild sind zufriedenstellend.

    Kommentare & Bewertungen

    • Humpen77

      Humpen77, 01.09.2010, 16:42 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sehr schöner Bericht! Lieben Gruß

    • misscindy

      misscindy, 08.07.2010, 19:00 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein sehr schöner Bericht, lg Sylvia

    • Grambo

      Grambo, 24.05.2010, 13:02 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schöner Bericht, liebe Grüße!

    • anonym

      anonym, 16.05.2010, 18:32 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schöne Grüsse, Talulah

  • Modellversuch

    2
    • Action:  sehr wenig
    • Anspruch:  anspruchsvoll
    • Romantik:  durchschnittlich
    • Humor:  wenig humorvoll
    • Spannung:  langweilig
    • Altersgruppe:  ab 12 Jahren
    • Meinung bezieht sich auf:  Kino-Version

    Pro:

    siehe Bericht

    Kontra:

    siehe Bericht

    Empfehlung:

    Nein

    Hallo Zielgruppe!
    Mittlerweile ist es sechs Jahre her, dass die Regissurin Caroline Link für ihren Film „Nirgendwo in Afrika“ den Oscar für den besten ausländischen Spielfilm erhielt. Seitdem ist es ziemlich still um sie geworden. Nun meldet sie sich mit einem neuen Film zurück und wieder ist es eine Literaturverfilmung geworden. Diesmal ist es der bislang in Deutschland unveröffentlichte Roman „Aftermath“ des Amerikaners Scott Campbell. Was von der Verfilmung zu halten ist, dazu mehr in diesem Bericht.

    ### DIE GESCHICHTE ###

    ~~~ zuerst die „Buchdeckelrückseitenkurzinhaltsangabe“ ~~~

    Die erfolgreiche Innenarchitektin Eliane Richter beauftragt den

    Kommentare & Bewertungen

    • Regan

      Regan, 11.03.2009, 16:43 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüsse, Nadine

    • ingoa09

      ingoa09, 06.03.2009, 13:35 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein sehr guter Bericht! Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende, Ingo

    • FritzWalter08

      FritzWalter08, 13.01.2009, 00:17 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schöner Bericht. LG von dem Fritz

    • campino

      campino, 12.01.2009, 16:43 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      :-::-:::-:::: Gruß, Andrea ::::-:::-::-: