Pro:
cremig, wenig Fett,
Kontra:
schmeckt nicht nach Thai-Küche
Empfehlung:
Ja
Seitdem ich beschlossen habe, meinen Fleischkonsum einzuschränken, bin ich immer auf der Suche nach Alternativen. Diese sollten aber nicht unbedingt Dickmacher sein. Da ich gern Fisch und Gemüse esse habe ich natürlich viele Möglichkeiten.
In der Frühstückspause dippe ich sehr gern. Da bin ich richtig froh, dass es so viele verschiedene Frischkäsesorten gibt. Diese haben oft auch noch den Vorteil, dass sie als Brotaufstrich toll schmecken und sich auch gut für Saucen eignen.
Diese Woche habe ich den
BUKO – des Jahres THAI
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gestestet und folgendes zu berichten.
Gekauft habe ich ihn bei PLUS und bezahlt € 0,89
Die Zutaten
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Frischkäse, Thailändische Gemüsezubereitung 9%
(Tomaten, Paprika, Knoblauch, Zwiebeln, Zitronensaft,
Gewürze, Kräuter, Speiseöl, Speisesalz)
Die Verpackung
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Man findet den Käse in der Kühlabteilung in der Nähe von Quark und Joghurt. Der rechteckige Pappbecher ist überwiegend in rot gehalten. Mit seiner Abfüllung von 200g gleicht er einem Packet Butter. Über seiner bunten, abziehbaren Folie ist ein durchsichtiger Plastikdeckel. An der Seite findet man die Nährwerte.
Nährwerte
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Brennwert: 198kcal
Eiweiß:7,6g
Kohlenhydrate:4,3g
Fett:16,5g
Der Frischkäse
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Die Konsistenz ist sehr cremig , sie gleicht der eines Sahnequarks. Durch seine Würzmischung ist de Käse leicht rötlich/orange. Er riecht nach Milch und einem Hauch von Paprika. Aber der gesamte Geruch ist eher nichts sagend. Aber dafür sieht er sehr lecker aus. Kleine , ganz feine Kräuter und feuerrotes Paprikapulver sind zu erkennen.
Der Geschmack
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Der mich gleichzeitig erfreut und enttäuscht.
Enttäuscht, weil ich mir unter einer Thai-Variante etwas anderes vorgestellt habe. Ich gehe zwar nicht sehr häufig in ein Thailändisches Restaurant, kenne aber die Küche recht gut. Ich war auf eine leichte Schärfe eingestellt. Aber davon ist hier nichts zu schmecken. Auch fehlte die exotische Würze.
Erfreut war ich, denn er schmeckt trotzdem Klasse. Der Käse ist herrlich cremig. Wüsste ich es nicht besser, würde ich behaupten, dass er einen recht großen Anteil von Sahne hat und das bei nur 17% Fett. Seine sanfte Würze würde ich eher der griechischen Küche zuordnen, da der Knoblauch ihn die ganz leichte Schärfe gibt.
Es ist eine Freude ihn zu essen. Er zergeht förmlich auf der Zunge und hinterlässt einen schönen „sahnigen“ Geschmack. Zum Dippen mit Gemüse passt er zum Beispiel wunderbar.
Mein Fazit
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Dieser Frischkäse schmeckt wirklich frisch. Allerdings würde ich ihn trotzdem mit „Thema verfehlt“ werten. Mit der Thai-Küche hat er wirklich kaum etwas zu tun. Durch den Knoblauch und dem Paprikapulver, was man sehr herausschmeckt, passt sie in den Mittelmeerraum.
Da er aber so schmackhaft ist und ich den Rezeptvorschlag nachgekocht habe und nur sagen kann lecker, gebe ich ihm 4 Sterne.
Für Interessenten ist hier der Rezeptvorschlag.
Thailändischer Nudelsalat mit Gambaspießen
Die Zutaten:
12 – 16 Gambas oder Scrimps, küchenfertig
3 El Buko Thai
1 El Öl + etwas zum Braten
1 Bio Limone
1 Tl Fischauce
4 Stk. Zitronengras
250 g breite Glasnudeln
1 Tl helle Sojasoße
10 Shii-Tuke Pilze
10 g Zuckerschoten
Und Gemüse nach Wahl
Frischer Koriander
Knoblauch andrücken und Limonenschale abreiben. Zusammen mit den Gambas, Öl und der Fischsauce in einer Schüssel vermengen. Später die Gambas auf das Zitronengrass spießen und in einer Pfanne mit Öl anbraten und ca. 3 Minuten garen. Würzen.
Glasnudeln in eine Schüssel geben, mit heißem Wasser überbrühen und 10 Minuten ziehen lassen. Abgießen, mit kaltem Wasser abkühlen und danach auf einem Sieb abtropfen lassen. In eine Schüssel geben, Sojasauce zufügen und vermengen.
Pilze, Zuckerschoten und Chili putzen. In dünne Streifen schneiden und diese für ca. 1 Minute in einer Heißen Pfanne mit dem Öl anbraten. Mit den Nudeln und den abgetropften Soja Sprossen vermengen.
Koriander zupfen und klein schneiden. Zusammen mit Sojasauce, BUKO des Jahres THAI, Brühe und Ingwer verrühren und damit den Salat marinieren. weiterlesen schließen
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