Fonic Surf-Stick Testberichte




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- Benutzerfreundlichkeit:
- Handbuch:
- Treiber:
- Treiber Update:
Pro & Kontra
Vorteile
- einfache Kosten, bei weniger als 8 Tagen Nutzung spart man, gute Qualität, gute Verbindung, leicht zu bedienen
- - 24 Stunden (1 Tag) kosten 2,50 € (Flatrate) - Keine Grundgebühr, keine Vertragsbindung und kein Mindesumsatz - Keine Vertragsbindung - Nach 25 € in einem Monat .. ist der Rest des Monats GRATIS
- Man ist immer online, wenn das Internet einmal ausfällt Maximal 25 Euro Kostenim Monat
Nachteile / Kritik
- bei mehr als 8 Tage zahlt man drauf, bei Aldi Tarif sogar schon bei mehr als 6 Tagen im Monat
- in manchen Dörfer langsamer Empfang 1 Gb pro Monat
- Langsamer als DSL Fehlerhafte Einwählversuche werden trotzdem berechnet
Tests und Erfahrungsberichte
-
Wenn das Internet einmal ausfällt !!!
Pro:
Man ist immer online, wenn das Internet einmal ausfällt Maximal 25 Euro Kostenim Monat
Kontra:
Langsamer als DSL Fehlerhafte Einwählversuche werden trotzdem berechnet
Empfehlung:
Ja
Erfahrungsbericht FONIC Surf Stick 3,6 Mbit
Einleitung:
So manch einer von euch kennt die Situation bestimmt: Wenn man umzieht oder der Blitz in die Leitung eingeschlagen hat, dann hat man vorübergehend kein Internet. Und wenn man nur einen Tag kein Internet hat, dann merkt man plötzlich, wie abhängig man inzwischen doch davon geworden ist: Kein Online-Banking, keine E-Mails, die man beantworten kann, sind nur einige Nachteile. So ging es auch mir, als mein Router plötzlich den Geist aufgab. Ich suchte nach einer Alternative und fand diese hier, von der ich euch meine Erfahrungen mitteilen möchte: FONIC Surf Stick 3,6 Zur besseren Übersicht gibt es von mir in diesem Bericht ein:
Inhaltsverzeichnis
I. Allgemeiner Teil
1. Das Produkt
2. Systemvoraussetzungen
3. Der Hersteller
4. Verfügbarkeit und Preis
II. Eigene Erfahrungen
1. Vorgeschichte: Als das Internet ausfiel
2. Installation und Freischaltung des Surf-Sticks
3. Surfen im Internet
4. Aufladung und Nutzung des Guthabens
5. Ein kleines Bonbon: Der Stick als "normaler" USB-Stick.
6. Einschränkungen des Surf-Sticks
III. Fazit und Kaufempfehlung
I. Allgemeiner Teil
1. Das Produkt
Es handelt sich um einen sog. Surf-Stick, mit dem man in der Lage ist, über das Mobilfunknetz von FONIC im Internet zu surfen. Betrieben wird der Stick wahlweise an einem USB-Anschluss eines Computers, eines Laptops oder eines Netbooks, oder man legt die SIM-Karte aus dem Stick einfach in ein internetfähiges Handy, am besten also in ein Smartphone.
Ebenso praktisch ist es, dass man hier mit einer Prepaid-Karte, die man aufladen kann, ins Internet gelangt. Man hat hier also keinerlei Vertragsbindung.
2. Systemvoraussetzungen
Laut Kurzanleitung muss der Computer folgende Mindestanforderungen erfüllen:- USB-Schnittstelle (die hat ja wohl jeder PCli>
- freier Festplattenspeicher: mindestens 64 MB,
- Betriebssystem: Windows XP SP 2 und höher, Windows Vista, Windows 7 oder Mac OS (ab Version 10.4.9 und höherli>
- Bildschirmauflösung: Mindestens 800 x 600 Pixel (also auch für Netbooks geeignet)
3. Der Hersteller
Hersteller dieses Surf-Sticks ist die FONIC GmbH mit Sitz in München (Bayern). Sie ist eine Tochtergesellschaft der Telefonica-Gruppe, einem der größten Telekommunikationsunternehmen der Welt, zu der unter anderem auch der Mobilfunkanbieter O2 Germany gehört.
Kontaktdaten:
FONIC GmbH
Georg-Brauchle-Ring 23-25
D-80992 München
Telefon: 0176 8888 0000 (Kosten gemäß Ihrem FONIC Tarif (max. 9 Ct/Min Inland) von Ihrem FONIC Mobilfunkanschluss. Kosten für Anrufe von anderen Anschlüssen gemäß Preisliste des jeweiligen Anbieters.)
Telefax: 01805 910 908 (0,14 €/Min. aus dt. Festnetzen, aus dt. Mobilfunknetzen maximal 0,42 €/Min.)
E-Mail: [email protected]
Internet: www.fonic.de
4. Verfügbarkeit und Preis
Gekauft habe ich diesen Stick schon vor Urzeiten, nämlich am Samstag, dem 18. Dezember 2010, bei Real in Düsseldorf-Bilk. Bezahlt habe ich damals exakt 39,95 Euro, bekam dafür aber in seiner Sonderaktion 1.500 PAYBACK-Punkte (= 15 Euro) gutgeschrieben.
Inzwischen kann man ihn unter anderem bei FONIC selbst online für 29,95 Euro bestellen. Ansonsten sollte es diesen Surf-Stick in jedem Mobilfunkgeschäft von O2 zu kaufen geben sowie in Warenhäusern, die Mobilfunkartikel führen.
II. Eigene Erfahrungen
1. Vorgeschichte: Als das Internet ausfiel
Ich hatte mir den Stick seinerzeit eigentlich nur wegen der PAYBACK-Punkte gekauft. Gedacht war er bestenfalls als Notlösung, sollten wirklich einmal alle Stricke reißen.
Und genau eben dieses passierte am Freitag, dem 24. August 2012: Als ich gegen 15 Uhr nach Hause kam und den Router meines DSL-Anschlusses einschaltete, da blinkte nur noch die Power-leid in einem unaufhörlichen Blau: Kein Telefon, kein Internet - nichts!
Dazu muss man sagen, dass ich meinen Router, der keinen Ausschaltknopf besitzt, an einer Steckdose mit Überspannungsschutz betreibe. Und ich schalte diese Steckdose, an der auch mein Computer und alle Peripherie-Geräte angeschlossen sind, stets nachts aus, oder wenn ich mal länger aus dem Haus bin. Der Zweck ist einfach der, Energie zu sparen.
Ich telefonierte daher von meinem Handy aus - welches nunmehr meine einzige Verbindung zur Außenwelt war - mit meinem Provider. Doch dort konnte man zunächst nichts finden. Ich solle den Router einfach eingeschaltet lassen; man wolle einmal die Leitungen durchmessen, das Ganze an die Techniker übergeben, und sich danach erneut dann mit mir in Verbindung setzen.
Doch Zeit ist bekanntlich Geld, und das ganze Wochenende offline sein wollte ich auch nicht, verdiene ich doch einen Teil meines Geldes mit Online-Aktivitäten. Ich kam also auf die Idee, am Samstag, dem 25. August 2012, den noch original verpackten Surf-Stick von FONIC nunmehr zum digitalen Leben zu erwecken.
2. Installation und Freischaltung des Surf-Sticks
Ich öffnete also nun die verschweißte Blisterverpackung, das heißt, ich zerstörte sie mit einer Schere und fand nunmehr folgendes vor:- den Surf-Stick selbst,
- die SIM-Karte, eingestanzt in einem Kunststoffrahmen, und der war wiederum in einer kleinen Hülle aus Pappe,
- ein kleines Begleitheftchen als Kurzanleitung
Ich folgte den Anweisungen in der Bedienungsanleitung und machte ganz einfach folgendes:
1. Ich entnahm die SIM-Karte aus Kunststoffhülle und legte sie in den Stick ein.
2. Dann fuhr ich mein Netbook hoch und wartete, bis die Oberfläche von Windows 7 vollständen geladen war.
3. Dann stülpte ich den Stick in einen freien USB-Anschluss.
4. Es ging ein Dialogfenster auf - witzigerweise hier als "CD-Laufwerk" angezeigt - das den Installations-Assistenten für Mobile Partner (so hieß die Software auf dem Stick) startete, und ich brauchte nur den Anweisungen des Assistenten zu folgen. Nach wenigen Minuten war die Software - als Symbol auf dem Desktop abgelegt - direkt einsetzbereit.
Doch hier war noch ein letztes Hindernis zu überwinden, nämlich die Freischaltung der SIM-Karte, denn ohne diese war ein Surfen im Internet noch nicht möglich.
Faul, wie ich nun einmal war, wollte ich es per Telefon machen. Ich wählte dazu die Nummer 0800 4636642 auf meinem Handy und gelangte nun in ein Menü mit mehreren Auswahlmöglichkeiten. Doch erwies sich die Prozedur für mich als zu langatmig, musste man doch seine sämtlichen persönlichen Daten eingeben (so verlangt es nun einmal das Telekommunikationsgesetz in Deutschland), und ich hätte jeden einzelnen Teil meines Namens, meiner Adresse usw. buchstabieren müssen. Außerdem hieß es, die Freischaltung per Telefon könne bis zu 24 Stunden dauern.
Ich brach den Vorgang also ab und beschloss, die 50 Cent für eine halbe Stunde Sitzung im nächsten Internet-Café, das eine Straße weiter war, zu investieren. Ich nahm dazu also den Kunststoffrahmen, in den die SIM-Karte eingestanzt gewesen war, der aber auch sämtliche erforderlichen Zugangsdaten enthielt, in das Café mit.
Auf der Seite www.fonic.de konnte ich das alles ganz fix über den Button SIM-Karte freischalten innerhalb weniger Minuten bewerkstelligen: Dazu brauchte ich nur meine Mobilfunknummer, die sechsstellige Freischaltungsnummer und meine persönlichen Daten eingeben (war alles auf der Kunststoffkarte drauf) und erhielt im Gegenzug dafür einen Account auf der Seite von FONIC, wo ich alle erforderlichen Einstellungen bei Bedarf einstellen oder ändern konnte. Ich erhielt dann noch eine Begrüßungs-E-Mail auf meinem GMX-Account - und schon war die Karte freigeschaltet, und ich konnte das Café wieder verlassen.
3. Surfen im Internet
Ich muss dazu sagen, dass ich an jenem Samstagnachmittag nicht mehr mit dem Stick online ging. Der Grund war ganz einfach der: Ich hatte ein Startguthaben für einen Tag auf dem Stick, also 2,50 Euro waren da drauf. Doch gilt die sog. Tages-Flatrate für eben diese 2,50 Euro pro Tag nur für den jeweiligen Kalendertag, also von 0 bis 24 Uhr. Und da es an jenem Samstag bereits kurz nach 15 Uhr gewesen war, als ich wieder zu Hause ankam, da dachte ich mir: "Das lohnt sich für heute nicht mehr. Morgen ist auch noch ein Tag."
Also war ich am nächsten Morgen, es war Sonntag, der 26. August 2012, kurz nach 10 Uhr bereit für meine erste Online-Sitzung mit dem Surf-Stick: Dazu öffnete ich die Software Mobile Partner und wurde kurz darauf aufgefordert, meine vierstellige PIN einzugeben, wie man es ja auch nach dem Einschalten des Handys in der Regel tut. Daraufhin tauchte der Profilname Internet auf, und per Klick auf den Button Verbinden war ich mit dem Internet verbunden.
Doch interessant war zunächst der Button SMS, denn kaum hatte ich Software geöffnet, klingelte es: Eine Begrüßungs-SMS war eingegangen. Ich öffnete sie und las die Mitteilung, dass die Tarifoption Internet-Tagesflatrate nunmehr freigeschaltet sei. Kurz darauf kam eine zweite SMS. Sie enthielt die Mitteilung, dass ich in wenigen Minuten mein Startguthaben - hier: 2,50 Euro - erhielte. Und schließlich kam eine dritte SMS mit meiner Mobilfunknummer darin und dem Hinweis, dass ich für 9 Cent pro Minute auch telefonieren könne.
Ganz lapidar lässt sich sagen: Mit Hilfe dieser Software lassen sich auch SMS verschicken bzw. empfangen wie auf dem Handy auch - zu den halt üblichen SMS-Preisen von 19 Cent pro SMS.
Doch halt, wir waren ja eigentlich beim Internet-Surfen: Hierzu konnte ich ganz einfach den Button Internet klicken. Mein Standard-Browser ging dann auf, und ich wurde auf www.fonic.de geleitet, konnte von dort aus aber beliebig weitersurfen.
Ich selber aber machte meinen Browser stets unabhängig davon auf, sobald die Internet-Verbindung stand, so dass ich auf meine persönliche Startseite gelangte.
Doch wie war denn die Internet-Geschwindigkeit?
Ich komme jetzt zum wichtigsten Punkt, nämlich zu der Frage: Wie schnell ist denn das Internet über FONIC? Nun, ich würde sagen, es waren gefühlt zwischen DSL 1000 und 2000, also nicht ganz so schnell wie mein DSL-6000-Anschluss über das Netzwerkkabel. Dennoch: Die Seiten bauten sich recht zügig auf, wenn auch etwas langsamer als bei DSL-6000, aber doch deutlich schneller als zu Modem-Schneckentempo-Zeiten! Die unterschiedlichen Geschwindigkeiten resultierten ganz einfach aus den unterschiedlichen Netzen, in die der Stick jeweils eingebucht war. Das konnte man entweder am linken, unteren Bildrand im Fenster von Mobile Partner sehen, oder am unterschiedlichen Leuchten der LED am Stick selbst. Dabei galten folgende Geschwindigkeiten (ich beginne mit der langsamsten):- Grün: Online über GPRS oder EDGE
- Blau: Online über UMTS
- Türkis: Online über HSDPA
Am häufigsten war ich online über UMTS, also über die mittlere Geschwindigkeit, also in etwa DSL-1500 als Zwischengröße. Zur Netzabdeckung ist zu sagen: Man surft mit FONIC über das Netz von 02. Da ich einer Großstadt mit über 500.000 Einwohnern wohne, hatte ich in der ganzen Zeit keine Netzausfälle zu beklagen, auch dann nicht, wenn ich etwa mit meinem Netbook den Standort wechselte, zum Beispiel vom Wohnzimmer auf den Balkon.
Ich kann aber von einem Bekannten aus Oberbayern berichten, der in einem kleinen Nest zwischen Augsburg und München wohnt, dass dort zum Beispiel kein Netz von O2 zu bekommen ist. Der Surf-Stick ist also nicht überall gleichermaßen in Deutschland nutzbar, wie dieses Beispiel vortrefflich zeigt.
Zum Surf-Vergnügen ist zu sagen: Ob ich normal surfen oder Musik hören oder ein Flash-Video betrachten wollte: All das ging mit diesem Surf-Stick problemlos.
Wer aber viel auf textbasierten Seiten surft, wie z. B. in Foren, auf Blogs, in sozialen Netzwerken oder auf Verbraucher-Communitys wie dieser hier, der wird gar nicht bemerken, dass er "nur" im Mobilfunknetz unterwegs ist.
Lediglich größere Downloads habe ich damit nicht durchgeführt. Warum: siehe unter Punkt 6 Einschränkungen des Surf-Sticks weiter unten.
4. Aufladung und Nutzung des Guthabens
Das Aufladen des Guthabens ist so eine Wissenschaft für sich: Es gibt eine leichtere, aber auch eine schwierigere, weil kompliziertere Methode. Wie's der Teufel wollte, geriet ich natürlich an letztere.
Zur leichteren Variante, die ihr wahrscheinlich bevorzugen werdet, sei folgendes gesagt:
Dies ist die Aufladung über das Bankkonto: Hier gibt man bei der Freischaltung der SIM-Karte zusätzlich noch seine Bankdaten ein. Welchen Vorteil hat das? Da gibt es mehrere, nämlich:- a) Ist das Guthaben aufgebraucht, wird sofort ein neuer, zuvor festgelegter Betrag vom Bankkonto abgebucht, und man kann sofort weitersurfen.
- b) Fällt das Guthaben unter 3 Euro, bekommt man darüber eine SMS, und kann man sofort die Aufladung erneut durchführen lassen.
Die schwierigere Variante hatte ich gewählt, nämlich die Aufladung über die Guthabenkarte. Hier ist es wie bei einem Prepaid-Handy: Man kauft in einem Geschäft eine Aufladekarte mit einem Guthaben, wahlweise über 10, 20 oder 30 Euro, und gibt den Cashcode ein, in dem man in Mobile Partner rechts oben neben das FONIC-Logo klickt, den Punkt Guthaben verwalten auswählt und dann den Button Guthabenkarte aufladen anklickt.
In meinem Fall hatte ich mir am Montag, dem 27. August, als mein Startguthaben aufgebraucht war - was mir die Software auch angezeigt hatte - bei Real eine Guthabenkarte für 20 Euro gekauft und den Code wie eben beschrieben in die Software eingegeben hatte.
Doch jetzt kam die Krux des Ganzen: Zwar wurde mir in einem Dialogfenster angezeigt, dass mein Guthaben 20 Euro betrage, aber als ich die Internet-Verbindung gestartet und meinen Browser geöffnet hatte, da sah ich eine Seite mit folgendem Inhalt:
"Vorschalteseite von O2: Ihr Guthaben beträgt 0 Euro. Bitte laden Sie Ihr Guthaben bald wieder auf!" Weiter kam ich nicht.
Ich probierte das Ganze noch vier oder fünf Mal, doch jedesmal mit demselben, ernüchternden Ergebnis. Jetzt wollte ich es aber ganz genau wissen: Ich nahm die SIM-Karte aus dem Stick heraus, legte sie in mein Handy ein, wählte aus den Adressen die Nummer des FONIC-Kundenservice heraus und rief dort - zum Glück kostenfrei - an. Das Ergebnis war, ich zitiere mal den Herrn am anderen Ende der Leitung: "Wenn Sie über eine Guthabenkarte aufladen, kann das bis zu vier Stunden dauern, bis das in unserem System angekommen ist. Schließlich laden ja viele Leute gleichzeitig ihre Karte auf, und da wird nicht jede einzelne Aufladung einzeln in das System eingebucht, sondern in Intervallen und in größeren Mengen."
Aha! Da war ich doch wieder um einiges schlauer. Da ich also gegen 14.30 Uhr aufgeladen hatte, hätte ich bis 18.30 Uhr warten müssen.
Und ich erhielt noch folgenden freundlichen Hinweis: "Wenn Sie über direkt über das Bankkonto aufladen, können Sie DIREKT weitersurfen!" Nun, das wollte ich dann aber doch nicht, hatte ich doch schon die Guthabenkarte gekauft und bezahlt.
Leider erlebte ich dann am nächsten Tag eine böse Überraschung: Statt 20 Euro Guthaben, wie ich es erwartet hatte, stand da zu meinem Entsetzen: "Ihr Guthaben beträgt 19,57 Euro." Was? 43 Cent abgezogen? Für nichts!
Des Rätsels Lösung war offenbar diese: Es wurde wohl auch jeder Fehlversuch berechnet. Da ich das vier oder fünf Mal gemacht hatte, waren jedesmal etwa 10 Cent weg - für nichts! Also, wenn sich z. B. noch 100.000 andere Leute beim Aufladen der Guthabenkarte so dusselig anstellen wie ich, dann hat FONIC einen Reibach von 10.000 Euro gemacht - für nichts! So kann man auch Geld verdienen!
Das sei nur als abschließende Warnung an euch gerichtet, damit euch das nicht auch passiert!
Ich habe allerdings nicht ewig lange mit diesem Stick gesurft: Am Dienstag, dem 28. August 2012, hatte ich einen neuen Router und damit meinen alten, doch etwas schnelleren DSL-Anschluss wieder. Ich kann euch aber sagen, dass ich heute den Stick wieder einmal eingesteckt habe und in der Software nachgeschaut habe, wie es mit meinem Guthaben aussieht: Die 17,07 Euro, die ich zuletzt drauf hatte, sind immer noch da! Das Guthaben scheint also unbegrenzt gültig zu sein!
Was ich noch unbedingt erwähnen sollte: Ich selber hatte in den 5 Tagen gerade einmal 95,60 MB an Daten heruntergeladen und 14,38 MB an Daten hochgeladen. Dazu war ich insgesamt 8,14 Stunden online. Das alles kann man über den Button Statistik in der Software Mobile Partner übrigens nachsehen. Soll heißen: Zur einer Drosselung der Geschwindigkeit ist es bei mir trotz stundenlanger, intensiver Nutzug nie gekommen!
Und was das Allerwichtigste ist: Die Kosten steigen im Monat nie über 25 Euro! Denn die Tages-Flatrate wird genau 10 Tage lang berechnet - ab dem 11. Tag zahlt man nichts mehr! Im nächsten Monat geht das Ganze dann wieder von vorne los. Also: Man zahlt nur dann, wenn man auch wirklich surft! Ist also für Gelegenheits-Surfer mal eine Überlegung wert, sich diesen Stick eventuell anzuschaffen!
5. Ein kleines Bonbon: Der Stick als "normaler" USB-Stick
Was ich ganz prima fand, dass man den Stick auch als ganz normalen USB-Stick benutzen konnte: Hierzu steckte ich einfach meine microSD-Karte aus meinem Handy in den Stick hinein, und siehe da: Ich konnte ganz normal die Daten lesen und bei Bedarf mit meinem PC austauschen! Was ja viel schneller geht als via Bluetooth - denn ich nicht jedes Handy hat bekanntlich ein Datenkabel!
Oder man konnte einen Download aus dem Netz direkt auf dem Stick abspeichern - eine prima Sache, so etwas!
Die maximale Speicherkapazität einer microSD-Karte konnte ich allerdings nicht in Erfahrung bringen; die stand in der Kurzanleitung leider nicht drin. Bei mir hat es allerdings mit einer microSD-Karte mit 4 GB anstandslos funktioniert. Und das sollte auch reichen, denke ich.
6. Einschränkungen des Surf-Sticks
Wo Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten, denn dieser Surf-Stick hat folgende Einschränkungen:- Werden 500 MB pro Tag oder 5 GB im Monat überschritten, dann wird die Geschwindigkeit auf das langsame GPRS gedrosselt. Das bedeutet auch, das riesige Downloads nicht möglich sind: Das Herunterladen z. B. von der neuesten Version von Nero Burning ROM (ca. 850 MB groß) wird mit diesem Stick mit Sicherheit nicht funktionieren. Auch das Betrachten von Videos oder Live-Streams ist mit diesem Stick nur sehr begrenzt möglich.
- Das O2-Netz ist nicht flächendeckend verfügbar.
Das sind aber - abgesehen von den Nachteilen beim Aufladen mit der Guthabenkarte - die einzigen Nachteile, die mir bekannt sind.
III. Fazit und Kaufempfehlung
Wer eine Alternative - zum Beispiel im Urlaub - zu seinem herkömmlichen Internet-Anschluss sucht, der ist mit diesem Surf-Stick bestimmt nicht schlecht beraten: Gängige Internet-Seiten sind in der Regel ohne Einschränkung aufzurufen. Auch multimediale Inhalte sind mit Einschränkungen möglich. Auch gibt es keine Vertragsbindung. Und mehr als 25 Euro Kosten hat man niemals im Monat.
Einzig und allein die fehlende, flächendeckende Netzabdeckung sowie kleine Mankos (das mit der Aufladung via Guthabenkarte) sowie die Geschwindigkeits-Drosselung beim Überschreiten einer bestimmten Datenmenge (die man allerdings nur sehr selten erreicht), lassen mich dann doch einen Stern in meiner Bewertung abziehen.
Gelegenheits-Surfern und solchen Leuten wie mir, die immer mal ein Ersatz-Internet im Falle eines Ausfalls brauchen, kann ich diesen Surf-Stick hingegen nur wärmstens empfehlen. Vier von fünf Sternen gibt es als Bewertung dafür von mir.
In diesem Sinne grüße ich ganz lieb alle Yopi-Mitglieder sowie alle Gäste von draußen
Euer "oller" Druide Miraculix1967 aus dem gallischen Dorf:-)
Düsseldorf, den 6. September 2012Produktfotos & Videos
Fonic SURF Stick: Surfen im Internet mit meinem Netbook u... von Miraculix1967
am 06.09.2012Fonic SURF Stick: Der Stick leuchtet türkis und surft der... von Miraculix1967
am 06.09.2012Kommentare & Bewertungen
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LilaLaune, 15.12.2012, 12:51 Uhr
Bewertung: besonders wertvoll
Toller Bericht! Über Gegenlesungen würde ich mich sehr freuen.
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- USB-Schnittstelle (die hat ja wohl jeder PCli>
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Bester Internet Stick Anbieter
Pro:
- 24 Stunden (1 Tag) kosten 2,50 € (Flatrate) - Keine Grundgebühr, keine Vertragsbindung und kein Mindesumsatz - Keine Vertragsbindung - Nach 25 € in einem Monat .. ist der Rest des Monats GRATIS
Kontra:
- in manchen Dörfer langsamer Empfang - 1 Gb pro Monat
Empfehlung:
Ja
FONIC (Bester Internet-Stick :-) ….)
Vor ein paar Monaten habe ich mir den Fonic Internet-Stick in einem Elektrohandel gekauft. Der Grund zu dem kauf eines Internet Stick war da ich in der Bundeswehr bin und weit von zu Hause stationiert war. Zu FONIC hab ich mich entschieden da ich einen Stick ohne Vertrag haben wollte.
Hier ein paar Vorteile des Fonic-Stick :
- 24 Stunden (1 Tag) kosten 2,50 € (Flatrate)
- Keine Grundgebühr, keine Vertragsbindung und kein Mindesumsatz
- Keine Vertragsbindung
- Nach 25 € in einem Monat .. ist der Rest des Monats GRATIS
Zum Lieferumfang gehören:
- Surf-Stick mit Software
- SIM-KarteKommentare & Bewertungen
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Der Fonic Surf-Stick
Pro:
einfache Kosten, bei weniger als 8 Tagen Nutzung spart man, gute Qualität, gute Verbindung, leicht zu bedienen
Kontra:
bei mehr als 8 Tage zahlt man drauf, bei Aldi Tarif sogar schon bei mehr als 6 Tagen im Monat
Empfehlung:
Ja
Im Rahmen eines Trnd Projekts habe ich den Surf-Stick zum testen bekommen und darüber möchte ich nun berichten:
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Kaufpreis:
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Der Kaufpreis liegt zwischen 79 und 69Euro. Mediamarkt hat ihn für 69Euro und der Fonic Online Shop für 79Euro. Der Unterschied zwischen den beiden sind die freien Tage zum surfen. So hat man beim Mediamarkt Angebot nur 1 Tag inklusive, während man beim Fonic Angebot 5 Tage kostenloses surfen mit drin hat.
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Kosten:
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Die kosten sind sehr einfach, es gibt nur einen Tarif für 2,50Euro am Tag. Für einen Tag kann man dann kostenlos und ohne Volumen Begrenzung surfen. Wobei abKommentare & Bewertungen
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Gozo-Bernie, 03.08.2009, 13:57 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
wieder ein Gruss aus Catania - der Heimat von telestrada.it
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liesel100, 03.08.2009, 01:30 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
sehr informativer guter Bericht. lg liesel100
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