Pro:
einfache Art, aber sehr effektiv
Kontra:
der hohe Kaufpreis
Empfehlung:
Ja
Teeblätter brauchen viel Platz, damit sie beim Brühen ihr volles Aroma entfalten können. Diese Erkenntnis hat sich Bodum zu Nutzen gemacht und kommt schon seit Jahren mit immer besser konstuierten Kannen auf den Markt. Sein Erfolgsrezept verdankt die Firma aber nicht alleine dieser Erkenntnis sonder auch dem edlen und zeitlosen Desing. Viele Preise wurden für die Tee- und Kaffekannen schon vergeben.
Aber nicht nur die Kannen erstrahlen in einem wunderschönen Design sondern auch die dazu gehörigen Utensilien, wie Tassen, Löffel, Milchschäumer und vieles mehr.
Hersteller
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Bodum
im Internet unter
www.bodum.de
zu erreichen, dort kann man sich viele der Artikel anschauen.
Für Ersatzteile ist der
Service und Vertrieb
in der
Schwabacher Strasse 11
90439 Nürnberg
zuständig.
Unser Teekocher wurde im Fachgeschäft von WMF für den Preis um die 50 Euro.
Genau kann ich dies nicht mehr sagen, weil er schon länger in unserem Haushalt seinen Dienst verrichtet.
Der Bodum Classic hat ein zeitloses, klasisches Design. Aber das wollte wir ja auch.
Ausgestattet ist unser Classic mit
einem patentierten French Press - System
die bauchige Kanne ist aus Borosilicatglas, das sich durch seine bruchsicherheit auszeichnet.
Einem Edelstahlstempel
einem Edelstahlfilter
und dem aus Edelstahl gefertigten Deckel
alle Teile sind spülmaschinengeeignet.
Fassungvermögen 1.2 l
Das schreibt der Hersteller in der beiliegenden Broschüre
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Mit diesem Filtersystem können Sie den Brühprozess des Tees genau zu dem gewünschten Zeitpunkt anhalten wenn die gewünschte Stärke erreichen ist. Dafür müssen Sie nichts weiter tun, als den Stempel an der oberen Seite des Teebereiters nach unten zu drücken. Dadurch wird der fertige Tee von den Teeresten getrennt und ist trinkfertig.
Und wie geht es jetzt
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einfach, sehr einfach. Man befüllt den Siebeinsatz mit den losen Teeblättern, gießt heißes Wasser darauf und drückt den Stempel nach unten, wenn er die gewünschte Farbe erreicht hat, oder eben nach Packungsempfehlung.
Recht schnell hat man heraus, wie einem selbst der Tee am Besten schmeckt.
Reinigen
kann man alle Teile, natürlich nach der Entnahme der überbrühten Teeblätter, in der Spülmaschine, wohl die bequemste Art, der ich allerdings nicht ganz zustimme. Ich selbst wasche die Kanne lieber von Hand aus und ohne Spülmittel. Also nur mit Wasser ausschwenken. Die Edelstahlteile werden unter warmen Wasser abgespült und gut ist es.
Die Beschriebung und Lobhudelei des Glases finde ich total übertrieben, denn kein Glas nimmt Gerüche an, aber das wissen die Hausfrauen sicherlich auch.
Was ich an der Kanne schätze
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ist die Tatsache, dass man einen schon mal aufgebrühten Aufguß nochmals brühen kann, es kommt dann zwar in einer schwächeren Form heraus, aber wer sich mit Kräutern ein bisschen auskennt, weiß das beim Überbrühen nicht alle Inhaltstoffe aus dem getrockneten Kraut gelöst werden. Dies kann man aber ganz leicht, indem man nach dem ersten Brühvorgang, die entleerte Kanne einfach mit heißem Wasser wieder füllt und über Nacht stehen lässt.
Am anderen Tag, hat man dann immer noch einen starken Auszug, den man entweder verdünnt oder kalt trinken kann.
Probiert es mal aus, dies hat nichts mit Sparen zu tun, sondern eher mit einem ökologischen Umgehen mit einem heilsamen Kraut.
Meine abschließende Meinung
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Auch wenn ich persönlich den Preis den Bodum für diese Kanne verlangt überzogen finde, macht sie doch einen guten Tee und eine gute Figur auf dem Frühstückstisch.
Gerade wer selber Kräuter anbaut und diese dann als Tee verwendet ist mit einer solchen Kanne gut bedient. Einfach zu bedienen, leicht zu reinigen und ein sehr gutes Geschmacksergebniss sind das Resultat. Von mir wegen des hohen Preises 1 Stern Abzug, verbleiben aber immer noch 4 Sterne die für diese Kanne leuchten.
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