Pro:
Design, Farbe, Funktionen
Kontra:
nichts entdeckt
Empfehlung:
Ja
In unserem Haushalt gab es jahrelang einen Toaster. Wir haben gern einen Toast
zum Frühstück, aber auch zum Nachmittagskaffee mit Honig gegessen.
Besonders unser Sohn war ein richtiger Fan, da er leider nur Weissbrot ißt. Der
alte Toaster war bestimmt zehn Jahre alt , tat aber noch seinen Dienst. Nur das
Kabel saß nicht mehr so richtig im Gerät. Eigentlich hätten wir es nicht mehr
benutzen dürfen. Es kam wie es kommen musste : unser Sohn war allein zu Hause
als er sich einen Toast zubereitete und das Gerät anfing zu brennen. Größerer Schaden
konnte durch sein überlegtes Eingreifen verhindert werden. Er war jahrelang in der
Jugendfeuerwehr, so dass er gelernt hatte, wie man reagieren muss.
Danach hatten wir erstmal die Nase vom toasten voll, das ganze Haus hätte ja
abbrennen können. Doch jetzt zu Weihnachten gibt es einen neuen geschenkt.
Ausgesucht haben wir den
Cloer 3510
# Für 2 Toastscheiben
# Integrierter Brötchenaufsatz
# Krümelschublade
# Stopptaste
# Sensorelektronik
# Sicherheitsabschaltung, wenn sich der Toaster verklemmt
# Nachhebevorichtung
# Stufenlos wählbarer Bräunungsgrad
# Schwarzes Aluminiumgehäuse, wärmeisoliert
# 230 V, 825 W
Aussehen
Das Gehäuse ist dunkelgrau, an der Seite ist es mit etwas blau abgesetzt. Es ist
ein Aluminiumgehäuse, aber matt, nicht etwa hochglänzend. Der alte Toaster
war hochglänzend, da sah man jeden Finger drauf. Ich wollte auf keinen Fall
wieder einen, der ständig geputzt werden muss. Aus solchen Fehlgriffen sollte
man ja lernen.
An der einen Seite ist der Regler, mit dem man den Toast in das Gerät senken
kann. Dort sitzt auch der Regler für den Bräunungsgrad. Man kann den Bräunungs
grad stufenlos regeln. Dass heisst, nicht wie bei unserem alten Gerät nur drei Stufen.
Gut finde ich auch bei diesem Gerät, das der Brötchenaufsatz im Gerät integrie ist.
Ein eckiger Schalter auf der anderen Seite fährt den Röstaufsatz raus.
Probelauf
Bevor wir das Gerät in Weihnachtspapier verpackt haben, wollten wir es wenigstens
einmal testen. Wir haben zwei Scheiben oben in die Schlitze gelegt und den Hebel
nach unten gezogen. Den Bräunungsgradschalter ein Stück gedreht und eingeschaltet.
Er funktionierte, das war ja erstmal wichtig. nach kurzer Zeit war der Toast oben.
Wir waren etwas vorsichtig mit dem Bräunungsgrad, beim nächsten Versuch haben
wir etwas weiter gedreht, dann war der Toast perfekt. Das ist natürlich Geschmackssache
wir mögen ihn nicht zu hell und nicht zu dunkel.
Nach einem Testlauf musste die Krümelschublade noch nicht entleert werden, doch
haben wir die natürlich auch getestet. Sie schwingt an der Seite leicht durch druck nach
aussen, alles so, wie es sein muss.
nun wieder in den Karton damit und in Weihnachtspapier verpackt, eine rote Schleife
herum und fertig.
Bei uns gibt es also Weihnachten Toast !!
Preis
Bezahlt haben wir 39.90 Euro. Das ist ok, wenn der auch 10 Jahre bei uns durchhält. weiterlesen schließen
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