28 Weeks Later (DVD) Testberichte

28-weeks-later-dvd-horrorfilm
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Pro & Kontra

Vorteile

  • alles
  • nteressant und spannend inszeniert, schauspielerische Leistung, der wiedererwachte \\\"Zombiefilm\\\", die Kameraperspektive
  • spannend, gute Story
  • Dichte, horrorlastige Story; hinter dem ganzen Blut und Morden steckt schon eine Botschaft...
  • zunächst rätselhaft, actionreiches Finale, positives Happyend, digitale Tricks

Nachteile / Kritik

  • nichts
  • einige langatmige Szenen
  • zu wenig schärfe im film
  • Eklige Effekte und nichts für Angsthasen...
  • meist langweilig, klischeehaft, null Bonusmaterial

Tests und Erfahrungsberichte

  • Wutinfizierte Affen ...

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Ich habe so viel gutes über "28 days later" gehört" da musste ich mir die DVD kaufen. Nun gut ein durchschnittlicher Film...

    Filmdaten:

    Deutscher Titel ................................ 28 Days Later
    Originaltitel ..................................... 28 Days Later
    Produktionsland ............................... Großbritannien,Frankreich
    Originalsprache ................................ Englisch
    Erscheinungsjahr .............................. 2002
    Länge .............................................. 113 Minuten
    Altersfreigabe .................................. FSK Keine Jugendfreigabe


    Stab .

    Regie

    Kommentare & Bewertungen

    • martinludwig1

      martinludwig1, 25.04.2010, 01:48 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      super Bericht - LG Martin

    • anonym

      anonym, 24.04.2010, 13:26 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schöne Grüsse, Talulah

    • cleo1

      cleo1, 24.04.2010, 11:39 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Danke für Deine Gegenlesungen. Lese immer gern gegen bei Dir. Ein schönes Wochenende und LG cleo1

    • anonym

      anonym, 23.04.2010, 00:14 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      der zweite Teil ist weitaus schlechter

  • Yippii auf los geht’s los.....

    Pro:

    gute Basisidee

    Kontra:

    schlechte Umsetzung

    Empfehlung:

    Nein

    .... und zwar mit der Tüte in der Hand auf Monsterjagd. Ja was macht man an einem total verregneten Sonntag
    wenn man ein Kino fünf Meter weiter vor der Tür hat. Na kann es jemand sagen. Richtig ins Kino gehen oder mit
    seiner weiblichen Begleitung die Daunenfedern zählen. Da die Dame in festen Händen ist ging es also ins Kino.

    Genauer gesagt in den Film 28 Days later. Ohne auch nur eine Vorstellung zu haben was uns erwartet wurden
    die Karten gekauft und flugs ins Kino gesetzt. Da saßen wir nun. Erst lief die Werbung, dann hatten wir einen
    Stromausfall und alles wurde dunkel. Eigentlich ein gutes Omen für einen Horrorfilm. DIE STIMMUNG STIEG.

    Als dann
  • Hallo? Wer da?!

    Pro:

    interessante Optik

    Kontra:

    stellenweise langatmig und inkonsequent

    Empfehlung:

    Ja

    Jim (Cillian Murphy) wacht im Krankenhaus auf und ... ist ganz allein! Mühsam kommt er wieder auf die Beine um gleich darauf festzustellen, daß er nicht nur im Zimmer allein ist, sondern dass das ganze Krankenhaus und gleich noch ganz London komplett menschenleer ist! Er findet schlußendlich noch zwei weitere Überlebende einer Katastrophe, die er nicht mit bekommen hat. Von Selena (Naomie Harris) und Mark (Noah Huntley) erfährt Jim von der mißglückten Befreiung von ein paar für Tierversuche mißbrauchten Schimpansen, welche mit einem Wutvirus infiziert waren.

    Die Schimpansen infizierten die Menschen und die 20 Sekunden Inkubationszeit taten ihr übriges um die Menschheit wie man
  • Absturz nach gutem Aufstieg

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    ACHTUNG ! UNTEN FOLGT SPOILER !

    Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so gleichgültig bin – und dass obwohl einem der Protagonisten des neuen Films von Danny Boyle die Augen eingedrückt werden? Vielleicht gerade deshalb. Oder auch deshalb, weil Endzeitszenarien zwar eine nette Sache sind und spannend inszeniert werden können, andererseits Boyles Horror die richtige Spannung, der letzte Schliff, das entscheidende I-Tüpfelchen fehlt – mal abgesehen davon, dass die Grundidee des Films bereits George A. Romero 1973 in „The Crazies“ auf die Leinwand gebracht hatte.

    Sicher, die apokalyptische Stimmung wird in „28 Days Later“ durch mit DV von Dogma-Spezialist

    Kommentare & Bewertungen

    • XXLALF

      XXLALF, 26.02.2011, 11:34 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      ein super bericht, den ich mir gern mal ansehen würde. genau aus dem grund, weil es mich neugierig macht, wie die männer reagieren, bzw, durchdrehen, weil sie keine frauen mehr sehen. muss schon aus dem grund sehr interessant sein, zumindest für mir. bw und ganz liebe grüße