Pro:
Praktisch für Zwischendurch
Kontra:
nein von mir nichts
Empfehlung:
Ja
Mein neuer Testbericht zum Allesschneider Westmark
Eine genauere Bezeichnung konnte ich nicht finden in der sonst sehr ausführlichen Beschreibung, denn es handelt sich um ein manuelles Gerät. Also kurbeln ist angesagt, aber das finde ich nicht schlimm. Man hat ansonsten nicht wie bei den elektronischen Geräten eine Erleichterung beim Schneiden. Aber so schwer lässt sich Aufschnitt auch nicht damit schneiden. Etwas Probleme macht mir die harte Salami, denn so eine Dauerwurst kann ganz schon hartnäckig sein. Brot hingegen geht wieder gut. Schwarzbrot mögen wir und kaufen wir nicht, aber das Bauernbrot vom Bäcker geht recht zügig und ohne große Anstrengung durch.
Ich habe auch noch eine elektrische Maschine, aber seit ich den manuellen Allesschneider von der Firma Westmark geschenkt bekam, benutze ich nur noch diesen, denn er ist schnell aufgebaut, gereinigt und auch wieder im Schrank verschwunden, denn so hübsch ist er nicht, das er einen Platz auf meiner Anrichte bekam. Ich nutze ihn 2-3 mal in der Woche. Was er hat ist mir aufgefallen, sehr große und stark haftende Saufnäpfe, da man schon durch den Handbetrieb mehr Druck aufs Schneiden setzt, kann es passieren, das die Maschine schnell verrutscht, aber wenn man vor dem Schneiden, die Saugfüße etwas feucht macht, klebt der Schneider wie angewachsen am Tisch und verrutscht um einen Millimeter.
Technische Daten zum Schneider
Daumenschutz
Messer: Edelstahl, Ø 17 cm.
Gehäuse aus ABS.
manueller Betrieb
klappbar
Saugfüße
Restehalter und beweglicher Schlitten
Geräte-Maße ausgeklappt: 34 x 40 x 20 cm
zusammengeklappt: 31 x 13 x 20 cm.
Das Design ist nicht so der Hit, aber das stört mich wirklich nicht, wenn ich ihn benutze. Das aus ABS gefertigte Kunststoffgehäuse macht einen guten Eindruck und hat auch schon einen Sturz überlebt bei der allerersten Anwendung, denn da wußte ich noch nicht, das man die Saugnäpfe etwas anfeuchten muus, um einen besseren Halt auf dem Tisch zu erhalten. Man kann seitlich die Schnittstärke verstellen, so das man alle Brotsorten und auch frischen Aufschnitt und Dauerwurst damit schneiden kann. Wir mögen lieber dünnere Scheiben, die man in den fertigen Paketen nicht oft bekommt.
Da ich auch 2-3 Mal monatlich selbst Brot backe, was meiner Familie auch schmeckt, kann ich die Schnittbreite manuell prima einstellen. Wenn man nur nur eine kleine Kruste hat, das Ende, dann verwende ich den beiliegenden Restehalter, so das alle Finger noch dran sind. Aber für Kinder ist das nichts, denn das Messer ist super scharf und hat einen Durchmesser von 17 cm und ist aus gehärtetem Edelstahl gefertigt worden. Wenn man die Maschine nicht mehr nutzt, dann ab in den Schrank damit, wie bei mir. Die Fläche wo das Schneidgut während des Schneidens aufliegt ist nämlich klappbar und das spart Platz in jede Küche.
Also je nach Schneidgut, das muß man unterscheiden, wie hart das Material ist, kann man problemlos die Kurbel drehen und man hat die gewünschten Scheiben schnell geschnitten. Die reinigug ist auch nicht schwer. Bei Brot einfach nur die Krümmel ausschütten über dem Papierkorb. Wenn man Wurst schneidet, bildet sich schon etwas Fett auf der Schnittfläche, die man aber problemlos mit einem Feuchten Tuch und etwas Spüli reinigen kann.
Der Hersteller
Westmark GmbH
Bielefelder Straße 125
D-57368 Lennestadt-Elspe
Tel: +49-2721 9258-0
Fax: +49-2721 9258-49
e-mail: [email protected]
web: www.westmark.de
Ich habe den Schneider mal geschenkt bekommen und für zwischendurch ist er sehr praktisch, besonders, wenn man nicht viel zu schneiden hat. Er kostet aktuell etwa 27 Euro, das ist er auch wert. Es muß nicht immer alles Elektrisch sein, wenns so noch besser klappt.
Eure Mona. weiterlesen schließen
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