Pro:
-Story
-liebenswürdige Charaktere
-gute Sprecher
-lehrreich für Kinder
Kontra:
-nichts
Empfehlung:
Ja
Hier mein Bericht zum aktuellen Kinofilm Ponyo - Das große Abenteuer am Meer vom Großmeister der Animationsfilme: Hayao Miyazaki.
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Erklärung/Einführung:
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Ach, wie immer bei Hayao Miyazaki Filmen wurden meine großen Erwartungen hier nicht enttäuscht. Ich habe eine interessante, fanastische Geschichte, tolle Animation und ein noch schönerer Soundtrack erwartet und das habe ich alles bekommen.
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Handlung Film:
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Die kleine Goldfisch-Dame "Brunhilde" entfleucht ihrem unterwasser-lebenden und forschenden Vater Fujimoto und landet in einem kleinen Fischerdörfen wo der kleine Junge Sosuke sie findet und aus einem Glas befreit. Er verletzt sich und "Ponyo" auf diesen Namen von Sosuke prompt getauft, leckt sein Blut vom Finger und heilt die Wunde.
Sosuke schleppt den ganzen Tag den grünen Plaste-Eimer und damt Ponyo mit sich und zeigt Ponyo erst seiner etwas chaotischen Mutter Lisa und dann den alten Damen im Altenheim, die seine Mutter betreut.
Doch Fujimoto bemerkt das Ponyo fehlt und schließlich schickt er seine Diener, die aussehen wie lebened gewordene Meereswellen, und holt sich Ponyo wieder.
Sosuke ist am Boden zerstört und seine Mutter versucht ihn wieder aufzumuntern während Ponyo den Aufstand probt. Sie eröffnet ihrem übervorsichtigen, schrulligen Vater das sie ein Mensch sein will und bei Sosuke sein will.
Da sie sein Blut gekostet hat, und Ponyo anscheinend genau wie ihre Mutter viel Zauberkraft besitzt, verändert sich auch wirklich ihr Körper.
Fujimoto, der in seinem Unterwasserlabor die Vernichtung der Menscheit plant und damit Wasserverschmutzer Nummer 1 aus dem Weg räumen will, verlässt sein Zuhause mit seinem Uboot in dem Glauben, Ponyo schlafe tief und fest.
Aber die entdeckt das Geheimlabor und den Zaubertrank, mit dem Fujimoto der Unterwasserwelt wieder neues Leben einhaufen will und fällt prompt hinein. Mit Hilfe ihrer vielen Geschwister kann sie ausbrechen und begibt sich auf die Suche nach ihrem Sosuke. Mit ungeanten Folgen für die Welt.
[Hier höre ich wieder auf, für Leser, die den Film noch nicht gesehen haben.]
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Meine Meinung:
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Obwohl es ein Fanatsy-Film ist hat er einen gewissen erzieherischen Wert udn eien Moral, wie jeder Film von Hayao Miyazaki. In dem Film ist die Welt noch in Ordnung; es falle keien Schimpfwörter, die Kinder sind artig udn hören auf ihre Eltern. Das gefällt mir ganz besonders. Diese Film kann man mit Disney-Produktionen gar nicht verhgleichen weil in Ghibli-Filmem noch Familienwerte vermittelt werden.
Sehr schön in Ponyo, die schöne animierte Unterwasserwelt. So hab ich das noch nie gesehen. Wasser spielt meistens eine kleine tragende Rolle in Ghibli-Filmen aber das Meer als Haupthandlungsort war mal was echt neues.
Ponyo hat "Arielle-Charakter" Die Story ist einfach: Fischmädchen will Mensch werden darf aber nur wenn der Mensch sie auch so liebt wie sich sie ist. Und dabei geht man in Ponyo von der kindlichen Liebe aus, die ein kleiner 5 jähriger Junge empfindet. Altbekannte Story neu umgesetzt.
Der Soundtrack lädt zum Träumen in der Unterwasserwelt ein. : )
Die Sprecher hören sich alle gut an und so hab ich die mir auch in etwa vorgestellt aber Christian Tramitz als Ponyo's Vater Fujimoto fand ich wirklich gut. An den englischen Sprechern erkennt man schon die Qualität den hier verleihen unter anderem Cate Blanchett, Matt Damon und Liam Neeson den Figuren ihre Stimmen.
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Was kennt man von Hayao Miyazaki sonst noch?
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- Chihiros Reise ins Zauberland
- Mein Nachbar Totoro
- Kiki's kleiner Lieferservice
- Prinzessin Mononoke
- Nausicaä aus dem Tal der Winde
- Laputa - Das Schloss im Himmel
- Das wandelnde Schloss
(Tipp: Super RTL sendet manchmal diese Filme einmal die Woche um 20:15 Uhr!)
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Daten zum Film:
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Titel: Ponyo - Das große Abenteur am Meer
Originaltitel: Gake no Ue no Ponyo (Ponyo von der Klippe)
Regie: Hayao Miyazaki
Sprecher:
Ponyo: Alina Freund
Sosuke: Nick Romeo Reiman
Lisa (Sosukes Mutter): Anja Kling
Fujimoto: Christian Tramitz
Genre: Animationsfilm
Länge: ca. 98 Minuten
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Zum Schluss:
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Auch wenn ich immer noch blöde angekuckt werde, wenn ich um 14 Uhr 2 Karten für eine "Kindervorstellung" kaufe und mit einer Freundin reingehe macht mir das nix. Jedenfalls nicht, wenn ich einen Hayao Miyazaki Film sehe.
In gut 1 Stunde und 20 Minuten bin ich nämlich in einer fantastisch schönen Unterwasserwelt und mir gehts gut.
Hayao Miyazakis neuster Film "Ponyo" ist ein Wohlfühlfilm für alle aber besonders geeigent für kleine Kinder. Die Handlung ist schön und lehrreich und der ganze Film entführt einen in eine ganz besondere Welt. Dieser Film bekommt von mir die klare Empfehlung 5 von 5 Sternen. Wer den nicht gesehen hat, hat was verpasst.
Vielen Dank für's Lesen und Bewerten meines Berichtes! Ich hoffe ich konnte bei der Anschauentscheidung etwas weiterhelfen. weiterlesen schließen
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