Pro:
Leckere schön gebackene kleine Kuchen
Kontra:
Die Abkühlungsphase, das reinigen des Randes
Empfehlung:
Nein
Sweat dreams are made of this...
Spätestens wenn die Kids in den Kindergarten kommen, gibt es reichlich Möglichkeiten und Feste was mit in den Kindergarten oder Schule zu nehmen.
Dies geschieht natürlich rein freiwillig und wenn man es nicht freiwillig macht, so wird mit sanften Druck nachgefragt. Irgendwann ergibt man sich dann doch und backt.
Mir fiel mir der Bestron DKP 2828 Sweet Dreams Cup-Cake-Maker von der Firma Bestron beim einkaufen bei famila in die Hände. Ob er nun eine Arbeitserleichterung ist oder nicht, sagt Euch gleich der Bericht :o)
Der Hersteller:
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Bestron Deutschland GmbH
Prinzenallee 7
40549 Düsseldorf
Die Produktdetails (laut Verpackung):
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- Backt 8 leckere Cup-Cakes (Durchmesser 7cm) innerhalb von nur 7 Minuten!
- Energiesparendes & schnelles Backen
- Auch für die Zubereitung von Muffi ns, Blätterteigtörtchen, Pasteten, Mini Kuchen u.v.a.
- Wählen Sie Ihre eigenen süße oder auch herzhafte Füllung nach Ihrem Lieblingsrezept!
- Hochwertige Antihaft-Backplatten
- Hitzebeständiges Kunststoffgehäuse
- Bereitschaftanzeige & Betriebskontrollleuchte
- Platzsparende senkrechte Abstellmöglichkeit
- Praktisches Kabelaufwicklungssystem
- Einfach zu reinigen
- Antirutschfüße
- 1400W
- 220-240V
- 50/60Hz
Der Lieferumfang:
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Ein Rezeptheft mit schönen Farbfotos und schlechtem Deutsch, 50 Papierbackförmchen, 1 Spritzbeutel mit 4 Edelstahl Tüllen zum einfachen Einfüllen und Garnieren der Cup-Cakes, Teigausstecher und Teigformer speziell für z.B. Blätterteig und natürlich der Bestron DKP 2828 Cup Cake-Maker!
Der Preis & wo gkauft:
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Ich habe mir die süßen Träume in Gebäckform für 23,99 Euro bei famila gekauft.
Das sauber machen:
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Hier muss man nur drauf achten das man die Beschichtung nicht zerstört. Also nicht mit scharfen Gegenständen hantieren oder scharfen Reinigern. Ich nehme dafür ein normales Spültuch und wische alles einmal aus.
Aus dem Stoff sind Träume gemacht...
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Als erstes dachte ich das es ein normales Waffeleisen ist, aber ist er nicht! Wie auf dem Produktbild gut zu erkennen ist er weiß.Wenn man den Cup-Cake-Maker noch geschlossen hat, so sieht man (wenn man von oben drauf schaut) eine Kontrollleuchte und selbstverständlich das Firmenlogo.
Nun öffnet man den Maker und er klappt quasi auseinander und man sieht dann zwei schwarze Heiz- und Backplatten. Diese sind natürlich antihaftbeschichtet, so das falls mal was drüber geht, man es einfacher säubern kann.
Die untere Platte steht auf den Antirutschfüßen, umgekehrt wäre es auch unlogisch :o)
Nun sieht man die Vertiefungen wo der Teig rein soll. Es gibt drei Reihen, unten sind drei Vertiefungen, in der Mitte nur zwei und in der oberen Reihe wieder drei.
So kann man also acht Cup-Cakes machen.
Der äußere Rand ist interessant, den der ist wie ein in sich geschlungenes Band. Die Vertiefungen kann man sich vorstellen wie die Muffins-Backförmchen. Nach unten hin wird es enger.
Ich lass die Platten sich ausreichend erwärmen und wenn die Betriebstemperatur erreicht ist, leuchtet auch schon das Licht :o) ... also die Kontrollleuchte!
Zuerst logischerweise den Stecker in die Steckdose... Man öffnet den Maker vorne an zwei Griffen, den oberen zieht man hoch.
Da die Platten ja beschichtet sind, kämen sie ohne zu fetten aus. Doch ich fette sie immer ein.
Den Teig in die entsprechenden Cap-Cake-Vertiefungen geben, bitte max. ¾ nur, ansonsten wächst der Cup-Cake über sich hinaus.
Nun die obere Platte runter drücken und das ganze ist hermetisch dicht.
Die Eieruhr wird auf sieben Minuten gestellt und dann heißt es warten!
Der weiße Cup-Cake-Maker ist ungefähr 35 cm in der Breite, 13 cm hoch und hat eine Länge von 28 cm. Er wiegt ungefähr 2 kg, sagt der Hersteller. Ich habe das gute Stück noch nie gewogen und vertraue dem Hersteller da einfach mal.
Falls man mal aus irgendwelchen Gründen meint, das man den Maker während er seiner Arbeitszeit anfassen kann... der irrt nicht. Man kann ihn anfassen , er ist dezent lauwarm.
Die Standfüße sind ja gummiert und von daher rutschen sie auch nicht weg. Trotzdem empfehle ich ihn gerade hinzustellen.
Meine Erfahrungen:
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Süße Träume sind immer gut und wenn man sie sich selber backen kann um so besser.
Als erstes habe ich mir zuhause mal die Rezepte angesehen die in dem beigefügten Heftchen waren. Ich muss sagen, ich habe mich köstlich amüsiert. Lustig übersetzt und noch dazu haben mich die Rezepte nicht angesprochen.
Und so habe ich mich im weltweiten Netz der süßen Träume nach Rezepten für Cap-Cakes gesucht. Muffin-Rezepte findet man ja viele, doch Cup-Cakes sind keine Muffins.
Cap-Cake´s sind leichter, weicher und auch meist süßer! Deshalb ja süße träume! Sie sind auch nicht so wie Muffins gemacht, meist wird hier noch mit vielen Sachen gearbeitet wie Früchten, Schoki, Nüssen und ganz viel Deko.
Weiter unten stelle ich mal ein Rezept ein.
Wenn ich nun die Cup-Cake´s backe, fange ich zuerst an indem ich den Stecker vom Maker in die Steckdose mache.
Dann werden alle Zutaten zusammengesucht und es kann los gehen. Bis ich den Teig fertig habe, ist der Maker auch auf Betriebstemperatur und es kann zügig weiter gehen.
Einfetten und dann den Teig machen. Mit einem Esslöffel kommt der Teig zu seinem Bestimmungsort, kommt noch eine Frucht oder so rein. Dann wird erst ein kleines bisschen Teig rein gegeben, dann die Frucht, Nuss oder ein Stück Schoki und dann noch mehr Teig. Ich mache nie mehr als ¾ Teig in die Mulde rein, sonst läuft mir das ganze aus. Dann wird der Cup-Cake-Maker verschlossen, die Eieruhr läuft und ich bereite dann schon mal das Sahnehäubchen vor.
Bitte während des backens nichts neben das Gerät stellen, es tritt Wasserdampf herraus.
Da ich meist auch nicht daneben stehe, sehe ich auch nicht wenn die Kontrolllampe erlischt, deshalb die Eieruhr :o)
Nun öffne ich den Maker und warte noch mal ein paar Minuten bis sich alles abgekühlt hat. Dann sieht sie zur weiteren Verarbeitung frei gegeben.
Die kleinen Cup-Cakes sind meistens gut gelungen und ebenmässig.
Wer hier mit Blätterteig oder ähnlichem hantieren möchte, der sollte die beigefügte Ausstechform nutzen.
Nun stellt sich die Frage... nutze ich ihn oft?
Nein!
Meine Idee war ja auf schnelle Art ganz viele kleine Kuchen zu machen, das geht hier nicht.
Ich bin schneller mit meinem Muffins-Backblech und den regulären Papierbackförmchen. Damit kann ich schneller größere Mengen machen.
Wenn ich es richtig verstanden habe (und so erscheint es mir auch logisch) muss man warten bis das Gerät sich abgekühlt hat um noch eine Runde Cup-Cakes herzustellen.
Aber um 5 Uhr morgens habe ich auf langatmige Aktionen keine Lust, da muss es schnell gehen - auch wenn es sich um süße Träume handelt ;o)
Zwar ist das säubern recht einfach, doch diese verschlungene Umrandung ist schwieriger mit einem Tuch zu reinigen. Das Tuch kommt nicht so in die Vertiefungen rein. Ärgerlich wenn man sich da lange mit aufhalten muss. Die Backplatte sind ja fest mit dem Gerät verankert, so muss man so kann man sie zum reinigen auch nicht raus nehmen. Schade eigentlich...
Mein Lieblingsrezept für süße Träume...
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Ich liebe Schokolade, deshalb logischerweise auch ein Rezept (für 12 Stück) wo es Schoki gibt :o)
Schoko-Cup-Cakes zum niederknien gut...
Man braucht dazu:
140 g Zartbitterschokolade
140 g Butter
140 g Zucker
2 Eier
140 g Mehl
200 g Sahne
150 g Zartbitterschokolade
Der Teig:
Die Schoki wird langsam erhitzt und zum schmelzen gebracht, die Butter kommt dazu. Die beiden Sachen kurz abkühlen lassen.
Die Eier trenne ich und mach aus dem Eiweiß einen Eischnee. Eigelb und Zucker verrühren, das Mehl rein sieben. Den Einschnee unterheben.
Nun kommt die abgekühlte Schoko-Creme dazu.
Der Teig wir nun entweder in den Cup-Cake-Maker getan oder bei 170 Grad für 20 - 25 Minuten in den Ofen.
Das Sahnehäubchen:
Die Schokolade wird gebrochen und die Sahne muss aufgekocht werden. Dann kommt die heiße Sahne über die Schokolade und nun heißt es rühren wie ein Weltmeister. Die Schokolade sollte sich leicht in der heißen Sahne aufgelöst haben. Abkühlen lassen und dann wird es noch mal kräftig mit einem Handrührgerät aufgeschlagen.
Dann nimmt man einen Spritzbeutel und ich nehme immer eine Sternentülle und spritze diese wahnsinnig leckere Masse auf den Cup-Cake.
Zum Schluss wird noch ein Hauch von echtem Kakao darüber gesiebt und ein Schoki-Deko-Stück platziert - fertig!
Und nein, ich habe kein Backpulver oder anderes Triebmittel vergessen. Der Teig ist denn in der Form wie ein Schoki-Soufflé. Für mich und uns, super lecker :o)
Mein Fazit:
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Die Idee des Cup-Cake-Makers ist gut, die Ausführung nicht!
Die kleinen Kuchen gelingen schon gut, doch ich brauche meist eine größere Menge und dafür ist dieses Gerät nicht geeignet.
Ich nutze ihn öfters wenn ich mal Besuch bekomme, wir Kaffee-Klatsch haben oder zum Geburtstag. Doch selbst da, greife ich meist direkt zum Muffins-Backblech, da ich es bequemer finde den Teig direkt in die Papierbackförmchen zu setzen.
Ich gebe hier 3 Sterne!
Vielen Dank für das Lesen & Bewerten,
Melanie
Man liest sich... weiterlesen schließen
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