Pro:
Sonne und Sand pur
Kontra:
mit Shuttlebus zum Strand
Empfehlung:
Ja
Es liegt zwar bereits ein paar Jahre zurück, aber dessen ungeachtet erinnert man sich immer wieder gern an den Urlaub auf den kanarischen Inseln. Dazu tragen sicherlich auch nicht unbeträchtlich die von uns auserkorenen Hotels mit bei. Deren Ambiente, Lage und Service versüßte einem die angenehmste Jahreszeit – den Urlaub – nicht unbeträchtlich.
Auf Fuerteventura waren wir im "Fuerteventura Suite Atlantis Fuerteventura Resort by Be Live" untergebracht und dem Aufenthalt und das was einen dort erwartet will ich versuchen nachstehend etwas näher zu bringen.
Allgemeines
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Fuerteventura ist nache Teneriffa die zweitgrößte Insel der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln. Laut Wikipediea hat Fuerteventura 100.929 Einwohner (Stand 1. Januar 2008) und die Hauptstadt ist Puerto del Rosario, wo sich auch der internationale Flughafen von Fuerteventura befindet. Die Kanaren gehören zum Hoheitsgebiet Spaniens genießen aber einen Sonderstatus mit eigenem Parlament und Präsidenten. Zusammen mit Lanzarote und Gran Canaria gehört Fuerteventura zur spanischen Provinz Las Palmas (http://de.wikipedia.org/wiki/Fuerteventura ).
Die Kanarischen Inseln und hier vor allem die Sonneninsel Fuerteventura gehören zu den touristisch voll erschlossenen Feriengebieten mit immer neuen Hotelanlagen direkt an einem der zahlreichen Sandstrände. Wer sie sucht, puderweiße Strände (wenn auch von der Sahara herüber geweht) und das Meer in schillerndstem Türkis (oft sehr Atlantisch eben, d.h. rau), ich kann nur sagen die Kataloge lügen nicht. Goldgelbe Sandbänder und sandige Buchten lassen Strandträume wahr werden, das Ganze angereichert mit jahresdurchgängiger Schön-Wetter-Garantie und Wassertemperaturen, die kaum unter 20 °C sinken. Doch es gibt viel mehr als jenes "Sonne, Sand und Meer" - Image, das mit den Strömen des Massentourismus zuweilen in den Negativbereich abgeglitten ist und der Insel den Ruf einer Sonnenbank eingebracht hat.
Die Insel verwöhnt ihre Gäste mit mehr als 300 Sonnentage und ganzjährig milden Temperaturen. Selbst im Winter sinkt das Thermometer selten unter die 20 Grad Marke, was der Insel den Beinamen “Insel des ewigen Frühlings” einbrachte.
Fuerteventura bedeutet "starker Wind" und tatsächlich liegt die Insel inmitten einer starken Windströmung, was sie wiederum insbesondere für den Wassersport prädestiniert.
Die Insel besitzt aber auch seine eigene Faszination, kleine verstreute Dörfer, grandiose Bergzüge und einsame Landschaften. Die scheinbar endlosen goldgelben Sandstrände sind allerdings das Markenzeichen Fuerteventuras.
Die Insel wird von fast jedem deutschen Flughafen aus angeflogen. Die Flugzeit beträgt etwa vier Stunden. Ob in den meterhohen, feinsandigen Dünen von Corralejo im Norden von Fuerteventura oder an den kilometerlangen Sandstränden im Süden, hier findet jeder sein Urlaubsparadies. Fuerteventura ist ohne Zweifel die wildeste und unberührteste Insel der Kanaren. Die Insel der Stille spaltet die Gemüter. Es heißt, nach Fuerteventura kommt man einmal und nie wieder oder immer wieder. Ich habe mich noch nicht endgültig entschieden…
Obwohl das kann ich schon sagen, Teneriffa gefällt mir besser.
Hotel
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Nach einem nur kurzen Inlandflug von Gran Canaria kamen wir zum Ende unseres Kanarenaufenthalts noch für 4 Tage ziemlich erschöpft auf dem Flughafen "El Matorral" bei der Inselhauptstadt Puerto del Rosario auf Fuerteventura an, näheres s. http://fuerteinfo.net/. Der erste Schritt aus dem Flughafengebäude war wie ein Anrennen gegen eine Wand, denn mehr als 26 °C und eine Luftfeuchtigkeit von geschätzten 80 % sorgten schon für die richtige Begrüßung. Das war anfangs doch ziemlich gewöhnungsbedürftig. Ein kleiner Bus brachte uns in ca. 45 Minuten (bedingt durch weitere Hotelstopps der anderen Mitfahrer) zu unserer Hotelanlage.
Diese liegt ganz im Norden der Insel quasi am Rande der kleinen 3500-Einwohner-Stadt Corralejo. Im Gegensatz zu allen anderen Städten und Ortschaften auf Fuerteventura sind das Touristengebiet und die Ortschaft hier so gut wie zusammengewachsen
Wir waren untergebracht im Ressort-Hotel "Atlantis Fuerteventura Resort".
Schöne Bilder vom Hotel sind übrigens im Internet unter http://www.atlantis-fuerteventura-resort.de zu besichtigen.
Die ansprechend gestaltete 4 Sterne Unterkunft „Suite Hotel Atlantis Fuerteventura Resort Be Live“ erstreckt sich laut eigenen Prospektangaben über eine Gesamtfläche von ca. 65.000 qm und verfügt über insgesamt 383 Wohneinheiten, die sich auf 23 zweistöckige Gebäude verteilen. Zu den Annehmlichkeiten zählen eine Empfangshalle mit Rezeption, Internetecke (gegen Gebühr), 3 Restaurants, 3 Bars (z.T. saisonal geöffnet), Diskothek, Boutique, Souvenirshop, Theater und Wäscheservice. In der gepflegten tropischen Gartenanlage finden Sie 5 Süßwasser-Swimmingpools (teilweise beheizbar) mit Sonnenterrasse sowie Pool-/Snackbar. Die Liegen und Sonnenschirme sind hier inklusive, Badetücher erhalten Sie gegen Kaution. Kreditkarten: VISA, Mastercard und Amexco.
Die Hotelanlage wirkt trotz ihrer Größe oder vielleicht gerade deswegen nicht überlaufen und ist sehr großzügig im Landesstil angelegt. Hervorzuheben ist unbedingt die wunderbare Grünanlagen und Pflanzen sowie auch der Eingangsbereich. alles sehr sauber und gepflegt ist, ein uneingeschränktes Lob den Gärtner und Pflegekräften der Anlage. Die Anlage ist sehr weitläufig und das kann man dazu nutzen auch einmal ein paar Schritte spazieren zu gehen. Sie ist von allen Seiten mit einem Sichtschutzzaun zu den angrenzenden Anliegerstraßen abgegrenzt. Schon bald sollten wir mitbekommen, dass die Anlage wohl besonders geeignet ist für Familien mit kleineren Kindern.
Einzig als wirklich störend wurde empfunden war der unschöne Ausblick auf eine Bauruine mit Kränen bzw. ein noch nicht fertiggestellte Hotelanlagenerweiterung einer Nachbaranlage das ein riesiges Kongresszentrum werden sollte, wozu allerdings wohl die Gelder ausgegangen sind.
Die Suiten selbst sind alle wie schon erwähnt in zweistöckigen Häusern untergebracht, alle mit Balkon oder Terasse und Jede Suite hat eine Unterteilung in Wohn- und Schlafzimmer mit ihren eigenen Eingang.
Die Zimmer sind sauber und mit einer Küche ausgestattet falls man sich mal selber verpflegen will.
Da die verschiedenen Pools sind über die Anlage verteilt sind, wird es einem ermöglicht sich in der Nähe seines Zimmers zu bleiben. Die Animation findet mit Pausen nur an einem Kinderpool statt.
Lage
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Der in den Katalogen ausgewiesene hoteleigene Strand der nur 50 m über die Straße zu erreichen sein soll entpuppte sich beim erwartungsvollen Aufsuchen als ein Steinstrand, das heißt das man muß erst über eine Privatstraße dann eine Lavastein Landschaft ehe man und das auch nur bei Flut ins Wasser gelangt.
Deutlich besser und deshalb zu empfehlen ist die Benutzung des stündlich verkehrenden kostenlosen hoteleigenen Shuttlebusses. Der bringt einem zu dem ca. 2 km entfernten sehr schönen kilometerlangen Dünenstrand vom Ort Corralejo. Für diese Strecke benötigte der Shuttlebus gute 10 Minuten, zu Fuß braucht man entsprechend mehr und ist bei der knallenden Sonne auch nicht besonders ersprießlich.
Wer jedoch glaubt dort viel schwimmen zu können ist hier falsch, da meistens die rote Fahne weht. Einmal gab es die gelbe Fahne und das ist wohl fast normal. Dort war es dann allerdings sehr schön nur sollte man das Geld für Liegen und Sonnenschirm nicht vergessen! Außerdem duch fehlende Palmen wie auf Domrep sollte man größte Aufmerksamkeit der Sonnencreme verwenden, zumindestens wenn man so wie ich Sonnenbrandempfindlich ist.
Angenehm ist auch die Nähe zur Stadt Corralejo, die man am besten am Ufer entlang in gut einer halben Stunde zu Fuß erreicht. Dort kann man dann die typisch spanischen Lokalitäten aufsuchen, kleine Restaurants und Bars. So erwartet einem jeden Abend Livemusik. Wenn man noch weiter bis zum Hafen will kann es sich schon ein bissel die Strecke ziehen, nicht unwichtig für Frauen, Shoppen konnte man bis 22 Uhr. Zurück haben wir zumeist Taxi benutzt und das kostet günstige 3,50 €, aber auch schon mal 5 Euro. Die Hotelanlage selbst liegt in einer reinen Wohngegend und unweit befinden sich auch die üblichen Supermarkts und Stände.
Zimmer
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Die Zimmer (Suiten) verfügen über zwei Zimmer, Wohn-und Schlafzimmer, die durch eine Schiebetüre getrennt sind sowie ein Bad mit zwei Waschbecken und Dusche. Sie sind dem Preis entsprechend angemessen sehr geräumig und ansprechend eingerichtet. Wenngleich das Mobiliar wohl schon ein wenig in die Tage gekommen zu sein scheint. Die Suite war mit dem typischem für solche Zimmer, wie TV, Safe und Telefon ausgestattet. Alles wirklich sauber und gepflegt. Tägliche Reinigung mit Handtuchtausch funktionierte reibungslos.
Die Klimaanlage funktionierte ohne zusätzliche Gebühren. Die obligatorische Key-Card für die Tür und die zentrale Elektroschaltung war zweifach vorhanden. Das Badezimmer ist geräumig mit einen großen Spiegel, Badewanne sowie einen Föhn. Auf dem Balkon waren Tisch und zwei Stühle aus Plastik ohne Auflagen deponiert. Abends kann es schon mal nach dem Verschwinden der Sonne relativ frisch werden und deshalb war ich froh auch noch einen Pullover dabei zu haben.
Die Schlafmöglichkeit im Wohnraum ist eine Ausziehcouch. Von Vorteil kann der Wäschetrockner auf dem Balkon sein. Die Insektenabwehr ist in den Suiten installiert und sollte dauerhaft in Betrieb sein, was durch das Ziehen der Hotelzimmerkarte mit Unterbrechung der Stromversorgung allerdings logischerweise nicht der Fall ist.
Gastronomie
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Im Hauptrestaurant der Anlage gab es Frühstück und Abendessen. Es gab auch zwei Themenrestaurants, die waren aber zumeist nur sehr schwach besucht, man muss dort reservieren und aufzahlen.
Morgens gab es sowohl das normale Frühstück als auch ein sogenanntes Langschläferfrühstück mit etwas weniger Auswah, aber alles etwas Englisch angehaucht. Mittags gibt es warmes Essen sowie Salate und Snacks und die Möglichkeit, sich frische Sandwiches belegen zu lassen (sehr lecker!). Abends hat man reichlich Auswahl zwischen verschiedenen Gerichten im Hauptrestaurant wobei die Essenszeiten oft ein Geduldsspiel sind. Vor allem am Abend, wenn sich die Schlange vor dem Hauptrestaurant bildet bis einem ein Tisch im Restaurant zugewiesen wird. Die Verpflegung (All-Inklusiv) ist wirklich reichhaltig, abwechslungsreich und von guter Qualität. Es gab warmes und kaltes Essen. Die Bestellung der Getränke ist etwas umständlich, aber das Personal war durchweg freundlich und bemüht.
Das Essen selbst war wirklich gut und sehr abwechslungsreiche, auch mit landestypischen Gerichten. Als Fischesser kommt man übrigens voll auf seine Kosten! Muscheln, Seehecht, Hering, Thunfisch, Makrele, Tintenfisch, Seelachs, um nur einige gegessene Arten zu nennen.
Kinder konnten sich auch zwischendurch an verschiedenen Bars mit Snacks über Wasser halten. Etwas laut an der Poolbar zwar, da auch der Beachvolleyballplatz direkt an die Bar angrenzt. Aber es gibt ruhige Ausweichmöglichkeiten, wer´s ruhiger mag.
Service
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Im Objekt sind jede Menge Sport und Wellnessmöglichkeiten vorhanden. Man kann Tennis (1 Stunde pro Tag ist im All-Inclusive-Angebot enthalten; Schläger und Bälle kann man sich für geringes Geld leihen), Tischtennis, Darts, Beachvolleyball oder Billard spielen. Im Fitnessstudio kann man sich ebenfalls gut auspowern, was ich allerdings nicht genutzt habe.
Insgesamt sollen es 7 Pool`s sein, wovon einer sogar noch beheizt ist. Mini- und Maxiclub, Actionarea, SPA, Supermarkt, etc. sind vorhanden und im guten Zustand. Von den angeblichen lauten Engländern haben wir in den paar Tagen nix gemerkt auch wenn diese das Hotel von der Nationalität her dominieren sollen. Viele und absolut genügende Liebestühle machen das Ganze am Pool zum Badevergnügen. Durch die Ferne des Strandes und die anliegenden Temperaturen oft die annehmbarere Erholungsmöglichkeit. An das Verbot der Reservierung von Liegestühlen hält sich wie überall leider kein Mensch. Die Badetücher können in 14 Tagen 2mal gebührenfrei getauscht werden, weitere Male gegen Gebühr. Angenehm auch der Relax-Pool: Lärm und Kinder verboten. Im Rezeptionsgebäude kann eine gebührenpflichtige Internetecke - PAY-WLAN für 4 Euro die Stunde buchbar- benutzt werden. Internetfähige Mobilgeräte und Notebooks kann man so problemlos anbinden - Internetspeed etwa 150 kbit.
Überall trifft man sehr freundliches Personal und auch der Zimmerservice lassen keine Wünsche offen. An der Rezeption sind alle Personen deutschsprachig, während der Service an den Bars bzw. in den Restaurants überwiegend englisch vonstatten ging.
Viele Animateure sind an den Pools unterwegs aber keineswegs lästig, wie an anderen Anlagen schon erlebt. Die Abendshows wurden teilweise mit externen Künstlern oder durch das eigene Animationsteam gestaltet. Eine gute Choreografie läßt das Ganze im Theater schon sehr professionell wirken. Wenn man was nicht mag muss man ja nicht hingehen.
Wäschereidienst gibt es auch, haben wir jedoch nicht beansprucht. Angeblich gibt es auch einen Ärztedienst - haben wir auch nicht benötigt und deshalb keinen weiteren Kommentar diesbezüglich.
Wir haben All-Inklusiv gebucht und waren damit sehr zufrieden, das Angebot ist abwechslungsreich und frisch zubereitet mit vielen Salaten und frischem Obst. Der Altersdurchschnitt der Gäste ist in der Mitte angesiedelt, viele Famielien mit überwiegend kleinen Kindern. Die Gästestruktur ist Deutsch, Englisch und Spanisch.
Der Standard der Anlage kann ich nur insgesamt als sehr gut bezeichnen, viele Bars, tolle Pool und natürlich ein wunderbarer Sandstrand, wenn auch wie erwähnt, in einiger Entfernung. Auch das Angebot an Aktivitäten kann sich sehen lassen.
Sonstiges
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Das Hotel ist besonders für Familien mit kleineren Kindern zu empfehlen, hier gibt es eine tolle Animation. Jugendliche zieht es mehr in die Stadt, da ist im Hotel in der Disco nichts los und die 14-18 jährigen Kinder langweilen sich. Die Anlage ist fest in englischer Hand, aber es geht gesittet zu.
Die Rezeption, wie auch die Gästestruktur ist international (Italiener, Spanier, Engländer, Deutschsprachige, Holländer)
Einen Ausflug mit dem Schiff nach Lanzarote ist sehr zu empfehlen. Vom modernen Hafen für Freizeitboote und die Fähren in Corralejo starteten wir auch unseren Tagesausflug nach Lanzarote, nach 15 Minuten vorbei an der kleinen Insel Lobos. Sehr zu empfehlen ist eine Inselrundfahrt, s. http://fuerteventura-infos.eu/inselrundfahrt-fuerteventura/index.htm . Wer sich nämlich von der ziemlich eintönigen Strecke vom Flughafen zum Hotel blenden läßt verpasst damit einige reizvolle Plätze der Insel.
Übrigens wer sich schon vorher reichlich über die Insel informieren möchte sei die deutschsprachige Gratiszeitung empfohlen http://www.fuerteventurazeitung.de/ .
Fazit
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Für jemanden der Entspannung am Strand sucht und halbwegs vernünftig untergebracht sein möchte und all-inclusive mag, ist das "Atlantis Fuerteventura Resort". Wer allerdings Abwechslung sucht und nicht mit dem Bus erst zum Strand gekarrt werden möchte ist wahrscheinlich nicht sehr angetan von der an sich guten und relativ preiswerten Übernachtungsstätte. weiterlesen schließen
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