Pro:
tolle Story, schöne Grafik, Spielspaß ohne Ende
Kontra:
die Kamerasteuerung ist gewöhnungsbedürftig
Empfehlung:
Ja
Hallo meine lieben Lesefreunde,
ich möchte euch heute etwas vorstellen, was mich das ganze Wochenende beschäftigt hat:
Alice Madness Returns.
Erschienen ist das Spiel im Juni 2011 für die PS3, Xbox und für den PC. Ich habe es mir für die PS3 zugelegt.
Freigegeben ist das Spiel ab 16 Jahren.
*** Preis und Kaufort ***
Ich saß Monate wie auf heißen Kohlen und habe auf dieses Spiel gewartet. Doch als es dann endlich im Handel war, erschien es mir mit 60 Euro einfach schlichtweg zu teuer. So versuchte ich mich in Geduld zu üben. Doch weder Geist noch Körper waren stark. Also suchte ich im Internet nach dem günstigsten Angebot und auch in den Läden alles um die 55 bis 60 Euro. Der letzte Laden den ich an dem Tag betrat war GameStop. Dort fragte ich ob sie das Spiel hätten und was es kosten solle. Und da antwortete mir der nette Mann 29,95 Euro. Ohne wenn und aber wanderte also das Spiel, für ca. die Hälfte als in allen anderen Läden, in meine Tasche und ich war wieder glücklich.
*** Kaufgrund ***
Ich bin ganz begeistert von Märchen. Ganz besonders von solchen die man aus seiner Kindheit kennt und jetzt auf eine düstere Art und Weise neu umgesetzt werden. Deshalb war ich total scharf auf das Spiel. Außerdem hatte ich vor ewiger Zeit auch schon American McGee´s Alice gespielt. Dieses Spiel ist ein echter Kult gewesen, deshalb mussten die Entwickler ja ordentlich nachziehen um sich nicht selbst ins Aus zu schießen.
*** Story ***
Die Story knüpft 10 Jahre nach dem Brand im Haus von Alice Familie an, also 10 Jahre nach American McGee´s Alice.
Alice ist vor kurzem aus dem Irrenhaus entlassen wurden. Ihre Familie kam bei einem Brand ums Leben. Alice gibt sich die Schuld an dem Feuer. Durch die Geschichten, die sie vom Wunderland erzählt, halten sie alle für verrückt. Doch dank des Professors durfte sie das Irrenhaus verlassen. Doch die Visionen vom Wunderland hören nicht auf und werden immer realer. Und so beginnt der Wahnsinn auf ein Neues. Denn nicht nur ihre Welt ist zerstört sondern auch das Wunderland. Nur sie kann das Wunderland retten, indem sie sich selber rettet und die Wahrheit des Todes ihrer Familie aufdeckt.
*** Hauptmenü ***
Der Anfang startet wie bei jedem anderen Spiel auch im Hauptmenü. Hier eine kurze Übersicht dazu:
Neues Spiel, Spiel fortsetzen
Erinnerungen: gefunden Erinnerungen und die Story von American McGee´s Alice kann man sich hier anhören und ansehen
Handbuch: alles haargenau beschrieben wie die Steuerung funktioniert und für was das eigentlich alles da ist
Zusatzinhalte: freigespielte Extras stehen hier zur Verfügung
Inhalte herunterladen: gibt noch weiter Sachen im Store zu kaufen
American McGee´s Alice spielen
Mit der Dreieckstaste gelangt man in ein Übersichtsfeld. Hier werden alle Erinnerungen, Schnautzen, Minispiele und so weiter aufgelistet. So kann man super erkennen, was wie viel noch fehlt und sich dann direkt wieder ins Getümmel stürzen.
*** Steuerung ***
Alice Madness Returns ist ein Art Jump´n´Run gepaart mit einem Haudraufspiel. Das sind mir persönlich ja die Liebsten.
Die einzelnen Waffen und damit auch die Tastenbelegung erfolgt im Laufe des Spiels.
Man beginnt damit, dass man sich bewegt, die geschieht mit dem linken Analogstick. Also ganz üblich. Gleichzeitig steuert man mit dem rechten Analogstick die Kamera. Das gestaltet sich am Anfang ganz schön schwierig, wird aber mit der Zeit immer einfacher. Mit der X- Taste lässt man Alice hüpfen. Wenn man größere Entfernungen überwinden muss, drückt man X, lässt es gedrückt und Alice schwebt. Und trotz des Schweben ist es manchmal zwischen Abständen ganz schön knapp bemessen. Mit L2 schrumpft man und macht Dinge sichtbar. Durch den Minimodus sieht man erst Zeichnungen, Hinweise und Wege, die der großen Alice verborgen bleiben.
Und nun zum Kampfmodus. Wie schon erklärt habe werden die Tasten nach und nach durch die Waffen selbst belegt. Mit Viereck gehst du mit der Vorpalklinge auf deine Gegner los. Mit der Kreistaste kannst du Hasenbomben legen und lässt sie auch mit der Taste losgehen. Mit dem Dreieck haust du auf deine Gegner mit dem Steckpferd. Mit R1 schießt man mit der Teekanne und der Pfeffermühle. Wechseln zwischen den beiden kann man mit dem Pfeiltasten.
Anvisieren kann man mit L1. So kann man einfacher mit der Teekanne auf seine Gegner schießen, als wenn man sie ständig erst suchen muss. Außerdem kann man durch anvisieren und X drücken Angriffe mit dem Regenschirm zurück werfen. Das ist wichtig, da sich manche Gegner nur so knacken lassen. Nur das Anvisieren und dabei zwischen den Gegnern wechseln gestaltet sich nicht ganz so einfach. Denn wenn man einmal einen Gegner anvisiert hat, ist Alice wie gebannt auf diesen.
Und einer der lebensrettende Modus ist, wenn Alice kurz vor dem Tod steht, muss man L3 und R3 drücken und Alice verfällt in Hysterie. Alles wird schwarz und weiß. So kann Alice draufhauen was das Zeug hält und wird von den gegnerischen Angriffen nicht verletzt. Dieser Modus ist aber zeitlich begrenzt.
Neben dieser Steuerung gibt es auch noch einige andere Steuerungsmethoden. Denn man steuert ein Schiff, zertrampelt Karten und löst Rätsel. Diese werden jedoch vor jedem Beginn erklärt und es wäre echt zu viel diese jetzt noch alle mit aufzuschreiben.
Am Anfang fand ich das Handling ziemlich schwer und umständlich, doch mit der Weile gewöhnt man sich daran. Doch die Kamera macht mich jetzt noch ab und zu irre.
*** Charaktere ***
Auf dem Weg durchs Wunderland werden euch viele bekannte Gesichter begegnen.
Raupe
Hutmacher
Herzkönigin
Diddeldum
Diddeldei
Jedoch sind diese alle viel extremer dargestellt als man sie sonst kennt. So ist die Herzkönigin eine wirklich schöne Frau. Schaut man dann aber weiter herunter sieht man, dass sie ein riesiges fleischiges Etwas ist. Es sieht so aus, als ob sie irgendwo festgewachsen ist.
Außerdem lernt man auch die Menschen kennen, die Alice in ihrem wahren Leben umgeben. Da ist die Säuferin, der Notar oder auch der Professor. All diese Figuren spielen eine tragende Rolle in Alice Leben und es fügt sich alles zusammen. Denn sie spielen eine wichtige Rolle auf dem Pfad der Wahrheit.
*** Level ***
Grundsätzlich hat man bei Alice Madness Returns 5 Level zum Spielen. Aber ein Sechstes schließt sich dem an. Denn hier ist der BIG BOSS, welchen man in die ewigen Jagdgründe schicken muss.
Die Geschichte beginnt immer im realen Leben. Doch durch ihre irren Zustände gelangt Alice immer wieder ins Wunderland. Wenn man nun ein Level abgeschlossen hat, gelangt man immer wieder in die normale Welt zurück. So setzt sich Stück für Stück die Geschichte sowohl im Wunderland als auch im Leben von Alice zusammen.
Level 1: Hier lernt man den Umgang mit dem Handling und erhält seine ersten Waffen. Nachdem man sich mit der Steuerung bekannt gemacht hat gelangt man in die Festung des Hutmachers. Diesem muss man seine Arme und Beine besorgen, da sie geklaut wurden. Nachdem ihr sie gefunden habt, hofft ihr auf Auskunft über den infernalischen Zug. Doch er hat keine Antwort und geht mit seiner Festung unter. Und so landet man wieder in der Stadt.
Level 2: Hier befindet man sich unter Wasser. Nachdem man ein Schiff gesteuert hat, kämpft man sich nun durch die Unterwasserwelt. Hier muss man eine Krake finden und gegen tote Seemänner kämpfen.
Level 3: Nachdem man immer noch keine Antwort wegen dem Zug bekommen hat, macht man sich auf dem Weg zur Raube. Hier hat alles so einen japanischen Charakter. Auf dem Weg dorthin müsst ihr Berge besteigen und gegen elendige Wespen kämpfen.
Level 4: Das ist die Kartenwelt. Erst wandelt man durch die Lüfte auf irgendwelchen Karten entlang und dann kommt man in das Schloss der Herzkönigin. Hier wird man dann von Karten angegriffen. Außerdem wird man hier mal die riesen Alice und zertritt einfach seine Gegner... Da wird man größenwahnsinnig... und man bekommt die Herzkönigin zu Gesicht.
Level 5: Das letzte große spielbare Level. Man bewegt sich durch Gänge, wird von Puppen verfolgt. Man muss sich vorbei an halben Teddybären schwingen. Meiner Meinung nach das krasseste Level von Allen. Nicht nur diese grusligen Puppen machen einem Angst, sondern auch der Puppenkopf mit dem man durch die Gegend rollt ist ganz schön grenzwertig.
Level 6: Hier bewegt man Alice durch eine Irrenanstalt. Das ist schon ziemlich krank gestaltet. Wenn man dann alle Gedächtnislücken zusammengefügt hat kommt man zum Endgegner... und die Rache sei Mein!
Die Level sind wirklich sehr umfassend und lang gestaltet, sodass man nicht in sechs Stunden mit dem Spiel durch ist.
*** Waffen ***
In dem Spiel gibt es verschiedene Waffen.
Vorpalklinge: mit dieser schlitzt man nun seine Gegner auf
Pfeffermühle: aus der Ferne seine Gegner in Grund und Boden würzen
Teekanone: umso länger man die Taste drückt umso extremer wird die bombige Wirkung
Hasenbomben: sorgt für Irritation bei Gegnern oder öffnet versperrte Türen
Schirm: Angriffe von Gegnern können zurück gefeuert werden
Steckenpferd: Draufhauen was das Zeug hält
Die Waffen kann man im Laufe des Spiels verbessern. Mit einem Upgrade wird die Waffe stärker. Für das Upgrade werden Zähne benötigt. Diese sammelt man im während des Spielens ein. Man schafft es in einem Spiel alle Waffen auf das höchste Level zu bringen. Insgesamt kann man auf Level vier aufsteigen.
*** Spielspaß ***
Innerhalb von drei Tagen hatte ich das Spiel dann durch. Nicht dass das Spiel zu kurz war, sondern es hat einfach total süchtig gemacht. Man wollte endlich wissen, wer für den Mord an Alice ihrer Familie Schuld war. Auch ist es immer total interessant wie sich so die einzelnen Gedanken, die man auf dem Weg durchs Wunderland aufnimmt, zusammen fügen.
Es gibt die verschiedensten Gegner. Manche fliegen, kommen aus dem Boden oder schießen einen ab. Je nachdem was es für Einer ist, muss man mit der entsprechenden Waffe vorgehen. Bei vielen muss man einfach nur draufhauen. Doch es gibt auch welche, da muss man erst mit dem Schirm kontern um sie verletzlich zu machen. Da ich das am Anfang nicht so recht begriffen habe, war ich ziemlich verzweifelt. Doch mit Übung und mal nachlesen ist man schnell viel schlauer und die Gegner breit.
Durch die vielen kleinen Dinge die man suchen und finden muss, wird es auch nicht langweilig. Dennoch kann man echt verzweifeln, weil z.B. eine Flasche fehlt und man damit das Bonusmaterial nicht frei schalten kann. Hier heißt es Augen und Ohren aufmachen. Denn z.B. auf der Suche nach der Schweineschnautze kann man selbst schon ein bisschen irre werden. Da hört man das Ding grunzen und nirgends ist es zu sehen. So muss man öfters vor und zurück gehen um die Dinger zu finden.
Dadurch dass man viele Dinge nur im Minimodus findet, muss man ganz oft wechseln und jeden Schritt nach kontrollieren, dass man auch ja nichts vergisst. Das heißt dann halt mühevolle Kleinarbeit. Außerdem werden manche Wege erst im Minimodus sichtbar. Da die Mini- Alice aber nicht springen kann muss man immer wieder groß werden. So verschwinden die Wege aber auch. Da ist es schon ganz üblich, dass man auch mal daneben springt und tot ist.
Wenn man einen Abschnitt absolviert hat gelangt man in einen Neuen, so kann man in den Alten nicht zurück. Macht sich natürlich schlecht wenn man was vergessen hat. Die einzige Möglichkeit dann noch das Vergessene zu holen ist es, dass Spiel noch einmal zu spielen.
Bei dem Gameplay könnten man manchmal wirklich den Controller gegen die Wand hauen. Es ist echt ein Geduldsspiel. Dadurch das die Kamera separat mit dem linken Analogstick gesteuert wird, verdreht sie sich manchmal beim Springen. Und da es hier in manchen Situationen um Zeit geht, ist das echt nicht zu gebrauchen. Also mit der Kameraperspektive hätten sich die Entwickler etwas Besseres einfallen lassen können.
Noch ein kleiner Kritikpunkt ist der Speichermodus. Man kann selbst nicht speichern und weiß daher nicht wo man anfängt wenn man das Spiel ausmacht. Außerdem gibt es bestimmte Stellen an denen ich bei einem Kampf mehrfache Anläufe brauchte und anstatt dort wieder zu beginnen, musste ich erst den Parkkur machen und das immer und immer wieder. Das war leider nicht bis zum Ende durchdacht und hat mich auch mit der Zeit echt wütend gemacht!
Bei dem Gang durchs Wunderland begegnet man vielen grusligen Figuren. Und auch die Ausdrucksweise ist ein wenig extrem. Bei den Filmsequenzen die man zu sehen bekommt, muss ich ganz ehrlich gestehen, das USK 16 nicht wirklich ausreicht. Meiner Meinung nach ist es sowohl vom Gewaltpotenzial als auch von Bildern und Sprache nicht gut eingestuft. Ich hätte hier USK 18 gefordert.
*** was gibt es noch zu wissen ... ***
Um die Geschichte zusammenzufügen muss man alle Erinnerungen finden. Diese sind von allen Leuten mit denen Alice zu tun hatte. Es ist jedes Mal ein Stück in Richtung Wahrheit.
Durch Sammeln von Flaschen kann man Bonusmaterial in der Galerie freischalten. Doch es wird nur freigegeben, wenn man alle Flaschen in einem Level gefunden hat.
Man hat die Möglichkeit zwischen vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen zu wählen. Ob man nun ganz leicht beginnt oder man sich gleich mit der Stufe Albtraum ins Getümmel stürzt sei jedem selbst überlassen. Ich habe mit normal angefangen und bin dann gleich an einer Stelle hängen geblieben. Trotz des immer wiederholenden Versuches wollte es einfach nicht gelingen, also habe ich die ganze Sache nochmal angefangen auf der Stufe einfach. Und siehe da auf einmal ging es.
Es gibt die Möglichkeit seine Lebensenergie aufzustocken. So muss man kleine Minispiele absolvieren und man erhält Farbe. Damit malt man eine Rose an. Einmal Farbe reicht für eine viertel Rose. Diese Minispiele sind jedoch auch irgendwo im Wunderland versteckt. Das heißt also auch suchen und hoffen das man alle findet.
Im Spiel hat Alice immer wieder andere Kleider an. Die sind verdammt hübsch. Außerdem sieht sie wesentlich anderes aus wenn sie im Wunderland ist. Sie hat lange Haare und sieht etwas gesünder aus. Die Kleider sind verfügbar wenn man das Spiel einmal komplett durchgespielt hat. So kann man sich dann selbst aussuchen wie Alice aussehen soll.
Nachdem man das Spiel durchgespielt hat gibt es einen Neues Spiel + Modus. Hier kann man das ganze Spiel noch einmal spielen. Jedoch hat man schon alle gesammelten Rosen und seine Waffen auf der höchsten Stufe. Damit stellt sich keiner mehr einem Schnellsprint durch das Wunderland in den Weg.
*** American McGee´s Alice ***
Das Spiel knüpft an die Geschichte nach Alice im Wunderland und Alice hinter den Spiegeln an. Alice ihr Elternhaus ist abgebrannt und sie gibt sich die Schuld an dem Tod ihrer Familie. Sie lebt in einer Irrenanstalt, von dort gelangt sie ins Wunderland. Doch das Wunderland ist düster und Alice muss sich auf den Weg machen um das Regime der Herzkönigin zu zerbrechen. Die Waffen sind hauptsächlich Spielzeuge. Die Steuerung ist ziemlich gewöhnungsbedürftig aber nach einer gewissen Zeit ist es machbar. Einziger Nachteil ist die Speicherung, man kann selbst nicht speichern und wenn man stirbt kommt man an den unmöglichsten weit entferntesten Stellen überhaupt heraus. Da ist schon manchmal Geduld gefragt.
Die Grafik und der Sound sind gut. Wenn man sich überlegt, dass das Spiel 11 Jahre als ist und es nun auf der PS3 spielbar ist. Außerdem gab es das Spiel kostenlos dazu, also kann man nur sagen: Danke und Daumen hoch!
*** Grafik und Sound ***
Die Grafik ist einfach toll. Ein wirklich schöner Albtraum. Alles wirkt total düster und in Mitleidenschaft gezogen. Es sieht wirklich aus wie ein wahr gewordener Albtraum. Die einzelnen Charaktere sind gut dargestellt und umgesetzt. Die Filmsequenzen wechseln immer zwischen normalen Film und einer Art Puppenpappentheater. Toll. Es ist total abwechslungsreich und in jedem Level gibt es neue Ansichten zu bestaunen.
Der Sound ist dem entsprechend düster. Jedoch ist in jedem Level eine andere Musik. Auch wurde viel Wert auf kleine Einzelheiten gelegt. So hört man z.B. im Level 4 immer wieder: Ab mit ihrem Kopf! Wirklich sehr beeindruckend. Hier wurde sich wirklich viele Mühe gegeben und auch auf Details geachtet.
*** Fazit ***
Für den Preis gab es ein tolles Spiel und einen Klassiker. Ich bin von Grafik und Story total begeistert. Ich hätte gerne mehr solcher Spiele mit einer solchen Handlung.
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