Warm Bodies (DVD) Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 05/2013
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Pro & Kontra
Vorteile
- Eigenartige aber gute Story
- Intensität, gewisse Authentizität, überragende Darstellerleistungen, viel Liebe zum Detail, Bonus
- kann man sich auch als Mann ansehen, ohne Brechreiz zu bekommen
- viel Bonusmaterial, was Fans des Films erfreuen dürfte, Film an sich ganz gut, Darstellerleistung
- Ein bisschen gruselig, dabei witzig und gut besetzt.
Nachteile / Kritik
- die zu wenig Komödie bietet
- manches widerspricht sich dann doch ein wenig
- etwas schnulzig, Zombie - Thema wird arg gebeutelt
- man muss die Geschichte zwischen R und Julie nicht mögen, kann man aber; Kleinigkeiten
- Kitschig wird's immer noch.
Tests und Erfahrungsberichte
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When a (dead) man loves a woman
Pro:
Ein bisschen gruselig, dabei witzig und gut besetzt.
Kontra:
Kitschig wird's immer noch.
Empfehlung:
Ja
Kurzinfo für Ungeduldige
In einer von Zombies überrannten Welt verliebt sich der untote „R“ in die schöne Julie; die daraus resultierenden Kommunikationsprobleme werden durch einen geplanten Angriff der kannibalischen „Bonies“ auf die letzte Bastion der Lebenden verschärft … – komödiantischer Mix aus Horror- und Liebesgeschichte, der den befürchteten Kitsch à la „Twilight“ durch Ironie ersetzt und trotz exorbitanter Logiklöcher gut unterhält.
Das geschieht:
Vor acht Jahren hat eine Seuche den Großteil der Menschheit in Zombies verwandelt. UnterKommentare & Bewertungen
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"Die Welt ist so kaputt." - "Nicht alles."*
Pro:
viel Bonusmaterial, was Fans des Films erfreuen dürfte, Film an sich ganz gut, Darstellerleistung
Kontra:
man muss die Geschichte zwischen R und Julie nicht mögen, kann man aber; Kleinigkeiten
Empfehlung:
Ja
*Filmzitat
Es gibt ja einige denkbare postapokalyptische Szenarien, von denen eine der häufigsten wohl die der Zombie-Apokalypse sein dürfte. Da Zombies nicht nur gruselig sein müssen, sondern auch ein gewisses Humor-Potential haben, verwundert es nicht zu sehr, dass es seit diesem Jahr einen Zombiefilm gibt, der ab 12 Jahren freigegeben ist.Warm Bodies ist eine Romanverfilmung des gleichnamigen Buches von Isaac Marion und entstand unter der Regie von Jonathan Levine, der mir bisher nur durch All The Boys Love Mandy Lane ein Begriff war.
Die Story lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Nach einer Zombie-Apokalypse gibtDie Umsetzung empfinde ich als durchaus gelungen.
Die Menschen hingegen denken, dass die Zombies wirklich tot seien - auch innerlich. Dass sie nicht denken, nicht fühlen und kein Mitleid empfinden. Nun, zumindest R scheint da anders zu sein. Man sollte vom Verhalten also nicht unbedingt auf das Innere schließen. Wie so oft im Leben. Lediglich die "Boneys" (schnellere Zombies, die alles aufgegeben haben und auch ihre Haut los sind und sogar von den "normalen Zombies" ein wenig gefürchtet zu werden scheinen) scheinen dem zu entsprechen, was das allgemeine Zombiebild - vor allem propagiert von Julies Vater (verkörpert durch John Malkovich), der die Menschensiedlung leitet, ist.
Man sieht hier mal etwas andere Zombies, die zwar auch stupide und nur auf der Suche nach Nahrung durch die Gegend zu streifen scheinen, aber durch den inneren Monolog von R kann man erkennen, das er sich seiner Situation bewusst ist und gerne etwas ändern würde, ein schlechtes Gewissen hat, wenn er Gehirne verspeist und sich vorstellt, wie das Leben vor dem Zombiesein war (schön: wie hier alle auf ihre Mobiltelefone starren, also auch nicht von Angesicht zu Angesicht kommunizieren) . Außerdem wohnt er sogar richtig in einem Flugzeug, hört Musik - der Junge wirkt also nur etwas apathisch. Etwas sehr apathisch.Jedenfalls ist es wirklich mal ein neuerer Ansatz, mehr von der Welt der Zombies zu zeigen. Normalerweise bekommt man ja immer nur die Menschen zu sehen, die gegen sie kämpfen.
Romanik (absichtlich ohne t, aber es ist trotzdem nicht der Baustil oder Ähnliches gemeint) kommt hier ebenso nicht zu kurz, wird aber oft genug auf eine mir sehr zusagende Art präsentiert: leicht humorvoll.
So ist die erste Begegnung zwischen R und Julie sicherlich nicht gerade von rosa Herzen geschwängert, sondern R erlebt die Frau seiner Träume dabei, wie sie auf die anderen Zombies - nicht auf ihn! - schießt, während er ihren Freund umbringen wird... - und dennoch ist dieser erste Blickkontakt zwischen ihnen etwas Besonderes.Schön ist auch die Idee, dass die Zombies sich einen kurzen Moment lebendig fühlen, wenn sie das Gehirn eines Menschen essen (wodurch Rs Interesse an Julie verstärkt wird); fressen sie jedoch nur den Rest, gibt es neue Zombies.
Allerdings gibt es ein paar kleinere Fragen meinerseits:
Welche sinnvollen Medikamente sind schon acht Jahre haltbar?
Wieso bewegen sich die Zombies an sich langsam (auch von R bemängelt, da ihn die Geschwindigkeit offensichtlich nervt), aber bei der Jagd dann doch furchterregend schnell, wendig und gewitzt?
Warum genau sollte ein Zombie nur den Rest eines Menschen verspeisen, aber das Gehirn übrig lassen, wenn er sich doch durch dieses lebendig fühlt? Zeitmangel? Gewissen? Eben doch nicht immer diesen Trip haben wollen? Oder sind die Boneys dafür verantwortlich?
Warum hat Julie nach ein paar Tagen ohne regelmäßige Hygiene noch keine fettigen Haare?
Wovon ernähren sich die Zombies in der Übergangsphase?Bild und Ton sind beide gut. Wie für Zombiefilme fast schon obligatorisch, ist alles in etwas blasseren, leicht bläulichen Farben gehalten, was ich ja aber sowieso lieber mag als dieses bunte Einerlei bei vielen anderen Filmen. Der Ton weiß an sich zu überzeugen, aber wenn die Zombies reden, muss man manchmal schon sehr genau hinhören, denn vor allem zu Beginn, wenn sie nur einzelne Worte sagen, sind diese noch sehr leise und undeutlich gehaucht.
Über die Animation der Boneys kann man sich ein wenig streiten, aber an sich sind die schon ganz nett gemacht und wenn sie laufen sind sie meistens auch okay... manchmal aber eben auch nicht so ganz...
Audiokommentar mit Regisseur Jonathan Levine sowie den Hauptdarstellern Nicholas Hoult und Teresa Palmer
Es gibt 114 Minuten Bonusmaterial , was ich als beinahe schon übermäßig viel empfinde, denn damit ist das Bonusmaterial fast 20 Minuten länger als der Film. Im Einzelnen wären das:
Roman und Filmentwicklung
R & J
Das Schauspielerensemble
Zombie-Make-up
Produktionsdesign und Montreal
Waffen und Stunts
Visuelle Effekte
Hinter den Kulissen mit Teresa Palmer
" Wie man einen Zombie spielt" mit Rob Corddry
Entfallene Szenen
Outtakes
KinotrailerNaturgemäß habe ich mir nicht alles davon angesehen, sondern lediglich das, was mich, die nicht der totale Fan des Films ist, sondern ihn lediglich gut findet, erstmal interessiert hat. Das sind die entfallenen Szenen, die man sich durchaus ansehen kann, die Outtakes, für die Ähnliches gilt, wenngleich ich dazu sagen muss, dass man natürlich Outtakes mögen muss (Ich sah schon bessere...) dafür und die ersten drei Punkte, weil ich mich ja ein bisschen für Making-Ofs interessiere. An sich handelt es sich sowieso um ein großes Making-Of, das hier aber eben in verschiedene anwählbare Punkte getrennt worden ist, was ich ganz gut finde, denn so kann jeder das raussuchen, was ihn am meisten interessiert. Die anderen Punkte werde ich mit der Zeit bestimmt auch noch ansehen, denke ich...
Fazit
Ich weiß nicht, warum die halbe Welt den Film mit Twilight vergleicht, denn meiner Meinung nach haben diese beiden Filme nichts miteinander zu tun - abgesehen von der Tatsache, dass ein Menschenmädchen sich in einen (un)toten Jungen verliebt. Das war's.
Warm Bodies ist so viel besser, lebt nicht nur von den neueren Einfällen, sondern auch davon, dass die Geschichte gut ist und eine nette Aussage hat ("Liebe macht menschlich" oder so...) und weist außerdem auch noch Schauspieler auf, die spielen können.
Lediglich die FSK-Angabe ab 12 hat mich nachträglich überrascht, denn "normalerweise" wird sowas anders eingestuft ... Ab 16 ... Ich hätte den Film aber als Zwölfjährige gucken können; wenn Sie zartbesaiteteKinder haben, sollten Sie sich das aber gründlich überlegen, die das sehen zu lassen. Immerhin gibt es die doch sehr fiesen Boneys, Mord und Totschlag. Aber eben auch eine gute Portion jugendgerechter Romanik [noch immer Absicht], die mir das Ganze dann leider ein bisschen versaut, weil's "too much" (wenngleich nicht zu kitschig) ist. Dennoch kann ich guten Gewissens vier Sterne geben und eine Empfehlung aussprechen. Zombies für jüngereLeute - das ist doch mal was.
Tag 167 n.A. - "Es ist leichter nichts zu fühlen, als das hier zu fühlen." (R)Kommentare & Bewertungen
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Endlich mal ein lustig romantischer Zombie Film :-)
Pro:
Darsteller/Inszenierung/Wirkt nicht billig, ist toll umgesetzt/Kulissen/Landschaften/Effekte/Humor
Kontra:
Für richtige Zombie Fans eventuell nichts, aber ich finde mal etwas tolles Neues
Empfehlung:
Ja
Vorwort
Zombie Filme sind ja super angesagt mittlerweile, nicht nur zuletzt mit Brad Pitt und World War Z, so auch Neu auf DVD. Aber diesmal handelt es sich nicht um den typischen Zombie Film, sondern um einen romantisch lustigen Zombie Film. Er nennt sich "Warm Bodies" und den möchte ich euch nun vorstellen. Denn eine Arbeitskollegin was so fasziniert von dem Film, das ich mir meine eigene Meinung bilden wollte. Aber ich habe mittlerweile auch schlechtere Kritiken gehört, daher mal sehen was meine Freundin und ich sagen am Ende!
Kurze Infos zum Film
Amazon.de Preis auf DVD 12,99 Euro (Blu Ray 14,99 Euro)
Erscheinungstermin 11. JuliKommentare & Bewertungen
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Bekommen Zombies einen steifen Penis?
Pro:
kann man sich auch als Mann ansehen, ohne Brechreiz zu bekommen
Kontra:
etwas schnulzig, Zombie - Thema wird arg gebeutelt
Empfehlung:
Ja
Spätestens wenn man Zombie „R“ an Julies Balkon sieht, weiß man, wo der Hase hinhoppelt. Wer hätte gedacht, dass der alte Shakespeare noch so eine Huldigung nach Zlatkos Shakesbier bekommt. Was anfangs noch wie ein Twilight-Abklatsch mit Zombies wirkt, kommt zwar nicht ganz aus der Kitsch-Ecke heraus, unterscheidet sich dann aber doch vom erstgenannten Vertreter, unter anderem weil Warm Bodies nicht ausschließlich die feuchte Schlüppi-Fraktion anspricht.
Story
„R“ führt ein sorgenfreies Leben, nur leider ist er ein Zombie und mit dem Denken steht es auch nicht so gut. Sein Ziel besteht darin, Menschenhirne zuKommentare & Bewertungen
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Filmkritik: Warm Bodies
Pro:
Eigenartige aber gute Story
Kontra:
die zu wenig Komödie bietet
Empfehlung:
Ja
Es war mal ein 1976 geborener John Levine, dieser Regisseur dachte sich, in dem ganzen Pfuhl von Zombie Filmen die zu 90 % ein Dreck sind, drehe ich einen der einen Sinn hat, der Romantisch ist und nicht so ein Mädchen Teenager Quatsch wie die Twilight Serie im Kino. Der Regisseur dachte sich auch, er macht so was Ähnliches im Bereich Horror eben aber mit Zombies, weil es Zombies im Bereich, Witz und Komödie, Romantik und Liebe noch nicht gibt.
Was heißt das? Ganz einfach, es ist ein 95 Minuten Film im Kino, der das Thema Zombie nicht neu erfindet, aber sehr viele Aspekte hinzufügt die man so noch gar nicht gesehen hat, und ich will nicht Spoilern, dasKommentare & Bewertungen
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knuddelfire, 07.05.2013, 21:21 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
SH schöne Grüße und würde mich über Gegenlesung freuen
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anonym, 06.05.2013, 19:48 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
LG Damaris
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