P6 Der Klassiker

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P6 - Der Klassiker 10 ml - Pheromone für Männer
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Produktbeschreibung

P6 Der Klassiker

EAN 4040662109709, 4040662109716, 4040662109723
gelistet seit 06/2006

Tests und Erfahrungsberichte

  • P6-Frauenlockstoff. Ich kann auch ohne Pheromone

    Pro:

    Nichts, nothing, nada, rien,

    Kontra:

    Alles, Stinkt wie Sau, mehr als nur teuer, keine Wirkung

    Empfehlung:

    Nein

    P6-Frauenlockstoff. Der Klassiker
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    Wer kennt nicht diesen Werbespot von Axe, indem sich ein Mann mit diesem Deo einsprüht und prompt von tausenden von Frauen umgeben ist? Viele Männer wünschen sich sicherlich, das wäre genauso. Während Axe diesen Lockeffekt durch den sogenannten „Axe-Effekt“ erzielen möchte, schwören andere Hersteller hierbei auf Pheromone. So auch ein gewisses Parfüm namens P6. Der Hersteller Orion nennt sein Produkt , ein Parfüm mit Pheromonen, „P6 der Frauenlockstoff“ und will damit Männerträume wahr werden lassen.
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    Ein Auszug der Beschreibung von Orion zu P6:
    „Es enthält extrem schnell wirkende Pheromone, die innerhalb kürzester Zeit unbewusst von Frauen aufgenommen werden und ungeahnte Liebes- und Sex-Sehnsüchte in ihr wecken können. Mit diesem angenehm männlich-markanten Duft können Sie für die Damenwelt unwiderstehlich werden. „
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    Aber wird mit diesem Produkt ein pickliger Segelohrenmensch nun gleich in ausschweifender Polygamie unterwegs sein, nur weil er sich mit solch einem Gebräu besprüht, oder kann damit gar eine homosexuelle Frau andere Frauen zum anderen Ufer bewegen?
    Der Großteil betrachtet solche Aussagen wohl eher mit Skepsis und denkt sich, dass so etwas nur eine Art der Geldmacherei ist.
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    Darum möchte ich das Thema Pheromone und „P6-Frauenlockstoff“ zunächst auf wissenschaftlicher Ebene betrachten, bevor ich zum Produkt komme:
    ===Wie Wirken Pheromone und können sie wirken? Und was sagt P6 dazu?===
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    In der Tierwelt spielen Duftstoffe und Pheromone eine große Rolle, denkt man z.B. mal an die Bienen und Ameisen, die ihren Staat vor allem aufgrund dieser chemischen Substanzen leiten, Hunde und Frettchen, die ihr Revier markieren, aber natürlich auch im sexuellen Bereich werden sie benutzt, wenn man mal an die Wirkung loifiger Hündinnen auf Rüden, oder rolliger Katzen auf Kater, und, und, und denkt.
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    Fakt ist schonmal, der Mensch ist auch ein Tier:
    Eukaryota(Eukaryonten)-->Animalia(Tiere)-->Metazoa(Vielzeller)--> Eumetazoa(Gewebetiere)--> Bilateria (Bilateral Symmetrische)-->Chordata(Chordatiere)---> Vertebrata (Wirbeltiere)--> Mammalia(Säugetiere)---> Eutheria(Plazentatiere)--> Primata(Herrentiere)-->Anthropoidae(Affen)--> Catarrhini(Altweltaffen)--> Hominoidae(Menschenartige)--> Hominidae(Menschenaffen)--> Homo(Mensch)--> Homo sapiens (Moderner Mensch), ( zudem lässt sich der Mensch noch zu den Deuterostomia (Neumundtiere), Tetrapoda(Landwirbeltiere) , Tripoblastica(Dreikeimblättrige), Gnathostomata(Kiefertiere) und was auch immer zuordnen, die Einteilung geht ins Sinnlose und Grenzenlose...)
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    Und genau diese Tatsache, den Menschen als beeinflussbares Tier zu sehen, wollen sich die Hersteller auch zu Nutze machen.und versprechen damit den Männern mittels Sexual- und Aphrodisiakapheromonen menschliche Weibchen anzulocken. Pheromone stimulieren den Hypothalamus und damit auch unser zentrales Nervensystem, was natürlich zu einer Handlung führen sollte, in diesem Fall Attraktivitätsbefinden, oder auch Paarungsbereitschaft, zu Deutsch: Geilheit.
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    ===Das Vomero-nasal-Organ===
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    Pheromone sind kleinste Duftstoffe. Ihr Gewicht liegt bei etwa einem Femtogramm, das muss man sich so vorstellen: Man nimmt ein Gramm, teilt dies durch eine Million und das Ergebnis nochmals durch eine Milliarde.
    Aufgrund dieser Größe können diese Minimoleküle nicht etwa mit der Riechschleimhaut der Nase wahrgenommen werden, sondern sind nur mit einem speziellem Organ, namens Vomeronasalorgan (Jacobson-Organ), zu lokalisieren.
    Bei vielen Tieren ist dies deutlich ausgeprägt (das Grubenorgan einer Schlange zum Beispiel), über den nervus terminalis (nullter Hirnnerv) gehen die Informationen dann zum Gehirn.
    Beim Menschen ist man sich nach heutigem Stand der Wissenschaft aber noch nicht ganz sicher, ob und wo dieses Vomero-Nasal-Organ im Homo sapiens existiert, man vermutet es aber als kleine 0,2-2mm große Stellen auf beiden Seiten der Nasenscheidewand.
    Hier schonmal ein Punkt, der der Funktion dieser Pheromone auf den Menschen einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Nun gut, Fakt ist, was nicht entdeckt ist, muss es nicht geben, kann es aber durchaus, zudem kann man die Gegenwart des Nervus terminalis beim Menschen nicht abstreiten, ist sich seiner Funktion aber noch nicht bewusst. Liegt an dessem Ende das Vomernasalorgan? Wir werden es sicher irgendwann erfahren. Ich bin zwar persönlich davon überzeugt, dass es dieses Organ bei uns auch gibt und Pheromone auch bei uns eine Rolle spielen, man kann sich aber nie sicher sein.
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    Warum schreibe ich darüber? Weil Orion damit sein Produkt P6 anpreist: Hier ein Zitat:
    „(...) Wissenschaftlich erwiesen: In der Nase des Menschen sitzt ein hochempfindliches Sinnesorgan, das sogenannte Vomero-Nasal-Organ (VNO). Dieses VNO registriert sofort, wenn sich Pheromone (Sexuallockstoffe) in der Nähe befinden und leitet sie blitzschnell ans Gehirn weiter, wo der Hypothalamus sexuelle Erregung auslöst.(...) „
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    Entkräftung meinerseits:
    Vor allem die Aussage „wissenschaftlich erwiesen“ kann man hier wohl schon mal in die Liege treten. Zudem sind Pheromone nicht nur Sexuallockstoffe, sondern können auch gegenteilige Aktionen wie Alarmbereitschaft auslösen und der Hypothalamus löst daraufhin sicher keine sexuelle Erregung aus.
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    ===Im Gegensatz zur Tierwelt ist die Wirkung von Pheromonen auf den Menschen insgesamt nur wenig erprobt und untersucht.===
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    Hier ein paar Beispiele, wie Pheromone auf Menschen wirken könnten:
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    -Frauen, die eng zusammen leben, passen ihre Menstruationszyklen oft aneinader an und bluten somit gemeinsam ein paar Tage. Die Schuld daran sollen Pheromone haben. Wie und welche Pheromone das sind, kann aber bisher niemand beweisen.
    -Es gibt Tests mit dem Pheromon Androstenon, ein Metabolit von Testosteron, welcher laut Studien die Attraktivität der Testpersonen deutlich gesteigert haben soll.
    -Männer, die überdurchschnittlich viel dieses Andrestonon aufweisen, findet man laut Studien meist im Knast, oder zuHause mit einer großen Strafakte bei der Polizei.
    -mehr gibt es hier eigentlich nicht zu berichten
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    Also alles nur schwammige Studien, für die zwar doch reichlich Tests aufgewendet werden, die aber doch bei weitem noch nicht eindeutig sind.
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    Wir können also mit der üblichen Produktbeschreibung für P6 fortfahren: Zitat:
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    „(...) Leider werden diese Pheromone, die sich im Schweiß jedes Menschen befinden, durch die tägliche Hygiene weggewaschen und unsere sexuelle Anziehungskraft geht verloren. Darum empfiehlt es sich, auf menschlich nachgebaute Pheromone zurückzugreifen, wie sie in "P6" stecken. (...) Ihre Traumfrau fühlt sich magisch von Ihnen angezogen!“
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    Entkräftung meinerseits:
    Aufgrund der schwierigen Forschung weiß man auch noch nicht, welche Pheromone welche Wirkung haben auf den Menschen haben. Wie kann man also diese Pheromone nachbauen und vor allem welche und haben nachgebaute Pheromone auch dieselbe Wirkung? Okay, man kann die Wirkung vermuten und glauben ist auch eine schöne Sache, aber Glauben ist gut, Wissen ist besser.
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    ===Ich kann dich nicht riechen===
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    Weitere Studien, die mittlerweile auch durchaus keine Hypothesen mehr sind, zeigen inwiefern sich Duftstoffe auf die Partnerwahl auswirken. Hierbei geht es nicht um Pheromone, sondern auch um Düfte allgemein. Mit unserem Schweiß senden wir bestimmte Duftstoffe aus. Diese enthalten auch ein Muster der Beschaffenheit unseres Immunsystem, Gene des Haupthistokompatibilitätskomplex (MHC), welche im Gegensatz zu Pheromonen auch mit der Riechschleimhaut wahrgenommen werden können. Ein Immunsystem sollte dabei so gestaltet sein, dass wir eine mittlere Anzahl von MHC-Genen besitzen, d.h. haben wir wenige MHC-Gene, so sollte der Partner viele haben, haben wir viele, sollte der Partner nur wenige dieser MHC-Allele besitzen. Und so liegt es natürlich in der Natur diesbezüglich die negative assortative Paarung zu bevorzugen und einen Partner auszuwählen, der vom eigenen Immunsystem in möglichst vielen Punkten (zu viele ist aber auch nicht gut) abweicht, um Nachkommen mit einem breiten Immunsystem zu erzeugen. Wir teilen also mit unserem Duft potentiellen Partnern die Beschaffenheit unseres Immunsystems mit. Können wir Jemanden also „nicht riechen“, heißt das, dass das Immunsystem des Anderen nicht zu unserem passt und gegebenenfalls ungesunde Nachkommen bei einer Reproduzierung herauskommen würden.
    Nun kommt aber der Clou an der ganzen Sache, der zeigt, warum P6 eigentlich nicht funktionieren kann. Wählen wir einen Duft, also ein Parfüm, Deospray, etc. für uns aus, so wählen wir diesen Duft gleichzeitig auch ohne es zu Wissen nach der Beschaffenheit unseres Immunsystemes aus. Bestimmte Düfte und Duftnoten charaktisieren dabei also unsere Anzahl der Immungene. Und so funktioniert das auch beim Gegenstück, dem potentiellen Geschlechtspartner. Können wir also einen Duft nicht riechen, so werden wir auch den Partner, der diesen Duft verwendet, nicht riechen können, auch wenn er den Duft einmal nicht aufgetragen haben sollte.
    Hier werden wir also durchaus von der Natur beeinflusst und an diesem Punkt scheitert P6 .
    Da wir uns eher von Partnern angezogen fühlen, die einen Duft tragen, der ein gutes Immunsystem für den Nachwuchs garantieren soll, liegt P6 mit der These seinem Frauenlockstoff ein penetrantes Parfüm zu verpassen.wohl deutlich falsch. Ja, P6 ist kein geruchsloses Pheromonkonzentrat, sondern ein Parfüm, das angeblich Pheromone beinhaltet und verfälscht damit den eigenen für viele attraktiven Gengeruch, sollte einem das Parfüm nicht schmecken (und das tut es sicherlich nicht).
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    So viel zur Geruchs-Wissenschaft, genug geschwafelt, ab zum Produkt:
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    ===Kaufgrund:===
    Hier lockte ein spezieller Katalog aus Flensburg für Erotikartikel (Orion) mit einer Gratisprobe. Da ich bezüglich Gratisproben sehr beeinflussbar bin, bestellte ich mir diesen Katalog, wie ich es damals auch gemacht hatte, als es einen gratis Vibrator, gratis Unterwäsche und was auch immer gratis gab.. :-)
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    ===Preis===
    Bekommt man dieses Produkt mal nicht gratis, so kann man es bei Orion für ein kleines Entgeld erwerben. Der Preis für 20ml beträgt für das klassische P6 gerade einmal 31,95€ , wer mehr Pheromone haben möchte, kann sich 10ml P6 Mega mit 10facher Pheromonkonzentration für nur 49,95€ nach Hause holen. Achtung Ironie! Ich finde das ist doch etwas teuer und selbst für 5Liter würde ich das nicht ausgeben.
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    ===Verpackung und Inhalt:===
    Das Parfüm ist in einer eher langweiligen schwarzen normalen rechteckigen Papp-Verpackung mit goldenem Rand. Darauf das P6 Logo mit ineinandergreifendem Buchstabem P und der Zahl 6 und dann noch die Aufschrift „Der Klassiker“ und „Frauenlockstoff“ auf der Packung, diese Schriften natürlich auch in Gold. Eine Flasche beinhaltet gerade mal 10ml. Pheromon-Wirkstoffe sollen hier wohl 5A-Androstan,und -3A-Ol-17-one sein.
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    ===Design===
    Das Parfüm selbst glänzt auch nicht mit seinem Design. Ein etwa 4 cm kleiner, durchsichtiger, monotoner Glasbehälter mit Durchmesser 2,5cm, durch den man einen weißen Schlauch in den Inhalt ragen sieht, auf dem Sprühkopf eine goldene aufgesteckte Verschlusskappe, die ebenfalls ca 4cm misst. Auf diesem Behälter, der diese wahnsinnigen 10ml beinhaltet ist nochmals das P6 Logo zu finden und die einfallsreiche Aufschrift Parfüm. Auf der Rückseite noch die Artikelnummer und ein paar Daten dieses Erotikversandes aus Flensburg. Der Sprühkopf selbst ist im klassischen schwarz und wirkt sehr billig, der übliche Sprühkopf eben, wie er auch auf Desinfektionssprays, oder anderem zu finden ist. Was stellen wir fest? Wir haben hier eigentlich mehr Sprühkopf, als Inhalt und vermissen das Design.
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    ===Geruch:===
    Hier wird's kriminell. Diesen Geruch kann man nur schlecht beschreiben und möchte man sicher auch nicht gerochen haben. Gäbe es Möglichkeiten zur Geruchsübertragung, wären bestimmt viele Plätze vor dem Computer nun durch einen Platz über der Kloschüssel beugend besetzt. Meine Oma hatte mal so ein ähnliches Parfüm, das sie zum Glück nie benutzt hatte, aber auf jedsten Fall riecht es weder männlich, noch gut. Der Duft ist penetrant, herb, keine Spur einer fruchtigen Note, ich kann es nicht genau beschreiben, aber abgestorbene Rosenblätter mit Lavendel trifft es vielleicht ganz gut.
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    ===Anwendung:===
    Ein Finger auf den auf uns ausgerichteten Sprühknopf, das Teil betätigen, draufsprühen und fertig! Aufgrund des Punktes davor würde ich aber empfehlen nicht zuviel davon zu versprühen, bzw. würde es gar nicht empfehlen.
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    ===Praxistest und Wirkung:===
    Als das Wetter einmal schön war und ich und ein Freund gerade mal wieder einen Clown gefrühstückt und mit Peter Lustig gebadet hatten, beschlossen wir dieses P6 einmal zu testen und die Passanten direkt nach ihrer Meinung zu fragen. Das Zeug also aufgesprüht, die Flasche in die Tasche, ab in die Innenstadt und ca. 30Leute befragt. Das Ergebnis war beeindruckend, so schöne Sätze hört man selten. „Ich hau dir eine rein, bis du schwul wirst, wenn du mir weiterhin diesen Duft unter die Nase hälst“, „Stinkt wie ein Zigeuner aus dem Hosenstall“, usw. Aber niemand dort, dem das Zeug gefiel und schon gar keine tausend Frauen um uns herum, die sich entkleidet auf uns stürzten und vor Kopulationsbereitschaft nur so strotzten. Dieser Test bestätigte zwei Sachen:
    1.Es stinkt!
    2.Die Pheromone wirken nicht!
    Meine Freundin war derselben Meinung und ihre Libido wurde durch dieses Extrakt kein Bisschen aktiviert.
    Einen weiteren Test mit demselben Ergebnis konnte ich diesen Duftstoff dann noch in einem Referat bezüglich des Riechkolbens in der Schule unterziehen. Ich reichte das Fläschchen durch die Reihen und niemand fand den Geruch auch nur ansatzweise attraktiv. Jeder meinte es stinkt und niemand war sexuell erregt, oder niemand wollte es zugeben.
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    ===Fazit:===
    Leute, die Schwierigkeiten haben, einen Partner zu finden, werden mit diesem Produkt sicherlich noch mehr Schwierigkeiten haben. Das Zeug stinkt wie ein fauliger Knoblauchmund und zieht bestimmt keine leicht bekleideten jungen Frauen an, sondern euch das Geld aus der Tasche (20ml P6 32Euro, 10ml P6 Mega 50Euro!!). P6 ist ein absolutes Wegwerfprodukt und sieht auch nicht schön aus. Euere Vitrine wird es nicht schmücken können und schon gar nicht könnt ihr diese Vitrine dann mit 10 Frauen, die euch unaufällig aufgrund eueres Geruches in die Wohnung gefolgt sind, betrachten. Sollte man an die Wirkung von Pheromonen glauben, so sollte man dann zumindest ein Produkt nehmen, dass geruchsneutral ist. Sonst kauft man hiermit nur ein Parfüm, das, wie oft genug erwähnt, wie Hölle stinkt. Oder man wirft nochmals einen Blick auf die Produktbeschreibung dieses Artikels laut Hersteller:
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    „(...)Leider werden diese Pheromone, die sich im Schweiß jedes Menschen befinden, durch die tägliche Hygiene weggewaschen und unsere sexuelle Anziehungskraft geht verloren. Darum empfiehlt es sich, auf menschlich nachgebaute Pheromone zurückzugreifen, wie sie in "P6" stecken(...)“
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    und folgert hieraus,
    Viel schwitzen und keine Körperhygiene=>sexuelle Anziehungskraft:
    NIE WIEDER WASCHEN!
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    Für Datenfreaks:
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    Inhaltstoffe:
    Isopropyl Alkohol, Aqua, Parfum, Benzyl Salicylate,
    Limnene, Linalool, Benzyl Benzoate, Hydrxycitronella,
    Citronellol, Evernia Prunasti Extrakt, Isoeugenol, Hexyl
    Cinnamal Geraniol, Hydroxyischexyl, 3-Cyclohexene
    carboxaldehyde, Butylphenyl Methylpropional, Eugeno,
    Citral, Coumarin, 5A-Androstan,-3A-Ol-17-one

P6 Der Klassiker im Vergleich

Hersteller P6 p6
  • P6-der-klassiker-10-ml
    P6 Der Klassiker
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