Playmobil 4806 Geisterpiratenschiff

Playmobil-4806-geisterpiratenschiff
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PLAYMOBIL® 4806 - Geisterpiratenschiff
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Produktbeschreibung

Playmobil 4806 Geisterpiratenschiff

EAN 4008789048066
gelistet seit 09/2009
Hersteller Playmobil, http://www.playmobil.de
geobra-brandstaetter-gmbh-co-kg
weitere Playmobil Playmobil Geisterpiraten

Tests und Erfahrungsberichte

  • Ein geniales Geschenk!

    • Qualität & Verarbeitung:  sehr gut
    • Spaßfaktor:  sehr hoch
    • Wird langweilig:  nie
    • Reinigung & Pflege:  sehr unkompliziert
    • Fördert die Kreativität:  ja

    Pro:

    Ein tolles Spielzeug, das für jede Menge Spielspaß sorgt, es ist robust, hat einige tolle Funktion

    Kontra:

    Der lose Totenkopf, die abweichende Bedienungsanleitung und die dünnen Segel (nicht wasserfest)

    Empfehlung:

    Ja

    Vor mitterweile 3 Jahren brachte der Weihnachtsmann unserem Sohn ein Produkt aus dem Hause geobra Brandstätter. Dieses Unternehmen produziert, viele wissen es bereits, Playmobil. Das Produkt, welches ich mit diesem Bericht beschreiben möchte, nennt sich...

    ...PLAYMOBIL GEISTERPIRATENSCHIFF.

    Es trägt die Produktnummer 4806 und es besteht überwiegend aus Plastik. Lediglich die 5 kleinen Kreuz-Schrauben (ein Schraubendreher wird nicht mitgeliefert) und die Segel sind aus anderen Materialien. Wie fast alle Playmobil-Artikel musste auch dieses Schiff erst zusammengebaut werden, ehe wir es nutzen konnten. Wie lange das dauerte, erfahrt ihr ebenso in diesem

    DER HERSTELLER

    Das Playmobil Geisterpiratenschiff wurde von der geobra Brandstätter GmbH & Co. KG in Deutschland produziert. Den Hersteller erreicht man auf folgenden Wegen:

    postalisch:

    Brandstätter GmbH & Co. KG

    Postfach 1260

    90511 Zirndorf

    Im INTERNET erreicht man den die Firma unter www.playmobil.de. Auf der Homepage findet man jede Menge Informationen zu diesem- und zu anderen Produkten von Playmobil. Es lohnt sich, hier "vorbei" zu surfen.Wieso baten wir den Weihnachtsmann, dieses Schiff zu kaufen?Weil unser Sohn es sich wünschte, seit er dieses Spielzeug in einem Playmobil-Katalog gesehen hatte. Der Wunsch existierte mehrere Monate und seine Leidenschaft ebbte auch nicht ab. Ein weiterer Grund war, dass wir von den Playmobil-Spielzeugen überzeugt sind. Mittlerweile steht eine beachtliche Sammlung in den Kinderzimmern. Viele davon kann man wunderbar miteinander kombinieren. Zum Beispiel kann man das große Piratenschiff und die Soldatenbastion oder auch die vielen Sets, in denen Ritter enthalten sind, spielerisch zusammen nutzen und so macht das Spielen noch mehr Spaß (nicht nur mir).

    DIE VERPACKUNG

    Dieses Spielzeug war in einem 49,7 x 40,8 x 14,7 cm (LxBxT) großen, überwiegend blau-weiß gestalteten Pappkarton verpackt. Auf diesem ist der Inhalt abgebildet. Da sieht man sowohl die Kleinteile als auch das Schiff in zusammengebautem Zustand. Dies half uns auch beim Aufbau, den wir gemeinsam vollzogen. Schließlich können die Kinder ja dabei auch etwas lernen, nämlich Geduld. ;-) Die enthaltene Bedienungsanleitung haben wir kaum benötigt. Mehr dazu erfahrt ihr später. Alle Produkte waren gut verpackt und so gegen Beschädigungen geschützt. Alle Kleinteile waren in Plastik geschweißt. Lediglich die großen Schiffsteile lagen einzeln im Karton, was nicht weiter tragisch ist. Eines störte mich auch bei diesem Set: die unlogische Verpackungsweise. Mehrere Teile, die man in einem Arbeitsschritt oder in zusammenhängenden Schritten benötigte, befanden sich auf mehrere Tüten verteilt. Da ich das zuvor ahnte (wir haben schließlich schon genügend PM-Spielzeuge aufgebaut), haben wir alle Tüten zu Beginn entleert und auf einen großen Haufen gelegt. Das ist immer noch besser als sämtliche Tüten zu durchsuchen, die man früher oder später sowieso vor Wut ausschüttet ;-) .

    WAS IST IM SET ENTHALTEN?

    Jede Menge Plastik! ;-) Aber das wisst ihr sicher selbst. Daher werde ich nun alle Teile benennen, die sich im Set befinden.

    -1 überwiegend rotbraunes Schiff mit Schatzversteck, Segeln, einem Steuerrad, einem Piratenversteck

    -3 Piraten (je ca. 7,5 cm groß) in verschiedenen "Outfits" - sie leuchten im Dunkeln nach

    -2 Kanonen

    -2 Geschosse (mit Gummi-"Spitze")

    -1 Beil

    -2 Schwerter

    -2 Fischgräten (aus Plastik)

    -1 Totenkopf

    -3 Knochen

    -1 weißes Äffchen

    -2 Mäuse

    -2 Schlangen

    -jede Menge vergoldete und verschieden große Münzen mit Aufdruck des jeweiligen Wertes

    -1 Schatztruhe

    -1 Anker

    -1Enterhaken

    -6 Fässer

    -eine blaue Leuchte (leuchtet leider nicht)

    -1 Schwarzes Teil, mit dem man das Schiff beschwert, wenn man es im Wasser nutzen möchte

    -1 LaterneViel ist das nicht, aber es reicht völlig aus, um laaaange damit spielen zu können....

    DIE ALTERSEMPFEHLUNG...

    Dieses Spielzeug ist für Kinder unter 3 Jahren, aufgrund der Kleinteile, nicht geeignet. Das entsprechende Symbol ist auf dem Karton zu finden. Auf dem Karton fand ich auch die Altersangabe "4+". Unser Sohn hat nun genau das richtige Alter, um damit spielen zu können. Und er hat Spaß dabei. Ich finde die Altersangabe passend. Nach oben hin gibt es keine Grenzen. Ich spiele gern damit und sogar der Opa wird hier noch einmal "Kind".

    DER KAUFORT UND DER PREIS

    Wir haben das Geisterpiratenschiff in einem Online-Shop gekauft. Bei www.mytoys.de bezahlten wir 39,99 Euro. Was wir alles dafür bekamen, habe ich unter der Überschrift "Was ist im Set enthalten" bereits erwähnt. Das Verhältnis vom Preis zur Leistung finde ich mehr als gut, denn hier bekommt man robuste, wasserfeste Spielzeuge, die ein derart tolles Design und durchdachte Funktionen aufweisen, dass das Spielen wirklich großen Spaß macht. Übrigens ist dies ein Angebotspreis. Das Set kostet bei diesem Händler üblicherweise 52,99 Euro, was gleichzeitig die UVP des Herstellers darstellt. Zum bezahlten Preis kamen noch faire 2,95 Euro (innerhalb Deutschlands) für Porto und Verpackung hinzu, die übrigens pro Bestellung anfallen, egal wie hoch der Bestellwert ist.

    DIE MAßE UND DAS GEWICHT

    Das Schiff ist 57 cm lang und die Höhe beträgt ca. 36 cm. Die Breite liegt etwa bei 22 cm. Ich finde das Schiff recht klein. Zwar haben einige Piraten darauf Platz, doch fallen diese oft um, da selbst die Kinderhände ja auch Platz brauchen. Erwachsene werden es nur mit äußerster Sorgfalt und jeder Menge Geduld schaffen, alle Piraten aufzustellen und die Kanonen an die vorgesehene Stelle zu bugsieren. Aber für diese ist das Zeug ja auch nicht gemacht. Trotzdem ist der Platz tatsächlich etwas knapp bemessen.Das Schiff hat ein Gewicht von etwas weniger als 1000 Gramm. Hierbei habe ich es mit Rollen und somit ohne das Beschwerungsteil gewogen. Mit dem Beschwerer wiegt das Schiff genau 346 Gramm mehr.

    DIE ERSATZTEILE

    Toll finde ich, dass man alle Teile nachbestellen kann. Hierzu muss man nicht einmal das Haus verlassen und die Strecke zum Hersteller auf sich nehmen sondern man setzt sich an den Rechner, surft zur Playmobil-Homepage und klickt dort im linken Bereich der Internetseite auf "Ersatzteile". Auf der nun angezeigten Seite sieht man eine Art Kaufladen. In dessen hinteren Bereich werden verschiedene, beschriftete Schubfächer angezeigt. Eines davon trägt den Schriftzug "PIRATEN". Nach einem Klick auf dieses Schubfach gelangt man zu sämtlichen Sets, die es in dieser Reihe gibt. Mit dabei ist das Geisterpiratenschiff. Klickt man auf das Bild, erscheint ein weiteres Foto des Schiffes. Nun klickt man auf den Pfeil und auf den folgenden 6 Seiten werden dann alle nachbestellbaren Teile angezeigt. Es gibt hier ganze 60 Artikel (wenn ich mich nicht verzählt habe). Auch der Aufkleber, den man für die Lampe benötigt, ist dabei. Um die Teile bestellen zu können, muss man sich allerdings erst anmelden. Danach erlangt man Zutritt zu diesem Bereich.Die Versandkosten finde ich erträglich. Für den Ersatzteilversand (Porto- und Bearbeitungsgebühren) zahlt man folgende Entgelte:-bis 1,50 Euro Warenwert: 1,50 Euro -bis 5,00 Euro Warenwert: 2,30 Euro -bis 25,00 Euro Warenwert: 3,10 Euro -ab 25,01 Euro Warenwert: 5,10 EuroDa in vielen Playmobil-Sets jede Menge Kleinteile enthalten sind die schnell verloren gehen können, finde ich die Möglichkeit, einen Ersatzteilshop zu betreiben, wirklich großartig.

    DAS SPIELZEUG UND DESSEN AUFBAU

    Das Schiff ist wirklich toll. Man sieht auch bei diesem Spielzeug, dass die Entwickler bei geobra Brandstätter Spaß an ihrem Beruf haben. Das Schiff ist sehr robust und aufgrund der Plastik auch für den Einsatz im Wasser gerüstet.

    Ein optional erhältlicher Unterwassermotor kann aufgesteckt werden und dieser treibt dann das Schiff im Wasser an. Dieser Motor passt auch auf einige andere Playmobil-Spielzeuge, wie das große Piratentarnschiff oder das THW-Schlauchboot. Alle Teile sind sehr realitätsnah gestaltet worden. Die Piraten sehen aus wie Piraten, der Affe sieht dem Original ähnlich und auch bei den Mäusen und den Goldmünzen sowie bei der Schatztruhe, den Säbeln und den Kanonen usw. ist das ebenso.Die Segel bestehen aus einem dünnen Material. Ich tippe auf Filz. Wie diese nach der Nutzung im Wasser aussehen, kann ich noch nicht sagen, doch ich glaube nicht, dass ihnen das gut tut. Zum Glück kann man sie ja im Ersatzteilshop nachbestellen. ;-)

    Das Schiff kann mit Rollen ausgestattet werden (sind im Set enthalten und schnell montiert), womit es in der Wohnung gut bewegt werden kann.Als weitere Highlights möchte ich drei Dinge erwähnen. Zum einen ist das die Möglichkeit, die Piraten zu verstecken. Das macht Sinn und ist effektiv, denn so können fremde Piraten das Schiff betreten und werden dann von den Geisterpiraten überrascht.

    Die eingearbeitete Klappe steuert man mittels Hebel, der sich an der Schiffsaußenseite befinden. Man kann hiermit einen Teil des Bodens in die Senkrechte bewegen. Hier rastet das Element ein. Man sieht nun einige Stangen, an denen sich die Piraten festhalten. Man muss sie nur darauf stecken und sie halten wirklich gut. Wenn man nun den direkt neben der Klappe befindlichen Hebel nach unten drückt, dreht sich die "Wand" und die drei Kerle sind möglicherweise so lange verschwunden, bis das Schiff von Unbefugten betreten wird. Aufpassen muss man mit den Waffen. Diese passen nur in bestimmten Positionen hinein.Zum anderen ist das das Schatzversteck, welches sich im Schiffsboden befindet. Man nimmt einfach einen Teil des Bodens heraus und nun kann man den Schatz verstauen. So finden Eindringlinge ihn nicht oder nur schwer. ;-)Als letztes möchte ich darauf hinweisen, dass die Kameraden zum Teil nachleuchten. Sicher ist das nicht als Nachttischlampe oder Suchscheinwerfer geeignet, aber man kann das Leuchten im Dunkeln gut erkennen. Natürlich sollte die Kerle zuvor etwas Licht abbekommen haben.

    Übrigens leuchtet auch der kleine mitgelieferte Affe im Dunkeln.Dieses Weihnachtsgeschenk kam sowohl bei der eigentlichen Zielgruppe als auch beim "Papa" richtig gut an. Da ich gern "Aufbauarbeit" leiste, hatte ich bereits hier meine Freude. Später im Spiel bemerkte man wohl kaum noch einen Altersunterschied ;-) .

    Und nun komme ich zum Aufbau. Vom Auspacken bis zum vollständig zusammengebauten Schiff brauchten wir etwa 20 - 25 Minuten. Anfänger brauchen sicher ein paar Minuten länger. Der Zusammenbau klappte im Großen und Ganzen recht gut. Einiges habe ich aber trotzdem zu bemängeln. Einige Schiffsteile sind anders abgebildet als tatsächlich vorhanden. Manche sind bereits montiert und haben eine andere Farbe als die in der Anleitung gezeigten Elemente. Das verwirrte nicht nur in geringem Maße. Dann war da dieses Teil, mit welchem man später das Piratenversteck schließt. Dieses war in der Anleitung anders abgebildet als es tatsächlich aussah. Somit suchten wir das "richtige" Element vergeblich. Schön ist das nicht, aber wir haben es ja trotzdem hin bekommen.Vier Teile waren nach dem Aufbau übrig (das ist natürlich besser als zu wenige). Es handelt sich hierbei um eine Schraube und 3 Plastikteile, die an einem Seil befestigt werden können und an dem sich Piraten dann festhalten. Man benötigt nur eins von insgesamt 4 enthaltenen Teilen. Aber gut, nun haben wir genügend Ersatz da. ;-)

    DIE AUFBAUANLEITUNG

    Sie kommt als Heft in Papierform daher. Darin sind die nötigen Arbeitsschritte anhand von Bildern erklärt. Das ist im Großen und Ganzen recht hilfreich. Ich nutzte die Anleitung trotzdem nur zweimal. Einmal, um nach der Verwendung des übrig gebliebenen Teiles zu suchen und einmal, um zu Beginn den Schiffsrumpf richtig zu montieren. Leider hat zweitgenanntes keinen Nutzen gebracht, denn in der Anleitung waren die falschen Schritte abgebildet. Zum einen waren Arbeitsschritte erwähnt, die gar nicht nötig waren, da die Teile in einer anderen Form und bereits montiert daher kamen und zum Anderen hatten die Teile ganz andere Farben als in der Realität. Das hilft dem Laien nicht wirklich weiter. Aber wie bereits erwähnt: wir haben es trotzdem hin bekommen (ganz so kompliziert war es ja nun auch wieder nicht).

    DER SPIELSPASS

    Wie groß die Freude an diesem Spielzeug ist, habe ich bereits erwähnt. Wir haben in den beiden vergangenen Tagen recht lange und intensiv mit dem Schiff gespielt und ich bin mir sicher, dass die Freude daran nicht so schnell nachlassen wird, denn man kann das Schiff mit anderen Spielzeugen kombinieren. Wir haben seit einigen Monaten bereits das große Piratentarnschiff, welches noch immer häufig genutzt wird. Dann haben wir eine Soldatenbastion (Bericht folgt), die man ins Spiel integrieren kann und wir besitzen einige Playmobil-Piraten, die auch ihre Verwendung finden. Sollte der Spielspaß aus irgendeinem Grund nach wenigen Tagen enorm nachlassen, werde ich dies natürlich ergänzen.

    PASSENDE SETS / ERGÄNZUNGEN

    Einige passende Sets sind im Handel erhältlich. Das sind:

    -die Geisterpiraten

    -der Rochenreiter

    -die Kanonenmuschel

    -das Geisterwalskelett

    -der Riesenkrebs

    -die Dreiköpfige Seeschlange

    -die Pirateninsel

    -der Schatztransport im Ruderboot

    -Pirat und Korsar -die Soldatenbastion

    -der Piratenkapitän (sieht auch richtig chic aus)

    -die Piratenbande mit Beuteschatz

    -das große Piratentarnschiff

    -der Riesenkrebs mit Floß

    -die Aussichtshütte

    -die Kanonen

    -die Soldatenfestung

    -das Turmverlies

    -Englische Rotröcke und deren Kapitän

    -das Floß

    -das Seeungeheuer Nessie

    Ich denke, das waren so ziemlich alle. Wie ihr seht, sind die Erweiterungsmöglichkeiten enorm. ;-) Wir werden wohl auch noch das eine oder andere Set erwerben. Aber vorerst reicht das vorhandene Spielzeug völlig aus.

    EIGENE ERFAHRUNGEN

    Diese habe ich im Bericht ausführlich wieder gegeben. Aus diesem Grunde erlaube ich mir, hier nur kurz unsere Erfahrungen zu erörtern.

    Das Geisterpiratenschiff kam bei der Zielgruppe sehr gut an. Vor allem das Nachleuchten der Piraten im Dunkeln, das Piratenversteck und das Schatzversteck auf dem Schiff sowie die Möglichkeit, den Unterwassermotor anzubringen, gefallen uns richtig gut. Hinzu kommt, dass das Schiff und das Zubehör recht robust und wasserfest sind (bis auf die dünnen Segel). Der mitgelieferte Beschwerer wird vor der Verwendung im Wasser an der Unterseite des Schiffes befestigt, was ohne Werkzeug von Statten geht. Das Teil soll das Schiff vor dem Umfallen bewahren. Ob das klappt, wissen wir noch nicht.

    Der Aufbau des Schiffes klappte gut, wenn auch die Anleitung nicht immer eindeutig das wieder gab, was zu tun war. Die Anleitung wich in einigen Punkten von der Realität ab. Manche Teile und Arbeitsschritte waren falsch abgebildet, was ich als irreführend erachte. Alle Teile waren im Set enthalten. Einiges war auch zu viel, was mich aber nicht stört.Schlimmer finde ich, dass man den Totenkopf nicht an der Stelle befestigen kann, an die er laut Bild gehört, nämlich auf die Spitze eines waagerechten Mastes. Man kann ihn lediglich darauf legen. Dies ist allerdings sehr wackelig. Bei der kleinsten Berührung des Schiffes fällt das Teil herunter. So ist das sicher nicht gedacht.

    Im Set befand sich ein schwarzes Teil, das wir nicht zuordnen können. Es ist in der Anleitung nämlich nicht erwähnt und auf dem Produktbild des Kartons fanden wir es auch nicht. Im großen Piratentarnschiff ist dieses Element auch vorhanden und auch dafür fanden wir bis heute keine Verwendung.

    Der bezahlte Preis i.H.v. 39,99 Euro (plus 2,95 Euro für den Versand) ist okay. Mehr wäre es mir auch nicht wert. Bei anderen Shops zahlt man zum Teil mehr als 50 Euro, was ich als zu teuer erachte. Der Spielspaß ist bis heute (nach knapp 3 Jahren) noch immer vorhanden, wenn auch etwas abgeflacht.

    Da dieses Set als Ergänzung zum Piratentarnschiff und anderen Spielzeugen dient, mit denen unsere Kinder seit Monaten sehr gern spielen, gehe ich nicht davon aus, dass der Spielspaß schnell nachlassen wird. Sollte es so sein, ergänze ich dies.

    Die Altersempfehlung von 4 Jahren ist keineswegs realitätsfremd sondern angemessen. Da sich viele Kleinteile im Set befinden, sollte man Kinder, die jünger als 3 Jahre sind, vom Spielzeug fern halten.

    Die Bedienungsanleitung zeigt anhand von Bildern den Aufbau. Das finde ich gut. Leider sind die Abbildungen zum Teil irreführend. Dies habe ich weiter oben bereits erwähnt.

    Das Spielzeug kann sowohl an Land als auch im Wasser benutzt werden. Für Landfahrten (z.B. in der Wohnung) gibt´s Rollen, die leicht ab und dran montiert werden können (sie werden nur gesteckt). Der Unterwassermotor wird ebenfalls einfach aufgesteckt. Er ist optional erhältlich (im Set also nicht enthalten). Er kostet etwa 6-7 Euro und kann an verschiedene Wasserfahrzeuge von Playmobil gesteckt werden. Er ist batteriebetrieben und treibt das jeweilige Fahrzeug an. Auch Lenkmanöver sind möglich. Hierzu dreht man einfach den entsprechenden Teil des Motors.

    Das Schiff sieht sehr gut aus und es macht Spaß, damit zu spielen. Gern hätten wir ihm 5 Sterne "verpasst". Aufgrund der abweichenden Erklärung in der Bedienungsanleitung und des nicht befestigbaren Totenkopfes ziehen wir 1 Sternchen ab. Eine Kaufempfehlung gibt´s trotzdem.

  • Geburtstagsgeisterpiraten

    • Qualität & Verarbeitung:  gut
    • Spaßfaktor:  sehr hoch
    • Wird langweilig:  nie
    • Reinigung & Pflege:  sehr unkompliziert
    • Fördert die Kreativität:  ja

    Pro:

    s.Bericht

    Kontra:

    s.Bericht

    Empfehlung:

    Ja

    Inspiriert von Fluch der Karibik brachte Playmobil die Geisterpiratenserie heraus. Die Krönung dieser Serie ist meiner Ansicht nach das Playmobil Geisterpiratenschiff

    Daten:
    Playmobil
    Brandstätterstr. 2-10
    90511 Zirndorf
    Germany
    2006 geobra Brandstätter
    Made in Germany
    www.Playmobil.com
    Man kann auf www.playmobil.at bestellen bei einem Kaufwert über 35 gibts ein Gratis-Geschenk dazu.
    Alter: Playmobil meint ab 4 Jahren
    Ich denke es kommt darauf an wie das Kind mit den Kleinteilen umgeht. Bei meiner Kleinen wie erwähnt kein Problem.
    Material: Kunststoff
    Produktgewicht inkl. Verpackung: 59 g
    Vom Hersteller

Playmobil 4806 Geisterpiratenschiff im Vergleich