Magnat Monitor Supreme SUB 301A

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Produktbeschreibung

Magnat Monitor Supreme SUB 301A

EAN 4018843473017, 4018843473000, 4018843473024
gelistet seit 02/2009
Hersteller Magnat, http://www.magnat.de
magnat-audio-produkte-gmbh
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Allgemeine Informationen

Breite 335 Millimeter
Gewicht 16 Kilogramm
Höhe 440 Millimeter
Signalübertragung kabelgebunden
Tiefe 395 Millimeter
Typ Subwoofer

Ausstattung

Belastbarkeit 220 Watt
Lautsprecher-Typ Aktiv-Lautsprecher
Soundprojektor nicht vorhanden

Tests und Erfahrungsberichte

  • Bassmonster für Heimkinoeinsteiger

    • Ausstattung:  sehr gut
    • Design:  durchschnittlich
    • Tonqualität:  gut
    • Bedienungsanleitung:  gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    + Leistung + Preis + Garantie + Verarbeitung + Ausstattung

    Kontra:

    - Klangqualtität - Design

    Empfehlung:

    Ja

    Ich werde versuchen die Rezension möglichst übersichtlich zu gestalten, um Ihnen überflüssige Leserei zu ersparen. Meine Rezension richtet sich eher an Einsteiger und dient lediglich einem Ersteindruck des Geräts und keinem Vergleich mit anderen Subwoofern dieser Preisklasse.

     

    Optik/Design:

    Ich habe mich für die Version in mocca entschieden. Das Gehäuse ist aus hochwertigem Holz und macht ordentlich was her. Vor allem die riesige Membran vorne sieht beeindruckend aus.

     

    Verarbeitung/Ausstattung:

    Die Magnat Monitor Supreme

    Die Ausstattung ist bei diesem Preis schon beachtlich. High-Level Ein-/Ausgänge, Y-Cinch Line-In, Volumsregler und noch einen Regler für die Übergangsfrequenz. Lediglich ein Low-Level-Out und ein Phasenregler hätten mir noch gefehlt. Dabei sei noch gesagt, dass man den Regler für die Übergangsfrequenz immer einstellen muss, egal ob Line-In oder High-Level Eingang.

     

    Sound:

    Den Sound unterteil ich in „Leistung“ und „Tiefgang“. Den eigentlichen Klang beschreibe ich dann bei „Klang“ bei verschiedenen Audioquellen.

     

    Leistung:

    Ich hatte vorher den Magnat Monitor Supreme 201a im Einsatz und dachte mir: „Der wird’s schon tun“. Darin musste ich mich schnell wieder korrigieren. Als ich ihn mit mehreren Filmen und Liedern getestet habe, musste ich ihn mir mehr und mehr schön reden, bis ich ihn nach drei Wochen dann zurückgeschickt habe. Amazon sei Dank.^^ Mit der vollen Preiserstattung und ein paar Tacken mehr habe ich mir den 301a ins Zimmer gestellt und man kann sich als Einsteiger gar nicht vorstellen wie viel da bei nur 40 – 60 € Unterschied an Leistung dazwischen ist. Der 201a schlug mir nicht mal ordentlich auf die Brust, während beim 301a im Zimmer darüber die Gläser klirren und er einfach bei jedem Pegel eiskalt bleibt. Ich habe ihn im Einsatz mit den MMS 800 bei einer Übergangsfrequenz von 90 hz. Die MMS 800 machen lange vorher schlapp und der Panzer lässt sich nichts anhaben.

     

    Tiefgang:

    Dass die angegebenen 16 hz in der Beschreibung totaler Blödsinn sind, brauche ich wohl keinem zu erklären. Für Subwoofer, die ordentlich auf 25 hz runter kommen zahlt man gerne mal über 1000 €. Dennoch bin ich vom Tiefgang schwer beeindruckt. Besonders im Vergleich zum MMS 201a zeigt der 301a, was er kann. Die 30 cm Membran hatte bis jetzt mit keinem Film Probleme. Er mag also nicht auf 16 hz runter gehen, aber er macht, was man ihm befiehlt. Da gibt’s überhaupt nichts zu meckern.

     

    Klang:

    Dabei unterscheide ich zwischen „Filme“ und Musik“. Die Testobjekte liste ich im nächsten Abschnitt auf. Das sind übrigens auch kleine Empfehlungen von mir, falls ihr noch Filme mit gutem Sound sucht.;)

     

    Musik:

    Dass dieser Sub eher aufs Kinogeschehen abgestimmt ist, merkt man sofort. Dafür muss man kein geschultes Ohr haben. Bei den typischen „Bom-Bom-Bässen“ ergibt sich kein weicher, angenehmer Bass, sondern eher ein ständiges „Dogg, Dogg“. Ich hoffe, es kommt einigermaßen rüber, was ich zu sagen versuche.^^ Ich verwende ihn trotzdem auch für Musik. Ich hab‘ eben nicht die Kohle für einen ordentlichen Canton, KEF oder Nubert. Also speziell für Musik kann ich ihn nicht empfehlen. Da muss man schon tiefer in die Tasche greifen.

     

    Film:

    Dieses „Dogg, Dogg“ stört bei Filmen schon weniger. Im Gegenteil. Es ist sogar optimal, wenn mal wieder jemand eine Tür eintritt, eine Magnum abfeuert, auf Trommeln rumschlägt, seinen Wagen crashed oder für Kampfszenen à la Bud Spencer. Da schlägt einem der 301a schon ordentlich auf die Brust und Kinofeeling ist sowieso vorprogrammiert. Zusätzlich sind Tiefgänge wie der „Dolby Digital Countdown“ (einfach bei Youtube suchen) kein Problem für die große Scheibe. Bei Filmen bin ich sehr, sehr zufrieden mit dem Teil.

     

    Testobjekte:

     

    Musik:

    Varien – Nights in Bangalore, Tech N9ne – Am I a Psycho, Rihana – Pon de Replay, diverse Subwoofertests auf Youtube

     

    Film:

    Sucker Punch (DTS-HD Audio Master), Hangover 2 (DTS-HD Audio Master), Fluch der Karibik 2 (DTS)

     

    Preis-/Leistungsverhältnis:

    Das P-/L-Verhältnis ist echter Wahnsinn. Auch wenn er klanglich nicht immer überzeugt, gibt er alles an Leistung und vieles an Ausstattung. Für diesen Preis hätte ich ihn nicht mal selbst bauen können.

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Magnat Monitor Supreme SUB 301A im Vergleich

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