Klettern im Hochseilgarten

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Produktbeschreibung

Klettern im Hochseilgarten

gelistet seit 08/2010

Tests und Erfahrungsberichte

  • Tarzan hätte keine Freude an mir

    Pro:

    ein toller Sport in der Natur Selbstvertrauen, wenn man es packt ein besonderes Erlebnis moderne Sicherheitsvorkehrungen die meisten "Trainer" sind nett

    Kontra:

    wer wirklich ängstlich ist, der hat keine Chance keine teilweise Rückerstattung wenn man das Klettern körperlich einfach nicht durchführen kann

    Empfehlung:

    Ja

    Von einer guten Freundin erhielt ich ein ganz besonderes Geschenk : Klettern im Hochseilgarten. Nun, gewünscht hatte ich mir solch ein Erlebnis schon einmal- trotzdem am Freitagabend vor dem großen Tag hatte ich dann doch ganz schön Bammel…

    Der Samstag begann dann recht hektisch - früh morgens standen wir - pünktlich und hellwach vor den Toren des Hochseilgartens in Pforzheim.
    Als erstes durften wir unsere Wertgegenstände in kleine Beutelchen legen. Anschließend mussten wir eine Einverständniserklärung abgeben, dass auf unser Risiko klettern. Da kam dann auch schon der zweite Angstanfall.
    Schon wurde die Sicherheitskleidung angelegt (Sicherung, Helm) und es gab kein Zurück mehr.
    Trotzdem, die folgende Einweisung eines Trainers, die Trockenübungen auf dem Boden mit der Sicherung und die Betrachtung der weiteren Teilnehmer wirkte sich dann wieder beruhigend auf mein Gemüt aus.

    Los ging es und der Start war einfach. Eine wackelfreie Steigleiter hinauf. Kein Problem, schwindelfrei und Höhenangst frei bin ich ja wirklich. Doch bereits auf dem ersten Seil - auf dem Weg zum ersten Baum - überkam mich ein klammes Gefühl. Den zweiten schaffte ich dann gerade noch so… aber es wackelte alles so schrecklich - die Plattformen bei den Bäumen waren schmal und eng. Wirklich zur Ruhe kommen konnte ich auch hier nicht. Jedenfalls verließ mich der Mut - ich hatte einfach keine Kraft mehr in den Händen. Ich glaube man nennt dies einen Panikanfall. Mit allerletzten Ehrgeiz schaffte ich es dann selbstständig wieder zum Ausgangspunkt zurück.
    Eine Trainerin versuchte mich dann noch aufzumuntern und ließ mich an einer anderen Stelle beginnen. Aber das Wackeln und die Aussieht auf diese “freien” Stellen, an welchen man sich nur abseilt, ohne Seilkontakt mit den Füßen, ließen mir keine Ruhe. Ich gab mich geschlagen und war einfach froh festen Boden unter den Füßen zurück gefunden zu haben.
    Man machte uns nun das Angebot, dass meine Freundin alleine weiter klettern dürfe, denn normalerweise soll man ja immer in Zweiergruppen “arbeiten”.
    Darauf hatte sie aber keine Lust und ich war wirklich außer Imstande weiter zu klettern.

    Somit waren die ca. 20 Euro pro Person für das Klettern weg. Eine teilweise Rückerstattung war nicht möglich. Irgendwie ärgerlich… denn mit dem Pauschalbetrag hätte man bis zur Schließung klettern dürfen. Die nicht vorhandene Kulanz empfanden wir dann doch als Unverschämtheit, haben es aber so hingenommen.


    Möchte man einen Gutschein in dieser Richtung verschenken, so sollte man sich also sicher sein, dass sich der zu Beschenkende gerne auf das Abenteuer einlässt.

    Es ist wirklich nicht jedermanns Sache. Ich für meinen Teil habe nach diesem einen Versuch jedenfalls aufgegeben. Das laufen auf den Seilen wackelt eben doch sehr stark . Da helfen auch die ganzen Sicherheitsvorkehrungen nichts. Ich konnte mir noch so oft sagen, dass nichts passieren kann. Ist die Panik erst einmal da, dann verlässt einem die Kraft. Also ich kam einfach nicht mehr vorwärts.

    Das Klettern an sich ist aber mittlerweile eine wirklich Sichere Angelegenheit, so kann man mit den Klick Systemen, die viele Hochseilgärten anbieten echt nichts falsch machen. Ein Haken löst sich nämlich erst dann, wenn man sich mit dem zweiten Haken bereits gesichert hat. Somit ist das Klettern in den Gärten auch eine tolle Sache für Kinder ab ich würde mal sagen : 10 Jahren. Überhaupt scheinen Klettern auf den Bäumen und Kinder sehr gut zusammen zu passen. Mit Freude habe ich - trotz meiner eigenen Angst - den flinken Kids beim Klettern zugesehen. Die meisten mit dem Papa und manche auch mit der Mama unterwegs.

    Gut am Seilgarten fand ich noch, dass es verschiedene Routen gab, somit entzerrten sich die startenden Gruppen gleich mal ein bisschen und man kann - wenn man es aushält- sicherlich 4 Stunden klettern, ohne sich zu langweilen.

    Ich bin ein Steinbock und bleibe mit meinen Füßen lieber auf dem Boden. Ich klettere auch gerne, aber auf dem Berg und nicht zwischen den Bäumen …

Klettern im Hochseilgarten im Vergleich

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