Kochkurs Tapas

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Produktbeschreibung

Kochkurs Tapas

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Tests und Erfahrungsberichte

  • Spanisch sprechen und essen

    Pro:

    damit punktet der Gastgeber und Spaß macht es sowieso

    Kontra:

    XXXXXXXXXXXXX

    Empfehlung:

    Ja

    Vor etwa vier Jahren habe ich angefangen spanisch zu lernen. Ich wollte einfach im Urlaub
    etwas verstehen und meine Wünsche zum Ausdruck bringen. Unsere Lehrerin war eine Chilenin,
    die aber gute Beziehungen zu Spanien hat. Zum einen verbringt sie dort ihre Urlaube bei
    Freunden, zum anderen liebt sie Land und Leute und das Essen. Die typischen Gerichte des
    Landes hat sie dann dort natürlich zubereitet.

    Als Folge dieser Kunst und Vorliebe hat sie dann auch einen Kochkurs neben dem Sprach
    unterricht angeboten. Die Teilnehmer sollten dabei nur spanisch sprechen und so dann
    auch quasi "spielerisch" noch etwas mehr von der Sprache lernen.
    Die Teilnehmer des Kurses konnten den Extraunterricht zu günstigen Konditionen, sprich
    mit Rabatt erwerben.

    "Tatort" und Geschichte

    Wir haben uns in der Küche der neu eingerichteten VHS Räume getroffen. Der Kursus
    sollte 6 Unterrichtsstunden umfassen. Da eine Unterrichtsstunde mit einer Schulstunde
    gleichzusetzen ist, waren es also 4,5 Stunden. So haben wir uns also an drei Abenden zu
    diesem Kochkurs dort getroffen.

    Tapas bedeutet eigentlich Deckel. Früher wurde auf das Getränk eine kleine Leckerei gelegt,
    die man dann vor dem Getränk zu sich nahm. Ein kleines Glas Bier oder einen kleinen Wein
    am Vormittag ist nichts Ungewöhnliches in Spanien und diese kleinen Sachen gehören
    noch heute dazu. In den typischen Tapasbars sieht man in Schalen das Angebot des Tages.
    Von Oliven über Schinken bis zu raffinierten Sachen, es gibt alles. So deutet man auf das
    gewünschte Angebot und knabbert es zum Wein. In der Regel passiert das mittels kleiner
    Holzspieße.

    Es gibt durchaus raffinierte Varianten, das haben wir gleich am ersten Abend gelernt. Die
    Garnelenbällchen im Kartoffelteig haben schon ihre Zeit gebraucht, waren dann aber auch
    der Hit. Macht man Tapas für einen kleinen Kreis sollte man solche aufwändigen Sachen
    beschränken und dann Oliven, Schinken oder Garnelen dazu reichen. Wichtig ist, dass es
    eine Auswahl gibt, das macht den Spaß aus.

    Garnelenbällchen

    600g Pellkartoffeln kochen, durch eine Presse in einen Topf geben bis die Masse etwas trocken
    ist, erkalten lassen und dann mit einem Ei, einem Eigelb und einem El Kartoffelstärke glattrühren.
    200gr Garnelen werden gewürfelt und kommen mit je einem El Petersilie und Koriander dazu.
    Alles wird mit Salz, Pfeffer und Muskat vermengt. Aus dem Teig Bälchen formen und in Ei
    und dann in Semmelmehl wenden. Die Bällchen werden in heißem Öl ausgebacken und auf
    Küchenpapier gelegt.


    Die schmeckten übrigens auch kalt sehr gut, was ja uch der Sinn des Gerichtes ist. Auf Holzspieße
    und dann in den Mund.


    Vielfalt

    Das war nur eines der Tapaszubereitungen, die wir erprobt haben. Mir hat es Spaß gebracht
    und den anderen Teilnehmern auch. Nebenbei haben wir noch einige spanische Wörter gelernt,
    die man sonst nicht erlernt.
    Na dann:

    Que aproveche

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