Lenovo IdeaPad Z560

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Produktbeschreibung

Lenovo IdeaPad Z560

EAN 0885600492338, 0885600744871, 0885600744840, 0885600751169, 0885600949993, 0885600844793, 0885600821879, 0885600492291, 0885600744918, 0885976229569, 0885976014806
gelistet seit 10/2010
Hersteller Lenovo, http://www.lenovo.com/de/de/
lenovo-deutschland-gmbh
weitere Lenovo Laptops

Allgemeine Informationen

Betriebssystem Windows 7 Home Premium
Bilddiagonale 15,6 Zoll
Gewicht 2,6 Kilogramm

Ausstattung

Arbeitspeicher (RAM) 4 Gigabytes
Brenner-Laufwerk vorhanden
Grafikchipsatz GeForce GT 310M
Grafikchipsatz-Hersteller nVidia
Integrierte Webcam vorhanden
Prozessor-Marke Intel
Prozessor-Modell Core i5
Prozessor-Nummer i5-450M

Tests und Erfahrungsberichte

  • Mein zweites Gehirn

    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Akkulaufzeit:  lang
    • Festplatten-Kapazität:  groß
    • Gewicht:  leicht
    • Software-Ausstattung:  durch­schnitt­lich
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    Sehr edel, gute Bedienbarkeit, lange Akkulaufzeit (Energiemodus)

    Kontra:

    Staubmagnet ^^ sonst nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Vorwort
    Heute nun möchte ich über meine neue Errungenschaft von Anfang diesen Jahres berichten. Es handelt sich um mein neues Notebook von Lenovo. Genauer um das Modell Lenovo IdeaPad Z560. Seit Jahren habe ich einen Desktop-PC der in unserem Schlafzimmer steht. Im Sommer ist dies auch ganz gut, aber im Winter habe ich mir fast den Ar*** abgefroren. :O( Grund ist, dass wir wegen der nächtlichen Ruhe dort, eben erst gar nicht oder kaum heizen. So war der gelegentliche Gang zum Computer zwecks Emails lesen oder mal etwas Surfen eine Herausforderung. Es lag quasi auf der Hand, dass eine Abänderung herbei gerufen werden musste. OK, man kann auch das Zimmer heizen, aber wegen 1-2h jedes Mal, machte keinen rechten Sinn.
    Ein Laptop wollte ich eh schon immer mal haben und so war die Kaufentscheidung in diesem Punkt klar. Auch die Kosten in Bezug auf Stromverbrauch sind nicht zu verachten!

    Was sollte das Notebook mitbringen?
    OK, der Preis sollte auf jeden Fall nicht den Rahmen sprengen. Bei der Technik bzw. Hardware ist die Qual der Wahl. Es sollte zeitgemäß sein, aber auch kein HighEnd! Die neue Generation der Intel Prozessoren hatte es mir angetan und interessierte mich. Die Core i Prozessoren sind in Leistung und Energieeffizienz führend gewesen. Da ich immer ein Auge auf mein Budget lege, kam der Große Core i7 nicht in die Wahl. Der nächst Kleinere Core i5 war da vom Preis schon mal um einiges günstiger. Bei notebooksbilliger.de habe ich mir mit einstellen verschiedener Kriterien eine enger Wahl gesetzt. Darin wurde Augenmerk auf Arbeitsspeicher, HDD, Grafikkarte/ Chip, Anschlüsse und die Größe des Displays gelegt. Nach selektierter Auswahl wurde auch noch ein wenig nach der Optik geforscht. Dies war aber von vorn herein zweitrangig.
    Am Ende stand fest: Lenovo IdeaPad Z560 mit Intel Core i5-430M (2.27GHz), 2GB RAM, einer SATA-Platte mit 250GB, einer NVIDIA GeForce 310M und einem CD-RW/DVD Combo-Laufwerk. Das Display hatte eine Größe von 15,6“. Kostenpunkt beliefen sich damals auf 499,- €.
    Der Laptop wurde in erster Linie nur für gelegentliches Surfen und schreiben von Berichten bzw. für andere Arbeiten, die nicht prozessorlastig sind, angeschafft. In den Wintermonaten kam es auch mal vor, dass ich mit einem Spiel etwas Zeit verbrachte. Dies sind aber meist Rollenspiel oder Simulationen, die auch wenig Hardwareleistung voraussetzen.

    Ein Wort zum Prozessor
    Die neuen Core i Prozessoren basieren auf der 32nm-Fertigung und lösen die älteren Core 2 Duo-Prozessoren ab. Wie der Name vielleicht erahnen lässt, werkeln in Ihnen zwei Kerne. Sie wurden von Intel in drei Hauptgruppen unterteilt. Einmal Core i7, Core i5 und Core i3. Klar, sortiert von Highend nach LowBudget. In meinem Fall fiel die Wahl auf die goldene Mitte.
    Jeder der drei Hauptgruppen unterteilt sich wiederum in verschiedene Modelltypen. Angefangen von Desktop bzw. Notebookeinsatz, über Anzahl der Kerne und der Größe des L3-Caches erkennt man an dem Zusatz der Prozessorbezeichnung.
    In meinem Fall heißt das Modell i5-430M. Was sagt mir diese Bezeichnung? M steht klassig für Mobile, also für Notebooks genauer für den PGA988 oder BGA1288 Sockel. Weiterhin bietet der CPU nach der Deklaration von Intel einen Takt von 2,27 GHz pro Kern. Da aber ab Core i5 diese CPUs über einen Turbo Boost verfügen, lässt sich der Takt pro Kern auf 2,53 GHz anheben. Dies beschleunigt die Rechenprozesse um einiges mehr. Im Prozessor werden insgesamt vier Threads gleichzeitig angesteuert.
    Ich denke für einen Normalnutzer wie mich, ist dieser Rechenknecht völlig ausreichend!

    Wer ist der Hersteller?
    Lenovo hat seinen Hauptsitz in Peking China. Seit der Übernahme 2004 durch IBM sind sie der drittgrößte PC-Lieferant weltweit hinter HP und DELL. Gegründet wurde die Firma im Jahre 1984 von jungen chinesischen Wissenschaftlern, die anfangs nur mit Computern und Druckern handelten.
    Nachdem 2004 die PC-Sparte von IBM übernommen wurde, folgte schon 2011 eine Fusion mit NEC. Beide Firmen versprachen sich Lücken gegenüber Marktführer HP zu schließen. Dann bereits Mitte 2011 folgte eine weitere Angliederung der Medion-Kette bekannt vom ALDI-Discounter.
    Weitere Niederlassungen befinden sich in Raleigh in den USA und Singapur.

    Niederlassung Deutschland:
    Lenovo (Deutschland) GmbH
    Gropiusplatz 10
    70563 Stuttgart
    Deutschland
    Telefon: 0800 55 11 330 (kostenfrei)
    Mo-Fr 8-17 Uhr

    Verpackung und Lieferumfang
    Die Verpackung ist eher unspektakulär. Ein schmaler Karton mit schwarzen Aufdruck und dem Schriftzug LENOVO. An der schmalen Oberseite befindet sich der Plastiktragegriff. An der Seite sehen wir noch das Typenschild für den Inhalt.
    Naja, das Öffnen des Kartons kam der Bescherung zu Weihnachten gleich. ;O) Mein Herz klopfte bis zum Hals! Im Karton war alles gut aufgeräumt. Alles fand in Aussparungen eines Plastikfüllstoffes Platz. So konnte nichts während des Transports verrutschen.
    Drin waren einmal das Handbuch und diverse Werbe- bzw. Infozettel, Netzteil, Akku und der Laptop selbst.

    Aussehen und Ausstattung
    Erst einmal packte ich alles aus und zückte hin und wieder meine Kamera. ^^ Muss ja später noch berichtet werden! Wow, als ich den Laptop in den Händen hielt, war ich baff. Das Gehäuse war in einer Folientasche. Beim Herausnehmen erblickte ich gleich das etwas umstrittene Plastikgehäuse. Warum umstritten? In vielen Foren wurde die Optik des Klavierlacks etwas bemängelnd, da man dort schnell Staub haften sieht! Ja, bereits nach den Fotos auf der Tagesdecke unseres Bettes konnte ich dieses Phänomen beobachten. Aber das war mir gleich. Die Optik allein war für mich ausschlaggebend! Oben am Deckelrand seitlich in der Ecke sitzt das Logo des Herstellers LENOVO. Ganz chic in Silber eingelassen. Unten am Gehäuse sind vier Gumminoppen für den festen und rutschsicheren Stand, das Typenschild, der Lizenzaufkleber für die Windowssoftware und ein paar Aussparungen für die Kühlung. Ebenfalls erkennt man den großen Deckel, wo die HDD bzw. der RAM sitzen. Hinten an sitzt der AKKU, den man nach hinten heraus entfernt. Dieser ist bei Auslieferung nicht gesteckt.
    Öffnen des Notebooks ist sehr leicht und bedarf keiner Entriegelung. Dazu kommt, dass sich der Laptop kein bisschen bewegt dabei. Er sitzt fest an seinem Platz. Bei einem alten Modell musste man immer mit einer Hand gegen halten, wenn man den Deckel öffnete. Nun sah man die etwas elegante Seite des Knechts. Die Tastatur wurde hier mit einem gebürsteten Aluchassis veredelt. Oben an ist ein feingelochtes Gatter, wo sich die Lautsprecher versteckt halten. Links davon ist der Einschaltknopf, rechts ist ein Touchpad mit vier Funktionstasten. Diese funktionieren bei Berührung. Erste Taste steht für Lautsprecher (ein/ aus), zweite für Kamera (ein/ aus), dritte Taste für Nachtmodus (ein/ aus) damit wird der Lüfter auf Smart gestellt, vierte und letzte Taste steht für Akkuleistung (Bildschirmmenu).
    Die Eingabematrix belegt gut zwei Drittel des „Unterteils“ und nimmt die volle Breite des Gerätes ein. Durch das gebürstete Aluchassis zwischendrin, wirkt alles sehr modern. Unterhalb, nahe der Sitzposition, befindet sich das Touchpad für die Mouse-Führung am Bildschirm. Vorn an der Sitzposition sehen wir vier kleine und fast unscheinbare weiße LEDs. Statusanzeigen für Betrieb an/ aus, Akkuladung, WLAN an/ aus und HDD Aktivität. Links davon ist noch ein kleiner Schiebschalter, mit dem man das WLAN aus- bzw. einschalten kann.
    Durch die Verwendung des Aluchassis, welches sogar an den Außenseiten abgekantet ist, ist die Handballenauflage sehr stabil. So führt auch ein etwas derber Aufdruck der Handballen nicht zu Verformungen des Gehäuses. Das Display oder besser der Deckel lässt sich etwas verwinden, aber mal ehrlich, wer will seinem Boliden so was antun? ^^ Der Rahmen um das Display ist ebenfalls in dem glänzenden Outfit wie die äußere Deckeloberfläche. In Mitten des Rahmens oben befindet sich die Kamera. Daneben ist die Bereitschaftsanzeige in Form einer kleinen roten LED.

    Tastatur
    Diese ist in schwarzen Tasten gehalten. Die weißen Zeichen darauf sind gut erkennbar. Die Funktionen zum Laptop sind auf den Tasten in einem eher dunklen Rot gehalten. Dies ist bei etwas düsteren Lichtverhältnissen eher ein Nachteil. Da man so wenig bis gar nichts erkennt! Aber ich gewöhne mir immer an, dass ein zusätzliches kleines Licht meine Arbeit am Laptop verträglich macht. Der Nummernblock ist nicht wie bei normalen Tastaturen etwas abgegrenzt, sondern geht hier quasi flüssig über. Auch die Richtungstasten sind nicht besonders günstig gesetzt. Bis auf einer fühlbaren Erhöhung auf den Tasten kann man sie nur durch Hinsehen erst finden. Ab und an ist ein „Fehltritt“ halt dabei. Der Nummernblock lässt sich mit der Taste „Num Lock“ an- bzw. ausschalten.
    Das Schreiben mit der Tastatur ist sehr angenehm. Die Tasten haben einen mittleren Druckpunkt und lassen sich auch mit etwas dickeren Fingern noch gut bedienen. Geschrieben habe ich bereits viel auf ihr und bisher kann ich auf keiner der Tasten Abrieb erkennen. Also mit Abrieb ist eher die Beschriftung gemeint! ^^ Nichts ist verblasst bisher.
    Das Touchpad befindet sich wie beschrieben nahe der Sitzposition. Es ist leicht geriffelt oder besser gesagt strukturiert. Dieses Touchpad besitzt eine Multi-Gesture-Funktionalität. Das bedeutet, es erkennt punktgenau die Position der Finger bzw. kann Gesten aus mehreren Fingern auswerten. Dazu gibt es noch zwei große Tasten unterhalb des Touchpad. Diese sind etwas ins Gehäuse eingelassen, können aber trotzdem gut bedient werden.

    Display
    Das Display ist 15,6“ bzw. 1366 x 768 Pixel groß. Dies bedeutet für mich, dass der Lappi auch HD-Ready kompatibel ist. War auch eines meiner weniger entscheidenden Argumente für dieses Modell.
    Das Display selbst spiegelt und ja bei direktem Lichteinfall hat man so seine Probleme, etwas zu erkennen. Aber ich nutze meinen Laptop eh vorrangig im internen Wohnbereich. Dazu kommt noch ein indirektes Licht bei der Arbeit. So ist kaum noch störendes Licht auf dem Display wahrnehmbar. Die Blickwinkel des Displays sind verschieden zu beurteilen. Von oben kann man ab einem Winkel von ca. 45° kaum noch was erkennen. An den Seiten sind die Schrift und auch die Farbe noch bei einem Winkel von ca. 30° zu erkennen. Aber für mich ist das weniger relevant, da ich meist allein und dann auch direkt vor dem Kasten sitze! Das Display hat eine LED Hintergrundbeleuchtung, die natürlich bei Schwarz kein Schwarz darstellt, sondern eher ein dunkelgrau. Ist aber nicht weiter störend finde ich. Alles in allem ist das Display für mich ausreichend. Auch die Breite ist prima, da man auch in diversen Programmen besseren Überblick in Bezug auf Dokumente oder Hilfsmittelpaletten in Grafikumgebungen hat.

    Sound
    Nun ja, eine HiFi-Anlage wird der Lappi natürlich nicht ersetzen und auch klanglich kann man daran sicher keinen Ohrenschmaus ausmalen. Aber für Radiostream während der Arbeit am Boliden sind die Speaker durchaus ausreichend. Mittels eigenes Kontrollpanel „Smart Audio“ unter WIN7 kann man noch etwas am Klang tunen. Aber es ist eben auf Grund der Baugröße eben nur begrenzt umsetzbar. Ich empfehle daher entweder den Anschluss externer Lautsprecher oder besser HiFi-Anlage oder aber ein paar guter Kopfhörer. Dann steht auch einem Filmgenuss nichts im Wege.
    Während der Arbeit kann mit der Taste „Lautsprecher“ oberhalb der Tastatur der Sound ab oder angestellt werden. Sichtbar wird dies durch eine kurze Anzeige im Display.

    Anschlüsse
    Kommen wir zu den Anschlüssen des Laptops. Diese waren eines meiner wichtigsten Kriterien, bei der Kaufentscheidung. Fangen wir links an der Seite an. Da wäre vorn an der Express Card-Slot, darunter der HDMI-Anschluss. Dieser ist für mich etwas ungünstig positioniert, aber da ich eh den Express Card-Slot nicht weiter nutzen weiter, sollte es keine Nachteile bei mir geben. Dann kommt der E-SATA-Anschluss. Der war für mich schon mal sehr wichtig, da ich auch eine externe Platte habe, die eben mit dieser Schnittstelle betrieben wird. So kann ich schnell und sicher wichtige Daten vom Lappi speichern. Als Besonderheit sei angemerkt, dass der ESATA-Anschluss gleichzeitig als USB 2.0-Port fungiert. Ein weiterer USB 2.0-Port kommt gleich danach. Insgesamt gibt es drei Ports am Lappi. Vielleicht etwas wenig, aber ich brauche persönlich nicht mehr! Nachdem kommt ein VGA-Anschluss und der LAN-Port. Auch hier ist die Zeit vielleicht etwas stehen geblieben. Lenovo setzt hier noch auf einen 100 MBit/s –Netzwerkadapter. Aber auch dieser ist bei mir völlig ausreichend zu bewerten, da ich weder Video-Streams laufen lasse, noch große Datenmengen von A nach B wälzen werde! Für das Surfen im Netz und dem einen oder anderen Update ist er allemal tauglich.
    Auf der rechten Seite haben wir oben an den Netzanschluss. Dort wird das mitgelieferte Netzkabel in Form eines runden Klinkensteckers angeschlossen. Davor ist der zweite USB 2.0-Anschluss. Da ich Rechtshänder bin und demnach auch die Maus auf besagter Seite verharrt, ist dieser Port dafür sehr gut positioniert. Dann kommt das CD/DVD Combolaufwerk. Es kann neben herkömmlichen Datenrohlingen auch die DL und sogar DVD-RAMs beschreiben. Mehr braucht man eigentlich als Normalnutzer nicht. OK, vielleicht hätte ich mir auch ein Bluray-Laufwerk gewünscht, aber dafür gibt’s dann das nötige Equipment fürs Wohnzimmer. ;O) Vorn angekommen an der rechten Vorderseite haben wir zwei Buchsen für 3,5“ Klinkenstecker. Einmal für Kopfhörer oder Lautsprecher und einmal für Mikrofon. An der Vorderseite haben wir ganz rechts noch den Speicherkartenleser für MMC/ MS/ MSpro/ SD und xD-speicherkarten. Dazu steckt vorab ein Dummy aus Plaste in dem Slot, der durch leichtes Eindrücken ausgeworfen wird. Danach können die entsprechenden Karten eingeschoben werden. Die Erkennung läuft unter Windows voll automatisch.

    Da wir bei Mikrofon gerade waren, ein internes Mikro bietet der Laptop natürlich auch! Dieses befindet sich fast unscheinbar links unten am Rand der Tastatur. Nur eine kleine Öffnung lässt es erahnen.

    die Eckdaten zum Laptop in Kurzform
    - Intel Core i5-430M (2,26 – 2,53 GHz)
    - 15,6 Zoll Display (HD - Ready; 1366 x 768 Pixel); Glare
    - 2 GB DDR3 Arbeitsspeicher (2. Riegel nachrüstbar)
    - 320 GB Festplatte (7.200 U/min.)
    - Nvidia Geforce 310M (512 DDR3)
    - WLAN (b / g / n); Ethernet (100MBit/s); Bluetooth 2.1
    - 3x USB 2.0; eSATA; VGA; HDMI
    - ExpressCard; 5 in 1 Kartenleser; Audio Out
    - Microsoft Windows 7 Home Premium (64-bit)
    - Akku: 4 Wh / 4.400 mAh

    Inbetriebnahme und die tägliche Arbeit damit
    Nun nachdem alles entpackt wurde, kam nur der Akku in den vorgesehenen Schacht an der Hinterseite, damit er gleich mit geladen werden kann. Eine optische Maus hatte ich bereits vorhanden, diese sollte nun an dem Lappi für zügigere Arbeit sorgen. Denn ehrlich gesagt, kann man mit dem Touchpad nur begrenzt funktionell arbeiten. Das ist aber bezogen auf das Touchpad im Allgemeinen und nicht auf dieses hier allein!
    Nachdem nun alles angeschlossen war, vor allem das Netzteil^^, konnte ich den Boliden das erste Mal starten. Wow, der Startvorgang war so rasant. Kein Vergleich zu meinem PC mit einem P4-Herz! Nach nur kurzer Startphase war man auch schon auf dem Desktop von Windows7. Windows7 kam hier nur als Home Edition drauf. Sie war mit einigem anderen Werbegram alà Microsoft vorinstalliert. Ich habe mich dazu entschlossen, kurzen Prozess zu machen und den Lappi neu zu installieren. Dazu musst allerdings das Windows7 komplett deinstalliert werden. Darauf gehe ich jetzt nicht näher ein.
    Im Grunde sind folgende Programme vorinstalliert. Microsoft Office in einer 30 Tage-Testversion, dem Nero 7 als Brennsoftware, Power DVD als Lightversion und einigen Tools zum Laptop selbst. Unter anderem dem ONEKEY-Recovery. Mit dieser Option stellt man in wenigen Schritten den Boliden auf Auslieferungszustand zurück. Wenn beispielsweise das Betriebssystem nicht reparable Fehler aufweist. Dazu wurde die eingebaute Festplatte speziell partitioniert. Ein geschützter aber sichtbarer Bereich beinhaltet das Betriebssystem einschließlich der vorinstallierten Programme. Damit wird quasi das System einfach wieder neu aufgesetzt und man kann wieder ungehindert seiner Arbeit nachgehen. Aber es sei angemerkt, dass alle vorher eingerichteten Extras, wie eigene Daten etc. verschwinden. Es wäre also ratsam, im noch laufenden System ab und an Backups seiner Daten vorzunehmen, um solchen prekären Situationen gelassen entgegen zuschauen.
    Nach dem Neuinstallieren meines eigenen Betriebssystems Windows7 Ultimate konnte ich auch gleich Speicherort der verschiedensten Programme und Daten im Vorfeld definieren. Dies dient mir der besseren Übersicht. Die 320 GB Festplatte bietet genügend Platz dazu. Den kleinen Bereich von ca. 20 GB für die dazugehörige Windows-Version einschließlich aller Tools kann man getrost entbehren. Sollte man vielleicht mal wieder den Lappi veräußern, dann kann man über die Option OneRecovery, das alte System wieder mit nur einem Knopfdruck neu aufsetzen.

    Wie schon angemerkt, verfügt das Gerät über eine Touchbar oberhalb der Tastatur. Hier finden wir vier Berührungstasten, um diverse Funktionen zu verwenden. Ich persönlich nutze sie sehr oft, demnach finde ich diese Einrichtung außerordentlich wertvoll! Die erste Taste ist für den Lautsprecher. Hier wird er beim Berühren entweder aus- bzw. eingeschaltet. Dies erkennt man am kurzen Auftauchen der Statusmeldung im Display. Gerade wenn ein Anruf kommt oder anderes, kann man mit nur einem kurzen Druck den Sound abstellen. Eine weitere Taste ist die Kamera. Diese Option wurde derzeit nicht verwendet, da ich weder Videokonferenzen abhalte noch vor der Kamera mich anderweitig zeige.^^ Die dritte Taste ist für den Nachtmodus. Nichts anderes als das Verringern der Drehzahl des Lüfters, um die Geräuschkulisse des Lüfters zu minimieren. Ich denke diese Option ist vielleicht für das Schauen eines Filmes nützlich. Aber ich kann nur sagen, dass der Lüfter schon bei Normalgebrauch kaum hörbar ist! Da war der Lüfter meines alten Lappis schon ein anderer Nerventot! Die vierte und letzte Taste ist für mich die wichtigste Taste! Mit ihr kann man mehrere vordefinierte Energieoptionen wählen. Nichts anders als mit nur einem Klick bestimmte Operationen von Hardware zu begrenzen. Beim Betätigen der Taste öffnet ein OnScreenmenu mit dem Namen Energy Management. Hier kann man wählen zwischen Energy-Star, Hochleistung, Ausgewogen, Energie sparen, Beste Energieeinsparung.

    Im Einzelnen unterscheiden sich je nach Wahl die Optionen in der Helligkeit des Displays, der zeitlichen Abschaltungen diverser Funktionen von Hardwarekomponenten wie Display oder HDD. Auch nach längerer Nichtbenutzung fährt der Laptop in den Schlafmodus. Diese Optionen sind gerade bei der Benutzung mit Akku sehr hilfreich. Ich nutze auch im Netzbetrieb meist die Option Ausgewogen. Dabei ist das Display etwas dunkler, aber noch sehr gut lesbar. Und nach 5 Minuten ist das Display abgeschaltet. Nach 10 Minuten fährt der Laptop in den Schlafmodus. Einzig für Online Banking muss ich kurz auf Hochleistung schalten, da ich eine neue Art der TAN-Übermittlung nutze. Dabei wird ein Lesegerät direkt an den Bildschirm gehalten, damit man einen Barcode einlesen kann. Die Praxis hat dabei gezeigt, dass nur in dieser Einstellung der Code eingelesen werden kann.

    Das Abspielen von Filmen speziell im HD-Format ist sehr gut! Hatte von einem Bekannten dazu extra AVATAR ausgeliehen. Es war schon ein Augenschmaus. Auch wenn man sagen muss, ein wirklicher Filmgenuss ist es mit einem 15,6“ Display natürlich nicht! Aber zumindest ist es für solche Medien geeignet.

    Das Arbeiten am Boliden macht mir bis heute immer noch riesigen Spaß, vor allem weil man nun ungebunden ist. Einmal wegen dem integrierten WLAN, was mir sehr großen Spielraum bei der Wahl meiner Arbeitsstätte ermöglicht. Früh mal schnell vor der Arbeit in der Küche etwas im Netz lesen, oder abends im Wohnzimmer bei meiner Frau sitzen und die Emails vom Tage abrufen. Gerade in dieser Jahreszeit, wo man nicht alle Zimmer heizt, ist es umso schöner nun seinen kleinen Arbeitsplatz in wärmere „Gefilde“ zu verlagern. ^^

    Derzeit habe ich zwei Spiele installiert, die ich hin und wieder mal weiter gespielt habe. Zum einen Drakensang und Risen. Beide Spiele sind eher Rollenspiele und bedürfen keine Höchstleistung was Prozessor und Grafik betrifft. Aber gerade die Grafikleistung ist beim Rendern und den Texturen für die Umgebungen wichtig. Hier kann ich nur sagen, die Hardware wird ihrer Sache gerecht! Mehr kann ich auch nicht sagen dazu!

    Die Wärmeintensität richtet sich beim Gerät immer nach der Dauer des Einsatzes und der Anforderung. Beim Spielen wird er wärmer als bei Office Anwendungen bzw. beim Surfen. Bei meinem alten Laptop hatte man schon manchmal den Anschein, man könnte sich fast verbrennen, wenn man ihn auf dem Schoss hatte. Bei dem gerät hier wird er zwar auch warm, aber bei weitem nicht so wie das Altgerät. Der Lüfter für Prozessor und Grafik macht seine Aufgabe mehr als gut. Und wird dabei keinesfalls Nerv tötend!

    Das Netzkabel für die Stromversorgung ist auch lang genug, dass man bequem etwas abgelegene Stromanschlüsse aus der Wand verwenden kann, ohne dabei eine Stolperfalle zu riskieren.

    Das Gewicht mit knapp 2kg (ermittelt) einschließlich Akku ist ok. Sicher gibt’s da auch schon Leichtgewichte, aber die sind im Preis auch wieder Schwergewichte. Ab und an habe ich das Gerät auf dem Schoss, gerade wenn ich mal auf der Couch sitze und etwas Surfe. Dabei kommt mir nie das Gefühl auf, dass er zu schwer wird.

    Die Akkulaufzeit richtet sie immer nach der Nutzung des Gerätes. Wenn ich Surfe und auch noch den Modus Ausgewogen im Energy Management wähle, dann reicht er über drei Stunden. Dann ist er aber auch fast aufgebraucht und sollte schnellstens ans Netz angeschlossen werden bzw. sollte der Laptop ausgeschaltet werden.


    Zum Abschluss als kleines Schmankerl habe ich mir mal erlaubt die Festplatte mit einem Tool zu testen, um zu schauen, welche Werte sie erreichen würde.


    Daten zur Festplatte
    Name: HITACHI HTS725032A9A
    Größe: 320 GB

    Die Festplatte wurde von mir mal mit HD-Tune getestet.

    HD Tune: HITACHI HTS725032A9A Benchmark

    Transfer Rate Maximum : 90.0 MB/sec
    Transfer Rate Average : 77.5 MB/sec
    Access Time : 16.4 ms
    Burst Rate : 69.6 MB/sec

    Zu den Daten brauch ich nichts weiter zu sagen. Man sieht auf jeden Fall, dass da sicher noch Potenzial wäre, aber für meine Ansprüche mehr als ausreichend!

    Der Preis
    Wie schon weiter oben angemerkt hatte, wurde das Gerät bei notebooksbilliger.de erworben. Für einen damaligen Preis von 499,-€. Mit Versand und Versicherung habe ich 503,74 € bezahlt. Ein wirklich guter Preis für solch ein Gerät.

    Fazit
    Kommen wir zum Schlusswort. Ich kann es nur nochmals wiederholen, der Preis für dieses Gerät war nicht zu hoch, denn die Leistung die man bekommen hat, ist für mein Erachten völlig ausgewogen und gut gewählt. Das Arbeiten macht riesigen Spaß damit und die Funktionalität ist hervorragend. Einziges Manko war für mich die übermäßige Installation von Software, die man am Ende nur mit Erwerb dieser erst richtig nutzen kann. Eine Art Knebel könnte man meinen. Besser wäre hier die Testversionen beizulegen und dem Kunden frei entscheiden zu lassen, ob er es auch braucht. Aber mit einer Neuinstallation des Systems war besagter Werbemüll schnell verbannt!

    Sicher sind nicht alle Details im Bericht, die der eine oder andere noch wissen möchte. Dazu bitte ich einfach eine kurze Nachricht an mich zu verfassen, dann werde ich Rede und Antwort stehen!

    Ich vergebe für dieses Gerät eine volle Kaufentscheidung und volle Punktzahl.

    Danke fürs Lesen und Kommentieren!

    Mike