Ford Mustang fahren

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Produktbeschreibung

Ford Mustang fahren

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Tests und Erfahrungsberichte

  • wirklich ein Erlebnis

    Pro:

    diesen Spaß sollte man sich einfach mal gönnen

    Kontra:

    überhaupt nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Aloha!

    Ja, Aloha! Wir befinden uns mal wieder in Hawaii.

    Beim Stöbern im Produktkatalog stolperte ich über das „Produkt „Mustang fahren“. Da fiel mir gleich wieder unser Erlebnis mit diesem Gefährt ein.
    Einen Bericht darüber habe ich vor einiger Zeit schon angefangen. Da ich nicht genau wusste, wo ich ihn unterbringen sollte, blieb dieses Werk dann erst einmal unvollendet. Aber jetzt habe ich den Bericht nochmals überarbeitet und fertig geschrieben.

    Es war vor etlichen Jahren. Wir machten Urlaub in Hawaii und schlenderten in Waikiki Beach wie immer über die Kalakaua Avenue. Da fiel unser Blick auf das Angebot eines Autovermieters. Darauf stand: Mustang Cabrio – 3 Tage $99. Nachdem uns dann dieses Angebot dreimal angelacht hat, konnten wir nicht mehr widerstehen. Am nächsten Morgen marschierten wir gleich nach dem Frühstück los um den Mustang zu mieten. Der Vertrag war schnell gemacht. Aus den 99 Dollar wurden dann mit Steuern und Versicherungen so um die 180, aber was soll’s. Ich schätze mal, dass dieses Mustang-Vergnügen heute mindestens das 3-fache kostet.

    Die Geschäftsräume des Vermieters befanden sich im Hyatt Hotel. So sind wir vorne zu Fuß hinein gegangen und kamen dann nach kurzer Zeit hinten mit unserem Mustang wieder heraus. Es handelte sich um ein rotes Cabrio mit 3600 ccm und 8 Zylindern. Der Meilenzähler zeigte uns 18 Miles an. Wahrscheinlich waren wir die ersten Mieter dieses Gefährts.

    Und los ging es zur Nord Shore, dem nördlichen Teil der Insel wo es immer so windig ist und wo man die Surfer beobachten kann.

    Es war schon ein tolles Gefühl mit diesem Mustang zu fahren. Wenn ich auf die Motorhaube schaute, hatte ich das Gefühl, einen kompletten Kleinwagen vor mir zu haben. Der Motor lief sehr leise und hatte einen satten Klang. Natürlich fuhren wir bei dem herrlichen Wetter „oben ohne“.

    Wir schauten uns dann an der Nord Shore um, machten ein paar Besichtigungen und fuhren dann wieder zurück nach Waikiki Beach. So weit kamen wir aber leider nicht. Um schnell zurück zu kommen, benutzten wir die Autobahn, die quer über die Insel führt. In einem Tunnel (ich glaube, es ist der einzige auf der ganzen Insel) wurde unser Mustang dann langsam und noch langsamer. Wir hatten schon die Befürchtung, im Tunnel stehen zu bleiben. Aber wir schafften es gerade noch den Tunnel zu verlassen. Und da stand es nun; unser schönes rotes Mustang Cabrio mit ich weiß nicht mehr wie viel PS. Als wir die Haube öffneten, roch es ganz schön nach Benzin. Wahrscheinlich war unser Mustang „abgesoffen“. Jetzt war guter Rat teuer. Ein Telefon haben wir entdeckt. Das war ja schon mal nicht schlecht. Wir hatten aber keine Ahnung wo wir überhaupt stehen. Ein Bauarbeiter sagte uns dann es sich um den Wilson Tunnel handelt. Inzwischen war es auch schon dunkel geworden. Wir riefen also bei dem Autovermieter an und berichteten, dass der Motor nicht mehr läuft und konnten ja auch unserem Standort nennen. Erst wollte man uns gar noch glauben, dass wir stehengeblieben waren weil es doch ein brandneuer Wagen war. Es dauerte dann schon eine Weile, bis ein Mitarbeiter des Vermieters auftauchte. Er kam ja von Waikiki Beach. Jedenfalls kam er mit einem weißen Mustang. So wurde unser roter Mustang einfach gegen einen weißen getauscht und wir konnten unsere Fahrt zum Hotel fortsetzen. Der weiße Mustang war allerdings schon etwas älter: er hatte bei der Übergabe bereite 38 Meilen auf dem Tacho.

    Es war wirklich ein Erlebnis, bei dem herrlichen Wetter mit dem Mustang Cabrio über die Insel zu schweben und die traumhafte Landschaft zu genießen. Wir haben die 3 Tage ausgenutzt und waren ständig unterwegs. Wir schauten uns viel Sehenswertes auf der Insel an. Mit dem Mustang war das ja kein Problem. Wir waren im Polynesian Cultural Center, an einigen Stränden, schauten uns die Dole Plantation und vieles mehr.

    Aber ganz schön durstig war er, unser Mustang. Aber das haben wir gerne in Kauf genommen.

    Natürlich wollten wir auch Fotos von unserem Mustang haben. Wir waren aber ohne Fotoapparat und ohne Kamera unterwegs. So konnten wir nicht fotografieren und auch nicht filmen. Wir haben uns dann einfach einen „Pappfotoapparat“ gekauft damit wir wenigstens ein paar Erinnerungsfotos machen konnten.

    Wir denken immer wieder gerne an unser 3-Tage Erlebnis mit dem Mustang zurück. Wir bereuen es auf keinen Fall und werden dieses Erlebnis vielleicht in ähnlicher Form noch mal wiederholen.

    Ich kann es wirklich nur empfehlen, mal für ein Wochenende oder so einen solchen Wagen zu mieten. Der Spaß ist nicht preiswert, aber es ist ein Erlebnis an welches man später gerne zurück denkt.

    Mahalo +

    have a nice trip!

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