ASUS Google Nexus 7

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Produktbeschreibung

ASUS Google Nexus 7

EAN 4716659260325, 4716659254669, 4716659228691
gelistet seit 07/2012
Hersteller ASUS, http://www.asus.de
asus-computer-gmbh
weitere ASUS Tablet PCs

Allgemeine Informationen

Arbeitspeicher (RAM) 1 Gigabytes
Betriebssystem Android 4.1
Bilddiagonale 7 Zoll
Gewicht 340 Gramm
Taktfrequenz 1,2 Gigahertz

Anschlüsse

WLAN Schnittstelle vorhanden

Ausstattung

Prozessor-Modell Tegra 3

Tests und Erfahrungsberichte

  • marckc2 sagt zu ASUS Google Nexus 7

    • Display:  gut
    • Akkulaufzeit:  durchschnittlich
    • Design:  sehr gut
    • Verarbeitung:  gut
    • Festplatten-Kapazität:  groß
    • Gewicht:  leicht
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja
    Ein sehr schönes Gerät, der Touchscreen lässt sich angenehm bedienenen und
    die Größe des Tablets ist genau richtig.

    + toller Touchscreen
    + farbenfrohes, jedoch etwas kotrastärmeres Display im Vergleich zum iPad 3
    + sehr schönes Design
    + guter Prozessor, klar kein Vergleich zum iPad 3, aber dieses kostes ja auch fast das doppelte!
    + klasse zum Surfen, Musik hören und Spiele spielen

    Alles in Allem einfach Top, eine günstige Alternative zum iPad 3,
    die meiner Meinung nach sogar fast an dessen Performance rankommt.
  • Googles Meisterwerk!

    • Display:  sehr gut
    • Akkulaufzeit:  sehr lang
    • Design:  sehr gut
    • Verarbeitung:  gut
    • Festplatten-Kapazität:  groß
    • Gewicht:  sehr leicht
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    Schnell, Preis - Leistung, absolut aktuell, Akkulaufzeit

    Kontra:

    lange Ladezeiten, keine Kamera

    Empfehlung:

    Ja

    Einleitung:

    Es ist bald wieder Weihnachten und gerade in dieser Zeit drehen meine Synapsen völlig am Rad. Denn es gibt etwas was ich wirklich nicht kann: Geschenke aussuchen. Dafür fehlt mir die Kreativität. In dem hier geschilderten Fall ging es um mein Patenkind, welches natürlich ein besonderes Geschenk brauchte und jetzt in ein Alter komm, wo man für sie auch schon mal tiefer in die Tasche greifen muss. Wichtig für mich war, ich brauche etwas was sie garantiert von niemand anderem geschenkt bekommt, da konnte ich mit dem Nexus 7 von Google nicht viel falsch machen.
    Ich kann nur soviel verraten, sie wird es nicht geschenkt bekommen, ich suche

    Haupteigenschaften (aus Produktdetails entnommen):

    Ganzer Name: Google Nexus 7 32GB WiFi, Google Nexus 7 32GB WiFi + HSPA
    RAM / Installierte Anzahl: 1024 MB
    Display / Diagonale: 7 Zoll
    Display / Native Auflösung: 1280 x 800
    by CouponDropDown">Gewicht: 340 kg
    Bereitgestelltes Betriebssystem / Typ: Android 4.2
    Prozessor / Typ: Nvidia Tegra 3
    Prozessor / Anz. der Kerne: Quad-Core
    Festplattenlaufwerk / Kapazität: 32 GB
    Hersteller: AsusVerpackung:

    Das Gerät kam in einer der blödesten Verpackungen die ich je in meinem Leben gesehen habe, es sah alles ziemlich standardmäßig aus und schien sich auch leicht zu öffnen, aber der Reihe nach. Die Box hat etwas die Größe einer Keksdose, es besitzt eine Lasche welche die Box eigentlich öffnen sollte, nun sitzt die Lasche aber so fest, dass ich die Box nur dann öffnen kann, wenn ich es in Kauf nehme die gesamte Box zu beschädigen. Ich bin einer, der auch gerne mal hineinschaut bevor er etwas verschenkt und eine kaputte Box wäre natürlich nicht gerade der Hingucker unterm Weihnachtsbaum. Ich habe es trotzdem versucht, saß bestimmt 15 Minuten dran die Box ohne Beschädigung zu öffnen, habe es aber leider nicht ganz geschafft.Im Inneren der Verpackung befindet sich dann das Gerät, es ist in eine Plastikschutzfolie eingepackt, und sitzt über allem anderen was sich sonst noch so in der Box befindet. Hier erinnert mich die Verpackung stark an die der Apple Produkte. Unter dem Gerät selber befindet sich dann ein etwas CD großer Karton, indem sich das Ladekabel, dass Mini USB Kabel und die Anleitung befinden. Mehr ist in dem Gesamtpaket nicht enthalten, mehr brauch man aber auch nicht. Versprochen.

    Das Gerät an sich:

    Die Bildschirmdiagonale beträgt 7 Zoll, daher hat das Gerät auch seinen Namen. Und die Verarbeitungsqualität ist gar nicht so schlecht. Die Rückseite ist eine genoppte Plastikhülle, dadurch ist das Gerät gut vor einem plötzlichen „Aus-der-Hand-Rutschen“ geschützt. Durch die Greiffestigkeit und die irgendwie gut aussehende Rückseite wirkt das Gerät edler als andere vergleichbare Tablets. Ebenfalls auf der Rückseite des Geräts befindet sich einer dünner Streifen, dies ist der Lautsprecher. Dieser ist nicht wirklich laut, reicht aber völlig aus um in seinem Büro mal in Ruhe ein Video zu schauen. Wenn man auf die Vorderseite schaut sieht man den großen 7 Zoll Bildschirm und die 1.3 Megapixel Kamera, die speziell für Videokonferenzen (z.B. Skype) entwickelt wurde. An der rechten Seite des Geräts ist der An/Aus-Knopf, darunter befindet sich der Lautstärkerer, genauso wie beimSamsung Galaxy Tab 2. An der Unterseite befindet sich in der rechten Ecke der Eingang für Kopfhörer und in der Mitte der Mini USB Port, der sowohl zum Laden als auch zum File-Transfer dient.Alles in allem hat das Nexus 7 nicht wirklich viele Knöpfe, so fehlt beispielsweise ein Zurück-Knopf, ein Menü-Knopf oder Home-Knopf, wie man es von anderen Geräten gewohnt ist, bei diesem Produkt wird alles über die Software gesteuert. Ich muss sagen, dass stört mich nicht, ganz im Gegenteil, das Gesamtbild des Nexus 7wirkt

    Bilder von Asus Google Nexus 7 32GB WiFiAsus Google Nexus 7 32GB WiFi aufgeräumt und macht dadurch optisch einiges her.Zur Größe des Geräts lässt sich sagen, es ist klein genug um es mit einer Hand zu bedienen (Vorteil) ist unglaublich leicht, in etwas so wie ein Groschenheft und lässt sich wesentlich einfacher auch für mehrere Stunden halten, als andere Tablets. Und da das Gerät so leicht und klein ist, passt es wunderbar ins Handschuhfach meines Autos.Der Bildschirm hat eine Auflösung von 1280 x 800, was für den Standard des Apple Retina
    Displays erstmal ziemlich niedrig klingt, durch den kleineren Bildschirm im Vergleich zum iPad wirkt der Bildschirm aber deutlich schärfer, als es die Auflösung eigentlich hergibt. Besonders gut gefallen hat mir der Sichtwinkel, aus allen vorstellbaren Winkeln hat man immer noch eine gute Sicht auf das Gerät. Das Bild selbst ist scharf und farbenfroh, gerade bei HighEnd spielen kommt die Leistung voll zum Ausdruck.

    Die Akkulaufzeit des Geräts ist wirklich gut, beim normalen Arbeiten hielt das Akku locker 10 Stunden, wenn man die Helligkeit vom Nexus 7 runterschraubt und es z.B. nur zum Bücher lesen verwendet, dann hält der Akku sicher noch bedeutend länger. Selbst beim spielen von Spielen oder beim Benutzen einer sehr akkuintensiven App hielt das Gerät mindestens 5 Stunden. Die Geschwindigkeit von dem Ding plus seine lange Akkulaufzeit ist wirklich beeindruckend.

    Die Software:

    Die Power nimmt das Gerät vom Tegra 3 Prozessor und einem Arbeitsspeicher von 1 GB RAM, die Leistung merkt man auch. Durch die meisten Anwendungen schießt es sich nur so durch, und dabei lässt es sich wirklich gut bedienen. Das Gerät benutzt das Android-Betriebssystem Jelly Bean 4.2 und ist damit das neueste verfügbare Android OS.Die Aufmachung ist gut durchdacht, es lässt sich leicht bedienen, Menüpunkte wirken deutlich und sind leicht zu erkennen. Blaue Linien unterstreichen Überschriften und eine gut lesbare Schriftart machen das Lesen sowohl von Überschriften als auch von Infotexten äußerst angenehm. Das Hoch- und Runterscrollen wirkt sehr sanft und scrollt man einmal zu weit, macht einem eine schön gestaltete Animation in vorm von Zurück-Hüpfen darauf aufmerksam. Selbst in den sonst so komplizierten Systemeinstellungen behält man durch die oben genannten Punkte den Überblick. Die Änderungen des Stils von Android 4.2 im Vergleich zu den Vorgängern ist gravierend, man ist endlich von dem schwarz auf weiß Stil abgewichen.

    Bedienen lässt es sich genauso leicht wie ein Gerät mit iOS, jedoch gibt es bei Android wesentlich mehr Einstellmöglichkeiten, man kann quasi alles verändern. Das Nexus 7 wacht aus dem Standby Modus durch kurzes Drücken auf den An/Aus Knopf auf. Sie müssen dann noch kurz zum Entsperren über den Bildschirm streichen und schon sind Sie im Hauptmenü. Dort kann man den Bildschirm seinen Wünschen entsprechend anpassen, dabei bleibt es jedem selbst überlassen, ob man nun seine Lieblingsapps oder lieber hilfreiche Widgets platziert. Wem Platzmangel auf dem Hauptscreen droht, streicht einfach nach rechts oder links und hat weitere Bildschirme zum Befüllen. Total einfach!Am unteren Teil des Bildschirm ist der Dock für die Hauptanwendungen, auch diesen kann man frei belegen, er bleibt aber, egal auf welcher Seite im Mainscreen man sich befindet, erhalten. Insgesamt 6 Anwendungen kann man hier unterbringen. In der Mitte dieses Docks ist der fest installierte Knopf der einen zu allen installierten Anwendungen führt.

    In dem Fenster für alle Apps können Sie bequem hin und her streichen um alle Apps zu betrachten, sollten Sie es für angebracht halten eine App auf dem Mainscreen wiedersehen zu wollen, dann drücken Sie auf die App, halten kurz gedrückt und durch kurze Vibration signalisiert können Sie diese dann beliebig auf den Mainscreen legen. Wenn Sie bei allen Anwendungen die letzte Seite für Apps erreicht haben, gelangen Sie zu den Widgets, auch diese können sie bequem auf dem Mainscreen verstauen.Die große Stärke von Android ist der PlayStore, hier können Sie alle Sorten von Apps und Spielen, egal ob kostenlos oder nicht herunterladen. Sie benötigen einen Gmail-Account, um den PlayStore benutzen zu können und eine Kreditkarte um Käufe vorzunehmen. Neben Spielen und Apps gibt es aktuell sogar noch Musik, Bücher und Filme zu erwerben. Beim Nexus 7 gibt es zusätzlich noch einen Extra Shop, da das Gerät mit dem Tegra 3 Prozessor betrieben wird, gibt es einen zweiten Shop, die sogenannte Tegra Zone. Diese ist speziell für Spiele die den Tegra 3 Chip unterstützen und damit die volle Power des Nexus 7 ausnutzen. Egal welchen der zwei Shops sie benutzen, beide sind kinderleicht zu bedienen.

    Die hier beschrieben Möglichkeiten der Software sind die Basics, den Rest werden Sie im Laufe der Zeit ganz einfach von selbst dazu lernen.


    NFC (Near Field Communication):

    Einer der Hauptkaufgründe für mich wäre das Unterstützen von NFC, für mein Patenkind wird das wohl nichts so besonderes sein, aber mich hatte es schon bei meinem alten Xperia überzeugt. Das Nexus 7 ist soweit ich weiß, im Moment das einzige Tablet welches NFC unterstützt. Man kann mit dem Nexus 7 zu einem anderen Gerät welches NFC aktiviert hat kommunizieren.
    Um NFC benutzen zu können muss sowohl Bluetooth als auch NFC aktiviert sein. Wer ein wenig Übung mit Android Betriebssystemen hat findet sich schnell zurecht, für alle anderen ist die NFC Option relativ schwer zu finde, da sie eine versteckte Option in „Drahtlos und Netzwerk“ ist. Als nächstes brauchen Sie dann eine App die die NFC Kapazitäten auch unterstützt, ich habe bis jetzt nur File Expert gefunden. Hier wählt man einfach eine Datei auf dem Handy aus und gibt diese frei. Nun geht man einfach nah an ein anderes Gerät heran und schon übertragt man die Datei schnurlos, wirklich praktisch. Wirkt jetzt anfangs noch etwas kompliziert, aber es ist eine wirklich hilfreiche Option, zumal es nicht viel Geklicke verlangt und deutlich sicherer und weniger aufwendig ist als über eine WiFi Verbindung.

    Das ist aber gar nicht das besondere an NFC, weil Dateien versenden kann man auch einfach so über Bluetooth. Besonders wird es durch sogenannte Tags, dies sind kleine Sticker die man mit Daten füllen kann. Dafür braucht man den NFC Task Launcher, mit diesem kann man die Daten auf die Tags laden. Ich tue mich gerade etwas schwer dies so einfach wie möglich zu erklären, deswegen nenne ich ein Beispiel: Ich klebe einen Sticker an meine Nachttischlampe, auf diesen Sticker habe ich die Daten geschrieben, dass mein Nexus 7 die WiFi Verbindung kappt und den Wecker aktiviert. Nun lege ich mein Gerät auf den Nachttisch und ohne etwas zu tun übernimmt das gerät die Einstellungen die auf dem Sticker gespeichert sind. Wirklich, wirklich cool. Als Kommentar unter dem Bericht, habe ich ein Video ,welches ich bei YouTube entdeckt habe,angehängt welches das System nochmals genauer veranschaulicht.


    Weitere Positive Aspekte:

    Es gibt noch zwei weitere ausschlaggebende Aspekte die dieses Gerät so kaufenswert machen. Denn zum einen ist es ein offizielles Google Tablet und ist quasi von Google für Google gemacht, dadurch ist die Software so optimiert wie auf keinem anderen Gerät. Dazu kommt noch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Für das was dieses Nexus 7 im Stande ist zu leisten ist es fast zu preiswert!

    Da es sich um ein Google Tablet handelt, sind auch Updates fürs Betriebssystem als erstes fürs Nexus verfügbar (siehe JellyBean 4.2). Natürlich nur dann wenn das Gerät selbst nicht schon zu alt ist, wie zum Beispiel das Nexus S, welches keine neuen Updates mehr bekommt. Ich denke man kann davon ausgehen, dass das Nexus 7 zumindest mal für die nächsten 2 Jahre Updates bekommt. Und damit auch immer Up to Date sein wird. Wenn Sie auf andere Neuveröffentlichungen mit dem Android OS schauen, werden Sie merken, dass es nicht selbstverständlich ist, dass zu einem neuen Tablet oder Smartphone auch gleich das neueste Betriebssystem mitgeliefert wird.Dann wäre da noch der Preis, das Tablet kostet in der 32 GB Version knapp 300 €. Wenn man das mit anderen 7 Zoll Tablets vergleicht ist das absolut spitze, vielleicht kosten diese ähnlich viel, haben aber dann auch deutlich schlechtere Hardware. Ich wüsste nicht welches Tegra 3 Tablet es in diesem Preissegment noch gibt, was trotzdem diese Leistung bringt.

    Negatives:

    Bis jetzt habe ich das Gerät ja nur gelobt, jedoch gibt es tatsächlich auch einige Negativpunkte, die einem sogar vom Kauf abhalten könnten. Das größte Manko zuerst, dass Nexus 7 hat keine echte Kamera, anders als andere Tablets besitzt es nur die Kamera an der Vorderseite (1,3 MP). Das heißt hochauflösende Fotos kann man vergessen, noch dazu ist dadurch keine Kamera App installiert, dass heißt man kann noch nicht mal mit der Frontkamera Fotos machen. Diese wird nur bei Videokonferenzen aktiviert. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit die Frontkamera auch für den normalen Gebrauch zu aktivieren, ich kenne aber keine.Nächstes Manko: Dass Nexus 7 unterstützt kein Flash. Adobe hat seine Anwendungen hierfür aus dem PlayStore entfernen lassen, da inzwischen fast alle geläufigen Webseiten auf HTML 5 umgestiegen sind, ist es zwar nicht das allergrößte Problem. Jedoch bleibt bei einigen Videos oder Internetseiten der Bildschirm schwarz bzw. es wird nicht alles richtig dargestellt...

    Ein weiterer Minuspunkt ist die Erweiterbarkeit der Hardware, man kann weder eine microSD Karte für zusätzlichen Speicher benutzen, noch kann man den Akku wechseln, da beides fest eingebaut ist. DA ich mich für die 32 GB Version entschieden habe ist das mit dem Speicher nicht das größte Problem, aber bei den Versionen mit weniger Speicher könnte da schnell Platzmangel herrschen. Auch der Punkt mit dem integrierten Akku fällt nicht sonderlich schwer ins Gewicht, hält dieser ja nun lang genug. Aber sollte so ein Akku mal kaputt gehen, kann man sich nicht einfach im „Do-It-Yourself“-Stil einen neuen im Internet bestellen, sondern muss zu einem Händler und dies machen lassen, zumindest wenn man an der Garantie für sein Nexus 7 hängt. Zusätzliche Unkosten könnten dadurch natürlich auch entstehen.Des weiteren ist das Nexus 7 nicht mit 3G oder 4G Unterstützung bestückt, sondern man ist voll und ganz auf WiFi angewiesen. Das könnte für Leute die viel unterwegs sind und darauf angewiesen sind immer im Internet zu sein ein wirkliches Problem werden. Die beste Möglichkeit um dieses Problem zu umgehen ist es, sein Smartphone an das Nexus 7 anzukoppeln und so auf das Smartphone-Internet zuzugreifen. Ist kompliziert, aber eine Möglichkeit.

    Der jetzt genannte Negativpunkt ist eher auf die ungenaue Beschreibung der Funktionen als auf das Gerät an sich bezogen. Wenn das Nexus 7 ausgeschaltet ist und man es wieder anschalten möchte, dann muss man den An/-Aus Knopf betätigen, es wird aber nirgendwo erwähnt für wie lange. Tatsächlich dauert s einige Zeit und wenn ich mir vorstelle, dass ich noch nicht mit solchen Geräten vertraut wäre, käme für durchaus in Betracht, dass das Gerät kaputt ist. Also für Neulinge unter uns, einfach solange gedrückt halten bis sich an dem Gerät etwas tut.Wir kommen zum letzten Negativpunkt: Wenn der Akku dann nach etlichen Stunden mal wirklich leer ist, dann dauert es eine gefühlte Ewigkeit bis er wieder bis zum Maximum geladen ist. Ich habe die Zeit gestoppt, der Akku braucht zwischen 7 und 8 Stunden um von 0% auf 100% zu kommen. Das nervt, zumal ein deutlich größeres iPad 3 auch nicht länger braucht.

    Fazit:

    Das Nexus 7 ist ein hervorragendes Gerät für Leute, die sich ein Tablet mit einer Vielzahl von Funktionen und einem dafür niedrigen Preis anschaffen möchten. Der Tegra 3 Chip der in diesem Gerät verbaut ist, taucht auch in vielen deutlich teureren Geräten auf. Die integrierte Software im Form von Android 4.2 ist auf dem neuesten Stand und einfach zu benutzen. Dazu ist das Gerät extrem mobil. Es passt fast überall hinein und hat eine extrem lange Akkulaufzeit. Die oben genannten Negativpunkte sollte man berücksichtigen, ändern aber nicht meinen Gesamteindruck, dass es sich um ein ausgezeichnetes Tablet handelt. Zum Beispiel ist es zwar ärgerlich dass man keine Fotos machen kann, aber ich finde es sieht auch affig aus, wenn jemand ein Foto mit einem Tablet macht, dafür gibt es Kameras und Smartphones. Das Akku lädt zwar echt langsam, aber wenn man es vor dem zu Bett gehen zum Laden anschließt ist es am nächsten Morgen voll geladen, also auch kein großes Problem.Insgesamt kann ich das Gerät wirklich jedem, der auf der Suche nach einem kleinen, leistungsstarken und mobilen Android Tablet ist, ans Herz legen. Mein Patenkind, übrigens gleichzeitig auch noch meine Nichte, hätte sich sicher sehr über das Google Nexus 7 gefreut, aber ihr lieber Onkel Tobi lässt sich schon noch was für sie einfallen. Trotz einiger Negativpunkte vergebe ich 5 von 5 Sternen

  • Sehr gutes Androidtablet bei exzellentem Preisleistungsverhältnis

    • Display:  gut
    • Akkulaufzeit:  lang
    • Design:  sehr gut
    • Verarbeitung:  durchschnittlich
    • Festplatten-Kapazität:  groß
    • Gewicht:  leicht
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    Preisleistung, Design, Gutes Display, Verfügbarkeit der jeweils aktuellen Androidversion

    Kontra:

    Kein HDMI-Ausgang, Keine Möglichkeit der Speichererweiterung, trotz 3G-Modul keine Telefonfunktion

    Empfehlung:

    Ja

    Das Google Nexus 7 ist ein von ASUS für Google entwickeltes 7 ZolltTablet und ist aktuell in drei verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich hinsichtlich Speichergröße und vorhandenem 3G-Funkmodul. Das Nexus 7 ist als 16GB, 32 GB Modell, sowei seit dem 13. November in der Modellvariante mit 32 GB und UMTS-Funkmudol erhältlich. Folgende Beschreibung und Meinungsäußerungs bezieht sich auf das Modell mit Funkmodul.

    Verarbeitung / 1.Eindruck:
    Das Nexus 7 macht einen stabilen und soliden Eindruck. Auf der Vorderseite dominiert das 7 Zoll Display, das von

  • Nexus 7 - Erfahrungen nach 2 Wochen

    • Akkulaufzeit:  sehr lang
    • Verarbeitung:  gut
    • Gewicht:  leicht
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut

    Pro:

    Handhabung und Performance!

    Kontra:

    fehlende Rückkamera, braucht man aber selten weil Smartphone

    Empfehlung:

    Ja

    Ich besaß früher ein Nexus S und war sehr zufrieden.

    Somit hab ich mich für das Nexus 7 entschieden, 16 Gb. Es war kein Fehler.

    Die Verarbeitung
    Das Gerät sieht gut aus, die Rahmen sind nicht zu breit an den Rändern, das Display sitzt gut und griffig ist das Gerät zu händeln. Die Kamera oben ist mittig und fällt nicht weiter auf. Die Rückseite ist leicht geriffelt und gummiert und liegt sehr gut in der Hand. Es rutscht einem quasi nicht raus.

    Bedienung
    Die Stock Version mit Jelly Bean 4.1 läuft extrem flüssig, bei anderen Geräten erst ab mind. 400€ vergleichbar. Es ruckelt nicht auf den Homescreens, die Apps laufen sehr gut und ohne Abstürze. Der
  • Review: Google Nexus 7

    • Akkulaufzeit:  lang
    • Verarbeitung:  gut
    • Gewicht:  sehr schwer
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut

    Pro:

    S. Review

    Kontra:

    S. Review

    Empfehlung:

    Ja

    Nach langer Zeit Pause kommt wieder ein weiterer Testbericht von mir über ein technisches Gerät. Diesmal nicht über ein Smartphone, sondern über ein Tablet. Genauergesagt über das neue Google Galaxy Nexus, welches im Jahre 2012 vorgestellt wurde und seit kurzer Zeit auf dem Markt ist. Los gehts.


    Das Nexus 7 ist zwar Googles hauseigenes Tablet, wurde aber vom Unternehmen nur in Auftrag gegeben. Hergestellt wird es von dem taiwanesischen Unternehmen ASUS. Es wird behauptet, dass ASUS das Tablet unter Druck hergestellt hat, in nur 4 Monaten. Außerdem soll das Tablet wenig oder sogar keinen Gewinn einbringen. Ob das stimmt, weiß ich selbst nicht. Allerdings weiß ich: das Google