ARAG Unfallversicherung Testbericht
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ARAG steht für Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG und bietet alles rund um Versicherungen.
Erfahrungsbericht von Mischka27
So bekomme ich mein Recht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich über meine Rechtschutzversicherung bei der ARAG-Versicherung berichten.
Die Rechtschutzversicherung allgemein sollte eigentlich in keinem Haushalt fehlen, da man sehr schnell vor Gericht landen kann und sei es nur ein einfacher Streit mit seinen Nachbarn der dann aber ohne Rechtschutzversicherung sehr teuer sein kann.
Ich habe mich 1996 dazu entschlossen eine dieser Rechtschutzversicherungen bei der ARAG abzuschließen.
Eines Tages kam ein Versicherungsvertreter zu mir nach Hause und bot mir diese an.
Ich kannte schon einige Bekannte und Verwandte die bis dahin sehr gute Erfahrungen mit einer Rechtschutzversicherung bei dieser Firma hatten.
Ich schloss eine allgemeine Rechtschutzversicherung mit Mietrechtschutz ab.
Diese kostete damals 13,50 DM pro Monat. Wie alle Versicherungen erhöhte sich der Beitrag in laufe der Jahre auf 16,80 DM, was aber auch mit der gestiegenen Versicherungssteuer zusammenhängt, die der Staat immer wieder erhöht.
Heute bezahle ich für diese Versicherung 8,46 Euro im Monat, was einem Jahresbeitrag von 101,52 Euro entspricht.
Was enthält diese Versicherung:
Privat und Berufsrechtschutz für Nichtselbstständige
Mietrechtschutz
Versicherungssumme: 300000 DM 153000 Euro)
Strafkaution: 100000 DM ( darlehnsweise ) ( 51000 Euro)
Nachdem man bei der ARAG eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen hat, bekommt man einen Vertrag zugeschickt in dem alles genau geregelt ist, was versichert ist und was nicht.
So erhalte ich jetzt für alle im Vertrag festgehaltenen Vertragsbedingungen einen Anwalt gestellt und es werden mir alle Gerichtskosten bezahlt , außer ich hätte etwas vorsätzlich gemacht, aber das ist ja klar.
Nach einigen Tagen erhält man seine eigene Rechtschutzkarte, die man bei einem Anwalt vorzeigen kann.
Hat man einen Schadensfall ruft man bei der ARAG an, erhält eine Schadensnummer und wenn man möchte nennen sie auch gleich einen Anwalt in der Nähe der sich besonders mit einem der geschilderten Fälle auskennt.
Den braucht man aber nicht zu nehmen, da man die freie Anwaltswahl hat.
Beim Anwalt angekommen, gibt man diesen einfach die Versicherungsnummer, steht auf der Karte oder dem Vertrag und die Schadensnummer der ARAG unter den mein Fall dort bearbeitet wird.
Mehr braucht man nicht zu machen, den Rest erledigt der Anwalt mit der ARAG, man bekommt dann nach Abschluss eine Mitteilung der ARAG welchen Betrag sie an den Anwalt überwiesen haben und was der Rechtstreit gekostet hat, so einfach geht das.
Eigene Erfahrungen
Ich war auch schon in der Lage das ich einen Anwalt benötigte, und das in einer Zeit wo ich mir keinen leisten konnte, da ich absolut pleite war und schon meine Ersparnisse aufgebraucht hatte.
Der Fall war so. Mein Chef fuhr sich Tod, und das noch bevor das Gehalt des letzten Monats überwiesen war.
Da ich noch meinen restlichen Urlaub vor meiner Kündigung bekam und noch einige Tage mit der Übergabe der Baustelle beschäftigt war, so das ich noch 2 Monate Geld bekam.
Aber es tat sich nichts, außer der Kündigung bekam ich kein Geld und keine Papiere für das Arbeitsamt so das ich völlig ohne Geld dastand und immer wieder vertröstet wurde, es ist schon überwiesen, wird morgen überwiesen und so weiter.
Ich sprach immer mit der Angestellten die in Büro der Firma die Auflösung tätigte und diese war mehr als 200 km von meinem Wohnort entfernt.
Ich hatte werde einen Vornamen noch eine Adresse der Witwe, so das ich mich nicht selber an Sie wenden konnte.
Mein Geld wurde immer knapper nachdem ich 2 Monate gewartet hatte, außerdem stand das Weihnachtsfest vor der Tür.
Also ging ich zur ARAG und schilderte dort meinen Fall, ich bekam sofort eine Schadensnummer und einen Vorschlag welcher Anwalt sich sehr gut im Arbeitsrecht auskennt. Ich muss noch dazu sagen das diese mir geholfen haben, obwohl ich mit meinem Beitrag 2 Monate im Rückstand lag. ( Etwas zum Essen für meine Familie war mir in dieser Zeit wichtiger)
Ich ging dort hin, er nahm alle bekannte Daten auf und machte alles weitere, ich sollte nur in 14 Tagen Bescheid sagen, ob eine Zahlung erfolgt ist oder nicht.
Ich hatte Glück, das Geld war vollständig innerhalb von einer Woche auf mein Konto und die Papiere für das Arbeitsamt waren auch da. So brauchte ich nicht zum Sozialamt und das Weihnachtsfest war auch gerettet.
Ohne Rechtschutzversicherung hätte ich über 450 DM für diese Fall, ein Gespräch und ein Brief bezahlt, was ich nicht gekonnt hätte, vielleicht hätte ich dann heute noch nicht mein Geld.
Ich war jedenfalls froh das ich diese Versicherung hatte.
Als mein Opa gestorben war , sollte ich laut Testament das Haus und das Grundstück von der Erbengemeinschaft übernehmen, welches auch bisher zugesagt ist, leider warten wir noch immer auch den Erbschein.
Da ich mich im Erbrecht auch nicht so auskenne wollte ich mich durch einen Anwalt beraten lassen, damit ich keine böse Überraschung erlebe, auch das bezahlte mit die ARAG ohne irgendwelche fragen.
So kann ich am Ende feststellen, das sich meine Rechtschutzversicherung schon bezahlt hat und ich sehr zufrieden mit der ARAG bin. Ich stelle mir so eine sehr schnelle Bearbeitung von Schadensfällen vor.
Anschrift:
ARAG
Allgemeine Versicherungs AG
Yorckstra. 21
40464 Düsseldorf
Zum Abschluss möchte ich hier noch einmal darauf hinweisen das sich eine Rechtschutzversicherung sehr oft bezahlt machen kann, und eine Familie vor einer finanziellen Notlage bewahren kann.
RECHT HABE IST NICHT IMMER RECHT BEKOMMEN. Ein guten Anwalt sollte man schon haben und der kann teuer sein.
Euer Mischka27
:o)
Die Rechtschutzversicherung allgemein sollte eigentlich in keinem Haushalt fehlen, da man sehr schnell vor Gericht landen kann und sei es nur ein einfacher Streit mit seinen Nachbarn der dann aber ohne Rechtschutzversicherung sehr teuer sein kann.
Ich habe mich 1996 dazu entschlossen eine dieser Rechtschutzversicherungen bei der ARAG abzuschließen.
Eines Tages kam ein Versicherungsvertreter zu mir nach Hause und bot mir diese an.
Ich kannte schon einige Bekannte und Verwandte die bis dahin sehr gute Erfahrungen mit einer Rechtschutzversicherung bei dieser Firma hatten.
Ich schloss eine allgemeine Rechtschutzversicherung mit Mietrechtschutz ab.
Diese kostete damals 13,50 DM pro Monat. Wie alle Versicherungen erhöhte sich der Beitrag in laufe der Jahre auf 16,80 DM, was aber auch mit der gestiegenen Versicherungssteuer zusammenhängt, die der Staat immer wieder erhöht.
Heute bezahle ich für diese Versicherung 8,46 Euro im Monat, was einem Jahresbeitrag von 101,52 Euro entspricht.
Was enthält diese Versicherung:
Privat und Berufsrechtschutz für Nichtselbstständige
Mietrechtschutz
Versicherungssumme: 300000 DM 153000 Euro)
Strafkaution: 100000 DM ( darlehnsweise ) ( 51000 Euro)
Nachdem man bei der ARAG eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen hat, bekommt man einen Vertrag zugeschickt in dem alles genau geregelt ist, was versichert ist und was nicht.
So erhalte ich jetzt für alle im Vertrag festgehaltenen Vertragsbedingungen einen Anwalt gestellt und es werden mir alle Gerichtskosten bezahlt , außer ich hätte etwas vorsätzlich gemacht, aber das ist ja klar.
Nach einigen Tagen erhält man seine eigene Rechtschutzkarte, die man bei einem Anwalt vorzeigen kann.
Hat man einen Schadensfall ruft man bei der ARAG an, erhält eine Schadensnummer und wenn man möchte nennen sie auch gleich einen Anwalt in der Nähe der sich besonders mit einem der geschilderten Fälle auskennt.
Den braucht man aber nicht zu nehmen, da man die freie Anwaltswahl hat.
Beim Anwalt angekommen, gibt man diesen einfach die Versicherungsnummer, steht auf der Karte oder dem Vertrag und die Schadensnummer der ARAG unter den mein Fall dort bearbeitet wird.
Mehr braucht man nicht zu machen, den Rest erledigt der Anwalt mit der ARAG, man bekommt dann nach Abschluss eine Mitteilung der ARAG welchen Betrag sie an den Anwalt überwiesen haben und was der Rechtstreit gekostet hat, so einfach geht das.
Eigene Erfahrungen
Ich war auch schon in der Lage das ich einen Anwalt benötigte, und das in einer Zeit wo ich mir keinen leisten konnte, da ich absolut pleite war und schon meine Ersparnisse aufgebraucht hatte.
Der Fall war so. Mein Chef fuhr sich Tod, und das noch bevor das Gehalt des letzten Monats überwiesen war.
Da ich noch meinen restlichen Urlaub vor meiner Kündigung bekam und noch einige Tage mit der Übergabe der Baustelle beschäftigt war, so das ich noch 2 Monate Geld bekam.
Aber es tat sich nichts, außer der Kündigung bekam ich kein Geld und keine Papiere für das Arbeitsamt so das ich völlig ohne Geld dastand und immer wieder vertröstet wurde, es ist schon überwiesen, wird morgen überwiesen und so weiter.
Ich sprach immer mit der Angestellten die in Büro der Firma die Auflösung tätigte und diese war mehr als 200 km von meinem Wohnort entfernt.
Ich hatte werde einen Vornamen noch eine Adresse der Witwe, so das ich mich nicht selber an Sie wenden konnte.
Mein Geld wurde immer knapper nachdem ich 2 Monate gewartet hatte, außerdem stand das Weihnachtsfest vor der Tür.
Also ging ich zur ARAG und schilderte dort meinen Fall, ich bekam sofort eine Schadensnummer und einen Vorschlag welcher Anwalt sich sehr gut im Arbeitsrecht auskennt. Ich muss noch dazu sagen das diese mir geholfen haben, obwohl ich mit meinem Beitrag 2 Monate im Rückstand lag. ( Etwas zum Essen für meine Familie war mir in dieser Zeit wichtiger)
Ich ging dort hin, er nahm alle bekannte Daten auf und machte alles weitere, ich sollte nur in 14 Tagen Bescheid sagen, ob eine Zahlung erfolgt ist oder nicht.
Ich hatte Glück, das Geld war vollständig innerhalb von einer Woche auf mein Konto und die Papiere für das Arbeitsamt waren auch da. So brauchte ich nicht zum Sozialamt und das Weihnachtsfest war auch gerettet.
Ohne Rechtschutzversicherung hätte ich über 450 DM für diese Fall, ein Gespräch und ein Brief bezahlt, was ich nicht gekonnt hätte, vielleicht hätte ich dann heute noch nicht mein Geld.
Ich war jedenfalls froh das ich diese Versicherung hatte.
Als mein Opa gestorben war , sollte ich laut Testament das Haus und das Grundstück von der Erbengemeinschaft übernehmen, welches auch bisher zugesagt ist, leider warten wir noch immer auch den Erbschein.
Da ich mich im Erbrecht auch nicht so auskenne wollte ich mich durch einen Anwalt beraten lassen, damit ich keine böse Überraschung erlebe, auch das bezahlte mit die ARAG ohne irgendwelche fragen.
So kann ich am Ende feststellen, das sich meine Rechtschutzversicherung schon bezahlt hat und ich sehr zufrieden mit der ARAG bin. Ich stelle mir so eine sehr schnelle Bearbeitung von Schadensfällen vor.
Anschrift:
ARAG
Allgemeine Versicherungs AG
Yorckstra. 21
40464 Düsseldorf
Zum Abschluss möchte ich hier noch einmal darauf hinweisen das sich eine Rechtschutzversicherung sehr oft bezahlt machen kann, und eine Familie vor einer finanziellen Notlage bewahren kann.
RECHT HABE IST NICHT IMMER RECHT BEKOMMEN. Ein guten Anwalt sollte man schon haben und der kann teuer sein.
Euer Mischka27
:o)
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