burdastyle.com Testbericht
Burdastyle
Webseite mit kostenlosen (zum Selbstdrucken) oder sehr günstigen Schnittmustern.
Erfahrungsbericht von imglas
Verdammt und zugenäht III
Pro:
kostenlose Schnitte...
Kontra:
...die man erst zusammenfriemeln muss
Empfehlung:
Ja
Hier erfahrt ihr also ein wenig über Burdastyle und meine Erfahrungen mit der Seite, genauer gesagt noch mit einem bestimmten Schnittmuster und dessen Verarbeitung.
Burdastyle? Wie bitte?
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Worum geht es denn nun auf dieser Seite… nun, das Burda Modemagazin dürfte ja einigen Leuten ein Begriff sein. Für diejenigen, die es nicht kennen: es handelt sich dabei um eine Modezeitschrift (… gut, das sagt der Name ja schon irgendwie aus) mit Schnittmustern. Neben der „Hauptzeitschrift“ gibt es noch einige Sonderausgaben, z.B. Burda Plus (für große Größen), Burda easy fashion („jüngere“ Modelle, meistens auch recht einfach zu nähende Schnitte), Burda Kids Fashion (NOCH jünger *g*) etc.
Burdastyle wiederum ist eine Webseite, auf der einige Schnitte kostenlos oder für relativ wenig Geld zum selbst ausdrucken angeboten werden, außerdem kann man dort eigene Kreationen veröffentlichen, findet ein Blog zum Thema Nähen und diverse Nähhilfen.
Die Webseite ist englisch, selbiges gilt für die Anleitungen zu den Schnittmustern.
Layout der Seite
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Das Layout ist in erster Linie voll – auf der Startseite findet man ca. hunderttausend Links zu verschiedenen Bestandteilen der Seite, teilweise mit Bildern, teilweise lustig bunt hinterlegt. Auf den ersten Blick wirkt das etwas erschlagend, auf den zweiten Blick findet man aber doch recht schnell das, was man sucht.
Der Hintergrund der Seite ist weiß, am oberen Rand befindet sich ein grau hinterlegtes Banner mit ständig (also bei Reload) wechselnden Werbebannern. Darunter ist das in pink und schwarz gehaltene Burdastyle Logo zu sehen, in den rechten oberen Ecke zwei eher unscheinbare Links namens „Sign in“ und „Join Now“
Unter dem Logo ist ein rosa hinterlegter Balken mit dem Hauptmenü, in welchem sich folgende Menüpunkte befinden: Creations, Patterns, How Tos, Sewpedia, Forum, Blog, My Profile.
Umwerfend finde ich das Layout nicht, aber es ist nett gemacht, farblich nicht zu aufdringlich und passt auch gut zum Thema der Seite.
How Tos
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Zusätzlich zu den „richtigen“ Schnittmustern gibt es noch eine Kategorie Tipps und Tutorials zum Thema nähen. Dabei kann es um die Bedienung der Nähmaschine, die Auswahl des richtigen Nähgarns für bestimmte Materialien oder auch um Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Accessoires gehen. Die Artikel stammen entweder von der Burdastyle Redaktion oder von den Usern.
Sewpedia
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Ein Teil des Online-Angebotes ist „Sewpedia“, eine Online-Enzyklopädie zum Thema Nähen. Diese wird, wir man es von ihrem „großen Bruder“ Wikipedia gewohnt ist, von den Usern selbst verfasst. Aktuell sind schon viele Begriffe vorhanden, aber das Ganze ist noch ausbaufähig. Auf jeden Fall finde ich, dass es eine nette Ergänzung zu den Schnittmustern und Anleitungen ist.
Schnittmuster – Übersicht und Kategorien
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Als registrierter Benutzer bei Burdastyle kann man kostenlos bzw. für relativ geringe Beträge Schnittmuster speichern und selbst ausdrucken bzw. im Copyshop drucken lassen. Unter dem Menüpunkt „Patterns“ findet man eine Übersicht der neusten Schnittmuster. Über ein Dropdown-Menü kann man diese noch nach bestimmten Kleidungsstücken filtern, d.h. es können zum Beispiel nur Blusen angezeigt werden.
Es gibt alles in allem folgende Kategorien:
Accessory, Baby, Bag, Basic, Blouse, Cape, Cardigan, Coat, Costume, Dress, Home Collection, Jacket, Lingerie, Menswear, Pant, Pet, Plus Size, Shorts, Skirt, Sleepwear, Swimwear, Top und Vest.
Zu jedem Schnittmuster gibt es ein Vorschaubild, in den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine technische Zeichnung, manchmal auch um Fotos. Darüber hinaus findet man alle wichtigen Angaben zum Schnitt: eine kurze Beschreibung, Stoffempfehlung und –menge, Preis (meistens kostenlos) und Schwierigkeitsangabe bzw. Empfehlung.
Außerdem kann man sich anschauen, wie gut oder schlecht der Schnitt/die Anleitung von anderen Usern bewertet wurde und Fotos von fertig genähten Stücken anschauen, sofern diese von Community-Mitgliedern veröffentlicht wurden.
Über bis zu drei Buttons kommt man dann schließlich an den Schnitt: generell findet man den Button „Print at home“, wie genau das funktioniert erkläre ich nachher noch. Bei manchen Schnitten gibt es die Option „Print at copyshop“, was ich persönlich nie ausprobiert habe. Als letztes findet man noch „Instructions“, über diesen Link kann man eine PDF-Datei mit einer ausführlichen Nähanleitung zum jeweiligen Schnitt speichern.
Schnittmuster ausdrucken und zusammensetzen
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Wenn man die PDF-Datei mit dem Schnittmuster gespeichert hat, kann man sich erstmal über deren Größe freuen –der Blusenschnitt, den ich ausgedruckt und genäht habe, hatte insgesamt 35 Seiten. Diese werden in Originalgröße (bei den Druckeinstellungen aufpassen dass man keine Kästchen im Stil von „Größe anpassen“ oder ähnliches anklickt!) ausgedruckt. Zwischen Papier nachlegen und Kaffee trinken kann man die bereits fertig gedruckten Blätter schon mal durchsuchen, ob man irgendwo ein Testquadrat findet. Dieses Quadrat dient zum Überprüfen, ob die Blätter in der richtigen Größe gedruckt wurden. Beträgt die Seitenlänge 10cm, hat man gewonnen – ist es (wesentlich) mehr oder weniger, kann man den Druck an dieser Stelle getrost abbrechen und die fertig gedruckten Blätter zum Grillanzünden oder als Notizzettel benutzen, aber nicht als Schnittmuster – zumindest nicht, wenn das Kleidungsstück nachher passen soll.
Etwas unglücklich finde ich hierbei, dass sich dieses Quadrat nicht auf der ersten Seite befindet. Man muss also entweder in der PDF-Datei lange suchen und erstmal nur die Seite mit dem Quadrat ausdrucken oder eben in Kauf nehmen, dass im Zweifelsfall mehrere Blätter umsonst gedruckt wurden.
Wenn alles fertig und in der richtigen Größe gedruckt wurde, geht der Spaß richtig los: das Zusammenkleben. Hierfür sind die einzelnen Blätter mit nummerierten Zeichen an den Rändern markiert, beim Zusammensetzen klebt man dann 1a an 1a, 1b an 1b usw. Dafür braucht man einen großen Tisch, eine Rolle Tesafilm und viel Zeit. Da das ganze ja möglichst exakt aneinander stoßen soll, muss man recht viel hin- und herschieben, bis es wirklich passt.
Abenteuer nähen: imglas und die Burdastyle-Bluse
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Wenn der Schnitt fertig zusammengeklebt ist, kann man sich erstmal zurücklehnen und sich freuen – oder direkt mit dem Nähen anfangen. Ich habe das Modell Emily, von Burdastyle als „A good basic pattern for a semi fitted blouse” beschrieben, genäht.
Zunächst einmal muss man dafür Maß nehmen, für die Bluse braucht man Brust-, Taillen- und Hüftumfang. Das Schnittmuster ist ein Mehrgrößenschnitt, d.h. man sucht sich anhand der eigenen Maße und einer Größentabelle die passende Größe raus und schneidet die Schnittteile für diese dann aus dem Schnittmusterbogen aus. Die verschieden Größen unterscheiden sich durch die Begrenzungslinien, so kann z.B. Größe 34 eine durchgezogene Linie haben, 36 eine gepunktete, 38 eine gestrichelte usw. Zur besseren Übersicht sind die Linien auf den Schnittteilen auch immer wieder mit der jeweiligen Größe beschriftet.
Wenn man mit Schnittmustern aus den Burdaheften arbeitet, muss man die Schnitte zuerst mit Seidenpapier oder ähnlichem kopieren, da sich auf einem Bogen mehrere Schnitte befinden. Bei den gedruckten Schnitten fällt dieser Umstand weg… dafür muss man eben kleben ;)
Die Größe zu bestimmen hat schon etwas Nerven gekostet. Bei einem Blusenschnitt richtet sich die Größe nach dem Brustmaß, wenn Hüfte und Taille stark abweichen kann man diese noch angleichen. Also habe ich, nachdem ich Maß genommen und alles notiert habe, anhand des Brustmaßes die „richtige“ Größe rausgesucht – und festgestellt, dass diese spontan 3 Größen über meiner normalen Kleidergröße liegt. Das fand ich zunächst mal weniger schmeichelhaft, dachte mir dann aber, dass die Bluse ja passen soll und immerhin kein Größenschidchen drin sein wird – also wollte ich frohgemut anfangen, die Schnittteile auszuschneiden.
Beim Vorderteil bin ich dann auf eine interessante Notiz auf Brusthöhe gestoßen: dort wurde die fertige Brustweite der Bluse in den jeweiligen Größen aufgelistet – ich meinem Fall lag diese knapp über 20cm über meinen tatsächlichen Brustmaß. Da ich gerne eine Bluse und kein Zelt nähen wollte, habe ich also zu meinem Brustmaß eine normale Bequemlichkeitszugabe addiert (2-3cm sollten das schon sein, aber keine 20) und mir anhand des fertigen Brustmaßes meine Größe bestimmt. Und siehe da: plötzlich kam ich wieder in Größenregionen, die mir vertraut sind. Da ich dem Frieden nicht mehr so ganz getraut habe, habe ich schließlich noch Hüft- und Taillenmaß kontrolliert, diese schienen aber mit der endgültigen Größe zu passen. An der Taille war noch etwas Spiel, aber das kann man ja hinterher gut in den Seitennähten und Abnähern unterbringen.
Vor dem Ausschneiden habe ich dann noch einige kleine Änderungen am Schnitt vorgenommen, da ich eine etwas andere Kragen- und Ärmelform wollte.
Als die Schnittteile fertig ausgeschnitten waren habe ich mir die Anleitung zu Gemüte geführt, dort sind alle Schnittteile noch einmal aufgelistet und man findet Auflagepläne für den Stoff. Diese sind in verschiedene Größen der Bluse und Stoffbreiten aufgeteilt, man kann also erfahren, wie man die Teile bei Größe 34-40 und 140cm breitem Stoff am sinnvollsten auflegt, um möglichst wenig Stoff zu verbrauen. Oder meinetwegen bei Größe 42-26 bei 90cm breitem Stoff, Auflagepläne gibt es genug.
Wenn der Schnitt (wie es bei dieser Bluse der Fall ist) für verschiedene Modelle gedacht ist, steht sowohl auf den Schnittteilen als auch noch mal in der Anleitung, welche Schnittteile man für welches Modell braucht. Außerdem ist vermerkt welches Teil man wie oft braucht, welche Kanten am Stoffbruch liegen, wo Abnäher sind – und alles weitere, was für die spätere Verarbeitung wichtig ist.
Das Zuschneiden ist dementsprechend recht einfach, da man sich über die Verteilung der Schnittteile keine großen Gedanken mehr machen muss und eigentlich nur noch Konturen, Abnäher und ähnliches übertragen muss. In meinem Schnitt waren bei allen Schnittteilen Nahtzugaben von 1,5cm enthalten. Für das Zuschneiden ist das sehr praktisch, da man die Schnittteile in diesem Fall exakt aneinanderlegen kann, ohne auf Abstände für Nahtzugaben zu achten. So entsteht weniger Verschnitt und es erleichtert die Arbeit.
Andererseits habe ich es ganz gerne, wenn ich mit dem Schnittmuster die Nahtlinien auf den Schnitt übertrage, da dies beim Nähen etwas leichter ist. Letztendlich hat es aber auch ohne Nahtlinien sehr gut funktioniert, man muss dann entweder beim Nähen auf gleichmäßige Nahtbreite achten oder aber die Nahtlinien noch extra einzeichnen – ersteres funktioniert mit ein bisschen Übung gut, letzteres wäre mir schon wieder zu viel Arbeit.
Das Nähen selbst hängt natürlich auch damit zusammen, wie viel Näherfahrung man hat. Ich habe zwar schon einiges genäht, aber vor diesem Teil erst eine Bluse mit Kragen, d.h. ich kann mich auf diesem Gebiet durchaus noch als Anfänger bezeichnen.
Mit der Anleitung funktionierte es aber sehr gut, auch wenn ich einen englischen Begriff erst nachschlagen musste – gefunden habe ich nur eine englische Erklärung dafür, aber ich behaupte jetzt einfach, dass „self facing“ einen angeschnittenen Beleg meint – zumindest habe ich es als solchen verarbeitet und am Ende ist eine Bluse dabei herausgekommen.
Die Anleitung ist zwar auf den ersten Blick recht knapp, aber alles Wichtige steht drin. Zu den komplizierteren Schritten gibt es noch kleine Zeichnungen, die die Sache erleichtern. Schön finde ich, dass auch Schritte wie bügeln, stecken und heften immer erwähnt werden – Burdastyle legt offenbar Wert auf ordentliche Verarbeitung ihrer Schnitte.
Wenn man sich also an die Anleitung hält und mit der Nähmaschine so weit umgehen kann, dass sie immer dahin näht wo sie hin nähen soll, kann bei der Verarbeitung nicht viel schief gehen. Das war auch bei mir der Fall – abgesehen davon, dass ich wegen Zeitdruck kleine Fehler gerne mal ignoriert habe.
Am Ende ist jedenfalls eine Bluse rausgekommen, die meinen Vorstellungen entsprochen hat und übrigens auch so gepasst hat, wie ich mir das vorgestellt habe.
Die Community
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Dazu muss ich sagen, dass ich Burdastyle bisher nur wegen der Schnitte genutzt habe und mich auch für diesen Zweck anmelde, mit der Community hatte ich noch nicht viel zu tun. Deswegen auch nur eine kurze Aufzählung der Möglichkeiten zur Kommunikation:
Es gibt ein Forum für Fragen und Diskussionen zum Thema Nähen und jeder User hat ein eigenes Profil, auf dem er Infos über sich auflisten und eigene Kreationen ausstellen kann. Das Profil und die Kreationen können von anderen Usern kommentiert werden.
Da mein erstes Stück nach einem Burdastyle Schnitt inzwischen fertig ist, werde ich wohl auch in Zukunft ein paar meiner Sachen dort ausstellen.
Was bleibt sonst noch zu sagen?
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Ich finde die Idee hinter der Webseite großartig – Seiten mit Schnittmustern und Anleitungen von Hobbyschneidern gibt es inzwischen relativ viele, einige davon mag ich auch sehr gerne. Aber auf einer solchen Seite auch professionelle Schnitte anzubieten und zusätzlich den Usern die Möglichkeit zu geben, eigene Schnitte zu veröffentlichen, ist neu und meiner Meinung nach eine tolle Idee.
Das Ausdrucken und Zusammenkleben der Schnitte ist etwas mühsam, dafür bezahlt man aber auch nur sehr viel weniger als für einen gekauften Einzelschnitt, nämlich einige Blätter und die Tinte zum Drucken
Für die Anleitungen und die Navigation auf der Webseite muss man natürlich etwas englisch können. Gerade für die Anleitungen sind bestimmte Fachbegriffe recht wichtig, aber auch dafür findet man im Internet Übersetzungen oder zumindest Ideen, was es heißen könnte.
Für mich war das Drucken und Kleben zwar etwas lästig, aber mir persönlich immer noch lieber als extra Geld für einen Schnitt auszugeben.
Bisher habe ich zwar nur einen der „offiziellen“ Schnitte getestet, war aber mit diesem sehr zufrieden. Ich denke, dass ich Zukunft noch mehr Schnitte von der Seite benutzen werde, da das Angebot inzwischen recht groß ist und man für viele Anlässe etwas Passendes findet.
Interessant ist es auch, sich einfach mal ein bisschen durch die angebotenen Modelle zu klicken und sich fertig genähte Stücke der anderen User anzuschauen. Was man aus einem Schnittmuster am Ende macht ist sehr vielseitig, je nach Stoff, Verzierung und kleinen Abwandlungen können zwei „gleiche“ Teile sehr unterschiedlich aussehen.
Die Community habe ich wie bereits erwähnt noch nicht genauer erforscht, aber bei den Schnitten und Kreationen stolpert man immer über Kommentare der anderen User. Auf der Startseite fällt ziemlich direkt ins Auge, dass unter „Featured Members“ immer ein User vorgestellt wird, das gestaltet die Seite viel persönlicher.
Interessant finde ich auch die Entwicklung der Seite: als ich das erste mal davon gehört habe gab es noch weniger als 10 Schnitte und es war insgesamt recht wenig los – inzwischen kommen ständig neue Schnitte und Anleitungen dazu und die Community scheint auch gewachsen zu sein. Man darf also gespannt sein, wie sich das Projekt in Zukunft weiterentwickelt. Darüber dass es noch die eine oder andere Neuerung geben wird bin ich mir nach der bisherigen Entwicklung ziemlich sicher.
Ein kleiner Minuspunkt ist, dass die Seite öfters mal recht langsam ist. Um nicht zu sagen: es braucht manchmal Stunden, bis die nächste Seite ordentlich geladen ist, das ist schon lästig.
Fazit
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Das Konzept und der getestete Schnitt gefallen mir sehr gut, die Seite kann ich prinzipiell jedem empfehlen, der sich ein bisschen für das Thema Nähen interessiert. Einen Punkt Abzug gibt es für die Ladezeiten und die etwas aufdringliche Werbung, ansonsten: Daumen hoch!
41 Bewertungen, 19 Kommentare
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28.01.2009, 23:33 Uhr von Kjeldi
Bewertung: sehr hilfreichguter Bericht, was für meine Frau
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09.01.2009, 12:38 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, liebe Grüße
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04.01.2009, 17:29 Uhr von TheBabz
Bewertung: besonders wertvollFrohes Neues noch :)
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03.01.2009, 23:15 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichIch hab für sowas gar kein Händchen ...leider.... Meine Nähversuche endeten bislang alle in Katastrophen ....Allerliebste Grüße von panico :-)
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03.01.2009, 22:41 Uhr von papaonline
Bewertung: sehr hilfreichlesen und gelesen werden, genau dies ist mein Motto, klasse Bericht, lg papaonline
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03.01.2009, 01:21 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollKlasse Bericht! Bw. LG Just86
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30.10.2008, 17:07 Uhr von funkey
Bewertung: besonders wertvollGuter Tip. LG von funkey
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22.10.2008, 00:24 Uhr von KoRnchick
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht! =) Liebe Grüße
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21.10.2008, 22:04 Uhr von bigmama
Bewertung: besonders wertvollLG Anett
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21.10.2008, 21:58 Uhr von Bunny84
Bewertung: sehr hilfreichEinen schönen Abend und einen lieben Gruß sendet dir Anja
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21.10.2008, 21:38 Uhr von Engel679
Bewertung: sehr hilfreichhabe noch nie etwas von der Seite gehört, aber sehr gut von dir beschrieben..LG..
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21.10.2008, 21:35 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichEcht prima---aber meine Bws sind weg lg Jerry
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21.10.2008, 18:24 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichist ja genal, werde ich nachher gleich mal meinem Frauchen zum lesen geben, da unter burda de gesucht wurde aber leider nichts zu finden war . lg
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21.10.2008, 17:21 Uhr von Sweeaty
Bewertung: sehr hilfreichein guter bericht! liebe grüße und noch einen schönen tag!!
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21.10.2008, 17:12 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichVerregnete Herbstgrüße aus dem gallischen Dorf! SH und LG Miraculix1967
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21.10.2008, 17:02 Uhr von Iris1979
Bewertung: besonders wertvollSuper Bericht. LG Iris
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21.10.2008, 16:20 Uhr von racheane
Bewertung: sehr hilfreich$$Guter Bericht, Ane$$
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21.10.2008, 15:52 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichDas hast du SPITZE gemacht . Lg Sigi
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21.10.2008, 15:47 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht! Liebe Grüße
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