eBay Testbericht
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ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von kritisch_Zeitgenosse
Ein gutes Timing - für Käufer
Pro:
- sicher, schnell, ausgetüfteltes System und ein sehr großes Angebot an allen möglichen Waren
Kontra:
- man lässt sich leicht zum Geldausgeben verführen...
Empfehlung:
Ja
Eine Sache bei der man ein gutes Händchen für das Timing haben sollte, will ich Euch mit diesem Bericht vorstellen: Die Internetauktionsplattform ebay. Sowohl beim Posten von Berichten als auch beim Bieten für die gewünschten Artikel kommt es auf die Zeit an. Bei ersterem will man dadurch möglichst viele Lesungen/Geld erhalten, bei zweiterem möchte man möglichst wenig Geld ausgeben. Im folgenden will ich Euch die Auktionsplattform ein wenig näher erläutern und daraufhin ein paar eventuell hilfreiche Tipps zum gut getimten Bieten geben.
-- Ebay Allgemein --
Bei ebay kann sich jeder Mensch der einen Internetanschluss besitzen und die nötige geistige Reife zum Bieten mit realem Geld in einem virtuellen Auktionshaus hat anmelden. Bei der Anmeldung gilt es die postalische Adresse und die E- Mail Adresse zu hinterlegen. Im Allgemeinen läuft die Anmeldung ohne größere Probleme ab und schon nach circa 15 Minuten hat man seinen eigenen persönlichen Account bei dieser Auktionsplattform erstellt. Ich selber bin Werbepartner von ebay und verdiene mit jedem neu geworbenen Kunden 4 Euro. Dennoch konnte ich der Versuchung wiederstehen einen Werbelink an dieser Stelle für Euch zu hinterlegen, denn das wäre wohl im höchsten Maße illegal gewesen.
Hat man sich also bei ebay angemeldet kann man sich die Artikel im Auktionshaus nicht nur anschauen, sondern kann auch aktiv dafür mitbieten. Da ebay das größte Auktionshaus im Internet ist, sowohl national als auch international, sind dort täglich mehr als 1 Million Artikel im Angebot, unter denen sicher für jeden etwas dabei ist, wenn dieser jenige denn genug Kapital sein Eigen nennt. Von der gebrauchten Familienkutsche, über teure Weine hin zu einer großen Bücherauswahl bis zum Käsebrötchen ist alles dabei. Letzterer Artikel wurde allerdings nur einmal scherzhafterweise gepostet, für diesen wurden aber deutlich mehr als 50 Euro geboten.
Über eine Suchmaske kann man nun einen bestimmten Artikel suchen. Ohne die Suchmaschine wäre man in dieser riesigen Auktionshalle sowieso aufgeschmissen. Gibt diese Suchmaschine dann netterweise die Ergebnisse der Recherche aus, kann der Spaß des Bietens losgehen. Jeder Artikel hat einen bestimmten Startbetrag, den der Verkäufer festlegen kann. Der erste Interessent, der sich für den Artikel interessiert, bietet genau diesen Betrag. Danach gehen die Gebote in 0,5 Euro Schritten nach oben. Eine normale Auktion dauert von 6 bis 9 Tagen. Der Höchstbietende erwirbt den Artikel- logisch. Dabei ist die Eigenschaft des automatischen Bietens zu bedachten. Gibt man ein hohes Gebot ab, so hat man real nur 0,50 Euro mehr geboten als der nächst Höchstbietende. Man zahlt also nur so viel wie nötig, um eine Auktion zu gewinnen.
Dabei ist noch folgendes zu beachten: Jedes Gebot ist rechtsgültig. Man sollte sich also gut überlegen, wie hoch man ein Gebot ansetzt und man sollte es doch lieber lassen einfach nur aus Spaß zu bieten- dieser Spaß könnte teuer werden, auch wenn es sich nur um einen Mausklick handelt. Freilich hat man immer die Möglichkeit ein Gebot zurückzunehmen, das aber wird in der Datenbank genau vermerkt und jeder andere Ebayer kann dies sehen.
Neben dem Preis zum Ende der Auktion bezahlt der Käufer auch noch weitere Kosten. Die Versandkosten und die Ebaykosten kann der Verkäufer natürlich auf den Käufer abwälzen. Wie hoch diese im einzelnen sind, sollte man wissen bzw. in Erfahrung bringen, bevor man für einen Artikel sein Gebot abgibt.
Ist der Spaß zu Ende und nennt man ein neues Konsumgut sein Eigen, dann sollte die Abwicklung des Geschäftes innerhalb von einer Woche stattfinden. Der Verkäufer muss Kontakt zum Käufer aufnehmen. Der Käufer überweist das schwer verdiente Geld an den sich freuenden Verkäufer und letzterer schickt dann dem ebenfalls glücklichen Gegenpart das Objekt der Auktion zu. Wenn beide Partein örtlich nicht weit von einander getrennt sind, kann der Verkäufer den Artikel natürlich auch abholen und spart die Versandkosten.
Nun kommt es vielen Menschen, und gerade uns deutschen Staatsbürgern, sehr auf die Sicherheit unserer Geschäfte an, da sich niemand gerne übers Ohr hauen lässt, und wenn doch tituliert man ihn als Masochist. Letzteres ist nicht der Normalfall und deswegen hat ebay zahlreiche Sicherheitskonzepte entwickelt, die die Plattform sicherer machen sollen. Nach jedem Kauf bzw. Verlauf kann jede Partei die jeweils andere bewerten, wie gut das Geschäft mit dem Gegenüber verlaufen ist. Kam das Geld bzw. der Artikel schnell an? Entspricht die Qualität des Artikels den Adjektiven, die den Käufer einst zum Kauf angeregt haben? War der Gegenüber beim E-Mail Kontakt freundlich? Diese Bewertungen, die jeder Ebayer erhält, wenn er auf der Plattfom aktiv ist, kann von jedem anderen Ebayer eingesehen werden. Sind die Bewertungen zu 99,9 % gut, so kann von der Ehrlichkeit des Users ausgegangen werden.
Gehandelte Artikel sind von ebay für Käufer und Verkäufer bis zu 500 Euro versichert. Tut die Post also ein Päckchen verschludern oder der Käufer rückt nicht so recht mit dem Geld raus, obwohl der Artikel ihn schon erreicht hat, so zahlt ebay den entstandenen Schaden. Handelt ein User den AGB’s zu wider, so führt ebay seine Rechtsanwälte ins Felde und holt sich zumeist den entstandenen Schaden wieder. Diese Sicherheitsmaßnahmen machen es schwarzen Schafen sehr schwer bei ebay langfristig Fuß zu fassen bzw. überhaupt erst ihre kriminelle Energie auf die Plattform einwirken zu lassen.
Als letzten Punkt zum Thema Sicherheit gilt es noch zu erwähnen, dass die Gesetze in der Bundesrepublik Deutschland zufälliger Weise im Bericht e- Commerce sehr aktuell sind. Das Bieten für Artikel die auf einer virtuellen Plattform gehandelt werden sind also gesetzlich abgesichert und die Rechts können im Zweifelsfalle eingeklagt werden. Es ist vor allem dieser Fakt, der den Handel über das Internet so sicher macht.
-- Persönliche Erfahrungen mit ebay (nur als Käufer) --
Selber habe ich mit ebay nur positive Erfahrungen gemacht. Zugegebenermaßen habe ich bisher auch nur Bücher, diese aber in nicht allzu knapper Anzahl, ersteigert. Alle von mir bestellten Bücher sind pünktlich und bei bestem Gesundheitszustand bei mir angekommen. Zwar sind die meisten Bücher, die man hier ersteigern kann, schon einmal gelesen worden, aber mehr als ein paar Knicke im Buchrücken sind davon nicht zu sehen.
Aufgrund der Tatsache, dass ich nicht gerade viel Geld mein Eigen nenne, ich kaufe meine Bücher von dem Geld, das ich bei ebay verdiene, bin ich auf die sehr günstigen Angebote angewiesen. Manche Bücher bekommt man für unter 2 Euro, obwohl sie im Handel 10 Euro oder mehr gekostet hätten. Freud gesammelte Werke als Studienausgabe, die bei amazon.de ca. 100 Euro kostet, kann man bei ebay schon für 50 Euro erhalten. Man sieht also sehr deutlich das sich die Angebote bei ebay sehr für das eigene Konto lohnen und das gilt nicht nur für den Bücherbereich.
Ich muss noch anmerken, dass man bei ebay nicht nur Secondhand Ware bekommt. Es gibt sogenannte „ebay- Shops“ mit denen sich weltweit sehr viele Menschen selbstständig gemacht haben. Sie kaufen neue Ware im Großhandel zu günstigen Listenpreisen ein und versteigern diese dann. Praktisch für jeden Bereich gibt es solche sehr günstigen Händler, die man an einem bestimmten Shop- Logo erkennen kann.
Als Käufer, und bisher habe ich nur als ein solcher agiert, sollten sie darauf achten, dass sie das Geld für den gewünschten Artikel möglichst schnell auf das Konto des Verkäufers überwiesen gekommen. Der Verkäufer muss Ihnen logischerweise zunächst seine Kontonummer und all diese Sachen per Mail mitteilen. Eine schnelle Zahlung bringt gute Bewertungen ein und diese sind entscheidend für das Vertrauen, dass man Ihnen auf der Plattform entgegenbringt.
Solltet ihr dennoch einmal mit einem Artikel nicht zufrieden sein, zum Beispiel wenn die Qualität nicht den Wünschen entspricht, oder ihr gar betrogen worden sein, so solltet ihr euch nochmals bei eurem Verkäufer melden. Könnt ihr euch nicht mit diesem einig werden, so müsst ihr mit ebay in Kontakt treten. Mit der Zeit wird euch dort sicher geholfen.
-- Tipps zum Bieten --
Wie oben versprochen will ich am Ende meines Artikels noch ein paar Tipps loswerden, wie ihr möglichst preisgünstig an einen Artikel herankommt. Dabei spielt Psychologie eine entscheidende Rolle...
Haben ihr einen Artikel gefunden, für den ihr Geld ausgeben wollt, so könnt ihr nach 2 Strategien vorgehen:
- gebt gleich ein möglichst hohes Gebot ab, dies schreckt andere Interessenten ab, da diese mit dem geringeren Gebot nicht durchkommen. Zumeist werdet ihr die Auktion zu dem Preis gewinnen, den ihr geboten habt. Die automatische Bietfunktion sorgt aber dafür, dass ihr nicht unnötig Geld ausgebt.
- Gebt am Anfang einen kleinen Betrag an und überbietet jeden, so weit ihr wollt, der euch überbietet. Damit signalisiert ihr euren unbedingten Willen einen Artikel zu erwerben und der andere Käufer sieht von weiteren Geboten ab.
Es ist aber ebenso wichtig, dass ihr für einen Artikel nicht schon Tage vor Auktionsende bietet. Dadurch wird der Preis gleich am Anfang teilweise in die Höhe getrieben. Nur wer für einen Artikel noch kein Gebot sein Eigen nennt, dann lohnt es sich zu bieten. Das schreckt potentielle Schnäppchenjäger ab.
Am letzten Auktionstag solltet ihr mit dem Bieten beginnen nach Strategie eins oder zwei. Es gibt eine Funktion der euch an bestimmte Artikel erinnert. Um dies zu aktivieren, müsst ihr den Artikel „beobachten“.
Bietet aber auch nicht über eure Maße hinaus. Das kann dann teuer für euch werden. Legt zu Beginn der Auktion fest, wie viel ihr für einen bestimmten Artikel zahlen wollt und handelt danach. Das bewahrt vor unangenehmer Ebbe auf dem eigenen Konto!
-- Und Schluss --
Ich hoffe, ich konnte mit diesem Bericht ein wenig helfen. Die Anmeldung bei ebay kann ich nur empfehlen, da es sich hierbei um eine sehr sichere, qualitative Sache handelt, bei der man den eigenen Geldbeutel schonen kann. Und man kann sich sehr schön eigene Geschenke machen.
Vielen Dank für’s Lesen!
mfg
Thomas B. alias kritisch_Zeitgenosse
-- Ebay Allgemein --
Bei ebay kann sich jeder Mensch der einen Internetanschluss besitzen und die nötige geistige Reife zum Bieten mit realem Geld in einem virtuellen Auktionshaus hat anmelden. Bei der Anmeldung gilt es die postalische Adresse und die E- Mail Adresse zu hinterlegen. Im Allgemeinen läuft die Anmeldung ohne größere Probleme ab und schon nach circa 15 Minuten hat man seinen eigenen persönlichen Account bei dieser Auktionsplattform erstellt. Ich selber bin Werbepartner von ebay und verdiene mit jedem neu geworbenen Kunden 4 Euro. Dennoch konnte ich der Versuchung wiederstehen einen Werbelink an dieser Stelle für Euch zu hinterlegen, denn das wäre wohl im höchsten Maße illegal gewesen.
Hat man sich also bei ebay angemeldet kann man sich die Artikel im Auktionshaus nicht nur anschauen, sondern kann auch aktiv dafür mitbieten. Da ebay das größte Auktionshaus im Internet ist, sowohl national als auch international, sind dort täglich mehr als 1 Million Artikel im Angebot, unter denen sicher für jeden etwas dabei ist, wenn dieser jenige denn genug Kapital sein Eigen nennt. Von der gebrauchten Familienkutsche, über teure Weine hin zu einer großen Bücherauswahl bis zum Käsebrötchen ist alles dabei. Letzterer Artikel wurde allerdings nur einmal scherzhafterweise gepostet, für diesen wurden aber deutlich mehr als 50 Euro geboten.
Über eine Suchmaske kann man nun einen bestimmten Artikel suchen. Ohne die Suchmaschine wäre man in dieser riesigen Auktionshalle sowieso aufgeschmissen. Gibt diese Suchmaschine dann netterweise die Ergebnisse der Recherche aus, kann der Spaß des Bietens losgehen. Jeder Artikel hat einen bestimmten Startbetrag, den der Verkäufer festlegen kann. Der erste Interessent, der sich für den Artikel interessiert, bietet genau diesen Betrag. Danach gehen die Gebote in 0,5 Euro Schritten nach oben. Eine normale Auktion dauert von 6 bis 9 Tagen. Der Höchstbietende erwirbt den Artikel- logisch. Dabei ist die Eigenschaft des automatischen Bietens zu bedachten. Gibt man ein hohes Gebot ab, so hat man real nur 0,50 Euro mehr geboten als der nächst Höchstbietende. Man zahlt also nur so viel wie nötig, um eine Auktion zu gewinnen.
Dabei ist noch folgendes zu beachten: Jedes Gebot ist rechtsgültig. Man sollte sich also gut überlegen, wie hoch man ein Gebot ansetzt und man sollte es doch lieber lassen einfach nur aus Spaß zu bieten- dieser Spaß könnte teuer werden, auch wenn es sich nur um einen Mausklick handelt. Freilich hat man immer die Möglichkeit ein Gebot zurückzunehmen, das aber wird in der Datenbank genau vermerkt und jeder andere Ebayer kann dies sehen.
Neben dem Preis zum Ende der Auktion bezahlt der Käufer auch noch weitere Kosten. Die Versandkosten und die Ebaykosten kann der Verkäufer natürlich auf den Käufer abwälzen. Wie hoch diese im einzelnen sind, sollte man wissen bzw. in Erfahrung bringen, bevor man für einen Artikel sein Gebot abgibt.
Ist der Spaß zu Ende und nennt man ein neues Konsumgut sein Eigen, dann sollte die Abwicklung des Geschäftes innerhalb von einer Woche stattfinden. Der Verkäufer muss Kontakt zum Käufer aufnehmen. Der Käufer überweist das schwer verdiente Geld an den sich freuenden Verkäufer und letzterer schickt dann dem ebenfalls glücklichen Gegenpart das Objekt der Auktion zu. Wenn beide Partein örtlich nicht weit von einander getrennt sind, kann der Verkäufer den Artikel natürlich auch abholen und spart die Versandkosten.
Nun kommt es vielen Menschen, und gerade uns deutschen Staatsbürgern, sehr auf die Sicherheit unserer Geschäfte an, da sich niemand gerne übers Ohr hauen lässt, und wenn doch tituliert man ihn als Masochist. Letzteres ist nicht der Normalfall und deswegen hat ebay zahlreiche Sicherheitskonzepte entwickelt, die die Plattform sicherer machen sollen. Nach jedem Kauf bzw. Verlauf kann jede Partei die jeweils andere bewerten, wie gut das Geschäft mit dem Gegenüber verlaufen ist. Kam das Geld bzw. der Artikel schnell an? Entspricht die Qualität des Artikels den Adjektiven, die den Käufer einst zum Kauf angeregt haben? War der Gegenüber beim E-Mail Kontakt freundlich? Diese Bewertungen, die jeder Ebayer erhält, wenn er auf der Plattfom aktiv ist, kann von jedem anderen Ebayer eingesehen werden. Sind die Bewertungen zu 99,9 % gut, so kann von der Ehrlichkeit des Users ausgegangen werden.
Gehandelte Artikel sind von ebay für Käufer und Verkäufer bis zu 500 Euro versichert. Tut die Post also ein Päckchen verschludern oder der Käufer rückt nicht so recht mit dem Geld raus, obwohl der Artikel ihn schon erreicht hat, so zahlt ebay den entstandenen Schaden. Handelt ein User den AGB’s zu wider, so führt ebay seine Rechtsanwälte ins Felde und holt sich zumeist den entstandenen Schaden wieder. Diese Sicherheitsmaßnahmen machen es schwarzen Schafen sehr schwer bei ebay langfristig Fuß zu fassen bzw. überhaupt erst ihre kriminelle Energie auf die Plattform einwirken zu lassen.
Als letzten Punkt zum Thema Sicherheit gilt es noch zu erwähnen, dass die Gesetze in der Bundesrepublik Deutschland zufälliger Weise im Bericht e- Commerce sehr aktuell sind. Das Bieten für Artikel die auf einer virtuellen Plattform gehandelt werden sind also gesetzlich abgesichert und die Rechts können im Zweifelsfalle eingeklagt werden. Es ist vor allem dieser Fakt, der den Handel über das Internet so sicher macht.
-- Persönliche Erfahrungen mit ebay (nur als Käufer) --
Selber habe ich mit ebay nur positive Erfahrungen gemacht. Zugegebenermaßen habe ich bisher auch nur Bücher, diese aber in nicht allzu knapper Anzahl, ersteigert. Alle von mir bestellten Bücher sind pünktlich und bei bestem Gesundheitszustand bei mir angekommen. Zwar sind die meisten Bücher, die man hier ersteigern kann, schon einmal gelesen worden, aber mehr als ein paar Knicke im Buchrücken sind davon nicht zu sehen.
Aufgrund der Tatsache, dass ich nicht gerade viel Geld mein Eigen nenne, ich kaufe meine Bücher von dem Geld, das ich bei ebay verdiene, bin ich auf die sehr günstigen Angebote angewiesen. Manche Bücher bekommt man für unter 2 Euro, obwohl sie im Handel 10 Euro oder mehr gekostet hätten. Freud gesammelte Werke als Studienausgabe, die bei amazon.de ca. 100 Euro kostet, kann man bei ebay schon für 50 Euro erhalten. Man sieht also sehr deutlich das sich die Angebote bei ebay sehr für das eigene Konto lohnen und das gilt nicht nur für den Bücherbereich.
Ich muss noch anmerken, dass man bei ebay nicht nur Secondhand Ware bekommt. Es gibt sogenannte „ebay- Shops“ mit denen sich weltweit sehr viele Menschen selbstständig gemacht haben. Sie kaufen neue Ware im Großhandel zu günstigen Listenpreisen ein und versteigern diese dann. Praktisch für jeden Bereich gibt es solche sehr günstigen Händler, die man an einem bestimmten Shop- Logo erkennen kann.
Als Käufer, und bisher habe ich nur als ein solcher agiert, sollten sie darauf achten, dass sie das Geld für den gewünschten Artikel möglichst schnell auf das Konto des Verkäufers überwiesen gekommen. Der Verkäufer muss Ihnen logischerweise zunächst seine Kontonummer und all diese Sachen per Mail mitteilen. Eine schnelle Zahlung bringt gute Bewertungen ein und diese sind entscheidend für das Vertrauen, dass man Ihnen auf der Plattform entgegenbringt.
Solltet ihr dennoch einmal mit einem Artikel nicht zufrieden sein, zum Beispiel wenn die Qualität nicht den Wünschen entspricht, oder ihr gar betrogen worden sein, so solltet ihr euch nochmals bei eurem Verkäufer melden. Könnt ihr euch nicht mit diesem einig werden, so müsst ihr mit ebay in Kontakt treten. Mit der Zeit wird euch dort sicher geholfen.
-- Tipps zum Bieten --
Wie oben versprochen will ich am Ende meines Artikels noch ein paar Tipps loswerden, wie ihr möglichst preisgünstig an einen Artikel herankommt. Dabei spielt Psychologie eine entscheidende Rolle...
Haben ihr einen Artikel gefunden, für den ihr Geld ausgeben wollt, so könnt ihr nach 2 Strategien vorgehen:
- gebt gleich ein möglichst hohes Gebot ab, dies schreckt andere Interessenten ab, da diese mit dem geringeren Gebot nicht durchkommen. Zumeist werdet ihr die Auktion zu dem Preis gewinnen, den ihr geboten habt. Die automatische Bietfunktion sorgt aber dafür, dass ihr nicht unnötig Geld ausgebt.
- Gebt am Anfang einen kleinen Betrag an und überbietet jeden, so weit ihr wollt, der euch überbietet. Damit signalisiert ihr euren unbedingten Willen einen Artikel zu erwerben und der andere Käufer sieht von weiteren Geboten ab.
Es ist aber ebenso wichtig, dass ihr für einen Artikel nicht schon Tage vor Auktionsende bietet. Dadurch wird der Preis gleich am Anfang teilweise in die Höhe getrieben. Nur wer für einen Artikel noch kein Gebot sein Eigen nennt, dann lohnt es sich zu bieten. Das schreckt potentielle Schnäppchenjäger ab.
Am letzten Auktionstag solltet ihr mit dem Bieten beginnen nach Strategie eins oder zwei. Es gibt eine Funktion der euch an bestimmte Artikel erinnert. Um dies zu aktivieren, müsst ihr den Artikel „beobachten“.
Bietet aber auch nicht über eure Maße hinaus. Das kann dann teuer für euch werden. Legt zu Beginn der Auktion fest, wie viel ihr für einen bestimmten Artikel zahlen wollt und handelt danach. Das bewahrt vor unangenehmer Ebbe auf dem eigenen Konto!
-- Und Schluss --
Ich hoffe, ich konnte mit diesem Bericht ein wenig helfen. Die Anmeldung bei ebay kann ich nur empfehlen, da es sich hierbei um eine sehr sichere, qualitative Sache handelt, bei der man den eigenen Geldbeutel schonen kann. Und man kann sich sehr schön eigene Geschenke machen.
Vielen Dank für’s Lesen!
mfg
Thomas B. alias kritisch_Zeitgenosse
29 Bewertungen, 1 Kommentar
-
18.10.2004, 18:44 Uhr von Tris.
Bewertung: sehr hilfreichDa hab ich schon so lange kein Glück mehr gehabt, daß ich es aufgegeben habe und gleich im Laden kaufe. Meistens wird geboten bis der Neupreis weit überstiegen ist. Da mach ich nicht mi.t
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