eBay Testbericht

ebay

ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.

Shop-Informationen

Erfahrungsbericht von Iris8

3 - 2 - 1 = MEINS !!!

Pro:

riesiges Angebot, in Ruhe stöbern, viele Schnäppchen zu machen

Kontra:

zusätzliche Gebühren, ständige Zunahme von Betrügern, Versandkosten

Empfehlung:

Ja

Da ich jetzt mittlerweile schon ziemlich viele Berichte über das Auktionshaus Ebay gelesen habe, werde ich mich heute dem auch mal anschließen.
Ich bin seit 1999 bei Ebay angemeldet und konnte in dieser Zeit viele Erfahrungen sammeln. Und hier ist mein Bericht:

Gliederung:
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1. Was ist Ebay?
2. Was gibt es bei Ebay?
3. Anmeldung
4. Bieten
5. Kaufen
6. Verkaufen
7. Gebühren
8. Mein Fazit

1. Was ist Ebay?
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Ebay ist eines der größten Auktionshäuser im Internet, bei denen man Sachen kaufen oder verkaufen kann. Zu finden ist das Auktionshaus unter www.ebay.de. Die Navigation ist sehr übersichtlich und es gibt zu allen Bereichen Hilfethemen für Neulinge.

2. Was gibt es bei Ebay?
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Bei Ebay kann man so ziemlich alles kaufen. Das Auktionshaus gliedert sich insgesamt in 30 Hauptkategorien, wobei diese sich wieder in Unterkategorien aufteilen.
Man kann Sachen aus den Bereichen:
Audio & Hi-Fi – Auto & Motorrad – Baby – Briefmarken – Bücher – Business & Industrie –Computer – Elektrogeräte – Feinschmecker & Beauty – Filme & DVD´s - Foto & Camcorder –Handy & Organzier – Heimwerker & Garten – Kleidung & Accessoires – Kunst & Antiquitäten –Modellbau – Möbel & Wohnen – Münzen – Musik – Musikinstrumente – PC- und Videospiele –Porzellan & Glas – Reise – Sammeln & Seltenes – Software – Spielzeug – Sport – Tickets –TV, Video und Elektronik sowie Uhren und Schmuck.

Die Unterkategorien hier aufzuführen, würde zu weit führen, da auch diese sich wiederum in einzelne Kategorien unterteilen.

Wenn man einen speziellen Artikel sucht und nicht weiss, wo man ihn findet, gibt es auch eine Artikelsuche – Stichwort eingeben und Artikel suchen lassen. Es werden alle Artikel zu dem Stichwort aus allen Bereichen angezeigt.


3. Anmeldung
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Die Anmeldung bei ebay als Privatperson ist völlig problemlos. Zu Gewerbetreibenden kann ich leider nichts sagen, da ich damit keine Erfahrungen gemacht habe.

Man wird nach den normalen Angaben wie Name, Adresse und E-Mail-Adresse gefragt. Dann sucht man sich einen Usernamen und ein Passwort aus.
Allerdings sollte man beachten, das Ebay jetzt eine Schufa-Auskunft (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) einholt, um die Mitglieder vor Betrügereien zu schützen. Als ich mich 1999 angemeldet habe, war dies noch nicht der Fall.
Ist alles ok, bekommt man dann ziemlich schnell eine Mail von ebay, in der sich ein Besätigungslink befindet, den man anklicken sollte, um die Anmeldung abzuschließen.

Danach kann man schon loslegen und sich erneut einloggen. Wenn man dann bei einer Auktion mitbietet erscheint der Username mit einem blinkenden Männchen (Newby) daneben und einer 0. Das blinkende Männchen besagt, dass man ein Neumitglied ist oder der Usernamen geändert wurde. Das Newby Zeichen hat man aber nur die ersten 4 Wochen, auch wenn man den Usernamen nur ändert, erscheint das Symbol. Andere Mitglieder können sich dann den ehemaligen Usernamen noch anzeigen lassen. Den Usernamen kann man jederzeit ändern.
Die „0“ kennzeichnet die abgewickelten Auktionen, für die man Bewertungen erhalten hat, in diesem Fall also noch keine.

Wenn man bei Ebay auch Artikel verkaufen möchte, wird man noch nach der Bankverbindung gefragt, da beim Einstellen von Artikel zum Verkaufen, Verkaufsprovisionen und Einstellgebühren anfallen.

Zu sagen sei noch, dass eine Anmeldung völlig kostenlos ist.

4. Bieten
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Tja, das Bieten ist denkbar einfach. Ich suche mir einen Artikel aus, den ich erwerben möchte. Viele Artikel werden bereits ab 1,- Euro angeboten.
Ich gebe dann einen Betrag an, den ich bereit bin für diesen Artikel zu zahlen. Dann nur noch Usernamen und Passwort eingeben und auf „Bieten“ klicken.
Im Anschluss daran erhält man die Nachricht, ob man Höchtbietender ist oder überboten wurde. Überboten bedeutet, dass der Bieter vor mir ein höheres Gebot abgegeben hat, als ich. Ich kann mir dann überlegen ob ich mein Gebot erhöhe und ihn somit überbiete (mindestens 50 Cent über dem vorherigen Gebot) oder ob ich weiter nach einem günstigeren Schnäppchen für diesen Artikel suche.

Dann gibt es noch Artikel, die nur im „Sofortkauf“ angeboten werden. Das bedeutet der Preis ist vom Verkäufer festgeschrieben und er möchte den Artikel sofort und nicht in einer Auktion verkaufen. Diese Artikel kann man dann durch Kaufen sofort erwerben.

Und zum Schluss gibt es noch Artikel, die in einer Auktion eingestellt, jedoch auch über Sofortkauf zu erwerben sind, allerdings nur solange, wie keiner für diesen Artikel geboten hat. Wurde ein Gebot abgegeben, verschwindet der Sofortkauf und der Artikel läuft als normale Auktion, die mit einem Höchstgebot endet, aus.

Bei Ebay gibt es auch einen sogenannten „Bietagenten“.
Dies bedeutet, man gibt bei dem entsprechenden Artikel seinen Höchstpreis an, den man bereit ist dafür zu bezahlen. Wenn dann andere Ebay Käufer bei diesem Artikel mitbieten, geht der Bietagent automatisch immer einen Bietschritt (50 Cent) noch oben bis mein Höchstgebot erreicht ist. Solange mein Höchstgebot nicht überboten wurde, bleibe ich Höchstbietender.
Falls es sich jedoch um einen hartnäckigen Bieter handelt, der den Artikel unbedingt erwerben möchte und ein Gebot abgibt, welches über meinem Höchstgebot liegt, werde ich überboten. Der Bietagent geht nur bis zu der Höchstsumme die ich eingegeben habe.
Allerdings bekomme ich dann von Ebay gleich eine Nachricht per E-Mail, dass ich überboten wurde mit dem entsprechenden Link, damit ich, falls ich den Artikel doch noch kaufen möchte, schnell reagieren kann. Manchmal handelt es sich nur um Minuten. Ich habe es auch schon erlebt, dass ich in den letzten 3 Sekunden überboten wurde und dann nicht mehr eingreifen konnte.

Man kann im übrigen auch Gebote in Ausnahmefällen zurückziehen. Ein solcher ist es, wenn man eigentlich 50,00 Euro eintippen wollte, aber das Komma vergessen hatte und somit plötzlich 500 Euro oder 5000 Euro geboten hat. Dies sollte man aber nicht zu oft benutzen, da alle zurückgezogenen Gebote in meinem Bewertungsprofil erscheinen und so für alle Benutzer die es aufrufen, ersichtlich sind.

Man sollte immer daran denken, dass man mit einem Gebot einen rechtskräftigen Kaufvertrag eingeht. Und das man das Gebot nicht einfach zurückziehen kann, weil einem der Artikel plötzlich nicht mehr gefällt.

5. Kaufen/Abwicklung
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Hat man endlich einen Artikel ersteigert muss man sich mit der Verkaufsabwicklung der Auktion befassen.
Wenn der Verkäufer seine Kontodaten bei Ebay und die anfallenden Portokosten hinterlegt hat, ist dies recht einfach.
Man geht auf die Auktionsseite oder auf die Seite “Mein Ebay“ und geht auf den Link Bezahlung/Versand. Man kann dann zwischen verschiedenen Zahlungsmethoden wählen, die der Verkäufer akzeptiert, z.B. Überweisung oder Barzahlung bei Abholung.
Im Normalfall verwendet man die Überweisung, da man meistens nicht in der Nähe des verkauften Artikels wohnt. Man klickt also das Kästchen mit Überweisung an und kommt auf die Seite „Angaben an den Verkäufer senden“. Hier findet man die Versandadresse des Käufers sowie die Käuferabwicklung, in der die Artikelnummer, die Artikelbezeichnung und der Preis enthalten sind. Darunter stehen die Portokosten und der Gesamtbetrag. Sind die Kontodaten des Verkäufers angegeben, klickt man auf den entsprechenden Link und es öffnet sich ein zusätzliches Fenster, wo man nochmals den Usernamen und das Passwort eingeben muss. Dann erscheinen in diesem Fenster die Kontoangaben des Verkäufers.
Diese Abwicklung ist ziemlich einfach und geht am schnellsen.

Sind keine Verkaufsangaben angegeben, dann kann man im unteren Teil der Seite eine Nachricht an den Verkäufer schicken. Der Verkäufer teilt einem dann die Kontoangaben mit und man kann das Geld überweisen.

Außerdem erhält man immer, wenn man eine Auktion gewonnen hat, von Ebay eine Nachricht mit den Angaben, welchen Artikel man zu welchem Preis ersteigert hat. Außerdem ist die Versandadresse des Käufers und die Adresse des Verkäufers sowie die entspechenden E-Mail-Adressen mit angegeben.

Ist das Geld auf das Konto des Verkäufers eingegangen, sendet er im Normalfall die Ware ab. Leider gibt es gerade in der letzten Zeit viele Betrüger bei Ebay. Sehr hilfreich ist, vor dem Bieten, sich das Bewertungsprofil des Verkäufers anzuschauen. So kann man sich schon mal vorab ein Bild machen, ob der Verkäufer zuverlässig ist oder nicht, oder wenn es Probleme gab, woran es lag. Dies kann man aus den Bewertungen ersehen, die man zum Abschluss der Auktion abgibt.
Leider bin ich gerade vor 14 Tagen auf einen Verkäufer reingefallen, der trotz gutem Bewertungsprofil, den von mir ersteigerten Artikel angeblich abgeschickt hat, aber der bei mir leider nicht ankam. Er schob es auf Schlamperei der Post, was leider nicht nachzuweisen war. Also war ich 40 Euro los und hatte keine Ware. Das war ziemlich ärgerlich, vor allem weil es ein Geburtstagsgeschenk für meine Tochter sein sollte und so musste ich dann doch noch losflitzen und das gleiche Produkt im Laden für 30 Euro mehr kaufen.

Wie gesagt, es gibt kein Mittel gegen Betrüger, aber hochwertige Artikel sollte man immer über den Treuhandservice, den Ebay anbietet, abwickeln. Leider kann ich dazu nichts konkretes sagen, da ich diese Abwicklungsart noch nicht gewählt habe.
Allerdings verwaltet der Treuhandservice den Kaufbetrag und zahlt ihn erst an den Verkäufer aus, wenn der Käufer die Ware zu seiner Zufriedenheit erhalten hat. Leider sind mir die Gebühren für diese Abwicklungsart nicht bekannt.

Wenn man den Artikel bekommen hat und alles in Ordnung hat, gibt man zum Schluss eine Bewertung für den Käufer ab, das gleiche macht der Käufer dann auch, wenn der Betrag rechtzeitig überwiesen wurde und es keine Probleme gab.

6. Verkaufen
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Wenn ich einen Artikel verkaufen möchte wähle ich eine Kategorie aus, in der mein Artikel erscheinen soll, ich erstelle eine Hauptüberschrift, eine Artikelbeschreibung und stelle noch aussagekräftige Fotos ein. Auf den Fotos sollte der Artikel gut zu erkennen sein, damit sich die Bieter auch ein richtiges Bild vom Artikel machen können. Dann gibt es noch mehrere Möglichkeiten den Artikel besonders hervorzugeben, z.B. Fettschrift, Sofort-Kaufen-Option, Top-Angebot in Kategorie oder auf der Startseite, Galeriebild usw. Es gibt da mehrere Möglichkeiten bei Ebay. Allerdings sind diese alle kostenpflichtig. Nur das 1. Foto, welches man einstellt ist kostenlos.
Danach kann ich den Startpreis festlegen, ggf. einen Sofortkaufs-Preis, die Dauer der Auktion (3, 5, 7 oder 10 Tage), die Portogebühren eingeben, ob ich den Treuhandservice verwenden möchte und wer die Portokosten trägt. Im allgemeinen ist es üblich, dass der Käufer die Portokosten trägt und nicht der Verkäufer, da dieser schon die Ebaygebühren trägt, die nicht auf den Käufer abgewälzt werden dürfen.
Zum Schluss werden die Bilder hochgeladen und ich kann mir meine Auktion vor dem Einstellen noch einmal anschauen. Die Höhe, der für mich entstandenen Gebühren für das Einstellen des Artikels, wird auch gleich angezeigt.
Ist alles in Ordnung klicke ich nur noch unter Artikel einstellen und erhalte kurze Zeit später von Ebay eine Mail, dass mein Artikel erfolgreich eingestellt ist. Meine Auktion kann ich dann immer unter „Mein Ebay – Verkaufen“ anzeigen lassen.

Außerdem gibt es noch den sogenannten „Turbo Lister„ bei Ebay.
Das ist ein neu entwickeltes Programm, welches das Verkaufen bei Ebay noch einfacher macht.
Den Artikel muss man nur einmal anlegen und dann kann man ihn immer wieder als Vorlage verwenden. Informationen zu Versand, Zahlung usw. werden automatisch hinzugefügt.
Der Artikel kann offline erstellt oder bearbeitet werden und braucht nur noch hochgeladen werden. Der Startzeitpunkt ist frei wählbar. Es gibt verschiedene Formatvorlagen, die man verwenden kann. Im integrierten HTML-Editor kann man Artikelbeschreibungen gestalten, ohne dass HTML-Kenntnisse notwendig sind.
Die Bilder können jederzeit hinzufügen oder eine Vorschau abrufen werden, ohne online sein zu müssen. Ich denke, der Turbo-Lister lohnt sich nur für Vielverkäufer, ich persönlich nutze ihn nicht.

6. Gebühren
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Ebay erhebt für verschiedene Sachen Gebühren.
Für jeden Artikel, den ich verkaufe, entsteht eine Angebotsgebühr, die sich nach der Höhe des Startpreises richtet, z.B.

1,00 - 1,99 Euro = 0,25 Euro
2,00 - 9,99 Euro = 0,45 Euro
10,00 - 24,99 Euro = 0,80 Euro
25,00 - 99,99 Euro = 1,60 Euro
100,00 - 249,99 Euro = 3,20 Euro
250,00 und höher = 4,80 Euro.

Wurde mein Artikel erfolgreichem verkauft ist danach eine Verkaufsprovision für den Artikel fällig, die von der Höhe des Verkaufspreise abhängig ist. Sie beträgt:

- 1,00 - 50,00 Euro = 5,0% des Verkaufspreises
- ab 50,01 - 500,00 Euro = 2,50 zzgl. 4,0% des
Preises über 50,01 Euro
- ab 500,01 und mehr = 20,50 Euro zzgl. 2,0% des
Preises über 500,01 Euro.

Dann gibt es noch extra Sonderfälle, z.B. Automobile, Motorräder, spezielle Fahrzeuge, Boote und Flugzeuge. Bei einer Auktion mit Sofort-Kaufen-Option beträgt die Angebotsgebühr dann 10,00 Euro und die Verkaufsprovision berechnet sich dann wieder nach der Höhe des verkauften Artikels.

Einmal im Monat bucht Ebay per Lastschrift die Gebühren vom Konto des Verkäufers ab. Die Höhe der Gebühren kann man jederzeit in „Mein Ebay“ unter Rechnungen anzeigen lassen.

Zusätzliche Gebühren fallen noch bei Hervorheben das Artikels an, z.B.

* Galeriebild = 0,75 Euro
* XXL-Foto = 0,75 Euro
* Dia-Show = 0,75 Euro
* Bilderpaket (6 Artikelfotos und die Anzeige im XXL-Format) = 1,50 Euro
* Fettschrift = 1,00 Euro
* Untertitel einfügen = 0,50 Euro
* Highlight (Anzeige in den Artikellisten mit farbigem Hintergrund) = 1,50 Euro
* Top-Angebot in der Kategorie und Suche = 14,95 Euro (einzelner Artikel) oder 17,95 Euro (mehrere Artikel)
* Top-Angebot in der Galerie = 12,95 Euro
* Top-Angebot auf der Startseite = 79,95 Euro (einzelner Artikel) oder 179,95 Euro (mehrere Artikel)
* Startzeitplanung (Startzeitpunkt des Artikels kann bis zu 3 Wochen im Voraus festgelegt werden) = 0,10 Euro
* Angebotsvorlagen und ein Layout auswählen = 0,10 Euro
* Sofort-Kaufen-Option = 0,10 Euro.

Mein Fazit:
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Nun kommen wir langsam zum Schluss meines Berichtes. Also ich stöbere gerne bei Ebay herum und habe schon so manches Schnäppchen machen können. Hauptsächlich bin ich dort auf der Suche nach Klamotten für meine Kids oder nach ausgefallenen Geschenkideen.
Da sich mittlerweile immer mehr Betrüger bei Ebay herumtreiben, kann man nicht mehr so unbeschwert an die Sache gehen, wie es noch vor einigen Jahren der Fall war.
Trotzdem kann ich Ebay guten Gewissens weiterempfehlen und vergebe daher 4 von möglichen 5 Sternen.

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Überblick über das Auktionshaus geben. Aber ich hatte schon längere Zeit vor, einen Bericht darüber zu schreiben, nur habe ich heute erst die Zeit dafür gefunden, da das Gebiet doch ziemlich umfangreich ist.

Für alle, die meinen Bericht wirklich bis zu Ende gelesen habe, bedanke ich mich für die Geduld beim Lesen und wünsche einen schönen Schnäppchenkauf bei Ebay.
Über Anregungen und Kommentare zu meinem Bericht freue ich mich wie immer.

LG eure Iris
für Yopi 29.08.04

Ich veröffentliche meine Berichte auch bei Ciao unter dem gleichen Namen.

29 Bewertungen, 2 Kommentare

  • anonym

    31.08.2004, 19:57 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    vorher nicht auskannte - jetzt muss er sich auskennen. Super Bericht, vor allem weil ebay ja gerade eine äusserst komplexe Website mit vielen wichtigen Details ist. LG Silke

  • mahni2002

    29.08.2004, 22:04 Uhr von mahni2002
    Bewertung: sehr hilfreich

    Dein bericht ist absolute klasse. Alles drin was man wissen muss, danke!