eBay Testbericht
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ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von mars2108
Kauf mich!
Pro:
Verkäufer-Käufer-Paradies (große Auswahl, viele Kunden, billige Preise…)
Kontra:
hohe Gebühren!!!Risiko (Spaßbieter, „Überraschungsartikel“…)
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Yopi-Leser,
heute möchte ich einen Bericht über ein zurzeit sehr umstrittenes Thema schreiben.
Nein es geht nicht um die Steuerpläne der Bundesregierung, es geht ganz einfach um das Thema ebay. Ebay? Ich denke jeder von uns hat schon einmal von ebay etwas gehört, oder ist eventuell sogar selbst Käufer oder Verkäufer von ebay.
Für die die noch nicht wissen was ebay ist, ich habs ja schon fast gesagt, ebay ist ein, nein eigentlich die Auktionsplattform im Internet. Dort treffen sich Käufer und Verkäufer im Internet, der Käufer stellt einen Artikel ein und der Verkäufer kann diesen Artikel durch bieten oder „sofortkaufen“ erwerben. Millionen von Menschen sind Kunde bei ebay, es ist das größte Versandkaufkaufhaus weltweit im Internet. Nun ich habe es oben schon angesprochen, ebay ist sehr oft in den Medien zu finden, meist findet man ebay bei negativen Schlagzeilen, da ein fremder für einen Ebaykunden viele teure Dinge gekauft hat, von den der Ebaykunde gar nichts weiß und welches wenn er es bemerkt ein riesen Schock für ihn ist, denn wie beim normalen Kaufvertrag ist es bei ebay auch, gekauft ist gekauft. Nun zum Glück konnte diese Personen ihre millionenschweren Einkäufe wieder rückgängig machen, sonst hätten sie ein Motorflugzeug, Segelboot oder einen Designer-Anzug, jedoch kein Geld mehr.
Auch stand vor kurzen in den Medien, dass bei ebay Personen zu ersteigern sind, welche dann besondere Dienste leiste, wie zum Beispiel das kommen bei einer Geburtstagsparty, auch dieses war eine heikle Sache, da für manche Personen bis zu einer Millionen Euro geboten wurde, zum Glück setzte ebay diesem Quatsch einen Riegel vor, in dem sie den Artikel sperrten. Nun, genug von umstritten Geschichten von ebay, ich möchte euch eigentlich meine Meinung und meine Erfahrungen zu ebay beschreiben, die sind zwar nicht so interessant wie die Geschichten in der Presse, aber ich hoffe ihr habt trotzdem Spaß daran diese zu lesen.
Ich bin seit ungefähr einem Jahr bei ebay Kunde. Aufmerksam bin ich von einem Freund auf ebay geworden, er hat mir erzählt wie günstig er bestimmte Dinge bei ebay gekauft hat, und ich merkte das diese preise wirklich deutlich unter den Ladenpreisen lagen.
Also ging ich mal auf www.ebay.de und schaute mich dort ein bisschen um. Und da hatte ich auch schon was gefunden, einen Badmintonschläger welcher um mehr als die Hälfte billiger war als ich ihn vorher mir im Laden angeschaut hatte. Diesen kaufte ich mir im Sportgeschäft nicht da er mir einfach mit 140 Euro viel zu teuer war. Bei ebay lag das aktuelle Gebot bei vierzig Euro, es stieg dann noch auf ca. 60 Euro. Nun für mich war ab diesen Zeitpunkt klar, dass ich mich bei ebay anmelden musste. Außerdem überraschte mich die Vielfalt von Waren die es bei ebay gibt. Also ging ich auf den Link zum Neuanmelden. Dort wurden einige Daten abgefragt, wie Name, Adresse, Alter (unter achtzehn läuft nichts bei ebay! Genau wie beim normalen Kaufvertrag auch!) und noch ein paar Daten wie Email-Adresse und so, die ich mir jedoch nicht alle gemerkt habe.
Natürlich musste ich mir noch einen Mitgliedsnamen ausdenken, unter welchen ich als Käufer und Verkäufer den anderen Kunden erscheine. Außerdem musste ein Passwort her. Nun da kann ich euch nur raten seit da sehr flexibel und kreativ, denkt euch ein schwieriges Passwort aus, welches keiner herausfinden kann. Nehmt nicht den Namen eurer Mutter oder euer Lieblingshobby. Denn sonst kann es euch so gehen, wie ich es euch in der Einleitung beschrieben habe. Dann habt ihr auf einmal millionenschwere Einkäufe getätigt von denen ihr gar nichts wisst. Also immer schön aufpassen. Und nehmt nicht ein Passwort was ihr irgendwo anders schon mal benutzt habe, wie im schlimmsten Fall das von eurer Email-Adresse. Denn dann bekommt ihr noch nicht mal mit wenn ihr was gekauft habt. Außerdem gibt es noch eine Sicherheitsfrage, falls ihr mal euer Passwort vergessen solltet. Diese könnt ihr euch selber aussuchen bzw. ausdenken und dann müsst ihr eure Antwort darauf geben. Das hört sich jetzt sicher alles etwas schwierig an, aber wer von euch sich schon mehrmals wo angemeldet hat weiß, dass dieses gar nicht so kompliziert ist.
Ich gab meine ganzen Daten an. Dann musste man den AGBs von ebay noch zustimmen. Ich las mir die wichtigsten Verordnungen durch und stimmte ihnen zu. Ich habe mir nicht alles durchgelesen, da sie einfach viel zu lang waren. Dann bekam ich die Bestätigung meiner Anmeldung. Doch noch konnte ich nicht kaufen oder verkaufen. Erstmal musste ich den Bestätigungsbrief von ebay erhalten.
Diesen bekam ich ca. zwei Wochen später. Dort stand die Gratulation drin, dass ich nun ebay-Kunde bin und nochmals die wichtigsten Daten, ich nochmals überprüfen sollte. Und natürlich stand fehlte das Wichtigste nicht, der Bestätigungscode. Diesen gab ich einfach beim nächsten ebay Besuch unter meinen Mitgliedsnamen an.
Nach dem man sich nun bei ebay komplett angemeldet hatte und alles zur Anmeldung erhalten hatte, konnte es losgehen. Zunächst erstmal mit den kaufen: Beim Kaufen sucht man einfach einen Artikel unter Suche, oder man klickt auf die gewünschten Kategorien und dann findet man die gewünschten Artikel.
Oben auf der Seite sind die Kategorien zu sehen. Dann kommt eine Liste. In der steht zu erst die Kurze Produktbeschreibung, oft mir einem Bild. Dann sieht man den Preis bei dem der bestimmte Artikel steht und eventuell ob der Artikel zum „sofortkaufen“ angeboten wird. Dann findet man noch die verbliebene Angebotsdauer. Die Artikel sind so angeordnet, dass erst die Artikel mit der kürzesten Angebotsdauer zu sehen sind und die Angebotsdauer sich nach unten und auf die weiteren Seiten immer mehr verlängert. Um den Artikel genauer zu betrachten klickt man einfach auf die Kurzbeschreibung, dann sieht man die komplette Produktbeschreibung und alles was der Käufer noch dazugeschrieben hat.
Ich möchte euch das Kaufen von Artikeln etwas genauer beschreiben. Auf der jeweiligen Artikel Seite gibt es ganz unten die Kaufoption zu sehen.
Hier kann es verschieden Arten vom Kaufen geben.
Einmal das Bieten, nun das ist eigentlich die meiste gewählte Variante. Das ist wie bei Versteigerungen wer das höchste bietet erhält den „Zuschlag“ für den Artikel. Man gibt sein Gebot in den Gebotsrahmen ein. Gibt man das höchste Gebot ein, wird dieses einem gleich mitgeteilt. Man kann jedoch noch von einem anderen überboten werden. Gibt dieser ein höheres Gebot ein als der der zuvor geboten hat, ist er der Höchstbietende. Man gibt immer sein Höchstgebot ein, dass heißt nicht das man diesen Artikel zum Schluss für dieses Gebot erhalten muss. Das Gebot wird nur so hoch, bis man den anderen überschreitet. Bietet ein anderer, jedoch nicht höher als das Höchstgebot des aktuellen Bieters, drückt er das Gebot hoch jedoch bekommt er nicht den Artikel. Man kann sein eigenes Gebot nicht erhöhen, ist man selbst Höchstbietender dann kann man ein höheres Höchstgebot eingeben, jedoch wird dadurch das eigene Gebot nicht erhöht. Wenn die Auktionszeit beendet ist, erhält der das Produkt, welcher zuletzt das höchste Gebot eingeben hat.
Sofortkaufen ist so wie der Name schon sagt, der Käufer setzt einen Artikel herein, für einen festgelegten Preis. Ist ein Käufer mit dem preis einverstanden, stimmt er dem sofortkaufen zu erhält gleich den Artikel. Der als erster den Artikel kauft erhält ihn auch, danach ist dieser Artikel nicht mehr erhältlich, er wird sofort aus der Angebotsliste herausgenommen.
Dann gibt es noch die Verkaufsart, bei der man bieten und sofortkaufen zusammen anbieten kann. Will ein Käufer den Artikel sofortkaufen und stimmt diesen zu, ist es dasselbe wie bei dem beschriebenen einfachen sofortkaufen. Wird jedoch ein Gebot abgegeben, verfällt die Option des sofortkaufens, der Artikel ist nur noch allein zum Bieten erhältlich.
Verkaufen kann man nicht sofort, zuerst muss man seine kompletten Kontodaten eingeben. Einmal, da verkaufen etwas kostet. Ebay macht die ganze Sache nicht umsonst, die wollen auch etwas daran verdienen. Stellt man einen Artikel ein, kostet dieses schon Gebühren, auch wenn man den Artikel nicht verkauft. Wenn man einen Artikel verkauft kostet dieses noch mal extra, ebay erhält Prozente von dem Preis zu dem man den Artikel verkauft. Ebay hebt diese Gebühren einmal im Monat ab. Die Gebühren bezahlt ausschließlich der Verkäufer, kauft man einen Artikel muss man keine Gebühren bezahlen. Ich kann nur sagen, als ich das erste mal meinen Kontoauszug holte und sah was ebay da abgehoben hat, war ich ganz schön überrascht, wie hoch diese Gebühren waren.
Das zweite mal gibt man die Kontodaten an, damit sie ebay (wenn gewollt) den Käufer mitteilen kann, damit dieser dann das Geld auf das Konto überweisen kann, der Verkäufer erhält dann ebenfalls (wenn gewollt) die Adresse des Käufers an die er den Artikel versenden soll.
Wenn man einen Artikel verkaufen will, klickt man ganz einfach unter „Mein ebay“ auf Verkaufen. Dann gibt man die Kategorie ein in der der Artikel verkauft werden soll. Dann gibt man die Produktbeschreibung und Überschrift an. Auf der nächsten Seite kann man dann wählen, zu welcher Verkaufsart man den Artikel verkaufen will und wie hoch dieses liegen soll. Außerdem kann man hier ein Bild durch herunterladen hinzufügen. Und noch viele andere Dinge, wie mehrer Bilder, ein Galeriebild, dicke Schrift und vieles mehr. Die zusätzlichen Dinge Kosten jedoch extra und treiben die Ebay Gebühren zusätzlich in die. Jedoch erhöhen sich dadurch auch meistens die Preise. Dann wird, wenn man einverstanden ist, der Artikel bei ebay eingestellt, zu der Angebotsdauer die man zuvor eingegeben hat. Der Artikel ist dann von dieser zeit eingestellt, er wird dann bis zu zehn Tage eingestellt (kann der Verkäufer wählen). Er wird zu der Uhrzeit verkauft in der man den Artikel gerade einstellt. Man kann ihn ach zu einer bestimmten Zeit verkaufen, jedoch wird dann wieder eine Gebühr von ebay erhoben.
In seinem Menü („Mein ebay“) sieht man alles was für einen wichtig ist. Die Artikel für die man gerade bietet, die die man verkauft und die die man gekauft hat, dass kann man alles aufrufen bis 30 Tage vergangen sind. Außerdem besteht hier alle zu regeln was wichtig ist. Hier kann man die eigenen Daten ändern und bearbeiten. Außerdem besteht die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Jeder der eine Transaktion macht, kann der anderen Seite eine Bewertung (positiv, negativ, oder neutral)geben, mit dazugehöriger Begründung. Diese erscheinen dann in der ID-Karte. Diese ist für alle ebay-Kunden ersichtlich und soll zeigen, wie andere Ebay-Kunden einen bewerten, und ob sie mit diesem Verkäufer/Käufer ein Risiko eingehn oder nicht. Außerdem sieht man die zurückgezogenen Gebot in dieser ID. Jedoch nur weil einer nur positive Bewertungen erhalten hat, ist damit ausgeschlossen, dass man diesem Ebay-Kunden getrost vertrauen kann. Denn oft werden einfach Bewertungen positiv abgegeben und da man selbst Angst davor hat, dann als Retourkutsche selbst eine negative Bewertung zu erhalten. Also immer schön vorsichtig sein. In „Mein ebay“ gibt es noch viele andere Optionen, die ich jedoch nicht alle erklären möchte, da diese den Rahmen meines Berichtes sprengen würden, die wichtigsten habe ich euch eben erklärt.
Wurde ein Artikel verkauft bzw. gekauft erhält man (wenn gewünscht) von ebay eine Email, in dieser werden dem Verkäufer- und Käufer mitgeteilt wie und von/an wen sie den Artikel verkauft/gekauft haben. Außerdem werden die Daten der anderen Seite einem mitgeteilt, damit der Verkauf reibungslos von statten geht. Zusätzlich kann man sich per Email zusätzlich mit der anderen Seite verständigen. Diesem kann ich nur empfehlen, auch wenn dieses ein zusätzlicher Aufwand ist. So weiß man immer was man von dem anderen zu halten hat und wann er z.B. das Geld überwiesen hat oder den Artikel verschickt hat. Das Käufer-Verkäufer-Verhältinis wird dadurch verbessert und außerdem geht dann der Kauf oft wesentlich schneller von statten.
Das Überweisen des Geldes an die Kontonummer des Käufers dauert ca. 2Tage, wenn man dieses mit einer schriftlichen Überweisung macht, tut man dieses per Internet, dauert es meistens nur einen Tag. Eh der Verkäufer den Artikel dann abschickt und man den Artikel erhält ist meist eine Woche vergangen, also nicht unruhig werden wenn man den Artikel nach drei Tagen immer noch nicht erhalten hat.
Fazit:
Ebay erhält von mir drei Sterne. Einmal ist es ein wahres Verkäufer-Käufer-Paradies. Das heißt der Käufer hat eine große Auswahl an Artikeln und kann sich immer den besten und billigsten Artikel aussuchen. Andererseits trifft der Verkäufer aus eine riesige Anzahl von möglichen Käufern, welchen einen den Artikel abkaufen können. Zusätzlich ist das Kaufen und Verkaufen bei ebay kinderleicht, man sitzt am PC und kann dann einfach kaufen oder verkaufen ohne groß in die Läden zu gehen und nach den Artikel zu suchen. Andererseits ist das verkaufen und kaufen bei ebay nicht ganz risikofrei. Oft gibt es Spaßbieter oder Verkäufer die nicht immer die Wahrheit schreiben und wenn man einen Artikel erhält ist man dann ganz überrascht, wie schlecht der Artikel ist und das man dafür das Geld bezahlt hat, also der Vorteil ist gleich der Nachteil, man kann den Artikel zwar bequem besichtigen jedoch nur auf dem Bild, man kann ihn nicht testen oder genau vor seinen Augen besichtigen. Den größten Minuspunkt erhält ebay jedoch, an den Gebühren, die so extrem hoch sind, dass man es sich oft überlegen sollte ob sich das verkaufen eines Artikels überhaupt rechnet, zudem wenn man einen Artikel eingestellt hat ihn verkaufen muss, egal wie hoch der Käufer bietet.
Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen und wir lesen und sicher noch mal. Danke fürs Leser, Bewerten, Kommentieren…
Mit freundlichen Grüßen
Mars2108
heute möchte ich einen Bericht über ein zurzeit sehr umstrittenes Thema schreiben.
Nein es geht nicht um die Steuerpläne der Bundesregierung, es geht ganz einfach um das Thema ebay. Ebay? Ich denke jeder von uns hat schon einmal von ebay etwas gehört, oder ist eventuell sogar selbst Käufer oder Verkäufer von ebay.
Für die die noch nicht wissen was ebay ist, ich habs ja schon fast gesagt, ebay ist ein, nein eigentlich die Auktionsplattform im Internet. Dort treffen sich Käufer und Verkäufer im Internet, der Käufer stellt einen Artikel ein und der Verkäufer kann diesen Artikel durch bieten oder „sofortkaufen“ erwerben. Millionen von Menschen sind Kunde bei ebay, es ist das größte Versandkaufkaufhaus weltweit im Internet. Nun ich habe es oben schon angesprochen, ebay ist sehr oft in den Medien zu finden, meist findet man ebay bei negativen Schlagzeilen, da ein fremder für einen Ebaykunden viele teure Dinge gekauft hat, von den der Ebaykunde gar nichts weiß und welches wenn er es bemerkt ein riesen Schock für ihn ist, denn wie beim normalen Kaufvertrag ist es bei ebay auch, gekauft ist gekauft. Nun zum Glück konnte diese Personen ihre millionenschweren Einkäufe wieder rückgängig machen, sonst hätten sie ein Motorflugzeug, Segelboot oder einen Designer-Anzug, jedoch kein Geld mehr.
Auch stand vor kurzen in den Medien, dass bei ebay Personen zu ersteigern sind, welche dann besondere Dienste leiste, wie zum Beispiel das kommen bei einer Geburtstagsparty, auch dieses war eine heikle Sache, da für manche Personen bis zu einer Millionen Euro geboten wurde, zum Glück setzte ebay diesem Quatsch einen Riegel vor, in dem sie den Artikel sperrten. Nun, genug von umstritten Geschichten von ebay, ich möchte euch eigentlich meine Meinung und meine Erfahrungen zu ebay beschreiben, die sind zwar nicht so interessant wie die Geschichten in der Presse, aber ich hoffe ihr habt trotzdem Spaß daran diese zu lesen.
Ich bin seit ungefähr einem Jahr bei ebay Kunde. Aufmerksam bin ich von einem Freund auf ebay geworden, er hat mir erzählt wie günstig er bestimmte Dinge bei ebay gekauft hat, und ich merkte das diese preise wirklich deutlich unter den Ladenpreisen lagen.
Also ging ich mal auf www.ebay.de und schaute mich dort ein bisschen um. Und da hatte ich auch schon was gefunden, einen Badmintonschläger welcher um mehr als die Hälfte billiger war als ich ihn vorher mir im Laden angeschaut hatte. Diesen kaufte ich mir im Sportgeschäft nicht da er mir einfach mit 140 Euro viel zu teuer war. Bei ebay lag das aktuelle Gebot bei vierzig Euro, es stieg dann noch auf ca. 60 Euro. Nun für mich war ab diesen Zeitpunkt klar, dass ich mich bei ebay anmelden musste. Außerdem überraschte mich die Vielfalt von Waren die es bei ebay gibt. Also ging ich auf den Link zum Neuanmelden. Dort wurden einige Daten abgefragt, wie Name, Adresse, Alter (unter achtzehn läuft nichts bei ebay! Genau wie beim normalen Kaufvertrag auch!) und noch ein paar Daten wie Email-Adresse und so, die ich mir jedoch nicht alle gemerkt habe.
Natürlich musste ich mir noch einen Mitgliedsnamen ausdenken, unter welchen ich als Käufer und Verkäufer den anderen Kunden erscheine. Außerdem musste ein Passwort her. Nun da kann ich euch nur raten seit da sehr flexibel und kreativ, denkt euch ein schwieriges Passwort aus, welches keiner herausfinden kann. Nehmt nicht den Namen eurer Mutter oder euer Lieblingshobby. Denn sonst kann es euch so gehen, wie ich es euch in der Einleitung beschrieben habe. Dann habt ihr auf einmal millionenschwere Einkäufe getätigt von denen ihr gar nichts wisst. Also immer schön aufpassen. Und nehmt nicht ein Passwort was ihr irgendwo anders schon mal benutzt habe, wie im schlimmsten Fall das von eurer Email-Adresse. Denn dann bekommt ihr noch nicht mal mit wenn ihr was gekauft habt. Außerdem gibt es noch eine Sicherheitsfrage, falls ihr mal euer Passwort vergessen solltet. Diese könnt ihr euch selber aussuchen bzw. ausdenken und dann müsst ihr eure Antwort darauf geben. Das hört sich jetzt sicher alles etwas schwierig an, aber wer von euch sich schon mehrmals wo angemeldet hat weiß, dass dieses gar nicht so kompliziert ist.
Ich gab meine ganzen Daten an. Dann musste man den AGBs von ebay noch zustimmen. Ich las mir die wichtigsten Verordnungen durch und stimmte ihnen zu. Ich habe mir nicht alles durchgelesen, da sie einfach viel zu lang waren. Dann bekam ich die Bestätigung meiner Anmeldung. Doch noch konnte ich nicht kaufen oder verkaufen. Erstmal musste ich den Bestätigungsbrief von ebay erhalten.
Diesen bekam ich ca. zwei Wochen später. Dort stand die Gratulation drin, dass ich nun ebay-Kunde bin und nochmals die wichtigsten Daten, ich nochmals überprüfen sollte. Und natürlich stand fehlte das Wichtigste nicht, der Bestätigungscode. Diesen gab ich einfach beim nächsten ebay Besuch unter meinen Mitgliedsnamen an.
Nach dem man sich nun bei ebay komplett angemeldet hatte und alles zur Anmeldung erhalten hatte, konnte es losgehen. Zunächst erstmal mit den kaufen: Beim Kaufen sucht man einfach einen Artikel unter Suche, oder man klickt auf die gewünschten Kategorien und dann findet man die gewünschten Artikel.
Oben auf der Seite sind die Kategorien zu sehen. Dann kommt eine Liste. In der steht zu erst die Kurze Produktbeschreibung, oft mir einem Bild. Dann sieht man den Preis bei dem der bestimmte Artikel steht und eventuell ob der Artikel zum „sofortkaufen“ angeboten wird. Dann findet man noch die verbliebene Angebotsdauer. Die Artikel sind so angeordnet, dass erst die Artikel mit der kürzesten Angebotsdauer zu sehen sind und die Angebotsdauer sich nach unten und auf die weiteren Seiten immer mehr verlängert. Um den Artikel genauer zu betrachten klickt man einfach auf die Kurzbeschreibung, dann sieht man die komplette Produktbeschreibung und alles was der Käufer noch dazugeschrieben hat.
Ich möchte euch das Kaufen von Artikeln etwas genauer beschreiben. Auf der jeweiligen Artikel Seite gibt es ganz unten die Kaufoption zu sehen.
Hier kann es verschieden Arten vom Kaufen geben.
Einmal das Bieten, nun das ist eigentlich die meiste gewählte Variante. Das ist wie bei Versteigerungen wer das höchste bietet erhält den „Zuschlag“ für den Artikel. Man gibt sein Gebot in den Gebotsrahmen ein. Gibt man das höchste Gebot ein, wird dieses einem gleich mitgeteilt. Man kann jedoch noch von einem anderen überboten werden. Gibt dieser ein höheres Gebot ein als der der zuvor geboten hat, ist er der Höchstbietende. Man gibt immer sein Höchstgebot ein, dass heißt nicht das man diesen Artikel zum Schluss für dieses Gebot erhalten muss. Das Gebot wird nur so hoch, bis man den anderen überschreitet. Bietet ein anderer, jedoch nicht höher als das Höchstgebot des aktuellen Bieters, drückt er das Gebot hoch jedoch bekommt er nicht den Artikel. Man kann sein eigenes Gebot nicht erhöhen, ist man selbst Höchstbietender dann kann man ein höheres Höchstgebot eingeben, jedoch wird dadurch das eigene Gebot nicht erhöht. Wenn die Auktionszeit beendet ist, erhält der das Produkt, welcher zuletzt das höchste Gebot eingeben hat.
Sofortkaufen ist so wie der Name schon sagt, der Käufer setzt einen Artikel herein, für einen festgelegten Preis. Ist ein Käufer mit dem preis einverstanden, stimmt er dem sofortkaufen zu erhält gleich den Artikel. Der als erster den Artikel kauft erhält ihn auch, danach ist dieser Artikel nicht mehr erhältlich, er wird sofort aus der Angebotsliste herausgenommen.
Dann gibt es noch die Verkaufsart, bei der man bieten und sofortkaufen zusammen anbieten kann. Will ein Käufer den Artikel sofortkaufen und stimmt diesen zu, ist es dasselbe wie bei dem beschriebenen einfachen sofortkaufen. Wird jedoch ein Gebot abgegeben, verfällt die Option des sofortkaufens, der Artikel ist nur noch allein zum Bieten erhältlich.
Verkaufen kann man nicht sofort, zuerst muss man seine kompletten Kontodaten eingeben. Einmal, da verkaufen etwas kostet. Ebay macht die ganze Sache nicht umsonst, die wollen auch etwas daran verdienen. Stellt man einen Artikel ein, kostet dieses schon Gebühren, auch wenn man den Artikel nicht verkauft. Wenn man einen Artikel verkauft kostet dieses noch mal extra, ebay erhält Prozente von dem Preis zu dem man den Artikel verkauft. Ebay hebt diese Gebühren einmal im Monat ab. Die Gebühren bezahlt ausschließlich der Verkäufer, kauft man einen Artikel muss man keine Gebühren bezahlen. Ich kann nur sagen, als ich das erste mal meinen Kontoauszug holte und sah was ebay da abgehoben hat, war ich ganz schön überrascht, wie hoch diese Gebühren waren.
Das zweite mal gibt man die Kontodaten an, damit sie ebay (wenn gewollt) den Käufer mitteilen kann, damit dieser dann das Geld auf das Konto überweisen kann, der Verkäufer erhält dann ebenfalls (wenn gewollt) die Adresse des Käufers an die er den Artikel versenden soll.
Wenn man einen Artikel verkaufen will, klickt man ganz einfach unter „Mein ebay“ auf Verkaufen. Dann gibt man die Kategorie ein in der der Artikel verkauft werden soll. Dann gibt man die Produktbeschreibung und Überschrift an. Auf der nächsten Seite kann man dann wählen, zu welcher Verkaufsart man den Artikel verkaufen will und wie hoch dieses liegen soll. Außerdem kann man hier ein Bild durch herunterladen hinzufügen. Und noch viele andere Dinge, wie mehrer Bilder, ein Galeriebild, dicke Schrift und vieles mehr. Die zusätzlichen Dinge Kosten jedoch extra und treiben die Ebay Gebühren zusätzlich in die. Jedoch erhöhen sich dadurch auch meistens die Preise. Dann wird, wenn man einverstanden ist, der Artikel bei ebay eingestellt, zu der Angebotsdauer die man zuvor eingegeben hat. Der Artikel ist dann von dieser zeit eingestellt, er wird dann bis zu zehn Tage eingestellt (kann der Verkäufer wählen). Er wird zu der Uhrzeit verkauft in der man den Artikel gerade einstellt. Man kann ihn ach zu einer bestimmten Zeit verkaufen, jedoch wird dann wieder eine Gebühr von ebay erhoben.
In seinem Menü („Mein ebay“) sieht man alles was für einen wichtig ist. Die Artikel für die man gerade bietet, die die man verkauft und die die man gekauft hat, dass kann man alles aufrufen bis 30 Tage vergangen sind. Außerdem besteht hier alle zu regeln was wichtig ist. Hier kann man die eigenen Daten ändern und bearbeiten. Außerdem besteht die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Jeder der eine Transaktion macht, kann der anderen Seite eine Bewertung (positiv, negativ, oder neutral)geben, mit dazugehöriger Begründung. Diese erscheinen dann in der ID-Karte. Diese ist für alle ebay-Kunden ersichtlich und soll zeigen, wie andere Ebay-Kunden einen bewerten, und ob sie mit diesem Verkäufer/Käufer ein Risiko eingehn oder nicht. Außerdem sieht man die zurückgezogenen Gebot in dieser ID. Jedoch nur weil einer nur positive Bewertungen erhalten hat, ist damit ausgeschlossen, dass man diesem Ebay-Kunden getrost vertrauen kann. Denn oft werden einfach Bewertungen positiv abgegeben und da man selbst Angst davor hat, dann als Retourkutsche selbst eine negative Bewertung zu erhalten. Also immer schön vorsichtig sein. In „Mein ebay“ gibt es noch viele andere Optionen, die ich jedoch nicht alle erklären möchte, da diese den Rahmen meines Berichtes sprengen würden, die wichtigsten habe ich euch eben erklärt.
Wurde ein Artikel verkauft bzw. gekauft erhält man (wenn gewünscht) von ebay eine Email, in dieser werden dem Verkäufer- und Käufer mitgeteilt wie und von/an wen sie den Artikel verkauft/gekauft haben. Außerdem werden die Daten der anderen Seite einem mitgeteilt, damit der Verkauf reibungslos von statten geht. Zusätzlich kann man sich per Email zusätzlich mit der anderen Seite verständigen. Diesem kann ich nur empfehlen, auch wenn dieses ein zusätzlicher Aufwand ist. So weiß man immer was man von dem anderen zu halten hat und wann er z.B. das Geld überwiesen hat oder den Artikel verschickt hat. Das Käufer-Verkäufer-Verhältinis wird dadurch verbessert und außerdem geht dann der Kauf oft wesentlich schneller von statten.
Das Überweisen des Geldes an die Kontonummer des Käufers dauert ca. 2Tage, wenn man dieses mit einer schriftlichen Überweisung macht, tut man dieses per Internet, dauert es meistens nur einen Tag. Eh der Verkäufer den Artikel dann abschickt und man den Artikel erhält ist meist eine Woche vergangen, also nicht unruhig werden wenn man den Artikel nach drei Tagen immer noch nicht erhalten hat.
Fazit:
Ebay erhält von mir drei Sterne. Einmal ist es ein wahres Verkäufer-Käufer-Paradies. Das heißt der Käufer hat eine große Auswahl an Artikeln und kann sich immer den besten und billigsten Artikel aussuchen. Andererseits trifft der Verkäufer aus eine riesige Anzahl von möglichen Käufern, welchen einen den Artikel abkaufen können. Zusätzlich ist das Kaufen und Verkaufen bei ebay kinderleicht, man sitzt am PC und kann dann einfach kaufen oder verkaufen ohne groß in die Läden zu gehen und nach den Artikel zu suchen. Andererseits ist das verkaufen und kaufen bei ebay nicht ganz risikofrei. Oft gibt es Spaßbieter oder Verkäufer die nicht immer die Wahrheit schreiben und wenn man einen Artikel erhält ist man dann ganz überrascht, wie schlecht der Artikel ist und das man dafür das Geld bezahlt hat, also der Vorteil ist gleich der Nachteil, man kann den Artikel zwar bequem besichtigen jedoch nur auf dem Bild, man kann ihn nicht testen oder genau vor seinen Augen besichtigen. Den größten Minuspunkt erhält ebay jedoch, an den Gebühren, die so extrem hoch sind, dass man es sich oft überlegen sollte ob sich das verkaufen eines Artikels überhaupt rechnet, zudem wenn man einen Artikel eingestellt hat ihn verkaufen muss, egal wie hoch der Käufer bietet.
Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen und wir lesen und sicher noch mal. Danke fürs Leser, Bewerten, Kommentieren…
Mit freundlichen Grüßen
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