eBay Testbericht
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ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von bennikenny
Ebay nun bekommst du deine Bewertung + ein paar kleine \"Insidertipps\"
Pro:
Riesensortiment, gute Verdienstmöglichkeit
Kontra:
teilweise Billigware, oftmals lässt sich die Site nicht laden, selten aber es kommt vor: Betrüger
Empfehlung:
Ja
Ebay, das Auktionshaus, der Flohmarkt im Internet.
Das Prinzip: Ein Artikel wird bei Ebay eingestellt (Angebotszeit bis 10 Tage, kostenpflichtig auch bei Nicht-Verkauf). Käufer bieten für diesen Artikel; der Höchstbietende bei Auktionsende erhält den Zuschlag. Meist muss zuerst gezahlt werden, dann wird der Artikel versandt.
Ich habe bei Ebay bereits gekauft wie auch verkauft. Wobei ich feststellen musste, dass professionelle Händler, sogenannte \"Powerseller\" oft Billigware überteuert anbieten. Leider gibt es auch schwarze Schafe, die ungenaue Artikelbeschreibungen machen und gerne die Schattenseiten der Ware weglassen. Mir ist es jedoch noch nicht passiert, dass ich keine Ware erhalten habe.
Das Bewertungssytem ist sehr hilfreich um sich ein Bild von dem Handelspartner zu machen.
Hierbei sieht man hinter den Pseudonym des Handelspartners in einer Klammer eine Zahl. Diese steht für die Anzahl der postiven Bewertungen (unterschiedlicher) Mitglieder, die mit Handelspartner eine Transaktion abgeschlossen haben. Interessant ist es sich den kurzen Kommentar aller negativen Bewertungen zu lesen (falls vorhanden) BEVOR man etwas kauft.
Das einzigste Problem: man ist nicht verpflichtet eine Bewertung abzugeben, so habe ich schon einige Handelspartner bewertet und selbst von denen keine Bewertung erhalten.
Die Kosten finde ich zwar ziemlich hoch, aber wenn man einmal sieht, welchen riesigen \"Kundenkreis\" man mit seinem Angebot hat, sind sie fair. (Ich hatte kaum ein Artikel der sich nicht verkauft hat.)
Das Kostensystem von ebay ist etwas kompliziert. Wenns dich wirklich interessiert hier mal ein interessanter Link: http://pages.ebay.de/help/sellerguide/selling-fees.html
Versandkosten sind von Anbieter/Angebot zu Anbieter/Angebot unterschiedlich (ist ja nen Unterschied, ob man nen Aufkleber oder ne Alufelgengarnitur kauft:)
Das Anmelden ist ganz einfach, jedoch erst ab 18 möglich.
Die Artikelsuchfunktion ist gut gestaltet. Besonders durch die Einteilung in Kategorien mit Unterkategorien kann man ziemlich leicht finden, was man sucht. -nervig dabei: Powerseller, die unzählige Mal den selben Artikel einstellen, fällt dieser nun in den Suchbereich, muss man oft Seitenweise blättern um zu einem Suchergebnis zu kommen.
Das Einstellen eines Artikels ist auch recht simpel, nur sollte man sich gut überlegen, wie man den Artikel nennt, da nur der Artikelname in der Suchliste erscheint und dies der erste Eindruck für den potenziellen Bieter ist.
Mein persönlichen Tipps:
Digitalkamera - ein Artikel mit Foto verkauft sich viel besser, als einer ohne.
Softwaretools: Auktionaut (ein Programm, bei dem man sich Artikel auflisten kann und den aktuellen Preis abrufen kann) ist freeware und hilft bei der Artikelbeobachtung
turbolister auf der ebay-page zum download angeboten (mit diesem Programm kann man die Artikelbeschreibung entwerfen und den Artikel in ebay reinsetzten; es gibt viele Möglichkeiten die Artikelbeschreibung aufwendiger zu gestalten)
Der Einstieg:
Anfangs würde ich nur kaufen. Denn der Kauf ist einfacher (man kann weniger falsch machen wie z.B. schlechter Artikelname) als der Verkauf. Auch zahlt man keine Ebaygebühren, sehr wohl aber den Preis für den Artikel.
Artikelbeschreibung genau durchlesen, wenn etwas unklar ist den Verkäufer FRAGEN!!!
Bewertungen durchlesen - gibt es schlechte Bewertungen, wenn ja wieso (eventuell den dazugehörigen Artikel und den Handelspartner auch ansehen - manchmal erfährt man so mehr)
Auf die Versandkosten achten, sind diese nicht deutlich festgelegt, sollte man nachfragen wie hoch diese sind.
Ich hoffe ich konnte dir helfen.
Viel Spaß beim bieten (3-2-1-meins:)
Das Prinzip: Ein Artikel wird bei Ebay eingestellt (Angebotszeit bis 10 Tage, kostenpflichtig auch bei Nicht-Verkauf). Käufer bieten für diesen Artikel; der Höchstbietende bei Auktionsende erhält den Zuschlag. Meist muss zuerst gezahlt werden, dann wird der Artikel versandt.
Ich habe bei Ebay bereits gekauft wie auch verkauft. Wobei ich feststellen musste, dass professionelle Händler, sogenannte \"Powerseller\" oft Billigware überteuert anbieten. Leider gibt es auch schwarze Schafe, die ungenaue Artikelbeschreibungen machen und gerne die Schattenseiten der Ware weglassen. Mir ist es jedoch noch nicht passiert, dass ich keine Ware erhalten habe.
Das Bewertungssytem ist sehr hilfreich um sich ein Bild von dem Handelspartner zu machen.
Hierbei sieht man hinter den Pseudonym des Handelspartners in einer Klammer eine Zahl. Diese steht für die Anzahl der postiven Bewertungen (unterschiedlicher) Mitglieder, die mit Handelspartner eine Transaktion abgeschlossen haben. Interessant ist es sich den kurzen Kommentar aller negativen Bewertungen zu lesen (falls vorhanden) BEVOR man etwas kauft.
Das einzigste Problem: man ist nicht verpflichtet eine Bewertung abzugeben, so habe ich schon einige Handelspartner bewertet und selbst von denen keine Bewertung erhalten.
Die Kosten finde ich zwar ziemlich hoch, aber wenn man einmal sieht, welchen riesigen \"Kundenkreis\" man mit seinem Angebot hat, sind sie fair. (Ich hatte kaum ein Artikel der sich nicht verkauft hat.)
Das Kostensystem von ebay ist etwas kompliziert. Wenns dich wirklich interessiert hier mal ein interessanter Link: http://pages.ebay.de/help/sellerguide/selling-fees.html
Versandkosten sind von Anbieter/Angebot zu Anbieter/Angebot unterschiedlich (ist ja nen Unterschied, ob man nen Aufkleber oder ne Alufelgengarnitur kauft:)
Das Anmelden ist ganz einfach, jedoch erst ab 18 möglich.
Die Artikelsuchfunktion ist gut gestaltet. Besonders durch die Einteilung in Kategorien mit Unterkategorien kann man ziemlich leicht finden, was man sucht. -nervig dabei: Powerseller, die unzählige Mal den selben Artikel einstellen, fällt dieser nun in den Suchbereich, muss man oft Seitenweise blättern um zu einem Suchergebnis zu kommen.
Das Einstellen eines Artikels ist auch recht simpel, nur sollte man sich gut überlegen, wie man den Artikel nennt, da nur der Artikelname in der Suchliste erscheint und dies der erste Eindruck für den potenziellen Bieter ist.
Mein persönlichen Tipps:
Digitalkamera - ein Artikel mit Foto verkauft sich viel besser, als einer ohne.
Softwaretools: Auktionaut (ein Programm, bei dem man sich Artikel auflisten kann und den aktuellen Preis abrufen kann) ist freeware und hilft bei der Artikelbeobachtung
turbolister auf der ebay-page zum download angeboten (mit diesem Programm kann man die Artikelbeschreibung entwerfen und den Artikel in ebay reinsetzten; es gibt viele Möglichkeiten die Artikelbeschreibung aufwendiger zu gestalten)
Der Einstieg:
Anfangs würde ich nur kaufen. Denn der Kauf ist einfacher (man kann weniger falsch machen wie z.B. schlechter Artikelname) als der Verkauf. Auch zahlt man keine Ebaygebühren, sehr wohl aber den Preis für den Artikel.
Artikelbeschreibung genau durchlesen, wenn etwas unklar ist den Verkäufer FRAGEN!!!
Bewertungen durchlesen - gibt es schlechte Bewertungen, wenn ja wieso (eventuell den dazugehörigen Artikel und den Handelspartner auch ansehen - manchmal erfährt man so mehr)
Auf die Versandkosten achten, sind diese nicht deutlich festgelegt, sollte man nachfragen wie hoch diese sind.
Ich hoffe ich konnte dir helfen.
Viel Spaß beim bieten (3-2-1-meins:)
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