eBay Testbericht
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ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von moritzzzz
Die Auktionsplattform: eBay ...
Pro:
es geht doch noch billiger, als im Laden :))) Gewusst wie, Ebay macht die Schnäppchen
Kontra:
man muss Geduld und Nerven haben... , wenn es sich um die letzten Minuten handelt bevor der Artikel ausläuft.
Empfehlung:
Ja
Auktion. Das Internet-Auktionshaus eBay hat sich zum beliebtesten Marktplatz der Welt entwickelt.
Online-Auktionen sind der Hammer im Internet. Jeden Monat werden bei eBay Deutschland Autos für mindestens zehn Millionen Euro verkauft, außerdem für jeweils eine Million Luxusuhren, Notebooks und Motorräder.
Das Auktionshaus produziert damit sein eigenes Wirtschaftswunder:
Allein in Deutschland versuchen 13 Millionen angemeldete Nutzer, sich täglich gegenseitig bei über drei Millionen Artikeln zu überbieten.
Dabei ist der größte Reiz, wie so oft, das Vorspiel:
Die Spannung bei Online-Auktionen kann süchtig machen. Bis der virtuelle Hammer fällt, flimmern immer neue Gebote über den Bildschrim - von unbekannten Mitstreitern, die man auf jeden Fall überbieten will. Mausklick für Mausklick treiben die Kontrahenten die Gebote in die Höhe.
1. Was braucht man:
Einen Computer mit Internetzugang, etwas Einfallsreichtum, den unbedingten Willen, schöne Schnäppchen zu machen und eBay - mehr braucht man nicht für den Einstieg in die Welt der Online-Auktionen. Wer bei eBay verkaufen will, muss kein geborener Geschäftsmann sein: Das eigene Startkapital liegt meistens im Keller oder auf dem Dachboden.
Statt die Sachen zum Sperrmüll an die Straße zu stellen, kann man damit bei eBay ganz einfach gutes Geld verdienen.
Bei eBay mitmachen kann jeder, es ist nur eine kostenlose Anmeldung auf der eBay-Startseite (www.ebay.de) erforderlich.
Dort gibt man alle persönlichen Kontaktdaten ein, eine Mail-Adresse sowie den gewünschten eBay-Namen mit Passwort.
Danach werden alle Angaben kurz mit der Schufa-Datenbank abgeglichen, um das Einschleichen unseriöser Nutzer zu vermeiden.
Anschließend schickt eBay dir dann automatisch eine Bestätigungsmail mit einem Link zur Aktivierung der Mitgliedschaft an die angegebene Adresse - und schon bist du bei eBay als ordentlicher Nutzer registriert.
Wer Waren verkaufen will, muss eine zusätzliche Anmeldungsprozedur durchlaufen.
Das ist nötig, weil das Auktionshaus für den Verkauf von Artikeln Gebühren erhebt. Hier muss man sich kurz entscheiden, ob diese per Lastschrift oder Kreditkarte beglichen werden sollen.
2. So kauft man:
Gerade für Alltägliches ist eBay ein Riesenmarkt. Wer einen neuen PC sucht, kann sich sicher sein, zweischen vielen hundert Angeboten einen neuwertigen Rechner zum halben Preis zu bekommen. Mittlerweile gibt es auch viele professionelle Händler, die ausschließlich Neuware mit Garantie anbieten. und Musik-Sammler zwahl schon lange keine überhöhten Preise für neue CD´s mehr, sondern stöbern bei eBay nach aktuellen Schnäppchen.
Von der eBay-Startseite aus gibt es immer direkten Zugriff auf die beliebtesten Kategorien und Top-Angebote. Wer etwas sehr Spezielles sucht, kann aber auch auf den Punkt \"Alle Kategorien\" klicken - und wird prompt erschlagen von vielen hundert Oberrubriken, die sich in insgesamt rund 18 000 Unterrubriken aufteilen.
Neben der etwas mühsamen Kategorien-Suche gibt es bei eBay auch eine Volltext-Suche, die schneller zum Ziel führt:
Man tippt einfach ein Stichwort wie \"DVD-Player\" ein, und schon listet eBay etwa 1000 der beliebten digitalen Abspielgeräten auf.
Alle Auktionen, die in den nächsten Minuten ablaufen, stehen dabei an erster Stelle und in rotem Schriftzug gekennzeichnet.
Nach Anklick einer Auktion bekommt man alle nötigen Detail-Infos zum Produkt.
Eine kurze Beschreibung, oft mit Foto, darüber hinaus Informationen zum Verkäufer und Einzelheiten zur Bezahlung.
Es empfiehlt sich, akutelle Preise für das gesucht Produkt vorab im Internet zu suchen oder bei den verschiedenen Versteigerungen zu vergleichen, damit man nicht viel zu teuer einkuaft.
Wer mitsteigern will, tippt dann auf eine Auktionsseite einfach in das Feld \"Maximalgebot\" seinen persönlichen Höchstpreis und bestätigt diesen mit einem Klick auf den Button \"Bieten\" - und schon kann man bei seiner ersten Auktion mitfiebern.
Der eBay-Biet-agent wird für dich automatisch andere Gebote immer um einen Euro überbieten, bis dein Maximalgebot erreicht ist.
Nun gilt es, die Versteigerung zu beobachten und bei Bedarf das Gebot anzupassen. Sollte ein anderer Bieter dein Maximalgebot toppen, bekommst du von eBay eine Mail, damit du bei Bedarf ein neues Maximalgebot festlegen kannst.
3. So verkaufst du:
Wer zu Hause lieber Geld verdienen will, statt es auszugeben, hat es dank Online-Auktionen so einfach wie nie zuvor - denn es gibt keine Startinvestitionen und kein Risiko.
In weniger als fünf Minuten kann ein beliebiges Produkt zur Auktion freigegeben werden.
Nach einem Klick auf \"Verkaufen\" auf der eBay-Startseite können in selbsterklärenden Eingabemasken bequem der Startpreis, die Auktionsdauer sowie eine Artikel-Beschreibung und die passende eBay-Rubrik eingegeben werden. Auch das Hochladen von Fotos funktioniert mit wenigen Mausklicken.
In die Artikelbeschreibung gehören unbedingt Angaben zu Alter und Zustand der angebotenen Ware.
Ist das erledigt, wird die eigene Auktion nach wenigen Miuten in die eBay-Datenbank übernommen und steht für alle Nutzer zum Mitbieten bereit.
Dieser Service hat natürlich einen Preis: eBay kassiert vom Anbieter für jede Versteigerung zwischen 0,25 und 2,40 Euro vom festgelegten Startpreis, egal ob der Artikel verkauft wird oder nicht.
Dazu kommen noch einmal bis zu vier Prozent vom erzielten Verkaufspreis.
Das eBay-Erfolgsrezept greift aber immer wieder: Kleine Händler und Anbieter werden über die Auktionsplattform zu internationalen Anbietern- und sind damit auch unempfindlicher gegen eine Flaute in der deutschen Wirtschaft.
Mittlerweile gibt es viele selbständige Unternehmer, die ihre Existenz allein eBay verdanken.
Die Dauer der Auktionen von drei bis zehn Tagen führt zu hohen Umlaufgeschwindigkeiten und Verkaufsraten. Außerdem bietet eBay seit einigen Monaten extra für Geschäftsleute auch den Verkauf zu Festpreisen an. Die Ware wird in diesem Fall nicht versteigert, sondern Interessenten müssen nur auf die Schaltfläche \"Sofort kaufen\" klicken, um die Ware wie im Geschäft zum Festpreis zu bekommen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen eigenen \"eBay-Shop\" zu eröffnen. Das ist ein eigenes virtuelles Ladengeschäft, in dem man seine Artikel zu Festpreisen anbieten kann.
4. So laufen Auktionen:
eBay- Auktionen laufen nicht in \"Echtzeit\" wie bei Live-Versteigerungen, sondern dauern bis zu zehn Tage. In dieser Zeit können alle Interessenten beliebig viele Gebote abgeben. Damit man nicht jeden Tag nachsehen muss, wo der aktuelle Preis steht, braucht man nur einmal sein persönliches Maximalgebot einzugeben- den Rest übernimmt der Biet-Agent.
Wenn nötig, erhöht er das aktuelle Gebot immer nur um einen Euro, bis der gewählte Maximalpreis erreicht ist. So erzielt der Biter immer den niedrigsten Preis. Wenn man bis zum Auktionsende nicht überboten wurde, erhält man automatisch den Zuschlag.
Wird man überboten, verfällt das eigene Gebot und eBay teilt dies kurz per E-mail mit, so dass man bei Interesse noch einmal in den Auktionen einsteigen kann.
Echte eBay-Profis kennen natürlich einige Tricks, um Handys, DVD-Player, Computer, antike Möbel oder Briefmarken zu echten Tiefstpreisen zu kaufen.
(Sie bieten in den letzten Minuten), wer zufrüh bietet, treibt somit nur unnötig die Preise in die Höhe - andererseits bracht man für den Einstieg in letzter Sekunde starke Nerven. :)
Auf jeden Fall schadet es nicht, in den letzten Auktionsminuten online zu sein, um die Preisentwicklung zu beobachten.
Zusätzlich zum erreichten Verkaufspreis trägt der Käufer üblicherweise die Kosten für Porto und Verpackung. Deshalb sollte man unbedingt auf die Angaben in den einzelnen Auktionen achten.
Nach Auktionsende erhalten der Verkäufer und der Höchstbietende von eBay automatisch eine Mail mit allen Kontaktdaten des neuen Geschäftspartners. Käufer und Verkäufer sollten dann innerhalb der nächsten Tage selbst per Mail Kontakt aufnehmen, um alle weiteren Einzelheiten zu klären.
Die Bezahlung der Ware erfolgt - je nach Angaben in der Auktionsbeschreibung - per Überweisung, Verrechnungsscheck, Nachnahme, Kreditkarte oder bar bei Übergabe.
Sofort nach Erhalt des Geldes muss der Verkäufer die Ware ausliefern.
5. So sichern man sich ab:
Natürlich versucen auch immer wieder einige \"schwarze Schafe\" bei eBay käufer oder Verkäufer über den Tisch zu ziehen. Steht in der Auktionsbeschreibung \"Käufer trägt die eBay-Kosten\", sollte man von dieser Versteigerung die Finger lassen. In den allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay wird diese Kostenverlagerung auf den Käufer ausdrücklich untersagt. Auch waren Gebote mit falscher Kontaktadresse oder nicht existierenden Namen.
Noch schlimmer sind Anbieter, die sich Geld für ersteigerte Waren überweisen lassen, sie aber niemals herausschicken.
Deshalb hat eBay seit einigen Wochen seine Sicherheitsvorkehrungen verschärft:
Bevor ein Kunde bei eBay handeln kann, werden die Nutzerangaben mit der Schufa-Datenbank abgeglichen.
So funktioniert die Bezahlung:
Grundsätzlich kann immer der Verkäufer festlegen, wie die ersteigerte Ware zu bezahlen ist - dies geschieht in der Regel per Vorkasse.
Dafür gibt es drei Möglichkeiten: Die gebräuchlichste ist die Bank-Überweisung.
Manche Verkäufer lassen auch eine Bezahlung per Verrechnungsscheck oder Kreditkarte zu. Wer die Ware nicht bezhlen will, bevor er sie in den eigenen Händen hält, sollte nur bei Auktionen mitbieten, die eine Zahlung per Nachnahme zulassen.
Wer Glück hat, findet auch Auktionen, bei denen eine \"Barzahlung bei Übergabe\" möglich ist.
Allgemeines:
- Auktionen bei eBay sind keine Versteigerungen im eigentlichen Sinn, sondern Kaufverträge. Jede Gebotsabgabe ist somit bindend. Der Verkäufer verpflichtet sich, bei Auktionsende die Ware zum erreichten Höchstgebot zu verkaufen.
- Zahlt der Höchstbietende nicht, kann der Verkäufer ihn auf Zahlung verklagen. Aus diesem Grund vereinbaren die meisten Verkäufer Vorkasse.
- Meldet sich ein Höchstbietender nach Abschluss einer Auktion nicht, muss der Verkäufer ihm per mail eine angemessene Frist setzen, bevor er die Ware an jemand anderen verkaufen darf.
- Entspricht eine ersteigerte Ware nicht der Auktionsbeschreibung, so ist dies ein Sachmangel. Der Verkäufer hat dann die Möglichkeit zur Nachbesserung, muss also die Ware liefern, wie er sie angeboten hat. Sollte ihm dies nicht gelingen, kann der Käufer vom Kauf zurücktreten oder den Preis mindern.
\"eBay ist wirklich eine tolle Sach\" < ich selbst profetiere von dieser Auktionsplattform jetzt schon einige Jahre. Es ist besser dort \"auf gut Glück - oder gewusst wie\" Schnäppchen zu machen, als die Originalpreis im Laden zu bezahlen.
Ich selbst habe schon einige gute Sachen über diese Börse ersteigern können. Natürlich sollte man etwas tricksen können (das kommt mit der Zeit) :), ein Tipp vielleicht: Nicht sofort auf teufel komm raus bieten was das zeug hält, eher erstmal abwarten, den Artikel beobachten, wie er steigt vom Preis her. Viele Bieter, bieten sofort den Preis in die Höhe, das ist nicht umbedingt vorteilhaft. Besser, fast bis zum Auktionsschluss abwarten und dann bieten. Meist bringt dieser Zug mehr, als alles andere vorher. Dafür brauch man natürlich geduld und Nerven, denn es gibt schon viele die so Denken :) und naja, es kommt auf Schnelligkeit an, würde ich sagen. Jede Sekunde zählt.
In der Handhabung ist es eigentlich nicht so schwer, nach meinem Bericht müsste das gröbste eigentlich verstanden worden sein, und ansonsten gibt es auch nochmal ausführliche Hilfe unter der eBay.de Startseite.
Herr Döring (eBay- Unternehmer) hat eine wahrhaftige Goldgrube erfunden... wie man hört und sieht, das Geschäft rollt.
so, ich hoff ich konnte euch - die noch nicht so überzeugt waren von dem virtuellen Ersteigerungs-Haus \"eBay\", ein bißchen auf die Sprünge helfen.
Ein Insider-Tipp: Bevor ihr in den Laden rennt und den original Preis zahlen müsst für einen Artikel, meldet euch unter ebay an... klickt euch durch die Welt der Auktionen... und ihr werdet sehn, das man noch Schnäppchen machen kann.
danke für Lesung und Bewertung
++moritz+++
Online-Auktionen sind der Hammer im Internet. Jeden Monat werden bei eBay Deutschland Autos für mindestens zehn Millionen Euro verkauft, außerdem für jeweils eine Million Luxusuhren, Notebooks und Motorräder.
Das Auktionshaus produziert damit sein eigenes Wirtschaftswunder:
Allein in Deutschland versuchen 13 Millionen angemeldete Nutzer, sich täglich gegenseitig bei über drei Millionen Artikeln zu überbieten.
Dabei ist der größte Reiz, wie so oft, das Vorspiel:
Die Spannung bei Online-Auktionen kann süchtig machen. Bis der virtuelle Hammer fällt, flimmern immer neue Gebote über den Bildschrim - von unbekannten Mitstreitern, die man auf jeden Fall überbieten will. Mausklick für Mausklick treiben die Kontrahenten die Gebote in die Höhe.
1. Was braucht man:
Einen Computer mit Internetzugang, etwas Einfallsreichtum, den unbedingten Willen, schöne Schnäppchen zu machen und eBay - mehr braucht man nicht für den Einstieg in die Welt der Online-Auktionen. Wer bei eBay verkaufen will, muss kein geborener Geschäftsmann sein: Das eigene Startkapital liegt meistens im Keller oder auf dem Dachboden.
Statt die Sachen zum Sperrmüll an die Straße zu stellen, kann man damit bei eBay ganz einfach gutes Geld verdienen.
Bei eBay mitmachen kann jeder, es ist nur eine kostenlose Anmeldung auf der eBay-Startseite (www.ebay.de) erforderlich.
Dort gibt man alle persönlichen Kontaktdaten ein, eine Mail-Adresse sowie den gewünschten eBay-Namen mit Passwort.
Danach werden alle Angaben kurz mit der Schufa-Datenbank abgeglichen, um das Einschleichen unseriöser Nutzer zu vermeiden.
Anschließend schickt eBay dir dann automatisch eine Bestätigungsmail mit einem Link zur Aktivierung der Mitgliedschaft an die angegebene Adresse - und schon bist du bei eBay als ordentlicher Nutzer registriert.
Wer Waren verkaufen will, muss eine zusätzliche Anmeldungsprozedur durchlaufen.
Das ist nötig, weil das Auktionshaus für den Verkauf von Artikeln Gebühren erhebt. Hier muss man sich kurz entscheiden, ob diese per Lastschrift oder Kreditkarte beglichen werden sollen.
2. So kauft man:
Gerade für Alltägliches ist eBay ein Riesenmarkt. Wer einen neuen PC sucht, kann sich sicher sein, zweischen vielen hundert Angeboten einen neuwertigen Rechner zum halben Preis zu bekommen. Mittlerweile gibt es auch viele professionelle Händler, die ausschließlich Neuware mit Garantie anbieten. und Musik-Sammler zwahl schon lange keine überhöhten Preise für neue CD´s mehr, sondern stöbern bei eBay nach aktuellen Schnäppchen.
Von der eBay-Startseite aus gibt es immer direkten Zugriff auf die beliebtesten Kategorien und Top-Angebote. Wer etwas sehr Spezielles sucht, kann aber auch auf den Punkt \"Alle Kategorien\" klicken - und wird prompt erschlagen von vielen hundert Oberrubriken, die sich in insgesamt rund 18 000 Unterrubriken aufteilen.
Neben der etwas mühsamen Kategorien-Suche gibt es bei eBay auch eine Volltext-Suche, die schneller zum Ziel führt:
Man tippt einfach ein Stichwort wie \"DVD-Player\" ein, und schon listet eBay etwa 1000 der beliebten digitalen Abspielgeräten auf.
Alle Auktionen, die in den nächsten Minuten ablaufen, stehen dabei an erster Stelle und in rotem Schriftzug gekennzeichnet.
Nach Anklick einer Auktion bekommt man alle nötigen Detail-Infos zum Produkt.
Eine kurze Beschreibung, oft mit Foto, darüber hinaus Informationen zum Verkäufer und Einzelheiten zur Bezahlung.
Es empfiehlt sich, akutelle Preise für das gesucht Produkt vorab im Internet zu suchen oder bei den verschiedenen Versteigerungen zu vergleichen, damit man nicht viel zu teuer einkuaft.
Wer mitsteigern will, tippt dann auf eine Auktionsseite einfach in das Feld \"Maximalgebot\" seinen persönlichen Höchstpreis und bestätigt diesen mit einem Klick auf den Button \"Bieten\" - und schon kann man bei seiner ersten Auktion mitfiebern.
Der eBay-Biet-agent wird für dich automatisch andere Gebote immer um einen Euro überbieten, bis dein Maximalgebot erreicht ist.
Nun gilt es, die Versteigerung zu beobachten und bei Bedarf das Gebot anzupassen. Sollte ein anderer Bieter dein Maximalgebot toppen, bekommst du von eBay eine Mail, damit du bei Bedarf ein neues Maximalgebot festlegen kannst.
3. So verkaufst du:
Wer zu Hause lieber Geld verdienen will, statt es auszugeben, hat es dank Online-Auktionen so einfach wie nie zuvor - denn es gibt keine Startinvestitionen und kein Risiko.
In weniger als fünf Minuten kann ein beliebiges Produkt zur Auktion freigegeben werden.
Nach einem Klick auf \"Verkaufen\" auf der eBay-Startseite können in selbsterklärenden Eingabemasken bequem der Startpreis, die Auktionsdauer sowie eine Artikel-Beschreibung und die passende eBay-Rubrik eingegeben werden. Auch das Hochladen von Fotos funktioniert mit wenigen Mausklicken.
In die Artikelbeschreibung gehören unbedingt Angaben zu Alter und Zustand der angebotenen Ware.
Ist das erledigt, wird die eigene Auktion nach wenigen Miuten in die eBay-Datenbank übernommen und steht für alle Nutzer zum Mitbieten bereit.
Dieser Service hat natürlich einen Preis: eBay kassiert vom Anbieter für jede Versteigerung zwischen 0,25 und 2,40 Euro vom festgelegten Startpreis, egal ob der Artikel verkauft wird oder nicht.
Dazu kommen noch einmal bis zu vier Prozent vom erzielten Verkaufspreis.
Das eBay-Erfolgsrezept greift aber immer wieder: Kleine Händler und Anbieter werden über die Auktionsplattform zu internationalen Anbietern- und sind damit auch unempfindlicher gegen eine Flaute in der deutschen Wirtschaft.
Mittlerweile gibt es viele selbständige Unternehmer, die ihre Existenz allein eBay verdanken.
Die Dauer der Auktionen von drei bis zehn Tagen führt zu hohen Umlaufgeschwindigkeiten und Verkaufsraten. Außerdem bietet eBay seit einigen Monaten extra für Geschäftsleute auch den Verkauf zu Festpreisen an. Die Ware wird in diesem Fall nicht versteigert, sondern Interessenten müssen nur auf die Schaltfläche \"Sofort kaufen\" klicken, um die Ware wie im Geschäft zum Festpreis zu bekommen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen eigenen \"eBay-Shop\" zu eröffnen. Das ist ein eigenes virtuelles Ladengeschäft, in dem man seine Artikel zu Festpreisen anbieten kann.
4. So laufen Auktionen:
eBay- Auktionen laufen nicht in \"Echtzeit\" wie bei Live-Versteigerungen, sondern dauern bis zu zehn Tage. In dieser Zeit können alle Interessenten beliebig viele Gebote abgeben. Damit man nicht jeden Tag nachsehen muss, wo der aktuelle Preis steht, braucht man nur einmal sein persönliches Maximalgebot einzugeben- den Rest übernimmt der Biet-Agent.
Wenn nötig, erhöht er das aktuelle Gebot immer nur um einen Euro, bis der gewählte Maximalpreis erreicht ist. So erzielt der Biter immer den niedrigsten Preis. Wenn man bis zum Auktionsende nicht überboten wurde, erhält man automatisch den Zuschlag.
Wird man überboten, verfällt das eigene Gebot und eBay teilt dies kurz per E-mail mit, so dass man bei Interesse noch einmal in den Auktionen einsteigen kann.
Echte eBay-Profis kennen natürlich einige Tricks, um Handys, DVD-Player, Computer, antike Möbel oder Briefmarken zu echten Tiefstpreisen zu kaufen.
(Sie bieten in den letzten Minuten), wer zufrüh bietet, treibt somit nur unnötig die Preise in die Höhe - andererseits bracht man für den Einstieg in letzter Sekunde starke Nerven. :)
Auf jeden Fall schadet es nicht, in den letzten Auktionsminuten online zu sein, um die Preisentwicklung zu beobachten.
Zusätzlich zum erreichten Verkaufspreis trägt der Käufer üblicherweise die Kosten für Porto und Verpackung. Deshalb sollte man unbedingt auf die Angaben in den einzelnen Auktionen achten.
Nach Auktionsende erhalten der Verkäufer und der Höchstbietende von eBay automatisch eine Mail mit allen Kontaktdaten des neuen Geschäftspartners. Käufer und Verkäufer sollten dann innerhalb der nächsten Tage selbst per Mail Kontakt aufnehmen, um alle weiteren Einzelheiten zu klären.
Die Bezahlung der Ware erfolgt - je nach Angaben in der Auktionsbeschreibung - per Überweisung, Verrechnungsscheck, Nachnahme, Kreditkarte oder bar bei Übergabe.
Sofort nach Erhalt des Geldes muss der Verkäufer die Ware ausliefern.
5. So sichern man sich ab:
Natürlich versucen auch immer wieder einige \"schwarze Schafe\" bei eBay käufer oder Verkäufer über den Tisch zu ziehen. Steht in der Auktionsbeschreibung \"Käufer trägt die eBay-Kosten\", sollte man von dieser Versteigerung die Finger lassen. In den allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay wird diese Kostenverlagerung auf den Käufer ausdrücklich untersagt. Auch waren Gebote mit falscher Kontaktadresse oder nicht existierenden Namen.
Noch schlimmer sind Anbieter, die sich Geld für ersteigerte Waren überweisen lassen, sie aber niemals herausschicken.
Deshalb hat eBay seit einigen Wochen seine Sicherheitsvorkehrungen verschärft:
Bevor ein Kunde bei eBay handeln kann, werden die Nutzerangaben mit der Schufa-Datenbank abgeglichen.
So funktioniert die Bezahlung:
Grundsätzlich kann immer der Verkäufer festlegen, wie die ersteigerte Ware zu bezahlen ist - dies geschieht in der Regel per Vorkasse.
Dafür gibt es drei Möglichkeiten: Die gebräuchlichste ist die Bank-Überweisung.
Manche Verkäufer lassen auch eine Bezahlung per Verrechnungsscheck oder Kreditkarte zu. Wer die Ware nicht bezhlen will, bevor er sie in den eigenen Händen hält, sollte nur bei Auktionen mitbieten, die eine Zahlung per Nachnahme zulassen.
Wer Glück hat, findet auch Auktionen, bei denen eine \"Barzahlung bei Übergabe\" möglich ist.
Allgemeines:
- Auktionen bei eBay sind keine Versteigerungen im eigentlichen Sinn, sondern Kaufverträge. Jede Gebotsabgabe ist somit bindend. Der Verkäufer verpflichtet sich, bei Auktionsende die Ware zum erreichten Höchstgebot zu verkaufen.
- Zahlt der Höchstbietende nicht, kann der Verkäufer ihn auf Zahlung verklagen. Aus diesem Grund vereinbaren die meisten Verkäufer Vorkasse.
- Meldet sich ein Höchstbietender nach Abschluss einer Auktion nicht, muss der Verkäufer ihm per mail eine angemessene Frist setzen, bevor er die Ware an jemand anderen verkaufen darf.
- Entspricht eine ersteigerte Ware nicht der Auktionsbeschreibung, so ist dies ein Sachmangel. Der Verkäufer hat dann die Möglichkeit zur Nachbesserung, muss also die Ware liefern, wie er sie angeboten hat. Sollte ihm dies nicht gelingen, kann der Käufer vom Kauf zurücktreten oder den Preis mindern.
\"eBay ist wirklich eine tolle Sach\" < ich selbst profetiere von dieser Auktionsplattform jetzt schon einige Jahre. Es ist besser dort \"auf gut Glück - oder gewusst wie\" Schnäppchen zu machen, als die Originalpreis im Laden zu bezahlen.
Ich selbst habe schon einige gute Sachen über diese Börse ersteigern können. Natürlich sollte man etwas tricksen können (das kommt mit der Zeit) :), ein Tipp vielleicht: Nicht sofort auf teufel komm raus bieten was das zeug hält, eher erstmal abwarten, den Artikel beobachten, wie er steigt vom Preis her. Viele Bieter, bieten sofort den Preis in die Höhe, das ist nicht umbedingt vorteilhaft. Besser, fast bis zum Auktionsschluss abwarten und dann bieten. Meist bringt dieser Zug mehr, als alles andere vorher. Dafür brauch man natürlich geduld und Nerven, denn es gibt schon viele die so Denken :) und naja, es kommt auf Schnelligkeit an, würde ich sagen. Jede Sekunde zählt.
In der Handhabung ist es eigentlich nicht so schwer, nach meinem Bericht müsste das gröbste eigentlich verstanden worden sein, und ansonsten gibt es auch nochmal ausführliche Hilfe unter der eBay.de Startseite.
Herr Döring (eBay- Unternehmer) hat eine wahrhaftige Goldgrube erfunden... wie man hört und sieht, das Geschäft rollt.
so, ich hoff ich konnte euch - die noch nicht so überzeugt waren von dem virtuellen Ersteigerungs-Haus \"eBay\", ein bißchen auf die Sprünge helfen.
Ein Insider-Tipp: Bevor ihr in den Laden rennt und den original Preis zahlen müsst für einen Artikel, meldet euch unter ebay an... klickt euch durch die Welt der Auktionen... und ihr werdet sehn, das man noch Schnäppchen machen kann.
danke für Lesung und Bewertung
++moritz+++
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