eBay Testbericht
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ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von P.Nibel
Ebay> Trieb> Sucht> Armenhaus> The End
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nervös schweifen meine Augen durch den Raum; jeder Gegenstand wird konzentriert betrachtet. Nervös tasten meine schwitzigen Finger nach allem, was sich vor meiner Linse befindet. Hunderte Gedanken schwirren mir dabei endlos durch den Kopf und lassen keine Seelenruhe. Würde ich so im Wartezimmer eines Psychiaters sitzen, wäre dies wohl kaum der Rede Wert und nichts Ungewöhnliches.
Doch sitze ich in meinem Lieblings-Pub, vor mir ein großes Glas Bier auf dem Tisch. Scheinbar versuche ich meinen desolaten psychischen Zustand im Alkohol zu ertränken. Keine Angst, so tief bin ich noch nicht gesunken. Ich denke nur ständig ans Versteigern: Nun betrachte ich interessiert den Bierdeckel-Ständer samt Inhalt und schaue mich dabei nervös um. Hm. Auch eine schöne Vase steht da vor mir auf dem Tisch. Gut erhalten, cooles Design. Könnte man mit einem Startpreis von nur EUR 1,00 ins Ebay stellen und dann sicher für gutes Geld, so EUR 5,00 bis 6,00 + Porto, loswerden. Auch für den Bierdeckel-Ständer würde sich bestimmt ein Käufer finden. Unter EUR 10,00 geht der nicht weg. Eine seltene und recht exklusive Biermarke bewirbt mit diesem Ständer Ihr Gebräu; da werden bestimmt viele daran Interesse haben.
Wütend schüttele ich diese Gedanken ab und spüle mit Bier nach. Was ist bloß los mit mir? Seitdem ich mich seit einigen Monaten - durch die sehr positive Empfehlung eines Freundes - aktiv mit Ebay-Auktionen befasse, habe ich mich verändert. p_nibel. Ununterbrochen und bei fast jeder Gelegenheit suche ich nach verwertbaren Artikeln, die sich auf Ebay.de verkaufen lassen. Mein digitaler Fotoapparat ist mittlerweile - im Falle einer Eingebung oder eines Fundes - mein ständiger Begleiter.
Unsicher und eher skeptisch sah ich mich vor Monaten auf www.ebay.de um und stellte fest: WAHNSINN! Was hier alles verkauft wird ist ja unglaublich. Eine Aufzählung wäre zu aufwendig. Hilfreicher wäre es, aufzuzählen, was es bei Ebay nicht gibt. Und das ist verdammt wenig.
DIE ANMELDUNG
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Jeder dürfte das mittlerweile wissen. Wer bei Ebay mitmachen will, muss sich zunächst KOSTENLOS anmelden: Persönliche Daten wie Name, Adresse, eMail etc., dann einen Mitgliedsnamen und dazu das Passwort auswählen. Fertig. Ab dato kann man sofort bei Ebay kaufen und mitbieten. Wer allerdings auf Ebay versteigern möchte, der muss dann zusätzlich ein sogenanntes Verkäuferkonto einrichten und dabei einige Zahlungsmodalitäten klären. Die für eingerichtete Auktionen anfallenden Gebühren und Verkaufsprovisionen zieht Ebay entweder vom Bankkonto ein (Angabe der Bankverbindung ist notwendig), rechnet diese über die Kreditkarte ab oder man überweist fällige Beträge direkt an Ebay.
DAS ANGEBOT
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Wie schon gesagt, das Angebot auf Ebay ist enorm. Gleich auf der Startseite findet man linkerhand alle Hauptkategorien, welche sich dann in entsprechend zig weitere Unterkategorien verzweigen. Fakt ist: Hier findet man fast alles. Von A wie Auto, über B wie Busenhalter, Baby-Zubehör, E wie Elchgeweih, G wie Gegensprechanlage, H wie Hundefutter, T wie Textilien bis hin zu R wie Reisen oder V wie Vibrator.
Wer einen konkreten Artikel sucht kann sich das ewige Kategorie-Geklicke sparen und einfach die Suchen-Funktion nutzen. So kann man effektiv und gezielt nach Stichwörtern, Verkäufern oder Shops suchen. Erfahrungsgemäß ist die Suchen-Funktion bei Ebay wirklich sehr nützlich und recht präzise.
DIE GEBÜHREN
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Nicht einmal der Tod ist umsonst. Also macht da natürlich die Ebay AG keine Ausnahme. Zunächst fallen abhängig vom Startpreis der Auktion Einstellgebühren an, die sich wie folgt staffeln:
Für einen Startpreis von EUR 1,00 werden EUR 0,25 berechnet. Ab EUR 1,01 bis EUR 9,99 EUR 0,40. Ab EUR 10,00 bis EUR 24,99 EUR 0,60. Ab EUR 25,00 bis EUR 99,99 EUR 1,20 und von EUR 100,00 an läppische EUR 2,40. Diese Gebühr fällt an, sobald eine Auktion eingerichtet wird. Sollte eine Auktion ohne Gebote enden, so kann man einen zweiten Versuch starten. Gibt es auch hier wieder keine Gebote, kann die Gebühr von Ebay rückerstattet werden.
Nachdem die Auktion mit Geboten abgeschlossen ist, berechnet Ebay eine Verkaufsprovision, die natürlich vom Verkaufspreis abhängig ist. So werden bis 50,00 EUR Verkaufswert 4 % des Preises, ab EUR 50,01 bis EUR 500,00 EUR 2,00 zzgl. 3 % des Preises über EUR 50,01 und bei Verkäufen von EUR 500,01 und mehr EUR 15,50 zzgl. 1,5 % des Preises über EUR 500,01 fällig.
Insgesamt nicht gerade wenig. So sollte man schon bei vorheriger Preiskalkulation genau darauf achten, dass eben diese o.g. Gebühren noch anfallen und gedeckt werden. Andernfalls wird man früher oder später nicht einmal mehr die Telefonrechnung bezahlen können.
Ach ja, wer ein Auto versteigern will, muss als vom Verkaufspreis unabhängige Einstellgebühr EUR 10,00 (Motorräder kosten EUR 5,00) und als Verkaufsprovision EUR 50,00 und für Motorräder EUR 15,00 berappen. Auch Boote und Flugzeuge werden gesondert berechnet. Hierfür liegt die Angebotsgebühr bei EUR 5,00 und die Verkaufsprovision bei EUR 15,00.
ERSTEIGERN
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Und nun beginnt sich das Sucht-Karussel zu drehen. bevor man sich in Auktionen stürzt sollte man sich darüber klar sein, dass jegliche Artikel bei Ebay i.d.R. verkauft werden, damit ein Gewinn erzielt wird. Das heißt, nicht jedes Ebay-Angebot ist ein Schnäppchen - im Gegenteil. Des Öfteren findet man Waren, die üblicherweise im Geschäft günstiger zu erwerben sind als bei Ebay. Denn die Verkäufer der Waren spekulieren ganz klar auf die typische Auktions-Sucht vieler. Als Beispiel sei die bekannte Butterbrot-Auktion genannt, bei welcher ein stinknormales Butterbrot für über EUR 100.000,- versteigert wurde. Hin und wieder kann man auch einfach deutsche Wörter wie \"Baum\" oder \"Liebe\" zu Gunsten einer imaginären Deutsch-Sprache-Stiftung ersteigern. Wer eine Kartoffel kaufen möchte - bitte sehr. Ab EUR 1,00 zu finden. Tomaten? Kein Problem!
Kurz gesagt: In aller Ruhe die Artikelbeschreibung durchlesen. Denn es gibt leider zu viele Faker, die z.B. den Namen einer Software in der Überschrift stehen haben und ein schönes Bild dazu allerdings nur die Verpackung der Software verkaufen. Wer das fluchs überfliegt und dann den letzten Satz in Miniaturgröße überließt \"Nur Verkauf der Verpackung.\", der hat dann vielleicht für EUR 50,00 ein Stück bunten Karton gekauft.
Keine Panik, so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Man sollte einfach nur richtig aufpassen, was man bei Ebay kauft. Also alles in Ruhe lesen, darauf achten, was für Zahlungsarten (Vorab-Überweisung, Ebay-Treuhandservice, Kreditkarte) und Porto- und Versandkosten durch den Verkäufer festgelegt werden und wer meint, dass Richtige gefunden zu haben, BIETEN.
Entscheidend ist hierbei jedoch auch der Zeitpunkt des Gebotes. Je näher das Gebot beim Auktionsende liegt, umso höher ist die Chance, dass man den Zuschlag bekommt. Da bis dato anderen keine Zeit mehr bleibt, höhere Angebot abzugeben. Empfehlenswert ist es also, erst ein paar Minuten vor Schluss ins Rennen zu gehen. und dabei den \"Bietagenten\" zu nutzen. Man gibt in die Gebotszeile den Betrag ein, den man bereit ist, maximal zu zahlen und der \"Bietagent\" erledigt den Rest der Sache. p_nibel. Er steigert definitiv nur bis zu diesem Maximalbetrag, gibt aber wirklich auch nur die notwendigsten Gebote ab. Das bedeutet also nicht, dass gleich der Maximalbetrag geboten wird, sondern immer nur der nächstmögliche. Eine sehr praktische Sache für Ebayer, die keine Zeit haben, den Ablauf der Auktion zu verfolgen.
Spannender ist es gleichwohl trotzdem, wenn man selber manuell bietet. Bis zur letzten Sekunde sitzt man hochkonzentriert vor dem Bildschirm und beobachtet, ob es noch jemand schafft, ein höheres Gebot abzugeben. Allerdings kann es dann hin und wieder Ausrutscher geben und man kann sich nicht mehr halten, dann wird bis auf die Spitze gezockt. Die Konsequenz: Zu teuer gekauft.
Bei der Artikelsuche sollte man daran denken, dass sich beim Überschrift-Text des Artikels Fehler einschleichen können. Wer also gezielt nach Waren sucht, die eventuell falsch geschrieben wurden (z.B. Nokai anstatt Nokia oder Borsche anstatt Porsche), der hat eine Chance, eben diesen Artikel noch günstiger zu ersteigern, da dieser aufgrund der falschen Schreibweise von weniger Bietern gefunden wird und logischerweise auch weniger Gebote hierfür vorliegen.
Auf jeden Fall sollte man auch alle Angebote miteinander vergleichen und nicht gleich bei dem ersten Artikel loslegen. Nötigenfalls klickt man beim entsprechenden Artikel auf den Link \"Artikel beobachten\" um Ihn zu seiner Favoriten-Liste hinzuzufügen. Nicht selten kommt es vor, dass z.B. ein Handy für EUR 450,00 ersteigert wird und eine Zeile darunter genau dasselbe Handy für nur EUR 390,00 über den Tisch geht.
Seht Euch genau die Bewertungen des Verkäufers an. Hat er überwiegend neutrale oder gar negative Bewertungen auf dem Konto ist Vorsicht geraten. Das scheint ein unzuverlässiger und nicht vertrauensvoller Ebayer zu sein. Überwiegen die positiven Bewertungen kann man sich verhältnismäßig sicher sein, dass nach dem Zuschlag alles ordentlich klappt. Wer sodann der Zuschlag bekommt sollte sich umgehend mit dem Verkäufer in Verbindung setzen und nach der Kaufabwicklung fragen.
Nachdem das Geld beim Verkäufer ist und die Ware beim Käufer liegt, so bewertet üblicherweise zunächst der Käufer die Ware des Verkäufers und die Abwicklung (max. 80 Zeichen). Der Verkäufer wird dann den Käufer bewerten (auch max. 80 Zeichen). Bei Problemen erst einmal direkt an de Verkäufer herantreten und Klärungsversuch starten. Wenn das nicht hilft sollte man sich bei Ebay über das Mitglied beschweren.
Verlorenes Geld kommt dadurch jedoch nicht zurück. Im Klartext: Wer auf einen Faker oder Betrüger stößt, wird seitens von Ebay kaum effiziente Unterstützung bekommen. p_nibel. Zwar kann es passieren, dass Ebay dieses schwarze Schaf sperrt, das Geld ist aber trotzdem futsch. Dann heißt es Kontaktdaten herausfinden und nötigenfalls einen Rechtsanwalt einschalten. Daher sollte man bei höheren Gebotsbeträgen besonders aufpassen, wer der Verkäufer ist oder ob es nicht z.B. die Möglichkeit des Ebay-Treuhandservices gibt.
VERSTEIGERN
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Der ultimative Spaß, der sogar Geld in die Kasse spülen kann. Okay, ich bin ganz ehrlich: Wenn ich auf Ebay etwas verkaufe dann nur, weil es irgendwelcher Kram ist, den ich nicht (mehr) brauche oder der einfach nicht nützlich ist. Und genauso ist es mit den meisten Ebay-Mitgliedern. Mittlerweile haben sich gar unendlich viele Geschäftsleute darauf spezialisiert, ihre Waren nur noch zu versteigern. Aus diesem Grunde läuft auch eine große Anzahl der Ebay-Angebote über Firmen oder spezielle Ebay-Shops.
Bevor man eine Auktion einrichtet sollte man
a) sich bewusst sein, dass der zu verkaufende Artikel auch nur für den minimalen Startpreis verkauft werden kann. Also sollte man genau überlegen und kalkulieren, welchen Startpreis man wählt. p_nibel. Wer seinen Rolls Royce versteigern will, sollte nicht unbedingt EUR 200.000,- als Startpreis eingeben sondern lieber bei EUR 1,00 beginnen. Es ist mit 99,9 %iger Sicherheit davon auszugehen, dass der Preis zumindest annähernd auf realistische Höhe gepusht wird. Fazit: Je niedriger der Startpreis, desto größer das Interesse.
b) zum Artikel so viele Informationen wie möglich zusammentragen und nach Möglichkeit wenigstens ein Foto vom Artikel parat haben.
c) sich eine ansprechende und verlockende Überschrift und eine gut zu lesende Artikelbeschreibung vorbereiten. Je interessanter die Überschrift und die Beschreibung, umso mehr Bieter werden auf die Auktion aufmerksam und wagen ein Gebot.
d) wissen, wie lange man die Auktion laufen lässt( 3, 5, 7 oder 10 Tage).
Man hat dann die Möglichkeit, entweder online auf der Ebay-Seite über den Button \"Verkaufen\" den entsprechenden Artikel einzustellen oder dies schnell und unkompliziert auch offline mittels dem Ebay-Programm \"Turbo Lister\" (kostenloser Download auf Ebay) zu erledigen. Online wird man nach dem Button-Klick verständlich durch die notwendigen Schritte (Kategorieauswahl> Artikelbezeichnung & Beschreibung> Bilder, Preis & Darstellung> Zahlung & Versand> Überprüfen & Senden) geleitet.
So kann man dann hier noch von verschiedenen Zusatzoptionen Gebrauch machen: p_nibel. Zum Beispiel ein konkretes Datum zum Auktionsbeginn bis zu 3 Wochen im Voraus festlegen (Kosten: EUR 0,10), die Artikelbezeichnung als Fettschrift eingeben (Kosten: EUR 1,00), ein zusätzliches Bild (das 1. ist kostenlos) einstellen (Kosten: EUR 0,15 je Bild), die Sofort-Kaufen-Option (hier wird ein Festpreis für Schnellentschlossene festgelegt, zu welchem ohne Auktion verkauft wird) auswählen Kosten: EUR 0,05) usw..
Umständlich hierbei ist, dass man Text-Formatierung nur mittels HTML-Tags vornehmen kann. Ebay öffnet bei Bedarf ein Fenster mit den entsprechenden HTML-Befehlen wie z.B. für Fettschrift, Schriftfarben etc. .
Schneller geht es dann schon mit dem Ebay-Programm \"Turbo Lister\", welches wie ein normales Formatierungsprogramm genutzt wird. So kann man schneller, einfacher und professioneller das Angebot erstellen und dann online ins Ebay übertragen.
Nachdem die Auktion eröffnet ist, heißt es warten und Tee trinken (Malzkaffee ist auch erlaubt). Hat sich nach Auktionsende ein Dummer - äh - Käufer gefunden, sollte man wie beim Ersteigern verfahren und Kontakt aufnehmen.
MEIN EBAY
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Wer sich bei Ebay einloggt, um zu sehen ob man nun einen Artikel er- oder versteigert hat, sollte den kurzen Weg über den Button \"Mein Ebay\" nehmen. Dort wird unter \"Kaufen\" angezeigt,
1. auf welche Artikel ihr bietet. Bei mit einem roten Kreuz versehenen Artikeln wurde man überboten. Ein Klick auf diesen Artikel und man kann dann erneut mitbieten. Befindet sich statt des roten Kreuzes ein grünes Häkchen, so ist man noch immer der Höchstbietende.
2. was für Artikel in den letzten (maximal 30) Tagen ersteigert wurden. Interessant zu wissen, da dort der Status der Abwicklung zu sehen ist (Informationen an den Verkäufer gesendet oder z.B. Bewertung abgeben).
3. bei welchen Artikeln man in den letzten 30 Tagen überboten wurde.
4. welche Artikel beobachtet werden. Dies ist nützlich, um bei interessanten Angeboten aktuell am Ball zu bleiben.
Klickt ihr in \"Mein Ebay\" auf \"Verkaufen\" so seht ihr
1. eure aktuellen Auktionen. Rotes Kreuz bedeutet wieder, dass noch niemand geboten hat. Grünes Häkchen, dass Gebote abgegeben wurden.
2. eure in den letzten 30 Tagen verkauften Artikel. Dito interessant zu wissen, da dort der Status der Abwicklung zu sehen ist (Informationen an den Käufer gesendet oder z.B. Zahlungserinnerung senden).
3. eure vorbereiteten aber noch nicht eingestellten Angebote.
Über den Link \"Favoriten\" ... ach, dass muss ich wohl kaum näher erläutern. Klickt ihr auf \"Konto\", werdet ihr mit Grauen den aktuellen Kontostand der angehäuften Gebühren erblicken. p_nibel. Bei einem Klick auf \"Bewertungen\" werden eure Bewertungen aufgelistet. Bei \"Einstellungen\" etc. ... okay ich verkneife es mir. Klick auf \"Alle\" und alle Rubriken sind auf einen Blick zu sehen.
Lange-Rede-kurzer-Sinn-jetzt-kommt-das-Fazit
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Ebay ist eines der bekanntesten und beliebtesten Online-Auktionshäuser. Sämtliche Konkurrenten wurden innerhalb von Jahren aus dem Rennen geworfen oder ganz einfach von Ebay geschluckt. Zum einen mag das daran liegen, dass Ebay überhaupt das erste Unternehmen mit dieser Idee war und seither ununterbrochen an der Verbesserung der Plattform gearbeitet hat. Zum anderen ist ganz klar, dass sich im Laufe der Jahre ein riesiges Angebot entwickelt hat und demnach hierfür auch die Nachfrage existiert.
Schade ist zwar, dass man als Verkäufer mittlerweile einiges an Gebühren abdrücken muss. Doch dieser finanzielle Aspekt wird mit Sicherheit durch den enormen Bekanntheitsgrad und der damit verbundenen hohen Besucher- und Nutzungs-Frequenz der Site verdrängt. Immerhin gibt es weltweit über 50 Millionen Ebay-Mitglieder!! Über 150.000 Mitglieder weltweit sind Ebay-Profis und leben nur von ihren Ebay-Geschäften!!
Ohne Frage, auch die Nutung der Site ist - Dank des logischen und praktischen Aufbaus sowie der einfach Strukturierung - schnell zu erlernen. p_nibel. Demzufolge steht dem Kauf- und Verkaufsglück nichts im Wege. Nur die Mitglieder selbst. Denn Geschäfte über Ebay sind und bleiben ein kaum kalkulierbares Risiko sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer. Ebay basiert auf Vertrauen. Ebay-Vertrauen kann lediglich nur auf Bewertungen basieren. Nun, diese und noch einiges mehr sind bekanntlich manipulierbar.
Und so bleibt das Er- und Versteigern bei Ebay - trotz Nickname, Passwort und optionalem Treuhandservice - ein riskantes und zugleich anonymes Geschäft. Schon allein dieser Fakt macht Ebay zu einem reizvollen Abenteuerplatz, der auf jeden Fall Spaß und Spannung bietet. Bis auf den letzten Cent...
versteigert P.Nibel
Doch sitze ich in meinem Lieblings-Pub, vor mir ein großes Glas Bier auf dem Tisch. Scheinbar versuche ich meinen desolaten psychischen Zustand im Alkohol zu ertränken. Keine Angst, so tief bin ich noch nicht gesunken. Ich denke nur ständig ans Versteigern: Nun betrachte ich interessiert den Bierdeckel-Ständer samt Inhalt und schaue mich dabei nervös um. Hm. Auch eine schöne Vase steht da vor mir auf dem Tisch. Gut erhalten, cooles Design. Könnte man mit einem Startpreis von nur EUR 1,00 ins Ebay stellen und dann sicher für gutes Geld, so EUR 5,00 bis 6,00 + Porto, loswerden. Auch für den Bierdeckel-Ständer würde sich bestimmt ein Käufer finden. Unter EUR 10,00 geht der nicht weg. Eine seltene und recht exklusive Biermarke bewirbt mit diesem Ständer Ihr Gebräu; da werden bestimmt viele daran Interesse haben.
Wütend schüttele ich diese Gedanken ab und spüle mit Bier nach. Was ist bloß los mit mir? Seitdem ich mich seit einigen Monaten - durch die sehr positive Empfehlung eines Freundes - aktiv mit Ebay-Auktionen befasse, habe ich mich verändert. p_nibel. Ununterbrochen und bei fast jeder Gelegenheit suche ich nach verwertbaren Artikeln, die sich auf Ebay.de verkaufen lassen. Mein digitaler Fotoapparat ist mittlerweile - im Falle einer Eingebung oder eines Fundes - mein ständiger Begleiter.
Unsicher und eher skeptisch sah ich mich vor Monaten auf www.ebay.de um und stellte fest: WAHNSINN! Was hier alles verkauft wird ist ja unglaublich. Eine Aufzählung wäre zu aufwendig. Hilfreicher wäre es, aufzuzählen, was es bei Ebay nicht gibt. Und das ist verdammt wenig.
DIE ANMELDUNG
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Jeder dürfte das mittlerweile wissen. Wer bei Ebay mitmachen will, muss sich zunächst KOSTENLOS anmelden: Persönliche Daten wie Name, Adresse, eMail etc., dann einen Mitgliedsnamen und dazu das Passwort auswählen. Fertig. Ab dato kann man sofort bei Ebay kaufen und mitbieten. Wer allerdings auf Ebay versteigern möchte, der muss dann zusätzlich ein sogenanntes Verkäuferkonto einrichten und dabei einige Zahlungsmodalitäten klären. Die für eingerichtete Auktionen anfallenden Gebühren und Verkaufsprovisionen zieht Ebay entweder vom Bankkonto ein (Angabe der Bankverbindung ist notwendig), rechnet diese über die Kreditkarte ab oder man überweist fällige Beträge direkt an Ebay.
DAS ANGEBOT
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Wie schon gesagt, das Angebot auf Ebay ist enorm. Gleich auf der Startseite findet man linkerhand alle Hauptkategorien, welche sich dann in entsprechend zig weitere Unterkategorien verzweigen. Fakt ist: Hier findet man fast alles. Von A wie Auto, über B wie Busenhalter, Baby-Zubehör, E wie Elchgeweih, G wie Gegensprechanlage, H wie Hundefutter, T wie Textilien bis hin zu R wie Reisen oder V wie Vibrator.
Wer einen konkreten Artikel sucht kann sich das ewige Kategorie-Geklicke sparen und einfach die Suchen-Funktion nutzen. So kann man effektiv und gezielt nach Stichwörtern, Verkäufern oder Shops suchen. Erfahrungsgemäß ist die Suchen-Funktion bei Ebay wirklich sehr nützlich und recht präzise.
DIE GEBÜHREN
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Nicht einmal der Tod ist umsonst. Also macht da natürlich die Ebay AG keine Ausnahme. Zunächst fallen abhängig vom Startpreis der Auktion Einstellgebühren an, die sich wie folgt staffeln:
Für einen Startpreis von EUR 1,00 werden EUR 0,25 berechnet. Ab EUR 1,01 bis EUR 9,99 EUR 0,40. Ab EUR 10,00 bis EUR 24,99 EUR 0,60. Ab EUR 25,00 bis EUR 99,99 EUR 1,20 und von EUR 100,00 an läppische EUR 2,40. Diese Gebühr fällt an, sobald eine Auktion eingerichtet wird. Sollte eine Auktion ohne Gebote enden, so kann man einen zweiten Versuch starten. Gibt es auch hier wieder keine Gebote, kann die Gebühr von Ebay rückerstattet werden.
Nachdem die Auktion mit Geboten abgeschlossen ist, berechnet Ebay eine Verkaufsprovision, die natürlich vom Verkaufspreis abhängig ist. So werden bis 50,00 EUR Verkaufswert 4 % des Preises, ab EUR 50,01 bis EUR 500,00 EUR 2,00 zzgl. 3 % des Preises über EUR 50,01 und bei Verkäufen von EUR 500,01 und mehr EUR 15,50 zzgl. 1,5 % des Preises über EUR 500,01 fällig.
Insgesamt nicht gerade wenig. So sollte man schon bei vorheriger Preiskalkulation genau darauf achten, dass eben diese o.g. Gebühren noch anfallen und gedeckt werden. Andernfalls wird man früher oder später nicht einmal mehr die Telefonrechnung bezahlen können.
Ach ja, wer ein Auto versteigern will, muss als vom Verkaufspreis unabhängige Einstellgebühr EUR 10,00 (Motorräder kosten EUR 5,00) und als Verkaufsprovision EUR 50,00 und für Motorräder EUR 15,00 berappen. Auch Boote und Flugzeuge werden gesondert berechnet. Hierfür liegt die Angebotsgebühr bei EUR 5,00 und die Verkaufsprovision bei EUR 15,00.
ERSTEIGERN
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Und nun beginnt sich das Sucht-Karussel zu drehen. bevor man sich in Auktionen stürzt sollte man sich darüber klar sein, dass jegliche Artikel bei Ebay i.d.R. verkauft werden, damit ein Gewinn erzielt wird. Das heißt, nicht jedes Ebay-Angebot ist ein Schnäppchen - im Gegenteil. Des Öfteren findet man Waren, die üblicherweise im Geschäft günstiger zu erwerben sind als bei Ebay. Denn die Verkäufer der Waren spekulieren ganz klar auf die typische Auktions-Sucht vieler. Als Beispiel sei die bekannte Butterbrot-Auktion genannt, bei welcher ein stinknormales Butterbrot für über EUR 100.000,- versteigert wurde. Hin und wieder kann man auch einfach deutsche Wörter wie \"Baum\" oder \"Liebe\" zu Gunsten einer imaginären Deutsch-Sprache-Stiftung ersteigern. Wer eine Kartoffel kaufen möchte - bitte sehr. Ab EUR 1,00 zu finden. Tomaten? Kein Problem!
Kurz gesagt: In aller Ruhe die Artikelbeschreibung durchlesen. Denn es gibt leider zu viele Faker, die z.B. den Namen einer Software in der Überschrift stehen haben und ein schönes Bild dazu allerdings nur die Verpackung der Software verkaufen. Wer das fluchs überfliegt und dann den letzten Satz in Miniaturgröße überließt \"Nur Verkauf der Verpackung.\", der hat dann vielleicht für EUR 50,00 ein Stück bunten Karton gekauft.
Keine Panik, so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Man sollte einfach nur richtig aufpassen, was man bei Ebay kauft. Also alles in Ruhe lesen, darauf achten, was für Zahlungsarten (Vorab-Überweisung, Ebay-Treuhandservice, Kreditkarte) und Porto- und Versandkosten durch den Verkäufer festgelegt werden und wer meint, dass Richtige gefunden zu haben, BIETEN.
Entscheidend ist hierbei jedoch auch der Zeitpunkt des Gebotes. Je näher das Gebot beim Auktionsende liegt, umso höher ist die Chance, dass man den Zuschlag bekommt. Da bis dato anderen keine Zeit mehr bleibt, höhere Angebot abzugeben. Empfehlenswert ist es also, erst ein paar Minuten vor Schluss ins Rennen zu gehen. und dabei den \"Bietagenten\" zu nutzen. Man gibt in die Gebotszeile den Betrag ein, den man bereit ist, maximal zu zahlen und der \"Bietagent\" erledigt den Rest der Sache. p_nibel. Er steigert definitiv nur bis zu diesem Maximalbetrag, gibt aber wirklich auch nur die notwendigsten Gebote ab. Das bedeutet also nicht, dass gleich der Maximalbetrag geboten wird, sondern immer nur der nächstmögliche. Eine sehr praktische Sache für Ebayer, die keine Zeit haben, den Ablauf der Auktion zu verfolgen.
Spannender ist es gleichwohl trotzdem, wenn man selber manuell bietet. Bis zur letzten Sekunde sitzt man hochkonzentriert vor dem Bildschirm und beobachtet, ob es noch jemand schafft, ein höheres Gebot abzugeben. Allerdings kann es dann hin und wieder Ausrutscher geben und man kann sich nicht mehr halten, dann wird bis auf die Spitze gezockt. Die Konsequenz: Zu teuer gekauft.
Bei der Artikelsuche sollte man daran denken, dass sich beim Überschrift-Text des Artikels Fehler einschleichen können. Wer also gezielt nach Waren sucht, die eventuell falsch geschrieben wurden (z.B. Nokai anstatt Nokia oder Borsche anstatt Porsche), der hat eine Chance, eben diesen Artikel noch günstiger zu ersteigern, da dieser aufgrund der falschen Schreibweise von weniger Bietern gefunden wird und logischerweise auch weniger Gebote hierfür vorliegen.
Auf jeden Fall sollte man auch alle Angebote miteinander vergleichen und nicht gleich bei dem ersten Artikel loslegen. Nötigenfalls klickt man beim entsprechenden Artikel auf den Link \"Artikel beobachten\" um Ihn zu seiner Favoriten-Liste hinzuzufügen. Nicht selten kommt es vor, dass z.B. ein Handy für EUR 450,00 ersteigert wird und eine Zeile darunter genau dasselbe Handy für nur EUR 390,00 über den Tisch geht.
Seht Euch genau die Bewertungen des Verkäufers an. Hat er überwiegend neutrale oder gar negative Bewertungen auf dem Konto ist Vorsicht geraten. Das scheint ein unzuverlässiger und nicht vertrauensvoller Ebayer zu sein. Überwiegen die positiven Bewertungen kann man sich verhältnismäßig sicher sein, dass nach dem Zuschlag alles ordentlich klappt. Wer sodann der Zuschlag bekommt sollte sich umgehend mit dem Verkäufer in Verbindung setzen und nach der Kaufabwicklung fragen.
Nachdem das Geld beim Verkäufer ist und die Ware beim Käufer liegt, so bewertet üblicherweise zunächst der Käufer die Ware des Verkäufers und die Abwicklung (max. 80 Zeichen). Der Verkäufer wird dann den Käufer bewerten (auch max. 80 Zeichen). Bei Problemen erst einmal direkt an de Verkäufer herantreten und Klärungsversuch starten. Wenn das nicht hilft sollte man sich bei Ebay über das Mitglied beschweren.
Verlorenes Geld kommt dadurch jedoch nicht zurück. Im Klartext: Wer auf einen Faker oder Betrüger stößt, wird seitens von Ebay kaum effiziente Unterstützung bekommen. p_nibel. Zwar kann es passieren, dass Ebay dieses schwarze Schaf sperrt, das Geld ist aber trotzdem futsch. Dann heißt es Kontaktdaten herausfinden und nötigenfalls einen Rechtsanwalt einschalten. Daher sollte man bei höheren Gebotsbeträgen besonders aufpassen, wer der Verkäufer ist oder ob es nicht z.B. die Möglichkeit des Ebay-Treuhandservices gibt.
VERSTEIGERN
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Der ultimative Spaß, der sogar Geld in die Kasse spülen kann. Okay, ich bin ganz ehrlich: Wenn ich auf Ebay etwas verkaufe dann nur, weil es irgendwelcher Kram ist, den ich nicht (mehr) brauche oder der einfach nicht nützlich ist. Und genauso ist es mit den meisten Ebay-Mitgliedern. Mittlerweile haben sich gar unendlich viele Geschäftsleute darauf spezialisiert, ihre Waren nur noch zu versteigern. Aus diesem Grunde läuft auch eine große Anzahl der Ebay-Angebote über Firmen oder spezielle Ebay-Shops.
Bevor man eine Auktion einrichtet sollte man
a) sich bewusst sein, dass der zu verkaufende Artikel auch nur für den minimalen Startpreis verkauft werden kann. Also sollte man genau überlegen und kalkulieren, welchen Startpreis man wählt. p_nibel. Wer seinen Rolls Royce versteigern will, sollte nicht unbedingt EUR 200.000,- als Startpreis eingeben sondern lieber bei EUR 1,00 beginnen. Es ist mit 99,9 %iger Sicherheit davon auszugehen, dass der Preis zumindest annähernd auf realistische Höhe gepusht wird. Fazit: Je niedriger der Startpreis, desto größer das Interesse.
b) zum Artikel so viele Informationen wie möglich zusammentragen und nach Möglichkeit wenigstens ein Foto vom Artikel parat haben.
c) sich eine ansprechende und verlockende Überschrift und eine gut zu lesende Artikelbeschreibung vorbereiten. Je interessanter die Überschrift und die Beschreibung, umso mehr Bieter werden auf die Auktion aufmerksam und wagen ein Gebot.
d) wissen, wie lange man die Auktion laufen lässt( 3, 5, 7 oder 10 Tage).
Man hat dann die Möglichkeit, entweder online auf der Ebay-Seite über den Button \"Verkaufen\" den entsprechenden Artikel einzustellen oder dies schnell und unkompliziert auch offline mittels dem Ebay-Programm \"Turbo Lister\" (kostenloser Download auf Ebay) zu erledigen. Online wird man nach dem Button-Klick verständlich durch die notwendigen Schritte (Kategorieauswahl> Artikelbezeichnung & Beschreibung> Bilder, Preis & Darstellung> Zahlung & Versand> Überprüfen & Senden) geleitet.
So kann man dann hier noch von verschiedenen Zusatzoptionen Gebrauch machen: p_nibel. Zum Beispiel ein konkretes Datum zum Auktionsbeginn bis zu 3 Wochen im Voraus festlegen (Kosten: EUR 0,10), die Artikelbezeichnung als Fettschrift eingeben (Kosten: EUR 1,00), ein zusätzliches Bild (das 1. ist kostenlos) einstellen (Kosten: EUR 0,15 je Bild), die Sofort-Kaufen-Option (hier wird ein Festpreis für Schnellentschlossene festgelegt, zu welchem ohne Auktion verkauft wird) auswählen Kosten: EUR 0,05) usw..
Umständlich hierbei ist, dass man Text-Formatierung nur mittels HTML-Tags vornehmen kann. Ebay öffnet bei Bedarf ein Fenster mit den entsprechenden HTML-Befehlen wie z.B. für Fettschrift, Schriftfarben etc. .
Schneller geht es dann schon mit dem Ebay-Programm \"Turbo Lister\", welches wie ein normales Formatierungsprogramm genutzt wird. So kann man schneller, einfacher und professioneller das Angebot erstellen und dann online ins Ebay übertragen.
Nachdem die Auktion eröffnet ist, heißt es warten und Tee trinken (Malzkaffee ist auch erlaubt). Hat sich nach Auktionsende ein Dummer - äh - Käufer gefunden, sollte man wie beim Ersteigern verfahren und Kontakt aufnehmen.
MEIN EBAY
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Wer sich bei Ebay einloggt, um zu sehen ob man nun einen Artikel er- oder versteigert hat, sollte den kurzen Weg über den Button \"Mein Ebay\" nehmen. Dort wird unter \"Kaufen\" angezeigt,
1. auf welche Artikel ihr bietet. Bei mit einem roten Kreuz versehenen Artikeln wurde man überboten. Ein Klick auf diesen Artikel und man kann dann erneut mitbieten. Befindet sich statt des roten Kreuzes ein grünes Häkchen, so ist man noch immer der Höchstbietende.
2. was für Artikel in den letzten (maximal 30) Tagen ersteigert wurden. Interessant zu wissen, da dort der Status der Abwicklung zu sehen ist (Informationen an den Verkäufer gesendet oder z.B. Bewertung abgeben).
3. bei welchen Artikeln man in den letzten 30 Tagen überboten wurde.
4. welche Artikel beobachtet werden. Dies ist nützlich, um bei interessanten Angeboten aktuell am Ball zu bleiben.
Klickt ihr in \"Mein Ebay\" auf \"Verkaufen\" so seht ihr
1. eure aktuellen Auktionen. Rotes Kreuz bedeutet wieder, dass noch niemand geboten hat. Grünes Häkchen, dass Gebote abgegeben wurden.
2. eure in den letzten 30 Tagen verkauften Artikel. Dito interessant zu wissen, da dort der Status der Abwicklung zu sehen ist (Informationen an den Käufer gesendet oder z.B. Zahlungserinnerung senden).
3. eure vorbereiteten aber noch nicht eingestellten Angebote.
Über den Link \"Favoriten\" ... ach, dass muss ich wohl kaum näher erläutern. Klickt ihr auf \"Konto\", werdet ihr mit Grauen den aktuellen Kontostand der angehäuften Gebühren erblicken. p_nibel. Bei einem Klick auf \"Bewertungen\" werden eure Bewertungen aufgelistet. Bei \"Einstellungen\" etc. ... okay ich verkneife es mir. Klick auf \"Alle\" und alle Rubriken sind auf einen Blick zu sehen.
Lange-Rede-kurzer-Sinn-jetzt-kommt-das-Fazit
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Ebay ist eines der bekanntesten und beliebtesten Online-Auktionshäuser. Sämtliche Konkurrenten wurden innerhalb von Jahren aus dem Rennen geworfen oder ganz einfach von Ebay geschluckt. Zum einen mag das daran liegen, dass Ebay überhaupt das erste Unternehmen mit dieser Idee war und seither ununterbrochen an der Verbesserung der Plattform gearbeitet hat. Zum anderen ist ganz klar, dass sich im Laufe der Jahre ein riesiges Angebot entwickelt hat und demnach hierfür auch die Nachfrage existiert.
Schade ist zwar, dass man als Verkäufer mittlerweile einiges an Gebühren abdrücken muss. Doch dieser finanzielle Aspekt wird mit Sicherheit durch den enormen Bekanntheitsgrad und der damit verbundenen hohen Besucher- und Nutzungs-Frequenz der Site verdrängt. Immerhin gibt es weltweit über 50 Millionen Ebay-Mitglieder!! Über 150.000 Mitglieder weltweit sind Ebay-Profis und leben nur von ihren Ebay-Geschäften!!
Ohne Frage, auch die Nutung der Site ist - Dank des logischen und praktischen Aufbaus sowie der einfach Strukturierung - schnell zu erlernen. p_nibel. Demzufolge steht dem Kauf- und Verkaufsglück nichts im Wege. Nur die Mitglieder selbst. Denn Geschäfte über Ebay sind und bleiben ein kaum kalkulierbares Risiko sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer. Ebay basiert auf Vertrauen. Ebay-Vertrauen kann lediglich nur auf Bewertungen basieren. Nun, diese und noch einiges mehr sind bekanntlich manipulierbar.
Und so bleibt das Er- und Versteigern bei Ebay - trotz Nickname, Passwort und optionalem Treuhandservice - ein riskantes und zugleich anonymes Geschäft. Schon allein dieser Fakt macht Ebay zu einem reizvollen Abenteuerplatz, der auf jeden Fall Spaß und Spannung bietet. Bis auf den letzten Cent...
versteigert P.Nibel
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