eBay Testbericht
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ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von Mirale
Wer sucht, findet dort!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ebay ist das größte Auktionshaus, das man im Internet finden kann. Wer etwas sucht oder loswerden will, hat bei ebay gute Chancen auf Erfolg.
Die Anmeldung verläuft ohne größere Probleme. Man muß, wie üblich, seine kompletten Daten angeben, die notwendig sind. Um Betrüger mit Falschnamen möglichst zu vermeiden, werden die Daten, die bei der Anmeldung angegeben wurden, geprüft. Gegebenenfalls wird auch erst ein Paßwort nach Hause geschickt, so daß man noch ein paar Tage warten muß.
Nach dem Erhalt des Paßwortes kann man dann sofort mit dem Bieten beginnen. In verschiedensten Kategorien kann man stöbern. Doch wenn man eine dieser Kategorien öffnet, erscheint dort meist ein riesiges, unüberschaubares Angebot. Hierfür bietet sich dann die Suchfunktion an. Mit ihr kann man nach bestimmten Begriffen suchen, so daß man schneller das findet, was man will. Wer nicht nur einfach die verschiedenen Artikel betrachtet, sondern etwas Bestimmtes sucht, nutzt diese Funktion im Normalfall auch. Wenn man dann einen Artikel findet, kann man sich erst einmal die Beschreibung durchlesen. Die können bei manchen Verkäufern drei Wörter betragen, bei anderen ganze Romane. Hier wird man manchmal gleich vom Kauf abgeschreckt, wenn man z.B. in der Kategorie Bücher liest: \"Mehrere Seiten fehlen\". Es werden auch manchmal die Versandbedingungen und -kosten angegeben. Meistens sind auch noch eines oder mehrere Bilder dabei, so daß man auch sieht, was zum Kauf angeboten wird. Wenn man sich dann doch zum Kauf entschlossen hat, gibt man sein Gebot ab. Das niedrigste Gebot liegt bei 1 Euro. Für diesen Startbetrag werden meistens auch z.B. hochwertige Computer angeboten, weil der Verkäufer weiß, daß die Gebote schnell in den vierstelligen Bereich steigen. Beim Bieten verlassen sich die meisten Bieter auf den \'Bietagenten\', der für jemanden weiterbietet, d.h. wenn man für einen Artikel 10 Euro bietet, aber höchstens bis 40 Euro überbieten würde, dann gibt man das Höchstgebot ein, das man bereit ist zu zahlen. Dieses kann kein anderer sehen. Wenn dann ein anderer mehr bieten will, wird der vom Bietagenten bis zum Höchstgebot immer überboten. Bieten kann man bis zur letzten Sekunde, was viele auch ausnutzen. Wenn man meint, man hätte einen Artikel sicher gekauft, kann es sein, daß man zwei Sekunden vor dem Ende der Auktion noch überboten wird. Erst wer bis zum endgültigen Schluß der Auktion das höchste Gebot abgegeben hat, erhält den Zuschlag und hat den Artikel sicher. Wer einen Artikel schon vor dem Ende der Auktion sicher haben will, kann die bei manchen Auktionen angebotene Funktion des \'Sofort-Kaufens\' nutzen. Hiermit kann man eine Auktion gegen einen bestimmten Betrag sofort beenden. Das geht aber nur solange noch kein Gebot abgegeben wurde.
Nach der Anmeldung kann man natürlich auch sofort mit dem Verkaufen beginnen. Dazu muß man die genaue Kategorie angeben, die sich dabei meist in mehrere Unterkategorien gliedert. Eine Einstellung kostet je nach Startpreis zwischen 0,25 und 2,40 Euro. Um seinen angebotenen Artikel auffälliger zu machen, gibt es dafür mehrere kostenpflichtige Zusatzmöglichkeiten. Der Artikel kann durch Fettschrift (1 Euro), mit auffällig farbigen Hintergrund als Highlight (2,50 Euro), als Galeriebild (0,75 Euro), als Angebot in der Top-Galerie (9,95 Euro), als Top-Angebot in Kategorie und Suche (14,95 Euro) oder als Top-Angebot auf der Startseite (59,95 Euro) hervorgehoben werden. Die Möglichkeit, daß die Auktion auch als Sofort-Kaufen angeboten wird, kostet 0,05 Euro. Das erste Bild für die Auktion ist gratis, jedes weitere kostet 0,15 Euro. Um ein Bild besser zu präsentieren, muß man einen weiteren Euro bezahlen. Das komplette Bilderpaket kostet 1,50 Euro. Man kann einen Artikel auch in zwei Kategorien einzustellen, dazu werden die Gebühren verdoppelt. Eine Auktion kann man drei, fünf, sieben oder zehn Tage dauern lassen.
Wenn ein Artikel verkauft wurde, nehmen Käufer und Verkäufer innerhalb von wenigen Tagen miteinander Kontakt auf und regeln den Versand. Dem Käufer wird dazu per e-Mail die Bankverbindung mitgeteilt. Nach Zahlungseingang macht sich der Verkäufer dann auf den Weg zur Post, um den Artikel zu versenden. Für den Verkäufer fallen dann allerdings noch die ebay-Gebühren an, die bis 50 Euro 4% des Verkaufspreises, bis 500 Euro 3% des Verkaufspreises + 2 Euro und ab 500 Euro 1,5% des Verkaufspreises + 15,50 Euro betragen.
Nach dem ganzen Ablauf beginnt dann das gegenseitige Bewerten. Im Normalfall bewertet man sich positiv, da das ganze reibungslos verläuft. Für eine positive erhält man einen, für eine neutrale null und für eine negative Bewertung minus einen Punkt. Beim Bewerten hinterläßt man dann auch jedesmal noch einen Kommentar, den sich jeder anschauen kann. So kann man lesen, wie zuverlässig manche User sind.
Als Verkäufer sollte man jedoch erstmal einige positive Bewertungen haben, um als seriöser zu gelten. Bei Verkäufern mit 0 Punkten ist man sich da nicht ganz sicher und bietet sicherheitshalber nicht. Andere mit über 100 Punkten gelten da schon als vertrauenswürdiger. Aber auch da sollte man vorsichtig sein. Es ist bekannt, daß sich Betrüger gegenseitig \'hochpushen\' um einen seriösen Eindruck zu machen. Wenn man keine Ware erhält und der Verdacht des Betruges besteht, sollte man auf jeden Fall juristische Schritte einleiten. Die Adresse des Verkäufers bekommt man beim Kauf eines Artikels mitgeteilt. Aber die Betrüger machen bei ebay zum Glück nur einen minimalen Bruchteil aus, da die meisten Bewertungen positiv sind. User, die gleich mehrere tausend Punkte vorweisen können, sind meist hauptberuflich bei ebay.
Man kann als Fazit sagen, daß ebay auf jeden Fall empfehlenswert ist, denn man dort so ziemlich alles findet, was man sucht. Die meisten Anbieter verkaufen ihre Artikel in gutem Zustand, viele sind noch ungebraucht oder sogar noch in der Originalverpackung. Sollte etwas beschädigt sein, wird das meistens auch in der Artikelbeschreibung angegeben. Ebay kann aber auch zur Sucht werden. Es kommt nicht selten vor, daß manche vom Bieten gar nicht mehr genug kriegen. Auf der Seite gibt ebay an, daß über 1 Millionen Artikel angeboten werden. Ich selbst habe auch die Erfahrung gemacht, daß man aufgrund der riesigen Auswahl einen Artikel eher dort als bei anderen Auktionshäusern findet. Zur Zeit gibt es auch die Möglichkeit Artikel zu kaufen, deren Erlös an die Opfer des Hochwassers geht. Bei manchen Artikeln kann man mit etwas Glück ein paar Schnäppchen ersteigern, wenn kein anderer mitbietet.
Die Anmeldung verläuft ohne größere Probleme. Man muß, wie üblich, seine kompletten Daten angeben, die notwendig sind. Um Betrüger mit Falschnamen möglichst zu vermeiden, werden die Daten, die bei der Anmeldung angegeben wurden, geprüft. Gegebenenfalls wird auch erst ein Paßwort nach Hause geschickt, so daß man noch ein paar Tage warten muß.
Nach dem Erhalt des Paßwortes kann man dann sofort mit dem Bieten beginnen. In verschiedensten Kategorien kann man stöbern. Doch wenn man eine dieser Kategorien öffnet, erscheint dort meist ein riesiges, unüberschaubares Angebot. Hierfür bietet sich dann die Suchfunktion an. Mit ihr kann man nach bestimmten Begriffen suchen, so daß man schneller das findet, was man will. Wer nicht nur einfach die verschiedenen Artikel betrachtet, sondern etwas Bestimmtes sucht, nutzt diese Funktion im Normalfall auch. Wenn man dann einen Artikel findet, kann man sich erst einmal die Beschreibung durchlesen. Die können bei manchen Verkäufern drei Wörter betragen, bei anderen ganze Romane. Hier wird man manchmal gleich vom Kauf abgeschreckt, wenn man z.B. in der Kategorie Bücher liest: \"Mehrere Seiten fehlen\". Es werden auch manchmal die Versandbedingungen und -kosten angegeben. Meistens sind auch noch eines oder mehrere Bilder dabei, so daß man auch sieht, was zum Kauf angeboten wird. Wenn man sich dann doch zum Kauf entschlossen hat, gibt man sein Gebot ab. Das niedrigste Gebot liegt bei 1 Euro. Für diesen Startbetrag werden meistens auch z.B. hochwertige Computer angeboten, weil der Verkäufer weiß, daß die Gebote schnell in den vierstelligen Bereich steigen. Beim Bieten verlassen sich die meisten Bieter auf den \'Bietagenten\', der für jemanden weiterbietet, d.h. wenn man für einen Artikel 10 Euro bietet, aber höchstens bis 40 Euro überbieten würde, dann gibt man das Höchstgebot ein, das man bereit ist zu zahlen. Dieses kann kein anderer sehen. Wenn dann ein anderer mehr bieten will, wird der vom Bietagenten bis zum Höchstgebot immer überboten. Bieten kann man bis zur letzten Sekunde, was viele auch ausnutzen. Wenn man meint, man hätte einen Artikel sicher gekauft, kann es sein, daß man zwei Sekunden vor dem Ende der Auktion noch überboten wird. Erst wer bis zum endgültigen Schluß der Auktion das höchste Gebot abgegeben hat, erhält den Zuschlag und hat den Artikel sicher. Wer einen Artikel schon vor dem Ende der Auktion sicher haben will, kann die bei manchen Auktionen angebotene Funktion des \'Sofort-Kaufens\' nutzen. Hiermit kann man eine Auktion gegen einen bestimmten Betrag sofort beenden. Das geht aber nur solange noch kein Gebot abgegeben wurde.
Nach der Anmeldung kann man natürlich auch sofort mit dem Verkaufen beginnen. Dazu muß man die genaue Kategorie angeben, die sich dabei meist in mehrere Unterkategorien gliedert. Eine Einstellung kostet je nach Startpreis zwischen 0,25 und 2,40 Euro. Um seinen angebotenen Artikel auffälliger zu machen, gibt es dafür mehrere kostenpflichtige Zusatzmöglichkeiten. Der Artikel kann durch Fettschrift (1 Euro), mit auffällig farbigen Hintergrund als Highlight (2,50 Euro), als Galeriebild (0,75 Euro), als Angebot in der Top-Galerie (9,95 Euro), als Top-Angebot in Kategorie und Suche (14,95 Euro) oder als Top-Angebot auf der Startseite (59,95 Euro) hervorgehoben werden. Die Möglichkeit, daß die Auktion auch als Sofort-Kaufen angeboten wird, kostet 0,05 Euro. Das erste Bild für die Auktion ist gratis, jedes weitere kostet 0,15 Euro. Um ein Bild besser zu präsentieren, muß man einen weiteren Euro bezahlen. Das komplette Bilderpaket kostet 1,50 Euro. Man kann einen Artikel auch in zwei Kategorien einzustellen, dazu werden die Gebühren verdoppelt. Eine Auktion kann man drei, fünf, sieben oder zehn Tage dauern lassen.
Wenn ein Artikel verkauft wurde, nehmen Käufer und Verkäufer innerhalb von wenigen Tagen miteinander Kontakt auf und regeln den Versand. Dem Käufer wird dazu per e-Mail die Bankverbindung mitgeteilt. Nach Zahlungseingang macht sich der Verkäufer dann auf den Weg zur Post, um den Artikel zu versenden. Für den Verkäufer fallen dann allerdings noch die ebay-Gebühren an, die bis 50 Euro 4% des Verkaufspreises, bis 500 Euro 3% des Verkaufspreises + 2 Euro und ab 500 Euro 1,5% des Verkaufspreises + 15,50 Euro betragen.
Nach dem ganzen Ablauf beginnt dann das gegenseitige Bewerten. Im Normalfall bewertet man sich positiv, da das ganze reibungslos verläuft. Für eine positive erhält man einen, für eine neutrale null und für eine negative Bewertung minus einen Punkt. Beim Bewerten hinterläßt man dann auch jedesmal noch einen Kommentar, den sich jeder anschauen kann. So kann man lesen, wie zuverlässig manche User sind.
Als Verkäufer sollte man jedoch erstmal einige positive Bewertungen haben, um als seriöser zu gelten. Bei Verkäufern mit 0 Punkten ist man sich da nicht ganz sicher und bietet sicherheitshalber nicht. Andere mit über 100 Punkten gelten da schon als vertrauenswürdiger. Aber auch da sollte man vorsichtig sein. Es ist bekannt, daß sich Betrüger gegenseitig \'hochpushen\' um einen seriösen Eindruck zu machen. Wenn man keine Ware erhält und der Verdacht des Betruges besteht, sollte man auf jeden Fall juristische Schritte einleiten. Die Adresse des Verkäufers bekommt man beim Kauf eines Artikels mitgeteilt. Aber die Betrüger machen bei ebay zum Glück nur einen minimalen Bruchteil aus, da die meisten Bewertungen positiv sind. User, die gleich mehrere tausend Punkte vorweisen können, sind meist hauptberuflich bei ebay.
Man kann als Fazit sagen, daß ebay auf jeden Fall empfehlenswert ist, denn man dort so ziemlich alles findet, was man sucht. Die meisten Anbieter verkaufen ihre Artikel in gutem Zustand, viele sind noch ungebraucht oder sogar noch in der Originalverpackung. Sollte etwas beschädigt sein, wird das meistens auch in der Artikelbeschreibung angegeben. Ebay kann aber auch zur Sucht werden. Es kommt nicht selten vor, daß manche vom Bieten gar nicht mehr genug kriegen. Auf der Seite gibt ebay an, daß über 1 Millionen Artikel angeboten werden. Ich selbst habe auch die Erfahrung gemacht, daß man aufgrund der riesigen Auswahl einen Artikel eher dort als bei anderen Auktionshäusern findet. Zur Zeit gibt es auch die Möglichkeit Artikel zu kaufen, deren Erlös an die Opfer des Hochwassers geht. Bei manchen Artikeln kann man mit etwas Glück ein paar Schnäppchen ersteigern, wenn kein anderer mitbietet.
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