eBay Testbericht
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ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von tigie
4 Wochen Ebay! So war´s...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Irgendwann bin auch ich einmal bei Ebay, dem wohl bekanntestem Internet-Autkionshaus, gelandet. Eine kurze Anmeldung, mit Zusendung der Zugangsdaten ermöglichte mir innerhalb einer knappen Woche, den Eintritt in die Welt der Online-Auktionen!
Sicherlich hat jeder von uns ein paar Sachen in diversen Schrankecken versteckt, die so langsam aber sicher einstauben und man weiß, daß man sie sicherlich nie wieder gebrauchen wird. Sich zu überwinden morgens um 05:00 Uhr auf den Flohmarkt zu gehen, und das bei jedem Wetter, fällt recht schwer. Was gibt es also besseres als ein großes Publikum, einen garantierten Mindestpreis und alles im Überblick?
Dies ist ein reiner Erfahrungsbericht, der all meine Erlebnisse in vier Wochen Ebay-Zugehörigkeit widerspiegelt. Positive, sowie negative Erlebnisse!
Mein erstes Ziel war, die Footballausrüstung meines Mannes, die bereits seit über zwei Jahren im Keller im Weg stand, an den Mann zu bringen. Unzählige Annoncen in diversen Zeitungen haben nichts gebracht, genauso wenig wie Anfragen an Footballvereinen. Bei Ebay jedoch bekamen wir sie weg, und das für 23 Euro mehr als wir wirklich wollten!
Wir stellten das Angebot für 7 Tage ein, eine anscheinend übliche Zeit. Zur Auswahl jedoch stehen 3, 5, 7 oder 10 Tage. Meiner Meinung nach, ist es jedoch fast egal, wie lange man einen Artikel einstellt. Bereits in vier Wochen, habe ich sehr schnell gemerkt, daß sich in den letzten 24 Stunden alles abspielt und der Preis noch um ein vielfaches ansteigen kann!
Aus diesem Grund ist es auch sehr hilfreich, nicht gleich bei einem Artikel mitzubieten, der erst neu dabei ist. Durch die Funktion \"Artikel beobachten\" kann man den gewünschten Artikel im Auge behalten, bis er kurz vorm auslaufen ist und dann im letzten Moment zuschlagen. Am besten ist es beim Ende der Auktion \"live\" dabei zu sein und in den letzten 10 bis 20 Sekunden den Höchstbietenden zu überbieten und somit den Zuschlag zu erhalten! So bleibt zumindest keinem anderen Bieter mehr die Möglichkeit noch etwas zu unternehmen. Das alles funktioniert natürlich nur, wenn mein Bietbetrag höher liegt, als der, des zu letzt Höchstbietenden.
Hierzu gibt es die Möglichkeit eines Bietagenten. Man gibt den zu bezahlenden maximalen Betrag ein, und der Bietagent steigert immer in 50 Cent-Schritten mit. Sobald der maximale Betrag jedoch überboten ist, muß man entweder neu mitsteigern oder die ganze Sache abhaken. Übrigens ist ein weiterer Grund, warum man in letzter Sekunde erst mitbieten soll, der, da man in frühen Zeiten einer Auktion den Betrag durch ständiges Mitbieten nur unnötig in die Höhe zieht.
Beim Erstellen eines Auktionsangebotes ist es wichtig eine reisserische Überschrift für seine Ware zu finden. Ist es ein Produkt einer bekannten Firma, wie zum Beispiel Esprit, WMF oder Joop, so sollte man diesen Namen unbedingt in der Überschrift erwähnen! Wer bestimmte Marken sucht, gelangt über die Suchmaschine so eher zu Euren Produkten. Wer dagegen bestimmte Produkte sucht, gelangt auf dem Wege der Wegweiser bei Ebay zu Euch. Viele verwenden, um Nonameprodukte interessant zu machen, Aussagen, in denen zum Beispiel steht \"... wie WMF...\" oder \"...schöner als Esprit!\" Auf diese Weise wird man auf beiden Wegen erkannt und gelesen. Ob man auch gekauft wird, ist eine andere Frage.
Da man bei Ebay die Möglichkeit bekommt, ein Bild der anzubietenden Ware mit einzustellen, sollte man die Möglichkeit auf alle Fälle nutzen! Und da das erste Bild auch noch gratis ist, ein weiterer Grund. Auktionen die ein Bild tragen, werden nämlich wesentlich häufiger betrachtet, als ohne Bild. Die Chancen auf eine erfolgreiche Versteigern steigt also!
Der Text über die Ware sollte alle erforderlichen Infos enthalten und kein unnötiges Blablabla. Fakten zählen und helfen wesentlich weiter. Ein freundlicher Ton spricht dabei den anderen eher an, als knallharte, kalte Worte.
Beim Abschluß einer Auktion bei Ebay fallen 4% Verkaufspovision an, die an Ebay zu zahlen sind, bzw. Ebay dem Verkäufer automatisch in Rechnung stellt. Zwar kann man diese Kosten auf den Käufer umlegen, ist aber alles andere als gern gesehen. Der Großteil der Verkäufer übernimmt diese Kosten, außer bei Mitgliedern, die selbst von Mitgliedern die Ebay-Gebühren verlangen. Ist also alles andere als gern gesehen!
Bisher habe ich nur Auktionen kennen gelernt und gesehen, bei denen der Höchstbietende die Porto- und Versandkosten zu tragen hat. Der Verkäufer bestimmt hierfür einen Unkostenbetrag und hat diesen nur noch zu kassieren. Gerne jedoch versuchen Mitglieder durch diese Kosten auch noch weitere Cents zu verdienen, in dem sie die Kosten unnötig erhöhen. Solche Auktionen sollte man auf keinen Fall unterstützen!
Man sollte sich jedoch auch nicht von Mitgliedern breitschlagen lassen, die an diesen Kosten unnötig rumnörgeln um so noch ein paar wenige Cents zu sparen. Ich persönlich verlange den vollen Betrag für mein Verpackungsmaterial. Zwar fange ich nicht an alles zu berechnen, wie zum Beispiel das Klebeband, aber das grobe schon. Manche Mitglieder wollen jedoch auch gar nichts glauben und möchten noch genau wissen, wo dieser Umschlag den gekauft worden sei. Womöglich um genauestens alles zu überprüfen! Furchtbar...
In den vergangenen vier Wochen habe ich genau sechs Sachen ersteigert. Davon sind leider nur vier angekommen. Alle weiteren sind leider verschollen! Eine Rate, die meiner Meinung nach sehr hoch ist. Bei beiden Zuschlägen muss ich dazu sagen, daß es wirkliche Schnäppchen waren. Produkte, die ich ca. 2 Wochen lang beobachtet hatte und am Ende weit unter dem ansonsten üblichen Auktionspreis lag. Bei einem der beiden Verkäufer bin ich mir sogar ganz sicher, daß er das von mir bezahlte Produkt nicht einmal versendet hat! Lange Streite per E-Mail gingen hin und her und er schob es immer wieder auf die Post. Allerdings fand er alles so witzig, das all seine Aussagen für mich alles andere als glaubwürdig erscheinen lässt! Was kann man dagegen tun, gegen solche Betrüger? Eigentlich nicht viel, außer nach einer gewissen verstrichenen Zeit den Verkäufer negativ zu bewerten. Mitglieder die mehrere negative Bewertungen erhalten haben, werden irgendwann gestrichen und haben keine weitere Möglichkeit Mitglied zu werden. Aber ich persönlich kann nur hoffen, das es beim nächsten mal wieder klappt. Um beim nächsten Mal sicher zu gehen, kann ich lediglich den Aufpreis auf ein versichertes Päckchen noch bezahlen, sodaß der Verkäufer die Schuld schon mal nicht unnötig auf die Post schieben kann!
Auch sollte man sich vor dem Kauf die einzelnen Bewertungen des Verkäufers anschauen. Hat er noch keine, bzw. nur neutrale oder sogar negative, so würde ich lieber die Finger davon lassen und auf ein anderes mal warten, wenn ein anderer Verkäufer das selbe Produkt anbietet, was meist gar nicht all zu lange dauert. Es sei denn, es ist etwas besonders ausgefallenes.
Aber nicht nur negative Erlebnisse begleiten den Alltag bei Ebay. Vor kurzem verkaufte ich etwas an einen jungen Mann, der sich nach Abschluß der ganzen Sache bei mir per E-Mail bedankte und mir ein bißchen über sich erzählte. Er erzählte mir, daß er bereits in meiner Gegend für längere Zeit war und andere diverse Dinge. Seit dem mailen wir uns hin und her... man sieht, man kann auch Bekanntschaften schliessen!
Wer Probleme hat, wird bei anderen Usern immer ein offenes Ohr finden, da bin ich mir ganz sicher und hab auch schon meine Erfahrungen gemacht. In der Rubrik \"Gemeinschaft\" gibt es Diskussionen und Hilfe von Mitgliedern für Mitgliedern. Das läuft alles in einer Art Chatroom ab, bei dem man sehr freundlich empfangen wird und jederzeit eine sehr schnelle Antwort von erfahrenen Ebayern erhält.
Nach nur vier Wochen Mitgliedschaft bei Ebay muss ich wirklich darauf achten, daß ich nicht zu viel einkaufe! Viele Dinge lassen sich recht günstig ersteigern, Dinge, die man wahrscheinlich selbst nie braucht und die man dann selbst irgendwann bei Ebay einstellt.
Man sollte nur immer daran denken, daß ein Klick zuviel ein großes Loch in den Geldbeutel reisen könnte...
Ach ja, hierzu noch ein kleiner Tip: schaut vorher nach, was die Dinge, die Ihr ersteigern wollt, neu kosten. Manchmal ist das viel billiger...
Viel Spaß beim Ersteigern und Anbieten, wünscht Euch tigie!
Sicherlich hat jeder von uns ein paar Sachen in diversen Schrankecken versteckt, die so langsam aber sicher einstauben und man weiß, daß man sie sicherlich nie wieder gebrauchen wird. Sich zu überwinden morgens um 05:00 Uhr auf den Flohmarkt zu gehen, und das bei jedem Wetter, fällt recht schwer. Was gibt es also besseres als ein großes Publikum, einen garantierten Mindestpreis und alles im Überblick?
Dies ist ein reiner Erfahrungsbericht, der all meine Erlebnisse in vier Wochen Ebay-Zugehörigkeit widerspiegelt. Positive, sowie negative Erlebnisse!
Mein erstes Ziel war, die Footballausrüstung meines Mannes, die bereits seit über zwei Jahren im Keller im Weg stand, an den Mann zu bringen. Unzählige Annoncen in diversen Zeitungen haben nichts gebracht, genauso wenig wie Anfragen an Footballvereinen. Bei Ebay jedoch bekamen wir sie weg, und das für 23 Euro mehr als wir wirklich wollten!
Wir stellten das Angebot für 7 Tage ein, eine anscheinend übliche Zeit. Zur Auswahl jedoch stehen 3, 5, 7 oder 10 Tage. Meiner Meinung nach, ist es jedoch fast egal, wie lange man einen Artikel einstellt. Bereits in vier Wochen, habe ich sehr schnell gemerkt, daß sich in den letzten 24 Stunden alles abspielt und der Preis noch um ein vielfaches ansteigen kann!
Aus diesem Grund ist es auch sehr hilfreich, nicht gleich bei einem Artikel mitzubieten, der erst neu dabei ist. Durch die Funktion \"Artikel beobachten\" kann man den gewünschten Artikel im Auge behalten, bis er kurz vorm auslaufen ist und dann im letzten Moment zuschlagen. Am besten ist es beim Ende der Auktion \"live\" dabei zu sein und in den letzten 10 bis 20 Sekunden den Höchstbietenden zu überbieten und somit den Zuschlag zu erhalten! So bleibt zumindest keinem anderen Bieter mehr die Möglichkeit noch etwas zu unternehmen. Das alles funktioniert natürlich nur, wenn mein Bietbetrag höher liegt, als der, des zu letzt Höchstbietenden.
Hierzu gibt es die Möglichkeit eines Bietagenten. Man gibt den zu bezahlenden maximalen Betrag ein, und der Bietagent steigert immer in 50 Cent-Schritten mit. Sobald der maximale Betrag jedoch überboten ist, muß man entweder neu mitsteigern oder die ganze Sache abhaken. Übrigens ist ein weiterer Grund, warum man in letzter Sekunde erst mitbieten soll, der, da man in frühen Zeiten einer Auktion den Betrag durch ständiges Mitbieten nur unnötig in die Höhe zieht.
Beim Erstellen eines Auktionsangebotes ist es wichtig eine reisserische Überschrift für seine Ware zu finden. Ist es ein Produkt einer bekannten Firma, wie zum Beispiel Esprit, WMF oder Joop, so sollte man diesen Namen unbedingt in der Überschrift erwähnen! Wer bestimmte Marken sucht, gelangt über die Suchmaschine so eher zu Euren Produkten. Wer dagegen bestimmte Produkte sucht, gelangt auf dem Wege der Wegweiser bei Ebay zu Euch. Viele verwenden, um Nonameprodukte interessant zu machen, Aussagen, in denen zum Beispiel steht \"... wie WMF...\" oder \"...schöner als Esprit!\" Auf diese Weise wird man auf beiden Wegen erkannt und gelesen. Ob man auch gekauft wird, ist eine andere Frage.
Da man bei Ebay die Möglichkeit bekommt, ein Bild der anzubietenden Ware mit einzustellen, sollte man die Möglichkeit auf alle Fälle nutzen! Und da das erste Bild auch noch gratis ist, ein weiterer Grund. Auktionen die ein Bild tragen, werden nämlich wesentlich häufiger betrachtet, als ohne Bild. Die Chancen auf eine erfolgreiche Versteigern steigt also!
Der Text über die Ware sollte alle erforderlichen Infos enthalten und kein unnötiges Blablabla. Fakten zählen und helfen wesentlich weiter. Ein freundlicher Ton spricht dabei den anderen eher an, als knallharte, kalte Worte.
Beim Abschluß einer Auktion bei Ebay fallen 4% Verkaufspovision an, die an Ebay zu zahlen sind, bzw. Ebay dem Verkäufer automatisch in Rechnung stellt. Zwar kann man diese Kosten auf den Käufer umlegen, ist aber alles andere als gern gesehen. Der Großteil der Verkäufer übernimmt diese Kosten, außer bei Mitgliedern, die selbst von Mitgliedern die Ebay-Gebühren verlangen. Ist also alles andere als gern gesehen!
Bisher habe ich nur Auktionen kennen gelernt und gesehen, bei denen der Höchstbietende die Porto- und Versandkosten zu tragen hat. Der Verkäufer bestimmt hierfür einen Unkostenbetrag und hat diesen nur noch zu kassieren. Gerne jedoch versuchen Mitglieder durch diese Kosten auch noch weitere Cents zu verdienen, in dem sie die Kosten unnötig erhöhen. Solche Auktionen sollte man auf keinen Fall unterstützen!
Man sollte sich jedoch auch nicht von Mitgliedern breitschlagen lassen, die an diesen Kosten unnötig rumnörgeln um so noch ein paar wenige Cents zu sparen. Ich persönlich verlange den vollen Betrag für mein Verpackungsmaterial. Zwar fange ich nicht an alles zu berechnen, wie zum Beispiel das Klebeband, aber das grobe schon. Manche Mitglieder wollen jedoch auch gar nichts glauben und möchten noch genau wissen, wo dieser Umschlag den gekauft worden sei. Womöglich um genauestens alles zu überprüfen! Furchtbar...
In den vergangenen vier Wochen habe ich genau sechs Sachen ersteigert. Davon sind leider nur vier angekommen. Alle weiteren sind leider verschollen! Eine Rate, die meiner Meinung nach sehr hoch ist. Bei beiden Zuschlägen muss ich dazu sagen, daß es wirkliche Schnäppchen waren. Produkte, die ich ca. 2 Wochen lang beobachtet hatte und am Ende weit unter dem ansonsten üblichen Auktionspreis lag. Bei einem der beiden Verkäufer bin ich mir sogar ganz sicher, daß er das von mir bezahlte Produkt nicht einmal versendet hat! Lange Streite per E-Mail gingen hin und her und er schob es immer wieder auf die Post. Allerdings fand er alles so witzig, das all seine Aussagen für mich alles andere als glaubwürdig erscheinen lässt! Was kann man dagegen tun, gegen solche Betrüger? Eigentlich nicht viel, außer nach einer gewissen verstrichenen Zeit den Verkäufer negativ zu bewerten. Mitglieder die mehrere negative Bewertungen erhalten haben, werden irgendwann gestrichen und haben keine weitere Möglichkeit Mitglied zu werden. Aber ich persönlich kann nur hoffen, das es beim nächsten mal wieder klappt. Um beim nächsten Mal sicher zu gehen, kann ich lediglich den Aufpreis auf ein versichertes Päckchen noch bezahlen, sodaß der Verkäufer die Schuld schon mal nicht unnötig auf die Post schieben kann!
Auch sollte man sich vor dem Kauf die einzelnen Bewertungen des Verkäufers anschauen. Hat er noch keine, bzw. nur neutrale oder sogar negative, so würde ich lieber die Finger davon lassen und auf ein anderes mal warten, wenn ein anderer Verkäufer das selbe Produkt anbietet, was meist gar nicht all zu lange dauert. Es sei denn, es ist etwas besonders ausgefallenes.
Aber nicht nur negative Erlebnisse begleiten den Alltag bei Ebay. Vor kurzem verkaufte ich etwas an einen jungen Mann, der sich nach Abschluß der ganzen Sache bei mir per E-Mail bedankte und mir ein bißchen über sich erzählte. Er erzählte mir, daß er bereits in meiner Gegend für längere Zeit war und andere diverse Dinge. Seit dem mailen wir uns hin und her... man sieht, man kann auch Bekanntschaften schliessen!
Wer Probleme hat, wird bei anderen Usern immer ein offenes Ohr finden, da bin ich mir ganz sicher und hab auch schon meine Erfahrungen gemacht. In der Rubrik \"Gemeinschaft\" gibt es Diskussionen und Hilfe von Mitgliedern für Mitgliedern. Das läuft alles in einer Art Chatroom ab, bei dem man sehr freundlich empfangen wird und jederzeit eine sehr schnelle Antwort von erfahrenen Ebayern erhält.
Nach nur vier Wochen Mitgliedschaft bei Ebay muss ich wirklich darauf achten, daß ich nicht zu viel einkaufe! Viele Dinge lassen sich recht günstig ersteigern, Dinge, die man wahrscheinlich selbst nie braucht und die man dann selbst irgendwann bei Ebay einstellt.
Man sollte nur immer daran denken, daß ein Klick zuviel ein großes Loch in den Geldbeutel reisen könnte...
Ach ja, hierzu noch ein kleiner Tip: schaut vorher nach, was die Dinge, die Ihr ersteigern wollt, neu kosten. Manchmal ist das viel billiger...
Viel Spaß beim Ersteigern und Anbieten, wünscht Euch tigie!
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