eBay Testbericht
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ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von JustOliver
Ne klasse Erfindung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Lange Zeit stand ich Ebay recht skeptisch gegenüber, sah ich doch eigentlich nicht den rechten Sinn in einem Internet-Auktionshaus. Dann kam mir jedoch die Idee, meine CD-Sammlung und meine Bücher-Sammlung um die weniger bedeutsamen Stücke zu entrümpeln und durch neue Stücke, die ich schon immer haben wollte, jedoch im Handel nicht mehr zu bekommen sind, zu ergänzen.
Also setzte ich mich intensiv mit Ebay auseinander und begann meine ersten Geschäfte.
DAS PRINZIP
************
Nun, hier möchte ich gar nicht allzu viele Worte verlieren. Ebay ist ein Internet-Auktionshaus, um nicht zu sagen, DAS Internet-Auktionshaus, denn ihre Stellung würde ich schon nahezu als Monopolstellung gegenüber anderen Auktionshäusern im Internet beschreiben. Entsprechend treffen sich hier Käufer und Verkäufer. Um auf dieser Plattform agieren zu können, ist eine Anmeldung erforderlich.
- Das Verkaufen
Nun, das ist eigentlich ganz einfach. Nachdem Ebay es speziell in diesem Bereich anfangs an Benutzerfreundlichkeit hat mangeln lassen, so ist diese Funktion in den letzten Monaten doch deutlich überarbeitet worden. Wenn man also etwas verkaufen möchte, klickt man auf den entsprechenden Menüpunkt. Hier muss man nun nacheinander zunächst die Kategorie (CD, oder DVD oder Kleidung etc.) in der man verkaufen möchte, dann die Artikelbeschreibung und zu guter letzt die Konditionen für diesen Artikel angeben. Hierbei bieten sich ne Menge an Optionen an. Man kann bspw. entscheiden, ob man in mehreren Kategorien anbieten möchte, oder ob mein ein Bild des Artikel hochladen möchte etc. Sind alle erforderlichen Einstellungen vorgenommen, kann man das Angebot bestätigen und nun beginnt das Hoffen, dass auch ordentlich geboten wird.
- Das Kaufen
Will man einen Artikel über Ebay kaufen, muss man hierfür bieten. Dies ist im Grunde leichter als man sich das vorstellt. Denn Ebay bietet einen hilfreichen Agenten hierzu an. Dieser ermöglicht es, Angaben zum Höchstgebot zu machen. Wird das aktuelle Gebot also übersteigert, erhöht der Agent automatisch (immer in 50 Cent-Schritten). Dieses automatisierte Bieten endet, wenn das Limit was man zu zahlen bereit ist, erreicht ist. Überlegt man sich dann, das Gebot doch noch einmal zu erhöhen, so kann man dieses selbstverständlich tun. Wird man überboten, erhält man hierzu eine Mail von Ebay. Insgesamt ist das Bieten und somit auch das Kaufen gar nicht schwer.
Nach beendeter Auktion erhält man dann eine Mail mit allen erforderlichen Daten. Hier sollten sich Käufer und Verkäufer in Kontakt setzen, um die Abwicklung des Geschäfts zu klären.
DIE VORTEILE
**************
Die Vorteile ergeben sich zunächst aus der Menge an Teilnehmern bei Ebay. Hier ist das Publikum derart groß und breit gefächert, dass man für sehr viele Dinge Abnehmer findet. Und so kann man durchaus gut verdienen. Meine angesprochene CD-Sammlung wurde ich bspw. über lokale Anzeigenzeitungen nicht los. Das Angebot eines Second Hand-Shops war schlicht lächerlich und hätte mir pro CD lediglich ca. 1,50 DM gebracht. Durch meinen Verkauf bei Ebay konnte ich insgesamt ein vielfaches verdienen.
Für den Käufer bietet sich einfach die Gelegenheit ein Schnäppchen zu machen, so dass beide Seiten auf ihre Kosten kommen.
DIE NACHTEILE
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Nun ist nicht alles Gold was glänzt. Bei Ebay gibt es auch einiges zu bemängeln. So gibt es immer wieder Schwarze Schafe, die bieten und Dinge ersteigern, den Verkäufer jedoch drauf sitzen lassen. Anders herum gibt es auch immer wieder Leute, die schlicht Schrott anbieten.
Ein immer wieder zu erwähnender Wehrmutstropfen sind die hohen Gebühren. Ebay nimmt sowohl für das Einstellen als auch für erfolgreiche Auktionen Gebühren. Diese hier zu nennen, erspare ich mir, da diese sich in den letzten Monaten so oft geändert haben, das ich den Bereicht zu oft aktualisieren müsste. Diese Gebühren ziehen ein weiteres Problem nach sich. Viele Verkäufer versuchen nämlich, die erhöhten Gebühren durch hohe Portoforderungen wieder wett zu machen. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Verkäufer für ne popelige CD 2,50 Euro Porto verlangt. Das ist natürlich viel zu viel und hierauf sollte man sich nicht einlassen.
Was insbesondere in der letzten Zeit nervig ist, ist das Ebay anscheinend Probleme mit den Aktualisierungen seiner Seite hat. Immer wieder findet man in der Übersicht zu Artikeln oder Produktgruppen Angaben zum aktuellen Gebotsstand, die beim Bieten dann nicht stimmen und deutlich niedriger sind, als die wirklich aktuellen Gebote. Nervig ist auch, dass immer wieder die Infos zum Auktionsende verschlampt werden. So laufe ich derzeit hinter der Adresse eines Käufers her, weil ich die entsprechende Mail von Ebay nicht bekommen habe.
TIPPS für KÄUFER
*****************
Wer als Käufer sichergehen möchte, dass er ein Schnäppchen macht und hierbei nicht beschissen wird, der sollte ein paar Regeln beachten. Zunächst sollte er sich informieren, was der entsprechende Artikel regulär kostet. Dies scheinen viele nicht zu tun, denn nur so ist es zu erklären, dass ich nicht wenige CDs letzten Endes teurer verkauft habe, als sie tatsächlich bei Amazon verkauft wurden. Bei diesen Erkundigungen sollte man sich auch, speziell bei technisch komplexen Dingen, über die technischen Leistungsmerkmale informieren, um sicher zu gehen, dass die Beschreibung des Produkts bei Ebay, die durch den Verkäufer vorgenommen wird, auch der Realität entspricht.
Im letzten Schritt gilt es sich über den Verkäufer zu informieren. Hierzu bietet Ebay die Bewertungen. Jeder Käufer und Verkäufer kann bei einem Geschäft beurteilt werden. Hierdurch soll sichergestellt werden, dass Fehlverhalten bei Abwicklung etc. dokumentiert wird und schwarze Schafe aufgedeckt werden. Diese Bewertungen sollte man genau studieren, ehe man ein Gebot angibt.
Nun sollte man nicht gleich drauf los bieten. Vielmehr sollte man die in Frage kommenden Produkte erst einmal genau beobachten. Wenn man frühzeitig bietet, wird man i.d.R. schnell überboten, hat jedoch schon einmal mitgeholfen, den Preis in die Höhe zu treiben. Vielfach laufen Auktionen ohnehin erst am letzten Tag richtig heiß, so dass man auch selbst erst dann einsteigen sollte. Besonders lohnenswert kann dies bei Auktionen sein, die in den frühen Morgenstunden enden. Denn hier ist der gemeine EBAY-Nutzer noch im Bett oder mit anderen Dingen beschäftigt, so dass der Run, der häufig in den letzten Minuten auf Artikel einsetzt ausbleibt. Ich konnte auf diese Art und Weise schon viele Schnäppchen machen, die gut 5ß % unter dem Preis bei anderen Auktionen lag.
Einlassen sollte man sich als Käufer auf keinen Fall auf übersteigerte Porto-Forderungen. Hier kann man sich unter www.deutschepost.de über die entsprechenden Preise informieren. Entweder bietet man gar nicht erst bei Leuten, die überhöhte Forderungen stellen oder, wenn sie erst nach Auktionsende damit rausrücken, informiert man sie eben über die entsprechenden Preise. Eventuell lässt man das mit dem Kaufen dann auch, erhält zwar ne schlechte Bewertung, aber die kann man ja mit dem Hinweis auf Portobeschiss auch vergeben.
TIPPS für VERKÄUFER
*******************
Die Tipps für Verkäufer ergeben sich zum Teil aus den Tipps für Käufer. Wenn man etwas versteigern möchte, will man natürlich einen möglichst guten Preis erzielen. Daher sollte man die Auktionen so wählen, dass sie in Zeiten regen Publikumsverkehrs enden, da somit häufig in den letzten Stunden und Minuten ein echter Run auf die Produkte einsetzt. Nach meiner Erfahrung ist hierfür speziell das Wochenende, optimalerweise der Sonntag geeignet.
Bei höher wertigen Auktionsgütern ist es eigentlich unerlässlich, nen Bild mit einzustellen. Das wird einfach verlangt, damit der Käufer sichergehen kann, dass das Produkt in Ordnung ist.
Vor allem sollte man sich teilweise auch Gedanken über den Einstiegspreis machen. Wenn man bspw. eine aktuelle CD, die gerade noch in den Charts ist, verkaufen möchte, so macht der Einstiegspreis eigentlich nix aus. Die Auktionen werden alle in etwa bei 17/18 Euro enden, je nachdem wie teuer sie im Handel sind. Wenn ich nun als Startpreis 2 Euro anstatt 1 Euro angegeben habe hat das nur zur Folge, dass Ebay mehr Gebühren kassiert. Sonst nix.
FAZIT
******
Ich find Ebay schlicht ne gute Sache. Ich habe ne Menge Dinge da inzwischen gekauft und ich bin ne Menge Zeug, was bei mir zu Hause über war, los geworden. Von daher kann ich nur sagen, dass Ebay ne Seite ist, die sich wirklich lohnt, bei der das Internet einen echten Mehrwert bringt.
Also setzte ich mich intensiv mit Ebay auseinander und begann meine ersten Geschäfte.
DAS PRINZIP
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Nun, hier möchte ich gar nicht allzu viele Worte verlieren. Ebay ist ein Internet-Auktionshaus, um nicht zu sagen, DAS Internet-Auktionshaus, denn ihre Stellung würde ich schon nahezu als Monopolstellung gegenüber anderen Auktionshäusern im Internet beschreiben. Entsprechend treffen sich hier Käufer und Verkäufer. Um auf dieser Plattform agieren zu können, ist eine Anmeldung erforderlich.
- Das Verkaufen
Nun, das ist eigentlich ganz einfach. Nachdem Ebay es speziell in diesem Bereich anfangs an Benutzerfreundlichkeit hat mangeln lassen, so ist diese Funktion in den letzten Monaten doch deutlich überarbeitet worden. Wenn man also etwas verkaufen möchte, klickt man auf den entsprechenden Menüpunkt. Hier muss man nun nacheinander zunächst die Kategorie (CD, oder DVD oder Kleidung etc.) in der man verkaufen möchte, dann die Artikelbeschreibung und zu guter letzt die Konditionen für diesen Artikel angeben. Hierbei bieten sich ne Menge an Optionen an. Man kann bspw. entscheiden, ob man in mehreren Kategorien anbieten möchte, oder ob mein ein Bild des Artikel hochladen möchte etc. Sind alle erforderlichen Einstellungen vorgenommen, kann man das Angebot bestätigen und nun beginnt das Hoffen, dass auch ordentlich geboten wird.
- Das Kaufen
Will man einen Artikel über Ebay kaufen, muss man hierfür bieten. Dies ist im Grunde leichter als man sich das vorstellt. Denn Ebay bietet einen hilfreichen Agenten hierzu an. Dieser ermöglicht es, Angaben zum Höchstgebot zu machen. Wird das aktuelle Gebot also übersteigert, erhöht der Agent automatisch (immer in 50 Cent-Schritten). Dieses automatisierte Bieten endet, wenn das Limit was man zu zahlen bereit ist, erreicht ist. Überlegt man sich dann, das Gebot doch noch einmal zu erhöhen, so kann man dieses selbstverständlich tun. Wird man überboten, erhält man hierzu eine Mail von Ebay. Insgesamt ist das Bieten und somit auch das Kaufen gar nicht schwer.
Nach beendeter Auktion erhält man dann eine Mail mit allen erforderlichen Daten. Hier sollten sich Käufer und Verkäufer in Kontakt setzen, um die Abwicklung des Geschäfts zu klären.
DIE VORTEILE
**************
Die Vorteile ergeben sich zunächst aus der Menge an Teilnehmern bei Ebay. Hier ist das Publikum derart groß und breit gefächert, dass man für sehr viele Dinge Abnehmer findet. Und so kann man durchaus gut verdienen. Meine angesprochene CD-Sammlung wurde ich bspw. über lokale Anzeigenzeitungen nicht los. Das Angebot eines Second Hand-Shops war schlicht lächerlich und hätte mir pro CD lediglich ca. 1,50 DM gebracht. Durch meinen Verkauf bei Ebay konnte ich insgesamt ein vielfaches verdienen.
Für den Käufer bietet sich einfach die Gelegenheit ein Schnäppchen zu machen, so dass beide Seiten auf ihre Kosten kommen.
DIE NACHTEILE
***************
Nun ist nicht alles Gold was glänzt. Bei Ebay gibt es auch einiges zu bemängeln. So gibt es immer wieder Schwarze Schafe, die bieten und Dinge ersteigern, den Verkäufer jedoch drauf sitzen lassen. Anders herum gibt es auch immer wieder Leute, die schlicht Schrott anbieten.
Ein immer wieder zu erwähnender Wehrmutstropfen sind die hohen Gebühren. Ebay nimmt sowohl für das Einstellen als auch für erfolgreiche Auktionen Gebühren. Diese hier zu nennen, erspare ich mir, da diese sich in den letzten Monaten so oft geändert haben, das ich den Bereicht zu oft aktualisieren müsste. Diese Gebühren ziehen ein weiteres Problem nach sich. Viele Verkäufer versuchen nämlich, die erhöhten Gebühren durch hohe Portoforderungen wieder wett zu machen. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Verkäufer für ne popelige CD 2,50 Euro Porto verlangt. Das ist natürlich viel zu viel und hierauf sollte man sich nicht einlassen.
Was insbesondere in der letzten Zeit nervig ist, ist das Ebay anscheinend Probleme mit den Aktualisierungen seiner Seite hat. Immer wieder findet man in der Übersicht zu Artikeln oder Produktgruppen Angaben zum aktuellen Gebotsstand, die beim Bieten dann nicht stimmen und deutlich niedriger sind, als die wirklich aktuellen Gebote. Nervig ist auch, dass immer wieder die Infos zum Auktionsende verschlampt werden. So laufe ich derzeit hinter der Adresse eines Käufers her, weil ich die entsprechende Mail von Ebay nicht bekommen habe.
TIPPS für KÄUFER
*****************
Wer als Käufer sichergehen möchte, dass er ein Schnäppchen macht und hierbei nicht beschissen wird, der sollte ein paar Regeln beachten. Zunächst sollte er sich informieren, was der entsprechende Artikel regulär kostet. Dies scheinen viele nicht zu tun, denn nur so ist es zu erklären, dass ich nicht wenige CDs letzten Endes teurer verkauft habe, als sie tatsächlich bei Amazon verkauft wurden. Bei diesen Erkundigungen sollte man sich auch, speziell bei technisch komplexen Dingen, über die technischen Leistungsmerkmale informieren, um sicher zu gehen, dass die Beschreibung des Produkts bei Ebay, die durch den Verkäufer vorgenommen wird, auch der Realität entspricht.
Im letzten Schritt gilt es sich über den Verkäufer zu informieren. Hierzu bietet Ebay die Bewertungen. Jeder Käufer und Verkäufer kann bei einem Geschäft beurteilt werden. Hierdurch soll sichergestellt werden, dass Fehlverhalten bei Abwicklung etc. dokumentiert wird und schwarze Schafe aufgedeckt werden. Diese Bewertungen sollte man genau studieren, ehe man ein Gebot angibt.
Nun sollte man nicht gleich drauf los bieten. Vielmehr sollte man die in Frage kommenden Produkte erst einmal genau beobachten. Wenn man frühzeitig bietet, wird man i.d.R. schnell überboten, hat jedoch schon einmal mitgeholfen, den Preis in die Höhe zu treiben. Vielfach laufen Auktionen ohnehin erst am letzten Tag richtig heiß, so dass man auch selbst erst dann einsteigen sollte. Besonders lohnenswert kann dies bei Auktionen sein, die in den frühen Morgenstunden enden. Denn hier ist der gemeine EBAY-Nutzer noch im Bett oder mit anderen Dingen beschäftigt, so dass der Run, der häufig in den letzten Minuten auf Artikel einsetzt ausbleibt. Ich konnte auf diese Art und Weise schon viele Schnäppchen machen, die gut 5ß % unter dem Preis bei anderen Auktionen lag.
Einlassen sollte man sich als Käufer auf keinen Fall auf übersteigerte Porto-Forderungen. Hier kann man sich unter www.deutschepost.de über die entsprechenden Preise informieren. Entweder bietet man gar nicht erst bei Leuten, die überhöhte Forderungen stellen oder, wenn sie erst nach Auktionsende damit rausrücken, informiert man sie eben über die entsprechenden Preise. Eventuell lässt man das mit dem Kaufen dann auch, erhält zwar ne schlechte Bewertung, aber die kann man ja mit dem Hinweis auf Portobeschiss auch vergeben.
TIPPS für VERKÄUFER
*******************
Die Tipps für Verkäufer ergeben sich zum Teil aus den Tipps für Käufer. Wenn man etwas versteigern möchte, will man natürlich einen möglichst guten Preis erzielen. Daher sollte man die Auktionen so wählen, dass sie in Zeiten regen Publikumsverkehrs enden, da somit häufig in den letzten Stunden und Minuten ein echter Run auf die Produkte einsetzt. Nach meiner Erfahrung ist hierfür speziell das Wochenende, optimalerweise der Sonntag geeignet.
Bei höher wertigen Auktionsgütern ist es eigentlich unerlässlich, nen Bild mit einzustellen. Das wird einfach verlangt, damit der Käufer sichergehen kann, dass das Produkt in Ordnung ist.
Vor allem sollte man sich teilweise auch Gedanken über den Einstiegspreis machen. Wenn man bspw. eine aktuelle CD, die gerade noch in den Charts ist, verkaufen möchte, so macht der Einstiegspreis eigentlich nix aus. Die Auktionen werden alle in etwa bei 17/18 Euro enden, je nachdem wie teuer sie im Handel sind. Wenn ich nun als Startpreis 2 Euro anstatt 1 Euro angegeben habe hat das nur zur Folge, dass Ebay mehr Gebühren kassiert. Sonst nix.
FAZIT
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Ich find Ebay schlicht ne gute Sache. Ich habe ne Menge Dinge da inzwischen gekauft und ich bin ne Menge Zeug, was bei mir zu Hause über war, los geworden. Von daher kann ich nur sagen, dass Ebay ne Seite ist, die sich wirklich lohnt, bei der das Internet einen echten Mehrwert bringt.
27 Bewertungen, 1 Kommentar
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23.05.2007, 19:19 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
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