eBay Testbericht
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ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von ww-sty.de
Der virtuelle Flohmarkt für die ganze Familie
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute will ich Euch mal über meine reichhaltigen Erfahrungen mit eBay berichten und ein paar Tipps zum Handeln in einer Online-Auktion gibt\'s auch noch dazu.
ebay ist sicherlich mittlerweile der Marktführer in Sachen Auktionen im Internet mit der mit Abstand am größten Auswahl. Gegründet von einigen Freaks als „Alando“, die sich bei der Übernahme durch das internationale eBay sicherlich eine goldenen Nase verdient haben dürften, erlaubt das Auktionshaus auch handeln über die nationalen Grenzen hinaus.
In eBay gibt es recht wenig störende Werbebanner, was schnelles surfen durch das Angebot ermöglicht. Finanziert wird das ganze also hauptsächlich durch Gebühren für Verkäufer. Das „Einstellen“ von Auktionen ist ebenso kostenpflichtig (ab z.Z. 0.70DM) wie etwaige Zusatzdienste wie Fettdruck, Bildergallerie usw. Beim Verkauf fällt dann noch eine jenach Verkaufspreis gestaffelte prozentuale Provision an. Alle Gebühren werden monatlich per Rechnung zum jeweils 15. fällig oder auf Wunsch auch direkt per Lastschrift eingezogen.
Das Angbot in der Auktion ist wirklich riesig und unterteilt sich in meist sinnvolle Haupt- und Unterrubriken. Selbst recht exotische Dinge lassen sich finden. Über eine sehr gute Stichwortsuche lassen sich auch dynamische Seiten erzeugen und helfen beim Auffinden des gewünschten Artikels sehr gut.
Der Funktionsumfang von eBay ist ebenfalls auf den ersten Blick recht unübersichtlich, allerdings helfen auch hier jede Menge Links zu erklärenden Seiten weiter und geben Auskunft über (fast) alles rund ums Handeln im Auktionshaus.
Wie kann ich jetzt mitmachen, wie ersteigert man was bei eBay?
Zuerst muss man sich einmal kostenlos registieren und dann kann es auch schon los gehen mit dem Ersteigern in eBay. Gebühren müssen nur Verkäufer zahlen, ersteigern kostet natürlich nix. Jetzt aber ran an die Angebote und gleich ein Gebot abgeben. Aber Vorsicht, Gebote sind BINDEND!! So, jetzt heißt es das Auktionsende abwarten. Hat keiner mehr geboten? Glückwunsch, der Artikel gehört schon fast Dir! Und jetzt? Du erhälst zunächst eine Mail von eBay mit allen relevanten Daten der Auktion: Auktionsgegenstand, Höchstgebot und die komplette Anschrift des Verkäufers. In aller Regel wird der sich recht prompt bei dir melden. Üblich ist Vorkasse per Überweisung auf das Konto des Verkäufers und anschließender Versand an den Käufer. Wenn Du dem Braten noch nicht so ganz traust, vereinbare Nachnahme oder wickle die Auktion über das eBay Treuhandkonto ab.
Bewertung?
Nach jeder Auktion bewerten die Handelspartner sich gegenseitig. Dies ist eine überaus wichtige Funktion in eBay, denn sie gibt Auskunft über die Zuverlässigkeit des eBayers. Ein paar negative Bewertungen und Du kannst hier keinen Blumentopf mehr gewinnen. Hast Du dagegen erst mal ein postive Bewertungen, stehen Dir in eBay alle Türen offen und Dein Ansehen steigt und steigt...
Missbrauch, Ware nicht ok usw.
eBay hat mittlerweile eine Menge Erfahrung in Sachen Online-Auktionen gesammelt und Mittel und Wege gefunden Missbrauch zu unterbinden. Dies geht weit über das angesprochene Bewertungssystem hinaus. Dies gibt für unzuverlässige Bieter genauso wie für betrügerisch veranlagte Verkäufer. Sollte etwas mit der ersteigerten Ware nicht in Ordnung sein, sie ganz und garnicht dem in der Auktionsbeschreibung versprochenen Artikel entsprechen, schreib dem Verkäufer und verlange Minderung bzw. Rücknahme. Der Verkäufer übernimmt weiterhin (außer er weist in der Auktionsbeschreibung ausdrücklich daraufhin) eine Funktionsgarantie.
Tipps!
-für Käufer: Nicht zu früh zu viel für einen Artikel bieten, lieber erstmal bis möglichst kurz vor Auktionsende „beobachten“ und dann zuschlagen. Die Artikelbeschreibung genau studieren, bei Unklarheit beim Verkäufer rechtzeitig nachfragen. Das Profil des Verkäufers und seine Bewertungen VOR dem Bieten für einen Artikel ansehen! Nicht auf Teufel komm raus bieten, nur um den Zuschlag zu kriegen. Gerade bei „Modeartikeln“ wie z.B. Digitalkameras kann man sonst schnell über das Ziel hinaus schießen und über den Neupreis bieten. Also, vorher über Marktpreise informieren!!
-für Verkäufer: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und ein gutes Bild sollte es sein. Je mehr Info in der Auktionsbeschreibung steht, desto weniger Missverständnisse gibt es im Nachhinein. Ehrlich bleiben, wenn das Gerät irgenteine offensichtliche Macke hat, rein damit in die Auktionsbeschreibung, sonst gibt es im Nachhinein nur unnötigen Ärger. Artikel ab 1 DM kosten weniger Einstellgebühren, bringen in aller Regel mehr Gebote und ein besseres Ergebnis als zu hohe Anfangspreise, weil einfach mehr Leute aufmerksam gemacht werden. Hab ich xMAl erlebt, trau Dich. Sich prompt nach Auktionsende beim Käufer per Mail melden und den Artikel nach Erhalt des Geldes verschicken bringt nur positive Resonanz!! Zusätzliche Möglichkeiten wie die „eBAy-Homepage“ nutzen. Nicht nervös werden im Laufe einer Auktion, oft geht es erst in den letzten Minuten richtig rund und die Gebote überschlagen sich. Ein guter Tag für ein Auktionsende ist immer ein Tag am Wochenende, das sind die Käufer zuhause und könne in aller Ruhe bieten.
Bei mir steht eBay jedenfalls weit oben in der „Internet-Nutzliste“. Habe schon so manches „Kellerschätzchen“ doch noch anstatt in die Mülltonne an den Mann/Frau gebracht. Kaufe auch fleisig bei eBay ein, z.B. PC-Bücher, Software (auch Spiele für die Kids zu Fast-Geschenkt-Preisen), nicht mehr ganz so frische Hardware zu fairen Preisen usw. Fast unser ganzes PC-Family-Netzwerk besteht mittlerweile aus eBay Second-Hand- Hardware.
Meine Erfahrung aus rund 200 Auktionen in eBay ist äußerst positiv, selbst wenn es wirklich mal nicht so rund läuft, findet sich in aller Regel mit dem Auktionspartner eine Lösung. Auch meine bessere Hälfte ist ganz angetan von dem Auktionshaus und immer öfter erwische ich sie vor dem PC beim Ver- und Ersteigern von
„Designer-Klamotten“ oder Kindersachen ...
Also, an alle die noch nicht dabei sind, räumt Eure Keller aus und los jetzt!!! ... aber bitte nicht gleich „ebay-süchtig“ werden, ja?
Achtung, erfahrene eBayer, nicht schümpfen, das ich nicht alle Funktionen erwähnt habe, ich glaube das würde diesen Rahmen dann doch sprengen ...
ebay ist sicherlich mittlerweile der Marktführer in Sachen Auktionen im Internet mit der mit Abstand am größten Auswahl. Gegründet von einigen Freaks als „Alando“, die sich bei der Übernahme durch das internationale eBay sicherlich eine goldenen Nase verdient haben dürften, erlaubt das Auktionshaus auch handeln über die nationalen Grenzen hinaus.
In eBay gibt es recht wenig störende Werbebanner, was schnelles surfen durch das Angebot ermöglicht. Finanziert wird das ganze also hauptsächlich durch Gebühren für Verkäufer. Das „Einstellen“ von Auktionen ist ebenso kostenpflichtig (ab z.Z. 0.70DM) wie etwaige Zusatzdienste wie Fettdruck, Bildergallerie usw. Beim Verkauf fällt dann noch eine jenach Verkaufspreis gestaffelte prozentuale Provision an. Alle Gebühren werden monatlich per Rechnung zum jeweils 15. fällig oder auf Wunsch auch direkt per Lastschrift eingezogen.
Das Angbot in der Auktion ist wirklich riesig und unterteilt sich in meist sinnvolle Haupt- und Unterrubriken. Selbst recht exotische Dinge lassen sich finden. Über eine sehr gute Stichwortsuche lassen sich auch dynamische Seiten erzeugen und helfen beim Auffinden des gewünschten Artikels sehr gut.
Der Funktionsumfang von eBay ist ebenfalls auf den ersten Blick recht unübersichtlich, allerdings helfen auch hier jede Menge Links zu erklärenden Seiten weiter und geben Auskunft über (fast) alles rund ums Handeln im Auktionshaus.
Wie kann ich jetzt mitmachen, wie ersteigert man was bei eBay?
Zuerst muss man sich einmal kostenlos registieren und dann kann es auch schon los gehen mit dem Ersteigern in eBay. Gebühren müssen nur Verkäufer zahlen, ersteigern kostet natürlich nix. Jetzt aber ran an die Angebote und gleich ein Gebot abgeben. Aber Vorsicht, Gebote sind BINDEND!! So, jetzt heißt es das Auktionsende abwarten. Hat keiner mehr geboten? Glückwunsch, der Artikel gehört schon fast Dir! Und jetzt? Du erhälst zunächst eine Mail von eBay mit allen relevanten Daten der Auktion: Auktionsgegenstand, Höchstgebot und die komplette Anschrift des Verkäufers. In aller Regel wird der sich recht prompt bei dir melden. Üblich ist Vorkasse per Überweisung auf das Konto des Verkäufers und anschließender Versand an den Käufer. Wenn Du dem Braten noch nicht so ganz traust, vereinbare Nachnahme oder wickle die Auktion über das eBay Treuhandkonto ab.
Bewertung?
Nach jeder Auktion bewerten die Handelspartner sich gegenseitig. Dies ist eine überaus wichtige Funktion in eBay, denn sie gibt Auskunft über die Zuverlässigkeit des eBayers. Ein paar negative Bewertungen und Du kannst hier keinen Blumentopf mehr gewinnen. Hast Du dagegen erst mal ein postive Bewertungen, stehen Dir in eBay alle Türen offen und Dein Ansehen steigt und steigt...
Missbrauch, Ware nicht ok usw.
eBay hat mittlerweile eine Menge Erfahrung in Sachen Online-Auktionen gesammelt und Mittel und Wege gefunden Missbrauch zu unterbinden. Dies geht weit über das angesprochene Bewertungssystem hinaus. Dies gibt für unzuverlässige Bieter genauso wie für betrügerisch veranlagte Verkäufer. Sollte etwas mit der ersteigerten Ware nicht in Ordnung sein, sie ganz und garnicht dem in der Auktionsbeschreibung versprochenen Artikel entsprechen, schreib dem Verkäufer und verlange Minderung bzw. Rücknahme. Der Verkäufer übernimmt weiterhin (außer er weist in der Auktionsbeschreibung ausdrücklich daraufhin) eine Funktionsgarantie.
Tipps!
-für Käufer: Nicht zu früh zu viel für einen Artikel bieten, lieber erstmal bis möglichst kurz vor Auktionsende „beobachten“ und dann zuschlagen. Die Artikelbeschreibung genau studieren, bei Unklarheit beim Verkäufer rechtzeitig nachfragen. Das Profil des Verkäufers und seine Bewertungen VOR dem Bieten für einen Artikel ansehen! Nicht auf Teufel komm raus bieten, nur um den Zuschlag zu kriegen. Gerade bei „Modeartikeln“ wie z.B. Digitalkameras kann man sonst schnell über das Ziel hinaus schießen und über den Neupreis bieten. Also, vorher über Marktpreise informieren!!
-für Verkäufer: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und ein gutes Bild sollte es sein. Je mehr Info in der Auktionsbeschreibung steht, desto weniger Missverständnisse gibt es im Nachhinein. Ehrlich bleiben, wenn das Gerät irgenteine offensichtliche Macke hat, rein damit in die Auktionsbeschreibung, sonst gibt es im Nachhinein nur unnötigen Ärger. Artikel ab 1 DM kosten weniger Einstellgebühren, bringen in aller Regel mehr Gebote und ein besseres Ergebnis als zu hohe Anfangspreise, weil einfach mehr Leute aufmerksam gemacht werden. Hab ich xMAl erlebt, trau Dich. Sich prompt nach Auktionsende beim Käufer per Mail melden und den Artikel nach Erhalt des Geldes verschicken bringt nur positive Resonanz!! Zusätzliche Möglichkeiten wie die „eBAy-Homepage“ nutzen. Nicht nervös werden im Laufe einer Auktion, oft geht es erst in den letzten Minuten richtig rund und die Gebote überschlagen sich. Ein guter Tag für ein Auktionsende ist immer ein Tag am Wochenende, das sind die Käufer zuhause und könne in aller Ruhe bieten.
Bei mir steht eBay jedenfalls weit oben in der „Internet-Nutzliste“. Habe schon so manches „Kellerschätzchen“ doch noch anstatt in die Mülltonne an den Mann/Frau gebracht. Kaufe auch fleisig bei eBay ein, z.B. PC-Bücher, Software (auch Spiele für die Kids zu Fast-Geschenkt-Preisen), nicht mehr ganz so frische Hardware zu fairen Preisen usw. Fast unser ganzes PC-Family-Netzwerk besteht mittlerweile aus eBay Second-Hand- Hardware.
Meine Erfahrung aus rund 200 Auktionen in eBay ist äußerst positiv, selbst wenn es wirklich mal nicht so rund läuft, findet sich in aller Regel mit dem Auktionspartner eine Lösung. Auch meine bessere Hälfte ist ganz angetan von dem Auktionshaus und immer öfter erwische ich sie vor dem PC beim Ver- und Ersteigern von
„Designer-Klamotten“ oder Kindersachen ...
Also, an alle die noch nicht dabei sind, räumt Eure Keller aus und los jetzt!!! ... aber bitte nicht gleich „ebay-süchtig“ werden, ja?
Achtung, erfahrene eBayer, nicht schümpfen, das ich nicht alle Funktionen erwähnt habe, ich glaube das würde diesen Rahmen dann doch sprengen ...
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