eBay Testbericht
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ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von mingelburns
Ebay-Gebühren: Hoch, aber fair
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Yopi-Mitglieder,
an dieser Stelle möchte ich über die Gebühren berichten, die bei Ebay für das Erstellen von Auktionen und Verkaufen von Artikeln erhoben werden. Dieser Bericht über Ebay wird ständig von mir erweitert werden zu anderen Aspekten wie Community usw., leider ist hier aber nur eine Kategorie
Einleitung:
-----------
Ich selbst bin ein ziemlich reges Mitglied bei Ebay und er- und versteigere bei Ebay für mein Leben gerne. Doch jeden Monat wundere ich mich über einen doch stattlichen Betrag, der mir vom Konto abgebucht wurde und ich sage mir: \\\"Mann, ist das wieder viel\\\".
Die Gebühren:
-------------
Ebay-Gebühren werden immer dann erhoben, wenn man als Verkäufer eine Auktion (wie im richtigen Auktionshaus, wo man einen Artikel hochsteigert) oder eine Festpreis-Auktion (bei der der Preis, wie es der Name schon sagt, vom Verkäufer festgesetzt ist) ins das Angebot bei Ebay reinstellt.
Die sind dabei folgendermaßen gestaffelt:
Startpreis Angebotsgebühr
EUR 1,00 -> EUR 0,25
EUR 1,01 - EUR 9,99 -> EUR 0,40
EUR 10,00 - EUR 24,99 -> EUR 0,60
EUR 25,00 - EUR 99,99 -> EUR 1,20
EUR 100,00 und höher -> EUR 2,40
Verkaufspreis Verkaufsprovision
EUR 1,00 - 50,00 4 % des Verkaufspreises
EUR 50,01 - 500,00 EUR 2,00 zzgl. 3 % des Preises über EUR 50,00
EUR 500,01 und mehr EUR 15,50 zzgl. 1,5 % des Preises über EUR 500,00
Für optionale Einstellungen bei Auktionen (die man allerdings vermeiden kann) wie Sofort-Kaufen-Option (zusätzlich zur Auktion), Kategorie-Top-Angebot, Top-Angebot, Highlight, Fettschrift (Artikel erscheint fett geschrieben in Kategorie- und Suchlisten), Galerie und Top-Galerie, die teilweise beträchtlich sind.
Nachteile:
----------
Der einzige Nachteil liegt auf der Hand. Die Gebühren sind ziemlich hoch, sodass sich so mancher Artikel beim Versteigern nicht mehr rentiert. Die Gebühren wurden im Zuge der Euro-Umstellung erhöht, was ich bemängele.
Konkurrenten wie Hood.de und Yahoo.de (mittlerweile keine Internet-Auktionen mehr) nahmen überhaupt keine Gebühren, Atrada.de und Ricardo.de nur beim einem erfolgreichen Verkauf.
Wenn ein Artikel mal nicht verkauft wird, so macht man gleich Verlust und bei kleineren Artikeln rentiert sich dies eben nicht.
Vorteile:
---------
Diesem einen Nachteil stehen gleich mehrere Vorteile entgegen.
Einmal sind diese Gebühren, wenn man dann einen Artikel versteigert oder durch Sofort-Kaufen verkauft hat, zu vernachlässigen. Solange man nicht alle Extra-Optionen für eine Auktion gewählt hat, hält sich alles in Grenzen.
Beim Hereinstellen zahlt man, wie oben gezeigt, maximal 2,40 Euro.
Beim Verkaufen werden dann prozentuale Anteile fächlich, je höher der Verkaufspreis, desto mehr bekommt zwar Ebay, allerdings bekommt man selbst auch mehr Geld.
Ein weiterer, sehr wichtiger Vorteil ist, dass z.B. uninteressante Angebote, die sowieso niemand sucht, und einfach nur Gesuche (die bei den Gratis-Auktionen einen großen Anteil ausmachen) nicht das Ebay-System belasten.
Außerdem wir durch die Gebühren eine fortschrittliche Technik (z.B. bei den Servern/Software) garantiert, durch Wartung wird alles optimiert und bleibt schnell, die Website wird gepflegt und ständig kommen neue Features dazu. Das ist bei anderen Auktionshäusern eben nur selten der Fall.
Die Gebühren garantieren, dass das Unternehmen fortbesteht, während andere wie Yahoo aufgeben und dichtmachen.
Fazit:
------
Meiner Meinung sind die Ebay-Gebühren gerechtfertigt. Ebay hat weltweit den jahrelangen Kampf gegen die anderen Auktionshäuser gewonnen und steht unangefochten an der Spitze (auch bei den Objekten bzw. Usern). Durch dieses \\\"Monopol\\\" und die Bekanntheit, die auch dem Verkäufer gewährleistet, dass viele User die Auktion besuchen (was die Chance des Verkaufens steigert), kann Ebay die Gebühren festsetzen.
Außerdem sind die Gebühren bei den richtigen Auktionshäusern (wo man viele Dinge noch nicht mal loswerden würde) viel höher.
Sie sind so hoch, dass uninteressante Angebote verhindert werden, aber so niedrig, dass man mit einem Artikel immer noch reichlich Gewinn macht (machen kann).
Nur wenn man die jährlichen Gewinnzahlen anschaut, die in dreistelliger Millionenhöhe liegen, kann man überlegen, ob man nicht um ein paar Cent zurückgehen kann.
Ich für meinen Teil kann das Auktionshaus Ebay trotz dieser Gebühren nur empfehlen, denn durch die vielen Millionen User kann man sich ziemlich sicher sein, dass man verkauft - dann fallen auch die Gebühren nicht zu sehr ins Gewicht!
Viele Grüße,
mingelburns
PS: Beachtet auch meine weiteren Meinungen!! ;-)
an dieser Stelle möchte ich über die Gebühren berichten, die bei Ebay für das Erstellen von Auktionen und Verkaufen von Artikeln erhoben werden. Dieser Bericht über Ebay wird ständig von mir erweitert werden zu anderen Aspekten wie Community usw., leider ist hier aber nur eine Kategorie
Einleitung:
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Ich selbst bin ein ziemlich reges Mitglied bei Ebay und er- und versteigere bei Ebay für mein Leben gerne. Doch jeden Monat wundere ich mich über einen doch stattlichen Betrag, der mir vom Konto abgebucht wurde und ich sage mir: \\\"Mann, ist das wieder viel\\\".
Die Gebühren:
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Ebay-Gebühren werden immer dann erhoben, wenn man als Verkäufer eine Auktion (wie im richtigen Auktionshaus, wo man einen Artikel hochsteigert) oder eine Festpreis-Auktion (bei der der Preis, wie es der Name schon sagt, vom Verkäufer festgesetzt ist) ins das Angebot bei Ebay reinstellt.
Die sind dabei folgendermaßen gestaffelt:
Startpreis Angebotsgebühr
EUR 1,00 -> EUR 0,25
EUR 1,01 - EUR 9,99 -> EUR 0,40
EUR 10,00 - EUR 24,99 -> EUR 0,60
EUR 25,00 - EUR 99,99 -> EUR 1,20
EUR 100,00 und höher -> EUR 2,40
Verkaufspreis Verkaufsprovision
EUR 1,00 - 50,00 4 % des Verkaufspreises
EUR 50,01 - 500,00 EUR 2,00 zzgl. 3 % des Preises über EUR 50,00
EUR 500,01 und mehr EUR 15,50 zzgl. 1,5 % des Preises über EUR 500,00
Für optionale Einstellungen bei Auktionen (die man allerdings vermeiden kann) wie Sofort-Kaufen-Option (zusätzlich zur Auktion), Kategorie-Top-Angebot, Top-Angebot, Highlight, Fettschrift (Artikel erscheint fett geschrieben in Kategorie- und Suchlisten), Galerie und Top-Galerie, die teilweise beträchtlich sind.
Nachteile:
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Der einzige Nachteil liegt auf der Hand. Die Gebühren sind ziemlich hoch, sodass sich so mancher Artikel beim Versteigern nicht mehr rentiert. Die Gebühren wurden im Zuge der Euro-Umstellung erhöht, was ich bemängele.
Konkurrenten wie Hood.de und Yahoo.de (mittlerweile keine Internet-Auktionen mehr) nahmen überhaupt keine Gebühren, Atrada.de und Ricardo.de nur beim einem erfolgreichen Verkauf.
Wenn ein Artikel mal nicht verkauft wird, so macht man gleich Verlust und bei kleineren Artikeln rentiert sich dies eben nicht.
Vorteile:
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Diesem einen Nachteil stehen gleich mehrere Vorteile entgegen.
Einmal sind diese Gebühren, wenn man dann einen Artikel versteigert oder durch Sofort-Kaufen verkauft hat, zu vernachlässigen. Solange man nicht alle Extra-Optionen für eine Auktion gewählt hat, hält sich alles in Grenzen.
Beim Hereinstellen zahlt man, wie oben gezeigt, maximal 2,40 Euro.
Beim Verkaufen werden dann prozentuale Anteile fächlich, je höher der Verkaufspreis, desto mehr bekommt zwar Ebay, allerdings bekommt man selbst auch mehr Geld.
Ein weiterer, sehr wichtiger Vorteil ist, dass z.B. uninteressante Angebote, die sowieso niemand sucht, und einfach nur Gesuche (die bei den Gratis-Auktionen einen großen Anteil ausmachen) nicht das Ebay-System belasten.
Außerdem wir durch die Gebühren eine fortschrittliche Technik (z.B. bei den Servern/Software) garantiert, durch Wartung wird alles optimiert und bleibt schnell, die Website wird gepflegt und ständig kommen neue Features dazu. Das ist bei anderen Auktionshäusern eben nur selten der Fall.
Die Gebühren garantieren, dass das Unternehmen fortbesteht, während andere wie Yahoo aufgeben und dichtmachen.
Fazit:
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Meiner Meinung sind die Ebay-Gebühren gerechtfertigt. Ebay hat weltweit den jahrelangen Kampf gegen die anderen Auktionshäuser gewonnen und steht unangefochten an der Spitze (auch bei den Objekten bzw. Usern). Durch dieses \\\"Monopol\\\" und die Bekanntheit, die auch dem Verkäufer gewährleistet, dass viele User die Auktion besuchen (was die Chance des Verkaufens steigert), kann Ebay die Gebühren festsetzen.
Außerdem sind die Gebühren bei den richtigen Auktionshäusern (wo man viele Dinge noch nicht mal loswerden würde) viel höher.
Sie sind so hoch, dass uninteressante Angebote verhindert werden, aber so niedrig, dass man mit einem Artikel immer noch reichlich Gewinn macht (machen kann).
Nur wenn man die jährlichen Gewinnzahlen anschaut, die in dreistelliger Millionenhöhe liegen, kann man überlegen, ob man nicht um ein paar Cent zurückgehen kann.
Ich für meinen Teil kann das Auktionshaus Ebay trotz dieser Gebühren nur empfehlen, denn durch die vielen Millionen User kann man sich ziemlich sicher sein, dass man verkauft - dann fallen auch die Gebühren nicht zu sehr ins Gewicht!
Viele Grüße,
mingelburns
PS: Beachtet auch meine weiteren Meinungen!! ;-)
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