eBay Testbericht
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ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von holsi
zum Ersten, zum zweiten ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einleitung
********
Wer kennt das nicht, man hat eine Menge alter Sachen, die zwar noch gut sind, die aber nicht mehr gebraucht werden, zu Hause. Was tun damit? Nun, ich habe mir angewöhnt, wenn es Dinge sind, die leicht mit der Post versandt werden können, diese einfach bei Ebay zu versteigern.
Was ist den Ebay? Nun, fast jeder der sich als Deutscher im Internet bewegt, wird schon einmal davon gehört haben. Es ist das größte Auktionshaus im Internet. Hier kann jeder Dinge ver- aber auch ersteigern. Wie das genau geht, möchte ich im folgenden etwas näher erklären.
Anmeldung
*********
Bevor ich zu den Anmeldeformalitäten komme, möchte ich auf ein Problem bei Ebay hinweisen. Es waren oft sehr viele Fake-Käufer da, das bedeutet, diese Leute haben einfach mal mitgeboten, ohne wirklich kaufen zu wollen. Diese Leute haben für richtig viel Ärger gesorgt. Mir selbst ist es auch schon öfters so ergangen, das ich dann einen Höchstbieter hatte, der es dann nicht wollte, oder sich einfach nicht gemeldet hat.
Nun, um diesen Zustand etwas zu entschärfen, wurde die Anmeldeprozedur etwas geändert.
Wie gewohnt gibt man die üblichen Daten wie Adresse und Email an. Das war es auch schon für Leute, die eine verifizierbare Emailadresse ihr eigen nenne. Die also bei T-Online oder AOL sind, wo man ohne größeren Aufwand seitens Ebay die tatsächliche Person ermitteln kann. Diese Personen sind sofort frei geschaltet.
Alle anderen bekommen an die angegebene Adresse einen Brief von Ebay, der einen Freischaltcode enthält. Diesen einfach auf der Seite von Ebay eingeben und auch derjenige ist freigeschaltet und kann am steigern oder Versteigern teilnehmen.
Ersteigern
********
Das ist wohl das was ein Neuling zu erst einmal tun sollte, damit er ein Gefühl für den ganzen Ablauf erhält.
Zuerst muss man den Gegenstand den man ersteigern möchte erst einmal finden. Das ist eigentlich ganz einfach, den Ebay hat eine sehr gute Suchfunktion. Wichtig ist aber, dass man die genaue Bezeichnung des Gegenstandes kennt. Sonst findet die Suchfunktion alles Mögliche in einer riesigen Anzahl.
Ist man sich über die genau Bezeichnung nicht so sicher, kann man sich auch über Kategorien, ähnlich wie hier, dem gesuchten Gegenstand langsam annähern. Es würde jetzt zu weit führen, alle Kategorien mit Unterkategorien detailliert aufzulisten, aber wenn man sich mal 10 Minuten damit beschäftigt hat, findet man eigentlich alles sehr schnell.
OK, jetzt habt ihr den Gegenstand den ihr möchtet. Egal ob über die Suchfunktion oder über die Kategorien. Meist gibt es mehrer Angebote. Dann solltet ihr eine Liste der jeweiligen Artikel auf dem Bildschirm sehen. In der ersten Spalte ist, wenn vom Bieter hinterlegt, ein bild des Gegenstandes. Dann kommt die Kurzbeschreibung, eher mehr eine Überschrift. In der nächsten Spalte wird der derzeitige Preis angezeigt. Danach kommt die Anzahl der bereits getätigten Angebote. Und zum Schluss kann man die noch verbleibende Zeit ablesen, die die Auktion noch dauert.
Öfters kann man auch in der Preiskategorie einen rot-schwarzen Schriftzug „Sofort kaufen“ sehen. Das bedeutet, sofern noch kein Angebot abgegeben wurde, man diesen Artikel mit einer vom Anbieter vorher festgelegten Kaufsumme erwerben kann. Damit ist er sofort aus der Auktion heraus genommen. Dies gilt aber nur, wenn noch kein Gebot vorliegt.
So, jetzt gibt es da einen Artikel der euch näher interessiert. Einfach auf die Kurzbeschreibung klicken und ihr kommt auf die Artikelseite. Dort könnt ihr dann weitere Informationen zum Artikel erhalten und eventuell einige Bilder des Gegenstandes ansehen.
Wichtig auf dieser Seite ist aber auch, dass man sich hier über die Versandtbedingungen informiert. Viele Verkäufer erwarten Vorkasse oder senden den Gegenstand nur per Nachnahme an euch. Werdet euch darüber klar, was gefordert ist, bevor ihr an Angebot abgebt, sonst kann es zu Differenzen kommen, die hat sein müssen. Auch solltet ihr euch über den Leumund des Anbieters etwas näher informieren. Hinter dem Benutzernamen des Anbieters steht eine Zahl, wenn ihr darauf klickt, könnt ihr die Bewertungen anderer Mitglieder sehen.
Wenn ihr dann sicher seit, dass alles für euch stimmt, könnt ihr ein Angebot abgeben. Dazu gibt es unter der Artikelbeschreibung ein Feld. Dort könnt ihr ein Höchstgebot abgeben. Dies muss mindestens dem Anfangswert entsprechen oder, wenn schon Gebote vorhanden sind, mindestens 0,50 Euro über dem letzten Gebot liegen.
Ich mache es zum Beispiel so, dass ich mir überlege, was ich bereit bin für diesen Artikel zu zahlen und gebe diesen Wert ein. Dadurch biete ich immer mit, bis zu der von mir selbst gewählten Grenze. Das ist von Vorteil, denn so muss man nicht ständig nachsehen, ob man noch der Höchstbieter ist.
Man wird zwar von Ebay per Mail darüber informiert, wenn man überboten wird, aber diese Mails kommen sehr oft zeitversetzt.
Versteigern
*********
Im Prinzip eigentlich ganz einfach. Lediglich auf der Startseite den Button „Verkaufen“ anklicken und schon kommt man in die Eingabemaske.
Hier muss man als erstes die Kategorie und die jeweilige Unterkategorie entscheiden. Dann gibt man die Artikelbeschreibung und eine Überschrift an. Generell sollte man den Artikel so genau wie möglich beschreiben und eventuelle Macken auch erwähnen. Man kann auch noch ein Foto kostenlos uploaden. Jedes weitere Foto kostet 0,15 Euro.
Ganz wichtig ist das festlegen des Startpreises. Man mus sich vorher im klaren sein, dass wenn man etwas für 1 Euro hineinstellt, es auch zu diesem Preis weggehen kann. Deshalb im Vorfeld genau überlegen. Es ist nicht möglich, nachher zu sagen, das der preis zu niedrig sei. Mit der Festlegung des Startpreises habt ihr ein rechtsverbindliches Angebot abgegeben.
Weiter gibt man noch die Versandtbediengungen an und wie lange der Artikel in der Auktion stehen soll. Zur Auswahl stehen hier 3, 5, 7 oder 10 Tage.
Als kleines Gimmick kann man auch noch einen Besucherzähler für die Artikelseite kostenlos einrichten.
Generell kostet aber alles, was den Artikel von der Maße abhebt wie Fettschrift und so extra Geld.
Viele Anbieter schreiben auch, das die Ebaygebühren (zu denen komme ich noch) zu lasten ds Käufers geht. Vorsicht Freunde, das ist laut AGBs von Ebay nicht erlaubt und Ebay versucht in letzter Zeit solche Angebote zu löschen. Natürlich bleiben die Kosten trotzdem bestehen.
So, jetzt steht euer Artikel in Ebay.
Nach dem Ver- oder Ersteigern
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Sobald die Auktion an der ihr erfolgreich teilgenommen habt beendet ist bekommt ihr von Ebay eine Mail. Darin steht, das ihr euch mit eurem Partner von der Auktion innerhalb von drei Tagen in Verbindung setzten sollt. Alles weitere überlässt Ebay euch.
Lediglich wenn es Probleme gibt, kann man Ebay nochmals einschalten, daher auch die verifizierten Adressen.
Kosten
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Tja, leider ist das Angebot von Ebay nicht kostenfrei, jedenfalls für den Verkäufer. Der Käufer hat keine Kosten außer für den Artikel und eventuell den Versadt.
Anders sieht es beim Anbieter aus. Da gibt es viele kleine, je nach Wert gestaffelte Preise.
So kostet das Einstellen eines Artikel bei einem Startpreis von 1 Euro 0,25 Euro. Liegt der Startpreis über 1 Euro und unter 9,99 Euro so kostet dies 0,40 Euro. Ab 10 Euro bis 24,99 Euro 0,60 Euro, von 25 Euro bis 99,99 Euro 1,20 Euro und alles über 100 Euro kostet 2,40 Euro. Wohl gemerkt, das ist nur für das Einstellen in Ebay.
Ist der Artikel dann später verkauft, so kostet dies nochmals Provision, die Abhängig ist, für wie viel der Gegenstand verkauft wurde. So kostet ein Erlös von bis zu 50 Euro 4 % Provision, bis 500 Euro sind 3 % fällig und darüber 1,5 %.
Fazit
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Ebay ist für mich eine gute Gelegenheit altes los zu werden und neues zu kaufen. Wobei mit neu eher gemeint ist, dass die Artikel schon gebraucht sind, aber für mich eben neu. Oft kann man aber auch fabrikneue Artikel kaufen.
Das Angebot ist riesig und ich darf nicht zu oft da rein sehen, sonst kaufe ich immer mehr. Das Navigieren unter Ebay ist sehr einfach, wenn man sich mal etwas näher damit beschäftigt.
Für mich ist es Blödsinn wenn ich lese, dass Ebay zu teuer sei. Dafür kann Ebay doch nichts. Ebay ist ein vollkommen transparenter Markt, indem Angebot und Nachfrage den Preis fest legen. Jeder zahlt das, was er bereit ist zu zahlen.
Aber man sollte sich vorher überlegen, was man zahlen möchte, nachsehen was es neu kostet und sich nicht, gerade in den letzten Minuten hoch treiben lassen.
Generell gilt, dass man genau wissen sollte was man möchte und sich die Beschreibung durch liest.
Ebay ist einfach super, auch wenn die Gebühren recht hoch sind, dafür haben sie aber die meisten Mitglieder und somit auch das größte Angebot.
Ach ja, bevor ich es vergesse! Jeden Freitag in der zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr ist Ebay wegen Wartungsarbeiten nicht zu erreichen.
Also ich kann Ebay nur die Höchstnote ausstellen.
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Wer kennt das nicht, man hat eine Menge alter Sachen, die zwar noch gut sind, die aber nicht mehr gebraucht werden, zu Hause. Was tun damit? Nun, ich habe mir angewöhnt, wenn es Dinge sind, die leicht mit der Post versandt werden können, diese einfach bei Ebay zu versteigern.
Was ist den Ebay? Nun, fast jeder der sich als Deutscher im Internet bewegt, wird schon einmal davon gehört haben. Es ist das größte Auktionshaus im Internet. Hier kann jeder Dinge ver- aber auch ersteigern. Wie das genau geht, möchte ich im folgenden etwas näher erklären.
Anmeldung
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Bevor ich zu den Anmeldeformalitäten komme, möchte ich auf ein Problem bei Ebay hinweisen. Es waren oft sehr viele Fake-Käufer da, das bedeutet, diese Leute haben einfach mal mitgeboten, ohne wirklich kaufen zu wollen. Diese Leute haben für richtig viel Ärger gesorgt. Mir selbst ist es auch schon öfters so ergangen, das ich dann einen Höchstbieter hatte, der es dann nicht wollte, oder sich einfach nicht gemeldet hat.
Nun, um diesen Zustand etwas zu entschärfen, wurde die Anmeldeprozedur etwas geändert.
Wie gewohnt gibt man die üblichen Daten wie Adresse und Email an. Das war es auch schon für Leute, die eine verifizierbare Emailadresse ihr eigen nenne. Die also bei T-Online oder AOL sind, wo man ohne größeren Aufwand seitens Ebay die tatsächliche Person ermitteln kann. Diese Personen sind sofort frei geschaltet.
Alle anderen bekommen an die angegebene Adresse einen Brief von Ebay, der einen Freischaltcode enthält. Diesen einfach auf der Seite von Ebay eingeben und auch derjenige ist freigeschaltet und kann am steigern oder Versteigern teilnehmen.
Ersteigern
********
Das ist wohl das was ein Neuling zu erst einmal tun sollte, damit er ein Gefühl für den ganzen Ablauf erhält.
Zuerst muss man den Gegenstand den man ersteigern möchte erst einmal finden. Das ist eigentlich ganz einfach, den Ebay hat eine sehr gute Suchfunktion. Wichtig ist aber, dass man die genaue Bezeichnung des Gegenstandes kennt. Sonst findet die Suchfunktion alles Mögliche in einer riesigen Anzahl.
Ist man sich über die genau Bezeichnung nicht so sicher, kann man sich auch über Kategorien, ähnlich wie hier, dem gesuchten Gegenstand langsam annähern. Es würde jetzt zu weit führen, alle Kategorien mit Unterkategorien detailliert aufzulisten, aber wenn man sich mal 10 Minuten damit beschäftigt hat, findet man eigentlich alles sehr schnell.
OK, jetzt habt ihr den Gegenstand den ihr möchtet. Egal ob über die Suchfunktion oder über die Kategorien. Meist gibt es mehrer Angebote. Dann solltet ihr eine Liste der jeweiligen Artikel auf dem Bildschirm sehen. In der ersten Spalte ist, wenn vom Bieter hinterlegt, ein bild des Gegenstandes. Dann kommt die Kurzbeschreibung, eher mehr eine Überschrift. In der nächsten Spalte wird der derzeitige Preis angezeigt. Danach kommt die Anzahl der bereits getätigten Angebote. Und zum Schluss kann man die noch verbleibende Zeit ablesen, die die Auktion noch dauert.
Öfters kann man auch in der Preiskategorie einen rot-schwarzen Schriftzug „Sofort kaufen“ sehen. Das bedeutet, sofern noch kein Angebot abgegeben wurde, man diesen Artikel mit einer vom Anbieter vorher festgelegten Kaufsumme erwerben kann. Damit ist er sofort aus der Auktion heraus genommen. Dies gilt aber nur, wenn noch kein Gebot vorliegt.
So, jetzt gibt es da einen Artikel der euch näher interessiert. Einfach auf die Kurzbeschreibung klicken und ihr kommt auf die Artikelseite. Dort könnt ihr dann weitere Informationen zum Artikel erhalten und eventuell einige Bilder des Gegenstandes ansehen.
Wichtig auf dieser Seite ist aber auch, dass man sich hier über die Versandtbedingungen informiert. Viele Verkäufer erwarten Vorkasse oder senden den Gegenstand nur per Nachnahme an euch. Werdet euch darüber klar, was gefordert ist, bevor ihr an Angebot abgebt, sonst kann es zu Differenzen kommen, die hat sein müssen. Auch solltet ihr euch über den Leumund des Anbieters etwas näher informieren. Hinter dem Benutzernamen des Anbieters steht eine Zahl, wenn ihr darauf klickt, könnt ihr die Bewertungen anderer Mitglieder sehen.
Wenn ihr dann sicher seit, dass alles für euch stimmt, könnt ihr ein Angebot abgeben. Dazu gibt es unter der Artikelbeschreibung ein Feld. Dort könnt ihr ein Höchstgebot abgeben. Dies muss mindestens dem Anfangswert entsprechen oder, wenn schon Gebote vorhanden sind, mindestens 0,50 Euro über dem letzten Gebot liegen.
Ich mache es zum Beispiel so, dass ich mir überlege, was ich bereit bin für diesen Artikel zu zahlen und gebe diesen Wert ein. Dadurch biete ich immer mit, bis zu der von mir selbst gewählten Grenze. Das ist von Vorteil, denn so muss man nicht ständig nachsehen, ob man noch der Höchstbieter ist.
Man wird zwar von Ebay per Mail darüber informiert, wenn man überboten wird, aber diese Mails kommen sehr oft zeitversetzt.
Versteigern
*********
Im Prinzip eigentlich ganz einfach. Lediglich auf der Startseite den Button „Verkaufen“ anklicken und schon kommt man in die Eingabemaske.
Hier muss man als erstes die Kategorie und die jeweilige Unterkategorie entscheiden. Dann gibt man die Artikelbeschreibung und eine Überschrift an. Generell sollte man den Artikel so genau wie möglich beschreiben und eventuelle Macken auch erwähnen. Man kann auch noch ein Foto kostenlos uploaden. Jedes weitere Foto kostet 0,15 Euro.
Ganz wichtig ist das festlegen des Startpreises. Man mus sich vorher im klaren sein, dass wenn man etwas für 1 Euro hineinstellt, es auch zu diesem Preis weggehen kann. Deshalb im Vorfeld genau überlegen. Es ist nicht möglich, nachher zu sagen, das der preis zu niedrig sei. Mit der Festlegung des Startpreises habt ihr ein rechtsverbindliches Angebot abgegeben.
Weiter gibt man noch die Versandtbediengungen an und wie lange der Artikel in der Auktion stehen soll. Zur Auswahl stehen hier 3, 5, 7 oder 10 Tage.
Als kleines Gimmick kann man auch noch einen Besucherzähler für die Artikelseite kostenlos einrichten.
Generell kostet aber alles, was den Artikel von der Maße abhebt wie Fettschrift und so extra Geld.
Viele Anbieter schreiben auch, das die Ebaygebühren (zu denen komme ich noch) zu lasten ds Käufers geht. Vorsicht Freunde, das ist laut AGBs von Ebay nicht erlaubt und Ebay versucht in letzter Zeit solche Angebote zu löschen. Natürlich bleiben die Kosten trotzdem bestehen.
So, jetzt steht euer Artikel in Ebay.
Nach dem Ver- oder Ersteigern
*************************
Sobald die Auktion an der ihr erfolgreich teilgenommen habt beendet ist bekommt ihr von Ebay eine Mail. Darin steht, das ihr euch mit eurem Partner von der Auktion innerhalb von drei Tagen in Verbindung setzten sollt. Alles weitere überlässt Ebay euch.
Lediglich wenn es Probleme gibt, kann man Ebay nochmals einschalten, daher auch die verifizierten Adressen.
Kosten
******
Tja, leider ist das Angebot von Ebay nicht kostenfrei, jedenfalls für den Verkäufer. Der Käufer hat keine Kosten außer für den Artikel und eventuell den Versadt.
Anders sieht es beim Anbieter aus. Da gibt es viele kleine, je nach Wert gestaffelte Preise.
So kostet das Einstellen eines Artikel bei einem Startpreis von 1 Euro 0,25 Euro. Liegt der Startpreis über 1 Euro und unter 9,99 Euro so kostet dies 0,40 Euro. Ab 10 Euro bis 24,99 Euro 0,60 Euro, von 25 Euro bis 99,99 Euro 1,20 Euro und alles über 100 Euro kostet 2,40 Euro. Wohl gemerkt, das ist nur für das Einstellen in Ebay.
Ist der Artikel dann später verkauft, so kostet dies nochmals Provision, die Abhängig ist, für wie viel der Gegenstand verkauft wurde. So kostet ein Erlös von bis zu 50 Euro 4 % Provision, bis 500 Euro sind 3 % fällig und darüber 1,5 %.
Fazit
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Ebay ist für mich eine gute Gelegenheit altes los zu werden und neues zu kaufen. Wobei mit neu eher gemeint ist, dass die Artikel schon gebraucht sind, aber für mich eben neu. Oft kann man aber auch fabrikneue Artikel kaufen.
Das Angebot ist riesig und ich darf nicht zu oft da rein sehen, sonst kaufe ich immer mehr. Das Navigieren unter Ebay ist sehr einfach, wenn man sich mal etwas näher damit beschäftigt.
Für mich ist es Blödsinn wenn ich lese, dass Ebay zu teuer sei. Dafür kann Ebay doch nichts. Ebay ist ein vollkommen transparenter Markt, indem Angebot und Nachfrage den Preis fest legen. Jeder zahlt das, was er bereit ist zu zahlen.
Aber man sollte sich vorher überlegen, was man zahlen möchte, nachsehen was es neu kostet und sich nicht, gerade in den letzten Minuten hoch treiben lassen.
Generell gilt, dass man genau wissen sollte was man möchte und sich die Beschreibung durch liest.
Ebay ist einfach super, auch wenn die Gebühren recht hoch sind, dafür haben sie aber die meisten Mitglieder und somit auch das größte Angebot.
Ach ja, bevor ich es vergesse! Jeden Freitag in der zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr ist Ebay wegen Wartungsarbeiten nicht zu erreichen.
Also ich kann Ebay nur die Höchstnote ausstellen.
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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19.03.2003, 09:25 Uhr von tholler
Bewertung: sehr hilfreichNa ja, bis auf den Kundendienst wenn Du einem Betrüger aufgesessen bist, da lassen die Dich gerne im Regen stehen (wie CIAO?!). cu th
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