eBay Testbericht

ebay

ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.

Shop-Informationen

Erfahrungsbericht von audicla

ebay - wie funktioniert das eigentlich? Tipps für Neueinsteiger

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

ebay – wie funktioniert das eigentlich? Tipps für Neueinsteiger

Seit etwas über einem Jahr bin ich Mitglied bei ebay und habe dort schon eine ganze Menge Artikel verkauft und auch einige Dinge gekauft. Nun wollte ich einmal meine Erfahrungen mit dieser Plattform für An- und Verkauf hier vorstellen.
ebay ist ein Unternehmen, was eine Internet-Plattform stellt, um Dinge anzubieten (vorwiegend aus dem Second-hand und Sammlerbereich, in letzter Zeit aber auch zunehmend Neuwaren, die durch professionelle Händler angeboten werden). Die Adresse lautet: www.ebay.de. Es gibt ebay aber über die deutschen und auch europäischen Grenzen hinaus. Auf der Homepage kann man in einer Übersicht die anderen angeschlossenen Staaten sehen und sich dort auch hinklicken.


Allgemeines:

Egal, ob man bei ebay verkaufen oder kaufen will, man muss sich zuvor anmelden und dies postalisch bestätigen. Dies hat den Hintergrund, dass Missbrauch vermieden werden soll.

Der große Vorteil, den ebay bietet ist, dass eine Unmenge von Artikeln angeboten werden, die von kleineren Artikeln wie Bücher, Zeitschriften, CD´s, DVD´s, Kleidung, Sportartikeln bis hin zu Computern, Elektrogeräten, Möbeln, Gartengeräten, Reisen und und und gehen. Es führt hier zu weit alles aufzuzählen. Wer sich das Angebot ansehen will, kann dies jederzeit tun – auch ohne Mitglied zu werden.

Das Prinzip besteht darin, dass ein Artikel zu einem Mindestpreis (z. B. 1 Euro) eingestellt wird. Man kann ihn dann maximal 10 Tage auf der Plattform zur Ansicht stellen und in dieser Zeit haben die Käufer die Möglichkeit auf diesen Artikel zu bieten. Dabei bietet man zumeist in 0,50 Cent Schritten höher – mehr dazu unter: Das Prinzip für den Käufer.

Nach Abschluss der Auktion nehmen der Höchstbieter und Verkäufer Kontakt auf (zumeist per mail) und klären, wie der Verkauf vonstatten gehen soll. Meist postalisch – manchmal auch persönliche Abholung. Dabei wird auch geklärt, ob der Artikel im Vorweg oder z. B. per Nachnahme bezahlt wird usw.

Nach Abschluss des Transfers können beide Parteien eine kurze Bewertung darüber abgeben, wie sich der andere Partner jeweils verhalten hat. Dies dient zu einer Einschätzung über unseriöse Bieter oder Anbieter und im Extremfall auch zum Ausschluss bestimmter Personen.


Das Prinzip für den Verkäufer:

Der Verkäufer stellt einen Artikel ein – dafür gibt es eine übersichtlich gestaltete Anleitung. Zunächst wird die Produktkategorie gewählt – die dann in weitere Unterkategorien untergliedert ist, bis man das Produkt spezifiziert hat. Man kann aber auch in mehreren Kategorien einstellen. Wenn man z. B. eine alte Kaffeekanne verkaufen möchte, kann man sie z. B. unter Haushaltsgegenstände – Porzellan einstellen, gleichzeitig aber vielleicht noch unter Antiquitäten. Nach einem kurzen Titel beschreibt man den Gegenstand genauer. Hier ist es auch möglich ein Foto des Artikels einzustellen, was ebay sehr erleichternd möglich gemacht hat, so dass auch Leute ohne größeren technischen Sachverstand, die aber über einen Scanner verfügen, problemlos eine Fotografie einfügen können. Dabei ist eine einzelne Fotografie kostenlos, bei mehreren wird ein Aufpreis erhoben – zu den Kosten komme ich aber noch. Nähere Angaben zum Artikel sollten z. B. beinhalten: Ist er gebraucht oder neu? Wie ist der Zustand? Wie hoch war der Neupreis? Was ist das besondere an dem Artikel? Hersteller, Marken pp. Aber z. B. auch – was kommt noch an Porto/Versandkosten zum Kaufpreis hinzu, damit der Käufer sich ein Bild davon machen kann, was der Artikel ihn kosten würde.

Nun werden diverse andere Dinge abgefragt. Natürlich der Mindestpreis, den man haben möchte (mind. 1 Euro). Wie viele Tage soll er in die Auktion gestellt werden: 3, 5 oder 10 Tage? (Es gibt auch die Möglichkeit des Sofortkaufs – dabei kann man z. B. sagen: Ich möchte den Artikel mindestens für 5 Euro verkaufen, wenn jemand die Auktion sofort beenden möchte, ohne dass er später überboten werden kann, würde ich ihn aber auch sofort für z. B. 10 Euro verkaufen – dies ist meist für Käufer interessant – dazu später mehr).
Weiter wird gefragt, welche Zahlungsart man haben möchte: z. B. per Überweisung oder Nachnahme oder Barzahlung bei Übergabe. Es gibt die Möglichkeit einen Zähler zu schalten, wo man überprüfen kann, wie viele Leute sich das Angebot angesehen haben.

Wenn man alles in dem Verkaufsformular ausgefüllt hat, wird noch einmal eine Kontrollseite gezeigt, wo man überprüfen kann ob alles korrekt ist. Hier wird auch angezeigt, welche Gebühren ebay für das Einstellen des Artikels verlangt. Die Mindestgebühren liegen zur Zeit bei 50 Cent, bei teureren Artikeln entsprechend mehr. Man hat die Möglichkeit, wenn man keine Gebote bekommen hat, den Artikel zu dieser Gebühr ein zweites Mal einzustellen – wird er allerdings auch dann nicht verkauft - zahlt man doppelt. Zu dieser Angebotsgebühr kommt dann noch eine Provision hinzu, die sich zur Zeit bei 4 % des erzielten Preises bewegt. Alle Kosten und Gebühren werden auf einer speziellen Kontoseite verwaltet, die übersichtlich und gut einsehbar ist. Einmal monatlich verschickt ebay dann die Rechnungen, die zu begleichen sind.

Eine Kostenkalkulation: Verkauft man z. B. ein Taschenbuch und setzt es zum Mindestpreis von 1 Euro ein – ist man mind. 50 Cent für Gebühren los. Wird das Buch dann auch nur für 1 Euro verkauft muss man hierfür noch 4 Cent Provision zahlen – man hat also nur 46 Cent für das Buch verdient. Anders sieht es natürlich bei teureren Artikeln aus.

Jeder ebayer hat eine eigene Seite, auf der er alle Transaktionen übersichtlich angezeigt bekommt. Den derzeitigen Stand seiner Artikel, Auslauftermin – auf die Minute genau. Seine eigenen Gebote auf Artikel, ob er schon überboten wurde usw.. Kontostandsanzeige. Persönliche Einstellungen. Suchfunktionen und vieles mehr. Wie gesagt, alles sehr sehr übersichtlich. Diese Dinge hat ebay meiner Meinung nach sehr gut organisiert. Sämtliche Funktionen werden auch dauern überarbeitet und erneutert. Später noch mehr unter Service.

Hat man nun einen Artikel z. B. für 10 Tage eingestellt, endet diese Auktion auf die Minute genau 10 Tage danach. Dann erst kann man als Käufer ersehen, wer welches Höchstgebot abgeben hat. Man sollte dann mindestens innerhalb von 7 Tagen (die meisten sind schneller) den Käufer anmailen. Ebay schickt nach Ablauf der Auktionen Käufer und Verkäufer eine mail, woraus der Artikel, der erzielte Preis, der Käufer und Verkäufer samt Adresse und e-mail-Adresse angegeben sind. Nun schreibt man den Käufer an und teilt ihm den absoluten Endpreis mit. Meist kommt zum Auktionspreis das Porto, mitunter auch noch Verpackungskosten o. ä. hinzu. Beides muss aber unbedingt aus dem Angebot hervorgehen. Es ist eine eigene Kalkulationssache, wie man den Artikel anbietet. Kommen zu viele Nebenkosten hinzu, schreckt dies Käufer meist ab. Bis vor kurzem war es fast üblich geworden, dass Verkäufer z. B. die ebay-Gebühren auf die Käufer abwälzten, indem sie im Angebot schrieben: zzgl. Versandkosten und ebay-Gebühren. Glücklicherweise hat ebay diesen Auswüchsen jetzt ein Ende bereitet und dies untersagt.
Als Verkäufer muss man sich schon sehr genau selber überlegen, zu welchem Preis man einen Artikel verkaufen muss, so dass nach Abzug der Unkosten noch genug übrig bleibt.

Man schreibt den Käufer also nun an und teilt den Endpreis und die Zahlungsart mit. Viele machen es so – ich auch – dass der Käufer vorab überweisen muss. Man wartet dann den Zahlungseingang ab und schickt danach das Päckchen mit dem Artikel ab. Hat der Käufer rechtzeitig bezahlt, gebe ich ihm eine gute Bewertung – ebenso gibt er mir eine, wenn er mit dem Artikel und der Transaktion zufrieden war. War man nicht zufrieden, so kann man negativ werten, sollte aber zunächst versuchen nochmals Kontakt aufzunehmen. Säumige Käufer kann man über ebay zur Bezahlung auffordern – nach bestimmten Fristen. Man kann auch zumindest einen Teil der Gebühren rückerstattet bekommen, wenn der Transfer nicht zustande gekommen ist. Hat man mit solchen unzuverlässigen Bietern zu tun gehabt, kann man sie davon ausschließen lassen, dass sie zukünftig wieder auf eigene Artikel bieten können.


Das Prinzip für den Käufer:

In der Hülle und Fülle es ebay-Angebots lässt sich sicherlich fast für jeden etwas interessantes finden. Man kann herumstöbern, sich durch die verschiedenen Kategorien klicken, bestimmte Suchbegriffe eingeben usw. (Die Suchfunktion funktioniert ausgezeichnet). Ist man z. B. Sammler und sucht immer nach bestimmten Dingen, so kann man auf seiner ebay Seite eine Dauersuchfunktion einrichten, so dass per Mail mitgeteilt wird, wenn wieder etwas hereingekommen ist. Ist man vom Angebot bestimmter Verkäufer besonders angetan, kann man sich auf seiner Seite dauerhaft deren Angebote zeigen lassen. Es gibt viele Möglichkeiten der besonderen Einstellungen, die eine sehr individuelle Nutzung möglich machen.

Viele Käufer (Bieter) haben besonders viel Spaß am Auktionscharakter. Mit viel Glück kann man z. B. einen Artikel wenige Minuten bevor er ausläuft noch für 50 Cent Erhöhung ergattern. Man kann auf diese Art einige Schnäppchen schlagen. Es ist aber auch möglich auf einen Artikel ein hohes Gebot zu setzen, ohne dass dieses angezeigt wird. Z. B. haben wir ein Handy, was zum Mindestpreis von 5 Euro eingesetzt wurde. Nun weiß ich genau, dass mir dieses Handy mindestens 50 Euro Wert ist. Ich gebe also ein Höchstgebot von 50 Euro ab, angezeigt wird aber jeweils nur der Erhöhungsschritt von 50 Cent. Das Handy steht also jetzt auf 5,50 Euro. Bietet nun jemand anders wieder 50 Cent mehr, so bekommt er eine Meldung – Sie sind leider überboten worden! Der Artikel steht jetzt bei 6,50 Euro. 50 Cent, die der neue Bieter draufgesetzt hatte und 50 Cent von meinem Höchstgebot. So geht es immer weiter. Habe ich Glück, bekomme ich das Handy z. B. für 30 Euro, weil irgendwann keiner mehr bietet – habe ich Pech, so muss ich die 50 Euro vielleicht wirklich ausgeben.

Für diejenigen, die keine Lust dazu haben tagelang Artikel zu überwachen, höher zu bieten usw. gibt es bei einigen Artikeln die Möglichkeit des Sofortkaufs. Hier ist der Preis meist etwas höher angesetzt, der Vorteil besteht darin, dass ich genau weiß, was ich zu zahlen habe und dass die Auktion damit abgeschlossen wird und ich auf jeden Fall den Zuschlag erhalte. Gerade wenn man einen Artikel dringend braucht ist das gut, weil man nicht erst das Ende der Auktion abwarten muss.

Es ist wichtig sich ein Bild vom Anbieter zu machen, also in die bisherigen Bewertungen zu sehen, die er bekommen hat und ebenso wichtig darauf zu achten, welche Nebenkosten neben dem Auktionspreis anfallen. Besser vorher berechnen als später ärgern. Übrigens kann man als Interessent zu dem Artikel Fragen stellen, die per mail an den Bieter weitergeleitet werden. Auch wegen solcher Nebenkosten kann man z. B. anfragen.

Was, wenn man größere Dinge sucht, die nicht so einfach per Post zu versenden sind? Ebay hat mittlerweile eigene Kontakte zu Versandunternehmen geknüpft, die vor allem bei hohem Gewicht oder Größe meist günstiger als die Post sind und die Waren beim Verkäufer abholen. Dies ist eine Möglichkeit. Eine weitere Möglichkeit, die ebay geschaffen hat, ist die regionale Suche. Ich habe also als Käufer die Möglichkeit mir nur die Artikel anzeigen zu lassen, die in meiner Region zu bekommen sind. Hier lassen sich dann oft Arrangements finden, Direktabholung u. ä.

Habe ich auf einen Artikel geboten und bin am Ende nicht überboten worden sondern habe den Zuschlag erhalten, bin ich genauso gefordert möglichst schnell Kontakt aufzunehmen. Sollte mir eine Vorab-Überweisung zu unsicher sein, kann ich zum Beispiel einen Versand per Nachnahme wählen, der aber meist teurer ist. Ich kann auch darauf bestehen, dass per versichertem Paket gesendet wird – allerdings alles zum eigenen Aufpreis.

Ganz zum Schluss kann ich ebenfalls eine Bewertung über den Partner abgeben, auch über die Zufriedenheit mit dem Artikel usw.

Übrigens kann man durchaus auch Artikel aus dem Ausland ersteigern. Es ist nicht unüblich, dass z. B. Amerikaner, Österreicher oder Leute aus anderen Ländern etwas ersteigern. Man muss dann überlegen, wie es mit der Bezahlung laufen kann – bei Ländern mit Euro-Währung jetzt ja nicht mehr solch ein Problem.


Der Service – Allgemeines - Fazit

Alle Funktionen bei ebay sind ausgesprochen gut und übersichtlich. Sie werden dabei laufend erneutert. Anfragen werden sehr schnell beantwortet, die Kostentransparenz ist ebenfalls sehr gut. Ich finde, ebay hat seine Seiten wirklich im Griff – nur freitags vormittags zwischen 10.00 und 12.00 Uhr müssen wir auf ebay verzichten, weil da immer regelmäßig gewartet wird. Individuelle Einstellungen sind in vielfacher Weise möglich und machen die Nutzung damit erheblich einfacher und spaßiger und schneller.

Jeder ebayer hat die Möglichkeit eine eigene Seite einzurichten, wo er sich – wenn er möchte auch mit Foto – vorstellen kann.

Das Angebot ist ausgesprochen vielfältig. Man kann fast alles kaufen oder verkaufen. Die Verkaufsraten sind ausgesprochen hoch – man bleibt nicht oft auf seinen Artikeln sitzen.

Die ebay Gebühren wurden mit dem Euro angezogen, so dass danach vor allem der Verkauf kleinerer Artikel kaum noch lohnend ist – was ich sehr blöd finde. Die Gutschrift von Gebühren, wenn z. B. ein Käufer nicht gezahlt hat, ist nicht möglich, man bekommt nur die Provision zurück, was ich als ein Manko empfinde. Insgesamt verdienen ebay, Post und andere Versandservice sowie Internetprovider sicherlich am meisten dabei. Trotzdem ist der erzielte Erlös meist höher als der, den man z. B. auf Flohmärkten erreichen kann, man kann ein wesentlich spezielleres Publikum für bestimmte Artikel finden und eine riesige Anzahl von Interessenten ansprechen. Für Bieter – trotz der Möglichkeit Schnäppchen zu schlagen – meist dadurch teurer (zumal oft hohe Versandkosten hinzukommen). Aber: hier findet man fast alles, was man sucht. Man muss nicht über Hunderte von Flohmärkten rennen und spart sich damit Zeit und Mühe. Im Vergleich zu Neupreisen meist noch erheblich günstiger, denn es werden ja auch viele neue Produkte angeboten.

Leider ist eine eklatante Zunahme von professionellen Händlern zu finden (dies ist allerdings ein Zustand, der ja auch auf den gewöhnlichen Flohmärkten zu bemerken ist). Nicht alle Anbieter und Bieter sind seriös. Man sollte meiner Meinung nach größere Transaktionen nicht über ebay abschließen, es hat doch schon einige „Verlierer“ dabei gegeben, die Betrügern aufgesessen sind.

Die meisten ebayer sind fair und korrekt, bei kleineren Beträgen ist eine Vorab-Überweisung meist kein großes Risiko. Von ca. 350 Transaktionen, die ich persönlich gemacht habe, sind ca. 10 in die Hose gegangen, d. h. in meinem Fall – es folgte keine Bezahlung. Also eine Rate von 3 %, die, wie ich finde, noch kalkulierbar ist. Leider verschlampt die Post manche Sendungen, was sehr ärgerlich ist, wenn man keinen Nachweis hat – also z. B. bei Büchersendungen. Dies erzeugt Misstrauen bei dem Käufer und es ist schwer zu regeln, wie man dann verfahren kann. Versicherter Versand ist aber teuer.

Leider schafft ebay es nicht Anbieter von „verbotenen Artikeln“ – darüber existiert eine Liste – auszuschließen bzw. das Anbieten solcher Waren zu untergraben. Dies ist auch schon Thema der Presse gewesen – es geht dabei vor allem um Angebote aus dem rechtsradikalen oder pornographischen Bereich. Allerdings kann man eine Meldung an ebay abgeben, wenn man so etwas bemerkt. Dies wird aber wahrscheinlich zu wenig getan. Ich fände es gut, wenn die ebayer es mehr als Selbstverständnis betrachten würden, solche Personen aus der Plattform zu verbannen.

Es gibt auch Unterhaltungsmöglichkeiten, Foren usw. – ach noch eine ganze Menge mehr, was ich hier kaum aufzählen kann, denn mein Bericht hat schon 5 Seiten und ich muss jetzt unbedingt mal zum Schluss kommen, damit ihn mir keiner um die Ohren schlägt. Ich hoffe ich konnte eine einigermaßen gute Anleitung geben. Mein Gesamturteil ist „gut“, allerdings mit Tendenzen zum befriedigend durch die zunehmende Steigerung von Kosten, Zunahme von professionellen Händlern und unseriösen Artikeln.

14 Bewertungen, 3 Kommentare

  • rolse

    26.05.2002, 12:23 Uhr von rolse
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich bin auch bei ebay angemeldet. Schnäppchen zu machen ist aber gar nicht so leicht. Viele User bieten einfach blind drauflos. Ich habe schon oft gesehen, daß Leute mehr bei ebay bezahlen als im Geschäft. Und dann kommen ja die Versandkost

  • Gabri

    12.05.2002, 23:22 Uhr von Gabri
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr ausgiebig und hilfreich ! Toll ! Gruss Gabri

  • myth-x

    07.05.2002, 13:12 Uhr von myth-x
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht!