eBay Testbericht
ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von Babba
Vorsicht, das kann teuer werden
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einleitung:
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Seit einiger Zeit bin ich im ebay Fieber, eigentlich, weil ich selber etwas versteigern wollte, denn bei uns muß Platz gemacht werden. Da vieles aber zum Wegwerfen zu schade ist, warum also nicht bei ebay versteigern, vielleicht kann es ja jemand gebrauchen. Dann habe ich ein Blick gewagt, auf die Dinge, die angeboten werden, und schon wurde fleißig eingekauft.
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Die Startseite:
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Von der Startseite aus kommt man zu den einzelnen Kategorien, die da wären:
Auto und Motorrad,
Baby,
Briefmarken und Münzen,
Bücher, Musik und Film,
Computer und Büro,
Computerspiele,
Elektronik, TV und Video,
Foto und Audio,
Handy und Organizier,
Hobby, Heim und Garten,
Kleidung und Accessoires,
Kunst und Antiquitäten,
Lifestyle und Genuß,
Porzellan und Glas,
Puppen, Teddys und Beanies,
Reise und Sport,
Sammeln und Seltenes,
Spielzeug und Modellbau,
Uhren und Schmuck.
Wie man sieht, die Auswahl ist riesengroß. Wer also etwas sucht, der wird hier sicher fündig.
Die Startseite bietet aber noch vieles mehr. Hier kann man die Topangeboten finden, sich über ebay informieren oder aber nach Angeboten in seiner Wohnnähe informieren.
Sucht man etwas bestimmtes, so kann man über die Suchfunktion auf der Startseite direkt zu dem Produkt gelangen. Da ich Kinder habe, waren für mich in erster Linie die Lego Produkte interessant, und da bin ich dann auch schon gut Geld losgeworden, auch wenn es immer noch günstiger ist, als im Fachhandel, doch ich glaube nicht, daß ich so viel gekauft hätte, wenn ich in ein Kaufhaus gegangen wäre. Das ist nämlich die Falle, bei ebay scheint alles günstig, doch man darf die Masse nie vergessen und vorallem auch, daß der Käufer in den meisten Fällen die Versandkosten zu tragen hat.
Wer neu ist, der findet auf der Startseite einen Link für Hinweise, was bei ebay alles möglich ist. Aber alte User bekommen unter dem Link Hilfe bei Fragen Hilfe angeboten, z.B. wenn sie die Adresse ändert, da man umzieht.
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Die Anmeldung:
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Wer bei ebay mit steigert oder etwas versteigern möchte, der muß sich anmelden. Die Anmeldung geht schnell, allerdings sollte man schon eine glaubhafte Email Adresse haben. Da ich nur eine Adresse bei gmx habe, bin ich von ebay noch einmal gesondert angeschrieben worden, um zu überprüfen, daß ich es wirklich selber war, der mich dort angemeldet hat.
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Das Anbieten:
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Wenn man einen Artikel verkaufen möchte, so klickt man auf der Startseite verkaufen an. Die Eingabe ich relativ einfach, allerdings muß man hierfür eingeloggt sein. Erst wird die gewünschte Kategorie ausgewählt, bis man bei der korrekten Unterkategorie angekommen ist. Nun sollte man sich eine originelle, aber zutreffende Überschrift ausdenken. Den Artikel sollte man genau beschreiben, damit sich alle, die das Angebot ansehen, eine Vorstellung davon machen können.
Wir haben angefangen, Kleidung unserer Kinder zu verkaufen, aus denen die Mädchen inzwischen rausgewachsen sind, da wir keine weiteren Kinder haben möchte, viele Sachen aber noch gut, wollten wir sie nicht einfach in die Altkleidersammlung geben. Außerdem haben wir beim ersten Kind auch viel getragene Sachen bekommen, zum Teil auch auf dem Flohmarkt eingekauft. Die Sachen sind inzwischen so abgetragen, daß wir sie die Altkleidersammlung gegeben haben, doch die neuen Sachen sollten schon noch was einbringen, schließlich müssen auch wieder neue Dinge für die Kinder gekauft werden. Auch hier sehen wir uns inzwischen auf ebay um, was sich wirklich lohnt.
Die ersten Sachen haben wir einzeln eingestellt, das lies sich nicht verkaufen, denn gerade Babykleidung wird sehr viel angeboten, doch dann haben wir alles zu einem Paket zusammengefaßt und sogar noch mehr dafür geboten bekommen, als erhofft!!! Also, wenn man von einer Sache, wie z.b. Kleidung, etwas mehr zu verkaufen hat, dann sollte man es immer komplett anbieten.
Man tut sich selber damit einen Gefallen, denn zum einen zahlt man eine Gebühr an ebay, die pro Einstellung ca. 40 Eurocent beträgt (so weit ich weiß, ist dies abhängig vom Startpreis) und es lohnt sich eher für den Käufer, da dieser ja die Versandkosten zu zahlen hat!!! Mit diesem Gesichtspunkt wird also lieber zugegriffen, als bei Einzelstücken.
Ein Foto kann und sollte man auch einstellen. Das erste Foto ist kostenlos, weitere Fotos kosten 15 Eurocent. Wenn ich mich umsehe, dann möchte ich da Angebot auch lieber ansehen können, ist kein Foto dabei, dann ignoriere ich die Angebote meistens. Und so sollte man selber beim Einstellen eines Angebotes denken, was spricht mich selber eher an?
Nun gibt man noch ein, wer die Versandkosten trägt, was meistens der Käufer sein wird, und wie die Zahlung ablaufen sollte. Ich habe bisher per Nachnahme Versand oder aber nach Eingang der Überweisung. Dies war auch das Übliche, wie ich bisher gezahlt habe, nämlich per Überweisung.
Wenn man möchte, dann kann man sein Angebot auch nur regional anbieten, doch das lohnt sich meistens nicht.
Außerdem gibt man noch an, wieviel Tage das Angebot erscheinen soll. Hier hat man die Wahl zwischen 3,5,7 und 10 Tagen. 7 Tage sind die normale Dauer, man sollte aber versuchen, das Auktionsende zum Wochenende hin zu bekommen, denn da sitzen schon mehrere Bieter am PC. Gerade zum Ende der Auktion werden die Preis noch mal eben schnell hochgetrieben. Wir hatten unsere Klamotten für 12 Euro als Starpreis eingegeben, da standen sie am Sonntag Morgen auch mit einem Gebot. Zum Ende kamen dann auf einmal 22,5 Euro raus, die noch schnell geboten wurden.
Hat man alles notwendige eingegeben, so kann man noch eine zweite Kategorie auswählen, in der man den Artikel anbietet. Dies verspricht größere Verkauschancen. Nun wird das Angebot noch einmal überprüft, ob auch alles korrekt eingegeben wurde, und schon wird es abgeschickt und aufgenommen.
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Die Kategorien:
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Die Kateogiren sind sehr übersichtlich gestaltet, und man hat die Möglichkeit, sich ausgewählte Prdukte anzeigen zu lassen. Wenn man z. B. bei Lego nur nach Duplo Zubehör sucht, dann wird nur dieses angezeigt, gar nicht all die anderen Dinge, wie eben zum Teil auch Kleidung. Im Bericht Kleidung kann man alles auf eine Größe beschränken, so muß man weniger suchen.
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Das Bieten:
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Wenn man angemeldet ist, so kann man mit steigern. Dazu sieht man sich in der gewünschten Kategorie um. Die meisten stellen ihre Angebote mit Foto ein, so kann man sich ansehen, worum man steigert. Unter der Beschreibung und dem Foto, das schön groß angezeigt wird, kann man nun sein Gebot angeben. Es wird angezeigt, wie viel mindestens geboten werden muß, damit man dabei ist. Nun gibt man die Summe ein, oder aber die höchste, die man bereit ist, zu zahlen. Damit aktiviert man nämlich den Bietagenten. Dieser bietet nun bis zur eingegebenen Summe automatisch mit. Erhöht wird weiterhin nur um 50 Eurocent, gibt aber jemand ein neues Angebot, so bleibt man dabei, bis das neue Angebot höher ist, als der Preis, den man als Höchstpreis eingeben hat. Da nicht jeder ständig am PC sitzen kann, ist das ganz praktisch.
Nach dem Gebot bekommt man eine Mail, daß das Angebot nun aufgenommen wurde. Von hier aus kann man sich das Angebot noch mal ansehen. Wenn man nun aber überboten wird, dann gibt es eine neue Mail, mit dem Hinweis. Aus dieser Mail kann man direkt zu dem Angebot. Will man weiter bieten, so gibt man den nächsten Betrag ein, den man bereit ist, zu zahlen. Wird es einem zu teuer, so ignoriert man diese Mail, in der man den aktuellen Betrag lesen kann.
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Das Ende einer Auktion:
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Ist eine Auktion beendet, so bekommt man wieder eine Mail, es können nun keine weiteren Auktionen eingegeben werden.
Der Käufer und der Verkäufer bekommen nun jeder eine Mail, wo die Adresse des anderen erscheint. Per Email, die Adresse wird ebenfalls in der Benachrichtigungsmail gezeigt, nimmt man nun Kontakt miteinander auf, und klärt die Einzelheiten, wie Zahlung und Versandt. Dann bleibt nur noch die Zahlung abzuwarten und die Ware zu versenden. Dann ist das Geschäft abgeschlossen.
Nun bleibt beiden Seiten noch, den anderen zu bewerten. Leider gibt es immer wieder schwarze Scharfe bei den Bietern, die z.B anstatt der originalen PC Spiele eigene Kopien anbieten. Oder aber es wurde vorab gezahlt, und die Ware nicht verschickt. Solche User sollten umgehen an ebay gemeldet werden, auf jeden Fall sollte dies in der Bewertung auftauchen.
So kann man sich ehe man auf ein Gebot bietet, die Beurteilungen des Anbieters ansehen.
Hat man den Zuschlag nicht bekommen, weil in letzter Senkung jemand höher geboten hat, was schnell passieren kann, oder aber weil es einem nun doch zu teuer wurde, so bekommt man wenige Tage nach dem Ende der Auktion eine Mail von ebay, in der noch andere ähnliche Angebote zu finden sind. Ich hatte für meine Tochter die Primo Raupe gesucht, die ging mir dann zu hoch, doch durch diese Mail habe ich ein weiteres Angebot hierfür gefunden, was ich nun gestern ersteigert habe und hoffentlich bald geschickt bekomme.So muß man nicht traurig sein, wenn man den Zuschlag nicht bekommt, es gibt oftmals ähnliche Angebote, dieses hier war dann für mich sogar noch günstiger.
Wenn man seine Angebot nicht verkauft hat, so kann man diese noch einmal einstellen. Wird es dann verkauft, fallen nur einmal die Einstellungsgebühren an.
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Zahlung der Gebühren:
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Das Einstellen von Angeboten bei ebay kostet Gebühren, klar, das Ganz muß ja auch irgendwie verwaltet werden. Erst einmal zahlt man für die Einstellung.
Die Startgebühren betragen:
Bei einem Startpreis von 1,00 Euro
0,25 Euro
bei einem Startpreis von 1,01 - 9,99 Euro
0,40 Euro,
bei einem Starpreis von 10,00 -24,99 Euro
0,60 Euro,
bei einem Startpreis von 25,00 - 99,99 Euro
1,20 Euro und
bei einem Starpreis von 100,00 Euro und mehr
2,40 Euro.
Aber das ist noch nicht alles, was an ebay gezahlt werden muß. Auch nach Abschluß der Auktion werden noch Gebühren fällig, die nach dem Verkaufspreis richten:
4% des Verkaufspreises bis zu 50,00Euro,
3% des Verkaufspreises zwischen 50,01 Euro und 500,00 Euro und
1,5% für den 500,01 Euro.
Die Kosten werden eigentlich von dem Verkäufer übernommen, allerdings wird es immer moderner, daß diese Kosten auf den Käufer umgeschlagen werden. Ich mache das bisher nicht, sollte es bei den anderen Angeboten aber zunehmen, werde ich wohl in Zukunft auch meine Kosten auf den Käufer umlegen. Bisher klicke ich aber Angebote, bei denen diese Kosten umgelegt werden, wieder weg. Nur zwei Mal habe ich dann doch erlebt, daß die Kosten auf mich umgelegt wurden, obwohl ich das in dem Text des Angebotes nicht gelesen habe. Dies wird aber in der Bewertung mit aufgenommen von mir, wenn ich denn endlich meine Ware habe, bezahlt ist sie schon seit einigen Tagen, aber noch nicht bei mir eingegangen.
Viele User regen sich auf, daß die Gebühren wohl erhöht wurden. Da ich noch recht neu bei ebay bin, kenne ich die alten Gebühren nicht. Doch ich kann ebay verstehen. Man hat hier eine sehr gut organisierte Seite aufgebaut, die auch verwaltet werden muß. Das meiste wird sicherlich automatisch laufen, doch einige Mitarbeiter bedarf es dennoch. Neue Programme etc.. die kosten nun mal etwas. Geht mal auf den Flohmarkt, da zahlt man inzwischen auch schon 5 Euro für einen laufenden Meter an Gebühr, das sollte es zumindest nun bei dem letzten Flohmarkt hier bei uns kosten. Und auch in der Avis kann man nicht immer alles kostenlos inserieren, die finanzieren sich allerdings vom Verkauft der Zeitung. Aber hier hat man schlechtere Möglichkeiten, etwas zu verkaufen, vorallem, weil keine Fotos dabei sind. Außerdem kann man da nicht jederzeit etwas einstellen. Ich finde, der Kauf und Verkauf per ebay ist schon recht praktisch.
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Mein ebay:
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Dies Funktion ist mit einem Kontoauszug zu vergleichen. Hier kann man alles seine laufenden Aktionen sehen. Wo man geboten hat, aber auch, wo man überboten wurde. Hier ist alles übersichtlicher zu sehen. Was ich schade finde, wenn man an einem Gebot kein Interesse mehr hat, also nicht mehr mitbietet, wenn man überboten wurde, so kann man das leider nicht aus dem Auszug löschen, sondern erst dann, wenn die Auktion beendet wurde. So hat man oftmals viele Auktionen stehen, obwohl die meisten gar nicht mehr interessant sind. Selbst wenn man geboten hat, aber ein Mitbietender den Bietagenten eingeschaltet hat, man also niemals das höchste Gebot hatte.
Dennoch finde ich diese Funktion sehr praktisch, hier kann man seine Aktionen bei ebay genau überprüfen und schnell aufrufen.
Auch seine Angeboten kann man hier einsehen. Ebenso den Kontoauszug, was die Gebühren angeht. Die müssen nämlich nicht alle einzeln gezahlt werden, sondern einmal im Monat. Ich habe es mir einfach gemacht und lasse von meinem Konto aubbuchen.
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Meine Erfahrungen:
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Bisher habe ich gute Erfahrungen mit ebay machen können. Zwar habe ich mich zwei Mal geärgert, als ich dann nach der Auktion erfahren habe, daß ich die ebay Kosten aufgebrummt bekomme, doch die halten sich zum Glück noch in Grenzen, weil es alles günstige Artikel sind, die ich ersteigert habe. Da wären z.B. die Primoraupe für meine Tochter, zu einem Preis von 4,50 Euro zuzüglich Versand. Bei Schlecker war diese Raupe gerade für 19,90 Euro im Angebot, somit denke ich schon, daß der Preis von gesamt 9 Euro angemessen ist, vorallem, da Lego immer gut erhalten bleibt.
Aber ebenfalls günstig ersteigert habe ich Lego Steine im Original, wo ich 100 Steine zu 6 Euro bekommen habe. Da dieser Anbieter mehrere Pakete angeboten hat, habe ich hier gleich mehrmals zugeschlagen und muß so nur noch einmal Porto zahlen. Der Anbieter war auch so lieb und hat die übrigen Auktionen abgewartet, so daß ich alles zusammen bezahlt habe und zugeschickt bekomme.
Derzeit erhoffen wir uns nun den Zuschlag für Buddelhosen für Kinder, da wir mehrere Größen brauchen, hoffen wir auch hier, Porto sparen zu können. Derzeit liegen die Hosen bei 10 Euro, wirklich günstig, denn im letzten Jahr haben wir eine neue Buddelhose für unsere eine Tochter gekauft und dafür 29 DM gezahlt, somit lohnt es sich schon.
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Fazit:
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Bei ebay zu verkaufen und zu kaufen, das lohnt sich schon, denn hier kann man Schnäppchen machen. Viele Dinge sind noch gut erhalten und zu schade für den Müll, besonders bei Kinderspielzeug, das heute oftmals Spülmaschienenfest ist und somit sehr gut gereinigt werden kann. Warum also unbenutzte Dinge auf den Müll werden, dazu sind sie oft zu schade, und dies ist umunweltfreundlich. Dank ebay kann man sich hier sehr gut austauschen, auch wenn es etwas an Gebühr kostet. Wenn man aber um ein Produkt mitbietet, dann sollte man nicht vergessen, daß noch der Versand hinzu kommt, der zwischen 5 und 10 Euro liegt, das macht so manches Gebot dann doch zu hoch. Der Verkäufer freut sich dann natürlich.
Wer also ebay noch nicht kennt, seht euch mal um, es lohnt sich wirklich.
32 Bewertungen, 11 Kommentare
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03.03.2002, 12:42 Uhr von Angel05
Bewertung: sehr hilfreichMan muß schon sehr genau hinsehen, welche Kosten auf einen zukommen... Viele Grüße! Angel05
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26.02.2002, 18:08 Uhr von martino
Bewertung: sehr hilfreichfast zu lang aber informativ
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25.02.2002, 19:58 Uhr von Sellina
Bewertung: sehr hilfreichsuper beschrieben, bin ganz baff über die Gebühren. LG Sellina
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25.02.2002, 19:27 Uhr von GuinnessMan
Bewertung: sehr hilfreichklasse Bericht
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25.02.2002, 13:39 Uhr von peterh
Bewertung: sehr hilfreichDas abwälzen der ebay-Gebühren auf den Käufer ist übrigens seit einigen Tagen nicht mehr erlaubt.
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25.02.2002, 13:33 Uhr von TheGreatMaster
Bewertung: sehr hilfreichIch wollte in Kürze auch anfangen bei Ebay Sachen zu versteigern und deswegen ist Deine Meinung für mich Gold wert! Gruß TheGreatMaster.
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25.02.2002, 13:17 Uhr von Ray13177
Bewertung: sehr hilfreichToller Beitrag!
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25.02.2002, 13:09 Uhr von MOFFt
Bewertung: sehr hilfreichsehr ausführlich ... war bisher bei onetwosold ... mfg MOFFt
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25.02.2002, 13:01 Uhr von Ilenia
Bewertung: sehr hilfreichIch verkaufe zur Zeit auch viele nicht mehr gebrauchte Sachen dort und bisher bekam ich immer mehr als ich mir vorgestellt hatte,:-)) Gruß Tanja
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25.02.2002, 12:58 Uhr von Dotty
Bewertung: sehr hilfreichja , sehr gut beschrieben......bin auch ebay-süchtig!
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25.02.2002, 12:58 Uhr von awassa
Bewertung: sehr hilfreichwow, ist ja ein megalanger Bericht! Also mehr würde mir zu ebay auch nicht einfallen ;-) LG Karo
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