eBay Testbericht
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ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Erfahrungsbericht von buschi
Markenware günstiger einkaufen.....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
..... Ebay machts möglich.
Wer hat noch nie etwas von Ebay gehört? Der Kreis jener dürfte sich wohl auf nur wenige erstrecken.
Ebay.de ist eines der größten deutschsprachigen Onlineauktionshäuser. Ich bin seit ungefähr einem halben Jahr registrierter Nutzer und möchte im folgenden meine Erfahrungen darlegen.
Als erstes muss man sich selbstverständlich registrieren. Die Registrierung ist relativ unkompliziert und natürlich kostenlos. Neben der Eingabe von Name, Adresse, etc wird auch noch nach einer Emailadresse verlangt. Wer eine Emailaddi bei diversen Freemailanbietern (Web.de, GMX,...) besitzt, schaut erstmal in die Röhre, da bei diesen Emailadressen laut Ebay.de nicht sicher sei, ob sich dahinter auch der richtige User verbirgt. In diesem Fall bekommt man einen Brief zugesandt, der den Freischaltcode für den Account beinhält.
Emailadressen bei T-Online, etc. werden sofort anerkannt. Hier braucht man lediglich die Daten zwischen Ebay und dem jeweiligen Anbieter abgeglichen, falls es Probleme mit dem User gibt. Die Nutzung von Ebay.de per Kreditkarte ist auch möglich (an dieser Stelle meinen Dank an das Mitglied WikingerTTue)
Nachdem ich also meinen Freischaltcode erhalten hatte, konnte es losgehen. Fix den Code eingegeben und in meinen Mitkliederbereich gesehen. Hier kann man Auktionen vermarken, gewonnene Auktionen nochmals besuchen, Bewertungen lesen und seinen Kontostand kontrollieren. Kontostand? Ja, richtig! Man besitzt ein Konto bei Ebay (sozusagen ein virtuelles Konto). Hier werden die Kosten aufgezeigt, die für das Einstellen einer Auktion und dessen Folgekosten anfallen. Man sollte nämlich wissen, dass für jede Auktion ein Preis entrichtet werden muss. Dieser kann aber stark schwanken. Je nachdem in wievielen Rubriken man die Auktion einstellt, ob man sie gesondert hervorhebt, etc. . Ist eine Auktion beendet, so wird nochmals ein bestimmter Prozentsatz des Höchstgebotes berechnet. In etwa monatlich erhält man eine Mail von Ebay.de, in der steht, wieviel Geld man zu überweisen hat. Circa 2 Wochen nach der Überweisung ist dann das Ebay-Konto auf null zurückgesetzt.
Gebote abgeben ist bei Ebay.de recht einfach. Man sucht sich einfach einen entsprechenden Artikel aus, gibt an wieviel man dafür zahlen will, loggt sich ein und schon ist man der Höchstbietende. Natürlich kommen im Laufe der Zeit auch noch andere Gebote hinzu. Daher wird man mehrmals überboten. Mein Tipp – erst kurz vor dem Ende einer Auktion mitbieten. Ansonsten treibt ja bereits im Vorfeld den Preis in die Höhe und legt letztendlich die eine oder andere Mark drauf. Bei einer gewonnen Auktion reicht die Zahlungsart von Überweisung auf ein Konto, über Scheckzahlung bis hin zur Nachnahme.
Zudem empfehle ich, dass man vor allem Geräte, Hardware, und ähnliches nur bei Händlern kauft. Händler gibt es genug bei Ebay. Diese gewähren auf neue Teile immer Garantie, Rücktauschrecht und ähnliches. Außerdem kommt man hier weitaus besser Weg, als im normalen Fachgeschäft um die Ecke. Ich habe beispielsweise einen Brenner für 130EURO ersteigert, der zum damaligen Zeitpunkt im Promarkt für 199EURO erhältlich war. Nachschauen lohnt sich also.
Natürlich gibt es auch schwarze Schafe bei Ebay.de. So ist es mir auch schon einmal passiert, dass ich für ein PC-Spiel offenbar zu wenig geboten hatte. Der Verkäufer hatte sich von der Auktion womöglich etwas mehr versprochen. Mit 2,50EURO war ich Höchstbietender. Um jedoch noch an sein verloren geglaubtes Geld zu gelangen, verlangte der Verkäufer noch äußerst hoch gegriffene 10EURO für Porto und Verpackung von mir. Auf solche Angebote sollte man dann auf gar keinen Fall eingehen.
Trotz dieses kleinen Zwischenfalls kann ich mich nur positiv über Ebay.de äußern. Mit ein wenig Glück kann man durchaus ein paar sehr gute Schnäppchen ersteigern. Vorbeischauen lohnt sich also!
Wer hat noch nie etwas von Ebay gehört? Der Kreis jener dürfte sich wohl auf nur wenige erstrecken.
Ebay.de ist eines der größten deutschsprachigen Onlineauktionshäuser. Ich bin seit ungefähr einem halben Jahr registrierter Nutzer und möchte im folgenden meine Erfahrungen darlegen.
Als erstes muss man sich selbstverständlich registrieren. Die Registrierung ist relativ unkompliziert und natürlich kostenlos. Neben der Eingabe von Name, Adresse, etc wird auch noch nach einer Emailadresse verlangt. Wer eine Emailaddi bei diversen Freemailanbietern (Web.de, GMX,...) besitzt, schaut erstmal in die Röhre, da bei diesen Emailadressen laut Ebay.de nicht sicher sei, ob sich dahinter auch der richtige User verbirgt. In diesem Fall bekommt man einen Brief zugesandt, der den Freischaltcode für den Account beinhält.
Emailadressen bei T-Online, etc. werden sofort anerkannt. Hier braucht man lediglich die Daten zwischen Ebay und dem jeweiligen Anbieter abgeglichen, falls es Probleme mit dem User gibt. Die Nutzung von Ebay.de per Kreditkarte ist auch möglich (an dieser Stelle meinen Dank an das Mitglied WikingerTTue)
Nachdem ich also meinen Freischaltcode erhalten hatte, konnte es losgehen. Fix den Code eingegeben und in meinen Mitkliederbereich gesehen. Hier kann man Auktionen vermarken, gewonnene Auktionen nochmals besuchen, Bewertungen lesen und seinen Kontostand kontrollieren. Kontostand? Ja, richtig! Man besitzt ein Konto bei Ebay (sozusagen ein virtuelles Konto). Hier werden die Kosten aufgezeigt, die für das Einstellen einer Auktion und dessen Folgekosten anfallen. Man sollte nämlich wissen, dass für jede Auktion ein Preis entrichtet werden muss. Dieser kann aber stark schwanken. Je nachdem in wievielen Rubriken man die Auktion einstellt, ob man sie gesondert hervorhebt, etc. . Ist eine Auktion beendet, so wird nochmals ein bestimmter Prozentsatz des Höchstgebotes berechnet. In etwa monatlich erhält man eine Mail von Ebay.de, in der steht, wieviel Geld man zu überweisen hat. Circa 2 Wochen nach der Überweisung ist dann das Ebay-Konto auf null zurückgesetzt.
Gebote abgeben ist bei Ebay.de recht einfach. Man sucht sich einfach einen entsprechenden Artikel aus, gibt an wieviel man dafür zahlen will, loggt sich ein und schon ist man der Höchstbietende. Natürlich kommen im Laufe der Zeit auch noch andere Gebote hinzu. Daher wird man mehrmals überboten. Mein Tipp – erst kurz vor dem Ende einer Auktion mitbieten. Ansonsten treibt ja bereits im Vorfeld den Preis in die Höhe und legt letztendlich die eine oder andere Mark drauf. Bei einer gewonnen Auktion reicht die Zahlungsart von Überweisung auf ein Konto, über Scheckzahlung bis hin zur Nachnahme.
Zudem empfehle ich, dass man vor allem Geräte, Hardware, und ähnliches nur bei Händlern kauft. Händler gibt es genug bei Ebay. Diese gewähren auf neue Teile immer Garantie, Rücktauschrecht und ähnliches. Außerdem kommt man hier weitaus besser Weg, als im normalen Fachgeschäft um die Ecke. Ich habe beispielsweise einen Brenner für 130EURO ersteigert, der zum damaligen Zeitpunkt im Promarkt für 199EURO erhältlich war. Nachschauen lohnt sich also.
Natürlich gibt es auch schwarze Schafe bei Ebay.de. So ist es mir auch schon einmal passiert, dass ich für ein PC-Spiel offenbar zu wenig geboten hatte. Der Verkäufer hatte sich von der Auktion womöglich etwas mehr versprochen. Mit 2,50EURO war ich Höchstbietender. Um jedoch noch an sein verloren geglaubtes Geld zu gelangen, verlangte der Verkäufer noch äußerst hoch gegriffene 10EURO für Porto und Verpackung von mir. Auf solche Angebote sollte man dann auf gar keinen Fall eingehen.
Trotz dieses kleinen Zwischenfalls kann ich mich nur positiv über Ebay.de äußern. Mit ein wenig Glück kann man durchaus ein paar sehr gute Schnäppchen ersteigern. Vorbeischauen lohnt sich also!
19 Bewertungen, 1 Kommentar
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15.02.2002, 01:12 Uhr von SebiPokemon
Bewertung: sehr hilfreichetwas mehr hätte es sein muss zu so einer komplexen Seite wie ebay
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